Webers protestantische Ethik und die Industrie 4.0

Eine vergleichende Untersuchung der arbeitsethischen Vorstellung bei Max Weber und dem Arbeitsbegriff der Industrie 4.0


Hausarbeit, 2017

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die protestantische Arbeitsethik
2.1 Max Webers „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“
2.2 Webers Kapitalismusbegriff
2.3 Der asketische Protestantismus
2.4 Rationale Lebensführung und kapitalistischer Geist

3. Industrie 4.0
3.1 Merkmale und Prinzipien von Industrie 4.0
3.2 Wandel der Arbeitswelt durch Industrie 4.0

4. Vergleich: Webers Arbeitsbegriff im Kontext von Industrie 4.0

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Schränkt man den Begriff der Arbeit nicht nur auf Erwerbsarbeit ein, so stellt der Begriff ein anthropologisches Grundphänomen des menschlichen Daseins dar. Arbeit wird dabei sowohl als existenzielle Tätigkeit im Sinne der Sicherung des Lebensunterhaltes als auch als Schaffungsprozess, wie beispielsweise in der Wissenschaft oder im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten, verstanden.[1]

Obwohl sich diese anthropologische Dimension mit dem Arbeitsbegriff verbinden lässt, sind die Bedeutung und der Wert, welchen Menschen der Arbeit zuweisen, nicht einfach vorgegeben. Vielmehr handelt es sich dabei um das Ergebnis eines historischen und gesellschaftlichen Wandels.[2] Nachdem in der Antike und im Mittelalter körperliche Arbeit in ihrer Wertigkeit tendenziell abgewertet wurde, hat der Arbeitsbegriff ab dem 17. Jahrhundert eine Aufwertung erfahren, welche im 20. Jahrhundert in einer Arbeitsgesellschaft mündet.[3] Einen solchen Wandel der Arbeitsauffassung und die daraus resultierenden Folgen hat Max Weber in seiner Studie „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ beschrieben. In dieser wird davon ausgegangen, dass die protestantisch-calvinistische Ethik eine massive Veränderung der Einstellung zur Arbeit und Beruf bewirkt hat, was seinerseits begünstigenden Einfluss auf die Herausbildung des modernen, okzidentalen Kapitalismus gehabt haben soll. Auch in der heutigen Zeit ist ein tiefgreifender Umbruch des Arbeitsbegriffs und der Arbeitswelt aus dem Bereich zu erwarten, welcher inzwischen unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bekannt geworden ist. Dass die mit diesem Prozess verbundene vierte industrielle Revolution ihre Spuren in der Arbeitswelt hinterlassen wird, steht außer Frage, offen ist hingegen jedoch, in welcher Form dies erfolgen wird.

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Auffassung von Arbeit und Beruf aus der protestantischen Arbeitsethik mit dem Arbeitsbegriff, wie er sich aus einer von Industrie 4.0 geprägten Arbeitswelt ergeben könnte, in Beziehung zu setzen und zu vergleichen.

Zunächst wird in einem ersten Schritt der Argumentationsgang der sogenannten Weber-These in seinen wesentlichen Grundzügen rekonstruiert. Dafür wird Webers Begriff des Kapitalismus erörtert und im Zuge dessen erfolgt die Darstellung der protestantischen Ethik, welche in Verbindung mit einer asketischen und systematisch-rationalen Lebensweise zum Ethos der Arbeits- und Berufspflicht führte. Im zweiten Schritt wird der Themenkomplex von Industrie 4.0 behandelt und dabei wesentliche Merkmale sowie Prinzipien herausgearbeitet. Daran anknüpfend wird der Wandel der Arbeitswelt und von Arbeit thematisiert, um schließlich den Arbeitsbegriff von Industrie 4.0 mit dem der protestantischen Arbeitsethik zu vergleichen. Im Fazit werden die wesentlichen Erkenntnisse dieser Arbeit festgehalten und diskutiert.

