Die Erforschung visueller Kulturen. Der Brian Walski Skandal vor dem Hintergrund des "pictorial turn"


Hausarbeit, 2017
22 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der pictorial turn nach W.J.T. Mitchell

3 Der Brian Walski Skandal vor dem Hintergrund des pictorial turn
3.1 Hintergründe und Konsequenzen der Bildmanipulation
3.2 Der Skandal als Symptom des pictorial turn

4 Visuelle Lesekompetenz
4.1 Visual literacy
4.2 Zum Wirklichkeitsverhältnis der Fotografie: Bilder als Performative des Realen
4.3 Das Potential des Brian Walski Skandals

5 Fazit

6 Anhang

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Wie begegnen wir manipulierten Bildern? Diese Frage stellt sich nicht erst seit der 45. US-amerikanische Präsident Donald Trump anlässlich seiner Amtseinführung im Januar 2017 die vermeintliche Fälschung der Fotografien der ihm zujubelnden Menge zur Staatsangelegenheit machte.1 Nie zuvor wurden so viele Bilder so schnell verbreitet wie heute - von 'Bilderfluten' ist die Rede. Es heißt, dies könne die Wahrnehmungskapazitäten einzelner Subjekte und deren Deutungskompetenzen überfordem.2

Im akademischen wie im öffentlichen Diskurs herrscht zumindest Einigkeit über die allgemein zunehmende Bedeutung des Visuellen. Die westliche Kultur, fassen Lisa Cartwright und Marita Sturken die Debatte zusanmien, werde mittlerweile von visuellen Medien dominiert, wodurch die Bedeutung von oralen bzw. textuellen Medien abgeschwächt werde.3

Dieser Umstand wurde in den neunziger Jahren auf verschiedene Art und Weise als Wende bezeichnet: als iconic turn nach Gottfried Boehm, imagic turn nach Ferdinand Fellmann bzw. pictorial turn nach William John Thomas Mitchell4.5 Zwecks Klarheit der Analyse soll lediglich letzterer Begriff der vorliegenden Arbeit als Grundlage dienen.

Auch die Darstellung von Kriegen gehört einer Bildöffentlichkeit an, an der sich die benannte Wende ablesen lässt. Fälschungen bekommen in diesem Bereich besondere Brisanz.

Als der US-amerikanische Fotojournalist Brian Walski 2003 vom Irakkrieg berichtete, setzte er durch die digitale Manipulation eines Bildes eine Diskussion -2- in Gang, die als symptomatisch für den pictorial turn verstanden werden kann. Wie Mitchell in seinem Text aus dem Jahr 1992 beschreibt, zeichnet sich dieser vor allem durch eine gesteigerte Unsicherheit im Verhältnis des Bildes zur Wirklichkeit aus. Trotz der Allgegenwart der Bilder wisse man nicht, wie man sie zu lesen habe.6 Er erwähnt in diesem Zusammenhang den Begriff der visual literacy, genauer gesagt beklagt Mitchell den Mangel dieser Fähigkeit. Doch was bedeutet es in diesem Fall visuelle Lesekompetenz zu besitzen?

In der hier vorliegenden Arbeit sollen Mitchells Überlegungen über den pictorial turn auf ein konkretes Beispiel angewandt und weitergedacht werden. Woran erkennen wir in der Diskussion um die Manipulation der Fotografie von Brian Walski die Dominanz des Bildes und wie erleichtert eine ausgeprägte visuelle Lesekompetenz des Umgang mit 'gefälschten' Bildern?

Zunächst soll Mitchells Theorie näher erläutert, in die Genealogie der turns des 20. Jahrhunderts eingeordnet und Schwachstellen aufgezeigt werden, um anschließend jene Punkte hervorzuheben, die für die Betrachtung des praktischen Beispiels fruchtbar gemacht werden können.

Im darauf folgenden Kapitel wird auf die Umstände des Brian Walski Skandals eingegangen, um sodann zu argumentieren, dass sich an der Reaktion auf das Bekanntwerden der Manipulation Mitchells Thesen über den pictorial turn ablesen lassen.

