Osama Bin Ladens Gedankengut

Analyse zweier ausgewählter Reden


Facharbeit (Schule), 2017
19 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Der Tod Bin Ladens: Ein Wendepunkt in der Geschichte des Terrorismus

2 Osama Bin Laden
2.1 Biographie - Das Leben eines Terrorchef
2.1.1 Der junge Osama
2.1.2 Prägende Jahre
2.1.3 Jahre des Erfolgs
2.1.4 Exil und Tod
2.2 Grundgedanke und Entstehung seiner Ideologie

3 Bin Ladens Strategien und Ansichten: Analyse ausgewählter Reden

3.1 Sein Propagandamittel: Die Rede
3.2 Analyse der Rede „An die Völker Europas“
3.3 Analyse der Fatwa vom 23. Februar 1998

4 Osama Bin Ladens Tod: Das Ende des Terrorismus?

5 Quellenverzeichnis und Anhang
5.1 Quellenverzeichnis
5.2 Anhang
5.2.1 Originaltext der analysierten Reden

1 Der Tod Bin Ladens: Ein Wendepunkt in der Geschichte des Terrorismus

Es ist früher Morgen am Montag, des 2. Mai 2011, als etwa 100 Kilometer nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad die Geräusche eines heftigen Schusswechsels die Stille durchbrechen[1]. Wenige Minuten später gibt US-Präsident Barack Obama in einer öffentlichen Fernsehrede den Tod Osama Bin Ladens bekannt. Eine Spezialeinheit der US Navy hat den Anführer der Terrororganisation Al-Qaida in seinem Anwesen aufgespürt und erschossen. Die Nachricht sorgt weltweit für Aufsehen, so sind die Reaktionen der Öffentlichkeit doch zwiegespalten. Während Anhänger von radikal-islamistischen Gruppen weiter ihren Kampfeswillen bekräftigen, bricht die westliche Welt in Begeisterung und Erleichterung aus. „‘Dass diesem Terroristen sein blutiges Handwerk gelegt werden konnte, ist eine gute Nachricht für alle friedliebenden und freiheitlich denkenden Menschen in der Welf“[2] [3], hieß es in der Erklärung des deutschen Außenministers Guido Westerwelle. Nicht nur für die Amerikaner ist der Tod des Initiators der Anschläge des 11. September 2001, der seitdem für sie „als personifiziertes Symbol des Terrorismus galt [...] eine ‘bedeutende Errungenschaft“[13]. Weltweit kann der Tod von bin Laden als „‘Wendepunkt‘ im gemeinsamen Kampf gegen den internationalen Terrorismus“[4] angesehen werden.

Ziel dieser Arbeit ist es konkret zu hinterfragen, was Osama Bin Laden dazu bewegt hat, sein Leben dem Terror zu widmen. Dabei werden insbesondere Analysen zweier ausgewählter Reden sowie die nähere Auseinandersetzung mit seinem Gedankengut im Mittelpunkt stehen. Für ein besseres Verständnis ist ein Einblick in seine Biographie, als auch das umfassende Betrachten der von ihm vertretenen Ideologie und seinen damit verbundenen Zielen notwendig.

2 Osama Bin Laden

2.1 Biographie - Das Leben eines Terrorchef

2.1.1 Der junge Osama

Geboren im Januar 1958 in Riad[5], Saudi-Arabien, wuchs Osama Bin Laden als siebzehnter Sohn und Erbe des führenden Bauunternehmers und Multimillionärs Mohammed Bin Laden auf. Er war das einzige Kind von Alia Ghanem, von der sich Mohammed schon kurz darauf wieder scheiden ließ. Nachdem seine Mutter wieder geheiratet hatte, musste sich Osama schnell im neuen Zuhause und mit dem Stiefvater zurechtfinden. Dabei baute er eine sehr innige Beziehung zu seiner Mutter auf, die er ein Leben lang beibehielt.[6] In Alias Erinnerung war Osama „ein schüchternes Kind, sehr nett, sehr aufmerksam [...] [und immer] hilfsbereit."[7] Auch wenn Osama mit seinem Vater nur selten sprach, sah er ihn schon früh als „Rollenmodell"[8] und entwickelte einen brennenden Ehrgeiz seinem väterlichen Vorbild gleich zu werden.[9] Umso mehr traf es ihn, als im Jahr 1967 sein Vater bei einem Flugzeugabsturz durch einen amerikanischen Piloten ums Leben kam. Er hinterließ seinen Kindern nicht nur ein millionenschweres Erbe, sondern auch eine wirkungsmächtige Vorstellung von einem Leben in Ehrgeiz und religiösem Glauben.[10]

