Das antike römische Frauenideal mit den Beschreibungen der Bacchusverehrerinnen im Werk Livius


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitang

II. Hauptteil
1. Darstellung des Stereotyps der idealen römischen Frau
2. Livius Darstellung der Bacchanalien und der Bacchusverehrerinnen
2.1. Historischer Überblick über die Bacchanalien
2.2. Duronias Hasstirade gegen Híspala
2.3. Auszug aus der Befragung Híspalas durch den Konsul
2.4. Die Rede des Konsuls zum römischen Volk

III. Fazit

IV. Literaturverzeichnis

V. Anhang

I. Einleitung

״Lass einmal Frauen mit dir gleichziehen. Von dem Augenblick an sind sie deine Vorgesetzten.“.[1] Ein Ausspruch von Marcus Porcius Cato der Ältere, ein römischer Feldherr und Staatsmann, der im Jahre 234 v.Chr.- 149 v.Chr. lebte. Er beschrieb ein für die damalige Zeit fiktives Szenario, welches eine mögliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau beinhaltet.

Damals wie heute spielen Geschlechtsstereotypen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Gemäß Eckes handelt es sich bei Geschlechtsstereotypen um ״(...) kognitive Strukturen, die sozial geteiltes Wissen über die charakteristischen Merkmale von Frauen bzw. Männern enthalten.“.[2] Kommt es zu Abweichungen des Stereotypen, führt dies zu einer automatischen Ablehnung sowie Abwertung der Person. In Rom der Antike herrschte ein traditioneller Sexismus, welcher laut Cameron, durch drei Aspekte geprägt wurde: die deutliche Hervorhebung der Geschlechtsunterschiede, der Abwertung des weiblichen Geschlechts sowie die Manifestierung der traditionellen Geschlechterrollen.[3] Durch die gesellschaftlichen Normen und der Dominanz der Männer erfuhren die Frauen in ihrem alltäglichen Leben starke Einschränkungen bezüglich ihres selbstbestimmten Lebens.[4]

Dieser Einschränkungen konnten sie nur im gewissen Maße in einem geheimen Frauenkult, z. B. dem Bacchuskult, entfliehen. Der ursprünglich in Griechenland beheimatete Mysterienkult, welcher den Bacchus ehrte, der unter anderem der Gott des Weines und der Frauen war, gelangte im 2. Jahrhundert V.Chr. in das römische Herrschaftsgebiet.[5] Bestandteil der Rituale zu Ehren des Gottes waren ekstatische Tänze, Trinkgelage und Gesänge, deren Ablauf mit geheimen Opferritualen verbunden waren.[6] Durch den Einfluss der Kampanerin Paculla Annia wurden die Bacchuszeremonien von drei Tagen im Jahr auf fünf in einem Monat erhöht und es kam zur Einweihungen des männlichen Geschlechts in den Kult.[7] Durch die Auflösung, der zuvor gesellschaftlich streng befolgten Standesbarrieren, kam es genau zu der geschlechtlichen Gleichstellung, die Cato in seinem Zitat thematisierte. Die rasant ansteigende Teilnehmerzahl sowie die Normbrüche der Frauen und Männer in ihren nächtlichen Ritualen wurden vom Senat als bedrohlich empfunden.[8] Dies führte im Jahr 186 V. Chr. zu einem Skandal, der das Verbot der Bacchanalien sowie die Verfolgung der 7000 Anhänger beinhaltete.[9]

In meiner Ausarbeitung möchte ich folgender Frage nachgehen: Inwiefern wichen die Bacchusverehrerinnen aus Titus Livius Sicht von der Idealvorstellung einer römischen Frau ab? Zur Beantwortung ist es zunächst wichtig, den Stereotypen einer guten und ehrbaren römischen Frau aufzuzeigen. Dies geschieht anhand einer Grabesinschrift des Ehepaars Lucius Aurelius Hermia und Aurelia Philematio aus dem ersten Jahrhundert V. Chr..

Anschließend widme ich mich exemplarischen Passagen aus dem 39. Buch seines Geschichtswerks ab urbe condita, in welchem er sich zum Bacchanalienskandal 186 V. Chr. äußerte. Hierbei wird anhand der Textauszüge der Normen-und Sittenverstoß der Bacchantinnen im Vergleich zu dem Stereotyp der römischen Frau nachgewiesen.

