Die Beliebtheit des Fußballs im 21.Jahrhundert


Facharbeit (Schule), 2017
39 Seiten, Note: 1,8

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Geschichte des Fußballs (H.N.)
2.1 Entstehung des Fußballs
2.2 Verbreitung des Fußballs
2.3 Grundlagen für heutige Beliebtheit
2.3.1 Das einfache Regelwerk
2.3.2 Ausrüstung für den Fußballsport

3. Die beliebtesten Fußballveranstaltungen (M.S.)
3.1 FIFA Fußball Weltmeisterschaft
3.2 UEFA Fußball Europameisterschaft
3.3 UEFA Champions League
3.4 UEFA Europa League
3.5 Barclays Premier League

4. Vermarktung des Fußballs (M.S.)
4.1 TV Gelder
4.2 Sponsoring im Fußball
4.3 Transferpolitik im Fußball

5. Fußball in Deutschland (H.N.)
5.1 Eine Übersichtüber den deutschen Fußball
5.2 Fankultur in Deutschland
5.3 TV Sendezeit und Übertragungen
5.4 Erfolge der deutschen Nationalmannschaft

6. Skandale und Korruption im Fußball (H.N.)
6.1 Skandale im Fußball 28 6.2 Korruption im Fußball

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

In dieser Arbeit wollen wir die Gründe für die Beliebtheit des Fußballs im 21. Jahrhundert aufzeigen und untersuchen. Des Weiteren wollen wir den Einfluss von Skandalen und Korruption auf die Beliebtheit prüfen. In den vergangenen Jahren rückten die Korruptionsvorwürfe gegen sämtliche Verbände des Fußballs immer mehr in den Vordergrund. Eine tragende Rolle spielt dabei der Weltfußballverband FIFA, welcher immer wieder in Verbindung mit Geldwäscheskandalen und Bestechung gebracht wird. Die Korruptionsvorwürfe gelten vor allem der Vergabe der Standorte für die kommenden Weltmeisterschaften 2018 und 2022. Aber auch der deutsche Fußball-Bund, DFB, steht unter Verdacht der Korruption. Ebenfalls aufgrund der Weltmeisterschaftsvergabe 2006. Dank der Beliebtheit des Fußballs wird auch die Vermarktung bezüglich Sponsoring und TV Geldern sehr kritisch angesehen. Die Gelder dieser Sponsoren erreichen meist exorbitante Summen, wenn man diese mit jenen vergleicht, welche noch vor zehn oder mehreren Jahren bezahlt wurden.

Durch den Einfluss des Geldes hat sich der Fußball geändert. Die TV Gelder und die damit verbundene Transferpolitik legen den Grundstein für diese Veränderung. Die Gehälter und Ablösesummen steigen immer weiter, bis ins Unermessliche. Dieser Trend setzt sich immer weiter fort. Für uns stellt sich die Frage, ob die Anhänger des Fußballs dies befürworten? Ob sie den ungeläufigen Einfluss des Geldes akzeptieren oder boykottieren? Steht der Sport im Mittelpunkt oder die Vermarktung? Unser Interesse für den Fußball wurde schon in den frühen Kindheitsjahren geweckt, weshalb wir auch ein gewisses Grundwissen aufweisen können. Wir beziehen den Fußball in unser Leben ein. Werden jeden Tag damit konfrontiert. Zurzeit sind wir selbst aktiv in einem Fußballverein, da wir Spaßan diesem Sport haben und sich der Fußball für uns zu einer Leidenschaft entwickelt hat. Wir wollen uns explizit mit der Korruption und den Skandalen rund um den Fußball befassen, da der Deutsche Fußball-Bund sowie die FIFA zurzeit sehr in der Kritik stehen. Damit verbunden steht für uns auch der internationale und nationale Fußball allgemein in der Kritik. Wir wollen herausfinden ob die Korruptions- und Skandalvorwürfe gegenüber den Fußballverbänden auch Folgen für den Amateurfußball, welchen wir betreiben, hat.

Und falls ja, welche? Das Thema Korruption wirft noch viele Unklarheiten auf, welche sich mit der Zev42it jedoch lüften werden. Des Weiteren wollen wir uns mit der Geschichte des Fußballs befassen. Wir wollen uns die Frage beantworten wie dem Fußball der Durchbruch zu einer der beliebtesten Sportarten gelang. Genau wie bei den Korruptions- und Skandalvorwürfen kann man sich nicht nur auf eine Person beziehen, da der Fußball auf der ganzen Welt von Millionen Menschen gefördert wird.

Um eine gute Seminararbeit zu schreiben, benötigt man natürlich auch gutes Material und viele Recherchemöglichkeiten. Wir haben uns bereits im kooperativen Bibliotheksverband Berlin-Brandenburg informiert, ob es passende Bücher zu unserem Thema gibt. Dabei sind wir auf viele Bücher rund um den Fußball gestoßen, leider treffen viele der Bücher nicht unser Themengebiet. Da die Anzahl der Bücher, die zu unserem Thema passen, sehr begrenzt sind, werden wir auch das Internet verstärkt nutzen. Denn immer wieder beschäftigen sich Sportprofessoren und Sportpsychologen, aber auch TV-Sender und Zeitungsverlage mit unserem Thema sowie mit unseren Unterthemen auf deren Internetseiten. Bisher haben wir uns im Internet, aber auch in der Bibliotheküber Bücher, die wir nutzen können, informiert. Jedoch haben wir festgestellt dass es zu unserem Thema nicht viele Bücher gibt. Wir haben etliche Internetseiten durchforscht, bei denen wir teilweise auf nützliches und vertrauenswürdiges Material gestoßen sind. Noch dazu haben wir uns einige Internetvideos zum Thema angeschaut. Auch unser eigenes Wissen, das wir uns durch jahrelanges Fußballschauen, Fußball spielen und alle Neuigkeiten verfolgen angeeignet haben, wird uns sehr nützlich sein. Im Internet sind wir auch auf einige repräsentative Umfragen und Statistiken gestoßen, die sich um unsere Unterthemen handeln und uns hilfreich sein könnten.

2.Geschichte des Fußballs

2.1 Entstehung des Fußballs

Um die Entstehung des Fußballs zu erklären, muss man bis ins zweite Jahrhundert vor Christus zurückdenken. In dieser Zeit entstand in China ein Spiel namens „Tsu'

Chu" das dem heutigen Fußballähnelt. Ein Ball der mit Haaren und Federn gefüllt war, musste durch eine ungefähr 30 Zentimeter große Öffnung befördert werden. Das Einsetzen der Hand war schon damals verboten. Der größte Unterschied zum heutigen Fußball bestand darin das Kampfhandlungen für die Balleroberung genutzt werden durften. In den Jahrhunderten nach Christus gab es immer wieder fußballähnliche Spiele, die sich jedoch nicht durchsetzen konnten und sich vom heutigen Fußball deutlich unterscheiden.2 Im 16. Jahrhundert wurden in den Privatschulen Englands, also erstmals in Europa fußballähnliche Spiele gespielt. Dieseähnelten jedoch mehr einer Massenschlägerei und Rugby als dem heutigen Fußball. Den bürgerlichen Lehrern fehlte es an Autorität um den adeligen Schülern die Kampfhandlungen beim Fußballspiel zu verbieten. Bis zum Anfang der 1830er Jahre war das Ballspiel geduldet, wurde aber nicht gern gesehen. Ab den 1830er Jahren wurde das Ballspiel gefördert, um den Schülern Fairness, Teamgeist und Selbstbeherrschung näher zu bringen. Da die Schulen aber alle nach unterschiedlichen Regeln spielten, wurden die „Cambridge Rules“ 1848 verfasst um den Studenten ein einheitliches Regelwerk zu bieten. Im Herbst 1863 war es dann soweit. In einer Londoner Taverne trafen sich Vertreter von elf Fußballklubs und gründeten den ersten nationalen Fußballverband auf der ganzen Welt, die „Football Association (FA)“. Außerdem einigten sie sich auf 14 Regeln nach denen der Fußball auch außerhalb von Cambridge gespielt werden sollte. Einige Spieler waren mit der Regelung, dass man den Ball nicht mit der Hand spielen darf und dem geringen Maßan erlaubtem Körpereinsatz nicht zufrieden. Sie trennten sich vom Fußball und widmeten sich dem Rugby. Somit stand dem Fußball nichts mehr im Weg um eine der beliebtesten Sportarten der Welt zu werden.1

2.2 Verbreitung des Fußballs

In den Schulen und Universitäten Großbritanniens wurde schon sehr viel Fußball gespielt, doch wie sah es mit der breiten Masse aus? Den Arbeitern fehlte es an Zeit und Geld um sich mit dem Fußball zu beschäftigen. Erst nach mehreren Protesten und Arbeitskämpfen konnten sie ihre Forderungen nach höherem Lohn und geringerer Arbeitszeit durchsetzen und dem Fußballsport nachgehen. Sie konnten sich Fußbälle und Fußballschuhe kaufen. Sogar Stadionbesuche waren keine Seltenheit mehr. Einige professionelle Fußballspieler konnten sogar schon von ihrer Leidenschaft leben, ermöglicht wurde dies durch Ticketverkäufe und das wachsende Interesse am Fußball. Erste Unternehmen unterstützen lokale Vereine und ermöglichten eine gute Vorbereitung auf die Saisonspiele und das notwendige Training mithilfe von Trainingsgeräten. Doch mit der zunehmenden Kommerzialisierung, stieg der Neid der Industriearbeiter, die mit ihren Mannschaften aufgrund des mangelnden Trainings und der schlechten Ausstattung nicht mehr mithalten konnten.4 Dennoch war es an der Zeit auch anderen Leuten auf der ganzen Welt den Fußball näher zu bringen. Vor allem britische Studenten und Geschäftsleute brachten den Fußball nach Südamerika und Europa. Englische Schüler und Studenten führten ihre Sportarten in ihren neuen Wohnorten im Ausland ein. So wurde 1879 in der Schweiz der FC St.Gallen, der heute in der höchsten Spielklasse der Schweiz vertreten ist, von Studenten gegründet. Das Fußballfieber verbreitete sich rasend schnell. Doch nicht in allen Ländern wurde der Sport so herzlich und fast ohne Gegenwehr aufgenommen wie in England, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark. Das beste Beispiel dafür ist Deutschland. Für die heutige Generation kaum nachvollziehbar aber wahr. In Deutschland war das Turnen der Nationalsport. Der Fußball wurde von vielen Turnern nicht als Sport anerkannt und sehr abwertend behandelt. Doch nach und nach etablierte sich der Fußball in Deutschland. Einen großen Teil dazu trug der Gymnasiallehrer Konrad Koch bei. Er ließseine Schüler Fußball spielen und unterstütze mit seinem Einsatz die Entwicklung des Fußballs in Deutschland. Die ersten deutschen Fußballvereine gründeten sich in den 1890er Jahren. 1900 folgte dann der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der heute noch existiert.3

