Über den moralischen Wert von Lügen. Eine philosophische Analyse des Lügens als anthropologisches Alltagsphänomen


Facharbeit (Schule), 2018
13 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Was ist Lügen
2.2 Liberalen und Rigoristen:
2.3 Wahrheit und Wahrhaftigkeit
2.3.1 Wert der Wahrheit
2.3.1 Recht auf Wahrheit
2.4 Lügen als Täuschungshandlung
2.5 Abgrenzung zu Irrtum und Ironie
2.6 Freiheit des Lügners und des Belogenen
2.6.1 Instrumentalisierung des Belogenen
2.7 Arten des Lügens
2.7.1 Wohlwollende Lüge
2.7.2 Lüge aus Notwehr
2.7.3 Lüge zum Schutz der Privatsphäre
2.7.4 Selbsttäuschung
2.8 Lügen im Privaten und in der Politik

3. Schluss
3.1 Resümee
3.2 Persönliche Meinung

1. Einleitung

„Du sollst nicht lügen“[1]. So lautet das achte Gebot aus der Bibel und trotzdem lügen wir bis zu 200 mal am Tag[2]. Sind wir deswegen alle moralische Schwerverbrecher? Gehören wir deshalb alle verurteilt und verachtet? Ich denke nicht.

Denn viele der 200 Lügen sind keineswegs hinterlistiger Natur. So ist ein einfaches „Guten Tag“ oder ein „Vielen Dank“ strenggenommen auch schon eine Lüge, wenn man es nicht wirklich so meint. Aber dennoch wird keiner als Lügner beschimpft, wenn er jemanden grüßt.

Anders dagegen ist es, wenn zum Beispiel ein Politiker lügt, wie es der amerikanische Präsident und Frauenversteher Donald Trump es des Öfteren mit seinen Fake News vormacht.

Wie sind diese Lügen moralisch zu bewerten? Warum werden manche Lügen toleriert und manche nicht? Diese Frage werde ich in der folgenden Facharbeit versuchen zu lösen.

2. Hauptteil

2.1 Was ist Lügen

Aber was ist Lügen überhaupt? Der Duden definiert eine Lüge als „bewusst falsche, auf Täuschung angelegte Aussage; absichtlich, wissentlich geäußerte Unwahrheit“[3].

Wenn jemand lügt, dann sagt er etwas, von dem er weiß, dass es nicht wahrhaftig ist – dabei soll der Belogene nicht merken, dass dies der Fall ist. Neben den gesprochenen Lügen gibt es aber noch weitere Formen jener, wie das Färben von Farben oder das Injizieren von Botox, um Anderen vorzumachen man sei jünger, obwohl man weiß, dass dies nicht der Fall ist.

2.2 Liberalen und Rigoristen:

Bei der moralischen Bewertung von Lügen stößt man auf zwei Parteien:

Die Lügen-Gegner, die Rigoristen, und die Lügen-Verteidiger, die Liberalen.[4] Jene sind der Auffassung, dass jegliche Art der Lüge, auch die wohlwollende Lüge, unentschuldbar sei[5].

Bekannte Rigoristen sind unter anderem Immanuel Kant und Aurelius Augustinus. Für Kant ist die Wahrhaftigkeit „eine unbedingte Pflicht […], die in allen Verhältnissen gilt“[6]. Demnach sei jede Form des Lügens, bzw. der Unwahrhaftigkeit, ein Bruch dieser Pflicht und dementsprechend zu verurteilen. Basierend auf diesem Postulat stellen die Rigoristen die These des „Missbrauch[s] der Sprache“[7] auf, denn „Zweck der Sprache [sei] die Verständigung untereinander und nicht die arglistige Täuschung7“. Des Weiteren erwarte der Gesprächspartner stets, dass man die Wahrheit sage.

Der Theologe und Philosoph Augustinus führt an, dass die Lüge „der Tod der Seele sei“[8]. Das Seelenheil sei nicht mehr möglich, wenn man lügt[9]. Da das Lügen aber das Vertrauen angreife und den Kommunikationscharakter der Sprache gefährde, sei diese, nach Augustinus und Kant, als Sünde zu bewerten[10].

Dieser ablehnenden Ansicht der Rigoristen steht die liberalere Bewertung der Lüge durch die Lügen-Verteidiger entgegen. Diese vertreten eine sogenannte Neutralitätsthese. Die Liberalen fassen das Lügen als eine moralisch neutrale Handlung auf:

„Lügen ist ein bestimmtes Können, eine praktische Fähigkeit im Umgang mit der Sprache, eine Technik, die auf Kenntnissen und Übung beruht und zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden kann.“[11]

Demnach sei die Lüge ein neutrales Vermögen, wie das Atmen oder das Stehen. Der Bischof Chrysostomus vertrat die Auffassung, dass nicht die Lüge, sondern die dahinterstehende Absicht des Lügners moralisch zu bewerten sei. Nicht der Lügner müsse sich verteidigen, sondern der Ankläger müsse diesem trügerische Absichten nachweisen[12].

