Die Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft aus islamischer Sicht


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einfuhrung
1.1 Vorwort
1.2 Die Thematik

2 Begriffsbestimmungen
2.1 Rolle
2.2 Familie
2.3 Islam

3 Die Familie im Islam
3.1 Die Rollen in der Familie

4 Die Frau in der Gesellschaft
4.1 Uber die Gleichstellung
4.2 Bildung

5 Interview mit muslimischen Frauen in Deutschland

6 Schluss

Literatur

1 Einfuhrung

1.1 Vorwort

An dieser Stelle mochte ich mich herzlich fur die Frauen bedanken, die ich im Rahmen dieser Arbeit interviewen durfte.

1.2 Die Thematik

Die vorliegende Arbeit soil das Thema der Rolle der Frau in Familie und Beruf aus isla- mischer Sicht innehaben. Dies ist naturlich ein kontrovers diskutiertes Thema, da in der Moderne das Thema uber die Frauen ganz neu zu definieren versucht wird. So gibt es das eine Extrem, namlich den Feminismus, das im Zuge der Aufklarung ein Emanzipa- tionsbestreben erlebte, im Hinblick auf die Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Menschenwurde der Frau. Das andere Extrem, welches als „Frauenfeindlichkeit“ (auch: Misogynie) bezeichnet wird, namlich die Abneigung gegenuber Frauen, die sich in ver- schiedensten Formen auswirkt, wie durch Gesetze und Regeln, aber auch durch das sogenannte „Femizid“, also der Totung eines Menschen aufgrund seiner Zugehorigkeit zum weiblichen Geschlecht.

Diese Arbeit soil der Versuch sein, die Frauenthematik aus islamischer Sicht zu thematisieren. Religionen sind letztlich Mittel um den Menschen Ordnung und Grenzen im Leben zu setzen. Die Besonderheit dessen [d.h. der Ordnungen durch Religion] aber ist, dass diese Ordnungen von jemandem kommen, der die Menschheit erschaffen hat und sie demnach am besten kennt und folglich am besten weifi, welche Ordnung am besten fur sie ist. Die Problematik hierbei besteht jedoch darin, wie man genau die Gesetzgebung Gottes, die Er uns durch die Offenbarung mitgeteilt hat, verstehen soil und ferner, wie man sie in der Praxis umsetzen soil, denn es gilt zu beachten, dass der Glaubige1 - in diesem Fall der Muslim - versucht, sich an den Islam zu halten, aber nun nicht alles was der Muslim tut, auch das ist, was der Islam bestimmt hat. Daher wird die Ausarbeitung dieser Thematik in dieser Arbeit definitv nicht im Rahmen einer Hausarbeit ausreichend sein, doch mochte ich lediglich Ansatze und Impulse zur Thematik darbieten, mit der sich der Leser anderweitig mit dem Thema naher beschaftigen kann.

Der Aufbau dieser Arbeit wird so sein, dass ich zunachst ein paar wichtige und fur die Thematik relevante Begriffe definieren mochte. Dem folgt eine Erlauterung familieninterner Strukturen und selbstverstandlich auch die Rolle der Frau darin und schliefilich die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Abschliefiend - der wichtigste Teil dieser Arbeit - muss man auch die Frau selbst sprechen lassen und ihr zuhoren, in diesem Fall kopftuchtragende muslimische Frauen, die sich im Rahmen dieser Hausarbeit fur ein kleines Interview bereiterklarten.

Dieser Arbeit sind zwei Thesen zu Grunde gelegt. Zum Einen, dass die Rolle der Frau innerhalb der Familie die ist, dass sie dem Ehemann unterwurfig ist und das tun muss, was der Ehemann sagt. D. h. wenn er sagt, dass sie arbeiten muss, dann muss sie dies auch tun, und wenn nicht, dann nicht. Und zum Anderen, dass die muslimischen Frauen ungebildet sind und sich nicht in wichtigen Themen einmischen durfen, und dies von Anbeginn des Islam.

