Die Bedeutung von kommerzieller Koordinierung für die wirtschaftliche Entwicklung der DDR


Hausarbeit, 2018
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Gegenstand der Hausarbeit
1.2. Historische Einordnung

2. Hauptteil
2.1. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung
2.1.1. Gründung und Geschäftsbereiche
2.1.2. Politischer und rechtlicher Handlungsrahmen
2.2. Honeckers „Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik“ und ihre Folgen
2.3. Die Strauß-Kredite
2.4. Einfluss und Bedeutung des Bereichs Kommerzielle Koordinierung auf die wirtschaftliche Entwicklung der DDR
2.4.1. Die Position im System der sozialistischen Volkswirtschaft der DDR
2.4.2. Erwirtschaftung von Devisen
2.4.3. Bewertung der Devisenverwendung
2.4.4. Embargohandel
2.4.5. Die volkswirtschaftliche Bedeutung
2.4.6. Bewertung der Leistungen

3. Schluss
3.1. Abschließende Bewertung des Bereichs Kommerzielle Koordinierung
3.2. Ausblick

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

5. Anhang

1. Einleitung

1.1. Gegenstand der Hausarbeit

Der Bereich Kommerzielle Koordinierung wird medial oft als „Wirtschaftsimperium“ mystifiziert. Die Öffentlichkeit verbindet mit dem Bereich Kommerzielle Koordinierung und seinem Leiter Alexander Schalck-Golodkowski meist illegale oder zumindest moralisch fragwürdige Geschäfte, die die DDR-Wirtschaft auf lange Zeit hat über Wasser halten können.[1] Ob diese öffentliche Wahrnehmung der Wahrheit entspricht, gilt es zu überprüfen.

Daher wird sich diese Hausarbeit mit der Rolle des Bereichs Kommerzielle Koordinierung im politischen und vor allem im wirtschaftlichen System der Deutschen Demokratischen Republik befassen. Dazu wird der Kernfrage nachgegangen, welche Bedeutung und welchen Einfluss der Bereich Kommerzielle Koordinierung auf die DDR-Wirtschaft hatte. Wie war der Bereich Kommerzielle Koordinierung organisiert? Welche Aufgaben und Befugnisse hatte er? Letztendlich wird untersucht, ob der Bereich Kommerzielle Koordinierung zum Untergang der DDR beigetragen hat und ggfs. in welcher Dimension?

Im Kern der Betrachtung stehen dabei die letzten Jahre der DDR. Zunächst wird dennoch eine historische Einordnung mit Rückblick auf die DDR-Geschichte mit dem Schwerpunkt auf die Wirtschaft erfolgen. Nach dieser Einordnung wird der Bereich Kommerzielle Koordinierung und Honeckers „Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik“ vorgestellt. Zu einem Rückblick auf die wirtschaftliche Historie der DDR gehören auch die bedeutenden Strauß-Kredite. Daher werden diese historisch und im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Relevanz eingeordnet. Daraufhin wird der Einfluss und die Bedeutung des Bereichs Kommerzielle Koordinierung auf die DDR-Wirtschaft betrachtet. Dies stellt den Schwerpunkt dieser Hausarbeit dar. Abschließend werden die erarbeiteten Erkenntnisse zusammengefasst und, mit einem Blick auf die Wirtschaft in Nordkorea und ihrem Umgang mit Devisen, versucht Parallelen zur DDR-Wirtschaftsgeschichte zu ziehen.

Diese Hausarbeit stützt sich in erster Linie auf den Bericht des ersten Untersuchungsausschusses des zwölften Deutschen Bundestages mit dem Titel „Der Bereich Kommerzielle Koordinierung und Alexander Schalck-Golodkowski. Werkzeuge des SED-Regimes.“ und den darin enthaltenen Erkenntnissen der Gutachter und Ökonomen Dieter Lösch und Peter Plötz des ehemaligen Hamburgischen Weltwirtschaftsarchivs. Zudem basiert diese Hausarbeit auch auf den von Matthias Judt in seinem Buch „Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität.“ festgehaltenen Erkenntnissen. Des Weiteren werden u.a. Quellen der Zentralverwaltung für Statistik der DDR und der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen DDR herangezogen.

