Der Prozess der Geldschöpfung am Beispiel der Eurozone


Akademische Arbeit, 2017

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Überblick über Geld und das System der Geldschöpfung
2.1. Die Entdeckung der Geldschöpfung im 17. Jahrhundert
2.1.1. Goldschmiede als Goldaufbewahrer
2.1.2. Goldschmiede als Goldverleiher
2.1.3. Goldschmiede als Geldproduzenten
2.2. Bank of England
2.2.1. Bank Charter Act
2.3. Andere Zentralbanken
2.4. Aufhebung der Golddeckungspflicht
2.4.1. Die Deutsche Hyperinflation
2.4.2. Der Zwischenkriegs-Golddevisenstandard
2.4.3. Das System von Bretton Woods
2.5. Entwicklungen der Geldschöpfung nach 1971

3. Geldschöpfung in der heutigen Eurozone
3.1. Der Euroraum
3.2. Geldmengen
3.2.1. Geldmenge M1
3.2.2. Geldmenge M2
3.2.3. Geldmenge M3
3.2.4. Zentralbankgeld
3.3. Schöpfung von Buchgeld durch Geschäftsbanken
3.3.1. Finanzintermediäre oder geldschöpfende Institute?
3.3.2. Geldschöpfung durch Kredit
3.4. Warum Banken Kundeneinlagen wollen
3.4.1. Überweisung innerhalb der Bank
3.4.2. Bankenübergreifende Überweisungen
3.5. Kontrolle der Geldmenge durch das ESZB
3.5.1. Schöpfung von Zentralbankgeld
3.5.2. Hauptrefinanzierungsgeschäfte
3.5.3. Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte
3.5.4. Spitzenrefinanzierungsfazilität
3.5.5. Einlagefazilität
3.5.6. Mindestreservepflicht

4. Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum
4.1. Klassische Lehre
4.1.1. Geldmenge und Geldschöpfung
4.1.2. Quantitätstheorie
4.2. Keynesianismus
4.2.1. Investition
4.2.2. Konsum
4.2.3. Spekulation
4.2.4. Geldschöpfung und Wachstum im Kreislaufmodell

5. Fazit

6. Quellenangaben
6.1. Literaturverzeichnis
6.2. Internetquellenverzeichnis
6.3. Abkürzungsverzeichnis

Abstract

Täglich benutzen wir kleine Papierscheine, um unseren Einkauf zu bezahlen. Ohne Geld würde unsere heutige Wirtschaft nicht mehr funktionieren. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie Geld eigentlich entsteht und wo es herkommt.

Englische Goldschmiede entdeckten die Papiergeldschöpfung im 17. Jahrhundert. Wie dies passierte und wie sich dieses System bis heute entwickelte, wird im ersten Kapitel erklärt.

Heute entsteht Geld hauptsächlich durch Kreditvergabe von Banken. Anhand eines Beispiels wird veranschaulicht, wie dies funktioniert. Außerdem werden die Maßnahmen beschrieben, die die Zentralbank zur Steuerung der Geldschöpfung bzw. der Geldmenge ergreifen kann.

Das letzte Kapitel behandelt die Frage, ob und wie sich die Geldschöpfung auf das Wirtschaftswachstum auswirkt. Da es auf diese Frage keine eindeutige Antwort gibt, werden zwei verschiedene, gegensätzliche Meinungen dargestellt und erklärt. Außerdem werden die Informationen zu dieser Arbeit nur aus literarischen Quellen bezogen, es werden also keine empirischen Studien durchgeführt, um die vorherige Frage zu beantworten.

1. Einleitung

Als Goldschmiede im 17. Jahrhundert die nahezu uneingeschränkte Geldschöpfung entdeckten, wussten sie noch nicht, welche Folgen diese für die Zukunft haben wird. Im ersten Teil dieser Arbeit wird auf die Entwicklung der Geldschöpfung vom 17. Jahrhundert bis heute eingegangen. Danach wird die Geldschöpfungstätigkeit in der heutigen Eurozone bearbeitet, wobei schließlich mögliche Auswirkungen dieser aufgezeigt werden. Allerdings gibt die Arbeit keine Auskunft darüber, ob bzw. welche Impulse der Geldschöpfung sich tatsächlich auf die Realwirtschaft übertragen, da dieses Thema selbst unter Ökonomieprofessorinnen und Ökonomieprofessoren umstritten ist.

