Wirtschaftskriminalität. Eine Fallanalyse des Kapitalanlagebetrugs


Hausarbeit, 2016
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und Theorien rund um Wirtschaftskriminalität
2.1 Historisch
2.2 Rechtlich
2.3 Kriminologisch

3. Prominente Fälle des Anlagebetrugs
3.1 „Charles“ Ponzi
3.2 „Bernie“ Madoff
3.3 Fallvergleich

4. Motive, Ursachen und begünstigende Faktoren von Anlagebetrug

5. Zusammenfassung und Ausblick

6. Literatur

1 Einleitung

Diebstahl und Unterschlagung, Betrug und Untreue, Datendiebstahl und Datenmissbrauch, Korrup- tion, Verletzung von Schutz- und Urheberrechten, Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnis- sen, Kartellverstöße, Geldwäsche sowie Manipulation von Jahresabschluss-relevanten Informatio- nen - Diese Wirtschaftsdelikte in der genannten Reihenfolge wiesen 2014 die höchsten Fallzahlen auf.1

Obwohl der Anteil von Wirtschaftsdelikten an der Gesamtzahl der 2014 polizeilich registrierten Straftaten in Deutschland lediglich 1 Prozent betrug, lag der erfasste Schaden2 bei 4,645 Milliarden Euro. Der durch Wirtschaftskriminalität verursachte Schaden belief sich damit auf über 50 Prozent des Gesamtschadens aller in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten.3 Da eine Vielzahl der Straftaten lediglich per Zufall entdeckt bzw. nie zur Anzeige gebracht werden, gehen Experten von einer hohen Dunkelziffer aus. Die Dunkelziffer wird oftmals auf bis 80 Prozent geschätzt.4 Demzufolge verursacht Wirtschaftskriminalität bei geringen Fallzahlen exorbitant hohe Schäden, ein Trend, der sich in den letzten Jahren weiter verstärkt hat.5

Im Gegensatz zu dem leichten Rückgang der Wirtschaftsdelikten war zwischen 2013 und 2014 ein Anstieg der Anlage- und Finanzierungsdelikte6 um 15 Prozent zu verzeichnen. 2014 wurden insge- samt 8.652 Fälle mit einem Gesamtschaden von 443 Millionen Euro erfasst. Der Anteil an Anlage- und Finanzierungsdelikte an allen erfassten Wirtschaftsdelikten beträgt somit knapp 15 Prozent.7 Auf Grund verschiedener Entwicklungen ist zu erwarten, dass die Zahlen weiter steigen. Einerseits eröffnet das Internet neue Möglichkeiten, Investoren anzuwerben und Betrugsmodelle schnell und bequem abzuwickeln. Andererseits gewinnen private Anlageformen, insbesondere zur Altersvor- sorge, zunehmend an Bedeutung. Verstärkend könnte zudem der aktuelle Niedrigzins wirken, indem er Anleger dazu bewegt, sich nach alternativen Möglichkeiten der Geldanlage umzusehen, die höhere Renditen versprechen.

Dem großen wirtschaftlichen Schaden stehen nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse gegenüber. Trotz einigen Veröffentlichungen aus den Fachgebieten Kriminologie, Psychologie, Soziologie, Ökonomie und Wirtschafts- und Unternehmensethik existieren nur vereinzelt ganzheitliche Theorien und Erklärungsansätze.8 Insbesondere in dem wirtschaftlich bedeutenden Bereich des Anlagebetrugs bestehen klare Forschungslücken.

Um Ursachen sowie geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung von Anlagebetrug identifizieren zu können, ist es entscheidend, Lehren aus früheren Fällen zu ziehen. Hierfür sind umfassende Analy- sen historischer Anlagebetrugsfälle notwendig. Umfassende Fallanalysen sind in der Literatur jedoch kaum zu finden. Vorgebliche Fallanalysen konzentrieren sich häufig auf eine Deskription der Betrugsfälle und sehen von tiefgehenden Fallvergleichen sowie Ursachenanalysen weitgehend ab.9

