Der Islam in den Medien und die Radikalisierung junger Muslime


Hausarbeit, 2017
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Radikalisierung junger Muslime
2.1 Begriff der Radikalisierung
2.2 Ursachen für die Radikalisierung junger Muslime

3 Massenmedien - signifikante Funktionen

4 Der Islam in der deutschen Medienlandschaft
4.1 Die Darstellung des Islam

5 Der Islam in der deutschen Gesellschaft
5.1 Dimension fremdenfeindlicher Einstellungen
5.2 Folgen für die Radikalisierung von Muslimen

6 Schluss
6.1 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Islamismus in Deutschland verzeichnet einen ungebrochenen Zulauf. Besonders stark steigen die Anhängerzahlen beim Salafismus. Ende 2015 belief sich die Zahl der Anhänger auf 8.350 während es 7.000 im Vorjahr waren. Aktuell soll die Zahl auf 9700 gestiegen sein. Dazu kommen noch viele weitere radikale Strömungen wie die „Hizb Allah“ oder die „Hizb ut-Tahrir“. Vor allem von Jugendlichen genießen diese Gruppierungen einen großen Zulauf (vgl. Bundesministerium des Innern 2015: 20 ff.). Angesichts der Tatsache, dass Anschläge durch radikal-islamistische Strömungen seit 9/11 zugenommen haben, spielt die Forschung für die Gründe von Radikalisierungstendenzen eine immer größere Rolle. Extremismusfor- scher arbeiten unter der Berücksichtigung der Pluralität an möglichen Gründen für Radikali- sierung an vielen Ansätzen zur Erklärung und Prävention solcher Phänomene. Auch die Me- dienlandschaft bildet einen wichtigen Aspekt in der Extremismusforschung, da diese für die deutsche Gesellschaft neben der Informationsfunktion, auch die Integrationsfunktion für Eth- nien und Religionen annimmt (vgl. Wendekamm 2015: 49 ff.; Faist u.a. 2012: 65f.). Um zu untersuchen inwiefern ein Zusammenhang zwischen der Darstellung des Islam in der Medien- landschaft und der Radikalisierung junger Muslime bestehen kann, soll deshalb folgende For- schungsfrage näher untersucht und geklärt werden:

Inwiefern forciert die Darstellung des Islam in der deutschen Medienlandschaft die Radikali- sierung junger Muslime in Deutschland?

Ziel der Beantwortung dieser Frage ist es ferner, Präventionsmaßnahmen gegen Radikalisie- rung junger Muslime in Zukunft transparenter skizzieren zu können. Zur Beantwortung der vorliegenden Forschungsfrage bedarf es deshalb einer gezielten Vorgehensweise mit spezifi- scher themenbasierter Literatur. Auf der Einleitung aufbauend, werden im zweiten und dritten Kapitel zunächst die Gründe für Radikalisierungstendenzen erörtert und elementare Funktio- nen der Medien dargestellt. Ziel ist es hierbei vorerst eine Basis zu schaffen, auf der die For- schungsfrage bearbeitet werden kann. Anschließend soll skizziert werden, wie der Islam im Mediendiskurs dargestellt wird und inwiefern islamophobe Tendenzen in der Gesellschaft vorzufinden sind. Hierauf aufbauend sollen mögliche Konsequenzen für die Radikalisierung junger Muslime analysiert werden. Im Schlussteil werden letztlich die Kernelemente für die Beantwortung der Forschungsfrage zusammenfasst aufgegriffen, um die Fragestellung abge- rundet beantworten zu können.

2 Radikalisierung junger Muslime

Da die Radikalisierung junger Muslime einer Pluralität an Gründen unterliegt, welche den Rahmen der Arbeit sprengen würde, liegt der Fokus im Folgenden Kapitel zunächst auf den zentralen Merkmalen die zu radikalen Handlungsmustern führen. Vorher erfolgt eine nähere Betrachtung des Radikalisierungsbegriffs und anschließend die Hinwendung bezüglich der Ursachen für die Radikalisierung junger Muslime. Ziel hierbei ist es eine Basis mit ersten Werkzeugen zu schaffen, auf der die Forschungsfrage transparenter bearbeitet werden kann.