In ihrem online verfügbaren Buch „Geld und Geldpolitik“ befasst sich die Deutsche Bundesbank u.a. mit dem heutigen System der Geldschöpfung in der Eurozone.[1] Mathias Binswanger beschreibt in seinem Buch „Geld aus dem Nichts“ die Entwicklung der Geldschöpfung seit dem 17. Jahrhundert. Außerdem zeigt er mit seinem Kreislaufmodell einer Wirtschaft, wie sich die Geldschöpfung möglicherweise auf die Realwirtschaft auswirkt.[2]

Diese vorwissenschaftliche Arbeit stützt sich hauptsächlich auf Informationen aus der Literatur. Das Hauptziel der Arbeit ist es, die Leserin und den Leser über die Frage „Wo kommt Geld eigentlich her?“ näher zu informieren und ihr/ihm einen tieferen Einblick in das Thema Geldschöpfung zu bieten.

2. Historischer Überblick über Geld und das System der Geldschöpfung

2.1. Die Entdeckung der Geldschöpfung im 17. Jahrhundert

Wann das erste Geld existierte oder wer es erfand hängt von der Definition des Geldes selbst ab. Im Grunde ist Geld alles, was als Tauschmittel verwendet werden kann. Oft wurden Muscheln, Steine, Pelze oder auch Reis und Salz als Tauschmittel verwendet. Wichtig ist dabei nur, dass diese Tauschmittel nicht verderben können und nicht im Überfluss vorkommen. Nach den Naturalgeldformen wurden Edelmetalle ein immer wichtigeres Zahlungsmittel. Später wurden daraus, um das Bezahlen zu vereinfachen, Münzen gefertigt. Die ältesten bekannten Münzen wurden im 7. Jahrhundert vor Christus geprägt und stammen aus dem damaligen Lydien, welches sich an der Westküste der heutigen Türkei befand.[3]

Das erste Papiergeld in Form von Wechsel, also Quittungen für einbezahltes Edelmetall, gaben chinesische Händler im 10. Jahrhundert nach Christus aus. Mit diesen konnte bezahlt werden, da sie immer gegen das vorher hinterlegte Edelmetall eintauschbar waren.[4] Die Londoner Goldschmiede waren nicht die Ersten in Europa, die Papiergeld druckten. Allerdings waren sie die Ersten, die das System entwickelten, welches dem heutigen Prozess der Geldschöpfung zu Grunde liegt.[5]

2.1.1. Goldschmiede als Goldaufbewahrer

Im London des 17. Jahrhunderts gab es einige Kaufleute, die durch Handel zu viel Geld in Form von Goldmünzen gelangten. Um dieses sicher aufbewahren zu können, lagerten sie es im Tower of London, dem damals sichersten Ort in England. Als König Charles I. 1640 einen Teil davon konfiszierte, um einen Krieg zu finanzieren, wurden einige Kaufleute misstrauisch und suchten nach anderen sicheren Tresoren für ihr Gold.

Diese fanden sie bei den Goldschmieden, welchen aufgrund ihrer Berufstätigkeit sichere Aufbewahrungsorte zur Verfügung standen. Gegen eine Gebühr konnte man das Gold hinterlegen und bekam dafür „Goldsmith-Notes“ ausgehändigt. Auf diesen stand geschrieben, wer das Gold hinterlegt hatte und wie viel. Die erste heute bekannte Goldsmith-Note stammte von dem Londoner Goldschmied Lawrence Hoare aus dem Jahre 1633. Im großen Stil entwickelte sich diese Vorgangsweise jedoch erst nach 1640.

Schon nach kurzer Zeit wurde mit Goldsmith-Notes anstelle von Goldmünzen bezahlt, da diese jederzeit wieder zurückgetauscht werden konnten. Dazu wurde auf den Notes vermerkt, dass nicht der, der das Gold hinterlegt hatte, sondern der, der die Goldsmith-Notes besaß, das Gold beheben konnte. Außerdem wurde der ganze Wert des hinterlegten Edelmetalls nicht mehr auf einer Goldsmith-Note festgeschrieben, sondern es wurden mehrere kleine, standardisierte Noten ausgegeben. Diese Maßnahmen vereinfachten das Bezahlen mit Papiergeld.[6]

