Code-Switching in der Schriftlichkeit. Eine Untersuchung anhand des Jugendstils in der SMS-Kommunikation

Ausgangssprache Schweizerdeutsch


Seminararbeit, 2016
22 Seiten, Note: 5.5

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Code - Switching
2.2 SMS - zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit
2.3 Jugendsprache?

3. Code - Switching in der Schriftlichkeit
3.1 Code - Switching im Schweizerdeutschen
3.2 Jugendstil und SMS
3.2 Funktionen des Jugendstils

4. Konklusion

Bibliographie

Korpus

1. Einleitung

Das Mobiltelefon ist fester Bestandteil unseres Alltags. Überall und jederzeit erreichbar zu sein ist ein Grundsatz unserer heutigen Gesellschaft. Vor allem jene, welche mit den portablen Kommunikationsmitteln aufgewachsen sind, pflegen einen selbstverständlichen Umgang mit dem täglichen Begleiter. Für schriftliche Kommunikationskanäle gibt es unzählige Applikationen. In dieser Arbeit wird das Augenmerk auf die SMS gelegt. Durch kostenlose Nachrichtendienste hat diese heute zwar nicht mehr denselben zentralen Stellenwert wie die vergangenen zwei Jahrzehnte, doch sie stellte die erste und einzige Möglichkeit der schriftlichen Alltagskommunikation über das Mobiltelefon dar. Das Schweizer Projekt «sms4science»1 liefert die nötigen zu analysieren. Die knapp 26'000 Nachrichten ermöglichen eine detaillierte Untersuchung sprachlicher Phänomene. Neben sprachlicher Realität liegt damit aber auch ein Stück Zeitgeschichte vor, denn Kommunikation und Sprache befinden sich beide im steten Wandel.

Von den vielfältigen sprachlichen Phänomenen, welche in der SMS-Kommunikation vorkommen, ist in der Schweiz durch die mediale Diglossiesituation (vgl. Siebenhaar 2005, 9) vor allem das Code-Switching von Bedeutung. Dies bildet den zentralen Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit. Die untersuchte Gruppe wird auf 14- 27-jährige Sender eingegrenzt, welche mit der Selbstverständlichkeit der SMSKommunikation aufgewachsen sind. Anhand des oben erwähnten Schweizer SMSKorpus untersuche ich einzelne Elemente des Code-Switchings im Jugendstil. Die Matrixsprache ist dabei immer das Schweizerdeutsche.

Das Rahmenthema der Veranstaltung, Konvergenz und Divergenz, wird in der abschliessenden Betrachtung mit den Ergebnissen meiner Untersuchung verknüpft: Dabei gehe ich in meiner Betrachtung über die Ebene der Textnachrichten hinaus und versuche, die Ebene der Funktion und Bedeutung eines Switches zu erschliessen.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Code - Switching

Die Definition, dass Code-Switching ein Sprachphänomen darstelle, bei welchemSprecher innerhalb eines Satzes oder eines Konversationsvorgangs verschiedene Codesbenutzen, ist allgemein anerkannt (vgl. Bussmann 2008, 106). Bereits der Begriff «Code- Switching» implementiert, dass es sich dabei um ein Wechseln des Codes handelt. Diese Codes können Sprachen, Varietäten und Dialekte sein (vgl. Müller et al. 2011, 187). DerBegriff des Code-Switchings enthält keine Information über die Länge einer Sequenz, wodas Sprachphänomen auftritt: Dies kann innerhalb eines Satzes ein Wort, oder eine Phrasesein, kann aber auch ganze Sätze umfassen (vgl. Zacoricnik 2014, 37).

Der Begriff unterscheidet sich in der Forschung vor allem hinsichtlich der Art, Funktionund seinen Beschränkungen. Dies erklärt, weshalb die Forschung sich noch nicht aufeinen übergeordneten Terminus dieser Sprachphänomene einigen konnte (vgl. Auer1995, 116). Ich orientiere mich an der Definition Poplacks «the alternation of twolanguages within a single discourse, sentence or constituent» (Poplack 2000, 224). DemBilingualismus wird in der vorliegenden Arbeit keine Beachtung geschenkt. SämtlicheBeispielstexte aus dem SMS-Korpus sind von nicht-bilingualen Sendern.

Alle verschiedenen Definitionen des Begriffes haben gemeinsam, dass sie das Code-Switching als Wechsel zwischen zwei oder mehreren Sprachen/Sprachvarietäteninnerhalb einer Interaktionssituation beschreiben. In dieser Arbeit werde ich den BegriffCode-Switching als Überbegriff für sämtliche fremdsprachliche Elemente undPhänomene übernehmen. Die Begriffe Sprachvariation, Entlehnungen oder auch Code-Mixing werde ich nicht weiter berücksichtigen.