2. Die protestantische Arbeitsethik

Der erste Themenblock beschäftigt sich mit der protestantischen Arbeitsethik. Ziel ist es den Arbeitsbegriff der protestantischen Arbeitsethik zu analysieren, um diesen im Verlauf der Arbeit mit dem Arbeitsbegriff von Industrie 4.0 zu vergleichen. Die betriebssoziologischen Arbeiten Webers sind dabei als Hauptwerke der protestantischen Arbeitsethik bekannt geworden und sind auch in der Philosophie viel betrachtete Werke.[4] Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit insbesondere die sogenannte Weber-These in ihren Grundzügen rekonstruiert, wodurch die arbeitsethische Vorstellung der protestantischen Arbeitsethik abgeleitet werden kann. Nach einer kurzen Einführung in „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ wird Webers Kapitalismusbegriff näher betrachtet. Um infolge dessen die Entwicklung zum Kapitalismus zu erklären, wird auf den asketischen Protestantismus näher eingegangen. Abschließend werden die rationale Lebensführung und der kapitalistische Geist herausgearbeitet. In diesem Kontext wird zudem die Vorstellung bzw. Auffassung von Arbeit in der protestantischen Arbeitsethik abgeleitet.

2.1 Max Webers „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“

Max Webers erstmalig zwischen 1904 und 1905 in Form zweier Aufsätze in der Zeitschrift „Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik“ erschienene, 1920 in einer überarbeiteten und erweiterten Fassung dann ein weiteres Mal in den „Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie“ veröffentliche sozioökonomische Untersuchung „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ gilt nicht zuletzt aufgrund ihrer enormen Wirkungsgeschichte als Schlüsseltext der modernen Soziologie und der Arbeitsethik. Die Grundlage dieser Abhandlung bildet Webers Annahme eines engen Verhältnisses zwischen einer bestimmten Religionszugehörigkeit bzw. religiösen Lebensführung und den Entstehungsbedingungen des modernen Kapitalismus. Weber geht demnach grundsätzlich davon aus, dass die Wirtschaft bzw. das wirtschaftliche Handeln der Menschen auch durch kulturelle Faktoren beeinflussbar ist. Die Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems des Okzidents betrachtet Weber als „schicksalsvollste Macht unsres modernen Lebens“[5], als „ein nicht mehr aus der Welt zu schaffendes, also schlechthin hinzunehmendes Ergebnis der geschichtlichen Entwicklung [...], hinter das zurück, zu den patriarchalischen Grundlagen der alten Gesellschaft, heute kein Weg mehr führt […]“[6]. Genauer gesagt geht es ihm um den Zusammenhang zwischen einer bestimmten Ethik, nämlich der protestantischen, und einem bestimmten Geist, und zwar dem des okzidentalen, westlichen Kapitalismus. Weber versucht nachzuweisen, dass die geistigen Wurzeln und Grundlagen des neuzeitlichen Kapitalismus mit der im 16. Jahrhundert einsetzenden Reformation zusammenhängen.

2.2 Webers Kapitalismusbegriff

Weber geht, im Gegensatz zu Marx, davon aus, dass es sich bei dem Kapitalismus um ein Kulturphänomen handelt, das es in der Geschichte schon immer gegeben hat. Beide Theoretiker verbindet jedoch die Vorstellung, dass es sich beim Kapitalismus nicht lediglich um eine spezifische Wirtschaftsordnung handelt, sondern vielmehr um eine Gesellschaftsform, etwas, von dem die Lebenswelt der Menschen insgesamt durchdrungen ist.[7] Webers weit gefasster Kapitalismusbegriff trägt dem Umstand, dass kapitalistisches Handeln in allen Hochkulturen praktiziert wurde,[8] Rechnung: „Ein ‚kapitalistischer‘ Wirtschaftsakt“ ist Weber zufolge „ein solcher, der auf Erwartung von Gewinn durch Ausnutzung von Tausch-Chancen ruht: auf (formell) friedlichen Erwerbschancen also […]“[9].

