Die Dekonstruktion des Eigen- und Fremdbilds. Feridun Zaimoglus "Schwarze Jungfrauen"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1. Eigen- und Fremdbild
2.2. Das postmigrantische Theater

3. Textanalyse
3.1. Eigenbild
3.2. Fremdbild
3.3. Problematik

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

„Vorurteile sind negative oder ablehnende Beurteilungen einem Menschen, einer Menschengruppe oder eines Sachverhaltes gegenüber.“1

Vorurteile besitzen im interkulturellen Dialog eine besondere Relevanz, da sie omnipräsent den Kontakt zwischen den verschiedenen Kulturen leiten. Dies begründet sich darin, dass meistens ohne vorherige Begegnung eine gewisse Meinung über die andere Kultur getroffen wird. In Feridun Zaimoglus Theaterstück „Schwarze Jungfrauen“, dass er gemeinsam mit Günther Senkel als Auftragsarbeit verfasst hat, zeigen sich ebenso solche Tendenzen: „Vorhin hab ich was gesagt von wegen Juden ich kenn kein Juden und es soll so bleiben es gibt ja auch Deutsche die sagen: Ich kenn kein Ausländer und es soll so bleiben.“2

In diesem Kontext hat sich Feridun Zaimoglu bereits mit seinem ersten Stück „Kanak Sprak“ mit Vorurteilen und interkulturellen Begegnungen auseinandergesetzt. Zu diesem Zweck hat er die sogenannte „Kanak Sprak“ erfunden, eine im Text präsente Sprache, die weder dem Deutschen noch dem Türkischen zugeordnet werden soll. In seiner Analyse geht Georg Mein auf die im Theaterstück vollzogene Dekonstruktion der Vorurteile gegenüber türkischstämmigen in Deutschland lebenden Menschen ein: „So dient ZAIMOGLU [Hervorhebung des Autors ]die Kanak Sprak vor allem als Medium, eine Form von Literatur zu entwickeln, die das seines Erachtens vorherrschende Bild des türkischen Migranten in Deutschland unterminierend dekonstruieren soll.“3

Allerdings weisen einige Wissenschaftler darauf hin, dass sich Zaimoglus Schreibstil verändert hat. So geht Gesa Husemann beispielsweise bereits in dem Titel ihres Beitrags darauf ein, dass sich das „Sprachrohr der Kanaken zum deutschen Dichter“4 etabliert habe. Hiermit geht sie auf die Tatsache ein, dass sich Zaimoglu nach anfänglicher kritischer Reporterfunktion5 dem Schreiben von fiktiven Romanen gewidmet hat.

Demgegenüber präsentiert sich sein Werk „Schwarze Jungfrauen“ als Theaterstück. Diese von Shermin Langhoff in Auftrag gegebene Zusammenarbeit von Feridun Zaimoglu und GünterSenkel dreht sich um zehn Monologe von muslimischen Frauen, die scheinbar durch diekünstlerische Interpretation von realen Interviews entstanden sind. Allerdings geht es ihm,wie bereits bei Kanak Sprak, nicht darum, eine einheitliche Biografie von Muslimen inDeutschland zu etablieren, sondern die bis dahin herrschende Auffassung von Kulturen zudekonstruieren6.

Im Folgenden soll die These begründet werden, dass Zaimoglu in seinem Werk „Schwarze Jungfrauen“ die Konzeption von Eigen-und Fremdbild der sogenannten Neo-Muslima und den Nicht-Muslimen dekonstruiert. Aus diesem Grund wird in einem nächsten Schritt aufgezeigt, was genau das Eigene und das Fremde sind. Des Weiteren wird das postmigrantische Theater, dem Feridun Zaimoglu zugeordnet wird, definiert, um in einer literaturwissenschaftlichen Analyse auf die Konzepte Eigen-und Fremdbild im Theaterstück einzugehen und anhand derer die Zentralthese nachgewiesen werden soll.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Eigen- und Fremdbild