II. Hauptteil

1. Darstellung des römischen Stereotyps der idealen römischen Frau

In der römischen Antike wurde durch die Heirat das Machtverhältnis der beiden Eheleute zueinander festgelegt. Es gab zwei Formen der Eheschließungen, die manus Ehe und die manus.S-freie Ehe. Der Mann erhielt in der sogenannten manus -Ehe aufgrund bestimmter Rituale die Vormundschaft sowie die gesetzliche Entscheidungsgewalt über seine Frau.[10] Elke Hartmann beschreibt in ihrem Werk ״Frauen in der Antike“ das Verhältnis zwischen einem verheirateten Mann und seiner Frau folgendermaßen: ״Eine Frau, die ״in die Hand des Gatten“ verheiratet wurde (in manu mariti), war von diesem Zeitpunkt an nicht mehr an ihren Vater gebunden, sondern unterstand der rechtlichen Gewalt ihres Ehemanns.“.[11] Diese Regeln erwuchsen aus verschiedenen gesellschaftliche Normen und Werten.[12] Der Ehemann hatte das Recht über das Leben und Tod seiner Gattin zu entscheiden. Sie war ihm gegenüber nicht gleichgestellt. Alles was die Frau an materiellen Gütern besaß, ging mit der der Eheschließung in den Besitz ihres Mannes über.[13] Es oblag ihr lediglich ihrem Gatten treu und ergeben zu dienen. Die manus «-freie Ehe unterschied sich darin, dass die Frau nicht absoluten Macht ihres Mannes unterstand, sondern weiterhin der ihres Vaters.[14] Aus meiner Sicht ist hier anzumerken, dass beide Formen der Eheschließung nichts daran änderten, dass eine römische Frau fremdbestimmt unter der Vormundschaft eines Mannes Stand.[15]

Diesen Sachverhalt möchte ich anhand eines epigraphischen Werks darstellen. Eine epigraphische Überlieferung dient zum einen der Darstellung einer Person und deren Leben. Zum anderen stellt sie auch einen kulturellen Beitrag dar, der durch unterschiedliche Faktoren, Z.B. politische und ökonomische Umstände beeinflusst wird.[16] In meiner Hausarbeit widme ich mich der Grabinschrift des Aurelius Hermia und der Aurelia Philematio vom Viminal in Rom, welch circa ein Jahrhundert v.Chr. erstellt wurde.[17] Anhand dieser Inschrift soll die Stellung der Frau im Bezug zu ihrem Mann sowie die Verortung der Rolle der Frau im gesellschaftlichen Gefüge dargestellt werden.

״Lucius Aurelius Hermia, Freigelassener des Lucius, Fleischer auf dem Viminal.

Sie, die mir im Tod vorausgegangen ist mit keuschem Körper, war meine eine und einzige Frau, mit einem liebenden Sinn lebte sie treu ihrem treuen Mann; immer fröhlich, selbst in bitteren Zeiten, vernachlässigte sie nie ihre Pflichten.

Aurelia Philematium, Freigelassene des Lucius. Als ich lebte wurde ich Aurelia Philematium genannt, eine Frau keusch und bescheiden, ohne Kenntnis des gewöhnlichen Volkes, treu dem Mann. Mein Mann, den ich jetzt verlasse, war ein Mitfreigelassener. Er war wahrlich mehr als ein Vater für mich. Als ich sieben Jahre alt war, nahm er mich auf seinen Schoß. Nun bin ich vierzig und in der Gewalt des Todes. Durch meine beständige Sorge ging es meinem Mann in allem gut. “.[18]

Die Inschrift lässt sich in zwei Abschnitte untergliedern. In dem ersten Teil der Inschrift stellt sich der Mann in direkter Rede persönlich vor und beschreibt die Vorzüge seiner Ehefrau. Nach ihm folgen die Aussagen seiner Frau Aurelia über sich selbst und ihren Ehemann.

Der Name des Mannes lautet Lucius Aurelias Hermia, wie der von seinem ehemaligen Herren Lucius Aurelius der ihn aus seinem Status als Sklave befreite. Sein Beruf war Fleischer bzw. Metzger auf dem Hügel, dem Viminal, in Rom. Nach einer kurzen Selbstvorstellung folgt durch ihn die Beschreibung seiner Gattin. Er leitet seine Ausführung mit dem Personalpronomen ״sie“ ein, welches sich auf seine Ehefrau Aurelia bezieht.

