Der Weg an die Börse zur Beschaffung von Eigenkapital

Motive, Vorbereitung, Durchführung und Hindernisse


Hausarbeit, 2018

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Mögliche Motive für einen Börsengang
2.1 Unternehmensbezogene Motive für einen Börsengang
2.1.1 Wachstumsfinanzierung
2.1.2 Zugang zum Kapitalmarkt
2.1.3 Einfluss auf den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens
2.1.4 Mitarbeiter-Beteiligungsmodelle
2.2 Eigentümerbezogene Motive für einen Börsengang
2.2.1 Regelung einer Nachfolge
2.2.2 Neustrukturierung der Gesellschafter

3 Vorbereitung für einen Börsengang
3.1 Wahl der Rechtsform für einen Börsengang
3.2 Wahl der Aktiengattung und -herkunft
3.3 Wahl des Marktsegments
3.4 Wahl des Börsenplatzes
3.5 Wahl des richtigen Zeitpunktes

4 Durchführung eines Börsengangs
4.1 Unternehmensbewertung
4.1.1 Multiplikator-Verfahren
4.1.2 Discounted-Cashflow-Verfahren
4.2 Platzierungsverfahren
4.2.1 Festpreisverfahren
4.2.2 Bookbuilding
4.2.3 Auktionsverfahren

5 Einmalige und laufende Folgekosten eines Börsengangs
5.1 Kosten für die Vorbereitung eines Börsengangs
5.2 Kosten für die Börseneinführung
5.3 Laufende Folgekosten eines Börsengangs

6 Gefahren und Hindernisse bei einem Börsengang
6.1 Der Zwang zur Offenlegung
6.2 Die Gefahr des Entscheidungsverlustes
6.3 Einflüsse von außen

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das grundsätzliche Ziel eines jeden Unternehmens besteht darin, weiter zu wachsen. Mit zunehmender Größe fällt es einem Unternehmen allerdings proportional schwerer, das Wachstum aus eigenen Mitteln zu finanzieren.[1] Der Börsengang bietet einem Unternehmen jedoch die Chance, neue Eigenmittel für die Gesellschaft zu bilden und somit die Voraussetzungen für das Wachstum zu unterstützen.[2]

Gleichzeitig hat das Unternehmen mit dem Börsengang die Möglichkeit, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Dadurch kann sich nicht nur das operative Geschäft, sondern zusätzlich das Image des Unternehmens verbessern.[3]

Für die Auflegung zu solch einer öffentlichen Zeichnung gibt es neben den englischen Begriffen Initial-Public-Offering (IPO) und Going Public die deutschen Begriffe Börseneinführung, Börsenerstzulassung und Börsenerstemission. Unterschiede zu dem Begriff Börsengang gibt es aber inhaltlich nicht.[4]

Trotz aller möglichen Vorteile und Chancen liegt die Börsenkapitalisierung deutscher Unternehmen im Vergleich deutlich unter denen anderer Industriestaaten. Dement- sprechend zurückhaltend ist auch die Anzahl der Gesellschaften, welche den Börsen- gang wagen. Tatsächlich nutzt nur ein Bruchteil der Wirtschaft überhaupt die Börse zur Beschaffung von Eigenkapital, während sich der Rest auf alternative Finanzierungsfor- men konzentriert.[5]

Neben den Vorteilen und neuen Möglichkeiten eines Börsengangs existieren natürlich einige Verpflichtungen und Hürden, auch bedarf der Börsengang einer nicht unerheblichen Vorbereitung.

Ziel der Arbeit ist es deshalb, den Ablauf eines Börsengangs unter den Gesichtspunkten zu untersuchen, inwieweit der Weg an die Börse als Mittel zur Beschaffung von Eigenkapital geeignet ist, welche Schritte bei der Vorbereitung und der Durchführung beachtet werden müssen und welche Hürden dabei auftreten können.

Im ersten Schritt werden die möglichen Motive für einen Börsengang dargestellt, welche meist unternehmens- oder eigentümerbezogener Natur sind (Kapitel 2). In Kapitel 3 werden die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten erläutert, wie zum Beispiel die Wahl der Aktiengattung und des Börsenplatzes. Die tatsächliche Durchführung im Hinblick auf verschiedene Arten der Unternehmensbewertung und des Platzierungsverfahrens wird in Kapitel 4 erklärt. Anschließend werden die Kosten des Börsengangs (Kapitel 5) aufgezeigt und die mit dem Börsengang verbundenen potentiellen Gefahren und Risiken (Kapitel 6) untersucht.