Seine Schulzeit verbrachte Osama an einer westlich-orientierten, jedoch streng religiösen Schule. Während dieser Jahre „erlebte Osama sein religiöses und politisches Erwachen."[11] Grund dafür war der Einfluss eines syrischen Lehrers, ein Mitglied der Muslimbruderschaft. Diese islamistische Organisation verfolgt überwiegend politische Ziele, unter anderem das vollständige Ersetzen der arabischen Regierung durch eine islamische, oft mit Einsatz von Gewalt verbunden.[12] Als Leiter der „Nachmittagsgruppe für islamische Studien", die Osama neugierig besuchte, verführte er die naiven Jungen geschickt zu seinen stark radikal-islamistisch geprägten Ansichten. Das anfänglich noch harmlose Lesen und Interpretieren von Koranversen zeigte sich schnell als Vorwand, um die Schüler für seine Denkweise zu gewinnen. Von religiösem Interesse geweckt, begann sich der 14-jährige Osama einem „asketischen, antiwestlich orientierten und ausschließlich den Geboten des Islam entsprechendem Lebensstil anzuschließen."[13]

Im Jahre 1974 heiratete Osama Bin Laden zum ersten Mal. Später entschloss er sich für die Polygamie und hatte insgesamt sechs Frauen sowie eine unbekannte, weit über 20 liegende Zahl an Kindern. Auch wenn er sein Studium der Wirtschaftswissenschaft im letzten Semester abbrach und sich für eine Anstellung im Familienunternehmen entschied, hatte es doch enormen religiösen Einfluss auf ihn.[14] Der ägyptische Islamist Qutb prägte mit seinen Vorlesungen Osamas spätere Ideologie schon früh mit seinen Ansichten über „offensives politisches Handeln bis hin zur Gewalt, das den Islam vor Imperialisten und Ungläubigen schützen soll."[15]

2.1.2 Prägende Jahre

Mit der Iranischen Revolution, dem Aufstand in der Großen Moschee sowie dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan im Dezember brachte das Jahr 1979 einschneidende Ereignisse für die islamische Welt aber auch für Osama mit sich. Anfangs diente er im sowjetisch-afghanischen Krieg nur als Kurier, um die Spenden von reichen Saudis zu überbringen. Erst durch die Bekannt­schaft mit einem Gelehrten aus der Muslimbruderschaft, dem Freiheitskämpfer Abdullah Assam, wurde er von dessen Visionen eines weltbeherrschenden Islams und vom Leid unschuldiger Mus­lime mitgerissen, dem Dschihad, dem Heiligen Krieg, zu dienen.[16] Durch sein auffallend großes Vermögen entwickelte er sich vom erfolgreichen Spendensammler zum Hauptsponsor des Dschihad.[17] Mittels seines Reichtums und seiner Wohltätigkeit wurde er schnell allerorts bekannt und erlangte vor allem unter den sogenannten Mudschaheddin, den „Gotteskriegern“ des Dschihad, großes Ansehen. Assam und Osama wuchsen zu Verbündeten, denen es nach und nach gelang, immer mehr arabische Freiwillige als Mudschaheddin für den Dschihad zu rekrutieren. Osama finanzierte die Errichtung eines ersten Ausbildungslagers für die Kämpfer. Für die Gesamtsituation blieben die gewonnenen arabischen Mudschaheddin zwar weitgehend bedeutungslos, doch für Osama war seine wachsende Stellung als Autoritätsperson unter seinen Anhängern von großer Bedeutung.[18]

