Repräsentationen des Unheimlichen nach Sigmund Freud in Bram Stokers "Dracula"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. VON DER UNHEIMLICHEN ANZIEHUNG BLUTSAUGENDER UNTOTER

2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN SIGMUND FREUDS
2.1 D AS U NHEIMLICHE
2.2 J ENSEITS DES L USTPRINZIPS

3. DAS UNHEIMLICHE IN DRACULA
3.1 NARRATIVE GRUNDLAGEN
3.2 DIE MACHT DER WIEDERHOLUNG
3.3 DIE MANIFESTATION DES ÜBERWUNDENEN REALITÄTSVERSTÄNDNISSES
3.4 DAS VERTRAUTE ALS UNVERTRAUTES

4. DER FREUDSCHE LEBENS- UND TODESTRIEB IN DRACULA
4.1 GRAF DRACULA ALS PERSONIFIZIERTER EROS
4.2 DR. ABRAHAM VAN HELSING ALS PERSONIFIZIERTER THANATOS

5. SCHLUSSBETRACHTUNG

1. Von der unheimlichen Anziehung blutsaugender Untoter

„In nahezu jedem Kulturkreis der Erde, bis hin nach Asien, Afrika oder Südamerika, fin- den sich Mythen und Sagen über blutsaugende Ungeheuer und Geister.“1 Seit jeher und in sämtlichen Teilen der Welt sind die Menschen von Erzählungen über derartige Wesen, bekannt als Vampire, fasziniert. Noch bis ins frühe 18. Jahrhundert als ein reales Phäno- men erachtet, finden die Blutsauger seit dem 19. Jahrhundert lediglich in der literarischen Welt eine Daseinsberechtigung.2 Dort und in sämtlichen anderen Bereichen der Popkultur erfreut sich das Thema mittlerweile einer unglaublichen Beliebtheit, die sich zu einem re- gelrechten Trend entwickelt hat.3 Ein Werk, welches das Fundament für alle folgenden Vampirgeschichten gelegt und maßgeblich zur Popularität der Materie beigetragen hat, ist Bram Stokers Roman Dracula (1897)4. Obgleich es sich hierbei nicht um die erste literari- sche Auseinandersetzung mit besagten Untoten handelt, hat Stokers Erzählung rund um Graf Dracula, der auf der Person eines gleichnamigen rumänischen Prinzen aus dem 15. Jahrhundert basiert, den Prototypen des Vampirs erschaffen.5 Einen entscheidenden Faktor für den großen Erfolg des Schauerromans stellt hierbei die vom Autor kreierte furchterre- gende Erzählwelt mitsamt ihren dämonischen Figuren und düsteren Schauplätzen dar.

In der vorliegenden Arbeit konzentriere ich mich auf jene Repräsentationen des Unheimlichen in Bram Stokers Dracula. Als Untersuchungsgrundlage dienen hierbei Sig- mund Freuds Essay Das Unheimliche 6 sowie die Trieblehre aus dessen Schrift Jenseits des Lustprinzips 7. Ziel dieser Abhandlung ist es, die von Freud determinierten Manifestationen des Furchterregenden in Dracula zu erforschen und darzulegen. Zu diesem Zweck erfolgt zunächst eine theoretische Typisierung der Faktoren des Unheimlichen in die folgenden Kategorien: Narrative Grundlagen, die Manifestation des überwundenen Realitätsver- ständnisses, das Vertraute als Unvertrautes und die Macht der Wiederholung. Darüber hin- aus werden die Theoreme Eros, Lebenstrieb, und Thanatos, Todestrieb, erarbeitet und dar- gestellt. Im weiteren Verlauf soll die erarbeitete Theorie ihre praktische Anwendung auf Dracula finden. Hierzu findet eine Untersuchung dieses Romans auf die Manifestationen des Unheimlichen statt, welcher abschließend eine Darstellung der Figuren Graf Draculas und Abraham Van Helsings als personifizierter Lebens- und Todestriebes folgt.

