Der Einfluss des Expressionismus auf das Werk des Künstlers Max Ernst


Hausarbeit, 2017

11 Seiten, Note: 1,3

Nadja Tisserand (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zeitlicher Zusammenhang
2.1. Kindheit und Jugend

3. Frühwerk

4. Max Ernsts Schaffen nach dem ersten Weltkrieg
4.1. Dadaismus
4.2. Surrealismus

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Künstler Max Ernst schrieb 1934[1]: „Aus ist's natürlich mit der alten Auffassung vom ‚Talent’, aus auch mit der Helden­verhim­melung.“ Er gilt als wichtigster Vertreter des Dadaismus und Surrealismus[2], doch seine Aussage ist ebenso zutreffend für den Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts. Diese “typisch deutsche”[3] Stilrichtung entstand als Protestbewegung gegen die als eingefahren empfundenen Sichtweisen des wilhelminischen Reiches[4] und hatte ihren Höhepunkt in Berlin kurz vor dem Ersten Weltkrieg[5]. Obwohl sich der 1891 in Bonn geborene Maler und Bildhauer Max Ernst später anderen Stilrichtungen zuwandte, finden sich seine Anfänge in ebenjenem Expressionismus, mit dem er schon sehr früh in Kontakt kam, wieder. Im Folgenden soll daher erforscht werden, inwiefern die frühe Auseinandersetzung mit dem Expressionismus das Werk des Künstlers in seiner Gesamtheit beeinflusst hat.

Zeitlicher Zusammenhang

Um das Werk von Max Ernst verstehen und mit dem Expressionismus verknüpfen zu können, muss man in erster Linie die Umstände betrachten, die seine Kindheit und sein frühes Erwachsenenalter geprägt haben. 1905, als Ernst vierzehn ist, beginnt mit der Gründung der Künstlergruppe “Die Brücke”, bestehend aus Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff, in Dresden der deutsche Expressionismus[6]. Ihm voraus geht der Impressionismus in Frankreich[7], eine Kunstbewegung, die sich gegen die damals von Historienmalerei geprägte Kunstszene auflehnen möchte. Auch in Deutschland hat das Ende des Deutsch-Französischen Krieges eine Vorherrschaft des Patriotismus und der Historienmalerei ausgelöst. Man malt, was prächtig ist, dem Auge gefällt und den Nationalstolz ausdrückt. Um „wahrer“ Künstler zu werden, ist es unerlässlich, eine lange Ausbildung an Kunstakademien abzuschließen und zu malen, was die Gesellschaft sehen will[8].

Doch anders als die Impressionisten, die hauptsächlich äußere Einflüsse malen und die Grenze des Realismus nie ganz überschreiten[9], bemühen sich die Expressionisten, das “Innere” nach außen zu tragen. Merkmale ihrer Kunst sind knallige Farben, Verzerrungen und Perspektivenverschiebungen. Ihre Werke drehen sich um die Großstadt und den mit der Industrialisierung einhergehenden Verlust des Individuums, psychische Krankheiten und das „Hässliche“- ein Tabuthema dieser Zeit[10]. Es geht ihnen nicht mehr darum, die Welt so darzustellen, wie sie wirklich ist, sondern wie der Künstler sie wahrnimmt. Franz Marc, Mitglied der expressionistischen Gruppe Der Blaue Reiter[11], schreibt: “Das Kunstwerk sollte die Wirklichkeit weder beschreiben noch ordnen, es sollte sie interpretieren, als Mittler zwischen ihr und dem Menschen dienen[12].” Zudem sind die Expressionisten tief von der Idee einer Revolution gegen die akademisch ausgebildeten Maler geprägt[13], die sich ihrer Meinung nach in die “Abhängigkeit gesellschaftlicher Einordnung begeben haben”[14]. Sie wollen die Gesellschaft erschüttern und die Rolle des Künstlers radikal verändern.

Kindheit und Jugend

Als Max Ernst das Gymnasium 1909 abschließt[15], erwartet ihn also eine kontroverse Kunstwelt, in der die jungen Expressionisten gerade ihre Stimme finden. Durch seinen künstlerisch tätigen Vater[16] kommt er schon früh mit Malerei in Berührung, doch er wird nie eine Akademie besuchen. Dies führt dazu, dass er später Kunst machen kann, „ohne“, wie er selbst sagt „von den Akademien verbogen zu werden“[17]. Stattdessen studiert er an der Bonner Universität Philosophie, Psychologie und Kunstgeschichte[18]. In seiner Freizeit ist er schon jetzt leidenschaftlicher Maler. Zu diesem Zeitpunkt, so sagt er später, befindet er sich in einer Selbstfindungsphase, in der er alles Wissen gierig aufsaugt[19]. Unter den Werken, die er liest, sind Nietzsche[20] - die vielerorts anerkannte philosophische Grundlage der deutschen Expressionisten[21] - und Freud, der die jungen Künstler durch seine Psychoanalyse ebenfalls mit seinen Schriften beeinflusst[22]. Vor allem beschäftigt er sich mit den Lebensbedingungen des zwanzigsten Jahrhunderts und den konservativen Sichtweisen seines starren Elternhauses[23].