In ihrem Werk „Interkulturalität. Eine interdisziplinäre Einführung“ gehen Ina Braun und Hamid Reza Yousefi auf die beiden Konzepte das Eigene und das Andere ein. So definieren sie das Andere unter anderem wie folgt: „Als Anderes wird in der Regel das bezeichnet, 1. was wir nicht oder noch nicht kennen und deshalb nicht adäquat einordnen können“7 In diesem Kontext kann man also davon ausgehen, dass das Andere die dem Individuum scheinbar nicht entsprechenden Merkmale darstellt. Im Gegensatz dazu ist das Eigene „das Vertraute und uns Bekannte“8, also Eigenschaften, die der Auffassung des Ich oder des Wir nach, ihn definieren oder ihm zugesprochen werden können.

Allerdings gehen die Autoren darauf ein, dass diese Konzepte nur eine gewisseDauerhaftigkeit beanspruchen können. Im Kontakt mit dem scheinbar Anderen und derAuflösung von Fremdheit zeigt sich nämlich, dass das scheinbar Andere dem Eigenen ähnlichist.

Deswegen kann man in diesem Kontext auch davon ausgehen, dass das Andere keine „homogene Kategorie, sondern eine anthropologisch-historische Wirklichkeit“9 ist. Aus diesem Grund stellen Braun und Yousefi auch die These auf, dass jeder von einem anderen Menschen oder einer Gruppe als Anderer identifiizert wird10.

Hieraus kann man also schließen, dass das Eigen-und Fremdbild kulturell-historische Konstruktionen sind, die reproduziert werden, um Stabilität herzustellen. Aus diesem Eigenund Fremdbild bilden sich die unterschiedlichen Identitäten, die jedoch „keine Festungen mit konstanten Merkmalen“11 sind.

Allerdings werden diese beiden Konzepte, trotz ihrer historisch bedingten Existenz, weiterreproduziert. Obwohl eine deutliche Verbindung zwischen Eigen- und Fremdbild zu sehen ist,bleibt diese im Kontakt mit anderen Kulturen unbeachtet: „Die Wurzeln der eigenen Identitätim Anderen werden dann verleugnet, die Identitätsvorstellungen gefrieren gleichsam.“12 Bevor jedoch diese beiden Konzepte bei Feridun Zaimoglu und dessen Theaterstück„Schwarze Jungfrauen“ analysiert werden, wird auf das postmigrantische Theater, demZaimoglu nicht nur durch formalästhetische Aspekte zugeordnet wird, eingegangen.

2.2 Das postmigrantische Theater

In ihrem wissenschaftlichen Beitrag „Überlegungen zum postdramatischen Theater“ definiert Anne Steiner den Terminus „postmigrantisch“ als Stücke, die von Nachfahren von Zuwanderern berichtet.13 Diese Werke diskutieren also die Konsequenzen der Migration, beispielsweise ein mehr oder weniger konfliktbeladenes Aufeinandertreffen verschiedenen Kulturen, die ebenso in Zaimoglus Theaterstück „Kanak Sprak“ anhand der Konfrontation zwischen Türken und Deutschen zu finden sind.

Daraus folgt nicht nur eine politische, sondern auch eine gesellschaftliche Dimension. Hierbei geht es ebenso um die Frage nach der Selbstfindung zwischen den verschiedenenMöglichkeiten. Zumeist empfinden diese Nachfahren einen Zwiespalt zwischen derHerkunftskultur und der kulturellen Begebenheit in dem Land, in dem sie leben. Daraus folgtdie Frage nach der individuellen und kollektiven Identität, mit der sich auch Zaimoglu anhandder sogenannten „Kanaken“ beschäftigt und späterhin anhand der „Neomuslima“.Dadurch rücken Interkulturalität und Dekonstruktion als Themen in den Vordergrund. DenAutoren geht es hierbei darum, imaginierte Eigen- und Fremdbilder, die anhand vonstereotypen Denkmustern gebildet worden sind, zu dekonstruieren. Allerdings erweisen sichrezente gesellschaftliche Entwicklungen problematisch gegenüber diesem Prozess. Soversucht Joachim Küchenhoff am Beispiel von Thilo Sarazzin und dessen Bestselleraufzuzeigen, dass es immer noch, wie Karl Esselborn es ausdrückt, eine „verdeckt rassistischeGesellschaft gibt“14: „Denn Deutschland, so suggeriert er, schafft seine Identität, seine Werteab, wenn es sich nicht gegen das Fremde, den Fremden schützt. Es gibt keine Bereicherungdurch den Fremden.“15

