Das technische und architektonische Wunderbare der Bauwerke im "Eneasroman" von Heinrich von Veldeke


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Definition des Wunderbaren

3. Analyse von Bauwerken und Architektur im Eneasroman
3.1 Zelte
3.2 Grabmal er
3.3 Burgen und Paläste am Beispiel Karthago

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach der umfassenden Studie von Francis Dubost Aspect fantastique de la littérature narrative médiévale (Xllème - XlIIème siècles) ist die Kategorie des Phantastischen im Instrumentarium der Mediävistik etabliert worden. Es gibt in der neueren Forschungsliteratur einige Werke, die sich mit dem Wunderbaren beschäftigen, sich aber auf das augenscheinlich Wunderbare beschränken. Jenes, das auch meist noch von den zeitgenössischen Rezipienten als wunderlich angesehen wird. Dazu zählen unter anderem religiöse Wunder oder mythische Wesen wie Feen, Zwerge oder Riesen. Wunderbare Architektur und Bauwerke werden dabei meist gänzlich außer Acht gelassen. Susanne Friede ist eine der Wenigen, die sich mit dieser Thematik beschäftigt, allerdings nur mit Bauwerken in der französischen Literatur des 12. Jahrhunderts. Ich möchte daran anknüpfen und ein Werk der mittelhochdeutschen Literatur des gleichen Jahrhunderts behandeln. Daher wird sich die vorliegende Arbeit mit der Darstellung des architektonisch Wunderbaren im Eneasroman von Heinrich von Veldeke beschäftigt. Ich werde mich dabei auf eine Auswahl von Zelt-, Grabmal- und Burgbeschreibungen fokussieren, die mir als besonders exemplarisch erscheinen.

Ich möchte dabei mehrere Punkte betrachten. Zu Anfang möchte ich in einem kurzen Abriss erläutern, was überhaupt als wunder gilt. Hierbei werde ich nicht nur auf den Begriff und dessen Definition eingehen, sondern auch einige Forschungsansätze vorstellen. Bei der darauffolgenden Analyse möchte ich verschiedene Beispiele wunderbarer Architektur im Eneasroman aufführen, die mir als besonders wichtig erscheinen. Hier möchte ich zum einen die wunderbaren Elemente in den Episoden erläutern und sie mit wunderbaren Phänomen in vorangegangen Werken vergleichen. Des Weiteren soll die Wirkung und Funktion analysiert werden. Warum und wie genau wie die wunderbare Architektur dargestellt? Die Erzählweise, sowie die Rezeption intertextueller Figuren und außertextlicher Leser soll dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Alle Titel der Forschungsliteratur sowie die Titel und Zitate aus den Quellen wurden in dieser Arbeit kursiv gesetzt.

2. Die Definition des Wunderbaren

Beschreibungen von Bauwerken und außergewöhnlicher Architektur finden sich unzählige in den Werken des 12. Jahrhunderts. Auffällig ist, dass die Beschreibung einzelner Bauwerke in verschiedenen Texten, die nicht einmal der selben Textgattung zuzuordnen sind, die gleichen Motive, Elemente und Erzähl Strukturen verwenden. ״Die Auswahl, Kombination, Anordnung und die genaue Ausformung der Motive und Motivelemente unterliegt dabei vielfältigen Variationen.“[1] Elm die Darstellung und Bedeutung von wunderbaren Bauwerken untersuchen zu können, ist es notwendig zunächst den Begriff des Wunders näher zu bestimmen. Allerdings kann er nicht von Vornherein und konkret definiert werden, sondern muss als Ereignis gesehen werden, ״dessen Schilderung sich die Erzählung von der Vorstellungswelt und dem Erwartungshorizont des Rezipienten abhebt.[2] Einen kurzen etymologischen Abriss möchte ich aber dennoch geben. Das mittelhochdeutsche wander oder auch wunter bezeichnet vor allem Wunderliches, das beim Menschen Verwunderung und Erstaunen auslöst. Matthias Lexers Übersetzung macht die Bedeutung von wunder noch deutlicher: Gegenstand der Verwunderung, Eigenschaft von außergewöhnlicher Art, Heldentat, Monster, eine außergewöhnliche Menge.