Auf die Frage, ob eine Lüge moralisch verwerflich sei, gibt es also zwei Ansätze:

Es gibt einmal die Rigoristen, welche jegliche Form des Lügens ablehnen und es gibt die Liberalen, welche bestimmte Lügen, wie die wohlwollende, akzeptieren.

2.3 Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Im folgenden Abschnitt wird es über Wahrheit und Wahrhaftigkeit gehen. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Beiden? Wahrhaftigkeit ist „Wahrheit im Bezug auf subjektive Sachverhalte der eigenen Person, in Bezug auf eigene Überzeugungen, Vermutungen, Empfindungen, Wahrnehmungen, Absichten etc“[13]. Wahrhaftigkeit ist also eine subjektive Form der Wahrheit.

2.3.1 Wert der Wahrheit

Warum lesen wir jeden Morgen Zeitung? Warum schauen wir jeden Abend die Nachrichten?

Wir sind stetig an der Wahrheit interessiert, aber sind wir dies um der Wahrheit selbst Willen oder ist die Wahrheit bloßein „instrumenteller Wert“[14] ?

Wissenschaftlern ordnet man oft einen „Wahrheitsethos“ zu, sie forschen oft nur um der Wahrheit Willen und nicht um der Verwendbarkeit ihrer Forschungsergebnisse im Alltag. Im alltäglichen Leben des „normalen“ Menschen ist dies oft nicht Fall. Denn im Alltag ist die Wahrheit mehr ein „Mittel praktischer Orientierung“, d.h. , dass man nicht um der Wahrheit selbst Willen an dieser interessiert ist, stattdessen ist die Wahrheit mehr ein Instrument.

Nehmen wir mal die Frage, ob Nordkorea Atomwaffen besitzt, als Beispiel. Das Interesse an der Wahrhaftigkeit der Antwort auf jene Frage ist auf das Überlebensinteresse zurückzuführen[15]. Der Wunsch nach dem Wissen der richtigen Antwort auf die Frage entsteht nicht um seiner selbst Willen, sondern aufgrund eines anderen Interesse.

Dass die Wahrheit oft nicht das oberste Objekt der Begierde ist, wirft die Frage auf, ob die Wahrheit/Wahrhaftigkeit wirklich eine so hohe Bewertung verdient hat.

Für Kant ist die Wahrheit von höchster Priorität. Eine Einschränkung „der unbedingten und universalen Wahrheitspflicht ist durch das oberste Moralprinzip, den kategorischen Imperativ, ausgeschlossen“[16]. Für Kant ist Wahrhaftigkeit also, aufgrund des kategorischen Imperativs, von höchstem Wert. Man solle stets wahrhaftig sein, da man dies auch von den Anderen erwarte.

Ein Fallbeispiel, welches im Konflikt von Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit steht, ist das Beispiel von Arzt, der entweder seinem todkranken Patienten sagt, dass dieser bald sterben wird (Wahrhaftigkeit), oder dies ihm vorenthält, um ihm die Todesangst zu nehmen (Menschlichkeit)[17].

Die Wichtigkeit der Wahrheit ist von verschiedenen Standpunkten aus also unterschiedlich zu bewerten. Für den Wissenschaftler ist sie von höchster Bedeutung, während sie im Alltag oft eine geringere Wichtigkeit erfährt.

2.3.1 Recht auf Wahrheit

Das im vorherigen Abschnitt angesprochene Beispiel des Arztes, der seinem Patient verschweigt, dass dieser bald sterben wird, wirft die Frage auf, ob dieser nicht dennoch an Recht auf die Wahrheit über seinen Gesundheitszustand hat.

Der französische Schriftsteller Constant de Rebecque stellt die These auf, dass jeder Pflicht ein Recht gegenüber stünde, so stünde der Wahrhaftigkeitspflicht ein Recht auf Wahrheit entgegen. Dieses Recht sei aber nicht von unbegrenzter Reichweite. So „hat kein Mensch ein Recht auf die Wahrheit, die einem anderen schadet“[18]. Ein Mörder, der jemanden nach dem Aufenthaltsort des Opfers frage, hat kein Recht auf die wahrhaftige Antwort des Gefragten, da der Fragende ja einem Anderen zu schaden wünscht.