Die verwendete Methode ist die Literatur-, Internet- und Zeitungsrecherche.

Die Arbeit schließt mit einem Fazit (Kapitel 7), welches die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammenfasst.

2 Mögliche Motive für einen Börsengang

Der Weg an die Börse kann Unternehmen viele neue Möglichkeiten eröffnen. In erster Linie kreiert der Börsengang aber frisches Kapital, welches im Idealfall nicht nur dem Emittenten, also dem Aktienausgeber, sondern vor allem auch den Aktienkäufern, den Investoren, Gewinne beschert.[61]

Es gibt eine Vielzahl von Motiven, die für eine Börseneinführung sprechen können. Die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden Motive lassen sich in zwei Kategorien einteilen: unternehmens- und eigentümerbezogene Motive.[7]

2.1 Unternehmensbezogene Motive für einen Börsengang

Mögliche Motive, welche sich auf das Unternehmen beziehen, können vor allem die Finanzierung weiteren Wachstums, der Zugang zum Kapitalmarkt, der Einfluss auf den Bekanntheitsgrad oder auch Mitarbeiter-Beteiligungsmodelle sein.[8]

2.1.1 Wachstumsfinanzierung

Fast jedes Unternehmen kommt in der Entwicklung an einen Punkt, an dem weiteres Wachstum ohne externe Mittel nicht mehr umsetzbar ist, die Gesellschafter diese aber nicht erbringen wollen oder können.

Gerade bei mittelständischen Familienunternehmen ist die Selbstfinanzierung oft problematisch, da es in der Regel nur wenige Gesellschafter mit dementsprechend hohen Anteilen gibt und diese oft auf hohe Gewinnausschüttungen angewiesen sind, um davon ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.[9]

2.1.2 Zugang zum Kapitalmarkt

Ein Börsengang ermöglicht einem Unternehmen auch den Zugang zu weiteren Finanz- instrumenten wie zum Beispiel Options- und Wandelanleihen, welche anderen Gesell- schaften nicht zur Verfügung stehen. Auch Genussscheine oder Anleihen können eine Option sein, die sonst bei einem eher niedrigen Bekanntheitsgrad schwer zu platzieren sind.[10]

Zudem besteht bei erfolgreicher Entwicklung eines Unternehmens die Möglichkeit, spä- testens nach zwei Jahren im Zuge einer Kapitalerhöhung zusätzliches Eigenkapital am Kapitalmarkt vergleichsweise schnell und unproblematisch zu generieren. Es werden dann zu den Aktien, welche bei der Gründung oder Börsennotierung ausgegeben wor- den sind, zusätzliche Aktien gegen Einlagen angeboten.[11] Dies kann zum Beispiel not- wendig sein, wenn auch nach einem Börsengang der Cash-Flow, also das Finanzmittelvolumen, welches über den laufenden Umsatz erwirtschaftet werden konnte, nicht ausreicht, um eine notwendige Großinvestition zu finanzieren.[12]

2.1.3 Einfluss auf den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens

Geht ein Unternehmen an die Börse, steigt durch die Pflicht zur Publizität und Berichterstattung, die mit dem Börsengang verbunden ist, automatisch auch immer der Bekanntheitsgrad des Unternehmens. Damit wächst üblicherweise auch das Ansehen bei Lieferanten, Abnehmern oder anderen Geschäftspartnern.[13]

Neben diesen positiven Auswirkungen auf das Image des Unternehmens können sich auch Vorteile bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter, insbesondere bei der Ge- winnung des Topmanagements, ergeben, da die Position des Vorstandes eines Unter- nehmens mit einer doch deutlich höheren Reputation verbunden ist als mit Geschäfts- führungspositionen in vergleichbaren, nicht börsennotierten Unternehmen.[14]

2.1.4 Mitarbeiter-Beteiligungsmodelle

Mitarbeitern kann eine zusätzliche Art der Vergütung dadurch offenstehen, dass Aktien oder auch Aktienoptionen einen leicht handelbaren Charakter besitzen. Gerade in Füh- rungspositionen kann sich eine Beteiligung positiv auf die Identifizierung mit dem Un- ternehmen und der Motivation auswirken.[15] So kann ein Anreiz zur erfolgsorientierten Leistung geschaffen werden, welche im Optimalfall auch zu einer Produktivitätssteige- rung des Unternehmens führt.