Des Weiteren wird in der Inschrift darauf verwiesen, dass Aurelia vor ihrem Ehemann verstarb. Der Wortlaut lässt vermuten, dass sie seine ״eine und einzige Frait war. Dies war in der damaligen Zeit unüblich, da es Männern gestattet war, während der Ehe Liebschaften zu haben.[19] Aurelia war ihrem Mann eine gute Ehefrau, da er in der Inschrift ausschließlich positive Eigenschaften aufzählte. Die Beschreibung ״mit keuschen Körpers“ könnte darauf verweisen, dass Aurelia nie mit anderen Männern verkehrte und sich tugendsam ihrem Mann gegenüber verhielt. Diese Aussage impliziert, dass eine gute Gemahlin vor und während der Ehe enthaltsam gegenüber anderen Männern sein musste, um als rein und tugendhaft zu gelten. Ihr Körper und die damit verbundene Sexualität waren nicht ihr persönliches Eigentum, sondern das Eigentum ihres Ehemanns.[20]

Die nächste positive Beschreibung seinerseits folgt ״mit liebenden Simr. Es ist anzunehmen, dass sie eine Frau guten und liebevollen Gemütes war. Dadurch wird ihr die Fähigkeit zur Emotionalität zugesprochen. In der Antike galt das Klischee, dass die Frauen eher emotional seien und sich von ihren Gefühlen Steuern ließen und die Männer den rationalen Gegenpol dazu darstellten.[21] Diese Rollenverteilung war strikt von der römischen Gesellschaft vorgegeben.

Die Betonung der Treue ״treu ihrem treuen Mamť verweist auf die Wichtigkeit dieses Bestandteils der ehelichen Vereinbarung. Diese Treue bezog sich zum einen auf die sexuell emotionale Ebene. Zum anderen bedeutet dies auch, dass sie wie er sittsam den Idealen, Normen und Werte der römischen Gesellschaft folgen musste. Ein Ehebruch seitens der Frau war ein schlimmes Verbrechen und führte unmittelbar zur Beeinträchtigung des gesellschaftlichen Ansehens des Mannes. Bei einem solchen Vergehen ״(...) mit einer dritten Person des anderen Geschlechts “[22], musste die Frau angezeigt oder gar getötet werden.[23] Dies bestätigt ein überliefertes Zitat von Cato: ״Wenn du deine Frau beim Ehebruch erwischst, kannst du sie ohne weiteres töten. Die Frau jedoch hat nicht das Recht, dich wenn du den Ehebruch begangen hast, auch nur mit einem Finger zu berühren.“.[24] Durch den Ehebruch Stand die Sicherung der legitimen Nachkommenschaft. Die Ehe hatte die Aufgabe Kinder, vor allem Söhne, und somit Erben zu zeugen, um den Fortbestand der Familie zu sichern. Dies zeigt auf, dass die Diskriminierung des weiblichen Geschlechts von Geburt an stattfand. Robert Knapp kommentiert dies folgendermaßen: ״So war das sexuelle Vergnügen 'respektabler' Frauen auf die Ehe beschränkt.“.[25] Anzumerken ist, dass in dieser Zeile auch zum ersten Mal auf die Tugend des Mannes verwiesen wird. Jedoch waren die Folgen des Fremdgehens für den Mann nicht so gravierend wie für die Frau. Er durfte mit anderen Frauen verkehren, solange sie nicht verheiratet oder römische Bürgerinnen waren.[26] Des Weiteren sah sich Aurelius Hermia in dieser Inschrift sich selbst in der Pflicht den gesellschaftlichen Idealen zu folgen. Dies zeigt auf, dass er selbst ein nach römischen Normen lebender Bürger war.

