Salvador Allendes Rede zum Amtsantritt und sein demokratischer Weg zum Sozialismus


Hausarbeit, 2015
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Historischer Kontext
2.2 Unterentwicklung Chiles und dessen Gründe
2.3 Demokratischer Weg zum Sozialismus?
2.4 Resultate der Reformen bzw. der Regierung Allende

3. Fazit

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

5. Plagiatserklärung

1. Einleitung

„Chile beginnt den Weg zum Sozialismus, ohne die tragische Erfahrung eines Bruderkrieges gemacht zu haben. Und diese bedeutende Tatsache bestimmt den Weg, den unsere Regierung für die Umgestaltung der Gesellschaft wählen wird.“[1]

Dieses Zitat aus der Rede Salvador Allendes am 05. November 1970 im Nationalstadion von Santiago stellt deutlich heraus, welche Strategie der neue chilenische Präsident für seine Regierungszeit vorgeben wollte. Allende möchte unter Beachtung der demokratischen Werte den Weg zum Sozialismus bestreiten. Die folgende Hausarbeit soll sowohl diese neue politische Strategie beleuchten, als auch die Gründe aufzeigen, die laut Allende für die Unterentwicklung Chiles verantwortlich sind. So möchte ich folgende Leitfrage formulieren:

Welche Gründe sieht Salvador Allende für Chiles Unterentwicklung und wie möchte er den „demokratischen Weg zum Sozialismus“[2] gestalten?

Hierzu wird kurz der historische Kontext erläutert, um die Antrittsrede in die damalige Situation einzuordnen. Mit der Darstellung der Gründe für Chiles Unterentwicklung und der politischen Maßnahmen, wird die obige Leitfrage anhand der Antrittsrede analytisch beantwortet. Die Betrachtung der Resultate seiner Reformen soll den analytischen Teil abschließen, gefolgt von einem auf die Leitfrage rückgreifenden Fazit.

Als Primärquelle dient, wie bereits zitiert, die Rede von Salvador Allende im Nationalstadion von Santiago am 5. November 1970 anlässlich seines Amtsantritts.

Trotz der enormen Auswirkungen der Regierungszeit auf die politische Landschaft Chiles, findet die Thematik in der neueren Geschichtswissenschaft eher wenig Anklang. Obwohl mit dem Ende der Regierung Allende 1973 ein tiefgreifender Wandel mit einer 17-jährigen Militärdiktatur folgte, wird vermehrt das Augenmerk auf die Diktatur unter Augusto Pinochet gelegt, als auf das Ende der langen demokratischen Tradition unter Salvador Allende. Als elementare Sekundärliteratur ist von Dieter Nohlen „Chile – Das sozialistische Experiment“ und „Unternehmen Transformation“ von Max Koch zu nennen.

2. Hauptteil

2.1 Historischer Kontext

Salvador Guillermo Allende Gossens war promovierter Arzt und gründete 1933 die Sozialistische Partei. Er war 1939 bereits mit 31 Jahren Minister für Gesundheit und war vor seiner Wahl zum Präsidenten 1970 zuvor schon dreimal als Kandidat für das Präsidentenamt angetreten.[3] Seine Partei, die Unidad Popular UP, war ein im Dezember 1969 gegründeter Zusammenschluss von zahlreichen Parteien. Die Sozialistische Partei PS, die Kommunistische Partei PC, die Sozialdemokratische Partei PSD, die Bewegung der einheitlichen Volksaktion MAPU, die Unabhängige Volksaktion API, die Radikale Partei PR und ab 1971 die Christliche Linke IC, die sich zuvor von den Christdemokraten PDC abspalteten, waren Teil der UP.[4] Bei einer solchen Vielzahl an unterschiedlichen Parteien und Gruppierungen liegt es nahe, dass keine einheitlichen Vorstellungen herrschten, wie der Weg zum Sozialismus bestritten werden sollte.