1.2. Historische Einordnung

Die „Richtlinie für das neue ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft“ war Anfang der 1960er-Jahre die Grundlage für eine Reformierung der DDR-Wirtschaft. In dieser hieß es: „Die bisherige Art und Weise der Planung und Leitung unserer Volkswirtschaft […] ist nicht mehr für die Ausnutzung der ökonomischen Gesetze des Sozialismus geeignet […] und bremst damit unsere ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung.“[2]. So verkündete Walter Ulbricht auf dem VI. Parteitag der SED im Januar 1963 eine Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik. Der „Grundsatz des höchsten ökonomischen Nutzeffekts“ und die „materielle Interessiertheit“ sollte von nun an die wirtschaftspolitischen Entscheidungen bestimmen.[3] Das „Neue Ökonomische System“ zielte somit darauf ab, die Probleme der zentralen Marktwirtschaft mit Elementen des freien wirtschaftlichen Wettbewerbs zu lösen.

Am 11. Juli 1963 wurde dieses neue System vom Präsidium des Ministerrates der DDR verabschiedet. Zwar hielt man damit an der sozialistischen Wirtschaftspolitik fest, versuchte aber gleichzeitig mit mehr indirekter Steuerung der Unternehmen, z.B. durch Zinsen, Prämien und Steuern, die Rentabilität und Produktivität der DDR-Wirtschaft anzutreiben.[4] Schon nach kurzer Zeit ließen sich wirtschaftliche Erfolge dieser neuen liberalen Wirtschaftspolitik verzeichnen. So stiegen die Gewinne der Betriebe, indem u.a. auf überflüssige Arbeitskräfte verzichtet wurde. Dies führte zu einer deutlichen Effizienzsteigerung der DDR-Wirtschaft. Dieses neue wettbewerbsbetonte Denken widersprach aber der Ideologie eines sozialistischen Staates, dass jeder Mensch gleich sei. Konkret bedeutete dies, dass sich das Betriebsklima durch die Entlassung überflüssiger Arbeitskräfte deutlich verschlechterte.

Auch der Machtwechsel in der UdSSR begünstigte den konservativen Flügel des Politbüros um Erich Honecker. Der neue Generalsekretär der KPdSU, Leonid Breschnew, versprach, im Gegensatz zu seinem reformfreudigen Vorgänger Nikita Chruschtschow, einen auf Stabilität abzielenden Politikwechsel. Die zunehmende Skepsis Breschnews gegenüber Ulbrichts neuer Wirtschaftspolitik und ein Brief Honeckers an den neuen Kreml-Chef, in dem er Ulbricht als unbelehrbar, eigenmächtig und arrogant denunziert, deutete schon bald auf ein Ende der wirtschaftlichen Liberalisierungsphase in der DDR hin.[5] Schließlich erklärte Walter Ulbricht am 3. Mai 1971 seinen Rücktritt vom Amt des ersten Sekretärs des Zentralkomitees der SED und machte damit Platz für Erich Honecker.[6]

Der Historiker Hans-Ulrich Wehler sieht in der Absetzung Ulbrichts einen Wendepunkt in der Wirtschaftsgeschichte der DDR. Wehler unterteilt diese in drei Phasen. Die erste Phase beginnt mit der Gründung der DDR im Jahr 1945 und endet mit dem Mauerbau im Jahr 1961. Die dann beginnende zweite Phase ist geprägt von der schrittweisen Öffnung der DDR-Wirtschaft. Diese findet schließlich mit der Absetzung Ulbrichts im Jahr 1971 ein Ende. Die dritte und letzte Phase der DDR-Wirtschaftsgeschichte fällt nach Wehler mit der Regierungszeit Honeckers zusammen.[7]

Der Amtsantritt Erich Honeckers zum ersten Vorsitzenden des Zentralkomitees der SED war somit nicht nur eine personelle Veränderung an der Spitze des Politbüros der DDR, sondern sie brachte auch weitreichende Veränderungen im Bereich der Wirtschaftspolitik mit sich. So versprach Honecker mit der „Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik“ auf dem VIII. Parteitag der SED im Jahr 1971 einen fürsorglicheren Staat.[8] Gleichzeitig ging mit diesem Ausbau der Wohlfahrtspolitik auch ein Rückbau der von Ulbricht vorsichtig begonnenen Öffnung der DDR-Wirtschaft für westliche Wirtschaftspartner einher. Honecker strebte somit eine wesentlich autoritärere und staatlich gesteuerte Wirtschaftspolitik an. Sein Ziel war es zunächst, den Lebensstandard und die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern, in der Hoffnung, dass mit diesen neuen Anreizen auch eine Produktivitätssteigerung einhergehe.[9] Diese Schlussfolgerung ist somit als gegenteiliger Ansatz zu Ulbrichts Wirtschaftspolitik zu verstehen. Dieser setzte zunächst auf Produktivitätssteigerung, in der Hoffnung, dass damit eine Steigerung des Lebensstandards einhergeht. Passend dazu sagte Ulbricht Ende der 1960er-Jahre „Wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben!“[10].

