Der Hofmarschall von Kalb. Die Darstellung der Männlichkeit im 18. Jahrhundert und formalästhetische Überlegungen zu Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel "Kabale und Liebe"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1. Männlichkeitskonzepte im Wandel
2.2. Männlichkeit im 18. Jahrhundert

3. Figurenanalyse: Der Hofmarschall von Kalb
3.1. Eine Karikatur des Adels
3.2. Ein ambivalentes Männlichkeitsbild

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Friedrich Schiller gehört noch in der heutigen Zeit zum Kanon der deutschsprachigen Literatur, zu dem auch Persönlichkeiten wie der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe zählt, mit dem er die Weimarer Klassik begründete. Jedoch hatte sich Schiller bereits vor seiner kreativen Zusammenarbeit mit Goethe künstlerisch betätigt und sich schriftstellerisch in der Epoche des Sturm und Drangs gegen soziale Mißstände in Form einer Gesellschaftskritik aufgelehnt.

Werke wie Die Räuber, aber auch seine dramentheoretischen Texte wie Die Schaubühne als moralische Anstalt werden noch heute rezipiert. Deswegen werden beispielsweise Die Räuber, aber auch Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel als Schullektüre vorgeschlagen und als Unterrichtsstoff gelesen. Aus diesem Grund wird in der folgenden Hausarbeit der Fokus auf Kabale und Liebe, einem weiteren Sturm und Drang-Werk, gelegt.

In diesem bürgerlichen Trauerspiel geht es um die tragische Liebesbeziehung zwischen der bürgerlichen Musikertochter Luise Miller und dem adligen Ferdinand von Walter. Nicht nur die vorherrschende Ständeklausel, der sich die beiden beugen müssen, erschwert diese Liebe, sondern auch die im Titel bereits erwähnte Kabale entzweit die beiden. Durch diese Intrige geleitet, gesponnen durch relevante Nebenfiguren aus eigenen Interessen, erfüllt sich auf fatale Weise der Zusatz bürgerliches Trauerspiel. Ferdinand entschließt sich, durch seine Eifersucht gefördert, Luise für die scheinbare Untreue zu rächen und diese zu töten. So stirbt Luise, kurz nachdem sie Ferdinand die Wahrheit über die Intrige erzählt hat, was ihren Geliebten erkennen lässt, dass er sich geirrt hat und er sich deswegen selbst tötet, nachdem er sich mit seinem Vater ausgesöhnt hat, der sich nach Ferdinands Tod dem weltlichen Gericht stellt.

In diesem Kontext spielt eine Nebenfigur eine wichtige Rolle für die Etablierung der Intrige: der Hofmarschall von Kalb. Dieser spielt den scheinbaren Nebenbuhler von Ferdinand, dem Luise aus Zwang Liebesbriefe schreibt. Diese vermeintlichen Belege für einen Betrug werden Ferdinand absichtlich zugestellt, was diesen an Luises Liebe zweifeln lässt und mit dessen fatalen Entschluss endet.

Aus diesem Grund wird in der folgenden Analyse anhand dieser Schlüsselfigur ein Augenmerk auf die formalästhetische sowie die inhaltliche Konzeption von „Kabale und Liebe“ gelegt, in deren Vordergrund folgende Leitfrage steht: Inwieweit verschmelzen die Gattung des bürgerlichen Trauerspiels und das hier präsentierte Männlichkeitsbild in diesem Text miteinander?