2.3 Grundlagen für die heutige Beliebtheit

2.3.1 Das einfache Regelwerk

131 Seiten im Regelwerk des Deutschen Fußball-Bunds für die Bundesligasaison 2015/16? Nach einfachem Regelwerk hört sich das nicht an. Doch das Regelwerk ist sehr ausführlich geschrieben und in erster Linie für Schiedsrichter gedacht. Die eigentlichen Spieler haben sich an recht wenige Regeln zu halten. Jede Mannschaft darf 11 Spieler auf das Spielfeld schicken, 10 Feldspieler und einen Torwart. Insgesamt befinden sich also 22 Spieler auf dem Spielfeld. Das Ziel ist es, den Fußball in das gegnerische Tor zu befördern. Dafür dürfen alle Körperteile außer den Händen und die Arme genutzt werden. Den Gegenspieler darf man nicht mit schlagen, schubsen oder treten vom Ball trennen. Leichtes drängeln, sogenannter Körpereinsatz darf genutzt werden. Bei einem Regelverstoßaußerhalb des eigenen Sechszehnmeterraums wie z.B. ein Handspiel oder das Treten eines Gegenspielers kann man mit der gelben Karte verwarnt werden und die gegnerische Mannschaft erhält einen Freistoß. Bei einem Regelverstoßinnerhalb des eigenen Sechszehnmeterraums erhält die gegnerische Mannschaft einen Elfmeter. Der Schiedsrichter entscheidet ob es ein Regelverstoßwar oder nicht. Je nach Gewichtung des Regelverstoßes kann er einen Spieler mit der gelben Karte verwarnen oder ihm direkt die rote Karte zeigen, die er bei einer zweiten gelben Karte auch bekommen würde. Gespielt wird auf einem mindestens 90 Meter langen und mindestens 45 Meter breiten Feld. Je nach Sportplatz kann das Feld auch bis zu 120 Meter lang und 90 Meter breit sein. Die Spielzeit beträgt 90 Minuten, aufgeteilt in 2 Halbzeiten mit jeweils 45 Minuten und einer höchstens 15 minütigen Halbzeitpause. Landet der Ball im Seitenaus gibt es Einwurf. Geht der Ball in das Toraus gibt es entweder Abstoßoder Ecke, abhängig davon welche Mannschaft als letztes am Ball war. Als letzte wichtige Regel ist das Abseits zu nennen. Da es recht schwer zu erklären ist, nenne ich meine zwei Beispielmannschaften: Mannschaft A und Mannschaft B. Mannschaft A ist im Angriff und Mannschaft B versucht zu verteidigen. Ein Spieler von Mannschaft A befindet sich hinter dem letzten Feldspieler von Mannschaft B. Er fordert einen Pass von seinem Teamkollegen. Sein Mitspieler spielt den Ball am letzten Feldspieler der Mannschaft B vorbei zum freien Spieler. Plötzlich ertönt der Pfiff des Schiedsrichters und die Fahne des Linienrichters ist oben. Der freie Spieler von Mannschaft A befand sich im Moment des Passspiels von seinem Teamkollegen hinter dem letzten Verteidiger von Mannschaft B und somit im Abseits. Genau wie das Seiten- und Toraus wird auch das Abseits von einem der beiden Linienrichter angezeigt um dem Schiedsrichter seine Entscheidung zu erleichtern. Die Regeln wirken alles andere als einfach und unkompliziert. Jedoch sind das die Regeln des Vereinsfußballs. Auf den Bolzplätzen gelten wennüberhaupt eigene Regeln. Im Vereinsfußball gelten je nach Altersklasse immer andere Regeln. So wird zum Bespiel erst mit ungefähr 12 Jahren das Abseitsspiel eingeführt. Kinder und Jugendliche spielen auch nicht gleich 90 Minuten auf einem Riesenplatz sondern werden mit immer steigenden Spielzeiten an den Männerfußball gewöhnt und kicken auf kleineren Plätzen. Für den jüngsten Fußballnachwuchs gibt es sogar noch einen kleineren und leichteren Ball. Als Spieler nimmt man dieses eigentlich so große Regelwerk gar nicht wahr. Schiedsrichter und Vorsitzende des Vereins kümmern sich um den Großteil der Regeln, worüber sich Spieler keine Sorgen machen. So muss das Spielfeld, der Ball, die Tornetze, die Ausrüstung und vieles mehr kontrolliert werden. Betrachtet man andere Sportarten muss man auf bestimmte Techniken, Schrittfolgen, Angriffszeiten und ein Linienchaos achten. Daher hat der Fußball vor allem für Bolzplatzkicker ein einfach gestricktes Regelwerk.5

2.3.2 Ausrüstung für den Fußballsport

Um Fußball zu spielen benötigt es nur ganz wenig. Den eigenen Körper und einen kleinen, wenn möglich runden Gegenstand. Man kann mit einer Blechdose, einem Stein oder einem normalen Fußball spielen. Auf der Straße findet man immer etwas, doch geht es auf den Platz,ändert sich einiges. Auf Bolzplätzen wird mit einem richtigen Fußball gespielt, das Schuhwerk oder Schutzkleidung sind jedoch fast allen Beteiligten völlig egal. Wenn man gut dran ist hat man Turnschuhe und macht die Straßenschuhe nicht dreckig oder sogar kaputt. Festgeschriebene oder notwendige Ausrüstung gibt es im Freizeitfußball außer einem Fußball nicht. Im Vereinsfußballändert sich da schon einiges. Es gibt vorgeschriebene Ausrüstung ohne die niemand auflaufen darf. Dazu gehört die richtige Kleidung mit einem Fußballtrikot, einer Sporthose und den Stutzen. Außerdem muss jeder Spieler zum Schutz unter den Stutzen Scheinbeinschoner tragen. Richtige Fußballschuhe mit Nocken sind nicht vorgeschrieben. Die Farben der Trikots der beiden Mannschaften müssen sich deutlich voneinander und von der Farbe des Trikots vom Schiedsrichter unterscheiden. Die beiden Torwarte müssen sich mit ihren Trikots auch deutlich von dem Rest ihrer Mannschaft unterscheiden. Um im Verein Fußball zu spielen braucht man nur Schienbeinschoner und im besten Fall Fußballschuhe, wirtschaftlich gesehen ist es recht billig Fußball im Verein zu spielen im Gegensatz zu anderen Sportarten, wie z.B. reiten oder Tennis. Dabei muss man aber beachten dass die meisten Ballsportarten sehr wenig Ausrüstung benötigen und sehr kostengünstig sind. Außerdem kann man beim Fußball bei jeder Wetterlage aktiv sein, da sowohl Sportplätze als auch Hallen den geringen Bedingungen die der Fußball hat entsprechen. Zusätzlich hat der Fußball einen großen Vorteil wenn man keine der eben genannten Sportanlagen zur Verfügung hat. Man kann sich mit Alltagsgegenständen sehr leicht Tore bauen und benötigt nicht mal einen richtigen Fußball. Stattdessen kann man mit Blechdosen oderähnlichen Dingen kicken. Für andere Ballsportarten wie z.B. Handball, Basketball oder Volleyball benötigt man entweder einen entsprechenden Platz, bestimmte Bälle oder einen geeigneten Untergrund.6

3. Die beliebtesten Fußballveranstaltungen

3.1 FIFA Weltmeisterschaft

Die Anfänge der Fußball Weltmeisterschaft fanden ihren Ursprung im Jahre 1930. In Uruguay wurde die erste Weltmeisterschaft ausgetragen. Das Land, welches auch als ersten Sieger der offiziellen Weltmeisterschaft als Sieger hervorgehen sollte. Damals nur mit der Beteiligung von vier europäischen Teams, da die Kosten für Anreise und Teilnahme nicht den Verbänden nicht adäquat waren. Es war nicht zu erwarten, dass bei der ersten Weltmeisterschaft alles nach Plan läuft. Schon im Vorfeld gab es Schwierigkeiten was die Organisation betrifft. Die Idee des „Weltturniers“ gab der damalige Vizepräsident Wilhelm Hirschmann im Jahre 1905 preis. Jedoch stoßdiese Idee auf Ablehnung und Desinteresse. Der Fußball wurde in Europa immer noch als sogenannter „Rabaukensport“ abgestempelt. Ein Sportart die als gewalttätig und wüst keine allzu großen Sympathien sammelte. Die olympischen Spiele 1908 im Mutterland des Fußballs, England, brachten den ersten Aufschwung der Sportart. Der Fußball wurde schon 1900 als olympisch erklärt. Das erste wirkliche Fußball Weltturnier fand 1924 in Frankreich statt, da sich auch südamerikanische als aus afrikanische Teams in der Kategorie Fußball qualifizierten konnten. Schon 1916 kam der Versuch auf die Vision einer Fußball Weltmeisterschaft zu verwirklichen. Der Plan das olympische Turnier als Weltmeisterschaft darstellen zu lassen scheiterte jedoch dank des Einbruch des ersten Weltkriegs. Auch die Frage des Austragungsortes stellte sich als Hindernis dar. Erst mit der Übernahme von Jules Rimet als FIFA-Präsident 1921 intensivierten sich die Bemühungen für die erste Weltmeisterschaft. Schlussendlich erhielt Uruguay, welche die absolute Weltmacht im Fußball waren, die Zusage als Veranstalter.7 In Weltmeisterschaften werden alle vier Jahre ausgetragen. Abgesehen von den Jahren 1938-1950 blieb die Vier-Jahre-Pause konstant erhalten. Die zwölfjährige Pause war eine kriegsbedingte Zwangspause, weshalb auch Deutschland sowie Ungarn von der Weltmeisterschaft 1950 ausgeschlossen wurden. Bei der fünften Weltmeisterschaft 1954, welches in Deutschland als das Wunder von Bern bekannt ist, konnte die deutsche Nationalmannschaft wieder teilnehmen. Der damalige Favorit auf den Titel waren die Ungarn, welche sich ohne Mühe in das Finale schossen. Im Finale trafen die schier unbesiegbaren Ungarn auf Deutschland. Schon in der Vorrunde unterlag die deutsche Nationalmannschaft unter Führung von Trainer Sepp Herberger den Ungarn mit 8:3. Deutschland revanchierte sich im Finale mit einem 3:2 Triumph durch die Tore von Max Morlock und Helmut Rahm. Die deutsche Nationalmannschaft ließim Jahre 1974,1990 und 2014 weiter Titel folgen.8 Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So auch bei der Verleihung des WM-Austragungsortes Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2006. In den Vorjahren der Auslosung sollen Schmiergelder seitens des DFB geflossen sein. Zwei führende Namen sind dabei zu nennen: Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. Darüber hinaus haben sich noch weitere hoch angesehene Fußballfunktionäre an diesem Korruptionsskandal beteiligt. Die Weltmeisterschaftsauswertung fand am 6. Juli 2000 statt. Davor hatte der damalige Vorstandschef Louis-Dreyfus dem Bewerbungskomitee als Privatmann heimlich eine Summe von 13 Millionen Mark geliehen. Die Gelder wurden zu Gunsten der Bestechung seitens des DFB eingesetzt. Scheinbar um die Stimmen der asiatischen Fraktion zu kaufen. Durch diese und dank des unerwarteten jedoch verdächtigen nicht abstimmen des Neuseeländer Beauftragten konnte sich Deutschland den knappen 12:11 Sieg durch Stimmen sichern und stand als Land des Austragungsortes fest. Jedoch musste das Bewerbungskomitee, unter der Leitung von Franz Beckenbauer und Vizepräsident Niersbach, rund eineinhalb Jahre vor Beginn der Weltmeisterschaft 2006 das geliehene Geld dem Unternehmer zurückzahlen. Um das Geld möglichst unauffällig zurückzuzahlen wurde der Betrag welcher zurückgezahlt werden musst, 6,7 Millionen Euro, auf ein Fifa-Konto in der Schweizüberwiesen. Es wurde gesagt, dass dieses Geld für die Eröffnungsgala im Berliner Olympiastadion genutzt werden sollte. Jedoch wurde dieses Vorhaben, welches als Ablenkung für die eigentliche Rückzahlung gedacht war, nie verwirklicht. Das Geld welches sich zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Fifa-Konto in Genf befand wurde schnellstmöglich auf das Konto von Louis-Dreyfusüberwiesen um das Geschäft perfekt zu machen.9