Die erste These wird im Themenkomplex „3 Die Familie im Islam“ behandelt und die zweite These in „4 Die Frau in der Gesellschaft". Abschliefiend werden in „5 Muslimi­sche Frauen in Deutschland" die beiden Thesen aus Sicht muslimischer Frauen durch- leuchtet.

2 Begriffsbestimmungen

Zunachst einmal mochte ich die Begriffe klar definieren, damit der Leser auch genau versteht, was ich meine, wenn ich bestimmte Schlusselbegriffe erwahne. Denn nicht selten passiert es, dass Meinungsunterschiede auftreten, weil die Vertreter einer Mei- nung unter den Begriffen, die sie verwenden, etwas anderes meinen als die Vertreter einer anderen Meinung, und merken gar nicht, dass sie bei einer Diskussion aneinander vorbeireden.

2.1 Rolle

Nach dem Duden hat das Wort funf Bedeutungen. Fur diese Arbeit relevant ist: „Die Stellung und das erwartete Verhalten innerhalb der Gesellschaft."1 Interessant ware jetzt noch, ob mit „Gesellschaft“ die gesamte Menschheit, das Land in dem die Frau lebt oder die Kultur, in der sie lebt, gemeint ist. Schaut man auch hierzu im Duden nach, was das Wort Gesellschaft bedeutet, dann hatte man: „Gesamtheit der Menschen, die zusammen unter bestimmten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhaltnissen leben.“2, was einem Land sehr ahnelt, denn ein Land besteht aus Men­schen, die unter einer bestimmten Politik regiert wird und bestimmte wirtschaftliche und soziale bzw. kulturelle Verhaltnisse haben.

Zusammengefasst ist also mit Rolle der Frau, ihre Stellung und das, was von ihr erwartet wird innerhalb des Landes in der sie lebt, gemeint, und nicht in der Gesamtheit der Menschheit. Davon ausgehend kann man schonmal sagen bzw. die These aufstellen, dass sich die Rolle der Frau je nach Land andern kann.

2.2 Familie

Wissenswert hier ist namlich, ob ein Ehepaar alleine als Familie gilt, oder ob auch ein Kind dazuzahlt. Im Duden steht folgendes: „Aus einem Elternpaar oder einem Elternteil und mindestens einem Kind bestehende [Lebens]gemeinschaft.“3 Also gehort zu der Familie mindestens ein Kind. Denn es stellt sich ja nun die Frage, wer von den beiden Eheleuten sich um die Familie kummert, also um die Kinder, und wer sich um den Beruf kummert. Oder konnen sich beide um Beides kummern? Dazu spater mehr.

2.3 Islam

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bezeugt hat Allah, daft kein Gott da ist aufter Ihm Selbst; und die Engel und die Wissenden [bezeugen es]; Er sorgt fur die Gerechtigkeit. Es ist kein Gott aufter Ihm, dem Allmachtigen, dem Allweisen. Wahrlich, die Religion bei Allah ist die ausschlieftliche Ergebung in Ihn [d.h. Islam]. Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneins, als das Wissen zu ihnen gekommen war aus Misgunst untereinander. Und wer die Zeichen Allahs verleugnet siehe, Allah ist schnell im Abrechnen. Und wenn sie mit dir streiten, so sprich: ,,Ich habe mich ganz und gar Allah ergeben, und ebenso, wer mir nachfolgt.“ Und sprich zu jenen, denen die Schrift gegeben wurde, und zu den Unbelehrten: „Werdet ihr Muslime?“ Und wenn sie Muslime werden, sind sie geleitet; kehren sie sich jedoch ab, so obliegt dir nur die Verkundigung. Und Allah durchschaut die Diener.4

Islam ist die Bekenntnis des einzigen Gottes (imari) und das sich-Verhalten danach (is­lam). Die Bekenner des Islam, namlich die Muslime, bilden eine nach Gottes Geboten und seinem Propheten begrundete religiose Gemeinschaft.5

