Phraseologismen im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht

Eine kritische Auseinandersetzung mit der phraseologischen Datenbank und Lernsoftware EPHRAS


Akademische Arbeit, 2012
8 Seiten, Note: 1,3

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Phraseologismen im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht. Eine kritische Auseinandersetzung mit der phraseologischen Datenbank und Lernsoftware EPHRAS

von David Fujisawa

Vorwort

In Slowenien fehlt jemandem ein Rad, in der Slowakei hat man nicht alle zusammen und in Ungarn wäre man wunderlich, exzentrisch und ein wenig verrückt. Wer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, ist nur im Deutschen nachzuvollziehen. Vier unterschiedliche Aussagen für eine Entsprechung:

Jemand ist nicht bei Verstand.

Phraseme[1] sind fester Bestandteil der täglichen Kommunikation und wie durch das einleitende Beispiel deutlich wird, ist ihre Übersetzung nicht unproblematisch. Dementsprechend schwierig ist das Erschließen der Bedeutung einer phraseologischen Wendung. So stehen Fremdsprachenlerner[2], die in der sowohl mündlichen als auch schriftlichen Kommunikation mit Phrasemen konfrontiert werden, vor der großen Herausforderung, diese zu erkennen und zu entschlüsseln.

Trotz der Häufigkeit, mit der phraseologische Wendungen im Deutschen verwendet werden, findet die Phraseologie im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht nur sehr wenig Beachtung (vgl. Fleischer 1997: 11).

Um in diesem Bereich eine Weiterentwicklung verzeichnen zu können, wurde – gefördert durch Sokrates, Lingua 2 der Europäischen Union – EPHRAS entwickelt. Dieses phraseologische Lernmaterial bietet neben häufig verwendeten deutschen Phrasemen, eine kontrastive Aufarbeitung ungarischer, slowakischer und slowenischer phraseologischer Wendungen. Die Software entstand an der Universität Maribor (Slowenien) in enger Kooperation mit der Karl-Franzens-Universität Graz, der Technischen Universität Graz (Österreich), der Universität Pécs (Ungarn) und der Universität St. Kyril und Method Trnava (Slowakei)[3].

Auch wenn sich die Phraseologie als sprachwissenschaftliche Disziplin in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr etablieren konnte, ist sie im Fremdsprachenunterricht bisher eher verhältnismäßig wenig vertreten (Buhofer; Scherer 1982: 224f). Es gilt jedoch als unumstritten, dass phraseologische Phänomene beim Fremdspracherwerb als Lerngegenstand einbezogen werden müssen. Diesem Umstand zugrunde ging das Projekt EPHRAS hervor. Die Erstellung der digitalen Phrasemdatenbank erfolgte im Zeitraum von Oktober 2004 bis September 2006. Seit der Veröffentlichung wird EPHRAS fortlaufend weiterentwickelt und verbessert.

Um repräsentative Phraseme des Deutschen gezielt auszuwählen, wurden Muttersprachler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bezüglich der Bekanntheit und Gebräuchlichkeit einzelner phraseologischer Wendungen befragt. Ein Phrasem wurde nur dann in die Datenbank aufgenommen, wenn es mindestens fünfzig Prozent der Befragten bekannt war. Durch diese Vorgehensweise sollte ermittelt werden, welche Phraseme zum grundlegenden Wortschatz eines deutschen Muttersprachlers gehören und damit für den Fremdsprachenlerner relevant sind. Anschließend wurden für das Slowenische, Slowakische und Ungarische entsprechende Phrasemäquivalente gesucht. Auf Basis dieser Untersuchung erfolgte dann die Erstellung der digitalen mehrsprachigen Phrasemdatenbank. Ergänzt wurde die Datenbank durch interaktive Übungen zu ausgewählten deutschen Phrasemen für Deutsch-als-Fremdsprache-Lerner. Der hier vorgelegte Artikel setzt sich im Folgenden mit der phraseologischen Lernsoftware EPHRAS kritisch auseinander.

EPHRAS ist kein Wörterbuch im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Lehr- und Lernmaterial in Form einer Datenbank. Befindet man sich im Hauptmenü des Programms, hat man die Möglichkeit zwischen den Sprachen Deutsch, Ungarisch, Slowakisch und Slowenisch auszuwählen. Hat man eine der Sprachen ausgewählt, öffnet sich eine Leiste mit den Stichpunkten Einführung, Zielgruppen, Handbuch, Datenbank und Übungen.