In diesem Zusammenhang wird im theoretischen Teil der Hausarbeit der Fokus auf das Männlichkeitsbilds gelegt. Bevor näher auf das Männlichkeitsideal des 18. Jahrhunderts eingegangen wird, wird der historische Wandel von Männlichkeitskonstrukten aufgezeigt. Danach wird anhand einer Figurenanalyse des Hofmarschalls von Kalb festgestellt, warum dieser dem Prinzip der Adelskritik folgt, was im Sturm und Drang epochenspezifisch ist, und warum dieser ein ambivalentes Männlichkeitsbild repräsentiert.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Männlichkeitskonzepte im Wandel

Die meisten Texte, die sich mit der Dichotomie von Männlichkeit und Weiblichkeit beschäftigen, werfen einen historisch bedingten Blick auf die Geschlechterfrage. Daraus ist die These entstanden, dass die Merkmale, die wir heute als männlich definieren, nicht universell und zeitübergreifend gelten, sondern nur einem bestimmten Zeitalter und einem gewissen kulturellen Kreis zuzuordnen sind. Dies bedeutet im Umkehrschluss auch, dass Charakteristika, die früher als besonders männlich galten, in der aktuellen Zeit nicht mehr bei der Etablierung des Männlichkeitsbilds berücksichtigt werden.

Anhand von Thomas Laqueurs wissenschaftlichem Text Auf den Leib geschrieben. Die Inszenierung der Geschlechter von der Antike bis Freud, den Franziska Schössler in ihrem Beitrag Das ungewählte Geschlecht? Oder: Warum Anatomie kein Schicksal sein muss rezipiert, entwickelt Laqueur das sogenannte Ein-Geschlecht-Modell, das vor dem 18. Jahrhundert herrscht. Dies besagt, dass es zu früheren Zeiten die Auffassung gab, dass nicht zwei voneinander abgetrennte Geschlechter existierten: „[E]ine Veränderung vom Mangelhaften (Weiblichen) zum Perfekten (Männlichen) ist jederzeit möglich.“[1]

Dies führt dazu, dass der Fokus nicht auf die Differenz, sondern auf die Ähnlichkeit zwischen den beiden Geschlechtern gelegt wird. Ebenso bedeutet dies, dass das Geschlecht keine anatomisch festdefinierte Einheit ist, also nicht biologistisch begründet ist, sondern dass man, in der Vorstellung der damals lebenden Menschen das Geschlecht wechseln kann: „Die (wissenschaftliche) Überzeugung, es gäbe zwei Geschlechter, ohne dass Übergänge möglich wären und ohne dass das Geschlecht wählbar sei, ist mithin recht jungen Datums.“[2]

Allerdings gesteht Schössler auch ein, dass es gewisse Rollenzuweisungen gegeben hat, die abhängig vom kulturellen Geschlecht, also dem Gender, verteilt wurden. Somit liegt hier nicht der Fokus auf dem biologischen Geschlecht, sondern darauf, welches Geschlecht die Gesellschaft oder Gemeinschaft dem Individuum anhand nicht-biologisch begründeter Merkmale zuteilt. So gilt beispielsweise die Kleidung als wichtiger Faktor bei der Ausübung eines Geschlechterbildes.

Nach der Epoche der Aufklärung rückt die Verbindung zwischen Sex und Gender in den Vordergrund. Damit etabliert sich auch der Dualismus zwischen den nun zwei Geschlechtern, der von sogenannten komplementären Geschlechterwesen ausgeht, also der These, dass Männer und Frauen verschiedene Charaktermerkmale innehaben, die das jweils andere Geschlecht nicht aufweist.

Eine Wissenschaftlerin, die im Kontext der Gender Studies eine Pionnier-Rolle spielt und von Schössler ebenfalls erwähnt ist, ist Simone de Beauvoir. Die philosophisch beeinflusste Simone de Beauvoir hat folgende These aufgestellt, die die Nachwelt geprägt hat: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“[3] Damit bringt sie zum Ausdruck, dass die biologische Auffassung von Geschlecht nicht begründbar ist, sondern dass performative Akte der Auslöser sind. Performative Akte sind Sprechhandlungen, das bedeutet, dass durch Aussprechen eine Handlung vollzogen wird.

Auf dieses Konzept geht ebenso Judith Butler ein. Ihrer Meinung nach entstammen Sex und Gender demselben Ursprung, also sind anatomische Merkmale durch die jeweilige Kultur vorherbestimmt. Hierbei geht es darum, dass erst die kulturelle Denkweise den Lebensweg der Geschlechter einleitet. So wird beispielsweise in der sogenannten heterosexuellen Matrix alles, was nicht der Heteronormativität entspricht, als falsch angesehen und gemieden.