Dieser These hält Immanuel Kant entgegen, dass ein „Recht auf die Wahrheit“ zu haben sinnfrei sei, da jemand kein Recht auf eine objektive Wahrheit haben könne, nur auf die subjektive Wahrhaftigkeit einer Person[19]. Denn ein Mensch könne niemals die objektive Wahrheit für sich beanspruchen. Des Weiteren widerspricht, wie bereits erwähnt, jegliche Form des Lügens dem kategorischen Imperativ, da der Lügner nicht will, dass sein Handeln für alle gültig ist, er will ja, dass man ihm glaubt[20]. Man muss aber anmerken, dass man den kategorischen Imperativ um die Frage erweitern könne, „Kann ich wollen, daßin einer vergleichbaren Lage jeder so handle, die Maxime meines Handelns also ein allgemeines Gesetz würde?“[21]. Denn man könnte ja festlegen, dass jeder, der Morden will, im vorhergegangenen Fall nicht das Recht hätte, die wahrhaftige Antwort zu erhalten.

Einen besonderen Fall im Bezug auf das Recht von Wahrhaftigkeit stellen Politik und das Private dar. Auf diese beiden Fälle wird im späteren Verlauf der Facharbeit eingegangen.

2.4 Lügen als Täuschungshandlung

„Man lügt niemals, ohne es zu wollen“[22], damit drückt Jankélévitch aus, dass ein Lügner seine Lüge bewusst erschaffen hat und mit ihr den Angesprochenen täuschen will.

Der Lügende will, dass der Belogene, die von ihm gesagte Unwahrheit, für wahr hält.

Aber die Absicht zu Täuschen und die absichtliche Unwahrheit sind nicht das selbe. Um dies zu erläutern, führt Augustinus das Beispiel von einem, der als Lügner gilt, ein, der Reisende davor bewahren will, in die Fänge von Räubern zu geraten. Um dies zu erreichen, sagt dieser den Reisenden, dass der Südweg frei von Räubern sei, wohl wissend, dass dieser der gefährliche Weg ist. Er nimmt an, dass die Reisenden ihm nicht glauben werden. Für Augustinus hat jener die Unwahrheit gesagt ohne täuschen zu wollen[23]. Denn das Fürunwahrhalten der Unwahrheit führt letztlich zum Wahrhalten der eigentlichen Wahrheit. Der als Lügner bekannte hat getäuscht, um das Gegenteil zu erreichen. Dieses Beispiel stellt dar, dass die Täuschungsabsicht hinter einer Lüge nicht immer moralisch schlecht sein müssen.

Auf den Unterschied zwischen (bewusster) Unwahrheit und Lügen wird im folgenden Abschnitt weiterführend eingegangen.

2.5 Abgrenzung zu Irrtum und Ironie

Wie wir bereits herausgefunden haben, ist das Lügen dasÄußern einer Unwahrheit.

Aber was ist der Unterschied zwischen dem Lügen, dem Irrtum und der Ironie? Schließlich kommt es bei allen zu einerÄußerung von Unwahrheiten.

Der entscheidende Unterschied zwischen diesen ist, dass nur beim Lügen die Wahrheit bewusst verdeckt bleibt. Der Lügner will nicht, dass der Belogene erfährt, dass das Gesagte nicht wahrhaftig war. Augustinus sagt dazu, dass „der, der lügt, der mit Willen die Unwahrheit sagt, um zu täuschen“[24].

Die Wahrheit bleibt also verdeckt[25]. Beim Irrtum ist dies nicht der Fall. Wenn der Sprecher einem Irrtum aufliegt, hält er dieses für wahr. Wenn jemand zum Beispiel Opfer von Fake News werde, hält er die Fake News für wahr.

Es bleibt also die Wahrheit, aus der Sicht des Sprechenden, nicht verdeckt, denn er verkündet ja das für ihn Wahrhaftige offen, oder wie Kant es ausdrückt: „Es kann sein, daßnicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, mußer wahrhaftig sein“[26]. Es kommt „hier auf die subjektive Unwahrheit, den Willen zur Unwahrheit, nicht auf die objektive Unwahrheit des fraglichen Sachverhalts“[27] an.

Wieder anders verhält es sich bei der Ironie. Denn bei der Ironie weißich, anders als bei dem Irrtum, dass das Gesagte eine subjektive Unwahrheit ist. Der bedeutende Unterschied ist, dass ich dem Gesprächspartner deutlich mache, dass das Gesagte ironisch zu verstehen ist, oder wie Eberhard Schockenhoff es ausdrückt: Es sei wichtig, „dass der Sprechende in dem, was er sagt, für den Adressaten seiner Rede eindeutig erkennbar ist.“[28]. Um Letzteres bei der Ironie zu erreichen, muss der Sprecher durch z.B. den Tonfall, Mimik oder durch Lachen signalisieren, dass das Gesagte gegenteilig zu verstehen ist.