Sein Vater wuchs streng erzogen im Wilhelminischen Reich auf und konnte die ausdrucksstarke Persönlichkeit seines Sohnes oft nicht nachvollziehen, geschweige denn tolerieren. Obgleich sie die Leidenschaft für die Malerei teilen, erzählt Ernst: „Mein Vater hat mich immer angeschrien, wenn ich nicht so malte, wie er es wollte.“[24]

Diese Erfahrungen drängen den angehenden Künstler schon früh in die Arme des aufkommenden Expressionismus, und die Nähe zur Stadt Köln trägt zu einem großen Teil dazu bei, dass er mit den Vertretern dieser Kunstrichtung persönlich in Berührung kommt.Die Rheinstadt zählt zu diesem Zeitpunkt zwar nicht zu den wichtigsten zeitgenössischen Kunstzentren, doch sie ist von allen- Paris, Dresden, München und Berlin- ungefähr gleich weit entfernt[25]. So können in Köln verschiedenste Strömungen aufeinandertreffen[26] und üben zweifellos einen Einfluss auf den jungen Max Ernst aus.l

Frühwerk

Schließlich lernt Ernst 1911 August Macke kennen[27] [28], der wie Franz Marc Mitglied der Gruppe Der Blaue Reiter ist und einen großen Einfluss auf den jungen Künstler nehmen wird[29]. Durch ihn lernt Ernst Maler aus der ganzen Kunstszene Kölns kennen[30]. Die Malerei bekommt einen immer höheren Stellenwert in seinem Leben. Er beginnt, expressionistische Zeichnungen und Skizzen von der Natur anzufertigen[31] und arbeitet nebenher als Kunstkritiker in der Bonner Zeitung Volksmund [32]. Ganz im Sinne der Expressionisten schreibt er dort: „Die Kunstrichter sprechen von dem “Können”, sie klagen, dass dieses Können den “Jungen” ganz verlorengegangen sei.” Er kritisiert, dass Kunst nur dann anerkannt werde, wenn sie die Welt „wie ein Fotoapparat“ abbilde[33]. Gleichzeitig beginnt er, sich an der Universität mehr auf Kunstgeschichte zu konzentrieren und belegt 1914 sieben Kurse in diesem Bereich[34].

Die Beziehung zu Macke erlaubt Max Ernst den Einstieg in die Kölner Kunstszene und nur ein Jahr nach ihrem Kennenlernen entscheidet er sich endgültig dafür, das Malen beruflich auszuüben[35]. Einflüsse des Expressionismus sowie des Impressionismus spiegeln sich in dieser Zeit stark in seinen Werken wieder[36]. Wie sein Bekannter Dr. Franz Balke schreibt: „Er wollte zu dieser Zeit sein starres Elternhaus ablehnen.“[37] Ernst orientiert sich an verschiedenen Strömungen, verarbeitet die Ergebnisse anderer Künstler und sucht nach seiner eigenen Persönlichkeit[38]. 1913 findet schließlich im Bonner Kunstsalon Friedrich Cohen[39] die von Macke organisierte Ausstellung der Rheinischen Expressionisten statt[40], in der Max Ernst unter anderem neben Otto Feldmann und Heinrich Nauen ausstellen darf[41].

Besonders interessant ist, dass sich schon im Frühwerk von Max Ernst eindeutige Motive herauskristallisieren, die auch später immer wieder in seinen Werken erscheinen werden. Das Gemälde „Landschaft mit Sonne“ aus dem Jahr 1909[42] zeigt eine verzerrte Landschaft in leuchtenden Farben und vereint alle Merkmale des Expressionismus- leuchtende Farben, verzerrte Formen und die Darstellung eines Gefühls. Und trotzdem finden sich in dem Motiv unbestreitbar Anklänge an die Serie der drei gleichnamigen surrealistischen Gemälde „Die ganze Stadt“ aus dem Jahre 1935[43]. Man kann daraus schließen, dass Max Ernst schon früh bestimmte Eindrücke immer wieder verarbeitet, auch wenn sich seine Technik und sein Blickwinkel in späteren Jahren verändern wird.

