Darstellung und Würdigung der Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach IFRS am Beispiel von Fußballunternehmen


Seminararbeit, 2018

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ökonomische Grundlagen der Bilanzierung von erworbenem Humankapital nach IFRS
2.1 Grundlagen der neuen Institutionsökonomik
2.2 Abgrenzung des Humankapitals
2.3 Transfermarkt und Spielervermögen

3 Darstellung von erworbenen Humankapital nach IFRS
3.1 Darstellung von erworbenen Humankapital dem Grunde nach
3.1.1 Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit
3.1.2 Konkrete Bilanzierungsfähigkeit
3.2 Darstellung von erworbenen Humankapital der Höhe nach
3.2.1 Zugangsbewertung nach IFRS
3.2.2 Folgebewertung nach IFRS

4 Herleitung von Kriterien zur Beurteilung der Bilanzierung von Humankapital nach IFRS

5 Würdigung der Bilanzierung von Humankapital nach IFRS

6 Fazit

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Mit mehr als 7 Mio. Mitgliedern ist der Fußball nicht nur die beliebteste Sportart der Deutschen[1], sondern auch ein Milliardengeschäft. So konnte die Bundesliga in der Saison 2015/2016 mit einem Gesamtumsatz von 3,24 Mrd. Euro den 12. Rekordumsatz in Folge präsentieren. Im Vergleich zur Saison 2005/2006 entspricht das einer Steigerung von nahezu 300 Prozent. Von dieser wirtschaftlichen Entwicklung profitierte ebenso der deutsche Staat, denn die 36 Bundesligaklubs zahlten rund 1,13 Mrd. Euro an Abgaben und Steuern sowie Beiträge an Sozial- und Unfallversicherungen im gleichen Jahr.[2] Auf der Kehrseite sind Bundesligaklubs, wie beispielsweise der Hamburger SV oder FC Schalke 04, mit millionenschweren Verbindlichkeiten belastet.[3] Es zeigt sich also, dass neben der profitablen Entwicklung des Profifußballs, ein finanzielles Risiko besteht, das u.U. sogar zur Insolvenz und somit dem Ausschluss vom Spielbetrieb führen kann. Dieses Schicksal ereilte dem TSV 1860 München nach der abgelaufenen Saison 2016/2017 mit dem Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern.[4] Allerdings ist es den Bundesligaklubs seit dem DFB-Beschluss vom 24.10.1998 möglich auch als Kapitalgesellschaft am Spielbetrieb der Bundesliga teilzunehmen. So haben bereits 14 der 18 Bundesligaklubs ihre Lizenzspielerabteilung ausgegliedert, um sich potentiellen Investoren zu öffnen.[5] Infolgedessen handeln deutsche Erstligaklubs als mittelständische bis große Wirtschaftsunternehmen und müssen u.U. nach IFRS bilanzieren. So kann es beispielsweise, aufgrund der verschiedenen Zielsetzungen nationaler und internationaler Rechnungslegungsvorschriften, zu Abweichungen in der bilanziellen Abbildung des Spielervermögens kommen.[6] Des Weiteren investieren die Klubs immer höhere Ablösesummen in die Verpflichtung neuer Lizenzspieler. So beliefen sich die Transferausgaben im vergangenen Sommer auf rund 630 Mio. Euro.[7] Demzufolge kann dem Spielervermögen im Profifußball in Rechnungslegungsfragen eine besondere und bedeutende Rolle eingeräumt werden.

2 Ökonomische Grundlagen der Bilanzierung von erworbenem Humankapital nach IFRS

2.1 Grundlagen der neuen Institutionsökonomik

Die externe Rechnungslegung soll die Abschlussadressaten über die wirtschaftliche Situation und Entwicklung des zu bilanzierenden Unternehmens informieren[8], da der Adressat ein Interesse an der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens besitzt und somit auf eine Informationsversorgung durch die internen Kreise angewiesen ist. Es liegt eine asymmetrische Informationsverteilung zwischen dem Abschlussersteller und Abschlussadressaten vor, die im Sinne der Ansätze der neuen Institutionsökonomik dargestellt werden kann.[9]