Jacques Le Goff unterscheidet 1974 zwischen den Systemen des christlichen und des nicht­christlichen Wunderbaren[3]. Deutlich wird hier, dass das Wunderbare, anders als es im christlichen Glauben definiert wird, nicht nur göttliches Wirken beschreibt. 1977 arbeitet er drei Kategorien des Wunderbaren heraus: mirabilis (neutral), magicas (teuflisch) und miraculosas ( christlich). Er unterteilt dieses nicht nur in inhaltliche Ebenen , sondern auch nach seiner Funktion und der Art der Vermittlung. An diesem Beispiel orientiert sich auch Friede und kategorisiert Wunderbares in vier inhaltlich, thematisch und motivisch bestimmte Typen des Oberbegriff Wunderbares, die für die französische Literatur des 12. Jahrhunderts charakteristisch sind: das märchenhafte, technische, natürliche und religiöse Wunderbare. Tzvetan Todorov unterscheidet währenddessen zwischen dem hyperbolischen, exotischen, instrumentalen und naturwissenschaftlichem Wunder. Das Wunderbare wird bei ihm im Gegensatz zum Unheimlichen, wo die Gesetze der Realität intakt bleiben, als die Anerkennung von neuen Naturgesetzen durch den Leser definiert, aufgrund derer die beschriebenen Phänomene erklärt werden können.

Bedacht werden muss, dass die Vorstellungswelt des Rezipienten des 12. Jahrhunderts stark von der heutigen Sichtweise abweicht. Zu berücksichtigen ist demnach, was historisch und soziokulturell als wunderbar gilt. Friede hat daher, ausgehend von diesem Abstand zwischen der heutigen und mittelalterlichen Vorstellungswelt des Rezipienten, vier verschiedene Arten von Phänomenen, die Gegenstand einer Untersuchung des Wunderbaren in mittelalterlichen Texten, herausgearbeitet. Zum einen kann als wunderbar gelten, was im Mittelalter aufgrund vom technischen Stand her unmöglich war. Zweitens gibt es Phänomene, die nicht explizit als wunderbar gekennzeichnet werden, die aber heute als Wunderbares betrachtet werden. Darunter fallen Fabelwesen wie Monster, Drachen und anderes. Zum dritten wird als wunderbar aufgefasst, was nach heutiger Sicht, nicht mehr als solches aufzufassen ist, wie zum Beispiel die Wirkung von Heilpflanzen. Viertens gibt es auch Phänomene, die sowohl im Mittelalter als auch heute noch als wunderbar gelten, wie das Auftreten von Meerjungfrauen und Feen.[4]

Der Versuch einer Definition macht klar, dass es gilt, Wunderbares überhaupt erst zu erkennen. Was für den heutigen Rezipienten nicht nennenswert sein mag, kann von einem mittelalterlichen Rezipienten ganz anders wahrgenommen werden. Viele Phänomene werden nicht als wunderbar geschildert oder kommentiert, obwohl sie dies doch eindeutig sind. Es kann nie zweifelsfrei darüber entschieden werden, ob das Publikum das Wunderbare für wunderbar hielt und ob es an seine Existenz glaubte. ״Die explizite Kennzeichnung durch den Erzähler oder die Figur als wunderbar lässt aber zumindest auf eine entsprechende Darstellungsintention des Autors schließen.“[5] Daher soll in den folgenden Kapiteln auch die Darstellung der Reaktion des Helden und die Funktion des Wunderbarem geschildert werden.

3. Analyse von Bauwerken und Architektur im Eneasroman 3.1 Zelte

Anschließend an das zuletzt Gesagte möchte ich noch einmal wiederholen, dass es auch bei technisch Wunderbaren, wie Friede Bauwerke und Architektur kategorisierte, zahlreiche Fälle gibt, in denen solche als wunderbar bezeichnet werden und andererseits keine Kennzeichnung des Wunderbaren durch den Erzähler oder die Figur stattflnden, aber dennoch die Möglichkeiten der Entstehungszeit überschreitet.

Zeltbeschreibungen in der altfranzösischen Literatur mit der sie sich befasst, lassen sich ״als eine kurze, einfache Ausformung des Motivs ohne die Verwendung wunderbarer Elemente kennzeichnen. Diese Ausformungen lassen sich daher unter der Bezeichnung Standartbeschreibung des Zelts erfassen.“[6] Im Durchschnitt sind diese Beschreibungen vier bis sieben Verse lang.

Das sich die Zeltschreibung bei Eneas nicht um eine solche Standartbeschreibung handelt, weisen mehrere Dinge aus. Zum einen zeigt sich schon durch den Textaufbau, dass die Beschreibung weit über sieben Verse hinausgeht. Des Weiteren werden eine Vielzahl von Wunderbaren Elementen aufgezählt, die nicht wunderbar anmuten lassen. Nach Fiedler zeichnet sich eine Standartbeschreibung von Zelten darin aus, dass sie weder vom Erzähler noch von einer Figur als wunderbar gekennzeichnet wird und keine Schilderungen über wunderbare Teilen, Materialien oder Eigenschaften aufweist.[7] Doch auch dies finden wir in der Beschreibung der Zeltstadt von Eneas: [...] michel wander sie des nam.[8] Ich behaupte allerdings, dass nicht nur das einzelne Zelt des Eneas als Wunder zu bezeichnen ist, sondern die gesamte Befestigungsanlage seiner Soldaten.