2. Theoretische Grundlagen Sigmund Freuds

2.1 Das Unheimliche

Im Jahr 1919 wagte sich der Psychoanalytiker Sigmund Freud an eine Studie, die den Kern des Unheimlichen und die dadurch hervorgerufenen Gefühlsregungen beim Menschen er- forschen sollte. Um diese vage Thematik greifbar und verständlich machen zu können nähert er sich dem Unheimlichen in seiner ästhetischen Untersuchung über dessen Wortherkunft sowie ausgewählten Erlebnissen und Umständen, welche jenen Sinnesein- druck hervorrufen. Im Folgenden soll nun unter Berücksichtigung dieser zwei Vorgehens- weisen eine theoretische Übersicht über die grundlegenden Komponenten des vorliegenden Themas geschaffen werden.

Gleich zu Beginn seiner Abhandlung konstatiert Freud die von ihm eruierte Essenz des Unheimlichen: Dieses „sei jene Art des Schreckhaften, welche auf das Altbekannte, Längstvertraute zurückgeht“ (DU 231). Als Beleg für seine These dient ihm die Etymolo- gie des untersuchten Begriffs, welche er zum Zweck der Anschaulichkeit als Mittel zur Erschließung der Thematik darstellt. „Die Eigenart des Unheimlichen, so vermutet Freud, zeige sich bereits im eigenen Namen, in der eigenen Buchstäblichkeit.“8 So geht er über das von Ernst Jentsch entworfene Konzept der Begriffserklärung anhand von dessen Inver- sion heimlich / vertraut, im Sinne von nicht Vertrautes als Unheimliches, hinaus und ver- sucht die Vokabel mittels deren fremdsprachlicher sowie ursprünglicher Bedeutung zu entziffern (vgl. DU 231 - 235). Hierbei stellt er fest, dass der Begriff nicht nur das Heime- lige, wohl Bekannte, beschreibt, sondern er auch die Eigenschaft des Geheimen, des Ver- borgenen, beinhaltet.

Dem Ausdruck heimlich liegt somit eine besondere Ambivalenz zugrunde, die letztendlich eine Fusion mit seinem Gegensatz unheimlich zur Folge hat (vgl. DU 237). Dieser Widerspruch selbst stellt dabei die Essenz des Unheimlichen dar. So kann auch der sprachgebräuchliche Wandel des Heimlichen hin zum Unheimlichen als ein Beleg dafür betrachtet werden, dass nicht das gänzlich Fremdartige, sondern das durch Verdrängung Entfremdete und wieder an die Oberfläche Tretende ein unheimliches Gefühl erzeugt. Die zweite Wortbedeutung von heimlich im Sinne des Verborgenen findet in der dargelegten Deutung ebenfalls seine Entsprechung (vgl. DU 254). Demgemäß kann beispielsweise auch das Aufkommen eines ins Verborgene verdrängten Wunsches die besagte Empfin- dung hervorrufen.9

Die also von Freud konstatierte „fremdartige Wiederkehr des ehemals Vertrauten“10 bewirkt eine Beurteilung verschiedener Situationen und Gegebenheiten als unheimlich. Einen Auslöser für dieses Gefühl stellt die Macht der Wiederholung dar. Sind derartige Vorgänge an sich zwar nichts Furchteinflößendes, erzeugen unbeabsichtigte Wiederholun- gen des Gleichartigen jedoch ein Gefühl der Unheimlichkeit. Dieses ist Freuds Interpreta- tion zufolge auf die Verdrängung des natürlichen Wiederholungsdrangs der Triebe, aber auch auf das Empfinden von Verhängnis und Unabwendbarkeit des Schicksals zurückzu- führen. Das damit einhergehende Gefühl der Hilflosigkeit, das an jene im Traumzustand erinnert, bewirkt hierbei eine Intensivierung des entstehenden Eindrucks. Bei den sich wiederholenden Gegebenheiten kann es sich von Zahlenbezeichnungen über Orte bis hin zu Personen, im Sinne von Doppelgängern, handeln (vgl. DU 249 - 251). Die Angst vor dem Doppelgängertum mitsamt seinen Begleiterscheinungen von Ich-Teilung und Ich- Vertauschung ist hier einerseits auf die Deutung des Ebenbilds als Vorboten des Todes, aber andererseits auch auf das Füllen eben dieses mit unterdrückten Fantasien und Absich- ten zurückzuführen (vgl. DU 246 - 248).