Der Koran ist Gottes Wort, in dem er seine Gottheit offenbarte und seine Gebote an die Menschen verkundete.6

Der Prophet Muhammad war Empfanger der Botschaft. Der letzte Prophet von Vie- len, der letztlich an alle Menschen fur die restliche Zeit der Welt gesandt wurde.7 Und sie [d. h. die Propheten] wurden erwahlt als Verkunder und Aufklarer uber dessen hin- sichtlich die Menschen im Diesseits und Jenseits bedurfen. Gott beglaubigte sie mit Wundern, dessen Merkmal es ist, dass sie gegen die Gewohnheiten der Natur versto- fien.8

Die islamische Religion heifit also hier, das Bekennen, dass es einen Gott gibt und das Muhammad sein letzter Gesandter an die gesamte Menschheit ist, durch ihn Er den Menschen die ganze Lebens- und Welterfahrung verkundete. Doch muss man wohl un- terscheiden zwischen dem, was der Islam gebracht hat und dem, was die Muslime tun.

Der Islam ist eine von Gott offenbarte Religion (arab. din, d. h. Lebensordnung; etwas, was dem Menschen Ordnung, Werte und Grenzen im Leben gibt) woran sich die Men- schen halten sollen. Die Menschen, die an eben diesen Gott und seine Offenbarung und seinen Gesandten glauben, nennen sich Muslime (worth derjenige, der sich Gott hin- gibt) und nehmen sich die Religion als Mittel fur ihr Leben, um Erfolg im diesseitigen- und jenseitigen Leben zu erlangen. Menschen sind jedoch vergesslich und schwach9 und es kann daher sein, dass der Mensch eben nicht genau das befolgt, was der Islam ihm als Lebensordnung darbietet. Daher reicht es nicht aus die Muslime als Mafistab fur den Islam zu nehmen, sondern es ist notwendig, den Islam selbst zu studieren.

3 Die Familie im Islam

Die Familie ist die Basis der islamischen Gesellschaft. Ihr Urpsrung geht zuruck auf die beiden ersten Menschen Adam und Eva, denn Gott sagte uber sie:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

O ihr Menschen, furchtet euren Herrn, Der euch erschaffen hat aus einem einzigen Wesen und aus ihm erschuf Er seine Gattin, und aus den beiden liefi Er viele Manner und Frauen entstehen. Und furchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, sowie (im Namen eurer) Blutsverwandtschaft. Wahrlich, Allah wacht uber euch.1

Dem Vers ist zu entnehmen, dass Gott zunachst nur zwei Menschen erschuf. Er erschuf ein Wesen, namlich den Mann aus Erde, und aus ihm erschuf er seine Gattin, also seine (Ehe-)Frau.2 So hat Gott die ersten beiden Menschen verheiratet und lies aus ihnen weitere Manner und Frauen entstehen, die dann ebenfalls heirateten und so weiter.

Fur eine stabile und geordnete Gesellschaft ist die vertragliche Beziehung durch die Heirat eine Notwendigkeit.3 Die Heirat entwickelt nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern sie bringt ihnen auch eine Struktur. Doch wie soil die Struktur in- nerhalb der Familie aussehen?

3.1 Die Rollen in der Familie

An die vorherige Frage angeknupft, steht im Koran ein oft zitierter Vers, namlich auf Kapitel 4 der 34. Vers:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das arabische Original zu verstehen ist schon schwierig. Dies erkennt man daran, dass unmengen an Korankommentaren verfasst worden sind, die teils unterschiedliche Interpretationsansatze bieten. Und erst Recht ist die Ubersetzung schwierig. So finden wir auch im Deutschen verschiedene Koranubersetzungen, die alle ja nur die Ubertragung der Bedeutung des Korans sind und demnach jeder Ubersetzer den Koran mit seinem Verstandnis ins deutsche ubertrug. Im Folgenden sollen zwei bekannte Koranubersetzungen verglichen werden, um das eben erwahnte zu verdeutlichen.

