VWL-Skript für den Studiengang Betriebswirt (VWA)


Skript, 2012
83 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen

Arbeitsmarktökonomik

Konjunktur- und Wachstumspolitik.

Geldtheorie und Geldpolitik

Währungspolitik.

Finanzwissenschaft

Grundlagen

Grundlagen / Mikroökonomik

Ein Rückblick

Grundlegend ist die Frage: Warum müssen wir wirtschaften? Die Antwort klingt banal und dennoch herausfordernd: weil die Knappheit der Güter voraussetzt, dass mit diesen sparsam umgegangen wird.

Preismechanismus

Ist verantwortlich für die Lenkung des Wirtschaftsprozesses in Marktwirtschaften.

Die Bestimmungsgründe der Preisbildung lassen sich wie folgt unterteilen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Markt

Die Einrichtung, die die für einen Tausch notwendigen Informationen und Gelegenheiten bietet und damit die Tauschmodalitäten gegenüber dem individuellen (in-)direkten Tausch wesentlich erleichtert.

Nachfrage

Die Nachfrage ist eine Funktion einer Vielzahl von Einflussgrößen und abhängig von den Preisen der Konsumgüter, dem verfügbaren Einkommen und der Bedarfsstruktur.

Nachfragefunktion

Gibt an, welche Mengen des betreffenden Gutes der Haushalt nachfragen würde, wenn der Preis des Gutes verschiedene Höhen annähme.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nachfragefunktion

Beispiel

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Verschiebungen auf der Nachfragekurve finden statt, wenn die Preise oder das Einkommen andere Werte annehmen oder die Bedarfsstruktur sich verändert.

Substitutionseffekt

Ein relativ teurer gewordenes Produkt wird von einem Haushalt durch ein relativ billigeres ersetzt.

Einkommenseffekt

Bei gegebener nominaler Höhe des Einkommens werden bei steigenden Preisen eines Gutes weniger davon gekauft werden können. Jede Preissteigerung führt also zu einer Senkung des Realeinkommens.

Inflationsmentalität

In Erwartung steigender Preise eines Gutes kauft ein Haushalt „lieber heute als morgen“ ein bestimmtes Produkt.

Preiselastizität

Relative Änderung der Wirkung (in %)

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Relative Änderung der Ursache (in %)

Misst die relative Änderung der Wirkung (relative prozentuale Änderung der nachgefragten Menge eines Gutes) in Bezug auf die sie bewirkende relative prozentuale Änderung des Preises.

Die direkte Preiselastizität ist immer dann negativ, wenn eine Preiserhöhung mit einer Nachfragesenkung einhergeht.

Eine elastische Nachfrage ist dann festzustellen, wenn der Wert zwischen unendlich und 1 liegt à eine Preissteigerung von 1 % bewirkt einen Nachfragerückgang von 1 %.

Umgekehrt spricht man von einer unelastischen Nachfrage, wenn die Elastizität zwischen 1 und Null liegt, eine Preissteigerung von 1 % führt zu einem Rückgang der Nachfrage von weniger als 1 %.

Kreuzpreiselastizität:

Gibt an, um wie viel Prozent sich die nachgefragte Menge eines Gutes Nr. 1 anpasst, wenn sich der Preis eines Gutes Nr. 2. um 1 % erhöht.

Sie stellt das Verhältnis der relativen Änderung der nachgefragten Menge eines Gutes Nr. 1 zur relativen Preisänderung eines anderen Gutes Nr. 2 dar.

Je größer die Kreuzpreiselastizität, desto stärker werden die Nachfrager bei einseitigen Preiserhöhungen das Konkurrenzprodukt kaufen.

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Bei komplementären Gütern ist die Kreuzpreiselastizität immer negativ. Denn wenn ein Hersteller eines Gutes den Preis für selbiges erhöht, beeinflusst er somit auch die Nachfrage nach komplementären Produkten anderer Hersteller negativ.

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Die nachgefragte Menge eines Gutes 1 ist gänzlich unabhängig von dessen Preis.

Superiore Güter

Güter des „gehobenen Bedarfs“, deren Nachfrage mit steigenden Einkommen zunimmt.

Inferiore Güter

Güter, deren nachgefragte Menge mit steigenden Einkommen weniger nachgefragt werden.

Einkommenselastizität
Gibt das Verhältnis der relativen Änderung der nachgefragten Menge zur relativen Änderung des Einkommens wider.

Entscheidungsproblem des Haushalts

1.) Welches sind die möglichen Konsumgüterbündel, die der Haushalt bei Ausschöpfung seines Budgets kaufen kann?
2.) Wie sieht die Bedarfsstruktur des Haushalts nach Konsumgüterbündeln aus?
3.) Wie wird die Auswahl des besten Konsumgüterbündels getroffen?