2.1.2. Goldschmiede als Goldverleiher

Da die meisten Zahlungen ab jetzt mit Goldsmith-Notes getätigt wurden, lagen große Mengen an Goldmünzen in den Tresoren der Goldschmiede. Diese begannen das Gold gegen Zinsen zu verleihen. Daraus folgte, dass die Goldsmith-Notes nun nicht mehr zu 100% durch das Edelmetall gedeckt waren. Das Ausleihen trug das Risiko mit sich, dass zu viele Besitzer ihre angelegten Goldmünzen auf einmal zurückforderten. Daher versuchten die Goldschmiede, eine gewisse Menge nicht zu verleihen und als Sicherheitsreserve zu behalten. Zu diesem Zeitpunkt konnte maximal die Menge an Goldmünzen verborgt werden, die zuvor bei ihnen hinterlegt worden war.[7]

2.1.3. Goldschmiede als Geldproduzenten

Statt die Goldmünzen und Goldbarren selbst auszuleihen, vergaben die Goldschmiede ab jetzt Goldsmith-Notes, also das Recht auf eine bestimmte Menge Gold. Da diese nur aus Papier bestanden, konnten die Goldschmiede davon theoretisch unendlich viele verleihen. Sobald jemand einen Kredit in Form von Goldsmith-Notes erhielt, nahm die Geldmenge genau um diesen Betrag zu und führte so zu Geldschöpfung. Das System der Papiergeldschöpfung erwies sich aufgrund der Zinsen als äußerst lukrativ und so gab es 1677 bereits 44 Goldschmiedebanken in London, welche Kredite in Form von Papiergeld vergaben. Damals wie heute stellt Geld immer eine Schuld der Zentralbank (bei Bargeld) oder der Bank (bei Kontoeinlagen) dar.[8]

2.2. Bank of England

Anfangs des 18. Jahrhunderts gab es neben den Goldschmiede-Banken auch die Bank of England, welche 1694 gegründet wurde. Im Unterschied zu den Goldschmiede-Banken vergab sie hauptsächlich, aber nicht nur, Kredite an den Staat. Theoretisch war sie verpflichtet, das von ihr geschaffene Papiergeld bei Bedarf in Gold umzutauschen. In der Praxis wurde dieses Gesetz jedoch außer Kraft gesetzt, wenn zu viele Kreditnehmer ihr Gold forderten, da die Golddeckung wie bei den Goldschmiedebanken zuvor weit unter 100 % lag. Ab dem Jahr 1708 wurde es allen anderen Banken in London, die aus mehr als sechs Personen bestanden, verboten, Banknoten zu vergeben. Im Jahr 1742 bekam die Bank of England endgültig das alleinige Recht, in der Region um London Banknoten herauszugeben. 1833 wurden ihre Banknoten zum gesetzlichen Zahlungsmittel (legal tender), also mussten sie von jedem Engländer und jeder Engländerin als Zahlungsmittel akzeptiert werden.[9]

2.2.1. Bank Charter Act

1844 wurde die Bank of England im sogenannten „Bank Charter Act“ dazu verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz des verliehenen Papiergeldes durch Gold zu decken. Außerdem wurde sie darin zur einzigen Institution innerhalb Englands und Wales, die Papiergeld ausgeben durfte.[10] Da im „Bank Charter Act“ von der Bank of England auch die Stabilisierung der Geldmengenentwicklung und somit die Kontrolle der Inflation verlangt wurde, teilte sich diese in zwei Abteilungen: das „Issue Department“ und das „Banking Department“. Das Banking Department vergab weiterhin Kredite, ohne die Geldmengenentwicklung im Auge zu haben. Dafür musste es sich vorher Banknoten vom Issue Department besorgen. Dieses gab nämlich als einziges Institut Banknoten gegen Gold heraus. Damit wurde die Bank of England 200 Jahre nach ihrer Gründung tatsächlich zu einer Zentralbank im heutigen Sinne, da sie die Inflation durch die Golddeckung niedrig hielt und dafür sorgte, dass das Preisniveau nicht zu sehr schwankte.[11] Außerdem fungierte sie als „Lender of last Resort“, was bedeutet, dass sie im Krisenfall anderen Banken unbegrenzt Kredit gewähren musste.[12] Dies schützte das Finanzsystem und schuf Stabilität. Damit kurzfristig große Mengen an Banknoten an angeschlagene Geschäftsbanken verliehen werden konnten, wurde der Goldstandard 1847, 1857 und 1866 außer Kraft gesetzt.[13]

„Die übrigen Geschäftsbanken hatten […] Guthaben, sogenannte Bankers‘ Balances, beim Banking Department, welches somit auch als Clearing-Stelle zwischen den übrigen Banken funktionierte.“[14]

