Das Jesusbild im Christentum und im Islam unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte


Facharbeit (Schule), 2017
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Das Jesusbild im Christentum
2.1 Geburt
2.2 Wunder
2.3 Kreuzigung
2.4 Jesus Christus als Messias und Prophet

3 Das Jesusbild im Islam
3.1 Geburt
3.2 Wunder
3.3 Kreuzigung
3.4 Jesus Christus als Messias und Prophet

4 Vergleich der Aspekte
4.1 Gemeinsamkeiten
4.2 Unterschiede
4.3 Fazit

5 Schlusswort

6 Anhang
6.1 Quellenverzeichnis
6.2 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Anhänger des Christentums und des Islams, der beiden größten Weltreligionen, befinden sich im dauerhaften Konflikt miteinander, wenn es darum geht, welche dieser Religionen die wahre ist.[1] So gibt es bereits bei grundlegenden Glaubensthemen signifikante Unterschiede, die in der jeweiligen heiligen Schrift, der Bibel, beziehungsweise dem Koran, nachzulesen sind. Auch ist die Figur Jesus Christus für die Gläubigen beider Religionen von großer Wichtigkeit, wobei ihre Rolle für den Glauben auf zwei ganz unterschiedliche Weisen betrachtet wird. Während Jesus Christus laut Koran zwar ein wichtiger Prophet und Gesandter ist, jedoch nicht der Sohn Gottes, ist es für die Christen einer der wichtigsten Grundsätze, dass es sich bei Jesus Christus um den Sohn Gottes handelt. Allein diese Ansicht führt zu vielen weiteren Differenzen, wie zum Beispiel der Frage über die Existenz der Dreifaltigkeit, zwischen den zwei größten Weltreligionen. Trotz dieser Tatsachen gilt es zu beachten, dass es neben den Unterschieden auch einige Gemeinsamkeiten des Jesusbildes gibt, die deutlich werden lassen, dass sowohl das Christentum, als auch der Islam abrahamitische Religionen sind.[2] [3] Zu klären ist demnach die Frage, inwieweit sich ausgewählte Aspekte des Jesusbildes im Christentum und im Islam gleichen und inwieweit sie sich unterscheiden.

Das Rahmenthema „Der Mensch zwischen Utopie und Wirklichkeit“ umschließt die Leitfrage dahingehend, dass die Glaubensanhänger bezüglich dessen dissentieren, auf welche Weise Jesus Christus zu betrachten ist.[4] Für die Gläubigen der jeweiligen Religion gibt es nur die Wirklichkeit, die in dem zu ihrem Glauben gehörenden heiligen Buch beschrieben wird und so erscheint ihnen jegliche andere Ansicht als eine utopische und unwirkliche Vorstellung, welche sich mit ihrem eigenen Jesusbild nicht vereinigen lässt.

Die Motivation für diese Seminararbeit entspringt dem Interesse, den seit vielen Jahrhunderten existierenden Religionskonflikt zwischen Islam und Christentum, der häufig durch Zitate aus Koran und Bibel gerechtfertigt wird, genauer zu betrachten. Der Grundgedanke ist es, einzelne Aspekte des Lebens und des Nachlasses Jesu Christi zu beschreiben und im Anschluss daran vergleichend zu betrachten. Es gilt als Ziel, am Beispiel der unterschiedlichen Auffassungen darüber, welche Bedeutung Jesus Christus für die Gläubigen hat, zur Erkenntnis zu gelangen, ob die Glaubensunterschiede tatsächlich unüberwindbare Hindernisse im interreligösen Dialog darstellen oder ob ihnen lediglich zu viel Aufmerksamkeit zugewendet wird und sich ausgewählte Aspekte mehr gleichen als es zuerst scheint. Um zu diesem Ziel zu gelangen, werden im Verlauf der Arbeit nach einem deskriptiven Teil vor allem komparative Elemente erscheinen, die die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Islams und des Christentums näher untersuchen werden. Hierbei sollen sich die Aussagen überwiegend auf den Koran und die Bibel stützen, da diese Bücher die religiösen Glaubensgrundsätze beinhalten, aber auch Sekundärliteratur wird an passenden Stellen einbezogen. Uneinheitlich geschriebene Eigennamen verschiedener Personen und Orte werden hierbei jeweils vereinheitlicht verwendet, auch wenn die Sekundärliteratur eine andere Schreibweise vorgibt. Angelehnt an gewonnene Erkenntnisse sollen mit fortschreitenden Gliederungspunkten auch wertende Elemente, welche sich mit der Untersuchung der Leitfrage beschäftigen, Teil der Seminararbeit werden.