Budgetgerade

Vereint alle Konsumgüterbündel, die der Haushalt bei vollständiger Verausgabung seines Budgets bei den gegebenen Preisen kaufen kann.

Präferenzordnung

Meint die Bewertung unterschiedlicher Konsumgüterbündel durch den Haushalt und die damit geschaffene Rangordnung derselben.

Indifferenzkurven bilden alle Güterbündel ab, welche im Urteil des HH eines bestimmtes Wohlfahrts- und Nutzenniveau repräsentieren. Sie können sich nicht verschieben, denn die Präferenzen eines Haushalts sind unabhängig von seinem Einkommen.

Jede Indifferenzkurve, die oberhalb einer anderen liegt, enthält Güterbündel, die der HH denen der näher zum Ursprung liegenden Indifferenzkurve vorzieht.

Indifferenzkurven lassen sich wie folgt unterscheiden:

- Vollständigkeit (HH kann alle Güterbündel vergleichen)
- Widerspruchsfreiheit (wenn HH ein Güterbündel 1 einem Güterbündel 2 vorzieht und Güterbündel 2 einem Güterbündel 3 gegenüber präferiert, so zieht er auch Güterbündel 1 dem Güterbündel 3 vor
- Nicht-Sättigung (jede zusätzliche Mengeneinheit eines Gutes bei Konstanz der Versorgung mit allen anderen Gütern stellt den Haushalt besser)

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Beispiel für ein Indifferenzkurvensystem

Die Grenzrate der Substitution ist dasjenige Tauschverhältnis, zu welchem der HH gerade noch bereit wäre, das eine Gut gegen das andere Gut zu tauschen.

Produktionsfunktion

Gibt an, welche Produktionsmenge maximal erstellt werden kann, wenn die Faktoreinsatzmengen vorgegeben sind. Es wird unterschieden in:

- linear-limitationale Produktionsfunktion

Bei der linear-limitationalen Produktionsfunktion werden die Faktoren stets in einem konstanten Einsatzverhältnis eingesetzt; jede Änderung dieses Einsatzverhältnisses widerspricht dem Prinzip der Effizienz. Die Faktoreinsatzmengen (Input) sind direkt proportional der Höhe der Ausbringung (Output)

- Substitutionale Produktionsfunktion

Zeichnet sich dadurch aus, dass der verminderte Einsatz eines Faktors durch vermehrten Einsatz eines anderen Faktors ausgeglichen werden kann. Der Unternehmer muss die billigste Faktoreinsatzmengenkombination finden.

Ertragsgesetz

Wird der Einsatz eines Produktionsfaktors bei Konstanz der Menge der übrigen Faktoren kontinuierlich erhöht, so wird von einem bestimmten Punkt ab der Ertragszuwachs abnehmen, möglicherweise sogar negativ werden.

Dies rührt daher, weil der variable Faktor bei zunehmender Einsatzmenge schließlich in ein immer größer werdendes Missverhältnis zu den konstanten Faktoren gerät.

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Grafische Darstellung des Ertragsgesetzes

Isoquanten

Geben alle Faktormengenkombinationen an, mit der eine bestimmte Produktmenge X produziert werden kann.

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Skalenerträge

Geben an, wie die Produktionsmenge reagiert, wenn alle Faktoren bei unverändertem Einsatzverhältnis vermehrt eingesetzt werden, also alle Faktoreinsatzmengen um denselben Prozentsatz erhöht werden.

Konstante Skalenerträge à wenn sämtliche Faktoreinsatzmengen vervielfacht werden

Abnehmende Skalenerträge à wenn Faktoren nicht oder nicht proportional zu den anderen Faktoren vermehrt eingesetzt

werden

Zunehmende Skalenerträge à Eine bestimmte Vervielfachung der Ausbringung macht nur eine geringe Vervielfachung der Faktoreinsatzmengen notwendig

Kostenfunktionen

Mit steigendem Output müssen die minimalen Kosten abnehmen, K(x) hat somit einen steigenden Verlauf.

Bei konstanten Skalenerträgen erfolgt eine Vervielfachung der Ausbringung dann kostenminimal, wenn auch die Faktoreinsatzmengen entsprechend vervielfacht werden. K(x) hat einen linearen Verlauf.

Bei zunehmenden Skalenerträgen ist es möglich, die doppelte Produktmenge mit weniger als der doppelten Faktoreinsatzmenge zu erzeugen, sodass die minimalen Kosten mit der Ausbringungsmenge degressiv zunehmen werden.

