Die Romani-Elemente im französischen Argot


Hausarbeit, 2015
12 Seiten, Note: 14

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Romani-Elemente im französischen Argot
2.1 Geschichtliche Hintergründe
2.2 Romani-Entlehnungen im französischen Argot

3. Analyse der Leçon N°64 „La Chourave“

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die folgende Hausarbeit zur Thematik des Argot im Französischen befasst sich in ihrem ersten Hauptteil mit den Romani-Elementen, die ihre Spuren im französischen Argot hinterlassen haben. Grund dieser Fokussierung ist zum einen ein reges Interesse der geschichtlichen und etymologischen Aspekte des Argot, aufgrund meines zweiten Hauptfaches Geschichte, zum anderen der Text der mir vorliegenden Leçon Nr. 64[1], der einige Argot-Wörter mit etymologischen Ursprung im Romani beinhaltet. Zudem befasst sich diese Leçon, wie schon der Titel „La Chourave“ (Argot-Wort für le vol) besagt, mit dem Themengebiet der Gaunerei und des Diebstahls, welches charakteristisch für die im Argot vorhandenen Romani-Elemente ist. Nähere Erläuterungen dazu folgen auf Seite 5. Der zweite Hauptteil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Textes hinsichtlich seiner Argot-Merkmale auf den Ebenen der des Wortschatzes, der Syntax und der Phonetik, so wie es auch im Seminar praktiziert wurde.

2. Die Romani-Elemente im französischen Argot

2.1 Geschichtliche Hintergründe

Um zu verstehen, woher die Romani-Begriffe stammen, die im französischen Argot auftauchen, wird in den folgenden zwei Unterpunkten ein kurzer Überblick über die Verbreitung der Roma und die Entstehung des Romani gegeben.

2.1.1 Die Verbreitung der Roma in Europa und Frankreich

Ursprünglich aus Nordindien stammend, gelangten die Roma durch eine langwierige Wanderung über den Balkan nach Europa[2]. Sie erschienen zunächst 1416 in Ungarn und bewegten sich dann auf Mitteleuropa zu. Da zu dieser Zeit Pilgerscharen üblich waren, wurden sie allerorts hauptsächlich freundlich empfangen, auch wenn sie durchaus Aufmerksamkeit erregten[3]. Die ersten in Frankreich bekannten Roma, auf Französisch tsiganes genannt (auch bekannt unter: les bohémiens, les manouches) tauchten laut Aufzeichnungen 1419 vor den Toren von Sisteron in der Provence auf. Dort wurden sie zunächst gastfreundschaftlich aufgenommen und erhielten die Erlaubnis ihr Lager aufzuschlagen. 1427 hatten die ersten Roma schließlich auch Paris erreicht[4]. Diese geschichtlichen Hintergründe über das erste Auftreten der Roma sind wichtig für das zeitliche Ansetzen des Entwicklungsbeginns der Romani-Mundarten.

Ausgehend vom Berliner Institut für Bevölkerung und Entwicklung leben heute, teilweise in prekären Lebensumständen, insgesamt etwa 9 Millionen Roma in Europa, circa 310.000 davon in Frankreich und vergleichend dazu nur circa 120.000 in Deutschland. Der größte Teil dieser Volksgruppe befindet sich in Rumänien (1.950.000) und Bulgarien (750.000), sowie Spanien (700.000). Allerdings handelt es sich hierbei um Schätzungen, da sich viele Roma statistischen Erhebungen verschließen.[5]