1988 war allmählich ein Ende des Krieges abzusehen, und damit auch ein Ende des Dschihad. Doch Osama initiierte die Gründung einer neuen Organisation, welche den Dschihad nach dem Abzug der Sowjets weiter am Leben halten sollte. Zusammen mit einigen Gleichgesinnten bildete er „eine organisierte islamische Fraktion, die das Ziel verfolgt, das Wort Gottes zu verbreiten und seine Religion zum Sieg zu führen".[19] Sie nannten sie al-Qaida al-Askarija, „die Operationsbasis". Von der Gruppe mit anfangs fünfzehn Brüdern zum Anführer gewählt, setzte sich Bin Laden dafür ein, Kampftruppen auszubilden und den Dschihad weltweit zu verbreiten. Der globale Dschihad sollte sich insbesondere gegen mehrere, säkulare arabische Regierungen sowie die USA richten. Ein Feindbild war geschaffen.[20]

Zurückgekehrt in seine Heimat kam es 1990 zu einem weiteren Wendepunkt in seinem Leben. Die Truppen des irakischen Machthabers, Saddam Hussein, marschieren in Kuwait ein. Osama bot der saudischen Regierung an, im Fall eines Einzugs Hussein in Saudi-Arabien, das Land mit seiner Freiwilligenarmee der Mudschaheddin zu verteidigen. Belächelnd lehnten sie ab und nahmen stattdessen das Angebot der Amerikaner an.[21] Die Stationierung der Amerikaner in Saudi-Arabien verbreitete bei vielen Bürgern Angst und Wut. Doch vor allem für Bin Laden war dieser Einmarsch der ,Ungläubigen‘ in das ,Heilige Land der Muslime‘ unglaublich prägend für sein weiteres Denken und Handeln.[22] Seinen immer stärkeren Hass gegenüber den Amerikanern wusste er in Brandreden auszudrücken und zu verbreiten, woraufhin ihm der saudische König die Staatsbürgerschaft entzog und die bisher guten Beziehungen zum Königshaus vollends zerfielen.[23] Im Sudan hingegen, ein Land mit dem Ziel der Gründung eines islamischen Gottes­staates, war er sehr willkommen, nicht zuletzt wegen seiner großzügigen Finanzierungen. Er nutz­te seinen Aufenthalt dort, um neue Rekruten zu sammeln und erste Ausbildungslager zu bauen.

2.1.3 Jahre des Erfolgs

Nach der Verübung der ersten Terroranschläge, ausgeführt durch Mitglieder von Al-Qaida, wurde schnell bekannt, dass auch Osama als Geldspender und Drahtzieher damit in Verbindung stand. Als sich die Anschläge speziell gegen Amerikaner häuften, wurde die CIA zum ersten Mal auf Osama Bin Laden „als einen lästigen Störenfried"[24] aufmerksam, und forderte den Sudan auf, ihn auszuweisen. Doch auch seine Familie nahm seine schwer radikal-islamistische Entwicklung wahr und wahrte nach vielen vergeblichen Versuchen, ihn zur Vernunft zu bringen, Distanz. Obendrein hätten sie mit weiterem Kontakt zu Osama die seit jeher gepflegte Freundschaft zur Königsfamilie gefährdet. „Er schien zu begreifen, dass seine Aktivitäten, vor allem die Unterstützung von Gewalttaten gegen Regierungen, die den Al Sauds freundlich gegenüber standen, mit den

Interessen seiner Familie in Dschidda kaum vereinbar waren."[25] Seine Familie verweigerte ihm von diesem Zeitpunkt an den Zugriff zu jeglichen Geldern aus dem Familienunternehmen, wodurch sich seine Finanzlage schlagartig verschlechterte und somit auch die Existenz von Al- Qaida, die von seiner Finanzierung abhängig war. „Seine Familie war zerbrochen [...], die Organisation, die er aufgebaut hatte, zerfiel. Und für all das machte er Amerika verantwortlich."[26]