Im Zentrum des letzten Kapitels soll das Konzept der visual literacy stehen, welches zunächst vorgestellt und im Anschluss exemplarisch auf die Situation um die Manipulation durch Brian Walski angewandt wird.

Ein Fazit, welches die Ergebnisse der Untersuchungen zusanmienfasst, beschließt die Arbeit.

2 Der pictorial turn nach พ. J.T. Mitchell

Seit der Paradigmenwechsel der Wende zum Bild vor etwa einem Vierteljahrhundert ausgerufen wurde, hat sich sowohl in der akademischen Welt als auch in der Alltagserfahrung viel getan, das die zunehmende Bedeutung der Bilder zu bestätigen scheint: Bildtheoretische Perspektiven sind in zahlreichen Disziplinen außerhalb der Bild- und Kunstwissenschaft etabliert und der technologische Fortschritt erlaubt den inmier schnelleren und umfassenderen Austausch von Bildern als Informationsträger. Hierdurch nehmen Bilder, mehr denn je, Einfluss auf unser Welt- und Selbstverhältnis.7 Doch was bezeichnet der pictorial turn nach Mitchell im Speziellen?

W.J.T. Mitchell verwendet den Begriff erstmals 1992 in einem Artikel, der in dem Kunstmagazin Artforum' veröffentlicht wird. Er bezeichnet eine Wende vom Wort zum Bild, welche sich im späten 20. Jahrhundert vollzogen haben soll. Die begriffliche Nähe zum linguistic turn, der 1967 in der gleichnamigen Anthologie von Richard Rorty geprägt wurde8, ist intendiert. Die linguistische Wende, ein elementares Konzept der geisteswissenschaftlichen Diskussion der Postmoderne, beschreibt die Hinwendung der Philosophie (und später auch anderer Disziplinen) zur Untersuchung von Sprache als Möglichkeit die Repräsentation der Welt besser zu verstehen. Demnach diene Sprache nicht bloß als Medium der Kommunikation und des Ausdrucks, sondern konstruiere Wirklichkeit.

Mitchell bezieht sich in seinen Ausführungen über den pictorial turn explizit auf Richard Rortys Schriften. Die Geschichte der Philosophie sei laut Mitchell gekennzeichnet durch den Wandel von der Ontologie über die Bewusstseinsphilosophie hin zur Sprachanalyse.9 Hier lasse sich eine neue Transfomiation ähnlichen Ausmaßes anschließen, die sogar über die Philosophie hinausgehe und die Humanwissenschaften im weitesten Sinne sowie das -4- öffentliche Leben beträfe.10 All diese Bereiche seien dominiert von dem Bildlichen und seiner globalen Zirkulation. Eine Kultur nach der Wende zum Bild sei „vollständig von Bildern beherrscht“11, und dies durch die technischen Möglichkeiten am Ende des 20. Jahrhunderts in „globalem Ausmaß“12.

Der Text mag wie ein Manifest zum Visuellen anmuten, doch es geht Mitchell weniger um eine allgemein gültige Theorie des Bildes, sondern vielmehr um eine Problematisierung.13 Bilder gäben am Ende des 20. Jahrhundert in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen neue Problematiken auf und seien „Anlaß zu Unbehagen“14.

Im Mittelpunkt steht für ihn die „kulturelle Konstruktion des Visuellen“15. Im Anschluss an Foucault, Derrida und Said thematisiert er die Politik und Macht der Bilder. Den pictorial turn versteht er konkret als eine „Wiederentdeckung des Bildes als komplexes Wechselspiel von Visualität, Apparat, Institutionen, Diskurs, Körpern und Figurativität“16.