3.2 UEFA-Europameisterschaft

Die Austragung einer Meisterschaft zwischen mehreren verschiedenen Landesverbänden, dies war das angestrebte Ziel der Europameisterschaft. Die französische Sportzeitung L’Equipe brachten den ersten Einwurf zur Verwirklichung dieses Wettbewerbes. Der damalige UEFA-Generalsekretär, Henri Delaunay, befürwortete diesen Vorschlag der Sportzeitung aus Frankreich. Delaunay hatte sich schon zur Geburtsstunde der ersten Weltmeisterschaft für einen Europapokal ausgesprochen. In den 1950er Jahren sollte sich seine Vision von einem europäischen internationalen Wettbewerb offenbaren. Er legte im Jahre 1954 den Grundstein für die Struktur und Regelung des Wettbewerbes. Auf der UEFA-Versammlung sprach er von einem Wettbewerb, in welchen die Verbände aller europäischen Nationen teilnehmen können. Die Europameisterschaft sollte separat zur Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Beide Wettbewerbe sollen in gegenseitiger Unabhängigkeit existieren. Die letzten Feinschliffe zur Fertigstellung des Systems setzte sein Sohn, Pierre Delaunay, da sein Vater im Jahre 1955 verstorben ist. Pierre setzte das Amt des UEFA-Generalsekretärs fort undübernahm damit die Position des Vaters. 1958 fand die erste Europameisterschaft statt. Diese Meisterschaft betrug eine Dauer von 22 Monaten. Den Ursprung des ersten Spiels der offiziellen Europameisterschaft fand sich im Zentralstadion Moskaus. Der 28. September 1958 sollte als Geburtsstunde des neu erschaffenden Pokals gelten. Um den Begründer, Henri Delaunay, zu danken wurde der Pokal zum Henri-Delaunay-Pokal ernannt.10 Die erste Europameisterschaft fand in ihrem Geburtsland statt, Frankreich. Damals nahmen 17 Mannschaften teil. Um das Turnier ins Rollen zu bekommen wären mindestens 16 Mannschaften nötig gewesen. Dieser Zahl entspricht in etwa die Hälfte der damaligen UEFA-Mitgliedsverbände. Der Turnierbaumähnelt damals wie heute stark dem der Weltmeisterschaft. Bei der ersten Austragung wurde ein K.O-System entwickelt, welches durch Hin- und Rückspiele die Siegermannschaft hervorbringen sollte. Im Halbfinale wurde das Rückspiel abgelegt. Man fokussierte sich in der Runde der letzten vier nur noch auf das entscheidende Hinspiel. Die erste Europameisterschaft wurde schlussendlich von der Sowjetunion gewonnen. Diese setzten sich erst im Achtelfinale gegen Ungarn, dann im Halbfinale gegen die Tschechoslowakei durch, ehe sie im Finale auf Jugoslawien trafen. Das Viertelfinale gegen Spanien wurde am sogenannten grünen Tisch entschieden, da Spanien nicht angetreten war.11 Die UdSSR hat durch das nicht antreten Spaniens die Zulassung zum Weiterkommen erhalten.12 Im Finale musste der Sieger zwischen der UdSSR und Jugoslawien in der Verlängerung entschieden werden. Der reguläre Spielstand lautete 1:1. Wiktor Ponedelnik war jener, welcher die UdSSR erlöste. In der 114. Minute erzielte er den erlösenden Treffer per Kopf und sicherte somit der Sowjetunion den ersten Turniersieg der Europameisterschaft. Die deutsche Nationalmannschaft konnte ihren ersten Erfolg zum Gewinn der Europameisterschaft 1972 verbuchen. Die in ganz Europa als Traummannschaft titulierte Elf rund um Spieler wie Franz Beckenbauer, Günther Netzer, Paul Breitner oder Gerd Müller wurde vom Trainer Helmut Schön geleitet. Die Mannschaft der Deutschen von 1972 gilt bis heute als die spielstärkste Elf aller Zeiten. Die Mannschaft, wie sie heute auf der gesamten Welt erwähnt wird, setzte sich im Finale gegen die Sowjetunion durch. Der Sieger der ersten Europameisterschaft 1960 musste sich der deutschen Elf mit 0:3 geschlagen geben. Gerd Müller und Herbert Wimmer waren jene, welchen den Titelgewinn im Finale besiegelten, wobei Müller doppelt traf.13 Ein kleiner Skandal dämpfte den Sieg, jedoch nur milde. Die Gewalt und die nicht gewährleistete Sicherheit in den Stadien wurden im Finale von 1972 erneut sichtbar. Deutsche Anhänger stürmten kurz vor Abpfiff den Platz. Weitere randalierten in der Innenstadt Brüssels. Jedoch hatte dies keine Auswirkung auf die Gesundheit einzelner Beteiligten. Die Europameisterschaft schmückt sich immeröfter mit solch kleineren Skandalen. Im Jahre 2012 rückte der italienische Wettskandal in den Fokus. Die Italiener waren schon 2006 in einen solchen Wettskandal verwickelt, da mehrere Klubs der italienischen Liga der Spielmanipulationüberführt wurden. Kurz vor der EM 2012 wurden 19 Spieler der La Nazionale beschuldigt ein Teil des Wettskandals zu sein. Selbst der Mannschaftskapitän und Legionär Gianluigi Buffon soll nicht unbeteiligt gewesen sein.14

3.3 UEFA-Champions League

Die sogenannte Königsklasse des Fußball auf internationaler Ebene, die Champions League, nahm ihren Ursprung Anfang der 50er Jahre. Damals wurde der Wettbewerb noch als Pokal der Landessieger betitelt ehe er 1992 zur Champions League umbenannt wurde. Der Pokal der europäischen Meistervereine wurde nicht von der UEFA gestaltet und erschaffen. Zwei Redakteure der L’Equipe hatten sich zusammengeschlossen und ein Spielplan für den damals noch als Superliga betitelten Wettbewerb erstellt. Gabriel Honet, einer der beiden Redakteure, hatte sich mit der Idee der Champions League expliziter auseinandergesetzt und die Grundlagen für den Wettbewerb geboten. In gegenseitiger Zusammenarbeit stießen sie auf den gemeinsamen Endschluss den Wettbewerb immer an einem Mittwochabend stattfinden zu lassen. Honet und sein Partner Jacqes Ferran beschlossen zur Erstaustragung nicht die besten Europas, sondern die beliebtesten Vereine Europas zum Turnier einzuladen. Die Vertreter der jeweiligen Vereine wurden am zweiten August bis zum dritten August 1955 in die Spiele eingeweiht. Bei dem Treffen wurden die Regeln des Turniers beschlossen. Die L’Equipe bedeutetübersetzt so viel wie Team oder Mannschaft. In diesem Fall ist L’Equipe ein Eigenname für eine französische Tageszeitung des Sports, welche sich unter anderem hauptsächlich auf den Fußball bezieht. Der neue Wettbewerb wurde am 8. Mai 1955 in London von der FIFA akzeptiert. Jedoch unter dem Gesichtspunkt, dass der damalige Pokal der Landesmeister von der UEFA organsiert werden sollte und die nationalen Verbände ihren Vereinen die Teilnahme am neuen Wettbewerb nicht verbieten durften. Am 21. Juni 1955 wurde der Wettbewerb dann offiziell, durch das Akzeptieren der UEFA, bestätigt. Der Sieger der ersten Austragung des Pokals der Landesmeister hießReal Madrid. Diese konnten den Titel in den ersten fünf Auflagen des Turniers für sich entscheiden. Auch im weiteren Verlauf zeigt sich Real Madrid als erfolgreichstes Team der Champions League.15 Elf mal konnten die Königlichen den Wettbewerb für sich entscheiden. Aus deutscher Sicht ist der FC Bayern München am erfolgreichsten. Diese konnten den Wettbewerb schon fünf Mal gewinnen. Weitere Vertreter sind der Hamburger Sportverein und Borussia Dortmund, welche die Trophäe jeweils einmal gewonnen haben.16 Mit der Zeitänderten sich auch die Teilnehmervoraussetzungen. Die entscheidende Rolleüber die Teilnahme einzelner Vereine spielt die 5-Jahres-Wertung der UEFA. Diese beschreibt den Tabellenplatz aller europäischen Verbände in Punkten. Die Punkte werden je nach Sieg, Unentschieden oder Erreichen einer neuen Runde, in einem Wettbewerb der UEFA, der nationalen Vereine eines Landesverbandes zugewiesen. Je höher der Rang in der 5-Jahres-Wertung ist, desto mehr Qualifikationsplätze zu europäischen Wettbewerben sind aufgeboten.17 Mit der Namensänderung im Jahre 1992 begann auch eine Revolution des Wettbewerbes. Durch die hohen Resonanzen des Wettbewerbes soll die Champions League noch spektakulärer und professioneller gestaltet werden. Der erste Schritt dazu ist die Entstehung einer eigenen Hymne, welche vor jedem Spiel ertönen soll. Die selbstkomponierte Hymne wurde vom britischen Komponisten Tony Britten geschrieben, welches sich von „Zadok The Priest“ von Georg Friedrich Händel inspirieren ließ.18 Auch durch die Vermarktung des Champions League ist diese sehr lukrativ geworden für die Vereine. Die Champions League ist das sogenannte Premiumprodukt der UEFA. Da sich dies so hervorragend verkauft, werden stets die Prämien für die Vereine erhöht. Die Vereine erweitern ihr Einkommen durch eigene Ticketverkäufe an Spieltagen der Champions League. Die Vereine erhalten auch eine Prämie pro Sieg, Unentschieden oder Niederlage. Je nach Erfolg steigert sich das Preisgeld. Diese Beträge können bis in den höheren zweistelligen Millionenbereich ragen. Eine weitere Geldanlage für die Vereine ist der sogenannte Marketingpool der Champions League. Aus diesem „Pool“ werden die TV Gelder der Champions League an die einzelnen Vereine der jeweiligen Nationen verteilt. Diese Gelder werden je nach Erfolge auf die einzelnen Vereine national verteilt.19 Heutzutage ist die Champion League der höchstangesehenste und damit auch prestigeträchtigste Wettbewerb auf der Vereinsebene. Der Verdacht auf Korruption und Skandale bleiben auch in der UEFA Champions League nicht aus. Das am häufigsten diskutierte Thema ist und bleibt die Auslosung der Gruppenphase, aber vor allem der der K.O-Phase. In den letzten Jahren häuften sich die Fälle, dass die Favoriten in den Achtel- und Viertelfinalspielen einen vermeidlich Schwachen Gegner zugelost bekommen. Die Spekulationen gehen davon aus, dass es erst ab den Halbfinale zu den hochkarätigen Begegnungen kommen soll, um so anscheinend mehr Einnahmen durch Ticketverkäufe und TV-Gelder einzunehmen. Jedoch ist diese Spekulation nur Theorie, welche nicht durch Beweise untermauert wurden. Es macht eher den Eindruck als würde man mit aller Kraft Fehler im System der Champions League suchen, da die meisten neutralen Zuschauer eh der Meinung sind, dass alle Wettbewerbe gekauft sind.20