Diesem Aspekt der Fremdenfeindlichkeit, die sich also nur durch die Assimilation durchbrechen ließe, nimmt sich Zaimoglu in seinen Werken an. Auf diesen Punkt geht Georg Mein in seiner Analyse ein, indem er auf die Tatsache verweist, dass Zaimoglu diesem Assimilationsmodell eine kritische Gegenposition etabliert:

„Allerdings lässt sich der durch die Kanak Sprak markierte, kulturelle Raum nur im Bewusstsein einerDifferenz aufrecht erhalten, die durch ständige Bewusstmachung der Unterschiede zu jener anderen Kultur offengehalten wird.“16

In diesem Kontext wird der Sprache eine wichtige Rolle zugeteilt. Es geht in ZaimoglusWerken nicht um die Handlung, sondern die sprachlichen Äußerungen stehen imVordergrund.

Die Texte Zaimoglus bereiten also eine Dekonstruktion des Inhaltismus vor, indem sie dem aus scheinbar biografischem Material entstandenen Stück zum einen einer Entstehung eines alternativen Selbstbildes zuordnen, zum anderen dadurch, dass die inhaltliche Ebene in Bezug auf die Sprache an Fokus verliert.

Hierbei stellen einige Wissenschaftler, unter ihnen Tobias Zenker, fest, dass sich dieInterpretation des postmigrantischen Theaters, die Zaimoglu vornimmt, dem von Hans-ThiesLehmann definierten postdramatischen Theater zuwendet. Dies belegt Tobias Zenker inbesonderem Maße damit, dass die Monologe ohne Figuren funktionieren. Somit sind dieKörper, also die Darsteller, nicht an die Handlung gebunden und Zaimoglus Text wirddadurch zu einer ambivalenten Rede aus zehn ähnlich klingenden Monologen.17

Im Folgenden wird auf die Besonderheiten des Eigen-und Fremdbildes in „Schwarze Jungfrauen eingegangen“, um danach in einem analytischen Schritt auf die angesprochene Problematik bezüglich der Eigen- und Fremdwahrnehmung einzugehen.

3. Textanalyse

3.1 Eigenbild

Bereits der erste Monolog, der den Lesern der Zeitschrift „Theater heute“ präsentiert wird, weist Besonderheiten auf. In diesem dritten Monolog äußert sich die Figur in einer sehr vulgären Umgangssprache, die sich gegen die Menschen richtet, deren gesellschaftlichen oder kulturellen Habitus sie nicht teilt: „Ich seh keinen Unterschied zwischen ner Bürgerlichen die´s illegal macht und ner Pornonutte die legal Geld verdient für Fick und Fick und Fick.“18 Diese Umgangsform zieht sich durch diesen ganzen Monolog und scheint die sprechende Figur stolz zu machen. Obwohl sie durch ihre Sprache in ihrem Umfeld aneckt, versucht sie nicht, sich als unterdrückte oder schweigende Frau darzustellen. Auf diesen Aspekt geht Maha El Hissy ebenfalls in einer Analyse ein: „In diesem neuen Ton besteht der wesentliche Unterschied zu bisherigen Darstellung der muslimischen Frau.“19

In diesem Kontext ist es nicht verwunderlich, dass die nachfolgenden Monologe ähnlich agieren. So scheint sich in diesen Monologen eines zu einem Gesamtbild zusammenführen, nämlich einer sich sprachlich rebellierenden Frauenbewegung.