2.2 Eigentümerbezogene Motive für einen Börsengang

Abgesehen von den finanzierungsbezogenen Motiven eines Börsengangs kann es auch strategische Motive geben. Hier steht oft die Regelung einer Nachfolge für das Unternehmen oder eine Neustrukturierung der Gesellschafter im Mittelpunkt.[16]

2.2.1 Regelung einer Nachfolge

Für die meisten Inhaberunternehmer ist die erfolgreiche Fortführung ihres Unterneh- mens als Lebenswerk von sehr hoher Bedeutung. Jedoch schieben 66 % aller Unterneh- mer dieses Thema vor sich her und setzen damit ihr Lebenswerk aufs Spiel. Nicht einmal 50 % der Unternehmer finden eine Nachfolge innerhalb der Familie.[17] Falls bei einem Generationswechsel keine familieninterne Nachfolge geregelt werden muss, ist der Er- halt des Unternehmens deutlich einfacher zu bewältigen, wenn er börsennotiert ist.[18]

Bei der Umwandlung in die börsenfähige Rechtsform der Aktiengesellschaft findet näm- lich gezwungenermaßen eine Trennung zwischen Kapital und Management statt. So kann eine kompetente externe Führungskraft in der Regel leichter gefunden werden.

Durch diese Trennung und die daraus resultierende höhere Liquidität können auch die Regelung eines Erben oder Nachfolgers und die Vermögensplanung der Anteilseigner erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht werden.[19]

2.2.2 Neustrukturierung der Gesellschafter

Meistens erleben größere Unternehmen die Situation, dass mehrere Gesellschafter am Unternehmen beteiligt sind. Dies birgt immer auch das Risiko, dass es innerhalb dieses Gesellschafterkreises aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zu Konflikten kommen kann. Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass einzelne Gesellschafter bei Aus- scheiden auf der Auszahlung ihrer Anteile bestehen und die verbleibenden Gesellschaf- ter dann nicht in der Lage sind, diese abgebenden Anteile zum jeweiligen Verkehrswert auch zu übernehmen. Dazu kommen für die ausscheidenden Gesellschafter häufig die Probleme, den Verkehrswert realistisch zu bewerten und Käufer für ihre Anteile zu fin- den.[20]

Solche Konflikte können bei einem börsennotierten Unternehmen zumindest in dieser Form nicht entstehen, da sich die Gesellschafter dann an den Aktienpreisen orientieren und die Anteile deutlich leichter weiterveräußern können.

3 Vorbereitung für einen Börsengang

Um den Gang an die Börse überhaupt erfolgreich durchführen zu können, müssen vorab viele strategische Entscheidungen getroffen werden.

Dazu gehören zum Beispiel eine sinnvolle Wahl der Rechtsform für das Unternehmen, die Wahl der Gattung und Herkunft der letztendlich zu handelnden Aktien, die Wahl des Marktsegments und des Börsenplatzes sowie auch die Wahl des richtigen Zeitpunktes.[21]

3.1 Wahl der Rechtsform für einen Börsengang

Damit ein Unternehmen überhaupt an der Börse zugelassen werden kann, muss eine der folgenden drei Rechtsformen verpflichtend gewählt werden: die klassische Aktien- gesellschaft (AG) nach deutschem Aktiengesetz, die Europäische (Aktien-) Gesellschaft (Societas Europaea - SE) nach einer EU-Verordnung, welche eine für alle EU-Mitglied- staaten einheitliche Rechtsform ist, oder die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), welche im Spezialfall auch in der Ausgestaltung als GmbH & Co KGaA denkbar ist.[22]

Die Wahl der Rechtsform ist meistens die logische Konsequenz auf eine bestehende oder gewünschte Struktur, wobei in der Regel die Rechtsform der Aktiengesellschaft gewählt wird.