Dies führt dazu, dass man sich den gesetzten sexuellen Normen, die in dieser Gesellschaft vorherrschen, beugen muss. Daraus folgt, dass in der heterosexuellen Matrix Sex Gender herleitet und somit auch das sexuelle Begehren bereits durch das biologische Geschlecht vorgeschrieben ist. In diesem Kontext wird also ein biologisch männliches Kind auch als kulturell männlich angesehen und dies resultiert darin, dass, in komplementärer Denkweise, der Mann eine anatomisch-kulturelle Frau begehren wird.

Demgegenüber präsentiert Judith Butler ihr eigenes Modell der Geschlechter. Sie geht davon aus, dass die kulturelle Begebenheit, also das kulturell definierte Geschlecht das biologische Geschlecht voraussetzt und dass das sexuelle Begehren in keinerlei Verbindung mit den beiden Komponenten steht: „Geschlecht ergibt sich aus performativen Akten, aus Kleiderstilen, Gesten, Bewegungen und Begehrensformen und wird damit disponibel, in jedem Augenblick veränderbar.“[4]

Allerdings zeigt sich auch, dass das von Butler eingeführte Beispiel des Transvestismus ihrer These widerspricht. Anders als in ihrem Erstwerk geht sie nun davon aus, dass Transvestiten selbst die dichotome Auffassung von Geschlecht verfolgen, der sie entfliehen wollen. So erklärt Butler, dass es ebenso in diesem Kontext nur zwei voneinander abgetrennte Geschlechter gibt, aus dem die Transvestiten auswählen können.[5]

Des Weiteren stellt sich die Frage, was männlich ist, beziehungsweise was als männlich angesehen wird und wie sich die so definierten Männer auch als männlich betrachten. Heutzutage ist nämlich davon auszugehen, dass man, wie man bereits an Butlers Theorie feststellen kann, eine ambivalente Sicht auf Geschlecht vornehmen kann. Dies beruht zum einen auf der Tatsache, dass es mehrere gleichzeitig existierende Geschlechter gibt, wie das Phänomen der Intersexualität zeigt, und zum anderen darauf, dass eine gewisse Individualität dem Individuum die Möglichkeit gibt, sein biologisches wie auch soziales Geschlecht seinen eigenen Vorstellungen anzupassen. Dem widerspricht jedoch Schössler in ihrer Analyse, indem sie darauf eingeht, dass nicht alle Formen von Sexualität in der modernen Gesellschaft gleich anerkannt sind: „Schwule und Lesben, vor allem aber Transsexuelle bewegen sich auch heute noch vielfach an den Rändern der Gesellschaft, die sehr genau darüber wacht, dass die Heteronormativität eingehalten wird.“[6]

Kritischer sieht es Claudia Opitz-Belakhal in ihrer Analyse über die sogenannte Krise der Männlichkeit. In ihrem wissenschaftlichen Beitrag erörtert sie einige theoretische Artikel über Männlichkeitsbilder und deren Problematik, kommentiert jedoch auf jede These kritisch mit einem Gegenargument.

Von der westlich geprägten Auffassung, dass es eine dichotomische Beziehung zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht gibt, hält Claudia Opitz-Belakhal Abstand. Vielmehr berichtigt sie, dass es keine komplementäre Gegenüberstellung zwischen Mann und Frau in anderen Kulturen oder anderen Epochen gibt.[7]

Des Weiteren spricht sie das Konzept der Intersektionalität an. Sie geht davon aus, dass nicht nur das Geschlecht allein ein Unterscheidungsmerkmal zwischen den verschiedenen Individuen darstellt, sondern dass die soziale Schicht, beziehungsweise Herkunft, und auch die ethnische Abstammung eine wichtige Rolle spielen.[8]