Zentral erscheint für ihn darüber hinaus das Paradoxon der Dominanz der Bilder gegenüber dem Text zum einen und der gleichzeitigen Angst vor dem Bild zum anderen.17 Jede 'Wende' im 20. Jahrhundert sei durch das Aufkommen neuartiger Probleme charakterisiert. Die Wende zum Bild bringe vor allem Probleme bezüglich der „Formen des Betrachtern“ sowie ,,verschiedene[r] Formen des Lesens“18 mit sich.

Dies soll an dieser Stelle als der zentrale Punkt seines Aufsatzes herausgestellt werden: Die „visuelle Fähigkeit des Lesens“19 sei grundsätzlich von der textuellen Leseiahigkeit zu unterscheiden. Es handele sich also um eine neuartige Kompetenz, die jedoch dringend erworben werden müsse angesichts der Dominanz der Bilder „auf allen Ebenen der Kultur, von den raffiniertesten philosophischen Spekulationen bis zu den vulgärsten Produkten der Massenmedien“20. Trotz der Allgegenwart der Bilder wisse man „immer noch nicht genau [...], was Bilder sind, in welchem Verhältnis sie zur Sprache stehen, wie sie sich auf Beobachter und die Welt auswirken, wie ihre Geschichte zu verstehen ist und was mit ihnen bzw. gegen sie gemacht werden kann“.21

In seinem 1986 erschienen Aufsatz 'What is an image' gibt Mitchell einen Hinweis auf die größte Schwierigkeit beim Lesen von Bildern: „[...] language and imagery are no longer what they promised to be [...]: perfect, transparent media through which reality may be represented to the understanding. [...] language and imagery have become enigmas, problems to be explained, prison-houses which lock the understanding away from the world. [...] Instead of providing a transparent window on the world, images are now regarded as the sort of sign that presents a deceptive appearance of naturalness and transparence concealing an opaque, distoring, arbitrary mechanism of representation l·..]“22 23 Kritisiert wird Mitchells Konzept vor allem für die behauptete Anschlussfahigkeit des pictorial turn an den linguistic turn. Es lässt sich argumentieren, dass diese beiden turns mitnichten auf der gleichen logischen Ebene liegen.24 Die Analyse von Bildern diene, anders als die Sprache, nicht als Methode philosophischer Reflexion altbekannter Fragestellungen.25 Vielmehr beschreibe der pictorial turn das Aufkommen eines neuen Untersuchungsgegenstandes. „Das Bild ist nicht das Mittel unserer Verständnisbemühungen, sondern selbst das Ziel solcher Bemühungen [..-].“26

Doch selbst wenn Mitchells Thesen im philosophischen Diskurs womöglich nicht -6- haltbar sind, dienen sie doch der Analyse der alltäglichen Bilderfahrung, insbesondere in der Populärkultur.27 Was es im Speziellen bedeutet, wenn eine Kultur von Bildern beherrscht und womöglich nicht in der Lage ist, sie zu 'lesen', soll im Folgenden anhand des eingangs erwähnten Vorfalls aus dem Jahr 2003 veranschaulicht werden.

3 Der Brian Walski Skandal vor dem Hintergrund des pictorial turn

Auch die Wahrnehmung von Kriegen ist von der gesteigerten Bedeutung des Visuellen betroffen. Das im Verlauf dieser Arbeit zu untersuchende Fallbeispiel ist dem Bereich der Kriegsfotografie entnommen. Dem begrenzten Rahmen der vorliegenden Untersuchungen geschuldet, kann auf die Geschichte der Kriegsfotografie nicht näher eingegangen werden.

Der Begriff des Bildes soll also im Folgenden auf das fotografische Bild eingegrenzt werden, welches sich bekanntlich wie kaum eine andere Forni der visuellen Kommunikation durch ihr besonderes Verhältnis zur Wirklichkeit auszeichnet.

3.1 Hintergründe und Konsequenzen der Bildmanipulation

Der preisgekrönte US-amerikanische Dokumentarfotograf Brian Walski sorgte im Jahr 2003 für einen Skandal, der die Diskussion über Authentizität und Wahrheit von Fotografien zurück in den öffentlichen Diskurs brachte und nicht nur für ihn, sondern auch für die Glaubwürdigkeit des Fotojournalismus allgemein weitreichende Konsequenzen hatte.