2.1.2 Die Entwicklung des Romani

Hundertfünfzig Jahre Forschung haben ergeben, dass die Romani-Sprache ihren Ursprung im Indischen besitzt. Die gemeinsame Ursprache ist das alte Sanskrit, welches heutzutage nicht mehr als Alltagssprache verwendet wird. Das Romani zählt demnach zum indoarischen Zweig der indogermanischen Sprachen und ist im Satzbau und in vielen Idiomen mit dem Hindi verwandt. Beispielsweise bedeutet das Adjektiv „schwarz“ in Romani = kalo, in Hindi = kala und das Possessivpronomen „unser“ in Romani = amaro, in Hindi = amara. Ebenfalls verwandte Sprachen sind unter anderem das Gudscharati, Marathi und Kashmiri. Das besondere an der Sprache ist vor allem, dass sie neben dem indischen Wortschatz auch einen großen nicht-indischen Wortschatz aufweist. Es handelt sich dabei um sogenannte ‚Lehnwörter‘, die durch eine methodische Erfassung die Möglichkeit geben die Wanderwege der Roma zu rekonstruieren.[6] Je nachdem, wo sie sich befunden haben, haben sie Wörter der dortigen Sprache in ihr Romani integriert. Dementsprechend hat das Romani eine große Fluktuation in seinem Wortschatz. Seit verschiedene Roma-Gruppen nach Europa gewandert sind, haben sie auch Wörter von sämtlichen europäischen Landessprachen aufgenommen. Es existieren mittlerweile einige verschiedene europäische Romani-Dialekte, aber die genaue Anzahl bleibt unklar, da sie sich stets im Wandel befinden[7]. Teilweise sind die verschiedenen Romani-Dialekte so vielfältig, dass die einzelnen Wohnwagengruppen oft die Nationalsprachen benutzen müssen um sich zu verständigen, wenn sie aufeinandertreffen, wie beispielsweise beim alljährlichen Wallfahrtstreffen in Les-Saintes-Maries-de-la-Mer. Der Stamm der Dialekte ist durchaus der gleiche, aber sie können so unterschiedlich sein, wie zum Beispiel Französisch und Italienisch, die Latein als gemeinsame Wurzel haben. Darüber hinaus ist ein wichtiges Merkmal des Romani, dass es nur gesprochen wird und nicht geschrieben. Es dient als Sprechsprache, welche als Muttersprache gelernt und weitergegeben wird innerhalb der Familie. Veränderungen durch andere Romani-Dialekte entstehen durch Heirat von Mitgliedern unterschiedlicher Gruppen. Dadurch bekommt das Romani fließende Übergänge in seinen Idiomen und lässt sich nicht normieren oder festlegen.[8]

2.2 Romani-Entlehnungen im französischen Argot

Wie im vorherigen Unterpunkt verdeutlicht wurde, ist es im Romani sehr ausgeprägt, dass viele Lehnwörter aus anderen Sprachen in den Wortschatz übernommen werden. Doch auch die europäischen Nationalsprachen haben sich des Romani bedient und durch den Kulturen-Kontakt und Austausch über Jahrhunderte Romani-Elemente integriert. So kommt es, dass auch im französischen Argot einige Übernahmen aus dem Romani-Dialekt französischer tsiganes zu finden sind.[9]