Ein ebenfalls von Freud als unheimlich erforschtes Motiv stellt die Allmacht der Gedanken dar. Personen und Lebewesen, denen telepathische Begabungen und übernatür- liche Fähigkeiten beigemessen werden, wirken aufgrund der vom Animismus überbleiben- den Seelentätigkeiten als Furcht einflößend und gefährlich (vgl. DU 253). Diese altertüm- liche Weltanschauung hatte „die Erfüllung der Welt mit Menschengeistern, [...] die All- macht der Gedanken und die darauf aufgebaute Technik der Magie“ (DU 253) sowie Schöpfungen, die sich gegen die vorherrschenden Realitätsvorstellungen wenden, zum Kern ihrer Glaubensvorstellungen. Somit lösen laut Freud alle Gegebenheiten, denen jene Phänomene zugrunde liegen scheinen, das Gefühl der Unheimlichkeit aus. Als in speziel- lem Maße über diese ungeheuren Fähigkeiten verfügend und damit besonderes unheimlich, werden Personen mit einem bösen Blick erachtet. Durch einen bösartigen Ausdruck der Augen, welcher die neiderfüllten Regungen des Inneren widerspiegeln soll, sowie andere hervorstechende negative Merkmale werden dem darüber verfügenden Wesen unheilvolle Absichten und die Macht, diese auf spezielle Weise umsetzten zu können, unterstellt (vgl. DU 252 f.).

Ein Bereich des menschlichen Daseins, der seit jeher ein außerordentlich unheimli- ches Gefühl hervorruft, ist der Tod mitsamt seinen Auswirkungen und Glaubensvorstel- lungen. So werden Leichen, Geister und wiederkehrende Tote grundsätzlich als Gipfel des Schauerhaften erachtet (vgl. DU 254 f.). Bei dieser Angst handelt es sich laut Freud um ein Produkt der unterbewussten Verdrängung des unausweichlichen Ablebens, folglich aber- mals um etwas Altbekanntes, das im Verborgenen liegt und an die Oberfläche drängt. Auch der Glaube an Wiedergänger des Jenseits gründet auf einer primitiven Furcht vor deren Absicht, uns ins Totenreich mitzunehmen. In diesem Fall gestaltet sich der Auslöser für das Wiederauftreten des Unterdrückten als die Verleugnung der Existenz derartiger Wesen (vgl. DU 256). Ferner konstatiert Freud, dass sich der Höhepunkt des Unheimlichen in der Vorstellung lebendig begraben zu werden, manifestiert. Bei dieser soll es sich je- doch lediglich um eine Inversion der natürlichen Begierde nach einem Leben im Mutter- leib handeln. Im Zusammenhang mit Toten wird von dem Psychoanalytiker auch mit abge- trennten Körperteilen eine große Unheimlichkeit assoziiert, welche er mit der kindlichen Angst vor der Kastration und dem damit einhergehenden Verlust von Gliedmaßen erklärt vgl. DU 257).

Während es sich bei den hier aufgeführten Situationen und Gegebenheiten um das Unheimliche des Erlebens, sprich die Realität, handelt, und deren Existenz auch in der Fiktion gewiss als furchterregend wahrgenommen wird, benötigt das Unheimliche des Er- zählens, der Dichtung, noch gesonderte Bedingungen, um eben diese Wirkung gänzlich zu erzielen. Da etwas als schauerhaft empfunden wird, „wenn die Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit verwischt wird, wenn etwas real vor uns hintritt, was wir bisher für phan- tastisch gehalten haben“ (DU 258), spielt die Erzählwelt bei der Konstruktion des Unheim- lichen in der Fiktion eine entscheidende Rolle. Indem der Autor seinen Lesern vorgaukelt, die Geschichte finde in der realen, auf der unseren physikalischen Gesetzmäßigkeiten un- terworfenen Welt statt, und diese Annahme im weiteren Verlauf seiner Erzählung mittels dem Vorkommen paranormaler Phänomene zerstört, bewirkt er die Entstehung des Un- heimlichen, welches sich in der Fiktion konträr zur Wirklichkeit beinahe unermesslich steigern lässt (vgl. DU 265).