Die Textpassage: ״immer fröhlich, selbst in bitteren Zeiten, vernachlässigte sie nie ihre Pflichten“ macht deutlich, dass Aurelia immer mit Ehrgeiz und Pflichtbewusstsein ihren Aufgaben als gute Ehefrau nachging. Sie wird als ״immer fröhlich“ von ihm charakterisiert. Durch die Verwendung des Partikels ״immer‘ wird ihre selbstverständliche Ergebenheit in der Erfüllung ihrer Pflicht beschrieben. In der Inschrift wird auf keine andere emotionale Äußerung hingewiesen. Selbst in ״bitteren Zeiten“ galt ihre Prämisse der Erfüllung ihrer Pflichten. Ich bin der Ansicht, dass die Betonung des Wortes ״Pflichten“ darauf verweist, dass sie nicht selbstbestimmt in der ehelichen Gemeinschaft agieren konnte. Die Frau war einzig und allein für die Haushaltsführung und -tätigkeiten bestimmt.[27] Politische Aufgaben sowie die politischen Rechte lagen nur in dem Aufgabenbereich der Männer.[28] Laut Sarah Pomorey wird dies in den Rechtstexten durch die Aussagen Jnfirmitas sexus“ (Schwäche) und ״levitas animi“ (Leichtsinn) gerechtfertigt.[29]

In dem zweiten Abschnitt der Inschrift äußert sich die Gattin des Aurelius Hermia, die laut vorhergehenden Sätze bei der Erstellung des prächtigen Grabsteins schon tot war. Folglich sind es nicht ihre eigenen Worte, sondern ihr in den Mund gelegten Worte. Sie hieß früher Philematio und wurde wie ihr Mann von Lucius Aurelius freigelassen. Dadurch erhielt sie den Namen Aurelia Philematio. In diesem Abschnitt ist es auffallend, dass sie Schlagwörter, die ihr Mann vorher verwendet hat, wieder aufnimmt. Damit bekräftigt und unterstreicht sie die Worte ihres Gattens.

Aurelia bezeichnet sich auch selbst als ״keusch“ und ״bescheiden“. Durch die Wiederholung ihrer Keuschheit, wird dieser Tugend eine noch größere Bedeutung zugeschrieben. Das lässt vermuten, dass diese Tatsache für die Ehefrau in der römischen Antike eine hohe Priorität darstellte. In dieser Inschrift wird nur die Bescheidenheit der Ehefrau erwähnt und nicht die des Mannes. Aurelius Frau zeigt in ihren Äußerungen, dass sie sich in die vorgegebene gesellschaftliche Position gefügt hat. Sie sah sich nicht in der Position persönliche Ansprüche an ihre Lebensgestaltung zu stellen. Ihr Ehemann und sein Ansehen hatten Vorrang. Dies zeigt auf, dass das männliche Geschlecht nicht diesen Tugendansprüchen entsprechen musste und einen deutlich höheren Rang in der Gesellschaft einnahm.

Lasten oder schlechter Einfluss, den das ״gewöhnliche Volk־‘ mit sich brachte, nahmen keinen Stellenwert in ihrem Leben ein. Dieser Textausschnitt kann auch als ״des Pöbels (=Lasters) unwissend“ übersetzt werden[30] Sie verkehrte nur in sittenhaften und normfolgenden gesellschaftlichen Kreisen. Aurelia grenzte sich in ihren Äußerungen eindeutig von niedrigeren gesellschaftlichen Schichten ab. Sie beschreibt sich als unwissend, was darauf schließen lässt, dass sie frei von schlechten Einfluss ist. Die erneute Erwähnung der Treue lässt vermuten, dass auch diese Tugend besonders für die Frau wichtig war.

Im dritten und hiermit letzten Abschnitt der Quelle, beschreibt Aurelia ihre eheliche Beziehung zueinander. Sie erwähnt, dass sie beide aus der Sklaverei befreit wurden. Der Inschrift zu urteilen, war er für sie ein Vater und gleichzeitig ein Ehemann. Schon als Siebenjährige nahm er sie ״auf seinen Schoß“. Dies kann auch als ״in seine Obhut“ übersetzt werden.[31] [32] Es war üblich, dass Mädchen in sehr jungen Jahren in die Ehe gingen. Die Altersunterschiede waren groß. Man kann sagen, dass die Ehen mit Kindsbräuten vollzogen wurden. Dies sicherte ihnen die Tugendhaftigkeit der Ehefrau bzw. ihre Keuschheit beim Eintritt in das Eheleben.[33] Die Vermählungen waren Angelegenheiten der Familien und bedurften nicht der Zustimmung der zu Verheiratenden.[34] Dadurch, dass Aurelias Ehemann die Rolle des Vaters mit einnahm, ist anzunehmen, dass er für sie eine erziehende Autoritätsperson darstellte. Mit 40 Jahren verstarb Aurelia und war fast ihr ganzes Leben lang seine Ehefrau. Das Idealbild einer damaligen römischen Ehe sah es vor, dass diese Partnerschaft lebenslang und exklusiv war. Frauen, die nur einmal in ihrem Leben verheiratet waren, galten im gesellschaftlichen Kontext als ehrbar.[35]