Die einzige Zuflucht fand Osama Bin Laden im Sommer 1996 im bettelarmen, von den Taliban regierten Afghanistan. 1994 von einer Gruppe von Koranschülern gegründet, erstarkte die Organi­sation der Taliban erstaunlich schnell und gewann an Macht und Einfluss in ganz Afghanistan.[27] Nachdem sie von Osamas Ankunft erfahren hatten, teilte ihnen die saudische Regierung mit, „sie sollten ihn im Auge behalten und dafür sorgen, dass er Ruhe gab."[28] Zwar hielten sie sich an diese Anweisung, doch wussten sie auch von seinen großzügigen Zuwendungen im Sudan und „hoff­ten, mithilfe seines Geldes und seines Wissens das zerstörte Land wieder aufbauen zu können."[29]

1996 veröffentlichte Bin Laden zum ersten Mal eine Kriegserklärung gegen die USA, deren Rückzug aus der arabischen Welt er unabdinglich forderte. Der Aufruf zum Heiligen Krieg gegen seinen Todfeind Amerika war nun offiziell.[30]

Anfang 1998 kam es zur Wiedervereinigung zwischen Osama und dem Führer der ägyptischen Terrororganisation al-Dschihad, Ayman al-Sawahiri. Sie kannten sich bereits aus den Jahren im sowjetisch-afghanischen Krieg und konnten schon damals Parallelen in ihrem ideologischen Denken erkennen.[31] Gemeinsam erließen sie eine Fatwa zur Gründung einer Internationalen Front für den Dschihad gegen Juden und Kreuzfahrer: „Jeder Muslim, der dazu in der Lage ist, hat in jedem Land, in dem das möglich ist, die individuelle Pflicht, die Amerikaner und ihre Verbündeten - Zivilisten wie Militärangehörige - zu töten."[32] Eine enorme Wirkung wurde erzielt: viele neue Anhänger wurden mobilisiert, Bin Ladens Name wurde durch den Medienrummel in die ganze Welt verbreitet[33] und nicht zuletzt gab US-Präsident Clinton, nach weiteren Anschlägen auf amerikanische Botschaften in Afrika, seine verbindliche Zustimmung zu einem Militärschlag.[34] Osama Bin Ladens Strategie bestand darin, die Terroranschläge gegen Amerika solange fortzu­setzen, bis die Amerikaner in Afghanistan aktiv den Krieg beginnen würden. Der Dschihad gegen Amerika könnte dann ausgerufen werden und die Amerikaner würden von seinen Mudschaheddin malträtiert werden, „bis das gesamte amerikanische Imperium seinen Wunden erliegen würde."[35]

Doch selbst das tragische Selbstmordattentat auf das amerikanische Kriegsschiff USS Cole[36], konnte die erwünschte Wirkung nicht erzielen. Im Juni 2001 schlossen sich al-Dschihad und al- Qaida zu einer Organisation zusammen, die „Qaida al-Dschihad".[37] Es entstand nun eine Armee von unbegreiflicher Größe und ein Netz unübersichtlichster Verzweigungen, das in sich die Ideologie ihres Führers Osama Bin Laden vereint. Somit war es gewissermaßen absehbar, was am 11. September 2001 geschah. Zwei von al-Qaida Mitgliedern entführte Passagierflugzeuge flogen in die Türme des World Trade Centers in New York, ein weiteres Flugzeug raste in das Pentagon bei Washington. Das Vierte stürzte bereits ab, bevor es das Weiße Haus treffen konnte. Diese entsetzlich grausame Kollision forderte tausende hilflose, unschuldige Menschenleben; „Bürger von 62 Ländern und Angehörige fast jeder ethnischen Gruppe und Religionsgemeinschaft auf diesem Planeten. [...] Das Ziel des Angriffs waren die Vereinigten Staaten gewesen, aber al- Qaida hatte die gesamte Menschheit getroffen."[38] Bin Laden und Sawahiri rühmten ihren Erfolg vor den Bildschirmen in Afghanistan, seine Anhänger „begannen vor Freude zu weinen und warfen sich zu Boden."[39] Osama Bin Laden war erfüllt vom Triumph über diese Errungenschaft gegen den Todfeind. US-Präsident Bush ernannte Bin Laden als hauptverantwortlich für diese Terroranschläge und die Jagd auf Osama Bin Laden war eröffnet. Im Oktober begannen US- Truppen den Krieg in Afghanistan, um ihn und seine Organisation zu vernichten.[40]