2.1 Begriff der Radikalisierung

In der Sozialwissenschaft sind die Begriffe Radikalisierung sowie radikal umstritten und un- terschiedlich definiert. Der Grund hierfür ist die Veränderbarkeit und Relativität dieser Be- zeichnungen in der Gesellschaft. Radikalismus gilt im Allgemeinen als eine Abweichung vom herkömmlichen Wertekonsens der Mehrheitsgesellschaft, welche dogmatisch ist sowie ge- waltbereit sein kann. Wenn die Bereitschaft zur Anwendung von Gewalt vorhanden ist um bestimmte Ziele zu erreichen, wird in den meisten Fällen automatisch von radikalen Einstel- lungen gesprochen (vgl. Ceylan u.a. 2014: 216). Unter dem Begriff wird ein kompromissloses Beharren auf bestimmte Positionen verstanden, welche gegenüber anderen Positionen intole- rant gegenübersteht. Zudem geht mit Radikalisierung die Ablehnung institutionalisierter poli- tischer Verfahrensweisen einher. Im europäischen Diskurs ist beim Begriff Radikalisierung die gleichzeitige Assoziation mit Gewaltbereitschaft häufiger vorzufinden (vgl. Ceylan u.a. 2014: 240). Radikal beziehungsweise Radikalismus leitet sich vom lateinischen „radix“ (die Wurzel) ab. Wer radikal ist, schließt von Grund auf keine Kompromisse mehr. Radikal in den Zielsetzungen ist also diejenige Person, welche die Verhältnisse die er vorfindet von Grund auf, also an der Wurzel ansetzend, in Frage stellt und grundlegend verändern will. Häufig geschieht dies im Namen einer absolut gesetzten Wahrheit. Deshalb sind Radikale im Allge- meinen weder bereit zu differenzieren, noch auf den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext ihrer zur Wirkung bringenden Botschaften zu achten oder auf Gegenargumente zu hören. Es gibt auch einen radikalen Modus in der Wahl der Mittel. Radikal in diesem Sinne ist, wer zur Durchsetzung oder auch nur Bekanntmachung seines Anliegens auf unübliche, allgemein nicht anerkannte Methoden bis hin zur Gewaltanwendung zurückgreift (vgl. Waldmann u.a. 2009: 36 f.).

2.2 Ursachen für die Radikalisierung junger Muslime

Die Radikalisierung junger Muslime unterliegt komplexer Prozesse einschließlich vielfältiger Ursachen. Orientierungslosigkeit, Identitätskrisen sowie das Erleben von Ungerechtigkeit oder politischer Ohnmacht spielen zentrale Rollen in Radikalisierungsprozessen (vgl. Ceylan u.a. 2014: 215). Entfremdungsgefühle, sowie Persönlichkeitskrisen werden ebenfalls als pri- märe Faktoren bei Radikalisierungsprozessen beschrieben (vgl. Waldmann u.a. 2009: 99). Zusätzliche Komponenten die eine solche Entwicklung begünstigen sind auch der Verlust des Arbeitsplatzes, die Blockierung sozialer Aufstiegsmöglichkeiten, Todesfälle im Familien- oder Freundeskreis aber auch militärische Konflikte in denen die Muslime eine Opferrolle darstellen (vgl. Waldmann u.a. 2009: 100). Die Radikalisierung umfasst also ein breites Feld an Beweggründen. Werden die Hauptmerkmale bezüglich der Radikalisierung junger Musli- me näher betrachtet, fällt auf, dass unteranderem die Suche nach einer eigenen Identität als zentraler Faktor für den Beitritt zu radikalen Gruppierungen gilt. Betroffene bekommen die Möglichkeit, sich in eine soziale Gruppe einzuordnen, wo ihnen eine feste Rolle zugeschrie- ben wird bei der sie sich einbringen können. Die radikale Gruppe, bestehend aus Gleichden- kenden und Menschen die aus ähnlichen Verhältnissen stammen, bildet die neue Familie für die betroffene Person, welche einen ideologisch weltanschaulichen Schutz angeboten be- kommt. Die Gruppenidentität bereitet außerdem dem Einzelnen einen Ausweg aus den alltäg- lichen Problemen und Nöten (vgl. Ceylan u.a. 2014: 243 f.).

Im radikalen Islam finden junge Muslime zusätzlich eine positive Protestidentität. Viele fran- zösische Muslime die sich der Al-Qaida anschlossen, kamen zum Beispiel aus armen Vorstäd- ten. Doch nicht nur der Armutsfaktor spielt eine Rolle, denn viele integrierte, gebildete oder auch beruflich erfolgreiche schließen sich radikalisierenden Gruppierungen an. Es geht viel- mehr um den Neuentwurf einer verlorenen Identität (vgl. Roy 2006: 308). Viele ehemalige Kleinkriminelle oder Drogensüchtige erhoffen sich damit einen Ausweg aus der Armut und der Kriminalität. Zudem wird ihnen zusätzlich Rückhalt und Brüderlichkeit geboten (vgl. Roy 2006: 310f.) Der politische Salafismus hat sich zum Beispiel in den letzten Jahren zu einer radikalen Jugendsubkultur entwickelt. Jugendliche aller sozialen Schichten unterschiedlicher Herkunft und Kultur werden angesprochen. Analphabetismus und eine unreflektierte religiöse Sozialisation zeichnet auch diese jungen Leute aus. Viele von ihnen stammen aus Haushalten die nicht strengreligiös sind. Dort haben sie die Religion nur als formale Familientradition kennengelernt. Auf der Suche nach Zugehörigkeit, Orientierung und Geborgenheit sowie auch ein wenig Spiritualität, finden diese Jugendliche bei radikalen Salafisten Zuflucht und einfa- che Antworten auf viele Fragen (vgl. Ceylan u.a. 2014: 197).