In wunderbaren Zeltbeschreibungen werden bekannte Elemente aus der Standartbeschreibung spezifisch abgewandelt. Es gibt bestimmte Automaten, die in vielen Beschreibungen des Wunderbaren auftauchen, aber dennoch nicht als wunderbar bezeichnet werden. Es wird vor allem ihre Funktion hervorgehoben.

In den meisten Erzählungen gibt es einen Hinweis des Erzählers auf die Pracht und Schönheit des Zeltes. Daz wart dorch herschaft getan. Dorch rîchtûm und dorch wolständ [...]. Ezne was niht dorch were.[9] Die französische Vorlage benützt an dieser Stelle, die Termini merveilleux und mervoille und zeichnet das Zelt damit schon als außergewöhnlich und bemerkenswert aus.

Kostbare Stoffe und Materialien zeichnen ein Zelt häufig als wunderbar aus. So ist der Adler, der auf der Mastspitze Eneas' Zelt sitzt ein Automat, der dem Wunderbarem zuzuordnen ist. Auffällig ist allerdings, dass im Vergleich zu anderen wunderbaren Zeltbeschreibungen hier eher weniger wunderbare Elemente zu finden sind. Das Zelt zeichnet sich zwar dadurch aus, dass ez was geworht mit sinne[10] dass daz gezelt was zweier vare, zweier hande samīt[11], aber wunderbar mag das nicht erscheinen. Die französische Vorlage arbeitet schon hier mit mehrerer solcher Elemente und beschreibt eingehend die Stickereien, den Außenstoff, die Dekoration und sogar den Innenraum des Zelts. Ich stellte daher die Vermutung auf, dass es weniger um die einzelnen wunderbaren Elemente, sondern eher um die Funktionalisierung und die Wirkung dieser geht, die zum Wunderbaren werden.

Dô hiez der hère Eneas alle sine holden [...] herbergen an das velt unde selbe sín gézéit vor der bordi ûf slân.[...]

Die stolzen Troiane herbegeten bi der naht.[12]

Die Anordnung der Zelte und die Schnelligkeit des Aufbaus wird an diesen Versen deutlich. Nicht nur inhaltlich, sondern auch erzähltechnisch wird dies sichtbar. Das Zelt des Eneas wird in der Mitte des Zeltplatzes auf einem Hügel aufgestellt, von allen Seiten sichtbar. Einige Male wird darauf hingewiesen, dass das Zelt des Eneas sogar von der Stadt aus zu sehen ist. Das Zelt ist wít unde hô[13], da es an einem höhen mast[14] befestigt wurde. Es muss so eindrucksvoll und groß sein, dass mehr als zwanzig Saumtiere benötigt werden, um es herbeizuschaffen.[15]

Besonders wunderbar scheint wohl, dass die Zeltanlage einer optischen Täuschung gleich kommt. Ez Stunt als eine mitre und die Einwohner von Laurentum wänden daz es wäre ein borch, daz ne was ez niet. Die Zeltstadt, die nur aus Stoff und Zeltstangen besteht, ähnelt von Weitem einer Burg und versetzte die Laurentiner in Schrecken. Nicht durch den wundersamen schnellen Aufbau dieser ״Burg“, sondern auch durch die Größe. Das zeigt, dass der Sinn und Zweck der Zeltstadt nicht unbedingt taktische Ziele verfolgt, sondern eher wegen ihrer Qualitäten einer Festung errichtet wird. Schon gleich zu Anfang weist der Erzähler darauf hin, dass sie nur wegen ihrer Schönheit errichtet wurde, weil er es sich durch seinen Reichtum leisten konnte.[16] Diese Funktionalisierung ״geht weit über die kriegerische und repräsentative Funktion hinaus, wie sie in den Standartbeschreibung angedeutet wird.“[17] Diese werden inhaltlich verknüpft und zum Beispiel daran verdeutlicht, dass die optische Täuschung den Laurentinern Angst einflößt.

Elm noch einmal zusammenzufassen, steckt das Wunderbare nicht nur in den einzelnen Elementen, den Automaten, die ein Objekt zu etwas Wunderbaren machen, sondern eher in der Funktion der Zelte. Sie verdeutlichen den Feinden kriegerischen Macht und Reichtum und zur Erzeugung einer Illusion, die Laurentum glauben lässt, Eneas und sein Gefolge wären mit einer göttlichen Kraft ausgestattet[18], die ihnen ermöglicht, in so kurzer Zeit eine Burg zu erbauen. Erst dadurch wird der Waffenstillstand bewirkt.