Die Theorie der neuen Institutionsökonomik basiert auf der Annahme, dass Institutionen in der Wirtschaft eine bedeutende Rolle zugesprochen wird und somit wirtschaftliche Beziehungen beeinflusst. Dabei wird eine asymmetrische Informationsverteilung und die Möglichkeit von eigennützigen und opportunistischen Verhalten, vor allem vom Agenten, angenommen.[10] Beauftragt also ein Eigentümer unter diesen Annahmen ein Management mit der Unternehmensführung, so handelt es sich um eine Informationsasymmetrie im Sinne der Prinzipal-Agent-Theorie. In diesem Fall agiert der Eigentümer als Prinzipal und das Management als Agent. Dabei wird dem Agenten ein Entscheidungsspielraum eingeräumt, der wiederum zu Informationsvorsprüngen zugunsten des Agenten führt. Infolgedessen muss der Prinzipal den Agenten überwachen, um eine qualitativ erwünschte Leistung sicherzustellen und um ein u.U. eigennütziges und opportunistisches Verhalten zu Lasten des Prinzipals zu unterbinden.[11] Die Notwendigkeit der Überwachung wird durch die Verpflichtung zur Rechnungslegung adressiert, denn die Rechnungslegung muss Informationen bereitstellen, die die bestehende Informationsasymmetrie so weit reduziert, dass der Prinzipal eine effektive Überwachung durchführen kann.[12] Das ist das klassische Beispiel einer Prinzipal-Agent-Beziehung bei Kapitalgesellschaften, die so auch im Fußballgeschäft auftreten kann, sofern die 50+1-Regel erfüllt wird. Diese stellt sicher, dass der wirtschaftliche Erfolg nicht über den sportlichen Erfolg gestellt wird, in dem sie nur Bundesligaklubs am Spielbetrieb teilnehmen lässt, die mehrheitlich an der ausgegliederten Kapitalgesellschaft beteiligt sind. Jedoch wurde diese Regel mit dem Urteil des DFB-Schiedsgerichts vom 30. August 2011 insofern aufgeweicht, dass eine mehrheitliche Beteiligung von Investoren gestattet wird, wenn diese einen Klub mehr als 20 Jahre ununterbrochen und erheblich gefördert haben.[13] Sowohl Bayer Leverkusen, TSG 1899 Hoffenheim als auch der VFL Wolfsburg profitieren von dieser Regelung, da die Bayer AG, SAP SE und Volkswagen AG weit mehr als 20 Jahre in die Klubs investierten.[14] So beherrschen im Normalfall die Mitglieder die wirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen und Ausrichtung eines eingetragenen Vereins, während bei den beschriebenen Ausnahmen der Konzern dominiert.

Allerdings agieren die 18 Bundesligaklubs weiterhin in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins und bewerben sich auch in dieser auf die Vergabe der Spiellizenz.[15] Betrachtet man nun die Prinzipal-Agent-Beziehungen im öffentlichen Sektor, so lässt sich feststellen, dass der letztendliche Prinzipal, die gesamte Öffentlichkeit ist und die Agenten, zusätzlichen nicht-monetäre Nutzen generieren können.[16] Beispielsweise in Form von Ehrentickets, Zusatzvergünstigungen für Spieler und Manager oder gar nichtbilanzierte Geldtransfers auf private Konten. Dies führt im Endeffekt zu enormen Problemen von Zahlungs-, Steuer- und Lohnrückständen sowie zwischenzeitlichen Geschäftsschulden.[17] Demnach sind Insider-kontrollierte Organisationen in keinem Fall rentabel.[18] Allerdings wird ein solches Verhalten insofern nicht sanktioniert, dass die Liga selbst, staatliche Steuerbehörden, Banken oder Investoren die Insolvenz eines Sportvereins verhindern können. Dabei sind solche Rettungsschirme keine einmaligen Aktionen, wenn ein Verein unter langfristigen finanziellen Schwierigkeiten steht. Schlussendlich sinken die Managementanstrengungen für die Kostenverringerung und gleichzeitig steigt die Investitionsbereitschaft, um den verlangten Vorleistungen gerecht zu werden. So sind Klubs, trotz Zahlungsrückständen, bereit überhohe Summen für Talentspieler zu investieren[19], was natürlich eine enorme Bedeutung für die Rechnungslegung darstellt.

2.2 Abgrenzung des Humankapitals

Als Unterbegriff des immateriellen Vermögenswertes beschreibt das Humankapital, das Wissen, die Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie die Erfahrungen der Mitarbeiter, die zur Leistungserstellung im Unternehmen eingesetzt werden.[20] Dabei wirkt das Humankapital als eine fundamentale Einflussgröße auf den Unternehmenserfolg.[21] Infolge dieser Zusammenhänge und Definitionen stellt ein Fußballspieler das zentrale Vermögen eines Bundeligisten dar und beeinflusst mit seiner Leistung das Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Klubs maßgeblich.[22]

2.3 Transfermarkt und Spielervermögen

Damit ein Verein am Spielbetrieb der Bundesliga teilnehmen kann, bedarf es einer Lizenz, die durch die DFL auf Nachweis der Lizenzvoraussetzungen[23] gegeben wird. Danach werden die deutschen Klubs rechtsformunabhängig zur Anwendung der Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften verpflichtet und so kommen sowohl nationale als auch internationale Rechnungslegungsvorschriften in Frage.