An dieser Stelle soll die vorliegende Arbeit ansetzen, indem sie zwei historisch bedeutende Fälle des Anlagebetrugs analysiert. Aus einer Analyse der Fälle um Charles Ponzi und „Bernie“ Madoff werden Motive, Ursachen sowie begünstigende Faktoren des Betruges identifiziert. Zur korrekten Einordnung von Anlagedelikten wird zunächst auf Definitionen und Theorien rund um Wirtschafts- kriminalität aus den Fachbereichen Geschichte, Recht und Kriminologie eingegangen. Die Fälle Ponzi und Madoff werden hinsichtlich des privaten und beruflichen Werdegang des Anlagebetrü- gers, seiner Geschäftsstrategie, Opfer und Täter der Betrugsmasche sowie weiteren Einflussfakto- ren analysiert. Im Zuge eines Fallvergleichs werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Betrugsfällen herausgearbeitet. Anhand der Fallanalyse werden schließlich Ursachen sowie begünstigende Faktoren identifiziert. Eine kurze Zusammenfassung sowie ein Ausblick auf zukünf- tige Entwicklungen rundet die Arbeit ab.

2 Definitionen und Theorien rund um Wirtschaftskriminalität

In Deutschland existiert keine einheitliche und anerkannte Definition des Begriffs Wirtschaftskrimi - nalität, insbesondere keine Legaldefinition. Um trotz dessen eine Vorstellung von Wirtschaftskrimi - nalität zu erhalten, wird im Folgenden der Begriff aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Um die Entstehung des Begriffs zu verstehen, werden zunächst einige historische Definitionen und Theorien dargelegt. Anschließend wird die rechtliche Abgrenzung des Zuständigkeitsbereichs der Wirtschaftsstrafkammern erläutert, da der entsprechende Katalog einer Legaldefinition am nächs- ten kommt. Zuletzt werden einige ausgewählte Ansätze aus dem Fachgebiet der Kriminologie kurz umrissen.

Das folgende Kapitel besitzt dabei nicht den Anspruch, eine lückenlose Darstellung der Wirtschaftskriminalität in Geschichte, Recht und Kriminologie zu liefern. Vielmehr sollen exemplarisch einige wichtige Punkte aus den genannten Forschungsfeldern vorgestellt werden.

2.1 Historisch

Während Korruption bereits im späten Mittelalter mit der Bedeutung „Bestechlichkeit im Amt“ verwendet wurde, handelt es sich bei Wirtschaftskriminalität um einen sehr modernen Begriff.10 Im angelsächsischen Sprachraum existiert eine Reihe an unterschiedlichen Bezeichnungen, wie economic crime, business crime, financial crime, white-collar crime, corporate crime und occupa- tional crime, für Straftaten aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität. Der Begriff der corporate crime reicht nach Sutherland dabei zurück bis in die Progressive Era der Vereinigten Staaten von Amerika. Während es sich bei corporate crime um kollektive Straftaten eines Unternehmens han- delt, verweist der Begriff occupational crime auf individuelle Vergehen im Zuge der jeweiligen beruflichen Tätigkeit. Bei einigen Begriffen existieren darüber hinaus semantische Unterschiede zwischen Ländern. Beispielsweise wird im Vereinigten Königreich für Wirtschaftskriminalität der Begriff economic crime verwendet, während in den USA der Begriff business crime verbreitet ist. Für finanziell motivierte Vergehen ist im Vereinigten Königreich überdies der Begriff financial crime üblich. Zwischen Deutschland und dem angelsächsischen Sprachaum bestehen zudem starke semantische Unterschiede bei der Übersetzung von Begriffen aus dem Bereich Wirtschaftskrimina - lität. Während in Deutschland meist von Kriminalität oder gar Kaverliersdelikten die Rede ist, wird Wirtschaftskriminalität im englischsprachigen Raum mit crime, also Verbrechen, moralisch stark verurteilt.11