Der moderne Kapitalismus, wie er sich in Europa durchsetzen konnte, unterscheidet sich von früheren Formen des Kapitalismus nicht durch maximales Gewinnstreben und Rentabilität.[10] Diese sind zwar notwendige, aber keinesfalls hinreichende Bedingungen der modernen kapitalistischen Wirtschaftsordnung, sondern finden sich bereits in den antiken und mittelalterlichen Vorstufen des neuzeitlichen Kapitalismus.[11] Weber ist in diesem Zusammenhang daran gelegen, die Geldgier vom rationalen Wirtschaftshandeln abzugrenzen. In diesem Sinne schreibt er: „‚Erwerbstrieb‘, ‚Streben nach Gewinn‘, nach Geldgewinn, nach möglichst hohem Geldgewinn, hat an sich mit Kapitalismus gar nichts zu schaffen. Das Streben fand und findet sich bei Kellnern, Ärzten, Kutschern, Künstlern, Kokotten, bestechlichen Beamten, Soldaten, Räubern, Kreuzfahrern, Spielhöllenbesuchern, Bettlern: – man kann sagen: bei ‚all sorts and conditions of men‘, zu allen Epochen aller Länder der Erde, wo die objektive Möglichkeit dafür irgendwie gegeben war und ist. […] Schrankenloseste Erwerbsgier ist nicht im mindesten gleich Kapitalismus, noch weniger gleich dessen ‚Geist‘.“[12]

Bloßes Gewinnstreben ist Webers Auffassung zufolge für den Kapitalismusbegriff unzureichend, darüber hinaus muss außerdem eine spezifische, von Menschen getragene Wirtschaftsgesinnung, eine bestimmte Einstellung hinzukommen. Wenn es so ist, dass „die kapitalistische Unternehmung […] uralt [ist] und […] höchst universell verbreitetet [war]“[13], stellt sich die Frage, wieso sich gerade in Europa und Nordamerika der neuzeitliche Kapitalismus herausbildet hat, obwohl die Bedingungen grundsätzlich auch in anderen Kulturländern gegeben waren.

Der neuzeitliche okzidentale Kapitalismus zeichnet sich für Weber nicht nur durch einen bloß quantitativen Zuwachs an Wirtschaftlichkeit und Produktivität aus, sondern unterscheidet sich von seinen Vorstufen durch eine völlig neue Qualität. Von entscheidender Bedeutung ist in diesem Zusammenhang der Begriff der Rationalität, durch welche sich der moderne Kapitalismus insgesamt auszeichnet und wodurch er sich auch von seinen Vorformen unterscheiden lässt. Die Eigentümlichkeit des modernen Kapitalismus kann nach Weber nur durch Berücksichtigung von drei miteinander zusammenhängenden Merkmalen erklärt werden: Das wichtigste dieser drei Phänomene stellt „die rational-kapitalistische (betriebliche) Organisation von (formell) freier Arbeit“[14] dar. Hinzukommen außerdem „die Trennung von Haushalt und Betrieb“ sowie „die rationale Buchführung“.[15] Darüber hinaus spielte für die Herausbildung des modernen Kapitalismus die Rationalisierung, d. h. Berechenbarkeit der Bereiche Technik, Recht und Verwaltung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.[16] Ohne das Zusammentreffen dieser drei Bereiche hätte sich der moderne Kapitalismus nicht entwickeln können.[17] Mit seiner Konzeption des Kapitalismus setzt sich Weber insbesondere gegen die marxistische Auffassung ab, die für die Entwicklung von ökonomischen Strukturen überhistorische Gesetzmäßigkeiten verantwortlich macht und nach der das Auftreten des Kapitalismus eine historische Notwendigkeit im Sinne des Fortschritts darstellt.[18] Aus Webers Sicht stellt sich die Entwicklung und Herausbildung des modernen Kapitalismus als höchst unwahrscheinliches Ereignis dar, weil sich die mit ihm einhergehende Haltung, d. h. sein spezifisch kapitalistischer Geist, im Verhältnis zum Traditionalismus geradezu als unnatürlich, naturwidrig erweist.[19] Aus diesem Grund entwickelt Weber im Gegensatz zur deterministischen Geschichtsphilosophie des Marxismus ein nichtlineares Erklärungsmodell, das die Erscheinung des Kapitalismus als kontingentes Phänomen und als das Ergebnis von zufälligen Umständen und diversen nicht-notwendigen Veränderungen, vor allem historisch-politischer Art, begreift. In der traditionellen, vorkapitalistisch-feudalen Wirtschaft sind das Gewinnstreben und der Erwerbstrieb der arbeitenden Menschen nicht stark ausgeprägt, ebenso werden Zins und Wucher abgelehnt.[20] Den Gegensatz beider Wirtschaftsordnungen, welcher sich auch in unterschiedlichen Einstellungen der Menschen zur Arbeit manifestiert, stellt Weber deutlich heraus: „[D]er Mensch will ‚von Natur‘ nicht Geld und mehr Geld verdienen, sondern einfach leben, so leben wie er zu leben gewohnt ist und soviel erwerben, wie dazu erforderlich ist. Überall, wo der Kapitalismus sein Werk der Steigerung der ‚Produktivität‘ der menschlichen Arbeit durch Steigerung der Intensität begann, stieß er auf den unendlich zähen Widerstand dieses Leitmotivs präkapitalistischer wirtschaftlicher Arbeit, und er stößt noch heute überall um so mehr darauf, je ‚rückständiger‘ (vom kapitalistischen Standpunkt aus) die Arbeiterschaft ist, auf die er sich angewiesen sieht.“[21]