Diese Auffassung teilt auch der Wissenschaftler Robert Connell, der heute unter dem Namen Raewyn Connell bekannt ist. Dieser hat in seiner Analyse festgestellt, dass die Etablierung der heterosexuellen Matrix besonders durch das Aufkommen der kapitalistischen Tendenz aufgekommen ist.[9] Allerdings kritisiert Opitz-Belakhal in diesem Kontext Connells Methodik, da dieser keine interdisziplinäre Forschung betreibt, sondern sich nur auf sein Fachgebiet stützt, um seine These zu belegen.[10]

Danach erörtert sie die verschiedenen Formen der Männlichkeit anhand von Martin Dingens und später Wolfgang Schmale. Diese haben 3, beziehungsweise 4 Arten von Männlichkeit etabliert, die exemplarisch für die Männlichkeitsbilder stehen. Allerdings kritisiert Opitz-Belakhal hier, dass man die sozialen Prozesse, die zu dieser Entwicklung geführt haben, nicht berücksichtigt hat, beispielsweise die Frauenbewegung.[11]

Dann geht sie, beispielsweise anhand von Elisabeth Badinter, darauf ein, dass eine Krise der Männlichkeit eine scheinbar historische Komponente beinhaltet. So geht Badinter davon aus, dass ab dem späten 17. Jahrhundert eine primäre Krise der Männlichkeit in England und Frankreich stattgefunden hat.

Diese Annahme entkräftet Opitz-Belakhal damit, dass eine Rivalität zwischen den beiden Geschlechtern die These, dass das Geschlecht kulturell bedingt ist, dekonstruiert.[12]

Im Gegensatz dazu gibt es allerdings auch Stimmen, die eine Krise der Männlichkeit verneinen. Hier wird anhand von Joan Kelly hinterfragt, ob es wirklich eine Krise der Männlichkeit gegeben hat.[13] Diese Annahme wird jedoch im späteren Verlauf revidiert.

Anhand von Reinhard Kosellecks Definitionen von Krise fragt sich Opitz-Belakhal, ob der Krisenbegriff nicht historisch und kulturell variabel sei.[14] Hierbei stellt sie sich folgende Frage, die den weiteren Verlauf ihrer Analyse prägt: „Steckt denn hinter jedem sozialen Wandlungsphänomen eine ,Krise der Männlichkeit'?“[15] Der sogenannte linguistic turn und die Transformation der Frauen- zur Geschlechtergeschichte haben laut Opitz-Belakhal und anderen Wissenschaftlern zu einem Nachdenken über sogenannte Meta-Konzepte wie das Patriarchat angeregt.[16] Allerdings geht Opitz-Belakhal auch davon aus, dass Geschlechterfragen noch immer aus dem Geschichtsdiskurs verbannt werden.[17] Dies führt dazu, dass keine kritischen Begutachtungen gegenüber den in den Texten präsentierten Geschlechterbildern stattfindet.

Mit dem Beispiel der „Querelle des Femmes“[18] möchte Opitz-Belakhal aufzeigen, dass die Geschlechterdifferenz eine wichtige Rolle im geschichtlichen Kontext spielt. So geht sie davon aus, dass dieser Streit durch eine sogenannte Krise im Sinn von Reinhard Koselleck ausgelöst worden ist. Dieser Streit entstammt dem Nachdenken über die bis dahin existierenden Vorstellungen von Geschlechterbildern, ausgelöst durch die aufkommende Individualisierung und durch den politischen Wandel.[19] So plädiert Opitz-Belakhal dafür, dass man diese beiden Aspekte, also Geschlecht und die Entwicklung der Gesellschaft im Laufe der Geschichte, miteinander verknüpft und nicht den Schwerpunkt Geschlecht ausschließt.[20]

Am Beispiel von Jean Bodin möchte Opitz-Belakhal ihre These bestätigen, dass Politik mit einem Blick auf Geschlechterverhältnisse verbunden werden soll. Bodin, ein französischer Intellektueller des 16. Jahrhunderts, vertritt die These, dass nur eine männliche Herrschaft die Staatskrise, in der sich, ihm zufolge, Frankreich zu dieser Zeit befindet, abwenden kann.[21]