3.4 UEFA Europa League

Die Europa League bezeichnet einen Wettbewerb mehrerer Mannschaft aus dem europäischen Gebiet. Sie ist grundsätzlich für Mannschaften gegründet, welche Handelsmessen veranstalten. Deshalb erhielt die als heute bekannte Europa League den Namen Messestädte-Pokal. Das Konzept und das Erarbeiten dieses Wettbewerbs gingen von drei Persönlichkeiten aus. Dem Schweizer Ernst Thommen, dem Italiener Ottorino Barrasi und dem Engländer Sir Stanley Rous. Die Hauptidee der Europa League ging von Tommen aus. Er ist bekannt als einer der erfolgreichsten Fußballfunktionäre der Schweiz. Erübernahm 1947 das Amt des Zentralpräsidenten des Schweizerischen Fußballverbandes, ehe er 1954 sein Amt als Vizepräsidenten des FIFA-Exekutivkomitees antrat. Sein Komplize Stanley Rous trat sein Amt als sechster Präsident der FIFA von 1961 bis 1974 an. Der zweite Komplize, welcher das Trio komplettierte, Ottorino Barassi, war schon an der Organisation der FIFA Weltmeisterschaft des Jahres 1934 beteiligt. Die Einführung des neuen Wettbewerbs konnten die drei Funktionäre am 18. April 1955 bestätigen. Die erste Auflage des Messestädte-Pokal erstreckte sichüber drei Jahre. Der erste Sieg des Wettbewerbs war der FC Barcelona. Der Verein, welcher die meisten Titel aller Vereine im Profibereich gewinnen konnte. Aber der Saison 1960/61 wurde der Messestädte-Pokal im Einjahrestakt ausgetragen. Die Zahl der Teilnehmer verdoppelte sich von der Saison 1958 zur Saison 1962 auf 32 Teilnehmer. Ab der Saison 1971/72 wurde der Messestädte-Pokal als UEFA Pokal ausgetragen. Die UEFA war nun Auftragsberechtigter des UEFA Pokals. Außerdem wurde der UEFA die alleinig Verpflichtung zur Austragung des Wettbewerbes ausgesprochen. Das bedeutet auch, dass Änderungen am Wettbewerb vorgenommen werden. In den Folgejahren stieg die Anzahl der Teilnehmer stetig. Neben der Champions- und Europa League gab es auch den Pokal der Pokalsieger. Nach Abschaffung dieser wurden die Pokalsieger des jeweiligen Landes automatisch für den UEFA Pokal qualifiziert. Außerdem rücken die Verlierer der finalen Qualifikationsrunde für die Champions League auch automatisch in den UEFA Pokal. Die letzte der drei Änderungen, welche in der Saison 1999/2000 zum ersten Mal umgesetzt wurden, lautet, dass die jeweiligen Drittplatzierten der acht Champions League Gruppen auch in die K.O-Phase des UEFA Pokals rücken. Ab der Saison 2009/2010 wurde der UEFA Pokal ein weiteres Mal umbenannt. Aus dem UEFA Pokal wurde die UEFA Europa League. Dieser Name konnte sich bis in die heutige Zeit etablieren. Mit der Namensänderung folgten auch weitere Veränderungen des Wettbewerbes. Die Anzahl der Teilnehmer für die Gruppenphase steht bei 48 Vereinen. Auch neu ist, dass der Sieger der Europa League seit der Saison 2015 einen Startplatz für die Champions League erhält, dabei ist es irrelevant welchen Tabellenplatz der Verein in der heimischen Liga belegt.21

Die UEFA Europa League hat einen weiten und großen Fortschritt gemacht. Unter anderem der Ablauf der Qualifikations- ,Gruppen- und K.O-Phase. Die Teilnehmerzahl der Teams welche sich für die Europa League in der Qualifikation durchsetzen wollen beträgt 46. Durch ein Verfahren in Bezug auf die UEFA- Koeffizienten-Ranglisten werden diese Mannschaften ermittelt und treten in Hin- und Rückspielen in der ersten von vier Runden gegeneinander an. Die 23 Sieger, welche in der ersten Qualifikationsrunde ermittelt wurden treten nun in der zweiten Qualifikationsrunde auf weitere 57 Mannschaften, welche ebenfalls durch die UEFA-Koeffizienten-Rangliste ermittelt wurde. Die Zugelosten Mannschaften treten auch in der zweiten Runde im Hin- und Rückspiel gegeneinander an. In der dritten Qualifikationsrunde treffen die 40 verbliebenen Teams auf weitere 30 Teams. In der finalen Qualifikationsrunde stoßen die 35 verbliebenen Sieger auf 41 weitere Mannschaften. Aus diesen 76 Mannschaften verbleiben lediglich die Hälfte, also 38. Diese sind qualifiziert für die UEFA Europa League. In der Gruppenphase stoßen die 38 Qualifizierten auf 10 Teams, welche in der Play-Off Runde der Champions League gescheiter sind. Insgesamt sind die Teams in zwölf Gruppen aufgeteilt. Die ersten zwei der jeweiligen Gruppen und die jeweiligen Drittplatzierten der Gruppenphase der UEFA Champions League erreichen die Runde der letzten 32. Danach wird der Sieger durch das K.O-System mit Hin- und Rückrunde ermittelt. Jährlich nehmen an der Europa League 192 Mannschaften teil. Im Fernsehen wird der Wettbewerb von rund 69 Millionen, verteilt auf 200 Länder, wöchentlich verfolgt.22 Auch die Europa League wird Europa League wird vermarktet, und das vollständig zentral. Der Sponsor der Europa League ist das amerikanische Kurier- und Logistikunternehmen FedEx. Das Unternehmen hat die Rechte die Werbebaden oder LED Banden der Stadien während des Spiels für ihre eigene Werbung zu verwenden. Es werden neue kommerzielle Strukturen erschaffen, welche durch einen Hauptsponsor verbessert werden. Auch Konzerne wie Adidas, als Ausrüster, unterstützen die kommerzielle Struktur der Europa League. FedEx verfügt außerdemüber besondere Sponsoring Rechte. Sie dürfen die Markenelemente der Europa League zum eigenen Nutzen verwenden und diese in den sozialen und digitalen Medien darstellen.23 Die Europa League ist eine sehr seriöse Veranstaltung welche sich von Skandalen und Korruption weit distanziert. Es sind nur Skandale von internationalen Vereinen innerhalb des Turniers eingetreten, bei denen die UEFA keine Schuld trifft. Der Bekannteste Fall eines Skandals in der Europa League ereignete sich im Achtelfinale. Dort trafen der Sportclub Sporting Braga aus Portugal auf Fenerbahce SK aus der Türkei. Die unrühmlichen Höhepunkte beim Rückspiel waren die drei Platzverweise und die rüde und unrespektable Umgangsart mit dem Schiedsrichter und den Spielern Bragas auf Seiten von Fenerbahce.24

3.5 Barclays Premier League

Die Barclays Premier League bezeichnet die höchste Spielklasse des Fußballs im englisch-walisischem Gebiet Großbritanniens. Die Liga wird, wie es dem Namen entnommen werden kann, vom Finanzunternehmen Barclays PLC gesponsert. Einem Finanzunternehmen aus Großbritannien. Jedoch war dies nicht der erste und einzige Sponsor, welche die erste Liga des englischen Fußballs unterstützt. Die eigentliche Football League besteht schon seit dem Jahre 1888. Die Barclays Premier League besteht erst seit Februar 1992. Sie spiegelt den hochklassigen Fußball des inoffiziellen Nationalsports Englands wieder. Die Idee einer Liga der Eliteteams wurde schon in der Saison 1892/93 umgesetzt. Die sogenannte Football League First Division. In der Saison 1992/93 wurde sie von der FA Premier League abgelöst.25 Die Premier League wurde zur Gründung seiner selbst von der Lagerbiermarke Carling finanziell unterstütz und gesponsert, ehe die Liga vom Unternehmen Barclays im Jahre 2001übernommen wurde. In den Folgejahren bis 2004 erhielte die Premiere League den Namen Barclaycard Premiership. Von 2004 bis 2007 wurde diese als Barclays Premiership bezeichnet bevor sie sich als Barclays Premier League entwickelte. Die Rechte des Unternehmen Barclays laufen zur Saison 2016/2017 ab, und werden in den Folgejahren auch nicht verlängert. Somit ist die Premier League die höchste Spielklasse im englischen Fußball. Die ehemalige Spitzenklasse des englischen Fußballs, die Football League First Division, ist heute als Football League Championship bekannt und bildet die zweite Liga.26 Bis hin zur Eröffnung der Premier League 1992 war der englische Fußball nicht mehr allzu gefragt in Europa. Die englische Liga war nicht mehr attraktiv genug für die englischen Profis. Viele verließen die Insel um ihr Glück im Ausland zu finden. Ein weiterer Faktor stellte die Wirtschaftskraft da. Viele lukrative Vereine in Europa hatten bessere finanzielle Mittel um Fußballer Englands zu verpflichten und ihnen mehr Gehalt und bessere Konditionen zu ermöglichen. Erst mit der Weltmeisterschaft kam der Umschwung im englischen Fußball. Die englischen Vereine setzten sich in den Jahren immer mehr für die Sicherheit der eigenen Fans und Sympathisanten ein. Dies war indirekt auch die Vorgehensmaßnahme gegen Hooligans, welche der Grund einer fünf jährigen Sperre gegenüber englischen Clubs im europäischen Wettbewerb verursachte. Die positiven Veränderungen Anfang der 90er Jahre weisen positive Resonanzen auf. Das Interesse wuchs und somit auch die Zuschauer- und Fernseheinnahmen.27 Dies nutzten mehrere Sponsoren aus. Die englischen Clubs wie Manchester United, Chealsea FC oder Arsenal London sind so gut wie jedem auf der Welt ein Begriff. Es ist keine große Überraschung dass Weltmarken wie Chevrolet oder Samsung bei den Vereinen anklopfen. Durch die Sponsorengelder haben sich auch der Transfermarkt und die Fernseheinnahmen stark geändert. Die Summen werden höher, und die Liga wird interessanter für ausländische Spieler. Im Umkehrschluss ziehen die neuen Transfers wieder neue Zuschauer an. Ähnlich wie ein Kreislauf in dem der Eine ohne den Anderen nichtüberleben könnte.28 In der heutigen Zeit hat sich die Premier League zu einer der Top Ligen im europäischen Fußball entwickelt. Der Wettbewerb wurde in der ersten Saison der Premier League 1992/93 mit 22 Mannschaften ausgetragen, ehe die im Jahre 1995 auf 20 Vereine reduziert wurde. Wieüblich werden in der Liga Hin- und Rückspiele ausgetragen. Insgesamt kommt jedes Team auf 38 Pflichtspiele in der Liga. Die ersten sieben Plätze spielen um die Trophäen des europäischen Fußballs, wobei die ersten drei platzierten um die Champions-League, und der Vierte der Saison um die Champions-League-Qualifikation spielen. Die Fünft-, Sechst- und Siebenplatzierten können um die Qualifikation der Europa League spielen falls eine bestimmte Konstellation im FA Cup, dem englischen Pokal, auftritt. 27