Die Einführung zu EPHRAS liefert einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Projekts, den Zeitrahmen, in dem die Untersuchung stattfand, und alle daran beteiligten Institutionen. Entwickelt wurde EPHRAS für Fremdsprachenlerner der Niveaustufen B1-C1, die eine der vier Sprachen lernen und gleichzeitig eine der beteiligten Sprachen als Muttersprache sprechen. Überdies ist die Verwendung von EPHRAS für Fremdsprachenlehrer, Fremdsprachendidaktiker sowie Lehrwerks- und Lernmaterialentwickler im E-Learning-Bereich gedacht.

Das Handbuch liefert eine Übersicht zu den Kriterien der Phrasemauswahl. Beim Auswahlverfahren wurden zudem didaktisch wichtige und curricular geregelte Wortschatzbereiche berücksichtigt, um eine entsprechende Lernrelevanz und einen hohen kommunikativen Nutzen für den Fremdsprachenlerner zu gewährleisten.

Die Datenbank von EPHRAS stellt neben den interaktiven Übungen den zentralen Kern der Plattform dar. Die Oberfläche der Datenbank ist sehr übersichtlich gestaltet und erleichtert das Verständnis über die Funktionsweise. Auf der Suche nach einem Phrasem hat man die Möglichkeit zwischen der konkreten Phrasemsuche und einer assoziativen Suche zu wählen. Die konkreten Phrasemsuche ermöglicht die gezielte Suche nach einem Lexem, das im Phraseologismus enthalten ist. Dabei hat man nicht wie bei üblichen phraseologischen Wörterbüchern das Problem, die Datenbank nach der bedeutungstragenden Komponenten durchsuchen zu müssen. Beispielsweise werden bei der Suche nach dem Wort „ dick “ alle in der Datenbank gespeicherten Phraseologismen, die das Wort „ dick “ enthalten, aufgezeigt. Darüber hinaus kann die Suchanfrage anhand einer Suchmaske eingegrenzt werden. Metalexeme, Grammatik und Stil stellen die Hauptkategorien dieses Filters dar. Metalexeme beschreiben die Verwendung der verschiedenen Phraseme nach semantischen Feldern, wie beispielsweise „ Essen-Trinken-Feiern “, „ Glück-Pech “ oder „ Zeit “. Der Filter Grammatik ermöglicht die Suchanfrage auf „ Prädikat “, „ Adverbial temporal “, „ Adverbial modal “ und „ Adverbial lokal “, und somit auf die syntaktische Verwendung im Satz, zu beschränken. Mit der Suchmaske Stil können die Suchergebnisse nach stilistischen Kriterien, wie zum Beispiel „ informell “, „ abwertend “ oder „ ironisch “, gefiltert werden.

Was die assoziative Suche auf EPHRAS betrifft, bietet diese Art der Suche einen durchaus geeigneten Weg der Phrasemfindung. So erhält man bei der assoziativen Suche des Wortes „ schnell “ passende Phraseme, wie „ im Nu “, „ im Handumdrehen “ oder „ kurz und bündig “. Möchte man ein Phrasem mit einer bestimmten Bedeutung verwenden, hat man mit dieser Suchfunktion die Möglichkeit, entsprechende Phraseme zu finden. Bei der assoziativen Suche nach Phraseologismen mit der Bedeutung „ groß “, sind jedoch Suchergebnisse wie „ am Herzen liegen “ oder „ an die Nieren gehen “ weniger nachzuvollziehen.

Was die Summe der Lemmata beziehungsweise Phraseme und deren konkrete Anordnung in EPHRAS betrifft, gibt es keine genauen Angaben. Lediglich die Auskunft, dass insgesamt mehr als 4000 Phraseme der Sprachen Deutsch, Slowenisch, Slowakisch und Ungarisch als zentrales Ergebnis des Projekts hervorgingen, findet eine einleitende Erwähnung. Auch ein Glossar, das auf eine eventuelle Anordnung schließen ließe, existiert nicht.

Aufgrund der Phrasemauswahl anhand der Kriterien Bekanntheit und Gebräuchlichkeit könnte man eine darauf aufbauende Struktur vermuten. Jedoch lässt die Phrasemanordnung weder eine alphabetische Systematik noch eine Ordnung nach Gebräuchlichkeit erkennen.