Mit der Aussage ״Durch meine beständige Sorge ging es meinem Mann in allem gut.“, wird meine Annahme bestätigt, dass die Pflichterfüllung der Frau als primär zu beurteilen ist. Sie hat ihn die ganze Zeit in seinem Leben und Wirken unterstützt und ihm dadurch seine Stellung in der Gesellschaft gesichert. Durch die Betonung Jn allem“ wird darauf verwiesen, dass ihre Fürsorge jeglichen Lebensbereich abdeckte. Sein Erfolg war ihr Lebenswerk. Eine weitere Übersetzungsmöglichkeit dieser Zeile lautet: „Er blühte durch meine beständige Pflichterfüllung.“. [36]

[...]


[1] Liv, XXXIV, 3.

[2] L.-E- Petersen, в. Six: Stereotype, Vorurteile und soziale Diskriminierung, S.122.

[3] c. Cameron: Sex-role attitudes, s.340.

[4] Vgl. E. Hartmann: Frauen in der Antike, s. 136.

[5] W. F. Otto: Dionysos: Mythos und Kultus, S.164.

[6] Vgl. w. Bukert: Antike Mysterien, s.88-89.

[7] Liv. XXXIX 8, 3 - 9, L

[8] Vgl. Liv. XXXIX 16, 2.

[9] Liv. XXXIX 13, 14.

[10] E. Hartmann: Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora, S.132.

[11] Ebd., s. 135.

[12] Vgl. c. Kunst: Eheallianzen und Ehealltag in Rom, Wagner, S.33.

[13] Vgl. S. B. Pomeroy: Frauenleben im klassischen Altertum, s. 232 - 234.

[14] A. Rottloff: Lebensbilder römischer Frauen, s.33.

[15] Vgl. R. Knapp: Römer im Schatten der Geschichte, S.75.

[16] M. G. Schmidt: Lateinische Epigraphik: Eine Einführung, s. 43.

[17] c. Kunst: Eheallianzen und Ehealltag in Rom, s. 46.

[18] CIL VI 9499 = ILS 7472, Übersetzung in: c. Kunst: Eheallianzen und Ehealltag in Rom, s. 46.

[19] Vgl. c. Kunst: Eheallianzen und Ehealltag in Rom, S.38.; R.Knapp: Römer im Schatten der Geschichte, S.79.

[20] Vgl. R. Knapp: Römer im Schatten der Geschichte, S.82.

[21] E. Hartmann: Frauen in der Antike,S.141.

[22] G. Jauch: Gabler Kompakt-Lexikon Recht s. 55.

[23] Vgl. J. Schröter, J. K. Zangenberg: Texte zur Umwelt des Neuen Testaments, s. 183.

[24] Liv, XXXFV2-4.

[25] R. Knapp: Römer im Schatten der Geschichte, S.80.

[26] C. H. Beck: Frauen im antiken Rom, S.54.

[27] A. Rottloff: Lebensbilder römischer Frauen, S.49.

[28] Vgl. E. Hartmann: Frauen in der Antike S.155.

[29] S. B. Pomeroy: Frauenleben im klassischen Altertum, s. 229.

[30] A. Rottloff: Lebensbilder römischer Frauen, s. 48.

[31] Ebd.

[32] httn://www.britishmuseum.ore/research/collection online/collection obiect details.asnx?obiec- tld=465522&nartld=l. eingesehen am 10.9.2017.

[33] A. Rottloff: Lebensbilder römischer Frauen, S.33.

[34] c. Kunst : Eheallianzen und Ehealltag in Rom, s. 37.

[35] E. Hartmann: Frauen in der Antike, s. 138.

[36] A. Rottloff: Lebensbilder römischer Frauen, S.49.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das antike römische Frauenideal mit den Beschreibungen der Bacchusverehrerinnen im Werk Livius
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V429917
ISBN (eBook)
9783668737150
ISBN (Buch)
9783668737167
Dateigröße
757 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bacchus, Frauen Antike Livius Dionysos
Arbeit zitieren
Dorothea Piehl (Autor), 2017, Das antike römische Frauenideal mit den Beschreibungen der Bacchusverehrerinnen im Werk Livius, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429917

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