Nach dem Wirtschaftssoziologen Bernd Martens setzt sich Honeckers Wirtschaftspolitik aus drei wesentlichen Zielen zusammen. Das erste und auch wichtigste Ziel war die Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung. Ein weiteres wirtschaftspolitisches Ziel Honeckers lag laut Martens in der Rückzahlung von Verbindlichkeiten an ausländische Gläubiger, damit die DDR auch in Zukunft als kreditwürdiger Wirtschaftspartner wahrgenommen würde. Honeckers drittes wirtschaftspolitisches Ziel bestand laut Martens darin, in die eigene Wirtschaft zu investieren, um die DDR für die Zukunft konkurrenzfähig zu machen.[11]

Da diese drei Ziele in einem Konflikt zueinander und im Konflikt zu den finanziellen Möglichkeiten der DDR standen, bezeichnen einige Historiker den Machtwechsel von Ulbricht zu Honecker als Anfang vom Ende der DDR-Wirtschaftsgeschichte. Auch weil der politischen Führung der DDR die Erreichung aller drei Ziele nicht umsetzbar schien, entschlossen sich die führenden Wirtschaftspolitiker der DDR dazu, die notwendigen Investitionen aufzuschieben.[12]

Hingegen sollte die Verbesserung des Lebensstandards durch die enge Verkoppelung der Wirtschafts- und Sozialpolitik möglichst schnell erreicht werden. Zunächst sollte die Sozialpolitik die negativen Folgen der Wirtschaftspolitik beseitigen. Außerdem sollte sichergestellt werden, nachteilige Auswirkungen auf den Menschen im Vornherein zu verhindern. So wurde im Oktober 1973 ein umfangreiches Wohnungsbauprogramm beschlossen, um der Wohnungsnot wirksam zu begegnen. Bereits im April 1972 wurden Sozialleistungen wie z.B. Renten, Mindestlöhne usw. erhöht.[13]

2. Hauptteil

2.1. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung

2.1.1. Gründung und Geschäftsbereiche

Der Bereich Kommerzielle Koordinierung (BKK) wurde am 1. Oktober 1966 im Ministerium für Außen- und Innerdeutschen Handel gegründet.[14] Ziel war es, zunächst vor dem Hintergrund der weitgehenden außenpolitischen Isolation, Devisen für den außenwirtschaftlichen Handel zu erwirtschaften.[15] Zu den Geschäften, die von BKK-Firmen abgewickelt wurden, zählten sowohl legale, moralisch bedenkliche als auch eindeutig illegale Geschäfte. So waren z.B. die BKK-Firmen Intrac und Zentralkommerz als Außenhandelsbetriebe für den Im- und Export von Rohstoffen zuständig.[16] Gleichzeitig wurden aber auch Häftlingsfreikäufe über den Außenhandelsbetrieb Intrac abgewickelt. So wurden allein im Bereich der Häftlingsfreikäufe zwischen 1962 und 1990 mehr als 3,4 Mrd. D-Mark erwirtschaftet.[17]

Gerade bei illegalen Aktivitäten von Außenhandelsbetrieben des BKK wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) verfolgt. Zum großen Teil ­ so beurteilt es Matthias Judt ­ handelte es sich um legale und international übliche Handelsaktivitäten der BKK-Unternehmen. So vertrieb der BKK-Außenhandelsbetrieb Zentralkommerz neben Rohstoffen auch Agrarerzeugnisse, die Intershop GmbH war zuständig für den Betrieb der Devisenläden an den Grenzübergangsstellen der DDR. Die Berliner Import- und Export-Gesellschaft mbH handelte überwiegend im Bereich der Konsumgüter und im Gesundheitswesen.[18]