Wird die Identitätskrise näher betrachtet, so erweist sich die Radikalisierung als eine mögli- che, extreme Antwort auf das psychische Dilemma nicht zu wissen welche Identität einen selbst auszeichnet. Radikalisierung gilt des Öfteren daher als Antwort auf das Problem einer gespaltenen Identität und das der fehlenden Anerkennung durch die Aufnahmegesellschaft (vgl. Waldmann u.a. 2009: 38). Daraus wird ersichtlich, weshalb vor allem junge Menschen, also die Mitglieder der zweiten oder dritten Generationen anfällig für radikale Strömungen sind. Die meisten von ihnen sind von ihrem Heimatland abgerissen und haben wenig Kontakt zur dortigen Gesellschaft. Gleichzeitig sehen sie sich aber von der Aufnahmegesellschaft nicht vollständig akzeptiert. Aus dem Grunde können und wollen sie sich oft nicht mit dieser ausnahmslos identifizieren. Die jungen Migranten befinden sich somit in Sachen Identität zwischen zwei Kulturkreisen und das in einem Alter, wo heranwachsende das besondere Be- dürfnis verspüren sich Klarheit über ihre eigene Identität zu schaffen. Bietet das soziale Um- feld dem jungen Migranten in diesem Zustand keine Vorbilder und Lösungsmöglichkeiten für seine Probleme, so liegt es nahe, dass er sich selbst auf die Suche nach einer passenden Identi- tätskonstruktion macht (vgl. Waldmann u.a. 2009: 39 ff.). Radikale Prediger sowie Organisa- tionen zielen deshalb vor allem auf Muslime der zweiten Generation, welche sich als Opfer von Rassismus, Ausgrenzung und Einsamkeit sehen (vgl. Roy 2006: 300f.). Insbesondere junge Männer zwischen 15 und 25 Jahren aus bildungsbenachteiligten Milieus gelten deshalb als gefährdet (vgl. Ceylan u.a. 2014: 258). Es ist aber zu beachten, dass nicht alle mit Migrati- onshintergrund dieses Problem derart zu lösen versuchen. Viele sehen sich als Hybride, also akzeptieren, dass sie sich zwischen zwei oder mehr Kulturen befinden. Aber manche empfin- den genau das eben als sehr belastend und suchen daher nach einer eindeutigen Selbstbestim- mung. Die Hinwendung zu einer radikalen Haltung kann der Versuch sein, diese eindeutige Festlegung zu gewinnen und als Mittel zur Eigendefinition zu nutzen (vgl. Waldmann u.a. 2009: 39). Durch Minderwertigkeitskomplexe und dem Gefühl ein Außenseiter zu sein finden die Jugendlichen in radikalen Gruppen Akzeptanz, unabhängig von ihrer Identität und der Herkunft. Die Prediger vermitteln zudem das Gefühl einer großen Gemeinschaft anzugehören, was für Jugendliche die sich in der Gesellschaft fremd fühlen ein anziehendes Angebot ist. Salafistische Strömungen bieten zum Beispiel verstärkt das Gefühl der Selbstaufwertung für diejenigen an, die sich in einer Gesellschaft minderwertig fühlen (vgl. Ceylan u.a. 2014: 199).

Als wesentliche Faktoren für die Radikalisierung junger Muslime in Deutschland sind also vor allem bildungsferne Familienhäuser (auch in religiöser Hinsicht) in Betracht zu ziehen. Dazu kommen Identitätskrisen bei den Migranten der zweiten und dritten Generation welche sich zwischen zwei Kulturen und Gesellschaften eingezwängt und stark verunsichert fühlen. Der Radikalismus bietet sich hierbei als eine Option aus diesem Problem zu entkommen (vgl. Waldmann u.a. 2009: 92 f.). In den radikalen Gruppen wird den Jugendlichen hierbei das Ge- fühl vermittelt, auf der gerechten Seite der Gesellschaft angekommen zu sein. Klar definierte Kleidungsempfehlungen, Tagesstrukturen, Aufgaben sowie Rollenverteilungen ziehen nicht nur männliche, sondern auch weibliche Jugendliche an, welche sich dadurch mehr Halt im Leben erhoffen (vgl. Ceylan u.a. 2014: 200f.). Bei all diesen und vielen weiteren Ansätzen zur Erklärung der Radikalisierung junger Muslime in Deutschland ist es dennoch von großer Bedeutsamkeit aufzupassen, inwiefern einigen Faktoren mehr Gewicht zugeschrieben wird als anderen, denn:

„Allgemein wird von einer multifaktoriellen Verursachung ausgegangen. Hierbei bleibt bislang jedoch unklar, welche Faktoren als bedeutsam oder weniger bedeutsam eingestuft werden können. […] For- schungsbedarf besteht insbesondere zu der Annahme einer ‚Selbstradikalisierung‘, die […] aus dem Internet […] ausgelöst werde und der sogenannten ‚blitzartigen Radikalisierung‘, die unter anderem durch gezielte Ansprachen neosalafistischer Akteure initiiert werde.“ (Ceylan u.a. 2014: 258) In Sachen Radikalisierung besteht also noch vermehrt Forschungsbedarf.

3 Massenmedien - signifikante Funktionen

In vielen Bereichen, beispielsweise der Politik, bilden die Massenmedien die wichtigste Quel- le für unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit. Im Vergleich zu den Menschen vergangener Jahrhunderte können wir uns über Themen, Menschen und Orte informieren, die in unserer direkten Erfahrungswelt nicht zugänglich sind. Zugang zu diesen Informationen bieten uns meistens Zeitschriften, Zeitungen Bücher und Fernsehen. Da moderne Gesellschaften ziem- lich komplex sind, ist es kaum möglich Erfahrungen über jedes Thema aus erster Hand zu machen. Viele Entscheidungen werden dementsprechend auf der Basis medial vermittelter Informationen getroffen (vgl. Brosius u.a. 1995: 27 f.). Lange galten Medien nur als Informa- tionsvermitter, welche einfach berichten was gerade der Fall ist. Doch bereits 1993 machte der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks Journalisten darauf aufmerksam, dass sie be- reits Akteure der gesellschaftlichen Realität sind oder sogar zu Trägern dieser werden können (vgl. Scheffer u.a. 1997: 75). Medien informieren also nicht nur, sondern gestalten das Be- wusstsein der Gesellschaft mit. Da sie in der Bundesrepublik Deutschland fast alle Menschen direkt oder indirekt erreichen, tragen sie erheblich dazu bei, private sowie öffentliche Diskur- se und die darin konstituierten Subjekte zu formieren und zu regulieren (vgl. Scheffer u.a. 1997: 79). „Massenmedien müssen daher als Institutionen der Realitäts- und Sinnvermittlung begriffen werden“ (Brosius u.a. 1995: 31). Selbst wenn nur passiv berichtet wird, also Ereig- nisse und Themenkomplexe unverzerrt dargestellt werden, sind sie stets aktive Former gesell- schaftlicher Prozesse. Sie strukturieren unsere Vorstellungen von der Welt, indem sie be- stimmte Informationen und Ereignisse als signifikanter darstellen als andere. Dadurch können Medien zum Beispiel Ansichten darüber, was die Bevölkerung für richtig oder falsch, wichtig oder unwichtig hält, beeinflussen (vgl. Brosius 1995: 37). Jedoch sollte hinzugefügt werden, dass nicht nur die Medien den öffentlichen Diskurs prägen sondern auch andere Akteure am öffentlichen Diskurs teilnehmen und Einfluss hegen. Schriftsteller, Politiker, Prominente, Mi- noritätengruppen sowie sogar der Umgang mit Themen in den Schulen nehmen wichtige Rol- len im öffentlichen Diskurs ein. Der Einfluss der Medien wird deshalb oft überschätzt. Den- noch sind die Medien aufgrund verschiedener Funktionen nicht außer Acht zu lassen (vgl. Schneiders u.a. 2009: 111 ff.; Faist u.a. 2012: 70 ff.; Holze u.a. 2015: 40 ff.; Wendekamm 2015: 216 ff.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Islam in den Medien und die Radikalisierung junger Muslime
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Sozialwissenschaften)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V436465
ISBN (eBook)
9783668768994
ISBN (Buch)
9783668769007
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine aufschlussreiche Arbeit über den Zusammenhang zwischen dem Islam in den Medien, der Wahrnehmung des Islams in der deutschen Gesellschaft und der Radikalisierung junger Muslime.
Schlagworte
Islam, Medien, Medienwirkung, Muslime in den Medien, Radikalisierung, Identität, Salafismus, Muslime in der deutschen Gesellschaft, Islam in Deutschland, Muslime Deutschland, Massenmedien, Einfluss
Arbeit zitieren
Haci Yunus Erdal (Autor), 2017, Der Islam in den Medien und die Radikalisierung junger Muslime, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436465

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