4. Vermarktung des Fußballs

4.1 TV Gelder

Sie sind heutzutage in den hochklassigen Ligen wie Bundesliga oder Premier League essenziell. Die Fernsehgelder sind einer der höchsten Einnahmequellen der Vereine auf der nationalen Ebene. Die TV Gelder bilden ein Teil der Vermarktung und Einnahmen der einzelnen Vereine auf internationaler sowie auf nationaler Ebene.29 Der absolute und unerreichte Führer in Sachen Fernsehgelder und Live-Rechte ist der englische Fußball. Die Premier League erhielt ab der Saison 2015/2016 rund 2,3 Milliarden Euro. Die rund 2,3 Milliarden sollten sich, laut Spekulationen, ab 2016 um 1 Milliarde Euro vermehren. Von solchen Dimensionen kann die Bundesliga nur träumen. Schon im Jahre 2012 erhielt die Premier League doppelt so viele Einnahmen wie die Bundesliga. Man spricht von einer damaligen Rekordsumme von rund 1,25 Milliarden Euro. Die milliardenschweren Gewinne wirken sich natürlich auch auf die Aktivität im Transferfenster aus. Es ist kein Wunder, dass es die meisten jungen Spieler auf die Insel zieht. Selbst die Vereine, welche vom Abstieg bedroht sind, sind in der Lage jegliche Top-Gehälter zu zahlen. Die Transfersummen der Vereine der Premier League werden immer absurder. Insgesamt gaben alle Vereine der englischen Top-Liga zusammen rund eine Milliarde Euro aus. Die Vermarktung des Fußballs wird immer sichtbarer. In Italien werden Jahr für Jahr neue Verträge unterzeichnet, welche Live Übertragungen im Pay-TV ermöglichen. Für die nächsten drei Jahre wird der Pay-TV Sender Sky alle Fußballpartien der italienischen Liga ausstrahlen. Dieses Verfahren erzeugt einen Profit von rund 943 Millionen Euro.30 Der Profit einzelner Vereine wird nach einem Verfahren mit mehreren verschieden Unterpunkten erfasst. Ein Unterpunkt ist das Punktesystem. Dieses System beschränkt sich auf die Endplatzierung der letzten 5 Jahre, wobei die jüngste Saison die stärkste Wichtung hat, und die Wichtung von Saison zu Saison stetig abnimmt. Je nach Endplatzierung in der ersten oder zweiten Bundesliga erhält der Verein zwischen 1 und 36 Punkte. Das zweite Kriterium beschränkt sich auf die Inlandvermarktungsprämie und damit verbunden die Verteilung zwischen Bundesliga und der Zweiten Liga. Die Bundesliga erhält von den gesamten Fernsehgeldern 80%. Die Zweite Liga folgerichtig nur 20%. Zu guter Letzt werden die Einnahmen nochmals zwischen den einzelnen Vereinen der Bundesliga als auch der Zweiten Liga eingeteilt. Der Erstplatzierte der Esten Liga erhält in der finalen Tabelle doppelt so viel wie der Letztplatzierte der ersten Liga. Das Verhältnis ist daher 2:1. In der Zweiten Bundesliga liegt das Verhältnis zwischen Erstplatzierten und Letztplatzierten 2,25:1. Je nach Erreichen einer Platzierung erhält der Verein eine höhere Einnahme der TV Gelder. 31

4.2 Sponsoring im Fußball

Sponsoring und Marketing sind im Profisport nicht mehr wegzudenken. Sie sind essenziell für die einzelnen Klubs um neue Gelder in die Vereinskasse zu spülen.32 Sponsoring ist kein kontroverses Thema bei den Fans. Sie stehen eher offen den Maßnahmen der Werbung gegenüber. Jedochähneln sich die Bilder der Strategien stätig. Eher unauffällige Werbebanden mit dazugehörigem Firmen-Logo am Rande des Spielfeldes, Geschäftspartner in der VIP-Loge auf der Tribüne sowie vereinzelnde Posts auf Social Media Seiten wie Facebook. Es ist zu Rarität geworden, dass sich die Sponsoren voneinander abheben.34 Ein gutes Beispiel erbringt der Sponsor Emirates. Ein Flugunternehmen, welches das größte Sponsoringbudget in Europa aufweist. Sie erbrachten die Idee Emirates-Stewardessen auf das Spielfeld zu schicken, welche im Stile einer Vorbereitung auf einen Flug, Sicherheitshinweise in Bezug auf das Fußballspiel gaben. Ein Strategie, welche sich deutlich von den anderen Taktiken abhebt.33 Das Verhältnis zwischen Sponsor und Verein bzw. Spieler steht bei 1:1. Beide profitieren von der Zusammenarbeit. Der gegenseitige Profit ist auch der Stützpunkt für das Interesse beider Seiten. Sponsoring fängt schon bei kleinen Vereinen an. Eine häufig genutztes Mittel zur Unterstützung dieser sind neue Trikotsätze oder andere Sachgegenstände wie Trinkflaschen. Die Sponsoren werden von den Vereinen durch Werbung am oder neben dem Spielfeld unterstützt. Diese Verkaufsstrategie seitens der Sponsoren konnte sich in den letzten Jahren immer wieder etablieren. Die Sponsoren erhoffen sich durch die viele Werbung einen Coup zu landen und die Verkaufszahlen ansteigen zu lassen. Die Hauptziele der Sponsoren sind die Steigung des Bekanntheitsgrad national wie international und die Umsatzerhöhung des Unternehmens. Für den Beobachter ist der Vorteil des Sponsorings eindeutig. Er wird nicht von der Werbung des Sponsors erschlagen.34 Man wird nicht direkt mit der Werbung konfrontiert. Im Jahre 2015 geriet, mal wieder, der Konzern FIFA rund um Blatter in die Kritik. Nach beweisbringenden Korruptionsermittlungen gegen den FIFA Präsidenten Sepp Blatter und Michel Platini wurden beide für 90 Tage suspendiert. Diese Krise betrafen die ganze Fußballwelt. Es war nun unumstritten, dass die FIFA nicht im Interesse des sauberen Sportes arbeitet. Sport kann nur noch zusammen mit der Wirtschaftüberleben. Dies wurde nun den meisten Konzernen zum Verhängnis. Die Fluggesellschaft Emirates und der Elektronkonzern Sony zeigten der FIFA die kalte Schulter und verlassen den Fußballverband. Mehrere weitere Konzerne wie Visa, Coca Cola, McDonald’s oder Anheuser-Bush Inbev drückten sich klar gegen Blatter aus und forderten dessen Rücktritt. Diesen Bestätigte der am 2. Juni 2015 auf einer Pressekonferenz. Einer der wenigen Konzerne, welcher bis zum Schluss an Blatters Seite stand war Adidas. Das entscheiden Gegenwirken des Großkonzerns blieb bis zur letzten Sekunde aus. Wohl Begünstigt durch Jahrzehnte lange Freundschaft und den laufende Vertrag bis 2030. 35

4.3 Transferpolitik im Fußball

Jährlich dürfen alle Fußballvereine der Welt auf den Transfermarkt tätig werden und neue Spieler verkaufen, kaufen, tauschen oder verleihen. Das System der Transferperiode hat sich seit Jahrzehnten fest im Profifußball etabliert. Um das Verfahren eines Transfers zu vollstrecken müssen beide Seiten der Vereine eine Einigung finden. Die Transferperiode wird auch als Transferfenster bezeichnet. Das Transferfenster ist zweimal jährlich geöffnet. Natürlich rein metaphorisch. Man unterscheidet hierbei zwischen der Sommer- und der Wintertransferperiode. Erstere erstreckt sich vom 1. Juli bis zum 31. August. Die Wintertransferperiode vom 1. Bis zum 31. Januar.36 Jedoch kann sich das Datum der Schließung geringfügigändern. So kann es passieren, dass das Wintertransferfenster bis zum 1. Februar geöffnet ist. Je nach Liga variiert der genaue Zeitpunkt der Schließung des Transferfensters. In Deutschland, England, Frankreich und Spanien fällt der sogenannt Deadline Day der Wintertransferperiode 2016 auf den 1.Februar. Jedoch muss man auch die Uhrzeit beachten. So endet das Fenster in Deutschland um 18 Uhr. In Italien erst um 23 Uhr. In den anderen bereits genannten Ländern gilt der Deadline Day bis 23:59 Uhr. Das Transferfenster ist durch Registrierungen von den zu transferierenden Spielern geprägt. Es wird allesüber das Transfer-Online-Registrierungssystem, kurz TOR, ermittelt und erteilt. Sie bezieht auch die Anträge auf Erteilung der Spielberechtigung.37 Somit sind auch Transferpannen durch das Versagen einzelner elektronischer Medien ausgeschlossen. Dieses Dilemma musste der spanische Verein Real Madrid im Jahre 2015 miterleben. Die Verpflichtung des Startorhüter David De Gea von Manchester United war bereits in trockenen Tüchern. Am Transfer Deadline Day hatten sich die beiden Vereine auf einen Transfer des damaligen 24 Jährigen geeinigt. Jedoch verhinderte ein defektes Fax Gerät der Transfer in letzter Minute. Wohl auch ein Grund für die Einführung des neuen Systems.38 Durch neue Millionentransfersändern sich die Verhältnisse in den einzelnen Transferperioden. Dank höheren Fernsehgeldern steigen auch die Transfersummen. Ein gutes Beispiel dafür ist der neue Rekordtransfer welchen noch in diesem Jahre, 2016, abgeschlossen wurde. Hierbei handelt es sich um die Verpflichtung des Mittelfeldregisseurs Paul Pogba.40 Der Franzose wechselte für 105 Millionen Euro von der sogenannten alten Dame, Juventus Turin, zu Manchester United. Damit brach er den Rekord von Cristiano Ronaldo um 11 Millionen Euro.1 Die Transfersummenüberschlugen sich in der letzten Sommertransferperiode. So kam es auch dazu, dass der Mittelstürmer Gonzalo Higuain für 90 Millionen zu Juventus wechselte. Ziemlich viel Geld für einen 28 Jährigen meinen die Kritiker. Jedoch könnten solche Summen bald zum Alltag im Transferfenster werden.39

5. Fußball in Deutschland

5.1 Eine Übersichtüber den deutschen Fußball

In Deutschland ist Fußball die beliebteste Sportartüberhaupt. Über acht Prozent und damitüber sechseinhalb Millionen Menschen sind in einem derüber 27000 Fußballvereine Mitglied. Zu den bekanntesten Fußballvereinen in Deutschland zählen der FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, Hamburger SV und der SV Werder Bremen.41 Im deutschen Profifußball gibt es 3 Ligen. Die Bundesliga, die zweite Bundesliga und die 3.Liga. Zählt man die Amateurligen dazu, gibt es, abhängig von den Landesverbänden, bis zu 12 Ligen. Außerdem messen sich die Teams abhängig von ihrer Liga im Kreispokal, Landespokal und im DFB Pokal.42 Als guter Regionalligaspieler, also 4.Ligaspieler kann man abhängig vom Verein und dessen Sponsoren schon vom Fußball leben. In anderen Ländern verdienen die Spieler nicht mal in der 2.Liga so viel, dass sie sichüber Wasser halten können. Das zeigt dass der Fußball in Deutschland spielerisch und wirtschaftlich auf einem sehr hohen Level ist. Ohne Sponsorings wären die hohen Gehälter für die Fußballer nicht bezahlbar.

5.2 Fankultur in Deutschland

Nachdem der Fußball auch in Deutschland ankam und die Arbeiter durch mehrere Proteste den 8-Stunden-Tag durchgesetzt hatten entwickelte sich ein wahrer Boom.

Tausende Fans strömten in die deutschen Stadien, doch nicht gemeinsam. Die Fanlager trennten sich in die Arbeiter und die Angestellten. Nach dem zweiten Weltkrieg dominierte die zahlenmäßig deutlichüberlegende Arbeiterschicht auf den Rängen und auf dem Rasen. Doch von Stimmung auf den Rängen und einer echten Fankultur konnte man noch nicht sprechen. Durch den Start der Bundesliga 1963 und der Fußball-WM 1974 wurden neue Stadien gebaut und es entstand neue Euphorie, auch bei den jungen Zuschauern. Die Stadionkurven waren für die Fans reserviert, die sich an den Briten orientierten und ihre Mannschaften durch Gesänge, Geklatsche und entsprechende farbliche Kleidung unterstützen. Der Rest des Stadions war für die Zuschauer gedacht, die entweder nur guten Fußball sehen wollten oder sich mit ihrer bevorzugten Mannschaft nicht so extrem identifizieren konnten wie die Kurvenfans. Das beliebteste Kleidungsteil in der Kurve blieb bis in die 1990er Jahre die Kutte, die oft mit Aufnähern des Vereins bestückt war. Neben den Kuttenträgern entwickelten sich auch noch zwei andere Fangruppen. Einerseits die Hooligans und wenig später die Ultras. Die Hooligans stehen zwar in der Kurve, aber ihnen geht es weniger um das Fußballspiel und die Unterstützung ihrer Mannschaft. Sie sind gewaltbereit und wollen ihre meist rechtspopulistische Einstellung verbreiten. Weit entfernt von den Stadien organisieren sie Massenprügeleien gegen Hooligans von anderen Vereinen. Sie nutzen die Großveranstaltung rund um ein Bundesligaspiel um ihrer Gewalt freien Lauf zu lassen. Dabei sind die Prügeleien der Kampfgruppen so gut organisiert und geplant, dass die Polizei diese oft nicht verhindern kann.