Walski fotografierte zu diesem Zeitpunkt seit 20 Jahren dokumentarisch und war seit 1998 festangestellter Fotograf der renommierten Tageszeitung 'Los Angeles Times. 2 8

Die Zeitung hatte ihn 2003 damit beauftragt, aus dem Irak vom am 20. März 2013 begonnenen Krieg der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und der sogenannten 'Koalition der Willigen' gegen das Regime von Staatschef Saddam Hussein zu berichten. Am 31.März 2013, also 11 Tage nach Beginn der Invasion, druckte die Los Angeles Times eine Fotografie Walskis auf ihre Titelseite, die einen britischen Soldaten vor einer Gruppe irakischer Zivilisten zeigt (siehe Abb.l im Anhang). Auf dem Bild ist zu sehen wie der bewaffnete Soldat in Richtung eines Mannes gestikuliert. Dieser erhebt sich aus der sitzenden Menge, trägt ein Kleinkind im Arm und sieht den Briten an. Die Unterschrift lautete „Warning: A British soldier manning the Azubayr Bridge orders fleeing Basra residents to hit the dirt as Iraqi forces open fire.”28 29. Der dazugehörige Artikel von Mark Magnier „In Basra, Panic as a Tactic of War“30 31 berichtete von dem Vorrücken der britischen Truppen auf die Stadt Basra und den aus der Stadt fliehenden Zivilisten, die vom staatlichen Militär unter Druck gesetzt worden seien, sich den Kämpfen gegen die alliierten Truppen anzuschließen.

Es stellte sich noch am Tag des Erscheinens der Zeitung heraus, dass Walski das betreffende Bild aus zwei unterschiedlichen Fotografien zusammengesetzt und hiermit die Richtlinien und Grundsätze der Zeitung'verletzt hatte. Wie die meisten großen amerikanischen Zeitungen erhebt die Los Angeles Times den Anspruch an ihre Fotografen und Bildredakteure keine Bearbeitungen an Fotos vorzunehmen, die visuelle Tatsachen verdrehen könnten und über kleine Farb­oder Belichtungskorrekturen hinausgehen.

[...]


1 Vgl. Z.B. Hunt, Elle. „Tmmp's inauguration crowd: Sean Spicer's claims versus the evidence. The Guardian, 22.01.2017, https://www.theguardian.com/us-news/2017/jan/22/tnimp- inauguration-crowd-sean-spicers-claims-versus-the-evidence. zuletzt aufgemfen am 29.10.2017.

2 Vgl Schade, Sigrid und Silke Wenk. Studien zur visuellen Kultur. Einführung in ein transdisziplinäres Forschungsfeld. Bielefeld: transcript Verlag, 2011, ร.8.

3 Vgl. Sturken, Marita und Lisa Cartwright. Practices of Looking. An Introduction to Visual Culture. Zweite Edition. New York: Oxford University Press, 2009. ร. 1.

4 Nachfolgend 'W.J.T. Mitchell'

5 Vgl. Liebsch, Dimitri. „Pictorial Tum and Visual Culture.“ Visual Culture Revisited. German and American Perspectives on Visual Culture(s), herausgegeben von Ralf Adelmann, Andreas Fahr und Ines Katenhusen. Köln: Herbert von Halem Verlag, 2007. ร. 12.

6 Vgl. Mitchell, William John Thomas. „Der Pictorial Turn“, übers. V. Christian Höller. Bildwissenschaft und Visual Culture, herausgegeben von Marius Rimmeie, Klaus Sachs­Hombach und Bernd Stiegler, Bielefeld: transcript Verlag, 2014. ร. 45.

7 Vgl. Rimmeie, Marius, Klaus Sachs-Hombach und Bernd Stiegler (Hrsg). Bildwissenschaft und Visual Culture. Bielefeld: transcript, 2014, ร. 16.