Dies ähnelt sehr dem heutigen System, in dem Geschäftsbanken ebenfalls Reserven bei der Zentralbank halten müssen. Somit wurde Gold nur noch für internationale Zahlungen benötigt, während in Großbritannien selbst mit Banknoten der Bank of England oder Guthaben bei einer anderen Bank bezahlt werden konnte.[15]

2.3. Andere Zentralbanken

Die 1864 gegründete Preußische Bank wurde 1875 an das kurz zuvor von Otto von Bismarck gegründete Deutsche Reich verkauft und erhob sich somit zur Reichsbank des Staatenbundes. Die von der Reichsbank herausgegebenen Banknoten waren zu einem Drittel ihres Wertes durch Gold gedeckt. 1909 wurden die Banknoten zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt, jedoch gab es immer noch vier andere Banken, die ihre eigenen Noten druckten.

In den USA wurden bereits 1791 und 1816 Zentralbanken gegründet, diesen wurde aber jeweils nach 20 Jahren aufgrund von fehlendem Vertrauen seitens der Regierung die Konzession entzogen. 1863/64 wurde im National Bank Acts festgeschrieben, dass nur noch der Staat über das Schatzamt Banknoten drucken durfte. Die bereits bestehenden Banken hatten das Recht, diese Banknoten herauszugeben, allerdings mussten sie mit einem Drittel durch Gold gedeckt sein.

1913 wurde der Federal Reserve Act beschlossen und somit das Federal Reserve System (FED) gegründet. 12 Bundesbanken waren für jeweils eine Region zuständig und hatten das Privileg, dort ihre gedruckten Banknoten auszugeben. Das Papiergeld musste auf Wunsch in Gold umgetauscht werden und es bestand eine Golddeckungspflicht von 25 Prozent.[16]

In Österreich wurde 1706 die Wiener Stadtbank ins Leben gerufen, deren primärer Zweck es war, dem Staat finanzielle Mittel zur Kriegsführung zur Verfügung zu stellen.[17] Nach einigen Turbulenzen am österreichischen Geldmarkt wurde 1816 die Österreichische Nationalbank als Aktiengesellschafft geschaffen. Diese vergab das einzige Papiergeld in Österreich und war im Gegensatz zur Wiener Stadtbank völlig unabhängig vom Staat.[18] Das anfangs ausgegebene Papiergeld, die „Silber-Gulden“, war teilweise durch Silbermünzen gedeckt, wobei der Deckungsanteil stark schwankte.[19] 1900 löste die „Gold-Krone“ den „Silber-Gulden“ als Banknote ab.[20]

2.4. Aufhebung der Golddeckungspflicht

Nach dem Ersten Weltkrieg zeichnete sich das Ende der Golddeckung des Papiergeldes immer mehr ab. Schon während der Napoleonischen Kriege musste England den Goldstandard mehrmals außer Kraft setzen, um den Krieg zu finanzieren. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Golddeckungspflicht in vielen Staaten abgeschafft, um die beiden Weltkriege finanzieren zu können.

Das endgültige Ende dieses Systems erfolgte 1973, als der damalige US-Präsident Richard Nixon die Umtauschpflicht des Dollars in Gold aufhob.[21]

2.4.1. Die Deutsche Hyperinflation

1914 wurde Gold als Deckung für die D-Mark aufgehoben. Stattdessen wurden zur Banknotendeckung Schuldverschreibungen des Deutschen Reichs zugelassen. So konnte sich der Staat einfach Geld beschaffen, indem er sich bei der Deutschen Reichsbank ohne Begrenzungen verschuldete. Bis 1918 vervierfachte sich die umlaufende Geldmenge auf 33 Milliarden Mark.

Nach dem Ende des Krieges musste der deutsche Staat hohe Reparationszahlungen tätigen und konnte diesen nur nachkommen, indem er die Deutsche Reichsbank immer mehr Banknoten drucken ließ. Hinzu kam, dass Arbeiter im Ruhrgebiet auf Anweisung der Regierung streikten, da das Gebiet von französischen und belgischen Truppen besetzt war. Die Arbeiter mussten vom Staat entschädigt werden, wofür wieder viel Geld benötigt wurde.[22]

„Dies mündete dann endgültig in die berühmte Deutsche Hyperinflation des Jahres 1923, als die Preise um das 100 Milliardenfache anstiegen. Die Aufhebung des Goldstandards führte so […] schon nach kürzester Zeit zu einem Exzess in der Geldschöpfung.“[23]

2.4.2. Der Zwischenkriegs-Golddevisenstandard

Die Abschaffung der Golddeckungspflicht führte anfangs der 1920er Jahre in vielen Ländern zu Inflation. Da die Menge an Gold nicht ausreichte, um damit die sich stark vergrößerte Geldmenge wieder zu decken, wurden in Gold umtauschbare Währungen, v.a. der US-Dollar und der Pfund Sterling, von den Notenbanken als Deckung verwendet.