Wenig später bildeten sich die ersten Ultragruppierungen in Deutschland. Sie haben völlig unterschiedliche politische Einstellungen aber ein gemeinsames Ziel. Sie wollen ihren Verein zum Sieg treiben und gelten als friedlich. Mit Fangesängen, Anfeuerungsrufen und Choreografien ist in der Kurve 90 Minuten Vollgas angesagt. Durch die umstrittene Pyrotechnik wollen die Ultras ihre Emotionen ausdrücken. Leider gibt es immer wieder Vorfälle, bei denen Feuerwerkskörper in den nebenliegenden Block oder auf das Spielfeld geworfen werden. Auch Platzstürme der Fans oder Schlägereien mit der Polizei im und außerhalb des Stadions sind keine Seltenheit mehr. Dabei kann man nur sehr schwer unterscheiden ob es sich um Hooligans oder Ultras handelt, da es keine hundertprozentige Abgrenzung der beiden Gruppen im Stadion gibt. Daher wird auch seit einigen Jahren bei der Polizei Videotechnik eingesetzt um die oft vermummten Täter zu identifizieren und sie zu verurteilen oder Stadionverbote auszusprechen.43

5.3 TV Sendezeit und Übertragungen

Im deutschen Profifußball ist normalerweise Freitag, Samstag und Sonntag Spieltag. Bei Ausnahmen aufgrund längerer Anfahrt, Feiertagen oder Sonstigem können die Spiele auch an den restlichen Wochentagen stattfinden. In Deutschland gibt es zwei Möglichkeiten den Fußball im Fernsehen zu verfolgen. Die kostenlose und die kostenpflichtige Variante. Jeden Samstag um 18 Uhr gibt es in der ARD die Sportschau, dort werden alle bis dahin gespielten Ansetzungen der Bundesliga, 2.Bundesliga und der 3.Liga kurz zusammengefasst und alle Highlights des Spieltags gezeigt. Abgesehen von der GEZ-Steuer ist die Sportschau kostenlos. Für alle Fußballverrückten gibt es die Möglichkeit jedes Spiel der 1. Und 2. Liga in voller Länge und live anzusehen. Für ungefähr 20€ im Monat gibt es das Bundesligapaket vom Pay-TV Sender „Sky“, die 3.Liga wird dort nicht ausgestrahlt. Auf mehreren nach dem Erwerb zusätzlichen Sendern kann man entweder zwischen den Live-Übertragungen hin und her schalten oder sich die Bundesliga Konferenz mit automatischem Spielwechsel anschauen. Zusätzlich gibt es zu jedem Spiel auf Sky einen eigenen Kommentator und Außenmikrofone für die richtige Stadionatmosphäre. Neben der Bundesliga gibt es aber auch noch den DFB-Pokal, Länderspiele, die Europa- und die Champions League. Einzelne Spiele des DFB-Pokals und der Europa- und Champions League werden in der ARD oder im ZDF live und in voller Länge gezeigt. Um alle Spiele der Europa- und Championsleague live und in voller Länge auf „Sky“ zu sehen ist der Erwerb von zusätzlichen Paketen nötig. Die Freundschaftsspiele und alle Pflichtspiele der deutschen Nationalmannschaft werdenübrigens alle live und in voller Länge hauptsächlich in der ARD und im ZDF aber auch ab und zu bei RTL oder Kabeleins ausgestrahlt. Außerdem kann man auf mehreren Internetplattformen kostenlos Streams anschauen, welche die Bundesligaspiele live zeigen. Da diese Streams aber meist in schlechter Qualität zu betrachten sind, wird diese auch kostenlose Option nicht so oft genutzt. Jeder muss selbst entscheiden wieviel Fußball er sich in der Woche anschauen möchte und dementsprechend auch, ob man dafür monatlich Geld ausgeben will. Für alle Fußballfreaks, denen das nötige Kleingeld fehlt, bleibt immer noch der Amateurfußball, der oft mindestens genauso spannend wie der Profifußball ist.

5.4 Erfolge der deutschen Nationalmannschaft

Keine andere Sportmannschaft in Deutschland schafft es die Massen so zu begeistern wie die deutsche Fußball Nationalmannschaft. Ausverkaufte Stadien, hohe Einschaltquoten im Fernsehen und Fahnenmeere in den Städten nach einem wichtigen Sieg. Die besten Fußballer Deutschlands traten am 5. April 1908 das erste Mal gemeinsam in Basel auf den Platz, Gegner war damals die Schweiz. Die damalige 5:3 Niederlage und kein vorhandener Nationaltrainer waren die Anzeichen für ein gescheitertes Debüt. Es folgten viele Jahre, die von Misserfolgen gekennzeichnet waren. Dank einiger herausragender Spieler konnte die deutsche Nationalmannschaft ab 1932 erste Erfolge verzeichnen. Einer ihrer größten Erfolge war der Weltmeisterschafts Sieg 1954 in der Schweiz. Dieser war nicht nur für die Fußballer sondern auch für die restliche Bevölkerung ein riesiger Erfolg. Die Deutschen entwickelten nach der Nazi-Diktatur und den Kriegsjahren wieder Lebensfreude und feierten und lobten ihre Nationalspieler wie nie zuvor. Der nächste Titel ließjedoch etwas auf sich warten.44 Erst 18 Jahre nach dem WM Sieg konnte 1972 die Europameisterschaft gewonnen werden. Nur 2 Jahre später, 1974 wurde der zweite WM Pokal mit ins Land genommen. Mit den Europameisterschafts Titeln 1980 und 1996 sowie dem dritten Weltmeisterschafts Sieg 1990 ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. Nach vielen Halbfinal- und Finalteilnahmen bei Welt-und Europameisterschaften ergatterte sich die deutsche Nationalmannschaft 2014 in Südafrika den nächsten WM Titel.45 Diesen gilt es bei der WM 2018 in Russland zu verteidigen. Zum Erfolg und Ansehen der deutschen Fußball Nationalmannschaft trugen und tragen viele großartige ehemalige sowie aktive Spieler, Trainer, Betreuer und Verantwortliche bei. Dabei sind die folgenden ehemaligen Spieler den meisten Fußballfans ein Begriff: Fritz Walter, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Rudi Völler und Jürgen Klinsmann. In der jetzigen Nationalmannschaft sind Spieler wie Manuel Neuer, Mesut Özil und Jerome Boateng die Vorbilder der jungen Fußballfans.

6. Skandale und Korruption im Fußball

6.1 Skandale im Fußball

Als Skandale bezeichne ich negative Vorkommnisse die großesöffentliches und mediales Interesse erzeugen. Diese gibt es im Fußball haufenweise. Partyexzesse und Ausraster der Spieler oder auch Fan Krawalle, alles hat es schon gegeben. Natürlich gibt es auch in anderen Sportarten viele vergleichbare Skandale, doch durch die extreme Medienpräsenz des Fußballs, werden diese Vorfälle erst zu Skandalen gemacht. Für viele Skandale rund um die Bestechung von Funktionären gibt es oft nicht mal handfeste Beweise, trotzdem reichen allein die Vorwürfe für einen Skandal. Ganz anders sieht es aus, wenn der Skandal von tausenden Menschen im Stadion und im Fernsehen zu sehen ist. Dies war im Bundesligaspiel Hamburg gegen Hannover 2010 der Fall. Der Hamburger Spieler Paolo Guerrero ließsich eine Beleidigung eines Fans nicht gefallen und warf seine gefüllte Trinkflasche auf ihn und traf ihn am Kopf.46 Einen der bekanntesten Ausrutscher eines Profifußballers gab es bei der WM 2006 in Deutschland. Im Finalspiel zwischen Frankreich und Italien verpasste der Franzose Zinedine Zidane dem Italiener Marco Materazzi einen Kopfstoßan die Brust und kassierte die rote Karte. Zidane war nicht für derartige Unsportlichkeiten bekannt, daher gab es einen riesigen Skandal um den derzeitigen Trainer von Real Madrid.52 Einen großen Teil der Fußballskandale machen auch Wettskandale aus. So auch der Fall um den Schiedsrichter Robert Hoyzer von 2004. Er gestand mehrere von ihm geleitete Partien manipuliert zu haben. Als Gegenleistung erhielt er von kroatischen Wettbetrügern 67000 Euro und einen Plasmafernseher.47 Eines der kuriosesten Tore der Fußballwelt erzielte Diego Maradona im WM-Viertelfinale 1986 gegen England und löste damit einen riesigen Skandal aus. Anstatt den Ball mit dem Fußoder mit dem Kopf ins Tor zu befördern, nutze Maradona seine Faust. Weder Schiedsrichter noch Linienrichter bemerkten dies und ließen den Treffer trotz Proteste der Engländer gelten. Die englischen Fußballfans haben ihm bis heute nicht verziehen und werden die „Hand Gottes“, wie sie Maradona bezeichnet hat auch nicht mehr vergessen.48 Ein weiteres großes Spektrum der Fußballskandale ist die Steuerhinterziehung von Vorsitzenden und Spielern. Zu diesem Bereich gibt es auch zwei ziemlich aktuelle Fälle. Beim ersten Fall handelt es sich um die Steueraffäre von Ulrich Hoeneß. Der ehemalige Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrates vom FC Bayern München wurde im März 2014 vom Landgericht München wegen Steuerhinterziehung verurteilt.50 Hoeneßgab zu 18,5 Millionen Euro an Steuergeldern hinterzogen zu haben. Später stellt sich heraus, dass es sich um ungefähr 30 Millionen Euro handelt. Seit Februar 2016 ist er wieder auf freiem Fußund kandidiert für die Präsidentschaftswahl des FC Bayern München im November 2016.49 Im zweiten Fall handelt es sich um den mehrfachen Weltfußballer Lionel Messi und dessen Vater Jorge Horacio. Die beiden haben zwischen 2007 und 2009 mit Scheinfirmenüber 4 Millionen Euro an Steuergeldern hinterzogen. Vater und Sohn wurden zu einer Haftstrafe von 21 Monaten und einer Geldstrafe in Höhe von 3,7 Millionen Euro verurteilt. Die Haftstrafe mussten beide aber nicht absitzen, bekamen stattdessen nur eine Bewährungsstrafe.51 Diese Beispiele zeigen, dass es auch in der Fußballwelt schwarze Schafe gibt.