8 Ursprünglich geht der Begriff auf den Philosophen Gustav Bergmann zurück, dessen Text aus dem Jahr 1953 ebenfalls in Rortys Anthologie enthalten ist.

9 Vgl. Mitchell 2014, S.41.

10 Vgl. Mitchell 2014, ร.42.

11 Ebenda, ร.44.

12 Ebenda, ร.44.

13 Vgl. Wieser, Mathias. „Visual tum und Visual Culbire ShidiesV Klagenfurter Beiträge zur Visuellen Kultur, Band 1: Visuelle Medien, herausgegeben von Jörg Helbig, Amo Russegger und Rainer Winter, Köln: Herbert von Halem Verlag, 2014, ร. 15.

14 Mitchell 2014, ร.43.

15 Ebenda, ร.47.

16 Ebenda, ร.45.

17 Vgl. ebenda, ร.44.

18 Ebenda, ร.45.

19 Ebenda

20 Mitchell 2014, ร.45.

21 Ebenda, ร.43.

22 Mitchell, William John Thomas. Iconology - Image, Text, Ideolog)’. Chicago and London: The University of Chicago Press, 1986, ร.8.

23 Auf die Schwierigkeiten der Repräsentation von Wirklichkeit soll im vierten Kapitel näher eingegangen werden.

24 Hier sei vor allem an die Untersuchungen von Karlheinz Liideking und Dimitri Liebsch verwiesen: Liideking, Karlheinz. „Was unterscheidet den pictorial tum vom linguistic tum?“ Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung, herausgegeben von Marius Rimmeie, Klaus Sachs-Hombach und Bernd Stiegler, Köln: Herbert von Halem Verlag, 2005, ร. 122­131. bzw. Liebsch 2007, ร 12-27.

25 Vgl. Liideking 2005, ร 126.

26 Liideking 2005, ร. 131

27 Vgl. Wieser 2014, S.17

28 Van Riper, Frank. „Manipulating Truth, Losing Credibility“. The Washington Post, http://www.washingtonpost.com/wp-srv/photo/essavs/vanRiper/030409.htm· zuletzt aufgerufen am 29.10.2017.

29 Bronx documentary center - Altered images. 150 years of posed and manipulated documentary photography. Brian Walski, http://www.alteredimagesbdc.org/walski/· zuletzt aufgerufen am 29.102017.

30 Magnier, Mark. „In Basra, Panic as a Tactic of War.“ The Los Angeles Times, 31.03.2003, http://articles.latimes.eom/2003/mar/3 l/news/war-basra31 - zuletzt aufgerufen am 29.10.2017.

31 „L.A. Times Ethics Guidelines“. The Los Angeles Times, 20.07.2007, http://latimesblogs.latimes.com/readers/2007/07/los-angeles-tim.html· zuletzt aufgerufen am 29.10.2017.

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Details

Titel
Die Erforschung visueller Kulturen. Der Brian Walski Skandal vor dem Hintergrund des "pictorial turn"
Hochschule
Universität Potsdam
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V413586
ISBN (eBook)
9783668645653
ISBN (Buch)
9783668645660
Dateigröße
1371 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
visuelle kulturen, visual culture, brian walski, iconic turn, visual turn, pictorial turn, visual literacy, visuelle lesefähigkeit, wjt mitchell, w.j.t. mitchell, performativ, brian walski skandal, kriegsfotografie, manipulation, bildmanipulation, fotojournalismus, kriegsdokumentation, irakkrieg, fotografie, zeitgenössische fotografie, bilderflut, gottfried boehm, wende zum bild, massenmedien, los angeles times, bernd stiegler, fototheorie, fotografietheorie, wirklichkeit, realismus, wirklichkeitsverhältnis, komparatistik
Arbeit zitieren
Marie-Louise Häfner (Autor), 2017, Die Erforschung visueller Kulturen. Der Brian Walski Skandal vor dem Hintergrund des "pictorial turn", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413586

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