2 Das Jesusbild im Christentum

2.1 Geburt

Das Christentum vermittelt durch die vier Evangelien des Neuen Testamentes der Bibel eine detaillierte Geschichte des Lebens Jesu Christi, wobei auch seine Geburt thematisiert wird.[5]

Der Grundstein des Einflusses, den Jesus Christus während seines Lebens und danach verübte, wurde noch vor seiner Geburt gelegt und festigte sich mit dem Tag, an dem er geboren worden ist. Laut Bibel wurde Jesus Christus von der Jungfrau Maria geboren, nachdem ein Engel Gottes ihr offenbarte, dass sie ein Kind bekommen würde, welches sie Jesus nennen sollte. In der Bibel werden die Worte des Engels mit Namen Gabriel folgendermaßen wiedergegeben: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden […] und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.“[6]

Maria wurde daraufhin schwanger, obwohl sie ihrem zukünftigen Ehemann, Joseph, vorher lediglich versprochen gewesen war und sexuelle Kontakte vor der Hochzeit noch nicht stattgefunden hatten. Nach damaligem Recht, war es Joseph möglich, Maria zu verstoßen, denn er hatte annehmen können, dass sie mit einem anderen Mann geschlafen hatte.[7] Joseph hatte jedoch einen Traum, der verhinderte, dass er dies tat. „Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.“[8]

Die eigentliche Geburt und die darauffolgenden Tage werden in der Bibel vor allem im Lukasevangelium beschrieben. Durch Kaiser Augustus war eine Volkszählung angeordnet worden und jeder hatte sich in seine Stadt zu begeben. Joseph musste sich mit seiner Verlobten in die Stadt Nazareth begeben, da diese als Stadt Davids, aus dessen Geschlecht er kam, galt. Durch die Verlobung mit Joseph gehörte auch Maria zum Geschlecht Davids, weshalb auch sie sich mit ihm auf den Weg machen musste. Während dieser Reise wurde Jesus geboren. Allerdings gab es, bedingt durch die Volkszählung in der Stadt Bethlehem, wo er Maria ihn gebar, keine Herberge mehr und sie fanden Zuflucht in einem Stall, wo sie ihren neugeborenen Sohn in eine Krippe legte. Die Stadt Bethlehem als Geburtsort stellt eine Erfüllung der alttestamentlichen Prophetie dar. Den Hirten, die nahe dem Stall ihre Schafe hüteten, wurde die Geburt Jesu Christi und die Bedeutung selbiger als erste offenbart. Der Engel des Herrn, der dies verkündete, sagte folgendes: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“[9] Als Beweis dessen führte der Engel an, dass die Hirten das Kind in der Krippe und in Windeln gewickelt finden würden.[10]

2.2 Wunder

Im Christentum haben die Wunder, die Jesus Christus vollbracht hat, einen großen Stellenwert, denn viele Christen sehen dies als Zeugnis für seine göttliche Natur. Wunder, die Jesus Christus vollbrachte, waren beispielsweise das Erwecken bereits verstorbener Personen, die Verwandlung von Wasser in Wein, das Gehen auf dem Wasser und die Vermehrung einer kleinen Menge Nahrung, dass sie für viele Menschen reichen würde. Im Allgemeinen wird mit den Wundern der Bibelgeschichte deutlich, dass es sich bei der Person Jesus Christus um eine großzügige und uneigennützige, aber auch eine lehrende Persönlichkeit handelt.[11]

Im Evangelium des Markus wird geschildert, wie Jesus ein zwölf Jahre altes Mädchen, die Tochter eines Vorstehers der Synagoge, welches gestorben war, wieder zum Leben erweckte. Als er zu ihr ging und den Trauernden sagte, dass das Mädchen nur schlafen würde, verspotteten sie ihn anfangs. Über den weiteren Verlauf des Ereignisses wird in der Bibel folgendermaßen berichtet: „und [Jesus] ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita kum! – das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher;“[12] Auch das Lukasevangelium berichtet von einer Situation, in der Jesus einen jungen Mann wieder lebendig machte.[13]