2.2.1 Die Anfänge und der zahlenmäßige Umfang

Die ersten Romani-Entlehnungen im französischen Argot wurden, auch wenn die ersten Roma schon seit dem 15. Jahrhundert in Frankreich unterwegs waren (siehe Abschnitt 2.1.1), erst im 17. Jahrhundert belegt. Es sind die Wörter chibre was im Französischen ‚sexe de l’homme, pénis‘ bedeutet und rupin, was dem Adjektiv ‘noble, riche‘ entspricht.[10] Die meisten Entlehnungen fanden aber hauptsächlich erst im 19. Und 20. Jahrhundert statt. Einerseits sind manche Romani-Begriffe, die zur Zeit Balzacs dem l‘argot ancien zugeteilt wurden, indessen wieder aus dem Vokabular verschwunden, andererseits werden heute Begriffe geläufig verwendet, ohne dass den Sprechern der Ursprung aus dem Romani bewusst ist. Zum Beispiel kommt das französische Wort bath (dt.: ‚famos, schick, angenehm‘) ursprünglich aus dem Romani, wo das Wort bakht ‚Glück‘ bedeutet.[11] Insgesamt wurden bis heute in diachronischer Perspektive 37 Romani-Elemente (Lemmata) im französischen Argot ermittelt, was 6% aller Entlehnungen im Argot entspricht.[12] Keine dieser Begriffe wurde über die französische Gemeinsprache entlehnt, sondern die Roma haben durch ihr Nomadentum im Bereich des Substandards Einfluss auf den französischen Wortschatz genommen. Dazu ist zu erwähnen, dass nur 22% aller Entlehnungen über die Gemeinsprache durch Registerverschiebung in den Argot gelangten, wodurch „das Signifiant eines Elements der Gemeinsprache mit einem neuen, semantisch verwandten Signifié belegt und für den Argot requiriert [wurde]“.[13] Zu den anderen Entlehnungen im französischen Argot gehören Okzitanismen, Italianismen, Hispanismen, Arabismen, Germanismen und Anglizismen und das Romani ist darunter die einzige Sprache, von der kein einziger Begriff über die Gemeinsprache entlehnt wurde. Fast alle der entlehnten Romani-Begriffe gehören zur Wortklasse der Substantive. Zudem liegt die Anzahl der Lemmavarianten der Romani-Begriffe bei 72 Stück und die Zahl der Ableitungen aus dieser Sprache bei 30 Stück, was im Vergleich mehr ist als bei den Italianismen und Hispanismen.[14] Außerdem ist es eine Besonderheit des Romani, dass, durch die Entlehnung aus dem eigenen Wortschatz in die Sprachen der Durchzugsgebiete, sich zu etwa 50% der Romani-Elemente im französischen Argot auch Parallelen im Substandard anderer europäischer Sprachen finden lassen.[15] Von den diachronisch gezählten 37 Romani-Begriffen, werden heute noch 20 gelistet, die im Sprachgebrauch des modernen Argot benutzt werden. Sehr bekannt sind darunter bath (frz.: ‚beau, bon‘), berges (frz.: ‚années‘), chouraver (frz.: ‚voler‘) und surin (frz.: ‚couteau‘).[16]

2.2.2 Strukturelle Merkmale und Charakteristika

Ein bedeutendes Merkmal der Romani-Elemente im französischen Argot ist, dass 45% der Begriffe aus dem Themengebiet der Gaunerei, Gewalt und Strafverbüßung stammen.[17] Dies ist ein generelles Merkmal des Argot, vor allem des argot ancien, denn dieser hat sich ursprünglich unter dem französischen Begriff jargon als Geheimsprache der Gauner und Bettler, so wie der sozial Deklassierten entwickelt.[18] Der Begriff jargon wurde erst im 17. Jahrhundert von dem Begriff argot abgelöst.[19] Dennoch ist die Fokussierung auf das Themengebiet der Gaunerei vor allem charakteristisch für die Romani-Entlehnungen im Argot, denn bei den Okzitanismen sind es beispielsweise nur 20%.[20] Ebenfalls charakteristisch ist die Übernahme der Flexionsendung –av des Romani-Verbs in der 1. Person Singular Präsens Indikativ, wie bei den Verben chouraver, marave(r) (frz.: ‚battre‘), natchaver (frz.: ‚partir, s‘évader‘) und bei dem Substantiv mangave (frz.: ‚mendicité‘).[21]

3. Analyse der Leçon N°64 „La Chourave“

In diesem Abschnitt folgt die Analyse des mir vorliegenden Textes der Leçon N°64 hinsichtlich seiner Argot-typischen Merkmale. Dabei wird jeder Satz auf den Ebenen des Wortschatzes, der Syntax und der Phonetik geprüft. Die Überprüfung des Argot-Vokabular wurde mithilfe des "Dictionnaire de l'argot français et de ses origines" (Larousse 2005) von Jean-Paul Colin und Jean-Pierre Mével vorgenommen.