Das Spielervermögen der Bundesligaklubs ist durch Lizenzspieler gekennzeichnet, die einen befristeten Arbeitsvertrag mit dem Klub geschlossen haben und somit als Arbeitnehmer fungieren. Im Rahmen eines organisierten Transfermarktes sind Spielertransfers zwischen zwei Lizenzvereinen möglich, um sich auf der einen Seite personell durch Investitionen in Humankapital zu verstärken und auf der Gegenseite durch den Transfer zusätzliche Einnahmen zu generieren.[24] Die Wechselgedanken eines Spielers sind individuell und reichen von einer besseren persönlichen Entwicklungschance bis hin zu lukrativen Vertragsangeboten.

Rein rechtlich erwirbt der „neue“ Klub jedoch nicht den Spieler als Person, sondern das Recht diesen im offiziellen Spielbetrieb einzusetzen, sofern eine Lizenz für die Teilnahme am Spielbetrieb vorliegt. Dieses Lizenzrecht muss der Klub nach dem BFH-Urteil vom 26.08.1992 im Anlagevermögen aktivieren. So umfassten die immateriellen Vermögenswerte, welche das Spielervermögen[25] weitgehend charakterisieren, der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA in der Bilanz 2016/2017 rund 41 Prozent des gesamten Anlagevermögens.[26] Allerdings spricht Hans-Jochaim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, von einer unterbewerteten Abbildung der immateriellen Vermögenswerte, da die stillen Reserven des Spielervermögens nicht konsequent berücksichtigt werden.[27]

In diesem Zusammenhang ist außerdem das Bosman-Urteil des EuGH vom 05.12.1995 zu nennen, welches umfangreiche Änderungen im Transfersystem mit sich brachte. Erst seit diesem Urteil darf ein Fußballspieler, nach dem Auslaufen seines Vertrags, ablösefrei zu einem anderen Klub wechseln. Dies wirkte sich enorm auf die Marktwerte der Spieler aus, da nach Vertragsende keine finanziellen Einnahmen mehr generiert werden konnten. Demnach versuchen Fußballklubs bis heute ihre begehrtesten Spieler mit langfristigen Verträgen zu binden, was wiederum Gehälter und Leistungsprämien steigen lässt.[28]

3 Darstellung von erworbenen Humankapital nach IFRS

3.1 Darstellung von erworbenen Humankapital dem Grunde nach

3.1.1 Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit

Humankapital könnte grundlegend abstrakt bilanzierungsfähig sein, wenn es hierzu die Definition eines immateriellen Vermögenswertes nach IAS 38 erfüllt. Demnach definieren sich diese als identifizierbare (I), nicht monetäre Vermögenswerte ohne physische Substanz, für die das Unternehmen eine Verfügungsmacht (II) besitzt und welche als Ergebnis aus vergangenen Ereignissen einen zukünftigen wirtschaftlichen Nutzen erwarten lassen (III).[29] Das Kriterium der Identifizierbarkeit (I) fordert dabei eine eindeutige Abgrenzung immaterieller Werte vom GoF.[30] Demzufolge ist Humankapital identifizierbar, wenn es separierbar, das heißt trennbar und im einzelnen oder als Teil einer Gruppe verkaufbar, übertragbar, vermietbar oder tauschbar, ist und wenn es auf einer rechtlichen oder vertraglichen Grundlage basiert.[31] Im Lizenzfußball sind beide Kriterien erfüllt, da aufgrund der gängigen Transferpraktiken eine Separierbarkeit anzunehmen ist und der resultierende wirtschaftliche Vorteil auf dem Vertragsabschluss mit einem Lizenzspieler beruht. Nach IAS 38.13 liegt eine Beherrschungsmacht (II) vor, wenn sich das Unternehmen den zukünftigen wirtschaftlichen Nutzen aneignen und dabei Dritte von einer Nutzung ausschließen kann.[32] Im Normalfall ist eine Kontrolle über Humankapital nahezu unmöglich, allerdings garantiert §5 Nr. 8 LOS Exklusivrechte für die Nutzung des Spielervermögens und schließt somit Dritte aus. So kann ein Lizenzspieler nur einen gültigen Vertrag mit einem Lizenzverein schließen. Des Weiteren ist eine ordentliche Kündigung im Fußball nur sehr eingeschränkt möglich, da so u.U. der reguläre Spielbetrieb gefährdet wäre, was wiederum eine Beherrschungsmacht weiter stärkt. Als drittes Kriterium ist zu prüfen, inwieweit ein zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen (III) zu erwarten ist. Nach dem IASB muss lediglich die Plausibilität des Nutzenzufluss ex ante bewiesen werden und somit ist bereits die Vorlage eines wirksamen Arbeitsvertrages hinreichend, um dieses Kriterium zu erfüllen.[33]