3.2 Grabmäler

Im Eneasroman gibt es drei Grabmalbeschreibungen, die näher ausgeführt werden und die ich auf ihre Wunderlichkeit analysieren möchte. In der Aeneis Vergils lassen sich solche Grabmalbeschreibungen nicht finden, erst im Roman d'Ênêas werden den Toten aufwändige Gräber errichtet, die Veldeke in seiner Adaption übernimmt und an einigen Stellen modifiziert.

Dido wurde von Eneas zurückgelassen. Liebeskummer und Verzweiflung lassen sie den Freitod wählen. Von ihr übrig bleibt nur ihre Asche, denn sie sticht sich ein Schwert in die Brust und springt ins Feuer. Vergil schenkt ihrem Ableben kaum Bedeutung, während die französische Vorlage und der Eneasroman genau diese Szene besonders hervorheben und ausführen. Veldeke beschreibt genau, wie die Kammerzofe der Dido ihren Tod durch das Schlüsselloch mit ansieht und wie ihre Asche aufgesammelt wird: daz sie daz pulver nâmen, von dem edelen wibe [...], von fleische und von gebeinen. Dò was sie worden kleine [...].[19]

Die goldene Urne, in der ihre Asche gefüllt wird, legt man in einen grünen Edelsteinsarg auf dem geschrieben steht: Hie liget vrouwe Didó [...], dorch minne zìi tõde erslñch, daz waz wunderlich genfìch. Ein eigenes Bauwerk wird ihr allerdings nicht errichtet. Man mag annehmen, dass Didos Tod und Beisetzung wenig wunderbar ist. Im weiteren Verlauf dieses Kapitels möchte ich jedoch erläutern, dass das Wunderbare und die Funktion des Fehlens von Wunderbaren bei Didos Grab Teil eines Ganzen ist, dessen Funktion und Bedeutung am Ende der Analyse erklären möchte.

Das zweite Grabmal für einen Toten im Eneasroman ist das des Pallas, dem Sohn von König Euander aus Pallanteum. Im Zweikampf gegen Turnus wird er von seinem Feind getötet. Einäscherung scheint die wohl üblichste Art der Bestattung zu sein. Es wird erwähnt, dass die Leichname anderer Gefallenen im Kampf verbrannt werden und auch Dido bewahrt die Asche ihres verstorbenen Gatten Sychaeus in einem Schrein auf.[20] Mit Pallas wird jedoch anders verfahren: paliantem den werden niht lazen der erden begraben noch verbrinnen.[21]

Schon alleine die Herrichtung des Toten scheint in dieser Episode außergewöhnlich und besonders spektakulär.

[...]


[1] Zit. Friede, Susanne: Die Wahrnehmung des Wunderbaren, Der Roman d'Alexandre im Kontext der französischen Literatur des 12. Jahrhunderts, in: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie. Band 317, Tübingen 2003, s. 82.

[2] Zit. ebd., s. 10. Ähnlich auch bei Dubost, Francis: Aspects fantastique de la littérature narrative médiéval (Xllème - XlIIème siècles), L'Autre, l'Ailleurs, l'Autrefois, Genf / Slatkine 1991, s. 91.

[3] Le Goff, Jacques : L Occident médiéval et l'océan Indien: un horizon onirique, in : Pour un autre Moyen Age, Temps, travail et culture en Occident: 18 essais, Paris / Gallimard 1977, s. 280-298.

[4] Vgl. Friede 2003, s. 10.

[5] Zit. ebd s. 83.

[6] Zit. ebd, s. 85.

[7] Vgl. ebd., s. 88.

[8] Zit. Eneasroman, V. 9246.

[9] Zit ebd., V. 9232 ff.

[10] Zit ebd , V 9212,

[11] Zit ebd , V 9226-9227.

[12] Zit. Eneasroman, V. 9198ff.

[13] Zit ebd., V. 9209.

[14] Zit. ebd , V 9221

[15] Vgl. ebd V. 9217.

[16] Vgl. ebd, V. 9234.

[17] Zit. Friede 2003, s. 105.

[18] Vgl. Eneasroman, V. 9266.

[19] Zit. ebd.. V. 2494IT.

[20] Vgl. Wandhoff, Haiko: Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatm des Mittelalters, in: Trend in Medieval Philologie, Volume 3, Berlin / New York 2003, s. 75.

[21] Zit. Eneasroman, V. 7967ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das technische und architektonische Wunderbare der Bauwerke im "Eneasroman" von Heinrich von Veldeke
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V417844
ISBN (eBook)
9783668668591
ISBN (Buch)
9783668668607
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eneasroman, veldeke, mediävistik, architektur, mittelalter, wunderbares, fantasie, burg, palast, karthago
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Das technische und architektonische Wunderbare der Bauwerke im "Eneasroman" von Heinrich von Veldeke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417844

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