Die Ära des Golddevisenstandards wurde 1931 damit beendet, dass Großbritannien sich aufgrund drohender Gold-Knappheit weigerte, den Pfund in Gold umzutauschen.[24]

2.4.3. Das System von Bretton Woods

Im Juli 1944 trafen sich Vertreter von 44 Staaten in Bretton Woods, um dort über ein neues Währungsabkommen zu verhandeln. Ziel war es, die internationalen Handelsbeziehungen zu verstärken und internationale Zahlungen zu vereinfachen.

[...]


[1] Vgl. HG. Deutsche Bundesbank: Geld und Geldpolitik. Frankfurt am Main: 2015. Als Download: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Schule_und_Bildung/geld_und_geldpolitik.html?searchArchive=0&submit=Suchen&searchIssued=0&templateQueryString=geld+und+geldpolitik (Zugegriffen am 27.12.2016)

[2] Vgl. Binswanger, Mathias: Geld aus dem Nichts. Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen. Weinheim: Wiley-Verlag, 2015.

[3] Vgl. Schorsch, Andrea: Frage und Antwort, Nr. 320. Wer hat das Geld erfunden? 2014. URL: http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Wer-hat-das-Geld-erfunden-article12567046.html (Zugegriffen am 07.11.2016)

[4] Vgl. Boeykens, Coralie: Papiergeld, eine chinesische Erfindung? 2007. URL: http://www.nbbmuseum.be/de/2007/09/chinese-invention.htm (Zugegriffen am 01.11.2016)

[5] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 64

[6] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 57ff.

[7] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 60ff.

[8] Vgl. ebd. S. 63ff.

[9] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 66f.

[10] Vgl. HG. Bank of England: History of the Bank of England. o.J. URL: http://www.bankofengland.co.uk/about/Pages/history/default.aspx (Zugegriffen am 3.11.2016)

[11] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S.90ff.

[12] Vgl. Jobst, Clemens; Kernbauer, Hans: Die Bank. Das Geld. Der Staat. Nationalbank und Währungspolitik in Österreich 1816-2016. Frankfurt: Campus-Verlag, 2016. S. 70f.

[13] Vgl. HG. Bank of England: History of the Bank of England. o.J. URL: http://www.bankofengland.co.uk/about/Pages/history/default.aspx (Zugegriffen am 3.11.2016)

[14] Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 90f.

[15] Vgl. ebd. S. 91

[16] Vgl. ebd. S. 95ff.

[17] Vgl. Jobst; Kernbaumer: Die Bank. Das Geld. Der Staat. S. 21

[18] Vgl. ebd. S. 37ff.

[19] Vgl. HG. Österreichische Nationalbank: Die privilegierte österreichische National-Bank. o.J. URL: https://www.oenb.at/Ueber-Uns/unternehmensgeschichte/1818-1878.html (Zugegriffen am 05.01.2017)

[20] Vgl. HG. Österreichische Nationalbank: Die Österreichisch-ungarische Bank. o.J. URL: https://www.oenb.at/Ueber-Uns/unternehmensgeschichte/1878-1922.html (Zugegriffen am 05.01.2017)

[21] Vgl. Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 102ff.

[22] Vgl. Kunzel, Michael: Die Inflation. 2010. URL: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/inflation-1923.html (Zugegriffen am 15.12.2016)

[23] Binswanger, Geld aus dem Nichts, S. 105

[24] Vgl. ebd. S. 111ff.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Der Prozess der Geldschöpfung am Beispiel der Eurozone
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
35
Katalognummer
V418926
ISBN (eBook)
9783668681361
ISBN (Buch)
9783668681378
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geld, Geldschöpfung
Arbeit zitieren
Simon Jasansky (Autor), 2017, Der Prozess der Geldschöpfung am Beispiel der Eurozone, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418926

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