Bezüglich der Art kann das Code-Switching dabei entweder situativ oder metaphorischerfolgen. Ersteres liegt bei vorhersehbaren Switches vor, die an bestimmte«Kommunikationsbereiche und -situationen gebunden» sind (Neuland 2008, 156). ZumBeispiel das Wechseln von Mundart zur Standardvarietät sobald der Schulunterrichtbeginnt. Das unvorhersehbare, metaphorische Code-Switching erfüllt eine«sozialsymbolische Funktion» (Neuland 2008, 156), bei der sich das Sprachphänomenals Ausdruck einer Identität zeigen kann. Die jeweiligen Funktionen des Code-Switchingssind aufgrund der fehlenden Kontextkommunikation im SMS-Korpus nur sehr schwer zudefinieren und werden deshalb in dieser Arbeit nur am Rande thematisiert.

Ein weiteres Charakteristikum des Code-Switching ist es, dass es innerhalb der Interaktionssituation, die eine abgeschlossene Einheit bildet, immer eine Matrixsprache (matrix language) und eine eingebettete Sprache (embedded language) geben muss. Die Matrixsprache ist in meiner Untersuchung stets das Schweizerdeutsche und immer jener Code, welcher vorherrscht, also die Sequenz dominiert. Die eingebettete Sprache wiederspiegelt die untergeordnete Varietät (vgl. Myers-Scotton 1995, 4).

In meiner Arbeit orientiere ich mich begrifflich zudem an Claudia Cathomas& al. (2015), welche in ihrer Studie zu formalen und funktionalen Aspekten des Code-Switchings inden vier Schweizer Landessprachen die Unterscheidung zwischen Insertion undAlternation von Musyken (2000) übernimmt. Unter Insertion «kann die punktuelleEinbettung eines Elements […] einer sprachlichen Varietät in die (morpho-)syntaktischeStruktur einer anderen sprachlichen Varietät angesehen werden.» (Cathomas et al. 2015,176: vgl. «embedding», Myers-Scotton 1992) Die Alternation unterscheidet sich von derInsertion dadurch, dass der fremde Code nicht in die eine Varietät eingebunden wird,sondern als eigenständige Struktur auftritt. Die beiden Sprachen werden also «sequenziellaneinandergereiht» (Cathomas et al. 2015, 177). Diesen beiden Phänomenen wird imweiteren Verlauf dieser Arbeit noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

2.2 SMS - zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Die SMS prägte eine ganze Generation von Jugendlichen seit den 90er Jahren. Sie istGegenstand zahlreicher Forschungen und linguistischer Arbeiten, die sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit den neuen Medien2 befassen. Eine ausführliche Übersicht derinternationalen Forschung bietet sich in Thurlow/Poff (2013, 164-171) an. Dievorliegende Arbeit befasst sich nur mit den Kurznachrichtenform SMS und nicht mit denNachrichten des «Whats App»-Messengers. Doch, was macht die SMS als solche aus?Ich orientiere mich hierbei am Modell von Koch/Oesterreicher (1994). Dievorherrschende Dichotomie von Mündlichkeit und Schriftlichkeit wurde in diesemModell um eine Dimension erweitert und auf einer Skala dargestellt. Koch undOesterreicher gehen von Medium auf der einen und Konzeption auf der anderen Seiteaus. Dabei gibt es einerseits die Sprache der Nähe, welche sich durch ein hohes Mass anDialogizität auszeichnet, andererseits die Sprache der Distanz, welche monologischausgerichtet ist. Mit dem Medium ist die Medialität, also «die Unterscheidung ingesprochen und geschrieben gemeint (nicht das verwendete Medium)» (Dürscheid et al.2010, 71). In diesem Modell würde die SMS also medial schriftlich eingeordnet, auf dersprachlichen Ebene dagegen konzeptionell mündlich. Die Eigenschaft «medialschriftlich» ist unbestritten, die konzeptionelle Mündlichkeit kann unterschiedlich stark variieren, da je nach Rezipient eher dialogisch (Sprache der Nähe) oder monologisch (Sprache der Distanz) kommuniziert wird. Im Schweizerdeutschen wird durch dieverwendete Mundart, welche in offiziellen Situationen und normalerweise medialschriftlichen Beiträgen nicht verwendet wird, automatisch eine dialogische undkonzeptionell mündliche Kommunikation suggeriert. Durch das Wechseln in dieStandardsprache wird diese konzeptionelle Mündlichkeit3 wiederum abgeschwächt.Weitere Merkmale einer SMS sind die begrenzte Textlänge auf 160 Zeichen und die eherumständliche Eingabe über die kleine Zahlentastatur bzw. über den Touchscreen (vgl.Dürscheid 2002, 5). Im von mir bearbeiteten SMS-Korpus ist dieses Merkmal noch vonBedeutung. Ich habe für meine Untersuchung nur Nachrichten ausgewählt, welche vonHand und nicht via PC versendet wurden. In der heutigen und bereits fortgeschrittenenZeit ist jedoch die Limitierung auf 160 Zeichen in einer SMS nicht mehr aktuell. Da derUmfang an inbegriffenen und damit kostenlosen Nachrichten so gut wie unerschöpflichist, kann die SMS heute eine beliebige Länge annehmen.