In der Ubersetzung von Rudi Paret4 lautet der Vers:

Die Manner stehen uber den Frauen, weil Gott sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgabe, die sie von ihrem Vermogen (als Morgengabe fur die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Gott) demutig ergeben und geben acht auf das, was (den Au- ffenstehenden) verborgen ist, weil Gott (darauf) acht gibt (d.h. weil Gott darum besorgt ist, dass es nicht an die Offentlichkeit kommt). Und wenn ihr furchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) ge- horchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.

Und in der Ubersetzung von Theodor Khoury:5

Die Manner haben Vollmacht und Verantwortung gegenuber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermogen (fur die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen (Frauen) sind de­mutig ergeben und bewahren das, was geheim gehalten werden soil, da Gott (es) bewahrt. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befurch- tet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemachern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.

Deutlich zu sehen ist hier, dass ein eindeutiges Verstandnis dieses Vers nicht moglich ist. Wahrend in der ersten Ubersetzung die Rede davon ist, dass der Mann von Natur uber der Frau steht, ubersetzt Khoury, dass der Mann Verantwortung gegenuber der Frau hat. Auch wem die Frau gegenuber demutig sein soil, ist bei der ersten Ubersetzung Gott hinzugefugt worden und bei der zweiten Ubersetzung offen gelassen. Und Beide ubersetzen ganz klar „schlagt sie“, doch stellen sich auch hier viele Fragen beim Leser.

Zusammengefasst konnen in diesem Vers sechs Punkte analysiert und diskutiert wer­den.6 In den Anfuhrungszeichen steht links vom Schragstrich die Ubersetzung von Rudi Paret und rechts davon die Ubersetzung von Theodor Khoury.

1. „stehen uber / Verantwortung gegenuber" (arab. qawwamuna cala): 1st dies phy- sisch, geistig oder den Status betreffend gemeint? Finanzielle Verantwortung?
2. „ausgezeichnet hat / bevorzugt hat“ (arab. faddala): Wer wird vor wem ausge­zeichnet und wodruch?
3. ,,demutig ergeben“ (arab. qanitat): Wem gegenuber, Gott oder dem Ehemann?
4. „sich auflehnen / Widerspenstigkeit“ (arab. nusuz): Was ist damit gemeint? Wann ist man auflehnend bzw. widerspenstig?
5. „meidet sie / entfernt euch von ihnen“ (arab. wa-hguruhunna)'. Wie und wo? Im Bett? Wo noch?
6. „schlagt sie“ (arab. wa-dribuhunna): Wortwortlich gemeint? Wie kann eine Frau geschlagen werden?

Diese Fragen zu beantworten ist nicht leicht und bedarf einer detaillierten Analyse der bisherigen Korankommentare unter Berucksichtigung des modernen Kontextes, welches den Rahmen dieser Arbeit sprengen wurde. Ich mochte im Folgenden eine von vielen moglichen Analysen zu dem ersten Punkt wagen.

Das arabische Wort „qawwamun“ heifit wortlich „vor etwas stehen, Befehle gebend und schutzend.“16 Daher sagten die ersten Korankommentatoren, namlich Ibn c Abbas und Dahhak, dass das Wort in diesem Vers als „}amir“ zu interpretieren sei, d. h. ,,Lei- ter“.17 Demnach konnte dies so interpretiert werden, dass der Mann Leiter der Familie ist.