(1) Schon der erste Satz beginnt mit typischem Argot-Vokabular aus dem Themengebiet der Gaunerei. Es erscheint hier der Begriff tireur, was dem französischen vouleur à tire entspricht (dt.: ‚Taschendieb‘) und der Begriff nougatine, das hier dem Adjektiv aisé entsprechen soll (dt.: ‚bequem, unschwer‘). Es wird hier sozusagen im Satz „[…]c’est pas de la nougatine“ eine Metapher gebraucht, um darzustellen, dass das „Handwerk“ des Taschendiebs nicht leicht sei. Es sind im Französischen auch ähnliche Sätze geläufig, wie zum Beispiel „c’est du gâteau, c’est du millefeuilles, c’est de la tarte“ oder „c‘est du sucre“.[22] Auf der Ebene der Syntax haben wir in diesem Satz an der Stelle „c’est pas“ eine Reduktion der Verneinung durch den Wegfall des Negationspartikels ne, was sehr charakteristisch für den Argot und auch generell für das gesprochene Französisch ist.[23] Phonetisches Merkmal in diesem Satz ist der Ausfall des e muet und des r bei „être“ [ɛt] und ebenfalls des e muet bei „de la“ [dla]. Dieser Ausfall des e muet (auch e caduc oder e instabl e gennant) ist ebenfalls typisch für den Argot und die französische Jugendsprache.[24]

(2) In dem zweiten Satz sind auf der Ebene des Wortschatzes zwei Begriffe des Argot zu finden, und zwar lardon (frz.: ‚enfant‘) und les paluches (frz.: ‚les mains‘). Bei diesem zweiten Wort hat eine Re-Suffigierung mit dem parasitären Suffix -uche nach der Wortverkürzung des Wortes palette zu pal- stattgefunden. Dieses Verfahren einer „Pseudo-Derivation“ nennt sich auf Französisch resuffixation (= substitution de suffixe après troncation) und ist ein häufig vorkommendes Merkmal des Argot, ebenso wie das Anhängen parasitärer Suffixe.[25] Syntaktisch gesehen haben wir zudem in diesem Satz den Wegfall des Expletivpronomens il bei der unpersönlichen Konstruktion il faut[26] und phonetisch gesehen findet keine Liaison zwischen „faut avoir“ [fo avwaʁ] statt.[27]

(3) Hier kommt, nach dem Titel des Textes la chourave (frz.: ‚le vol‘), mit manouches[28] (frz.: ‚tsiganes‘) der zweite aus dem Romani entlehnte Begriff vor. Außerdem wird der Argot-Begriff arnaque (frz.: ‚escroquerie‘) deverbial abgeleitet von arnaquer (dt.: ‚jmd. Übers Ohr hauen‘). Bei dem letzten Wort l’étal liegt eine Apokope (Ausfall der Silbe am Wortende) des Wortes étalage (frz.: ‚vol à l’étalage‘, dt.: ‚Ladendiebstahl‘) vor.

(4) Auf der Ebene des Wortschatzes befindet sich im vierten Satz das Adjektiv terrible, welches in diesem Fall allerdings adverbial angewandt wird und nicht dem üblichen Sinn entspricht. Dieser Begriff wir heutzutage im Argot und von Jugendlichen häufig mit unterschiedlichen Bedeutungen verknüpft, darunter befinden sich beispielsweise extraordinaire oder remarquable, puissant und drôle.[29] Dieses Phänomen wird Polysemie genannt[30] und bedeutet in semantischer Hinsicht, dass eine Lexie, also ein sprachliches Zeichen, mehrere, als zusammenhängend bewusste Inhalte aufweist.[31] Darüber hinaus findet in diesem Satz auf der Ebene der Morphosynatx zwei Mal die Substitution des Subjektpronomens il/ils durch das Allomorph y statt.[32] Diese Allomorphie bei den unbetonten Subjektpersonalpronomina ist eine häufige Auffälligkeit des Argot. Wie auch in Satz (1) fällt hier auf phonetischer Ebene das e muet von se weg, so wie die Endung –le von terrible, „qu’y se défendent terrible“ [kisdefɑ̃dteʁib].

(5) In diesem Satz sind zwei geläufige Argot-Begriffe, einmal fourrais, 1. Person Singular Imperfekt von dem Verb fourrer (frz.: ‚faire l’amour‘) und einmal das Substantiv môme (frz.: in diesem Fall- ‚jeune femme‘), das aber auch, je nach Kontext, jeune fille, enfant oder moutard bedeuten kann. Phonetisch auffällig ist hier der Teil „que je fourrais“ [kəʃfuʁɛ]. Hier findet eine progressive Assimilation bei „que je“ statt, das heißt, dass durch das vorangehende stimmlose /k/ von que das eigentlich stimmhafte /ʒ/ von je ebenfalls stimmlos wird zu /ʃ/.[33] Außerdem fällt das e muet von je weg.