Eine der ersten weit verbreiteten Definitionen von Wirtschaftskriminalität lieferte 1939 der Sozio- loge Edwin H. Sutherland, der lange die Jugendkriminalität in Einwandererghettos erforschte.12 Im Rahmen seiner Untersuchungen fiel ihm auf, dass sich Gesellschaft und Kriminologie stark auf die Kriminalität der Unterschicht fixieren. Er bemühte sich zu zeigen, dass Armut nicht die einzige Ursache für Kriminalität sei und nicht nur Angehörige der niedrigeren sozio-ökonomischen Schich- ten Straftaten begingen. Angehörige des wohlhabenden und respektablen Establishment würden ebenso Straftaten begehen. In diesem Zusammenhang prägte er den Begriff der white-collar-crime als „a crime comitted by a person of respectability and high social status in the course of his occu- pation“.13 Nach Sutherland liegt der wesentliche Unterschied zwischen gewöhnlichen Kriminellen und sogenannten „Weiße-Kragen“-Kriminellen darin, dass diese sich weder selbst als kriminell erachten noch von der Gesellschaft derart wahrgenommen werden. Trotz dessen übersteigen die Schäden von white-collar-crime die Schäden gewöhnlicher Straftaten oftmals um ein Vielfaches, da Angehörige der Oberschicht in der Regel auf gänzlich andere Ressourcen zurück greifen können.14 Um die Entstehung von Wirtschaftskriminalität zu erklären, entwickelte Sutherland die „Theorie der differenziellen Kontakte“, welche die Ursachen von Kriminalität im sozialen Umfeld sowie dem individuellen Rollenverständnis sieht. Eine gewissen Vertrautheit mit Wirtschaftskriminalität im Zuge der jeweiligen sozialen Rolle oder durch das soziale Umfeld steigert entsprechend dieser Theorie die Bereitschaft zu wirtschaftskriminellen Verhalten.15

Gary Green setzte sich 1997 mit seinem Artikel Occupational Crime dafür ein, dass der seiner Meinung nach inkohärente Begriff white-collar crime durch das Konzept der occupational crime ersetzt wird. Er definiert occupational crime dabei als „ any act punishable by law that is committed through opportunity created in the course of an occupation that is legal “.16

Im Zuge der Globalisierung und der Verbreitung des Internet hat sich die Liste an Wirtschaftsverge- hen zudem um Delikte wie Internetkriminalität, Itentitätsdiebstahl und Produktpiraterie erwei- tert.17

2.2 Rechtlich

Da in Deutschland keine Legaldefinition von Wirtschaftskriminalität besteht, greift das Bundeskri- minalamt für die Zuordnung von Straftaten auf den Katalog aus § 74c Abs. 1 Nr. 1 bis 6b des Gerichtsverfassungsgesetz zurück (siehe Abbildung 1). Die Zuordnung von Straftaten ist in erster Linie für die Abgrenzung der Zuständigkeitsbereiche von Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt von Bedeutung. Die im Katalog aus § 74c Abs. 1 Nr. 1 bis 6b GVG aufgelisteten Delikte fallen in den Zuständigkeitsbereich des Landeskriminalamt und werden in jährlichen Lage- berichten erfasst. Anlage-, Finanzierungs-, Insolvenz-, Arbeits-, Wettbewerbs- und Gesundheitsde- likte sind dabei eindeutig der Wirtschaftskriminalität zuzuordnen. Zusätzlich werden jene Delikte zum Bereich der Wirtschaftskriminalität gezählt, bei welchen die Täter beim Begehen der Straftat einen bestimmten Grad an wirtschaftlicher Expertise und Professionalität aufweisen. Ob derartige Fälle in den Bereich der Wirtschaftskriminalität fallen, wird jedes Mal neu und abhängig vom Fall entschieden. Dabei kann es sich entweder um Delikte handeln, die im Zuge einer tatsächlichen oder einer vorgetäuschten wirtschaftlichen Betätigung zum Schaden der Allgemeinheit oder des Wirtschaftslebens begangen wurden oder um Delikte, deren Aufklärung spezielle Wirtschafts- kenntnisse erfordert.18

Da im Folgenden lediglich Straftaten aus dem Bereich der Anlagedelikte von Interesse sind, werden andere Deliktarten nicht näher erläutert. Die Straftatbestände der übrigen Deliktgruppen sind jedoch Abbildung 1 zu entnehmen. In den Bereich der Anlagedelikte fallen die Deliktarten Anlage- betrug, Beteiligungsbetrug, Betrug bei Börsenspekulationen, Wertpapierbetrug, Untreue bei Kapi- talanlagegeschäften und Kapitalanlagebetrug.19 In der jährlich veröffentlichten Polizeilichen Krimi- nalstatistik werden Anlage- und Finanzierungsdelikte als „alle Deliktsformen im Zusammenhang mit der Vermittlung, Erlangung und Gewährung von Krediten, sämtliche Erscheinungsformen der Scheck- oder Wechselreiterei, der Fälschung von Geldmarktinstrumenten und Straftaten in Verbin- Wirtschaftskriminalität nach 74c Abs. 1 Nr. 1 bis 6b Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Katalog zur Zust ä ndigkeitszuweisung der Wirtschaftsstrafkammern (Quelle: In Anlehnung an Landeskriminalamt Niedersachsen: Wirtschaftskriminalit ä t.)