Laut Sigmund Freud manifestiert sich das Unheimliche diesen Untersuchungen zufolge in der Wiederkehr des einst verdrängten Altbekannten und den darauf beruhenden Gegebenheiten der unbeabsichtigten Wiederholung des Gleichartigen, der Allmacht der Gedanken und augenscheinlichen Zauberkräften, des Todes mitsamt seinen Auswirkungen sowie in der Verletzung unserer natürlichen Weltordnung. Darüber hinaus sind die nie abgelegten Kinderängste des Menschen vor Einsamkeit, Stille und Dunkelheit schon immer ein Auslöser für ein unheimliches Empfinden (vgl. DU 268). Zusammenfassend kann demnach konstatiert werden: „The instances that evoke the uncanny have become the combination of human being’s inner fears with the external effects.“11

2.2 Jenseits des Lustprinzips

Die 1920 veröffentlichte Abhandlung Jenseits des Lustprinzips von Sigmund Freud behan- delt auf metapsychologische Weise die von ihm entwickelte Trieblehre, welche auf den beiden antithetischen Kräften des Eros und des Thanatos basiert.12 Hierbei stützt er sich hinsichtlich des ersteren Themas kursorisch auf das Symposion von Platon, welches eine philosophische Annäherung an das Thema Liebe beinhaltet.13 Im Folgenden soll nun ein Überblick über die von Freud erarbeitete Theorie der Triebe geschaffen werden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt auf Dracula praktisch anwenden zu können.

Laut der hier behandelten Schrift herrschen im menschlichen Körper gewisse Spannungszustände, die nach einer Auflösung in Form der Erfüllung von Lust streben (vgl. JDL 3 f.). Bei diesen hier auf Bedürfnisbefriedigung abzielenden entstehenden Kräften, welche der seelischen Instanz des Es zugeordnet werden, handelt es sich um die Triebe.14 Der Reiz für solch derartige Triebe stammt demnach nicht aus der Außenwelt, sondern aus dem Inneren des Organismus selbst.15 Basierend auf einem „organischen Wiederholungs- zwang“ (JDL 38) ist für Triebe die Absicht „Früheres wiederherstellen“ (JDL 39) zu wol- len, kennzeichnend. Die „Repräsentanten aller aus dem Körperinnern stammenden, auf den seelischen Apparat übertragenen Kraftwirkungen“ (JDL 35) bestehen aus einer Triebquel- le, einem Triebziel sowie einem Triebobjekt. Die Triebquelle stellt hierbei die organischen und hormonellen Gegebenheiten des menschlichen Körpers dar (vgl. JDL 38.). Bei dem Triebziel handelt es sich um den Vorgang, der den angestrebten Lustgewinn erzielen soll, wohingegen das Triebobjekt die Sache oder Möglichkeit, an welcher die Befriedigung erfahren wird, beschreibt.16

Ferner unterscheidet Freud zwischen zwei Urtrieben, dem Lebenstrieb (Eros) sowie dem Todestrieb (Thanatos). Bei Ersterem handelt es sich um einen auf organischen Be- dürfnissen basierenden (vgl. JDL 41) Drang nach dem Überleben des Menschen und seiner Rasse, somit dem Selbsterhaltungstrieb (vgl. JDL 46). Dessen beherrschender Faktor ist der Sexualtrieb, weshalb die Lebenstriebe auch als Libido gelten.17 Sein angestrebtes Ziel stellt die Verschmelzung zweier differenzierter Keimzellen dar. „Nur unter dieser Bedin- gung kann die Geschlechtsfunktion das Leben verlängern und ihm den Schein der Unsterb- lichkeit verleihen“ (JDL 46). So trachtet der Eros fortwährend nach Bindungen zum Erhalt und Wachstum der Einheiten des Organischen (vgl. JDL 45). Erweist sich das Triebziel als mit den Vorstellungen der Moral unvereinbar, erfolgt eine Verdrängung desselben, welche gewohnheitsgemäß in einem späteren Wiederaufkommen der Lust und deren Erfüllung in einer Ersatzbefriedigung resultiert (vgl. JDL 7). Bei dieser kann es sich um eine Sublimie- rung sowie eine Verkehrung ins Gegenteil, im negativen Fall auch um das Wenden gegen die eigene Person handeln.18