In mehreren Evangelien wird darüber berichtet, wie Jesus über das Wasser laufen konnte. Dieses Wunder ist eine beispielhafte Erklärung der Tatsache, dass es Jesus möglich war, die Gesetze der Natur zu überwinden. Die Situation trug sich folgendermaßen zu: Jesus war mit seinen Jüngern am See Genezareth, wo sie des Öfteren Fische fangen waren. Er schickte seine Jünger bereits mit dem Boot vor, um ungestört beten zu können. Da es Nacht war und ein Sturm hohe Wellen verursachte, fürchteten sich die Jünger, bis sie eine Gestalt wahrnahmen, die über das Wasser zu ihnen kam und sie zu beruhigen versuchte. Weil sie den Schatten aufgrund der Dunkelheit nicht identifizieren konnten, zweifelten sie daran, dass es sich bei der Gestalt um Jesus handelt. Dieser Zweifel verschwand jedoch, als Jesus Petrus, einem der Jünger, befahl, zu ihm zu kommen. Petrus vertraute Jesus anfangs, fing aber an zu zweifeln, weil er sich vor den hohen Wellen fürchtete und fing an zu sinken, doch Jesus reichte ihm die Hand, zog ihn wieder hoch und rettete ihn somit. Auch legte sich in diesem Moment der Sturm. Durch dieses Wunder wird ersichtlich, dass Jesus sowohl das Wetter als auch die Gesetze der Physik überwinden konnte. Es wird auch besonders deutlich, dass es ihm hiermit gelang, die Jünger davon zu überzeugen, ihm zu vertrauen, denn als Petrus sein Vertrauen und seine Konzentration auf eine Aufgabe aufgrund von ablenkender Angst für einen kurzen Moment verlor, begann er zu sinken. Jesus fungierte bei diesem Ereignis somit zusätzlich auch als Lehrer und vermittelte den Jüngern die Werte Gottes.[14] [15]

2.3 Kreuzigung

In den Evangelien ist die Kreuzigung, Jesu Christi, die zur damaligen Zeit ein der schwersten Strafen darstellte, eines der zentralen Themen. Auch für Christen hat sie große Bedeutung, denn laut christlicher Lehre starb Jesus Christus für alle Menschen am Kreuz. So ist dieses auch zu einem der wichtigsten Symbole der christlichen Religion geworden.[16]

Jesus Kreuzigung fand statt, nachdem er zuvor von einem seiner Jünger an die Juden verraten wurde. Er selbst wusste schon zuvor, dass dies geschehen würde. So schreibt Matthäus über dieses Ereignis folgendes in seinem Evangelium: „Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen.“[17] [18]

Auf Jesus Verhaftung, die von den Soldaten, ihren Befehlshabern und den Gerichtsdienern der Juden vollzogen wurde, folgte ein Verhör.[19] Dieses Verhör konnte Jesus jedoch nicht zu seiner Verteidigung nutzen, denn die Juden hatten bereits entschlossen, ihn zu ermorden. Später wurde er dem Richter Pilatus ausgeliefert, damit dieser ihn zum Tode verurteilen konnte. An dieser Stelle berichtet die Bibel darüber, dass Pilatus dies nicht aus eigener Überzeugung tat, denn er wusste, dass Jesus keine Straftat begangen hatte und dies nur tat weil die Juden ihn dazu drängten.[20] [21]

Im Anschluss wurde Jesus an die Römer übergeben, die ihn fesselten und schlugen. Am darauffolgenden Tag lief er, das Kreuz, an dem er sterben sollte, teilweise selbst tragend, zum Golgata, der Stätte, wo die Kreuzigung stattfinden sollte. „Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte“[22] Jesus Aposteljünger waren nicht bei der Kreuzigung dabei, um nicht ebenfalls verhaftet und verurteilt werden zu können.[23]

Nachdem er bereits sechs Stunden am Kreuz gehangen hatte, welches der Sonne komplett ausgesetzt war, rief er die Worte „Elohi, Elohi!“, wobei Eloh das aramäische Wort für Gott ist. Nachdem er dies getan hatte, bekam er Essig zu trinken, sprach seine letzten Worte und starb. In der Bibel wird die Situation folgendermaßen beschrieben. „Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.“[24] [25]

2.4 Jesus Christus als Messias und Prophet

Die Bibel schreibt Jesus Christus eine göttliche Rolle zu, denn nach ihrem Verständnis ist dieser Gott selbst, der zum Menschen wurde und auf der Erde stellvertretend als Sohn Gottes wirkte, Leiden ertrug, starb und wieder auferstand. Durch Jesus Christus wurde Gottes Wort personifiziert.[26]

[...]