Verschiedene Frauentypen wie die verschleierte Frau oder die westlich geprägte Frau finden in diesem „Sound“20 als einheitliche Gruppe zusammen: „[D]abei hab ich mir vorgenommen, nicht mehr so unanständig zu reden wie früher. Ist egal“ (SJ S.50).

Aus diesem Grund erklärt Maha El Hissy, dass sich diese Frauen nicht durch eine gewissenationale oder ethnisch motivierte Herkunft definieren, sondern durch ihre Religion. Diesbegründet die Autorin damit, dass durch die Entwicklung in der heutigen Gesellschaft keindirekter Bezug mehr zur Herkunftsnation entstehen kann, weswegen eine neueidentitätsstiftende Einheit gefunden werden muss, die nun in der Religion liegt.21 Ein Belegfür die These ist das Auftreten der deutschen Konvertitin, die trotz der Abneigung gegenüberethnisch Andersstämmigen den islamischen Glauben annimmt: „Ehrlich gesagt, erst war ichangewidert, ich bin ja deutsch und vermeide Kontakt zu Ausländern“ (SJ S.55).

Allerdings stellt sich hierbei die Frage, ob durch diese Figur das Eigenbild der sogenannten „Neo-Muslima“ dekonstruiert wird. Diese Annahme wird durch die vorherigen Aussagen dieser deutschen Konvertitin hervorgebracht, die sich trotz ihres Glaubens immer noch anhand ihrer ethnischen Herkunft definieren lässt:

„Von Ausländern habe ich nie viel gehalten, in ihrer Parallelwelt gab es für mich nichts zu holen. Siesind so extrem, sie schwitzen und stinken, sie haben kein Benehmen. Den neuen Glauben habe ich in eigenerRegie verarbeitet, er ist für mich keine fremde Lehre, keine von Ausländern vermittelte Lehre“ (SJ S.55) Auf diese Dekonstruktion des Eigenbildes der Neo-Muslima wird im späteren Verlauf nähereingegangen. Hieraus lässt sich also schließen, dass die Neo-Muslima sich trotzunterschiedlicher Aufassungen gegenüber Nationalitäten und Ethnien in ihrerEigenwahrnehmung dahingehend ähneln, dass sie dem selben Glauben angehören, den sieunterschiedlich ausüben.

[...]


1 Braun, Ina/Yousefi, Hamid Reza: Interkulturalität. Eine interdisziplinäre Einführung. Darmstadt 2011. S.128.

2 Zaimoglu, Feridun/Senkel, Günter: Schwarze Jungfrauen. In: Theater heute 05/2006. S.47.

3 Mein, Georg: Erzählungen der Gegenwart: von Judith Hermann bis Bernhard Schlink. 1. Auflage. München/Düsseldorf/Stuttgart 2005. (=Oldenbourg Interpretationen Band 104). S.115.

4 Husemann, Gesa: Vom „Sprachrohr der Kanaken“ zum deutschen „Dichter“ - Feridun Zaimoglu. In: Jürgensen, Christoph/ Kaiser, Gerhard (Hrsg.): Schriftstellerische Inszenierungspraktiken - Typologie und Geschichte. Heidelberg 2011. (Beihefte zum Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte. Heft 62).

5 Vgl. Mein, Georg: Erzählungen der Gegenwart: von Judith Hermann bis Bernhard Schlink. 1. Auflage. München/Düsseldorf/Stuttgart 2005. (=Oldenbourg Interpretationen Band 104). S.116.

6 Vgl. Mein, Georg: Erzählungen der Gegenwart: von Judith Hermann bis Bernhard Schlink. 1. Auflage. München/Düsseldorf/Stuttgart 2005. (=Oldenbourg Interpretationen Band 104). S.114-115.