2.1.2. Politischer und rechtlicher Handlungsrahmen

Allgemein lässt sich für die Unternehmen des BKK feststellen, dass sie, im Gegensatz zu den Betrieben des geplanten Außenhandels, erweiterte Zugriffsrechte und somit auch erweiterte Ertragschancen hatten. Gleichzeitig forderten BKK-Funktionäre, wie u.a. Alexander Schalck-Golodkowski, in einer gemeinsamen Dissertation des Bereiches Kommerzielle Koordinierung und des Ministeriums für Staatssicherheit im Jahr 1970 die „Errichtung einer Freihandelszone im Überseehafen Rostock“. Eine solche Freihandelszone solle zur „Durchführung volkswirtschaftlich attraktiver Geschäfte“ genutzt werden und biete „eine Reihe handelspolitischer und vor allem kommerzieller Vorteile“.[19] Diese Forderung wurde allerdings nicht umgesetzt. Das Bestreben der Verantwortlichen nach mehr marktwirtschaftlicher Freiheit spiegelt sich auch in der Beschreibung des BKK, durch den letzten SED-Generalsekretär, Egon Krenz, als „Insel der Marktwirtschaft“ wieder. Auch Schalck-Golodkowski bezeichnet den Bereich Kommerzielle Koordinierung in seinen Memoiren als „eine nach kapitalistischen Methoden funktionierende Organisation“.[20]

2.2. Honeckers „Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik“ und ihre Folgen

Mit der zunehmenden Normalisierung des Außenhandels in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre, war die Existenz des BKK, deren Kernaufgabe es war, aufgrund der außenpolitischen Isolation, Devisen für den außenwirtschaftlichen Handel zu erwirtschaften, im Prinzip überflüssig geworden. Aufgelöst wurde der BKK aber nicht. Im Gegenteil: Er gewann immer mehr an Bedeutung für die Wirtschaft der DDR. Denn mit der Verkündung der „Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik“ und den damit verbundenen Versprechungen, geriet Honecker unter Zugzwang. Neben den angestrebten Investitionen in die technologisch veralterte DDR-Industrie, versprach Honecker auch die Verbesserung des Lebensstandards. Schnell zeigte sich, dass umfassende Investitionen aufgrund der beschränkten finanziellen Möglichkeiten nur sehr begrenzt möglich waren. So wurden modernere Maschinen durch den Tausch mit DDR-Produkten aus der BRD importiert. Da aber DDR-Produkte aufgrund der mangelnden Konkurrenzfähigkeit nur einen geringen Tauschwert hatten, konnten Maschinen nur in einem sehr begrenzten Maße importiert werden.

Das Ergebnis dieser Investitionspolitik war eine inselartige Modernisierung der DDR-Wirtschaft. Aufgrund dieser sehr punktuellen Investitionen blieb die erhoffte Produktivitätssteigerung aus. Zudem erschwerte das rasant steigende Zinsniveau zusätzlich das Einhalten der gegebenen Versprechungen.[21] Trotz dieser äußerst prekären wirtschaftlichen Situation erhöhte Honecker die Ausgaben für Sozialleistungen, um den Lebensstandard der Menschen zu verbessern. Das Ergebnis dieser „über die eigenen Verhältnisse gelebt“[22] -Politik war die Überbeanspruchung des Staatshaushaltes zugunsten der Sozialpolitik. So wuchs der Sollsaldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten im Handel mit westlichen Ländern zum Ende des Jahres 1982 auf mehr als 25,1 Mrd. VM (Valutamark, andere Bezeichnung für D-Mark) an.[23]

[...]


[1] Vgl. Moser, Thomas: Das DDR-Wirtschaftsimperium KoKo, in URL: http://www.deutschlandfunk.de/das-ddr-wirtschaftsimperium-koko.1310.de.html?dram:article_id=250884, zuletzt eingesehen am 27.03.2018.

[2] Papp, Kornelia: In Zwängen verstrickt. Auswege kommunistischer Schriftsteller aus der Machtideologie in den 1950er und 1960er Jahren in Ungarn und in der DDR, Berlin 2016, S. 282.

[3] Vgl. Borowsky, Peter: Die DDR in den sechziger Jahren, in URL: http://www.bpb.de/izpb/10105/die-ddr-in-den-sechziger-jahren, zuletzt eingesehen am 30.03.2018.