dung mit dem Bankgewerbe sowie nach dem Wertpapierhandelsgesetz“ definiert.20

2.3 Kriminologisch

Zur Erklärung von wirtschaftskriminellen Verhalten kann eine Reihe unterschiedlicher Ansätzen der Kriminalitätstheorie verwendet werden. Je nach Erklärungsansatz werden verschiedene Faktoren, wie die jeweiligen Werte, das soziale Umfeld oder individuelle Ziele, unterschiedlich stark betont. Im Zuge dieses Kapitels werden die zwei bekanntesten kriminologischen Ansätze knapp umrissen.21

Ein sehr verbreiteter Ansatz bezüglich der Ursachen wirtschaftskriminellen Handelns stammt von dem Soziologen und Kriminologen Donald Cressy, der in den 1950er Jahren ca. 200 Interviews von inhaftierten Betrügern auswertete. Auf Basis dieser Auswertungen identifizierte Cressy drei Faktoren, unter welchen der Anreiz zu betrügerischem Handeln besonders groß ist. Die drei Faktoren Anreiz bzw. Druck, Gelegenheit und innerliche Rechtfertigung fasste er in dem sogenanten „FraudTriangle“ zusammen (siehe Abbildung 2).22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Fraud-Triangle

Das Leipziger Verlaufsmodell legt den Fokus im Gegensatz dazu mehr auf den Prozesscharakter von wirtschaftskriminellen Verhaltens (siehe Abbildung 3). Die Ausgangssituation des Prozesses stellt eine kriminogene Situation dar. Die handelnde Person hat in dieser Situation prinzipiell die Mög- lichkeit, eine Straftat zu begehen.

[...]


1 KPMG, 2014: Witschaftskriminalität in Deutschland 2014, S. 11f. Online unter https://www.kpmg.com/DE/de/Documents/Wikri-Studie_2014_sec.pdf [Stand: 18.12.2014; Letzter Zugriff: 12.08.2016].

2 Eine Schadenssumme wurde bei lediglich 88 Prozent aller Wirtschaftsdelikte erfasst.

3 Bundeskriminalamt, 2014: Wirtschaftskriminalität. Bundeslagebild 2014, S. 4. Online unter https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Wirtschaftskriminalitaet/wirtscha ftskriminalitaet_node.html [Stand: 2014; Letzter Zugriff: 09.08.2016].

4 Ernst & Young, 2002: Wirtschaftskriminalität in Deutschland, S. 9. Online unter: http://www.oppermann- marketingforschung.com/downloads/Forensic_02_03.pdf [Stand: 2002; Letzter Zugriff: 12.08.2016].

5 Bundeskriminalamt: Wirtschaftskriminalität, S. 3f.

6 Unter Anlage- und Finanzierungsdelikte werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik „alle Deliktsformen im Zusammenhang mit der Vermittlung, Erlangung und Gewährung von Krediten, sämtliche Erscheinungsformen der Scheck- oder Wechselreiterei, der Fälschung von Geldmarktinstrumenten und Straftaten in Verbindung mit dem Bankgewerbe sowie nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) “ verstanden. (Quelle: Ebd., S. 5.)

7 Ebd.

8 Pricewaterhouse Coopers, 2009: Wirtschaftskriminalität, S. 9. Online unter: https://www.pwc.de/de/risiko- management/assets/wirtschaftskriminalitaet_feb09.pdf [Stand: Februar 2009; Letzter Zugriff: 12.08.2016].