Es lässt sich also festhalten, dass man zwischen bewusster Unwahrheit und Täuschungsabsicht unterscheiden muss. Denn sonst gälten auch die Ironie, das Irrtum oder auch die Dichtung, das Schauspiel und das gefärbte Haar als Lüge[29]. Da diese keine Lügen sind, sind sie auch nicht als solche moralisch zu beurteilen.

2.6 Freiheit des Lügners und des Belogenen

Welche Freiheiten stehen dem Belogenen, welche dem Lügner, zu? Wie verhalten sich diese zueinander? Für Kant ist die Freiheit von zentraler Bedeutung, denn für ihn stellt die Würde des freien Menschen das Ziel des moralischen Handelns dar[30]. Für Hannah Arendt stellt das Vermögen zu Lügen einen wichtigen Bestandteil der Freiheit des Menschen dar: „Ich kann lügen und könnte ich es nicht, ich wäre nicht frei“[31]. Der Mensch muss also die Möglichkeit haben, sich für das Lügen zu entscheiden und dies auch durchführen können.

Dafür macht der Lügner Gebrauch von seiner Entscheidungsfreiheit. Dieser entscheidet, ob er den Anderen die Wahrheit sagen soll oder nicht. Greifen wir mal das Beispiel von Arzt, der entweder seinem todkranken Patienten sagt, dass dieser bald sterben wird, oder dies ihm vorenthält, um ihm die Todesangst zu nehmen, auf. Der Arzt entscheidet, ob er jenem seinen baldigen Tod ankündigen soll, oder nicht. Der Mediziner greift also auf sein Recht auf Entscheidungsfreiheit bzw. auf seinen freien Willen zurück. Dabei basiert die Entscheidung auf seiner Erfahrung und den ethischen Grundsätzen der Medizin. Vor Gericht ist man aber dazu verpflichtet die Wahrheit zu sagen, hier hört die Freiheit des Lügners auf.

[...]


[1] http://slideplayer.org/slide/864620/2/images/2/Die+10+Gebote+1.+Du+sollst+an+einen+ Gott+glauben..jpg

[2] Cf. https://www.derwesten.de/wochenende/jeden-tag-luegen-wir-200-mal-das-hat-auch-sein- gutes-id7254703.html

[3] https://www.duden.de/rechtschreibung/Luege

[4] Cf. Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.17

[5] Cf. Ibd. S.12

[6] Ibd. S.13

[7] Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.14

[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Lüge#Augustinus

[9] Cf. Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg . 2003: S.12

[10] Cf. Ibd. S.25

[11] Ibd. S.13 f.

[12] Cf. Ibd. S.12 f.

[13] Ibd. S.82

[14] Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.87

[15] Cf. Ibd. S.87 ff.

[16] Leonhardt, Rochus: Dürfen wir Lügen. Beiträge zu einem aktuellen Thema. 2002: S.212

[17] Cf. Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.89f.

[18] Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.92

[19] Cf. Ibd. S.93

[20] Cf. Leonhardt, Rochus: Dürfen wir Lügen. Beiträge zu einem aktuellen Thema. 2002: S.212

[21] Ibd. S.212

[22] http://literaturkritik.de/dietz-kunst-luegens-harris-luegen-jankelevitch-luege-stangneth-luegen- lesen-freiheit-luegners,24177.html

[23] Cf. Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.18f.

[24] Ibd. S.20

[25] Cf. Ibd. S.20

[26] https://www.aphorismen.de/zitat/5412

[27] Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.20

[28] Biallowons, Simon / Schwartz, Thomas: Ehrlichkeit. Die zeitgemäße Tugend. München. 2014 S.87

[29] Cf. Ibd. S.22

[30] Cf. Dietz, Simone: Die Kunst Des Lügens. Eine sprachliche Fähigkeit und ihr moralischer Wert. Hamburg. 2003: S.104

[31] http://literaturkritik.de/dietz-kunst-luegens-harris-luegen-jankelevitch-luege-stangneth-luegen- lesen-freiheit-luegners,24177.html

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Details

Titel
Über den moralischen Wert von Lügen. Eine philosophische Analyse des Lügens als anthropologisches Alltagsphänomen
Autor
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V425354
ISBN (eBook)
9783668702042
ISBN (Buch)
9783668702059
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lügen, analyse, lügens, alltagsphänomen, grundsätze, moral, antropologie
Arbeit zitieren
Philipp Frauenstein (Autor), 2018, Über den moralischen Wert von Lügen. Eine philosophische Analyse des Lügens als anthropologisches Alltagsphänomen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/425354

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