[4] Vgl. Borowsky, Peter: Die DDR in den sechziger Jahren, in URL: http://www.bpb.de/izpb/10105/die-ddr-in-den-sechziger-jahren, zuletzt eingesehen am 30.03.2018.

[5] Vgl. Spiegel Online: Unveröffentlichte Rede. Wie Ulbricht die DDR reformieren wollte, in URL: http://www.spiegel.de/einestages/unveroeffentlichte-rede-a-949245.html, zuletzt eingesehen am 02.04.2018.

[6] Vgl. Papp, Kornelia: In Zwängen verstrickt. Auswege kommunistischer Schriftsteller aus der Machtideologie in den 1950er und 1960er Jahren in Ungarn und in der DDR, Berlin 2016, S. 285-286.

[7] Vgl. Martens, Bernd: Die Wirtschaft in der DDR, in URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47076/ddr-wirtschaft, zuletzt eingesehen am 20.03.2018.

[8] Vgl. Glaeßner, Gert-Joachim: Politik in Deutschland, Berlin 2006, S. 239.

[9] Vgl. Martens, Bernd: Die Wirtschaft in der DDR, in URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47076/ddr-wirtschaft, zuletzt eingesehen am 20.03.2018.

[10] Mitteldeutscher Rundfunk: Der Außenhandel der DDR. Zwänge und Zahlungsverpflichtungen, in URL: https://www.mdr.de/zeitreise/ddr-aussenhandel-die-aussenhaendler104.html, zuletzt eingesehen am 22.03.2018.

[11] Vgl. Martens, Bernd: Die Wirtschaft in der DDR, in URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47076/ddr-wirtschaft, zuletzt eingesehen am 20.03.2018.

[12] Vgl. Martens, Bernd: Die Wirtschaft in der DDR, in URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47076/ddr-wirtschaft, zuletzt eingesehen am 20.03.2018.

[13] Vgl. Glaeßner, Gert-Joachim: Politik in Deutschland, Berlin 2006, S. 236.

[14] Vgl. Bundestag: Bericht des 1. Untersuchungsausschusses des 12. Deutschen Bundestages. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung und Alexander Schalck-Golodkowski. Werkzeuge des SED-Regimes, Bonn 1994, S. 92.

[15] Vgl. Judt, Matthias: Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität, Berlin 2013, S. 22.

[16] Vgl. Schalck-Golodkowski, Alexander; Volpert, Heinz: Zur Vermeidung ökonomischer Verluste und zur Erwirtschaftung zusätzlicher Devisen im Bereich "Kommerzielle Koordinierung" des Ministeriums für Außenwirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik, Freiburg 1970, S. 6.

[17] Vgl. Judt, Matthias: Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität, Berlin 2013, S. 21.

[18] Vgl. Judt, Matthias: Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität, Berlin 2013, S. 22-23.

[19] Schalck-Golodkowski, Alexander; Volpert, Heinz: Zur Vermeidung ökonomischer Verluste und zur Erwirtschaftung zusätzlicher Devisen im Bereich "Kommerzielle Koordinierung" des Ministeriums für Außenwirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik, Freiburg 1970, S. 117.

[20] Vgl. Judt, Matthias: Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität, Berlin 2013, S. 25.

[21] Glaeßner, Gert-Joachim: Politik in Deutschland, Berlin 2006, S. 237.

[22] Vgl. Martens, Bernd: Die Wirtschaft in der DDR, in URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47076/ddr-wirtschaft, zuletzt eingesehen am 20.03.2018.

[23] Vgl. Judt, Matthias: Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität, Berlin 2013, S. 176.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von kommerzieller Koordinierung für die wirtschaftliche Entwicklung der DDR
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V435299
ISBN (eBook)
9783668763043
ISBN (Buch)
9783668763050
Dateigröße
3162 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommerzielle Koordinierung, KoKo, Wirtschaft, DDR, DDR-Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung DDR, Alexander Schalck-Golodkowski, Bereich Kommerzielle Koordinierung, Devisenerwirtschaftung, Franz Josef Strauß, Strauß-Kredite, Erich Honecker, Einheit der Wirtschafts- und Sozialpolitik
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Falk Leigers (Autor), 2018, Die Bedeutung von kommerzieller Koordinierung für die wirtschaftliche Entwicklung der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/435299

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