6.2 Korruption im Fußball und Vorwürfe gegen die FIFA

Korruption ist für mich der Gebrauch der Verantwortung und der anvertrauten Macht zur eigenen Bereicherung. Im Weltfußball sind Schmiergelder und Bestechungen leider keine Seltenheit mehr. Sogar der Weltfußballverband FIFA ist beteiligt. Es geht um Turniervergaben, Sponsoring Verträge sowie Vermarktungs- und Werberechte. Funktionäre, Regierungen und Unternehmen profitieren, der ehrliche Fußball bleibt auf der Strecke. Regierungen und Fußballverbände zahlen Millionen Euro an FIFA-Funktionäre um diese bei Wahlen um Austragungsorte von Europa- und Weltmeisterschaften zu beeinflussen. Unternehmen beteiligen sich an den Zahlungen und sichern sich damit wichtige Sponsoring- und Werbeverträge, die ihnen Millionen einbringen.55 Die Austragungsländer träumen von einem Imagegewinn, Aufmerksamkeit und dem daraus folgendem wirtschaftlichen Erfolg durch Touristen. Sie unterschätzen jedoch den enormen finanziellen Aufwand, der nötig ist um große Stadien, gut ausgebaute Verkehrsnetze und eine moderne Infrastruktur zu schaffen. Vor allem für Schwellen- und Entwicklungsländer ist dies ein echtes Problem. Ein gutes Beispiel dafür ist Brasilien, Austragungsland der Fußball Weltmeisterschaft 2014. Ein großer Teil der Bevölkerung ist von Anfang an gegen die Austragung, viel zu großsind die eigenen Probleme: Massenarmut und eine hohe Kriminalitätsrate.53 Um als Austragungsort in Frage zu kommen müssen bestimmte Kriterien wie z.B. Sicherheit und moderne Infrastruktur gegeben sein. In Brasilien gab es Gerüchte von Polizeikorruption und von einer modernen Infrastruktur war vor den riesigen Investitionen durch Steuergelder keinesfalls zu sprechen. Aufgrund dieser oberflächlichen Betrachtung hätte sich Brasilien zwar als Austragungsland bewerben können, hätte aber nach den genaueren Untersuchungen durch die FIFA-Delegation schlechte Chancen gehabt. Da Kolumbien aber seine Bewerbung zurückzog, war Brasilien der einzige Bewerber.56 Ob andere Länder durch Bestechungsgelder erst gar keine Bewerbung an die FIFA schickten, ist nicht bewiesen. Im Endeffekt werden Millionen Euro von Steuergeldern in Sportanlagen und Infrastruktur investiert. Nach den Großereignissen verfallen die Sportanlagen zu Ruinen, da sie nicht mehr gebraucht werden. Den erhofften wirtschaftlichen Erfolg gibt es für die Austragungsländer nicht.53

Seit 1991 gibt es Korruptionsvorwürfe gegen die FIFA. Doch besonders in den letzten 2 Jahren gab es viele Ungereimtheiten um Vergaben verschiedener Ämter und Austragungsorte sowie mehrere Verhaftungen hochrangiger FIFA-Mitarbeiter. Darunter der ehemalige Präsident der FIFA Sepp Blatter und der ehemalige UEFA Präsident Michel Platini. Allen Verhafteten wird vorgeworfen sich an Korruption und Bestechung beteiligt zu haben.54 Bei einem der aktuellsten Vorfälle geht es um die WM Vergabe 2006. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fand in Deutschland statt. Im Oktober 2015 gab der DFB in einer Pressemitteilung Unstimmigkeiten bei einer Zahlung an die FIFA in Höhe von 6,7 Millionen an. Dieses Geld soll als Bestechung für die WM Vergabe nach Deutschland gedient haben. Doch keines der deutschen Mitglieder des Organisationskomitees für die WM soll etwas davon gewusst haben. Nach monatelangen Ermittlungen folgten dann im Juli 2016 erstmals Konsequenzen, der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach wurde für ein Jahr von allen Fußballaktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene befreit. Im September 2016 wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen DFB-Vizepräsidenten Franz Beckenbauer eingeleitet.57

Auch wenn viele Vorfälle jetzt schon aufgeklärt worden sind und mehrere Beteiligte keinen Einfluss mehr auf den Weltfußball haben, sind viele Hintermänner immer noch im Geschäft. Die Korruption wird im Fußball immer noch eine große Rolle spielen, solange ein führender Verband wie die FIFA nicht hundert prozentig beweisen kann, dass keiner ihrer Mitarbeiter etwas mit Korruption zu tun hat und sich jeder für den ehrlichen Fußball einsetzt.

7.Fazit

Der Fußball hat sich schon vor Jahrzehnten zur beliebtesten Sportart in Deutschland entwickelt. Seitdem haben viele Ereignisse die Fußballwelt in Deutschland und rund um den Globus geprägt. Für diese Beliebtheit gibt es viele Gründe. Zum einen ist der Fußball sehr leicht verständlich und seine Regeln leicht zu erlernen. Zum anderen kann man den Sport auf jedem Untergrund ausüben. Die Tore kann man sich aus Alltagsgegenständen zusammenstellen und sogar mit Blechdosen oderähnlichen Dingen bespielen. Mit der immer weiter ansteigenden Beliebtheit kommen auch Sponsoren ins Spiel. Doch wie erklärt sich die Beliebtheit? Für uns misst sich die Beliebtheit an der Anzahl der Personen, die jemanden oder etwas mögen bzw. befürworten. Je mehr Personen jemanden oder etwas mögen, umso beliebter ist das oder derjenige. Durch unsere Recherchen bezüglich des Fußballs und seiner Beliebtheit sind wir auf viele Ergebnisse gestoßen. Fakt ist, dass sich Korruption immer weiter im Fußballgeschäft verbreitet. Die Beliebtheit wird dadurch nicht verringert, jedoch verlieren die verantwortlichen Fußballverbände wie DFB oder FIFA an Vertrauen. Jüngste Ereignisse wie der Skandal der FIFA Weltmeisterschaftsauslosungen lösten einen gravierenden Imageschaden aus. Sowohl auf die FIFA als auch auf den DFB. Die Befürworter des Fußballs verlieren dadurch an Vertrauen zu den Verbänden, jedoch nicht an Begeisterung zum Spiel. Oftmals rücken auch einzelne Skandale in den Vordergrund der Fußballwelt. Diese Vorfälle schaden jedoch meist nur den Spielern bzw. den Beteiligten, da diese negativ auffallen. Es wirkt so, dass die Liebe zum Sport durch so gut wie kein Ereignis negativ beeinflusst werden könnte. Der Fan wird durch die Medienpräsenz nur mit dem Sport in Verbindung gebracht, nicht mit den Hintergründen und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen der Korruption. Nach besonders großen Fußballevents, die oft auch mit Korruption und Skandalen in Verbindung gebracht werden, steigt die Beliebtheit um ein weiteres. Ein häufiger Faktor dafür ist die Anmeldung neuer interessierter Personen, welche sich in einem Fußballverein sportlich betätigen wollen. Jedoch ist es für jeden Einzelnen nicht zuübersehen, dass sich die Vorfälle bezüglich Korruption immer weiter häufen. Ein Prozess, welcher sich auf Jahrzehnten immer gravierender charakterisiert hat. Vor 30 Jahren waren Schmiergelder oder Bestechungen bei den größten Fußballkonzernen unvorstellbar. Heute wirken sie schon fast essenziell. In Zukunft wird sich zeigen ob der Fußball an seinen ganzen Skandalen zerbricht oder standhaft bleibt. Welcher Kreisligafußballer hat noch Spaßam Spiel, wenn schon vorher feststeht wer als Sieger vom Platz geht, weil der Schiedsrichter bestochen wurde?

Literaturverzeichnis

33Bluhm, Uwe: “Wie Sponsoring funktioniert”. http://www.soccerdrills.de/Theorie/wie-sponsoring-funktioniert.html (Stand 10.10.2016)

4Brüggemeier, Franz-Josef: „Anfänge des modernen Fußballs“. http://www.bpb.de/izpb/8753/anfaenge-des-modernen-fussballs?p=all (Stand: 25.08.2016)

5Deutscher Fussball-Bund: „Fußball-Regeln 2015/16“. http://fussballtraining.com/blaetterfunktion/regelheft/ (Stand: 27.08.2016)

53Ettel, Anja: „Vier Wochen WM – am Ende gewinnt immer die Fifa“. https://www.welt.de/wirtschaft/article130072215/Vier-Wochen-WM-am-Ende-gewinnt-immer-die-Fifa.html (Stand: 11.10.2016)

18Göbel, Peer: „Champions League: Die Hymne und ihre Geschichte – was singen die da?“. http://www.weltfussball.de/uefa_5_jahres_wertung/ (Stand 2.09.2016)

Haupt, Florian: „Korruption trübt Vorfreude auf die WM 2014“. https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2014/article117092042/Korruption-truebt-Vorfreude-auf-die-WM-2014.html (stand 26.08.2016)

31Heckmann, Gunnar: „Fernsehgelder“. http://www.fernsehgelder.de/ (Stand 7.10.2016)

34Kuske, Tobias: “Aktivierung von Sponsoring: Zwei richtig gute Beispiele“. http://www.tobiaskuske.de/2015/11/17/aktivierung-von-sponsoring-zwei-richtig-gute-beispiele/ (Stand 10.10.2016)

43Manz, Robert: „Fankultur in Deutschland“. http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/fussballgeschichte/pwiefankulturindeutschland100.html (Stand: 12.10.2016)

20Miller, Jerome: „Schwere Vorprüfung an die Fifa: Champion-League-Auslosung ein großer Schummel?“. http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/vermarktungsrekord-milliardenspiel-champions-league-beginnt/3258122.html (Stand 2.09.2016)

38Olver, Tom: „Manchester United fans celebrate ‘Fax Machine Day’ one year after David de Gea’s failed move to Real Madrid“. http://metro.co.uk/2016/08/31/manchester-united-fans-celebrate-fax-machine-day-on-one-year-anniversary-of-david-de-gea-transfer-saga-6101508/ (Stand 11.10.2016)

29Randerath, Max: „Fernsehgelder Tabelle 1. Bundesliga“. http://fussball-geld.de/fernsehgelder-tabelle/ (Stand 7.10.2016)

1Teves, Christoph: „Fußballgeschichte“. http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/fussballgeschichte/index.html (Stand: 21.08.2016)

3Teves, Christoph: „Fußballgeschichte“. http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/fussballgeschichte/index.html (Stand: 25.08.2016)

32Unbekannter Autor: „ABC des Sponsoring“. http://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/abteilungsleiterin-fussball/sponsoring/sponsoring-abc/ (Stand 10.10.2016)

7Unbekannter Autor: „Allesüber die Fußball WM: Geschichte, Statistiken und Organisation“. http://www.nationalelf.org/fussball-wm-allgemein (stand 26.08.2016)

8Unbekannter Autor: „Das Wunder von Bern“. http://www.fussballdaten.de/wm/1954/ (stand 26.08.2016)

3018 Unbekannter Autor: „Der englische Fußball schwimmt im Geld“. http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/tv-rechte-im-fussball-der-englische-fussball-schwimmt-im-geld/10863064-2.html (Stand 7.10.2016)

49Unbekannter Autor: „Der Fall Hoeneß“. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/uli-hoeness-chronologie-zum-fall-der-steuerhinterziehung-a-1079799.html (Stand: 10.10.2016)

35Unbekannter Autor: „Der Rücktritt: Sepp Blatter gibt auf”. http://www.kicker.de/news/video/2002693/video_der-ruecktritt_sepp-blatter-gibt-auf.html (Stand 10.10.2016)

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15Unbekannter Autor: „Die europäische Königsklasse“. http://de.uefa.com/uefachampionsleague/history/background/index.html (Stand 2.09.2016)

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2Unbekannter Autor: „Die Geschichte des Spiels - Im Wandel der Zeit“. http://de.fifa.com/about-fifa/who-we-are/the-game/index.html (Stand: 21.08.2016)

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47Unbekannter Autor: „Die großen Fußball-Skandale“. http://www.wiwo.de/bilder/nachrichten-und-meinung-die-grossen-fussball-skandale/4706290.html?p=4&a=false&slp=false#image (Stand: 2.10.16)

14Unbekannter Autor: „Die größten Skandale der EM-Geschichte“. http://www.sportschau.de/uefaeuro2016/em-historie-neunzehnhundertzweiundsiebzig-100.html (Stand 9.10.2016)