7 Braun, Ina/Yousefi, Hamid Reza: Interkulturalität. Eine interdisziplinäre Einführung. Darmstadt 2011. S.46.

8 Ebd. S.46.

9 Ebd. S.47.

10 Vgl. Ebd. S.48.

11 Ebd. S.47.

12 Küchenhoff, Joachim: Interkulturelle Gewalt und interkulturelle Übergangsräume. Konstruktion undDekonstruktion des Fremden. In: Gutjahr, Ortrud (Hrsg.): Interkulturalität. Konstruktionen des Anderen.Würzburg 2015. (= Freiburger Literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur und PsychoanalyseBand 34). S.24

13 Steiner, Anne: Überlegungen zum postmigrantischen Theater. In: Dawidowski, Christian/Hoffmann, Anna R./ Walter, Benjamin (Hrsg.): Interkulturalität und Transkulturalität in Drama, Theater und Film. Literaturwissenschaftliche und -didaktische Perspektiven. Frankfurt am Main 2015. (= Beiträge zur Literaturund Mediendidaktik Band 28). S.110.

14 Esselborn, Karl (Hrsg.) : Unterschiedliche Erscheinungsformen der Interkulturalität/Transkulturalität deutschsprachiger Literatur am Beispiel von Horst Bienek, Feridun Zaimoglu und Yoko Tawada. In: HessLüttich, Ernest W.B.: Kommunikation und Konflikt. Kulturkonzepte der Interkulturellen Germanistik. Gemeinsam mit Ulrich Müller, Siegrid Schmidt und Klaus Zelewitz. Frankfurt am Main 2009. (=Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik Vol.11). S. 335.

15 Küchenhoff, Joachim: Interkulturelle Gewalt und interkulturelle Übergangsräume. Konstruktion undDekonstruktion des Fremden. In: Gutjahr, Ortrud (Hrsg.): Interkulturalität. Konstruktionen des Anderen.Würzburg 2015. (= Freiburger Literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur und PsychoanalyseBand 34). S.25.

16 Mein, Georg: Erzählungen der Gegenwart: von Judith Hermann bis Bernhard Schlink. 1. Auflage. München/Düsseldorf/Stuttgart 2005. (=Oldenbourg Interpretationen Band 104). S.116-117.

17 Vgl. Zenker, Tobias: Hybride Identitäten und postdramatische Tendenzen bei Emine Sevgi Özdamar und Feridun Zaimoglu. In: Birkner, Nina/ Geier, Andrea/ Helduser, Urte (Hrsg.): Spielräume des Anderen. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater. Bielefeld 2014. S. 89.

18 Zaimoglu, Feridun/Senkel, Günter: Schwarze Jungfrauen. In Theater heute 05/2006. S.46. Im Folgenden wird die Primärliteratur mit der Abkürzung SJ im Fließtext zitiert.

19 El Hissy, Maha: Getürkte Türken. Karnevaleske Stilmittel im Theater, Kabarett und Film deutsch-türkischer Künstlerinnen und Künstler. Bielefeld 2012. S.111.

20 Zenker, Tobias: Hybride Identitäten und postdramatische Tendenzen bei Emine Sevgi Özdamar und Feridun Zaimoglu. In: Birkner, Nina/ Geier, Andrea/ Helduser, Urte (Hrsg.): Spielräume des Anderen. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater. Bielefeld 2014. S. 89.

21 Vgl. El Hissy, Maha: Getürkte Türken. Karnevaleske Stilmittel im Theater, Kabarett und Film deutschtürkischer Künstlerinnen und Künstler. Bielefeld 2012. S.118.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Dekonstruktion des Eigen- und Fremdbilds. Feridun Zaimoglus "Schwarze Jungfrauen"
Hochschule
Universität Trier  (Germanistik/Interkulturelle Gender Studies)
Veranstaltung
Geschlechterverhältnisse in der Gegenwart
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V389045
ISBN (eBook)
9783668631762
ISBN (Buch)
9783668631779
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturalität, Theater, Feridun Zaimoglu, PostmigrantischesTheater, Germanistik, Postcolonial, Gender
Arbeit zitieren
Becci-Sue Schmitz (Autor:in), 2017, Die Dekonstruktion des Eigen- und Fremdbilds. Feridun Zaimoglus "Schwarze Jungfrauen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/389045

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