[1] Stiebritz, H. (2007): Völker der Erde, Das Christentum http://www.voelker-der-erde.de/voelker/christentum.htm (Stand: 03.09.2017)

[2] Miehl, Melanie et al. (o.J.): Christen und Muslime, Was sind „abrahamitische Religionen“? www.christenundmuslime.de/faq/Was_sind_abrahamitische_Religionen.php (Stand: 03.09.2017)

[3] Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.; 2012): Warum bekämpfen sich Judentum, Christentum und Islam? http://www.wasglaubstdudenn.de/spuren/143436/warum-bekaempfen-sich-judentum-christentum-und-islam (Stand: 24.01.2014)

[4] Schirrmacher, C. (2006): Islam und Christentum im Vergleich, Wichtige Lehren werden gegenübergestellt http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_christentum_vergleich.html (Stand: 14.06.2016)

[5] Weinzierl, Cordula (2014): Die vier Evangelien, Vier Evangelien und vier Evangelisten http://www.planet-wissen.de/kultur/religion/jesus_von_nazareth/pwiedievierevangelien100.html (Stand: 23.10.2014)

[6] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Luk. 1,31-33

[7] Katholische Landjugendbewegung Bayern (o.J.): Maria und Joseph, War Maria mit Joseph verheiratet als Jesus geboren wurde? http://www.kljb-bayern.de/themen/projekte-archiv/k-gewinnt/online-theo/maria-und-josef/ (Stand: 03.09.2017)

[8] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Mt. 1,24.25

[9] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Luk. 2,10.11

[10] Ziegenbein, Fritz: Jesus in Bibel und Koran, Hammerbrücke 2005, S. 40

[11] Hassan, Marwan: Jesus Ermittlung Zwischen Bibel und Koran, Und das gemeinsame Evangelium, Norderstedt 2008, S. 75ff

[12] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Mk. 5,41.42

[13] Hassan, Marwan: Jesus Ermittlung Zwischen Bibel und Koran, Und das gemeinsame Evangelium, Norderstedt 2008, S.75

[14] Parzany, Ulrich: Jesus der Moslems – Jesus der Christen, Das Wichtigste aus Bibel und Koran zum Gespräch mit Moslems, Wuppertal 1968, S.24

[15] Engels, Thomas (2004): Jesu Gang auf dem Wasser http://www.holzlar-evangelisch.de/media/content/Predigten/ThEnMt14_22ff.htm (Stand: 03.09.2017)

[16] NDR.de (Hrsg. 2010): Das Kirchenlexikon – K wie Kreuz http://www.ndr.de/kirche/kreuz187.html (Stand: 03.09.2017)

[17] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Mt. 16,21

[18] Richter, Eldor William (Rick): Comparing the Qur´an and the Bible, What they really said about Jesus, Jihad and More, Grand Rapids 2011, S. 68

[19] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Joh. 18,12

[20] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Mk. 15,14.15

[21] Hassan, Marwan: Jesus Ermittlung Zwischen Bibel und Koran, Und das gemeinsame Evangelium, Norderstedt 2008, S. 98f

[22] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Joh. 19,17

[23] Hassan, Marwan: Jesus Ermittlung Zwischen Bibel und Koran, Und das gemeinsame Evangelium, Norderstedt 2008, S. 99

[24] Lutherbibel Taschenausgabe mit Apokryphen und Griffregister Revidiert 2017, Stuttgart 2016, Joh. 19,30

[25] Hassan, Marwan: Jesus Ermittlung Zwischen Bibel und Koran, Und das gemeinsame Evangelium, Norderstedt 2008, S. 104

[26] Schirrmacher, Thomas: Koran und Bibel, Die zwei größten Religionen im Vergleich, Holzgerlingen 2017, S. 87

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Jesusbild im Christentum und im Islam unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V424904
ISBN (eBook)
9783668701359
ISBN (Buch)
9783668701366
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jesus Christus Islam Christentum Religion Religionskonflikt Vergleich
Arbeit zitieren
Susanne Jäckel (Autor), 2017, Das Jesusbild im Christentum und im Islam unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424904

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