3.2 Wahl der Aktiengattung und -herkunft

Aktien können grundsätzlich sowohl nach der Gattung und dem Umfang der mit ihr verbundenen Rechte in Stamm- und Vorzugsaktien als auch nach der Herkunft oder Art der Übertragung in Inhaber- und Namensaktien eingeteilt werden. [23]

Stammaktien bieten einem Aktionär die üblichen Rechte, die das deutsche Aktiengesetz vorsieht. Diese sind zum Beispiel die Beteiligung in Form von Dividenden an erzielten Gewinnen und das Teilnahme- und Stimmrecht bei Hauptversammlungen. Vorzugsak- tien haben gegenüber klassischen Stammaktien Vorteile bei der Verteilung der Gewinne. Diese Gewährung einer höheren Gewinnbeteiligung ist jedoch meist an fehlende Stimmrechte gekoppelt.[24]

Interessant ist hierbei, dass der Aktionär nach dem Aktiengesetz in späteren Geschäftsjahren Anspruch auf Nachzahlung des nicht stattgefundenen Vorzugs hat, wenn in Verlustjahren auf Vorzugsaktien keine Dividende ausgeschüttet werden konnte. Werden in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren keine Dividenden ausgezahlt, lebt zusätzlich das Stimmrecht wieder auf.[25]

Bei der Differenzierung nach der Übertragbarkeit von Aktien ist zwischen Inhaber- und Namensaktien zu unterscheiden. Im Gegensatz zur Inhaberaktie erfordert die Namensaktie eine Eintragung des Inhabers/ Aktionärs in das Aktienbuch der jeweiligen Gesellschaft.[26] Dies hat den großen Vorteil für das Unternehmen, dass es ihm auf diese Weise möglich ist, einen penibel genauen Überblick über die Aktionärsstruktur zu gewinnen und eine eventuelle feindliche Übernahme zu verhindern.

3.3 Wahl des Marktsegments

Die zwei verschiedenen Marktsegmente unterscheiden sich nach den jeweiligen Zulassungsbedingungen und Vorschriften für die Publizität der zu handelnden Wertpapiere. Der Regulierte Markt ist im Sinne der Europäischen Wertpapierdienstleistungsrichtlinie öffentlich-rechtlich organisiert, dadurch ist er mit wesentlich strengeren Zulassungsvoraussetzungen verbunden als der Freiverkehr.[27]

Als Alternative für Kleinstunternehmungen, welche die hohen Anforderungen der Zu- lassung an den Regulierten Markt nicht erfüllen können, bietet sich der Freiverkehr an, welcher rein privatrechtlich geführt und von der Börse selbst reguliert wird. Jedoch zäh- len die Unternehmen, die dem Freiverkehr zugeordnet sind, nicht als börsennotiert.[28]

[...]


[1] Vgl. Bösl, Konrad (2004), S. 13.

[2] Vgl. Deutsche Börse AG (Hrsg.) (2006), S. 23.

[3] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 10.

[4] Vgl. Schwarz, Joachim (2004), S. 15 f.

[5] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 1.

[6] Vgl. Deutsche Börse AG (Hrsg.) (2006), S. 25.

[7] Vgl. Rummer, Marco (2006), S. 41 f.

[8] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 7 ff.

[9] Vgl. Epp, Gabriela (2013).

[10] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 8.

[11] Vgl. Grill, Wolfgang u.a. (2016), S. 251.

[12] Vgl. Wöhe, Günter u.a. (2016), S. 583.

[13] Vgl. Deutsche Börse AG (Hrsg.) (2006), S. 24.

[14] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 10.

[15] Vgl. Geldbildung (Hrsg.) (2014).

[16] Vgl. Deutsche Börse AG (Hrsg.) (2006), S. 25.

[17] Vgl. Deutsche Bank AG (Hrsg.) (2018).

[18] Vgl. Bösl, Konrad (2004), S. 15.

[19] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 11.

[20] Vgl. Bösl, Konrad (2004), S. 15.

[21] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 18 ff.

[22] Vgl. Wöhe, Günter u.a. (2016), S. 222 ff.

[23] Vgl. Grill, Wolfgang u.a. (2016), S. 248.

[24] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 76 f.

[25] Vgl. Sasse, Robert (2018).

[26] Vgl. Grill, Wolfgang u.a. (2016), S. 249.

[27] Vgl. Schanz, Kay-Michael (2012), S. 418.

[28] Vgl. Marsch-Barner, Reinhard / Schäfer, Frank A. (2018), S. 270.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Weg an die Börse zur Beschaffung von Eigenkapital
Untertitel
Motive, Vorbereitung, Durchführung und Hindernisse
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V437249
ISBN (eBook)
9783668782426
ISBN (Buch)
9783668782433
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Börse, IPO, Börsengang
Arbeit zitieren
Nino Lucjan Spiewak (Autor), 2018, Der Weg an die Börse zur Beschaffung von Eigenkapital, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437249

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