2.1.4 Exil und Tod

Von nun an lebte er jeden Tag im Schatten des Todes. Nachdem die Amerikaner seinen Aufent­haltsort aufgespürt hatten, war es ihm gelungen nach Pakistan zu entkommen, wo er bis zu seinem Tod lebte.[41] Von dort aus äußerte er sich in Form von Videobotschaften zu aktuellen Ent­wicklungen. Seine Organisation Al-Qaida wurde zwischenzeitlich immer stärker und die schweren Anschläge häuften sich. Im November 2004 bekannte er sich offiziell zu den Anschlägen am 11.

[...]


[1] Vgl. Internetseite: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 -05/bin-laden-tot (Stand: 01.11.2017, 20:37)

[2] Internetseite: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/osama-reaktionen-dschihad-terror (Stand:01.11.2017, 20:37)

[3] Internetseite: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tot (Stand: 01.11.2017, 20:37)

[4] Internetseite: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 -05/osama-reaktionen-dschihad-terror (Stand:01.11.2017, 20:37)

[5] Zur besseren Übersicht der benannten Städte eine Karte des Nahen Ostens, Abbildung 2: s. Abbildungsverzeichnis

[6] vgl. Steve Coll, Die Bin Ladens. Eine arabische Familie, München 2009, S. 172 f.

[7] ebd. S. 173

[8] ebd. S. 174

[9] vgl. Lawrence Wright, Der Tod wird euch finden. Al-Qaida und der Weg zum 11. September, München 2007, S. 79

[10] vgl. S. Coll, a.a.O., S. 31, S. 175

[11] L. Wright, a.a.O., S. 96

[12] vgl. S. Coll, a.a.O., S. 180 f.

[13] Internetseite: https://www.was-war-wann.de/personen/o_b_l.html (Stand: 14.10.2017, 13:18) - 4 -

[14] Vgl. L. Wright, a.a.O., S. 104- 106

[15] S. Coll, a.a.O., S. 245

[16] vgl. ebd., S. 293- 297

[17] vgl. L. Wright, a.a.O., S. 128

[18] vgl. Internetseite: https://www.was-war-wann.de/personen/o_b_l.html (Stand: 14.10.2017, 13:20) - 5 -

[19] L. Wright, a.a.O., S. 168

[20] Vgl. L. Wright, a.a.O., S. 166-171

[21] Vgl. S. Coll, a.a.O., S. 420

[22] Vgl. L. Wright, a.a.O., S. 199

[23] Vgl. S. Coll, a.a.O., S. 454

[24] L. Wright, a.a.O., S. 277

[25] S. Coll, a.a.O., S. 449

[26] L. Wright, a.a.O., S. 279

[27] Vgl. ebd., S. 281

[28] Ebd., S. 282

[29] Ebd., S. 287

[30] Vgl. ebd., S. 308

[31] Vgl. ebd. S. 312; vgl. S. Coll, a.a.O., S. 510

[32] L. Wright, a.a.O., S. 235

[33] Vgl. Ebd. S. 327

[34] Vgl. ebd. S. 353

[35] L. Wright, a.a.O., S. 414

[36] Während der Treibstoffaufnahme am Hafen von Aden, Jemen, näherte sich ein kleines Fischerboot voll mit Sprengstoff der USS Cole, und detonierte auf Höhe der Maschinenräume. 17 Menschen kamen dabei ums Leben.

[37] Vgl. L. Wright, a.a.O., S. 420

[38] Ebd., S. 460

[39] Ebd., S. 447

[40] Vgl. S. Coll, a.a.O., S. 611

[41] Vgl. ebd., S. 619

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Osama Bin Ladens Gedankengut
Untertitel
Analyse zweier ausgewählter Reden
Note
1,6
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V428364
ISBN (eBook)
9783668724105
ISBN (Buch)
9783668724112
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
osama, ladens, gedankengut, analyse, reden
Arbeit zitieren
Ramona Herget (Autor), 2017, Osama Bin Ladens Gedankengut, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428364

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