Die politischen Gegebenheiten in Chile stellten sich als durchaus positiv für die Sozialisten dar. In Chile gab es zwar eine der ältesten und stabilsten demokratischen Ordnung, fast schon traditionell, doch gab es ebenso eine starke Arbeiterbewegung. Diese waren in Einheitsgewerkschaften oder Massenparteien, wie die Sozialistische und Kommunistische Partei, organsiert. Diese Gruppierungen standen einer Reformierung bzw. einer Umwälzung des Staates positiv gegenüber, weil die vorherige Amtszeit der Christdemokraten PDC unter Eduardo Frei von 1964 bis 1970 ihnen nicht zusagte.[5] Der allgemeine Tenor, auch in den bürgerlichen Parteien, war zudem die Beseitigung der wirtschaftlichen Abhängigkeit von allen Großmächten, besonders von den USA. Das Militär, das zweifelsohne das größte Machtmittel besaß, galt als loyal und regierungstreu.[6]

Alle diese Faktoren summiert, gaben Salvador Allende eine realistische Chance, im vierten Versuch das Amt des Präsidenten übernehmen zu können. Am 04. September 1970 gewann Allende mit einer relativen Mehrheit von 36,3% und nur 30.000 Stimmen mehr als der Kandidat der traditionellen Rechten, Jorge Alessandri, die Wahl zum chilenischen Präsidenten. Er profitierte vom schwachen Abschneiden Radomiro Tomics, Kandidat der Christdemokraten PDC, der für den scheidenden Präsidenten Eduardo Frei antrat. Dieser erreichte bei der Wahl 1970 lediglich 28,1% und war somit im Machtkampf der drei großen Gruppierungen unterlegen. Da aber Allende und die UP lediglich die relative Mehrheit erreichte, sah die chilenische Verfassung in einem solchen Fall vor, dass die Abgeordneten des Kongresses den Präsidenten erneut wählen mussten.[7] Allen Abgeordneten war die politische Gesinnung der UP und Salvador Allendes bewusst. Die Christdemokraten waren die entscheidende Kraft, da sie auf Grund der Parlamentswahlen von 1969 die stärkste Partei war. Der linke Flügel, der sich für Allende aussprach, setzte sich in der internen Entscheidungsfindung der Christdemokraten durch. Um allerdings nicht die Gefahr einzugehen, dass die demokratische Grundordnung angetastet werden könnte, wurde ein Verfassungsstatut erlassen, das eine solche Situation verhindern sollte. Allende stimmte dem Statut, auch unter taktischen Gründen, zu.[8] Zudem sollte das Militär, das antimarxistisch ausgerichtet war, ebenfalls die Verfassung sichern und die Regierung kontrollieren.[9] Der neuen Regierung wurde ein Ehrenwort abverlangt, dass sie sich an demokratische Grundwerte halten und die repräsentative Demokratie wahren wird.[10] Dass Allende einen großen Zuspruch bei den Arbeitern und unteren Bevölkerungsschichten Chiles hatte, welche einen großen Anteil der Bevölkerung ausmachten, war sicherlich ebenfalls für die Entscheidung der Christdemokraten nicht minder ausschlaggebend.[11] Man wollte potentielle, spätere Wähler nicht verlieren. So wählte der Kongress Salvador Allende zum chilenischen Präsidenten, der am 03. November 1970 die Regierungsgewalt übernahm[12], zwei Tage vor der Antrittsrede im Nationalstadion von Santiago.

Es folgte der „Beginn unserer Befreiung“[13] und die „Errichtung der Republik des werktätigen Volkes“[14]. Nach knapp 2 ½ Jahren Regierungszeit und zum Teil starken wirtschaftlichen Verschlechterungen wollte die Opposition, in einem Wahlbündnis CODE (u.a. auch Christdemokraten PDC) zusammengeschlossen, mit einer zweidrittel Mehrheit Allende als Präsidenten ablösen[15], was aber misslang. Sie gewann die Wahl zwar mit 55,7%, doch auch Allende erreichte ein positives Ergebnis mit 44%, so dass die politische Zukunft nach der Parlamentswahl nicht abzuschätzen war.[16]

Das Ende des demokratischen Systems und der Regierung Allende vermerkte der Militärputsch am 11. November 1973 unter Oberbefehlshaber Augusto Pinochet Ugarte, wobei Allende ums Leben kam.[17] Die Neutralität der Demokraten, die Sabotageversuche der Rechten und die gewagten Reformen der Linken bzw. der Regierung Allende führten zu einer Situation, die Augusto Pinochet nutze, um eine 17-jährige bis 1990 andauernde Militärdiktatur zu errichten.