[...]


[1] Vgl. DFB, Verbandsstrukturen 2017.

[2] Vgl. DFL-Report 2017 S. 1.

[3] Vgl. Kicker, HSV Verbindlichkeiten auf Höchststand; Süddeutsche, Schalke erzielt 2016 Überschuss.

[4] Vgl. Focus, Zwangsabstieg von 1860 München: Die wichtigsten Antworten.

[5] Vgl. Spiegel, Investoren in der Bundesliga: Vorteile: Der Verein haftet nicht mehr im privaten Stamm-

kapital und kann parallel durch den Verkauf von Anteilen zusätzliches Eigenkapital generieren.

[6] Vgl. Madeja, F. (2007) S. 2 f..

[7] Vgl. Transfermarkt, Transferausgaben Bundesliga 2017/2018, im Vgl. 2006/2007 144 Millionen Euro.

[8] Vgl. Naumann, K. P. (2006) S. 45.

[9] Vgl. Kalk, U. (2008) S. 13 f.

[10] Vgl. Richter, R./ Furubotn E. (2003) S.173 i.V.m. S. 50.

[11] Vgl. Fritsch (2014) S. 256-260.

[12] Vgl. Gassen, J. (2001) S. 395-397.

[13] Vgl. Kicker, 50+1.

[14] Vgl. Wirtschaftswoche, Fußball-Vereine sind heute Konzerne i.V.m. Süddeutsche, Hopp übernimmt Mehrheit bei 1899 Hoffenheim.

[15] Vgl. Tagesspiegel, Rechtsformen des Bundesligisten.

[16] Vgl. Alchian, A. A./ Demsetz, H. (1972) S. 777-795.

[17] Vgl. Welt, Spanische Profiklubs schulden Finanzamt mehr als 542 Millionen: So schuldeten Ende 2014 27 Profiklubs aus den ersten drei spanischen Ligen dem Finanzamt über 542 Mio. Euro.

[18] Vgl. Andreff W. (2005) S. 191-212.

[19] Vgl. Andreff W. (2015) S. 18-23.

[20] Vgl. Heinzel, W., (1996) S. 25 f..

[21] Vgl. Esser, M./Hackenberger, J. (2004) S. 401- 412.

[22] Vgl. Gliederungspunkt 2.3.

[23] Vgl. Bundesliga, Lizenzierungsverfahren: Die Lizenzierungsverordnung gibt sportliche, finanzielle, rechtliche, administrative, personelle, infrastrukturelle und medientechnische Anforderungen vor.

[24] Vgl. Madeja (2007) S. 1 i.V.m. S. 8-9.

[25] Vgl. Gliederungspunkt 2.2.

[26] Vgl. Geschäftsbericht Borussia Dortmund 2016/2017 S. 51.

[27] Vgl. Gliederungspunkt 5.

[28] Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Fußball-Revolution.

[29] Vgl. IAS 38.8. in IFRSs (2012).

[30] Vgl. IAS 38.11. in IFRSs (2012).

[31] Vgl. IAS 38.12. in IFRSs (2012).

[32] Vgl. IAS 38.13. in IFRSs (2012).

[33] Vgl. Madeja (2007) S. 77 - 81.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Darstellung und Würdigung der Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach IFRS am Beispiel von Fußballunternehmen
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V418924
ISBN (eBook)
9783668679405
ISBN (Buch)
9783668679412
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Humankapital, IFRS5, IFRS, Fußball, Fußballunternehmen, Bilanzierung, Würdigung, Darstellung
Arbeit zitieren
Jonas Morgner (Autor), 2018, Darstellung und Würdigung der Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach IFRS am Beispiel von Fußballunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418924

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