(6) Auf der Wortschatz-Ebene fällt das Wort roulottiers (dt.: ‚Autoknacker‘) auf, welches etymologisch von dem Wort roulotte (dt.: ‚Wohnwagen‘) abstammt, an das ein parasitäres Suffix beigefügt wurde. Der Begriff descente steht im Argot für irruption (dt.: ‚Einbruch‘) – faire une descente entspricht also faire irruption (dt.: ‚eindringen‘). Das Wort chiotte steht für charette, bagnole, oder voiture. Syntaktisch und phonetisch sind in diesem Satz keine besonderen Auffälligkeiten.

(6) Auf der Wortschatz-Ebene fällt das Wort roulottiers (dt.: ‚Autoknacker‘) auf, welches etymologisch von dem Wort roulotte (dt.: ‚Wohnwagen‘) abstammt, an das ein parasitäres Suffix beigefügt wurde. Der Begriff descente steht im Argot für irruption (dt.: ‚Einbruch‘) – faire une descente entspricht also faire irruption (dt.: ‚eindringen‘). Das Wort chiotte steht für charette, bagnole, oder voiture. Syntaktisch und phonetisch sind in diesem Satz keine besonderen Auffälligkeiten.

[...]


[1] Boudard und Etienne 1985, S. 238–240.

[2] Vgl. Noll 1991, S. 102.

[3] vgl.Wolf 1987, S. 15.

[4] Vgl.Clébert 1964, S. 40ff.

[5] Grienig 2010.

[6] Vgl.Gronemeyer 1988, S. 179–181.

[7] Vgl. ebda.Gronemeyer 1988, S. 181–183.

[8] Vgl. Gronemeyer 1988, S. 191.

[9] Gronemeyer 1988, S. 188; Sainéan 1907, S. 154 ff.

[10] Vgl. Noll 1991, S. 102.

[11] Vgl. Clébert 1964, S. 243.

[12] Noll 1991, S. 181.

[13] Noll 1991, S. 178.

[14] Vgl.Noll 1991, S. 183ff.

[15] Vgl. ebda.Noll 1991, S. 102.

[16] Vgl. ebda.,Noll 1991, S. 104.

[17] Vgl. ebda., S. 103.

[18] Vgl.Guiraud 1973, S. 9, 14f.

[19] Vgl. Sainéan 1907, S. 277,78 ; Kolboom 2008, S. 104.

[20] Vgl. Noll 1991, S. 103.

[21] Vgl. ebda., S. 104.

[22] Boudard und Etienne 1985, S. 239.

[23] Vgl. Barme 2012, S. 78f.

[24] Vgl. ebda., S. 86.

[25] Vgl. Guiraud 1973, S. 70–76.

[26] Vgl. Barme 2012, S. 71.

[27] Vgl. Kolboom 2008, S. 169.

[28] Vgl. Sainéan 1907, S. 157.

[29] Vgl. Boudard und Etienne 1985, S. 240.

[30] Vgl. Müller 1975, S. 177.

[31] Vgl. Kolboom 2008, S. 192f.

[32] Vgl. Barme 2012, S. 70f.

[33] Vgl. Pelz 2013, S. 103.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Die Romani-Elemente im französischen Argot
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Proseminar Französischer Argot
Note
14
Autor
Jahr
2015
Seiten
12
Katalognummer
V429973
ISBN (eBook)
9783668739154
ISBN (Buch)
9783668739161
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Argot, Frankreich, Roma und Sinti, Romani, französische Umgangssprache, Slang, Entlehnungen, französische Sprachwissenschaft, Linguistik, Romani-Elemente, Verbreitung der Roma
Arbeit zitieren
Soraya Veissi (Autor), 2015, Die Romani-Elemente im französischen Argot, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429973

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