2.2 Chiles Unterentwicklung und dessen Gründe

Welche Gründe sieht Salvador Allende für Chiles Unterentwicklung? Die Amtsantrittsrede vom 05. November 1970 weist einige Gründe auf, die Salvador Allende für die wirtschaftliche Lage und Chiles Unterentwicklung verantwortlich sieht. Zunächst die „wirtschaftliche Ausbeutung“, die „soziale Ungleichheit“ und die „politische Unterdrückung“, die zu dem „jahrhundertelange[n] Leid“ geführt haben.[18] Lediglich ein Zehntel der Bevölkerung hatte 1,5% des Gesamteinkommens inne, wohingegen das reichste Zehntel 40% zu verzeichnen hatte.[19] Allende bezieht sich auch auf die Historie Chiles und bezeichnet die unterentwickelten Länder auf der Welt als „Objekte der Geschichte“[20]. Chile sei schon immer unterdrückt worden, zuvor als Kolonie im Feudalismus und nun als „neukoloniale Nation“[21] im Kapitalismus.[22] So verwundert nicht, dass in der Rede der Begriff der „ausgebeutete[n] Völker“[23] ein Wiederkehrender ist.

Doch als absoluten Hauptgrund nennt Allende das herrschende System, den Kapitalismus, wo auf nationaler Ebene eine „mittellose Mehrheit einer reichen Minderheit gegenübersteht“[24] und auf internationaler Ebene die „herrschenden und die ausgepowerten Länder“[25] zu betrachten sind. Eine Nähe zur Dependenztheorie lässt sich hier deutlich erkennen, da Allende nur durch weitgehende Unabhängigkeit eine Chance für eine Entwicklung Chiles sieht. Wie André Gunder Frank, ein Vertreter der Dependenztheorie, in seinem Beitrag „Die Entwicklung der Unterentwicklung“[26] erläutert, seien die unterentwickelten Gebiete zu „Satelliten“ der Metropolen gemacht worden, um deren wirtschaftlichen Aufstieg ermöglichen zu können. Somit sei der Kapitalismus nicht die Lösung des Problems, sondern die Ursache.

Auch bei der Eröffnung der XIV. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika (CEPAL) am 27. April 1971 macht Allende deutlich die Abhängigkeit von den Großstaaten für den status quo verantwortlich. So gibt Allende vor, dass „zwischen 1910 und 1970 […] nicht weniger als 2,850 Milliarden Dollar in Form von Einnahmen und verschiedenen Dienstleistungen das Land verlassen“ habe.[27]

Neben der Kritik an der hohen Inflation[28], die auch unter Allende ein Problem blieb, führte laut Allende die Veräußerung der „wichtigsten Reichtümer an die großen internationalen Gesellschaften“ zu einer „wirtschaftlich, technologisch, kulturell und politisch abhängige[n] Gesellschaft“[29]. So zeigt die Statistik, dass von den 100 größten Firmen ganze 61 Firmen ausländische Beteiligungen aufwiesen.[30]

Für die hohe Arbeitslosigkeit, gar „Zwangsarbeitslosigkeit“[31], führt Salvador Allende als Grund die Unfähigkeit der vorherigen Regierung an und lässt das Argument der Überbevölkerung nicht zu.[32] Auch die „Grundrechte auf Arbeit, auf Bildung, gesundheitliche Betreuung und Erholung“ seien nicht gegeben[33], genauso sei die „Verfolgung von Gewerkschaften, Studenten, Intellektuelle und Arbeiterparteien“ ein Zeichen der Schwäche der vorherigen Regierung.[34]

Ein weiteres Problem seien die Monopole, die es einigen Personen ermöglichen, die „gesamte Wirtschaft des Landes zu kontrollieren“[35]. Auch hier belegt die Statistik, dass 17% der Firmen 78% aller Aktiva besaßen, dass 3% der Firmen 60% des Kapitals konzentrierten und dass 2% der Landbesitzer 55% der erträglichen Erde kontrollierten.[36] Das Finanzsystem belaste die untere Bevölkerungsschicht deutlich mehr, hingegen sei es für die privaten Banken sehr profitabel.[37] Die drei größten privaten Banken kontrollierten 50% der Einlagen und Kredite, was man ebenfalls als monopolistisch bezeichnen konnte.[38] Die Latifundien sorgten für „sklavische Abhängigkeit“[39] der Bauern und für eine Unterversorgung im Land, obwohl die Kapazitäten ausreichend seien, um genug Lebensmittel im eigenen Land anbauen zu können.[40] Zudem bemängelt Allende die Bereitstellung der chilenischen Bodenschätze für ausländische Unternehmen, was sich in der Kontrolle der Kupferproduktion durch drei große amerikanische Firmen widerspiegelt.[41]