Erwähnt werden soll an dieser Stelle auch, dass die SMS ihre konzeptionelleMündlichkeit durch Merkmale auf graphischer Ebene ausbaut: Durch die Verwendungvon Smileys und Satzzeichen wird der Text um empathisch-graphische Mittel erweitert.Diese Verwendung von aussersprachlichen Mitteln setzt ein Verständnis beiderRezipienten voraus. Ebenfalls erwähnt werden muss, dass, obwohl die SMS sehrdialogisch konzipiert ist, es sich nicht um eine zeitlich symmetrischeKommunikationsform handelt. Anders als beispielsweise bei einem Chat oder auch beiWhats-App-Nachrichten hat der Sender einer SMS nicht die Gewissheit, dass und ob derEmpfänger diese liest und auch antwortet. Diese asynchrone Kommunikation (vgl.Dürscheid et al. 2010, 70) unterscheidet die SMS von den modernerenKommunikationsmitteln am meisten.

2.3 Jugendsprache?

Der Begriff «Jugendsprache» ist paradoxerweise vor allem von der jeweils älterenGeneration geprägt: Denn umgangssprachlich sind meist Ausdrücke, die «Erwachsene»nicht (mehr) kennen eben jugendsprachlich. Doch wie wird diese eigene Sprache dennüberhaupt definiert? Sind es alle Jugendlichen, die dieselbe Sprache sprechen, oder fassenwir darunter einfach Phänomene, welche «Erwachsene» als «nicht der Norm entsprechend» auffassen? Oft wurde im öffentlichen Diskurs Jugendsprache als synonym für den Sprachverfall verstanden (vgl. Dürscheid/Neuland 2006, 22). Zentrales Merkmalder Jugendsprache ist es jedoch, sich von anderen (Gruppen) abzuheben und eine eigeneIdentität zu schaffen (vgl. Dürscheid/Neuland 2006, 22; vgl. Büchi 2005). Wie mitKleidung, Musikgeschmack und Verhalten verhält es sich auch mit der Sprache, welcheauf der einen Seite abgrenzend, auf der anderen Seite aber auch integrierend fungiert. Eswill eine Divergenz zu anderen Sprech- und Lebensstilen erreicht werden.

Die brennende Frage ist noch immer «Spricht die Jugend eine andere Sprache?». DieseFrage ist nicht etwa banal, sondern war 1982 die Preisfrage der Deutschen Akademie fürSprache und Dichtung (vgl. Dürscheid/Neuland 2006, 19). Genauso umstritten wie dieseFrage ist der Terminus an sich: Eine homogene Masse an Jugendlichen gibt es nicht, einegenaue Definition und Abtrennung schon. Nach dem rechtlichen Begriff (Alter zwischen 14 und 18 Jahren) sind Studenten keine Jugendlichen: Aber verwenden sie auch keine ähnlichen sprachlichen Phänomene? Es zeigt sich, dass die Einteilung nach Alter oder nach Sprechverhalten nicht zur selben Gruppe führen wird.

Bereits Schlobinski erkennt, dass es nicht «die Jugendsprache» gibt (vgl. Schlobinski etal. 1993, 37). Vielmehr ist die Jugend vor allem in linguistischer Sicht ein sehrheterogener Begriff. Androutsopoulos (1998) hebt hervor, dass es sich bei derJugendsprache um einen Soziolekt handelt, der durch unterschiedliche Gruppenverstanden und verwendet wird. Er versteht die Jugendsprache als einen Oberbegriff underklärt sie als eine Varietät von Umgangssprache (vgl. Androutsopoulos 1998, 33f).Hierzu besteht Einigkeit: «Jugendsprache ist keine homogene Varietät, allenfalls gibt eseine Summe an Jugendsprachen» (Dürscheid/Neuland 2006, 21). Um demwidersprüchlichen Terminus «Jugendsprache» auszuweichen, wird auf vielfältigereBegriffe zurückgegriffen, die die Diversität des Begriffes besser wiederspiegeln. «So istdie Rede von Jugendsprachen (im Plural), von jugendlichen Sprechstilen oder vonRegistern.» (Dürscheid/Neuland 2006, 22) In dieser Arbeit werde ich mich auf dieVerwendung des Begriffes Jugendsprache im Sinne von «jugendlichen Sprechstilen»beschränken, da vor allem im Schweizerdeutschen nicht von «einer Sprache», sondernvon verschiedenen Stilen gesprochen werden muss.