Unbekannter Autor: „Eine schwere Geburt“. http://www.fussballdaten.de/wm/1930/ (stand 26.08.2016)

12Unbekannter Autor: „Einmal Kalter Krieg spielen“. http://www.fussball-wm.pro/em-geschichte/endrunde-1960-frankreich/ (Stand 9.10.2016)

11Unbekannter Autor: „EM 1960 in Frankreich“. http://www.fussball-wm.pro/em-geschichte/endrunde-1960-frankreich/ (Stande 9.10.2016)

13Unbekannter Autor: „EM 1972 – Traummannschaft holt den Titel“. http://www.sportschau.de/uefaeuro2016/em-historie-neunzehnhundertzweiundsiebzig-100.html (Stand 9.10.2016)

27Unbekannter Autor: „Englischer Fußball: Geschichte der englischen Premier League“. http://www.englischesalphabet.net/englischer-fussball-premier-league/ (Stand 23.08.2016)

Unbekannter Autor: „Europas schwarze Fußballnacht“. http://www.spiegel.de/sport/fussball/heysel-tragoedie-europas-schwarze-fussballnacht-a-349774.html (Stand 23.08.2016)

23Unbekannter Autor: „FedEx neuer Hauptsponsor der UEFA Europa League“. http://de.uefa.org/about-uefa/administration/marketing/news/newsid=2248037.html (Stand 6.09.2016)

24Unbekannter Autor: „Fenerbahce-Profis rasten in Braga aus und attackieren Schiri“. http://www.focus.de/sport/fussball/europa-league/braga-gegen-fenerbahce-skandal-spiel-in-der-europa-league-tuerken-club-benimmt-sich-schlimm-daneben_id_5368124.html (Stand 6.09.2016)

Unbekannter Autor: „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ – Ewige Statistiken“. http://de.fifa.com/fifa-tournaments/statistics-and-records/worldcup/index.html (stand 26.08.2016) Tabelle

25Unbekannter Autor: „Football League First Division“. https://de.wikipedia.org/wiki/Football_League_First_Division (Stand 23.08.2016)

41Unbekannter Autor: „Fußball in Deutschland“. https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball_in_Deutschland (Stand: 29.08.2016)

42Unbekannter Autor: „Fußball-Ligasystem in Deutschland“. https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Ligasystem_in_Deutschland (Stand: 9.10.2016)

56Unbekannter Autor: „Fußball-Weltmeisterschaft 2014”. https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_2014 (Stand: 11.10.2016)

57Unbekannter Autor: „Geschichte eines Skandals“. http://www.spiegel.de/sport/fussball/chronologie-des-skandals-um-die-wm-vergabe-2006-a-1110419.html (Stand: 11.10.2016)

51Unbekannter Autor: „Haftstrafe! Messi geht in Berufung“. http://www.sport1.de/fussball/2016/07/wegen-steuerhinterziehung-lionel-messi-zu-21-monaten-haft-verurteilt (Stand: 10.10.2016)

54Unbekannter Autor: „Korruption in der FIFA“. https://de.wikipedia.org/wiki/Korruption_in_der_FIFA#Bestechungsgelder_f.C3.BCr_Medien-.2C_Vermarktungs-_und_Sponsoringrechte_in_Amerika (Stand: 11.10.2016)

52Unbekannter Autor: „Materazzi lüftet das WM-Geheimnis“. http://www.focus.de/sport/fussball/zidanes-kopfstoss_aid_114917.html (Stand: 10.10.2016)

19Unbekannter Autor: „Milliardenspiel Champions League beginnt“. http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/vermarktungsrekord-milliardenspiel-champions-league-beginnt/3258122.html (Stand 2.09.2016)

22Unbekannter Autor: „Modus“. http://www.dfb.de/europa-league/wettbewerbs-info/modus/ (Stand 6.09.2016)

48Unbekannter Autor: „Nationalheld binnen 90 Minuten“. http://germanblogs.de/die-groessten-fussball-skandale-der-fussballgeschichte/ (Stand: 10.10.2016)

6Unbekannter Autor: „Regel 4 - Ausrüstung der Spieler“. http://www.weltfussball.de/fussballregeln/4/0/ (Stand: 28.08.2016)

40Unbekannter Autor: „Rekordtransfer – Pogba kehrt nach Manchester zurück“. http://www.sportschau.de/fussball/international/paul-pogba-wechsel-juventus-turin-manchester-united-100.html (Stand 11.10.2016)

9Unbekannter Autor: „Schwarze Kasse – Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft“. http://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-wm-2006-wurde-mutmasslich-gekauft-a-1057829.html (stand 26.08.2016)

16Unbekannter Autor: „Siegerliste der UEFA Champions League“. http://de.uefa.com/uefachampionsleague/history/champions/index.html (Stand 2.09.2016)

55Unbekannter Autor: „So funktioniert die Korruption im Fußball“. http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/fifa-skandal-so-funktioniert-korruption-im-fussball-13616566.html (Stand: 11.10.2016)

26Unbekannter Autor: „Sponsoren“. https://de.wikipedia.org/wiki/Premier_League#Sponsoren (Stand 23.08.2016)

36Unbekannter Autor: „Transfer (Sport)“. https://de.wikipedia.org/wiki/Transfer_(Sport) (Stand 11.10.2016)

39Unbekannter Autor: „Top-Sommertransfers 16/17“. http://www.transfermarkt.de/statistik/sommertransfers (Stand 11.10.2016)

17Unbekannter Autor: „UEFA 5-Jahreswertung“. http://www.weltfussball.de/uefa_5_jahres_wertung/ (Stand 2.09.2016)

50Unbekannter Autor: „Uli Hoeneß”. https://de.wikipedia.org/wiki/Uli_Hoene%C3%9F (Stand: 10.10.2016)

10Unbekannter Autor: „Ursprünge der UEFA-Europameisterschaft“. http://de.uefa.com/uefaeuro/history/background/index.html (stand 9.10.2016)

21Unbekannter Autor: „Vom Messe-Pokalüber den UEFA-Pokal zur UEFA Europa League“. http://de.uefa.com/uefaeuropaleague/history/index.html (Stand 6.09.2016)

37Unbekannter Autor: „Winter-Transferfenster: Das müssen Sie wissen“. http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/winter-transferfenster-das-muessen-sie-wissen-aid-1.5733176 (Stand 11.10.2016)

Unbekannter Autor: „WM Geschichte“. http://www.wm-geschichte.info/fussball-wm-1930-1950/ (stand 26.08.2016)

28Wallrodt, Lars: „Die Premier League geht an ihrem Reichtum zugrunde“. http://www.welt.de/sport/fussball/champions-league/article132280513/Die-Premier-League-geht-an-ihrem-Reichtum-zugrunde.html (Stand 23.08.2016)

[...]


1 Teves, Christoph: „Fußballgeschichte“.

2 u.A.: „Die Geschichte des Spiels - Im Wandel der Zeit“.

3 Teves, Christoph: „Fußballgeschichte“.

4 Brüggemeier, Franz-Josef: „Anfänge des modernen Fußballs“.

5 Deutscher Fussball-Bund: „Fußball-Regeln 2015/16“.

6 u.A.: „Regel 4 - Ausrüstung der Spieler“.

7 u.A.: „Allesüber die Fußball WM: Geschichte, Statistiken und Organisation“. u.A.: „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ – Ewige Statistiken“. u.A.: „Eine schwere Geburt“. u.A.: „WM Geschichte“.

8 u.A.: „Das Wunder von Bern“. Haupt, Florian: „Korruption trübt Vorfreude auf die WM 2014“.

9 u.A.: „Schwarze Kasse – Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft“.

10 u.A.: „Ursprünge der UEFA-Europameisterschaft“.

11 u.A.: „EM 1960 in Frankreich“.

12 u.A.: „Einmal Kalter Krieg spielen“.

13 u.A.: „EM 1972 – Traummannschaft holt den Titel“.

14 u.A.: „Die größten Skandale der EM-Geschichte“.

15 u.A.: „Die europäische Königsklasse“.

16 u.A.: „Siegerliste der UEFA Champions League“.

17 u.A.: „UEFA 5-Jahreswertung“.

18 Göbel, Peer: „Champions League: Die Hymne und ihre Geschichte – was singen die da?“.

19 u.A.: „Milliardenspiel Champions League beginnt“.

20 Miller, Jerome: „Schwere Vorprüfung an die Fifa: Champion-League-Auslosung ein großer Schummel?“.

21 u.A.: „Vom Messe-Pokalüber den UEFA-Pokal zur UEFA Europa League“.

22 u.A.: „Modus“.

23 u.A.: „FedEx neuer Hauptsponsor der UEFA Europa League“.

24 u.A.: „Fenerbahce-Profis rasten in Braga aus und attackieren Schiri“. u.A.: „Die Europa League – Regelwerk, Geschichte, Sieger“.

25 u.A.: „Football League First Division“.

26 u.A.: „Sponsoren“.

27 u.A.: „Englischer Fußball: Geschichte der englischen Premier League“.

28 Wallrodt, Lars: „Die Premier League geht an ihrem Reichtum zugrunde“. u.A.: „Europas schwarze Fußballnacht“.

29 Randerath, Max: „Fernsehgelder Tabelle 1. Bundesliga“.

30 u.A: „Der englische Fußball schwimmt im Geld“.

31 Heckmann, Gunnar: „Fernsehgelder“.

32 u.A.: „ABC des Sponsoring“.

33 Bluhm, Uwe: “Wie Sponsoring funktioniert”.

34 Kuske, Tobias: “Aktivierung von Sponsoring: Zwei richtig gute Beispiele“.

35 u.A.: „Der Rücktritt: Sepp Blatter gibt auf”.

36 u.A.: „Transfer (Sport)“.

37 u.A.: „Winter-Transferfenster: Das müssen Sie wissen“.

38 Olver, Tom: „Manchester United fans celebrate ‘Fax Machine Day’ one year after David de Gea’s failed move to Real Madrid“.

39 u.A.: „Top-Sommertransfers 16/17“.

40 u.A.: „Rekordtransfer – Pogba kehrt nach Manchester zurück“.

41 u.A.: „Fußball in Deutschland“.

42 u.A.: „Fußball-Ligasystem in Deutschland“.

43 Manz, Robert: „Fankultur in Deutschland“.

44 u.A.: „Die Geschichte der Nationalmannschaft“

45 u.A.: „Deutsche Fußballnationalmannschaft“

46 Unbekannter Autor: „Die größten Fußball-Skandale“.

47 u.A.: „Die großen Fußball-Skandale“.

48 u.A.: „Nationalheld binnen 90 Minuten“.

49 u.A.: „Der Fall Hoeneß“.

50 u.A.: „Uli Hoeneß”.

51 u.A.: „Haftstrafe! Messi geht in Berufung“.

52 u.A: „Materazzi lüftet das WM-Geheimnis“.

53 Ettel, Anja: „Vier Wochen WM – am Ende gewinnt immer die Fifa“.

54 u.A.: „Korruption in der FIFA“.

55 u.A: „So funktioniert die Korruption im Fußball“.

56 u.A.: „Fußball-Weltmeisterschaft 2014”.

57 u.A.: „Geschichte eines Skandals“.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Die Beliebtheit des Fußballs im 21.Jahrhundert
Note
1,8
Autor
Jahr
2017
Seiten
39
Katalognummer
V426885
ISBN (eBook)
9783668732513
ISBN (Buch)
9783668732520
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beliebtheit, fußballs, jahrhundert
Arbeit zitieren
Hannes Nadler (Autor), 2017, Die Beliebtheit des Fußballs im 21.Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426885

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