Abnehmende Skalenerträge führen zu einer progressiven Veränderung der Kosten bei Zunahme der Produktmenge.

Der s-förmige Kostenverlauf ergibt sich dadurch, dass zunächst steigende, dann fallende Skalenerträge angenommen werden.

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Fixe Kosten

Die Kosten, die für den Einsatz der fixen Produktionsfaktoren anfallen. Sie sind unabhängig von der Größe der Produktion

Variable Kosten

Die Kosten, die für den Einsatz der variablen Faktoren anfallen. Sie sind abhängig von der Produktionsmenge X.

Grenzkosten

Der Zuwachs an Kosten, der durch die Produktion einer weiteren Einheit entsteht.

Stückkosten

Werden ermittelt, indem man die Gesamtkosten durch die produzierte Gütermenge dividiert.

Die Bedeutung der Produktivität

(Durchschnitts-)Produktivität

Bezeichnet das Verhältnis von gesamter Produktionsmenge zur Einsatzmenge EINES EINZIGEN Produktionsfaktors. Die Produktivität ist eine reine Mengengröße. Wenn ein Produktionsfaktor im Produktionsprozess vermehrt eingesetzt wird, erhöht sich die Ausbringung. Dadurch erhöhen sich die Produktivitäten der übrigen Faktoren.

Gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität

Gesamtproduktion einer Volkswirtschaft dividiert durch den gesamten Arbeitstundeneinsatz. Je mehr ein Arbeiter pro Arbeitsstunde produziert, desto mehr kann – bei gleich bleibender Arbeitszeit – die Bevölkerung im Durchschnitt konsumieren.

Steigen die Löhne um denselben Prozentsatz wie die Arbeitsproduktivität, bleiben die Lohnstückkosten konstant. Wenn die Preise so gebildet werden, dass immer ein konstanter Aufschlag auf die Lohnstückkosten erhoben wird, dann bleiben bei der produktivitätsorientierten Lohnpolitik auch die Preise konstant. Wenn die Preise allerdings so gebildet werden, dass immer ein konstanter Aufschlag auf die gesamten Produktionskosten pro Stück erhoben wird, ist für die Preisbildung auch die Veränderung der Kapitalstückosten bedeutsam.

Preisbildung auf unterschiedlichen Märkten

Homogenes Polypol (Preisbildung bei vollkommener Konkurrenz)

Auf jeder Marktseite stehen sich eine sehr große Zahl von Anbietern und Nachfragern gegenüber. Der Markt ist dergestalt vollkommen,

- dass alle Anbieter und Nachfrager ein praktisch identisches (homogenes) Gut handeln,
- dass sie über die Preise bestens informiert sind (vollkommene Transparenz)
- dass sie auch ansonsten keinen Grund haben, einen Marktteilnehmer einem andern vorzuziehen (keine persönlichen oder räumlichen Präferenzen)

Preisbildungsmechanismus

Über den Markt wird anhand der Kauf- und Verkaufsangebote der Teilnehmer derjenige Preis ermittelt, der Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht bringt. Über diesen Preis tätigen die Teilnehmer Käufe und Verkäufe. Es herrscht ein Marktgleichgewicht. Der Auktionator ermittelt diesen Gleichgewichtspreis, indem der für verschiedene Preise die jeweiligen Angebots- und Nachfragemengen miteinander vergleicht. Bei nicht vorhandener Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage wird bei einem Nachfrageüberhang der Preis erhöht und beim Angebotsüberhang der Preis gesenkt.

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Marktgleichgewicht bei vollkommener Konkurrenz

Angebotserhöhung

Bei unveränderter Nachfragekurve führt eine Angebotserhöhung (Rechtsverschiebung der Kurve, z. B. durch neu auf den Markt gekommene Unternehmen) zu einem Preisrückgang und umgekehrt eine Angebotsverringerung (Linksverschiebung der Angebotskurve) eine Preiserhöhung.

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Verschiebung des Marktgleichgewichts bei einer Angebotserhöhung

Nachfrageerhöhung

Bei unveränderter Angebotskurve bewirkt eine Erhöhung der Nachfrage (Rechtsverschiebung der Nachfragekurve) einen Preisanstieg. Umgekehrt würde ein Rückgang der Nachfrage (Linksverschiebung der Nachfragekurve) eine Preissenkung hervorrufen.

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Verschiebung des Marktgleichgewichts bei einer Nachfrageerhöhung

Produzenten- und Konsumentenrente

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Preisbildung durch den Anbieter

Grundsätzliches

Solange die Grenzkosten von Produktion und Absatz kleiner sind als der zusätzliche Umsatz, erhöht eine Produktionsausweitung den Gewinn des Anbieters. Wenn ein Anbieter also nach maximalem Gewinn strebt, muss er den Preis für sein Produkt so festsetzen, dass bei Absatz der gemäß ihrer Preis-Absatz-Funktion zugehörigen Menge Grenzerlös gleich Grenzkosten ist.