Dem Lebenstrieb gegenüber steht der Todestrieb, von dem Freud selbst anmerkt, dass es sich größtenteils um „weitausholende Spekulation“ (JDL 23) handelt. Basierend auf dem organischen Wiederholungszwang und dem Streben nach Wiederherstellung, wi- derspräche es dem Wesen der Triebe, auf einen unbekannten Zustand abzuzielen. So er- strebt der Körper laut dem Psychoanalytiker einen bereits vertrauten Ausgangspunkt, den des Unbelebten (vgl. JDL 40). Denn: „Das Leblose war früher als das Lebende“ (JDL 40). Der Thanatos zielt somit auf die „Rückkehr des Organismus in den anorganischen Zu- stand“19, sprich den Tod, ab. Aufgrund seines destruktiven Charakters kann er als der Ur- sprung von Hass und Aggression betrachtet werden (vgl. JDL 57). Somit kann konstatiert werden, dass während der Eros nach Verbindungen strebt, der Thanatos die Auflösung derselben zum Ziel hat.

[...]


1 Katrin Strübe, After Nightfall: Zur Geschichte des Vampirs in Literatur und Film (Marburg: Tectum, 2006) 15.

2 Vgl. Rainer M. Köppl, Der Vampir sind wir: Der unsterbliche Mythos von Dracula biss Twilight (St. Pölten: Residenz, 2010) 79.

3 Vgl. Lorna Piatti-Farnell, The Vampire in Contemporary Popular Literature (New York: Routledge, 2014)

4 Im Folgenden beziehen sich alle Seitenangaben in Klammern mit der vorangestellten Bezeichnung D auf folgende Ausgabe: Bram Stoker, Dracula, Hrsg.: Nina Auerbach und David J. Skal. (New York: W.W. Nor- ton, 1997).

5 Vgl. Christopher Bentley, „The Monster in the Bedroom: Sexual Symbolism in Bram Stoker’s DraculaDracula: The Vampire and the Critics, Hrsg.: Margaret L. Carter (1988): 25-34, auf 25, 6. September <(http://kathyfreeman.weebly.com/uploads/5/4/9/1/54914679/the_monster_in_the_bedroom.pdf>.

6 Im Folgenden beziehen sich alle Seitenangaben in Klammern mit der vorangestellten Bezeichnung DU auf folgende Ausgabe: Sigmund Freud, Gesammelte Werke: Werke aus den Jahren 1917-1920 (London: Imago, 1966).

7 Im Folgenden beziehen sich alle Seitenangaben in Klammern mit der vorangestellten Bezeichnung JDL auf folgende Ausgabe: Sigmund Freud, Gesammelte Werke: Jenseits des Lustprinzips (London: Imago, 1967).

8 Johannes Binotto, TAT/ORT: Das Unheimliche und sein Raum in der Kultur (Zürich: diaphanes, 2013) 27.

9 Vgl. Binotto 28.

10 Binotto 28.

11 Funda Civelekoğlu, Literature as cultural ecology: New perspectives on the gothic syndrome (Saarbrücken: LAP Lampert, 2011) 40.

12 Vgl. Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Liebe: Figurationen der Ü bertragung von Platon zu Lacon (Paderborn: Wilhelm Fink, 2016) 170.

13 Vgl. Geisenhanslüke 15.

14 Vgl. Jürgen Kriz: Grundkonzepte der Psychotherapie (Weinheim: Beltz PVU, 2007) 28.

15 Vgl. Sigmund Freud, Das Unbewu ß te: Schriften zur Psychoanalyse. Hrsg. Alexander Mitscherlich (Frankfurt am Main: S. Fischer, 1960) 44.

16 Vgl. Hermann-Josef Fisseni, Pers ö nlichkeitspsychologie: Auf der Suche nach einer Wissenschaft. Ein Theorien ü berblick (Göttingen: Verlag für Psychologie, 1984) 17.

17 Vgl. Fisseni 17.

18 Vgl. Freud, Das Unbewu ß te 50 f.

19 Fisseni 17.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Repräsentationen des Unheimlichen nach Sigmund Freud in Bram Stokers "Dracula"
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V384656
ISBN (eBook)
9783668595927
ISBN (Buch)
9783668595934
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
repräsentationen, unheimlichen, sigmund, freud, bram, stokers, dracula, unheimlich, eros, thanatos, jenseits des lustprinzips
Arbeit zitieren
Sophia Finsterwalder (Autor), 2017, Repräsentationen des Unheimlichen nach Sigmund Freud in Bram Stokers "Dracula", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384656

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