Weitere Werke wie „Kreuzigung“[44], in dem die Hinrichtung Jesu Christi thematisiert wird, tragen ebenfalls eindeutig expressionistische Spuren. Die knalligen Farben und die Verzerrung der Perspektive zeigen den deutlichen Bruch zur Historienmalerei. Und gleichzeitig ist auch hier schon erkenntlich, wie gerne sich Max Ernst historischer und religiöser Motive bedient, um diese dann verworren und schockierend darzustellen, wie er dies später zum Beispiel bei der „Heiligen Cäcilie“ 1923 oder „Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen“ 1926 tut.

Ein weiteres Element dieser Zeit, das Max Ernsts Auffassung von Kunst in späteren Jahren prägen wird, ist der Begriff „Dilettant“. Zum ersten Mal 1912 vom Blauen Reiter verwendet[45], spiegelt es das Selbstbild der Expressionisten wieder. Es impliziert, dass Künstler nicht das Schöne abbilden und hohe Kunst schaffen wollen- im Gegenteil. Der Künstler ist nicht mehr Meister, der die Akademien durchlaufen hat und malt, was als geschmackvoll und schön gilt. „Kunst hat nichts mit Geschmack zu tun, Kunst ist nicht da, dass man sie schmecke“, schreibt Max Ernst schon 1912 im Bonner Volksmund [46]. Der Dilettant geht bewusst gegen die allgemein anerkannte Auffassung von Kunst vor. Und diese Idee des Künstlers als Gesellschaftsveränderer und der Kunst selbst als Protest wird den jungen Max Ernst nicht mehr loslassen.

Max Ernsts Schaffen nach dem ersten Weltkrieg

Dadaismus

Wie auch für alle anderen Maler endet der Expressionismus für Max Ernst schließlich mit dem Ersten Weltkrieg, auch wenn er den Kriegseinsatz überlebt. Nach der Rückkehr von der Front am 11. November 1918 wendet er sich zunächst erbittert gegen die expressionistische Denkweise[47]. Die gesamte Kunstwelt ist vom Krieg erschüttert und die Künstler, die nicht im Krieg fielen, sind vom Expressionismus enttäuscht. Während man vor dem Krieg in die extreme, emotionsreiche Darstellung dieser Kunstrichtung Hoffnung auf eine Gesellschaftsveränderung gesetzt hat, ist man nach den grausamen Erfahrungen des Krieges auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt[48].

Ernst sagt von sich selbst, dass er nach Ende des Krieges „ein Magier werden wollte“[49] und schon ein Jahr später, 1919, beginnt er aktiv, an der Dada-Bewegung teilzunehmen[50] - eine Kunstrichtung, die als Reaktion auf den Krieg in der Schweiz entsteht[51]. Der Künstler beschreibt die Mentalität der Dadaisten zu dieser Zeit als „Wut, die auf den totalen Umsturz ausging“[52]. Man hat den Glauben an den Expressionismus, der große Veränderungen versprochen hatte, verloren, bezeichnet ihn als „sentimentale Geschwulstenmystik“[53]. In Max Ernst bleibt die grundlegende Idee des Protests, des „dilettantischen“ Malens gegen die hohe Kunst, jedoch tief verankert. Im Dadaismus, der sich deutlich gegen die Werte der Gesellschaft und alle herkömmlichen Kunstformen stellt[54], kann er, wie er selbst berichtet, seiner Empörung Luft machen und die Betäubung nach dem Krieg kanalisieren[55]. Der „Dilettant“ wird in der Dada-Bewegung zum „Bürgerschreck“ und „Mitstreiter“. Er wird zum Inbegriff der Mentalität der Dadaisten[56]. 1920 fordert Max Ernst: „Dilettanten erhebt euch“ und bezeichnet sich selbst als solcher.

Wie erwähnt liegt dem Begriff in erster Linie die Denkrichtung zugrunde, dass dilettantische Maler nicht die Akademien und Institutionen durchlaufen- eine Idee, die trotz allem vom Expressionismus erhalten bleibt. Allerdings kämpfen die Dadaisten noch stärker als die Expressionisten gegen die Idee der „hohen Kunst“ an und beginnen unter anderem, Kunst aus Alltagsgegenständen zu schaffen. Werke wie Max Ernsts „Frucht einer langen Erfahrung“ aus dem Jahre 1919 verkörpern die dadaistische Denkweise des chaotischen Protests durch zufällig angeordneten Gegenstände aus Holz und deren collagenhafte Zusammenstellung.

[...]


[1]. Bauer, G., Stockhammer, R.: Möglichkeitssinn: Phantasie und Phantastik der Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts, Wiesbaden 2000, Seite 140.

[2]. Kunst Zeiten: Max Ernst- Leben, 2006. Online Publikation: https://www.kunst-zeiten.de/Max_Ernst-Leben. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[3]. Vogt, P.: Deutscher Expressionismus 1905-1920, München 1981, S. 9.

[4]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 06.04.2017.

[5]. Vogt, P.: Deutscher Expressionismus 1905-1920, München 1981, S. 9.