Preissetzung im Monopol

Der Vergleich von Grenzerlös und Grenzkosten bildet die Grundlage für den Monopolisten. Das Gewinnmaximum ist durch die Gleichheit von Grenzerlös zu Grenzkosten gekennzeichnet. Da der Monopolist seinen Umsatz nur dann steigern kann, wenn er mit dem Preis heruntergeht, ist der Grenzerlös kleiner als der Preis. Für die zusätzlich abgesetzte Gütereinheit erhält er den gesenkten Preis, gleichzeitig müssen die bislang abgesetzten Produkteinheiten ebenfalls zu dem niedrigeren Preis abgesetzt werden. Deswegen verläuft die Grenzerlöskurve im ganzen Bereich unterhalb der Nachfragekurve.

Durch den Punkt, in dem sich Grenzerlöskurve und Grenzkostenkurve schneiden, ist die gewinnmaximierende Menge xc bestimmt. Der dieser Menge entsprechende Monopolpreis ist auf der Nachfragekurve durch pc gegeben. Dieser Punkt ist auch als Cournot´scher Punkt bekannt.

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Gewinnmaximierung im Angebotsmonopol

Preissetzung im Oligopol

Der Oligopolist muss bei der Preissetzung sowohl die Marktseite der Nachfrager beobachten, als auch das Verhalten seiner Wettbewerber mit einbeziehen.

Die Preise müssen sich an vergleichbaren Produkten der Konkurrenz orientieren, womit auch die Gewinnspanne im Wesentlichen von der Kostenkurve abhängt. Wenn ein Oligopolist seinen Produktpreis senkt, verliert die Konkurrenz entsprechend Kunden, wenn diese keinen wesentlichen Unterschied bei den Produkten erkennen können. Daher müssen diese ebenfalls zu Preissenkungen greifen.

Umgekehrt folgt auf eine Preiserhöhung normalerweise keine Senkung der Preise der Konkurrenz.

Erhöhen die Oligopolisten – nach Anerkennung eines „Preisführers“ – ihre Preise, haben sie den Vorteil – wenn die Nachfrage sich nicht signifikant ändert – dass alle davon profitieren. Im umgekehrten Fall ergibt sich für sämtliche Anbieter ein Nachteil.

Preissetzung im heterogenen Polypol

(monopolistische Konkurrenz)

Diese Marktform zeichnet sich durch die Existenz eine Vielzahl von Anbietern aus, die auf einem vollkommenen Markt heterogene, jedoch ähnliche Güter anbieten. Deswegen bestehen für den einzelnen Anbieter nachfrageseitige Preisspielräume innerhalb bestimmter Grenzen. Dieser Preisspielraum umfasst den gesamten Bereich der Preis-Absatz-Funktion des Anbieters, d. h. der Absatz passt sich durchgehend moderat an Preisänderungen des Monopolisten an.

Die gewinnmaximierende Position wird im Cournot´schen Punkt erreicht.

Mit dem Markteintritt neuer Anbieter verteilt sich dann die insgesamt vorhandene Nachfrage auf immer mehr Anbieter, womit sich die individuelle Preis-Absatz-Kurve nach links verschiebt. Dies vollzieht sich solange, bis der Extragewinn auf Null abgebaut ist. Die neue Nachfragekurve des Anbieters (PAF2) ist dann Tangente der Stückkostenkurve, wobei der Tangentialpunkt gleichzeitig der neue Cournot´sche Punkt ist.

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[...]

Ende der Leseprobe aus 83 Seiten

Details

Titel
VWL-Skript für den Studiengang Betriebswirt (VWA)
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie für den Regierungsbezirk Freiburg e.V.
Veranstaltung
Volkswirtschaftslehre
Autor
Jahr
2012
Seiten
83
Katalognummer
V416029
ISBN (eBook)
9783668660243
Dateigröße
877 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es handelt sich um ein von mir im Rahmen meines Studiums an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Freiburg e. V. erstelltes Skript zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zum Betriebswirt (VWA).
Schlagworte
Grundlagen, Arbeitsmarktökonomik, Konjunktur- und Wachstumspolitik, Geldtheorie und Geldpolitik, Währungspolitik, Finanzwissenschaft
Arbeit zitieren
Matthias Kaiser (Autor), 2012, VWL-Skript für den Studiengang Betriebswirt (VWA), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416029

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