Grund für die Eingrenzung der Sender ist, dass diese jüngere Generation die Nutzung derSMS geprägt hat und darin die konzeptionelle Mündlichkeit eher zur Geltung kommt, alsin einer standardsprachlichen Nachricht eines Senders älterer Generation. Die erste SMSwurde 1992 verschickt, die Nutzung als flächendeckendes Kommunikationsmittel begann 1996. Die edd grenze ich die von mir beobachteten Personen aufein Alter zwischen 14 (Jahrgang 1996) und 27 (Jahrgang 1983) ein. Diese Einteilungnehme ich vor, weil spätere Jahrgänge sich eher mit Whats-App identifizieren und früherezur Zeit des Aufkommens der SMS nicht mehr selbst im Jugendalter waren. DasPhänomen «Jugendsprache» und seine regionalen Besonderheiten und Vorkommen wirdaber nicht im Detail behandelt.

Weshalb Jugendsprache und Code-Switching? Weshalb SMS? Für mich, die mit demAufkommen der neuen Kommunikationsmittel aufgewachsen ist, bietet dieseUntersuchung spannende Aspekte. Die SMS ist noch immer eine der meistgenutztenKommunikationsform: Sie ist durch ihre spontane Nutzungsmöglichkeit schon sehr frühzu einem Mittel Jugendlicher geworden, sich immer und überall austauschen zu können.Deshalb sehe ich die SMS als ein Vehikel der Jugendsprache, in welchem sie sichunabhängig von der viel situationsabhängigeren mündlichen Situation entwickeln konnte.

3. Code - Switching in der Schriftlichkeit

Im Hauptteil dieser Arbeit werde ich unterschiedliche Aspekte des Code-Switchingsanhand verschiedener linguistischer Arbeiten mit eigenen Beispielen aus demSchweizerischen SMS-Korpus untersuchen. Dabei habe ich Beispiele ausgesucht, welchevon Sendern in dem von mir definierten Alter stammen und die benannten Phänomenewiederspiegeln. Hierzu sei angemerkt, dass es im SMS-Korpus leider nicht zu allenSendern soziodemographische Daten gibt. Jene Nachrichten, welche den zuuntersuchenden Aspekt sehr gut darstellten, aber keine soziodemographischen Datenvorliegend haben, wurden als solche gekennzeichnet. Aufgrund des nicht vorhandenenMaterials im Korpus werden keine Kommunikationskontexte untersucht, sondern nureinzelne Nachrichten. Dieser fehlende Dialog ist ein grosser Nachteil, denn dadurch kanndie Funktion des Code-Switchings nicht abschliessend interpretiert werden (vgl.Cathomas et al. 2015, 187). Im folgenden Teil werden jeweils die Begriffe «Sender» und«Empfänger» verwendet, wobei nur zu ersterem Daten vorliegen.

[...]


1 Vgl. dazu www.sms4science.ch

2 Ich orientiere mich hierbei am Medienbegriff von Holly (1997, 69f.). Nach Dürscheid/Frick (vgl. 2014, 151) ist die Bezeichnung «neuer» Medien inzwischen zu hinterfragen, da die Kommunikationsmittel nun mehr seit mehreren Jahrzehnten zum Alltag gehören.

3 Falls es sich dabei nicht um die Muttersprache mindestens eines Senders handelt.

4 Vgl. dazu sms4science.ch

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Code-Switching in der Schriftlichkeit. Eine Untersuchung anhand des Jugendstils in der SMS-Kommunikation
Untertitel
Ausgangssprache Schweizerdeutsch
Hochschule
Universität Zürich  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Konvergenz und Divergenz
Note
5.5
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V412585
ISBN (eBook)
9783668636675
ISBN (Buch)
9783668636682
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konvergenz, Divergenz, SMS-Kommunikation, Linguistik, SMS, Jugendsprache, Jugendstil, WhatsApp, Kommunikation, Code-Switching, Switching, Schweizerdeutsch, Handy, Mobiltelefon, Dialekt
Arbeit zitieren
Gioia Porlezza (Autor), 2016, Code-Switching in der Schriftlichkeit. Eine Untersuchung anhand des Jugendstils in der SMS-Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412585

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