Er belegt seine These damit, dass ein „Niedergang der väterlichen Gewalt“[22] dem Land schaden wird. Deswegen plädiert er dafür, die weiblichen Bewohner Frankreichs zu degradieren und damit dem absolutistischen Herrscher, der seiner Meinung nach die scheinbare Krise aufhält, mehr Macht zuzusprechen.[23]

Dieser Annahme widerspricht Opitz-Belakhal, indem sie hinterfragt, ob diese scheinbare Krise der Männlichkeit nicht eine Projektion der politischen Notlage ist.[24] Dies begründet sie mit dem Argument von Wolfgang Schmale: „Eine kohärente männliche Geschlechtsidentität habe es nicht gegeben, sie könne also auch nicht in dem Sinne ,krisenanfällig' gewesen sein.“[25]

[...]


[1] Schössler, Franziska: Das ungewählte Geschlecht? Oder: Warum Anatomie kein Schicksal sein muss. In: Sieburg, Heinz: ˃Geschlecht˂ in Literatur und Geschichte. Bilder – Identitäten – Konstruktionen. Bielefeld 2015. S. 10.

[2] Ebd. S.11.

[3] Zit. nach: Schössler, Franziska: Das ungewählte Geschlecht? Oder: Warum Anatomie kein Schicksal sein muss. In: Sieburg, Heinz: ˃Geschlecht˂ in Literatur und Geschichte. Bilder – Identitäten – Konstruktionen. Bielefeld 2015. S. 12.

[4] Schössler, Franziska: Das ungewählte Geschlecht? Oder: Warum Anatomie kein Schicksal sein muss. In: Sieburg, Heinz: ˃Geschlecht˂ in Literatur und Geschichte. Bilder – Identitäten – Konstruktionen. Bielefeld 2015. S. 13.

[5] Vgl. Ebd. S. 14.

[6] Ebd. S. 14.

[7] Vgl. Opitz-Belakhal, Claudia: „Krise der Männlichkeit“ – ein nützliches Konzept der Geschlechtergeschichte? In: L'Homme, Vol 19(2). Wien 2008. S. 31.

[8] Vgl. Ebd. S. 31.

[9] Vgl. Ebd. S. 32.

[10] Vgl. Ebd. S.32.

[11] Vgl. Ebd. S. 33.

[12] Vgl. Ebd. S. 35.

[13] Vgl. Ebd. S. 35.

[14] Vgl. Ebd. S. 38.

[15] Ebd. S. 39.

[16] Vgl. Ebd. S. 42.

[17] Vgl. Ebd. S. 42.

[18] Ebd. S. 43.

[19] Vgl. Ebd. S. 43.

[20] Vgl. Ebd. S. 44.

[21] Vgl. Ebd. S. 45.

[22] Ebd. S. 45.

[23] Ebd. S. 45.

[24] Vgl. Ebd. S. 46.

[25] Ebd. S. 47.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Hofmarschall von Kalb. Die Darstellung der Männlichkeit im 18. Jahrhundert und formalästhetische Überlegungen zu Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel "Kabale und Liebe"
Hochschule
Universität Trier  (Germanistik/Interkulturelle Gender Studies)
Veranstaltung
Geschlecht als Analysekategorie im Deutschunterricht
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V411868
ISBN (eBook)
9783668630697
ISBN (Buch)
9783668630703
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hofmarschall, kalb, darstellung, männlichkeit, jahrhundert, überlegungen, friedrich, schillers, trauerspiel, kabale, liebe
Arbeit zitieren
Becci-Sue Schmitz (Autor), 2017, Der Hofmarschall von Kalb. Die Darstellung der Männlichkeit im 18. Jahrhundert und formalästhetische Überlegungen zu Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel "Kabale und Liebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/411868

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