Im Hauptmenu können Lerner je nach Niveau (B1-B2, B2-C1, C1-C2) gezielt passende Übungen auswählen. Ziel der insgesamt 600 Übungen zu 95 ausgewählten Phrasemen, die – nach Meinung der Entwickler des Materials – die größte Relevanz für die Lerner haben, ist es, den Fremdsprachenlernern ein autonomes Lernen zu ermöglichen und dadurch sowohl die aktiven als auch die passiven Kenntnisse von Phrasemen in der jeweiligen Fremdsprache zu schulen.

Innerhalb eines jeden semantischen Feldes gliedern sich die Übungen in vier Stufen. Die erste Lernstufe umfasst die Schulung des Auffindens und Erkennens von Phrasemen, die zweite zielt auf deren Entschlüsselung ab, die dritte dient der Festigung der gelernten Phraseme und in der vierten Lernphase sollen die Phraseme selbstständig und produktiv angewendet werden.

Fazit

EPHRAS setzt sich mit einem Fachgebiet, das im heutigen Fremdsprachenunterricht besonders wichtig scheint, häufig jedoch unberücksichtigt bleibt, auseinander. Phraseologismen sind sprachspezifisch und stellen Lerner aufgrund ihrer hohen Komplexität häufig vor Verständisprobleme. Den Entwicklern von EPHRAS gelingt es mit ihrer Phrasemdatenbank, ein lernerfreundliches und motivierendes Material vorzustellen, das Deutsch-als-Fremdsprache-Lerner unterschiedlicher Niveaus für Phraseologismen begeistern möchte. Die sprachenübergreifende und zudem kostenfreie Lernsoftware EPHRAS bieten für den Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht ein großes Potenzial und kann daher trotz einiger Lücken als durchaus geeignetes Lehr- und Lernmaterial im Bereich der Phraseologismen bezeichnet werden. Es kann problemlos als ergänzendes Lehrmaterial in heterogenen Lerngruppen eingesetzt, aber auch zum selbstständigen Lernen genutzt werden.

Die Suche nach bestimmten Lemmata kann bei gekonnter Benutzung sehr viel schneller erfolgen, als es bei einem ‚klassischen‘ Wörterbuch möglich ist. Auch die Suchmaske stellt im Vergleich zu anderen phraseologischen Wörterbüchern einen entscheidenden Vorteil dar. Die flexible Oberfläche ist sehr detailliert aufgearbeitet und erleichtert die Übersicht. Übungsaufgaben, die der Festigung der Phraseologismen dienen, vervollkommnen das Lernmaterial. Aufgrund der digitalen Präsenz sind kritische Hinweise zur Verbesserung von Benutzern, die von den Projekttragenden durchaus gewünscht sind, relativ schnell umsetzbar. Dieser Umstand bringt eine entsprechende Aktualität der Datenbank mit sich. Die Zusammenarbeit von vier Universitäten spiegelt außerdem eine gewisse Seriosität wieder.

Allerdings gibt es auch Abstriche zu machen. Ein ganz wesentlicher Nachteil für Fremdsprachenlerner ergibt sich daraus, dass es kein Glossar gibt, das alle verwendeten Lemmata aufführt. Da auch die Suchfunktionen in einigen Fällen fehlerhaft sind, ergeben sich hier große Schwierigkeiten für die Benutzer, ein gesuchtes Phrasem zu finden. Darüber hinaus ist die relativ geringe Anzahl an aufgearbeiteten Phrasemen zu bemängeln, die allerdings auf den Anspruch nach detaillierter und vollständiger Aufarbeitung der Phraseme durch die Projektleitenden zurückzuführen ist.

Weiterführende Ideen für die Weiterentwicklung von EPHRAS wären eine Beschränkung auf Mutter- und Zielsprache des Lerners. Der Lerner hätte dann zu Beginn der Phrasemsuche die Möglichkeit, die gewünschten Sprachen auszuwählen, um diese dann kontrastiv zu betrachten. Dadurch würde eine breitere Auswahl an Phrasemäquivalenten zur Verfügung stehen. Um ein breiteres Lernerpublikum anzusprechen, wäre eine Erweiterung auf andere Sprachen eine weitere interessante Überlegung. Nach einer Suchanfrage wäre eine Auskunft über die Gebräuchlichkeit beziehungsweise Bekanntheit des gefundenen Phrasems für seine Verwendung im Alltag hilfreich. Zudem wären Angaben zur Idiomatizität zur semantischen Herleitung nützlich.