Die Menschen des Traditionalismus, etwa die in Zünften organisierten Handwerker des Mittelalters, waren demnach weder profitorientiert eingestellt, noch verfolgten sie ein unbegrenztes Streben nach Gewinn, sondern arbeiteten lediglich so viel, wie zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes erforderlich war.[22] Dass der Mensch nicht von Natur aus an Profitmaximierung interessiert ist, bedeutet, dass es Kräfte gab, welche der beschriebenen Rationalisierung des Kapitalismus entgegenstanden und auf seine Herausbildung hemmend wirkten.[23] Die den Kapitalismus hemmende Wirtschaftsgesinnung wurde insbesondere durch den Katholizismus, welcher das Streben nach Gewinn verwarf, repräsentiert.[24] Es stellt sich nun also die Frage, inwiefern und warum eine solche Rationalisierung der Lebensführung sich trotz hemmender Kräfte herausbilden konnte.

2.3 Der asketische Protestantismus

Obschon mit dem Luthertum die moderne Auffassung des Berufs entstanden ist und sich durch dessen religiöse Aufwertung die Einstellung zur Arbeit im Vergleich zu antiken und katholischen Auffassungen wandelte, stand Luther im Ganzen doch für eine am Traditionalismus orientierte Wirtschaftsgesinnung.[25] Damit sich der moderne Kapitalismus entwickeln konnte, bedurfte es nicht nur der beschriebenen Rationalisierungsprozesse, sondern es bedurfte ebenso der Anpassung der Menschen durch eine Rationalisierung ihrer Lebensweise.[26] Die religiösen Grundlagen, welche die entscheidende Rolle für die Herausbildung des modernen Kapitalismus gespielt haben und durch welche sich die Rationalisierung der Lebensführung vollziehen konnte, liegen im asketischen Protestantismus bzw. Puritanismus[27]. Dieser asketische Protestantismus hat sich am stärksten im Calvinismus ausgebreitet. Nach Weber ist das Ethos der Arbeits- und Berufspflicht durch den Protestantismus entstanden und hat sich durch den Calvinismus sowie auf diese Lehre stützende calvinistische Strömungen und Sekten wie den Pietismus, den Methodismus oder das Täufertum intensiviert. Die außerweltliche Askese der Klöster, die einem gottgefälligen Leben und nicht der Gewinnmaximierung dienen sollte, wurde von den Calvinisten in Verbindung mit ihrer protestantischen Berufseinstellung, die den Beruf als göttliche Berufung verstand, zu einer innerweltlichen Askese transformiert.[28]

Die innerweltliche Askese, welche auf der einen Seite aus Arbeitsamkeit, rationaler Organisation der Arbeit insgesamt und gesteigerter Produktivität bestand, beinhaltete auf der anderen Seite strengen Konsumverzicht, was beides wiederum Kapitalbildung begünstigte.[29]