Nach den klassisch-islamischen Gelehrten9 obliegen dem Mann jedoch zwei Bedin- gungen, um die Fuhrungsaufgabe in der Familie ubernehmen zu konnen: 1. physische Starke (quwwatu l-badaniya) und 2. finanzielle Starke (quwwatu l-dqtisadiya).10 Mit der physischen Starke ist aber nicht nur die korperliche Kraft gemeint, sondern auch der Verstand. Denn es wird davon ausgegangen, dass der Mann von seiner naturlichen Ver- anlagung intelligenter ist, wie dies auch moderne britische Studien beweisen.11 Was die zweite Bedingung anbelangt, so soil der Mann nach den ffuheren islamischen Quel- len imstande sein, seine Familie zu versorgen12 und dies sei die Hauptbedingung des Familienoberhaupts. Da er arbeiten, Geld verdienen und seine Familie versorgen muss, wird ihm eine grofie Verantwortung zugetragen, weswegen die Ubersetzung mit „Ver- antwortung gegenuber" korrekter sein konnte.

[...]


1 http://www.duden.de/node/695475/revisions/1383313/view

2 http://www.duden.de/node/639812/revisions/1355067/view

3 http://www.duden.de/node/656748/revisions/1374257/view

4 Der Koran 3:18-20.

5 Gerhard Endre R: Der Islam: Eine Einfuhrung in seine Geschichte. S. 32.

6 Ebd., S. 33.

7 Ebd.

8c Umar bin Muhammad bin ’Ahmad 3Abu Hafs AN-Nasafi: Die Glaubenslehre des an-Nasafi. Ubersetzt von Furkan Polat und korrigiert von Dr. Jens Bakker, S.31-32.

9 Gott selbst sagt dazu: Und gedenke deines Herm, wenn du dies vergessen hast, und sprich: „lch hoffe, mein Herr wird mich noch naher als diesmal zum rechten Wege fuhren.“ (Der Koran 18:24) Und er sagt auch: „Der Mensch wurde schwach erschaffen.“ (Der Koran 4:28)

1 Der Koran 4:1.

2 ’Abu Al-Fida3 Ismacil B. Katir Ad-Dimasqi: tafslru l-qur3ani l-cazim. Mit der Zusammenfassung des Muhammed CA1I As-Sabuni, S. 283.

3 Shaika Kouthar, Allie Cader: Family Life in Islam / Women in Islam. S. 1

4 Rudi Paret: Der Koran. Kapitel 4, Vers 34.

5 Adel Theodor Khoury: Der Koran. Kapitel 4, Vers 34.

6 Irene Schneider: Der Islam und die Frauen. S. 59.

7 Muhammad CAH As-Sabuni: safwatu t-tafasir. S.231.

8 Abu ’Ahmad Muhammad b. Ahmad Al-Qurtubi: gamicu l-’ahkami 1-Qur’an. Bd.5, S.168.

9 Zu dem Begriff der klassisch islamischen Werke und ihren Autoren siehe: Jens Barker: Normative Grundstrukturen der Theologie des sunnitischen Islam im 12./18. Jahrhundert. 1. Aufl.. Berlin: EB- Verlag, 2012.

10 Ebd., S.169.

11 Lynn, R (1999) Sex differences in intelligence and brain size: a developmental theory. Intelligence, 27,1­12. (Zeigt, dass Manner einen hoheren IQ Wert haben als Frauen.) Lynn, R. and Irwing, P. (2002) Sex differences in general knowledge, semantic memory and reasoning ability, British Journal of Psycholo­gy, 2002, 93, 545-556. (Zeigt, dass Manner mehr Allgemeinbildung als Frauen haben.) British Journal of Psychology, 96, 505524 (Zeigt, dass in 22 verschiedenen Studiengangen die Studenten hohere IQ Werte haben, als Studentinnen)

12 ’Abu ’Ahmad Muhammad b. Ahmad Al-Qurtubi: gamicu l-’ahkami 1-Qur’an. Bd.5, S.168. Abu Gacfar Muhammad bin Garir At-Tabari: gamicu 1-bayan fi tafsiri 1-Qur’an. Bd.5, S.37-38.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft aus islamischer Sicht
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V429950
ISBN (eBook)
9783668744783
ISBN (Buch)
9783668744790
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, frau, familie, gesellschaft, sicht
Arbeit zitieren
Furkan Polat (Autor), 2015, Die Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft aus islamischer Sicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429950

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