Allende nimmt sich auch der zum Teil großen Armut der Chilenen an und nimmt hierfür Bezug auf eine Formulierung vom ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln: „Dieses Land kann nicht zur Hälfte Sklave und zur Hälfte frei sein.“[42] In einem Land mit reichen Bodenschätzen und guten Ressourcen kritisiert Allende, dass es einen großen Teil der Bevölkerung gab, der am Existenzminimum lebte.

Wie Salvador Allende und seine Partei Unidad Popular gegen diese problematische Lage vorgehen und die Bevölkerung von seinen Reformen überzeugen wollte, wird im folgenden Abschnitt analysiert und erläutert.

2.3 Der Demokratische Weg zum Sozialismus?

Salvador Allende appellierte während seiner Rede immer wieder an die Gemeinschaft und an den Zusammenhalt des chilenischen Volkes. Sein Regierungsantritt sei gleichzusetzen mit der Machtübernahme des Volkes, das nun das „Schicksal der Nation in seine Hände“[43] nehme. Er möchte, dass sich das Volk mit der künftigen Regierung identifiziert und die Bürger zur Mitarbeit anregen. So spricht er seine Zuhörer, sprich die chilenische Bevölkerung, als „Compañeros“[44] (deutsch: Freund, Partner) an, benutzt oft den Plural wie „unsere Befreiung“[45] oder „[…] wir haben gesiegt“[46]. Auch die direkte Ansprache „Werktätige Chiles“[47] und Formulierungen wie „Schulter an Schulter“[48] oder „alle, die wir das Vaterland lieben“[49] ist mit der Strategie der Identifizierung erklärbar. Die Unidad Popular sei Repräsentant für die anti-kapitalistische Massenbewegung, betont aber zugleich, dass die „Respektierung der demokratischen Werte“[50] die „beste Tradition“[51] sei. Zudem versuchte Allende, teilweise die Verantwortung der Umsetzung der Reformen dem Volk zu übertragen. Es läge an allen Chilenen, einen „gerechten Staat“[52] aufzubauen, denn im neuen Staat seien „alle vertreten“[53]. Als direkte Aufforderung ist somit auch der Satz „Die persönlichen Interessen müssen mit den Interessen des Kollektivs in Übereinstimmung gebracht werden“[54] zu verstehen. Explizit spricht Allende in seiner Rede auch die Jugend Chiles an, die er versucht, für seinen demokratischen Weg zum Sozialismus zu gewinnen und für den Aufbau einer neuen Gesellschaft zu aktivieren. „Ihr habt […] die Pflicht, unsere Entwicklung voranzutreiben.“[55] Zu diesem Zwecke wertet er auch die Jugend der „wohlhabenden Ländern“[56] ab, die sich moralisch kraftlos der „Dekadenz, [dem] Rowdytum und [der] Drogen“[57] hingeben würden. Dem Vorschlag der Jugend, freiwillige Arbeit zu leisten, zollte er großem Respekt.[58]

Er möchte die Ausbeutung, die Unterdrückung und die soziale Ungleichheit beenden.[59] Allendes neue Wirtschaftspolitik soll im Interesse des Volkes stehen[60], gar eine „Errichtung der Republik des werktätigen Volkes“[61] möchte er durchsetzen, da nur so die wirtschaftliche Ausbeutung bekämpft werden könne.

[...]


[1] Allende Gossens, Salvador, Chile – Volkskampf gegen Reaktion und Imperialismus. Aus Reden des Präsidenten der Republik Chile Salvador Allende Gossens, Berlin 1973, S. 21.

[2] Allende, Salvador, Chile, S. 27.