9 Eger, Anke, 2015: Die Kriminologie des Anlagebetruges. Am Beispiel von Ponzi Schemes. Hamburg: Diplomatica Verlag; Matulich, Serge/ Currie, David M., 2009: Handbook of Frauds, Scams, and Swindles. Failures of Ethics in Leadership. Boca Raton: CRC Press; Will, Susan/ Handelmann, Stephen/ Brotherton, David C., 2013: How they got away with it. White collar criminals and the financial meltdown. New York: Columbia University Press; Weisburd, David/ Waring, Elin/ Chayet, Ellen F., 2001: White-Collar Crime and Criminal Careers. Cambridge: Cambridge University Press; Gregoriou, Greg N./ Lhabitant, François-Serge, 2009: Madoff. A Riot of Red Flags. Online unter http://faculty-research.edhec.com/servlet/com.univ.collaboratif.utils.LectureFichiergw? ID_FICHIER=1323873088196 [Stand: Januar 2009; Letzter Zugriff: 01.09.2016].

10 Isenmann, Moritz, 2006: „Rector est raptor“. Korruption und ihre Bekämpfung in den italienischen Kommunen des späten Mittelalters, in: Karsten, Arne/ von Thiessen, Hillard (Hrsg.): Nützliche Netzwerke und korrupte Seilschaften. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 209ff.

11 Welskopp, Thomas, 2016: Wirtschaftskriminalität und Unternehmen. Eine Einführung, in: Berghoff, Hartmut/ Rauh, Cornelia (Hrsg.): Zur Geschichte der Wirtschaftskriminalität im 20. und 21. Jahrhundert. Berlin: Walter de Gruyter, S. 6-9.

12 Ebd., S. 7.

13 Sutherland, Ewin H., 1949: White Collar Crime. New York: Holt Rinehart & Winston, S. 3-9.

14 Ebd., S. 217-224.

15 Cleff, Thomas/ Luppold, Lisa/ Naderer, Gabriele/ Volkert, Jürgen, 2008: Tätermotivation in der Wirtschaftskriminalität, S. 11. Online unter https://www.hs- pforzheim.de/fileadmin/user_upload/uploads_allgemein/Dokumente/Pforzheimer_Beitraege/Nr128.pdf [Stand: Dezember 2008; Letzter Zugriff: 12.09.2016].

16 Green, Gary, 1997: Occupational Crime. Chicago: Nelson-Hall Publishers, S. 15.

17 Welskopp: Wirtschaftskriminalität, S. 9f.

18 Landeskriminalamt Niedersachsen, 2016: Definition Wirtschaftskriminalität. Online unter http://www.lka.polizei- nds.de/kriminalitaet/deliktsbereiche/wirtschaftskriminalitaet/definition-wirtschaftskriminalitaet-844.html [Stand: 2016; Letzter Zugriff: 10.08.2016].

19 Ebd.

20 Bundeskriminalamt, 2011: Wirtschaftskriminalität. Bundeslagebild 2011, S. 11. Online unter file:///C:/Users/Laura/Downloads/wirtschaftskriminalitaetBundeslagebild2011.pdf [Stand: 2011; Letzter Zugriff: 12.09.2016].

21 Für eine ausführlichere Übersicht an kriminologischen Erklärungskonzepten und Theorien bezüglich Wirtschaftskriminalität wird an dieser Stelle auf die folgende Literatur verwiesen: Berg, Andreas, 2001: Wirtschaftskriminalität in Deutschland. Ursachen und Bekämpfung von Korruption und Untreue. Osnabrück: Der andere Verlag; Cleff, Thomas/ Luppold/ Naderer, Gabriele/ Volkert, Jürgen, 2009: Wirtschaftskriminalität. Eine Analyse der Motivstrukturen. Online unter: https://www.pwc.de/de/risiko-
management/assets/wirtschaftskriminalitaet_feb09.pdf [Stand: Februar 2009; Letzter Zugriff: 15.09.2016].

22 Nimwegen, Sebastian, 2009: Vermeidung und Aufdeckung von Fraud, in: Baetge, Jörg/ Kirsch, Hans-Jürgen/ Thiele, Stefan (Hrsg.): Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung (Band 16). Münster: Josef Eul, S. 16.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftskriminalität. Eine Fallanalyse des Kapitalanlagebetrugs
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
28
Katalognummer
V421143
ISBN (eBook)
9783668714830
ISBN (Buch)
9783668714847
Dateigröße
693 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirtschaftskriminalität, eine, fallanalyse, kapitalanlagebetrugs
Arbeit zitieren
Laura Schlowak (Autor), 2016, Wirtschaftskriminalität. Eine Fallanalyse des Kapitalanlagebetrugs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/421143

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