Literaturverzeichnis

Buhofer, Annelies; Scherer, Gabriela (1982): Spracherwerb. in: Burger, Harald; Buhofer, Annelies; Sialm, Ambros (Hrsg.) (1982): Handbuch der Phraseologie. Berlin, New York: Walter de Gruyter.

Burger, Harald (2010): Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 4., neu bearbeitete Auflage. Berlin, Erich Schmidt Verlag.

Engelberg, Stefan; Lemnitzer, Lothar (2009): Lexikographie und Wörterbuchbenutzung. 4. Überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: Stauffenburg Verlag.

Fleischer, Wolfgang (1982): Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen, Max Niemeyer Verlag.

Fleischer, Wolfgang (1997): Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen, Max Niemeyer Verlag.

Dörre, Alexei (2010): Terminologische Mindestwortschätze an der Grenze zum allgemeinsprachlichen Wortschatz und ihre Einbindung in elektronische Wörterbücher. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften.

Duden Band 11 (2008): Redewendungen – Wörterbuch der deutschen Idiomatik. 3., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. in: Der Duden in 12 Bänden. Dudenredaktion (Hrsg.). Dudenverlag Mannheim, Zürich.

Haensch, Günther (1991): Die zweisprachige Fachlexikographie und ihre Probleme. in: Hausmann, Franz Josef; Reichmann, Oskar et. Al. (Hrsg.) (1991): Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. Wörterbücher. Ein internationales Handbuch zur Lexikographie. Band 3. Berlin, New York: Walter de Gruyter, Seite 2937-2948.

Haensch, Günther (1991): Die mehrsprachigen Wörterbücher und ihre Probleme. in: Hausmann, Franz Josef; Reichmann, Oskar et. Al. (Hrsg.) (1991): Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. Wörterbücher. Ein internationales Handbuch zur Lexikographie. Band 3. Berlin, New York: Walter de Gruyter, Seite 2909-2936.

Herbst, Thomas; Klotz, Michael (2003): Lexikographie. Paderborn: Verlang Ferdinand Schöningh GmbH.

Kammerer, Mathias (1998): Hypertextualisierung gedruckter Wörterbuchtexte: Verweisstrukturen und Hyperlinks. in: Storrer, Angelika; Harriehausen, Bettina (Hrsg.) (1998): Hypermedia für Lexikon und Grammatik. Tübingen: Narr, Seite 145-172.

Model, Benedikt A. (2010): Syntagmatik im zweisprachigen Wörterbuch. Berlin, New York: Walter de Gruyter.

Schlaefer, Michael (2009): Lexikologie und Lexikographie. Eine Einführung am Beispiel deutscher Wörterbücher. Grundlagen der Germanistik 40. Berlin: Erich Schmidt Verlag.

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Wiegand, H. E. (1991): Aspekte der Makrostruktur im allgemeinen einsprachigen Wörterbuch: alphabetische Anordnungsformen und ihre Probleme. in: Hausmann, Franz Josef (Hrsg.): Wörterbücher – Dictionaries – Dictionnaires. Ein internationales Handbuch zur Lexikographie. Berlin, New York, Seite 371-405

Internetquellen

http://projects.ff.uni-mb.si/frazeologija/static/ephras/ [Zugriff: 18.09.2015]

[1] Phraseologismus, Phrasem, phraseologische Wendung beziehungsweise feste Wortverbindung implizieren das Gleiche

[2] Für allgemeine Personenbezeichnungen wird in dieser Arbeit aus Gründen der Lesbarkeit in der Regel die männliche Ausdrucksform gewählt. Sie schließt jedoch gleichermaßen die weibliche Form mit ein. Die Leserinnen und Leser werden hierfür um Verständnis gebeten.

[3] Vgl. http://projects.ff.uni-mb.si/frazeologija/static/ephras/ 18.09.2015]

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Details

Titel
Phraseologismen im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht
Untertitel
Eine kritische Auseinandersetzung mit der phraseologischen Datenbank und Lernsoftware EPHRAS
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
8
Katalognummer
V426900
ISBN (Buch)
9783668713789
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
phraseologismen, deutsch-als-fremdsprache-unterricht, eine, auseinandersetzung, datenbank, lernsoftware, ephras
Arbeit zitieren
David Fujisawa (Autor), 2012, Phraseologismen im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426900

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