[3] Lahn, Lothar, Chile unter Allende – persönliche Eindrücke und Erfahrungen aus meiner Botschafterzeit, in: Heydenreich, Titus (Hg.), Chile – Geschichte, Wirtschaft und Kultur der Gegenwart. Referate des 9. Interdisziplinären Kolloquiums der Sektion Lateinamerika des Zentralinstituts, Frankfurt am Main 1990, S.62.

[4] Röhr, Werner, Volksregierung und Volksmobilisierung in Chile 1970-1973. Streitfragen chilenischer Sozialisten zum Konzept und zur Politik der Unidad Popular, Hamburg 2013, S. 1.

[5] Röhr, Werner, Volksregierung und Volksmobilisierung, S. 9.

[6] Röhr, Werner, Volksregierung und Volksmobilisierung, S. 9-10.

[7] Nohlen, Dieter, Chile – Das sozialistische Experiment, Hamburg 1973, S. 132-133.

[8] Nohlen, Dieter, Chile, S. 145-147.

[9] Starischka, Bernhard, Der Sturz des Präsidenten Allende in Chile, Stuttgart 1974, S. 7-9.

[10] Hofmeister, Wilhelm, Chile: Option für die Demokratie. Die Christlich-Demokratische Partei (PDC) und die politische Entwicklung in Chile 1964-1994, in: Veen, Hans-Joachim u.a. (Hg.), Studien zur Politik (Band 28), Paderborn 1995, S. 156.

[11] Nohlen, Dieter, Chile, S. 146.

[12] Nohlen, Dieter, Chile, S. 133.

[13] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[14] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

[15] Hofmeister, Wilhelm, Chile: Option für die Demokratie, S. 155.

[16] Hofmeister, Wilhelm, Chile: Option für die Demokratie, S. 169.

[17] Steiner, Friederike, Kultureller Wandel in Chile von 1969-1993, Münster 1996, S. 11.

[18] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[19] Koch, Max, Unternehmen Transformation. Sozialstruktur und gesellschaftlicher Wandel in Chile, in: Briesemeister, Dietrich u.a. (Hg.), Berliner Lateinamerika-Forschungen, Frankfurt am Main 1998, S. 25.

[20] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[21] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[22] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[23] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[24] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[25] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[26] Frank, André Gunder, „Die Entwicklung der Unterentwicklung“ in: Echeverría, Bollvar und Kurnitzky, Horst (Hg.), Kritik des bürgerlichen Anti-Imperialismus. Entwicklung der Unterentwicklung. Acht Analysen zur neuen Revolutionstheorie in Lateinamerika, Wagenbach 1969, S. 30-45.

[27] Allende, Salvador, Chiles Weg zum Sozialismus, Wuppertal 1972, S. 63.

[28] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[29] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[30] Koch, Max, Unternehmen Transformation, S. 24.

[31] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[32] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[33] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

[34] Allende, Salvador, Chile, S. 20.

[35] Allende, Salvador, Chile, S. 21.

[36] Koch, Max, Unternehmen Transformation, S. 24.

[37] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[38] Koch, Max, Unternehmen Transformation, S. 24.

[39] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[40] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[41] Koch, Max, Unternehmen Transformation, S. 24.

[42] Allende, Salvador, Chile, S. 27.

[43] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[44] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[45] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[46] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[47] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

[48] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

[49] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

[50] Allende, Salvador, Chile, S. 20.

[51] Allende, Salvador, Chile, S. 20.

[52] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[53] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[54] Allende, Salvador, Chile, S. 22.

[55] Allende, Salvador, Chile, S. 23.

[56] Allende, Salvador, Chile, S. 23.

[57] Allende, Salvador, Chile, S. 23.

[58] Allende, Salvador, Chile, S. 23.

[59] Allende, Salvador, Chile, S. 17.

[60] Allende, Salvador, Chile, S. 18.

[61] Allende, Salvador, Chile, S. 19.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Salvador Allendes Rede zum Amtsantritt und sein demokratischer Weg zum Sozialismus
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V414733
ISBN (eBook)
9783668656437
ISBN (Buch)
9783668656444
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Allende, Chile, Sozialismus, Amtsantritt, Amerika
Arbeit zitieren
Eike Klausing (Autor), 2015, Salvador Allendes Rede zum Amtsantritt und sein demokratischer Weg zum Sozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414733

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