[6]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 06.04.2017.

[7]. Der Expressionismus: Rheinischer Expressionismus, 2013. Online Publikation: http://der-expressionismus.de/expressionismus/rheinischer-expressionismus/. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[8]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 06.04.2017.

[9]. Der Expressionismus: Rheinischer Expressionismus, 2013. Online Publikation: http://der-expressionismus.de/expressionismus/rheinischer-expressionismus/. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[10]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 06.04.2017.

[11]. Ders.

[12]. Vogt, P.: Deutscher Expressionismus 1905-1920, München 1981, S. 10.

[13]. Ders., S. 9.

[14]. Ders., S. 11.

[15]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 9.

[16]. Ders., Seite 8.

[17]. Herzogenrath, W.: Max Ernst in Köln: Die rheinische Kunstszene bis 1922, Köln 1980, Seite 14.

[18]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 10.

[19]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 28

[20]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 10.

[21]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 06.04.2017.

[22]. Ronge, V.: Der Expressionismus- Annäherung an eine Epoche, Essen 1997, Seite 9.

[23]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 20.

[24]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 8.

[25]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 21.

[26]. Ders., Seite 9.

[27]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 10.

[28]. Herzogenrath, W.: Max Ernst in Köln: Die rheinische Kunstszene bis 1922, Köln 1980, Seite 19.

[29]. Ders., Seite 10.

[30]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 21.

[31]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 11.

[32]. Herzogenrath, W.: Max Ernst in Köln: Die rheinische Kunstszene bis 1922, Köln 1980, Seite 74

[33]. Ders.

[34]. Ders., Seite 65

[35]. Ders., Seite 64

[36]. Ders.

[37]. Ders., Seite 67

[38]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 24

[39]. Herzogenrath, W.: Max Ernst in Köln: Die rheinische Kunstszene bis 1922, Köln 1980, Seite 65.

[40]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 22.

[41]. Der Expressionismus: Rheinischer Expressionismus, 2013. Online Publikation: http://der-expressionismus.de/expressionismus/rheinischer-expressionismus/. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[42]. Widewalls: Max Ernst- Landscape with Sun. Online Publikation: http://d2jv9003bew7ag.cloudfront.net/uploads/Max-Ernst-Landscape-with-Sun-1909-Left-Untitled-1909-Right-photo-credits-Wikiart.jpg. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[43]. Becker, H.: Über Max Ernst zu seinem 30. Todestag am 1. April 2006, 2006. Online Publikation: https://forum.psrabel.com/dokumente/max_ernst.html. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[44]. WahooArt: Kreuzigung. Online-Publikation: http://de.wahooart.com/@@/8XYK54-Max-Ernst-kreuzigung. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[45]. Herzogenrath, W.: Max Ernst in Köln: Die rheinische Kunstszene bis 1922, Köln 1980, Seite 14.

[46]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 13.

[47]. Kiss, G.: Die heilige Cäcilie- Das unsichtbare Klavier, Seite 7.

[48]. Sisto, A.: Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache: Entwicklung von Kunst und Kultur in Deutschland ab dem 19. Jahrhundert, Köln 2017, Vorlesung vom: 20.04.2017.

[49]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 14.

[50]. Russell, J.: Max Ernst Leben und Werk, Köln 1966, Seite 311.

[51]. Literaturwelt: Avantgarde/Dadaismus, 2002-2012. Online Publikation: http://www.literaturwelt.com/epochen/avantgarde.html. Zuletzt aufgerufen am 16.05.2017.

[52]. Saucet J.: Max Ernst- Die siebente Seite des Würfels, Berlin 1991, Seite 10.

[53]. Schneede, U.M.: Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert, München 2001, Seite 125.

[54]. Was ist Was: Dadaismus, 2006. Online Publikation: http://www.wasistwas.de/archiv-sport-kultur-details/dadaismus-1.html. Zuletzt aufgerufen am: 16.05.2017.

[55]. Schneede, U.M.: Max Ernst, Stuttgart 1972, Seite 14.

[56]. Benkert, O.: Von Chaos und Ordnung der Seele: Ein interdisziplinärer Dialog über Psychiatrie und moderne Kunst, Heidelberg 2013, Seite 74.

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Details

Titel
Der Einfluss des Expressionismus auf das Werk des Künstlers Max Ernst
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln  (ITMK)
Veranstaltung
Vertiefung Kulturraumstudien Grundsprache
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V431015
ISBN (eBook)
9783668739215
ISBN (Buch)
9783668739222
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Max Ernst, Expressionismus, expressionism, art, surrealism, Surrealismus
Arbeit zitieren
Nadja Tisserand (Autor), 2017, Der Einfluss des Expressionismus auf das Werk des Künstlers Max Ernst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431015

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