Der Calvinismus baut darüber hinaus auf der Prädestinationslehre auf. Diese besagt, dass Gott, dessen Absichten von keinem Menschen erkannt werden können, das Schicksal der Menschen, also ob sie zum ewigen Leben oder zur ewigen Verdammnis bestimmt sind, vorherbestimmt hat. Die Menschen können an der Entscheidung Gottes nichts verändern, was nichts anderes bedeutet, als dass ein gottgefälliges Verhalten auf die Gnade Gottes keinerlei Einfluss hat.[30] Aus der calvinistischen Prädestinationslehre wurde jedoch nicht etwa der naheliegende Schluss gezogen, dass es ohnehin egal sei, wie man sich verhalte, da Gottes Entscheidung über das eigene Schicksal nicht beeinflussbar ist, sondern stattdessen wurde die Frage, ob man selbst zu den Auserwählten gehört und wodurch man sich dieses Umstands versichern konnte, umso wichtiger.[31] In der Nachfolge Calvins setzte sich schließlich die Auffassung durch, dass sich die Auserwähltheit der Menschen an ihrem ökonomischen Erfolg ablesen lässt, sodass für die Anhänger des Calvinismus die Konzentrierung auf die Berufsarbeit und ein damit verbundener Erfolg zu wichtigen Zielen wurde, welche man insbesondere durch eine methodische, streng organisierte, rationale Lebensführung zu verwirklichen suchte.[32] Dementsprechend galt Arbeitsunlust und Faulheit als Anzeichen fehlenden Gnadenstandes.[33] Auf diese Weise wirkte sich die Lehre der Prädestination auf die intrinsische Motivation der Calvinisten zur Arbeit und Kapitalbildung aus.

[...]


[1] Vgl. Füllsack 2009: S. 8.

[2] Vgl. Brocker 1998: S. 135.

[3] Vgl. Spittler 2016: S. 29.

[4] Vgl. Narr 1990: S. 241 ff.

[5] Weber 1920: S. 4.

[6] Ebd.: S. II.

[7] Vgl. Maurer 1994: S. 69.

[8] Weber 1920: S. 6.

[9] Ebd.: S. 4.

[10] Vgl. Fuchs et al. 1973: S. 327.

[11] Vgl. Guttandin 1998: S. 23.

[12] Weber 1920: S. 4.

[13] Ebd.: S. 6.

[14] Ebd.: S. 7.

[15] Ebd.: S. 59.

[16] Vgl. ebd.: S. 10–11.

[17] Vgl. Guttandin 1998: S. 25.

[18] Vgl. ebd.: S. 37.

[19] Vgl. Barrelmeyer/Kruse 2012: S. 57.

[20] Vgl. ebd.: S. 64.

[21] Weber 1920: S. 44.

[22] Vgl. Barrelmeyer/Kruse 2012: S. 63.

[23] Weber 1920: S. 15

[24] Vgl. Barrelmeyer/Kruse 2012: 66.

[25] Vgl. ebd.: S. 66.

[26] Vgl. Weber 1920: S. 360.

[27] In der Protestantischen Ethik verwendet Weber beide Begriffe synonym (vgl. Ghosh 2003: S. 183–221).

[28] Vgl. Barrelmeyer/Kruse 2012: S. 66.

[29] Vgl. ebd.: S. 66.

[30] Vgl. Guttandin 1998: S. 35 f.

[31] Vgl. ebd.: S. 138.

[32] Vgl. ebd.: S. 138 f.

[33] Vgl. ebd., S. 150

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Webers protestantische Ethik und die Industrie 4.0
Untertitel
Eine vergleichende Untersuchung der arbeitsethischen Vorstellung bei Max Weber und dem Arbeitsbegriff der Industrie 4.0
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V421082
ISBN (eBook)
9783668687950
ISBN (Buch)
9783668687967
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weber, Industrie 4.0, Arbeitsethik, Wirtschaft, protestantische Ethik, Digitalisierung und Ethik
Arbeit zitieren
Timo Blauth (Autor), 2017, Webers protestantische Ethik und die Industrie 4.0, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/421082

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Webers protestantische Ethik und die Industrie 4.0



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden