Vasco da Gama und die Entdeckung des Seewegs nach Indien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Situation vor der Kolonialexpansion Portugals
2.2 Entdeckung des Seewegs nach Indien
2.3 Vasco da Gama in Kalikui

3. Ausblick: Seeherrschaft und Handelsmonopol Portugals

4. Quellen-und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Neben der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 kennt die Weltgeschichte kein bedeutenderes Ereignis als die Entdeckung des Seewegs nach Indien durch Vasco da Gama. In dieser Hausarbeit werde ich als Erstes auf die Situation vor der Kolonialexpanision in Portugal eingehen, wobei ich vor allem den historischen Hintergrund und die Begebenheiten vor dem Reiseantritt Vasco da Gamas nach Indien beleuchten werde.

Des Weiteren erfolgt eine genaue Beschreibung der Entdeckung des Seewegs nach Indiens. Vasco da Gamas Kurs, der eine komplizeirte Navigation erforderte, führte nicht wie die Reisen zuvor entlang der afrikanischen Küste, sondern führte über einen weiten Bogen über den Südatlantik.[1] Als Quelle dient hierbei eine deutsche Übersetzung des Roteiros, das sinngemäß übersetzt mit einem Wege- oder Bordtagebuch zu vergleichen ist, das von einem anonymen Autor an Bord der São Rafael auf der ersten Indienfahrt geschrieben wurde. Die Reiserekonstruktion wird nicht nur auf Basis der Quelle, sondern auch basierend auf einer 1997 veröffentlichten Studie des indischen Historikers Sanjay Subrahmanyam, erstellt. Besondere Beachtung erfahren hierbei die Begegnungen mit den afrikanischen Eingeborenen, die Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung, die Ankunft in Moçambique, Mombasa und Malindi, sodass auch auf dieser Ebene eine Analyse des Verhaltens der Portugiesen erfolgen kann. Der letzte Abschnitt des Hauptteils wird sich mit dem Aufenthalt der Portugiesen unter Vasco da Gama auf Indien, speziell in Kalikui, befassen, wobei der Schwerpunkt auf die Beziehung zwischen den arabischen Händlern, den Portugiesen sowie dem Zamorin liegen wird.

Abschließend wird ein Ausblick erstellt, der die Entstehung der Seeherrschaft und des Handelsmonopols Portugals bis zur zweiten Reise Vasco da Gamas be­handelt und dient hierbei auch als Abschluss der Arbeit. Dabei wird die Frage, wie viel Einfluss die Entdeckung des Seewegs durch Vasco da Gama für die Entwicklung des portugiesischen Königreichs hatte als roter Faden dienen, denn heutzutage wird häufig die Überlegenheit der Portugiesen im Indischen Ozean bis zum 17. Jahrhundert in Frage gestellt und "der europäische Einfluss auf Wirtschaft, Kultur und Politik als sehr gering oder überhaupt unerheblich veranschlagt"[2].

2.1 Die Situation vor der Kolonialexpansion Portugals

Der Indische Ozean ist bereits seit der Jahrtausendwende ein riesiger Wirtschafts­und Kulturraum. Arabische und persische Kaufleute unterhielten schon vor dem 13. Jahrhundert regelmäßige Handelsbeziehungen, die über Ostafrika, den Subkontinent Indien und sogar bis nach China reichten, wobei mehr als 30 politisch autonome Handelsstützpunkte einen erweiterten Technologietransfer und Kulturaustausch ermöglichten. Europa war keineswegs von diesem ausgeprägten Handelsleben ausgeschlossen. Zwar war das 13. Jahrhundert geprägt von kriegerischen Wirren im asiatischen Raum, aber die eurasischen Karawanenwege sind davon verschont geblieben.[3] Der Asien-Femhandel wurde durch eine Vielzahl von Karawanenrouten und dem Pax Mongolica gesichert, sodass der Mittelmeerraum, das Arabische Meer, Osteuropa und Zentralasien intensiv über einen jedoch zeitaufwendigen Landweg miteinander verbunden waren.[4] Zwischen 1260 und 1350 erfuhr der eurasische Femhandel eine Verdichtung durch die Vormachtstellung der Mongolen, die die Seidenstraße zwischen Europa und Asien sicherten. Die Stabilität, die die ge­schützten Karawanenrouten den europäischen Kaufmännern boten, steigerte die wirtschaftliche und kulturelle Attraktivität Ostasiens noch weiter. Aufgrund der Verbreitung des "Schwarzen Todes", der Pest, und allgemeiner Feudalismus-Krise in Europa Mitte des 14. Jahrhundertes wie auch durch interne Machtkämpfe in China und den Abzug der chinesischen Flotte ab 1433 nahm der Gewürzhandel erheblich ab. Das im Indischen Ozean entstandene Machtvakuum wurde umgehend von den Indem beanspmcht und ausgefüllt. Der Seehandel wurde von keinen internationalen Konflikten behindert, da das Chinesische Meer und der Indische Ozean eine ökumenische Zone des Handels darstellte.[5] Lediglich Piraten, die staatsähnliche Stmkturen aufbauten, erschwerten den Seehandel im Indischen Ozean.

Bis zum 15. Jahrhundert war "Europa ein nicht unwesentlicher Teil, aber sicherlich nicht Zentrum jenes eurasischen Kommunikations- und Handels- netzwerkes"[6], was das bis dahin eher kleine Königreich Portugal ebenso einschließt. Die portugiesische Expansion begann mit der Okkupation von Ceuta, einem der Handelsknotenpunkte an der nordafrikanischen Küste, im Jahr 1415.[7] Die Mauren verlegten daraufhin die Handelsrouten, infolgedessen der portugiesische König Dom João I. seinen Sohn Dom Henrique de Avis, zu deutsch Heinrich[8], mit dem maritimen Vorstoß entlang der westafrikanischen Küste beauftragte.[9] Der Prinz veranlasste von 1415 bis 1433 15 weitere Expeditionen entlang der afrikanischen Westküste. In Sagres, nahe dem cabo de São Vicente, entstand eine Akademie, in der basierend auf Erkenntnissen arabischer und jüdischer Wissenschaftler Forschung betrieben wurde.[10] Portugals atlantische Expansion "hatte jahrzehntelang auf die westafrikanische Küste und verschiedene Inselgruppen gezielt und war insbesondere durch die Suche nach Gold, Sklaven und Massengütern motiviert gewesen"[11], wobei jedoch auch religiöse Motive maßgebend waren. Neben macht- und handelspolitischen Zielen wuchs auch die Nachfrage nach Arbeitskräften, die von afrikanischen Sklaven gedeckt werden sollte.[12] Die südliche Grenze des damals entdeckten Gebietes lag beim legendären Kap Bojador, das erstmals 1434 von Gil Eanes, einem portugiesischen Seefahrer im Dienste von Heinrich des Seefahrers, umsegelt wurde.[13] Die frühen Jahrzehnte des Ausgreifens nach Übersee machten Portugal trotz "zahlreiche[r] Kontroversen zwischen Krone, Adelsfraktionen und Kaufleuten über die politischen, religiösen und wirtschaftlichen Ziele der aufwendigen Flottenexpeditionen"[14] zum Vorreiter der europäischen Expansion, wodurch auch die Erprobung unterschiedlicher kolonialer Organisationsformen ermöglicht wurde. Heinrich der Seefahrer gebührt der unbestreitbare Verdienst, die geographische Erkenntnisgewinnung Europas vorangetrieben zu haben, obwohl die von ihm initiierten Unternehmungen usque ad Indos erst kurz vor seinem Tod in zwei päpstlichen Urkunden benannt wurden.[15]

Die Aussicht auf Gewürze und Luxusgüter aus Asien stellte sich erst im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts ein und mit Regierungsantritt von König Johann II. 1481 trat die Öffnung des Seewegs nach Indien in ihre entscheidende Phase. "Die vorangegangenen Erfolge in Übersee hatten die notwendigen Edelmetalle für eine Geschäftsverbindung mit Asien gesichert, die portugiesischen Kapitäne waren durch jahrzehntelange Afrikaexpeditionen für die neue Aufgabe trainiert, Schiffsmaterial und Navigationsinstrumente waren ständig verbessert und die geographischen Kenntnisse beträchtlich erweitert worden."[16]

Im Jahre 1488 umrundete Bartolomeu Dias das cabo tormento und landete vermutlich in der Mossel-Вау.[17] Dass zwischen der Kap-Umrundung von Bartolomeu Dias und der Indien-Expedition Vasco da Gamas neun Jahre liegen, ist durch eine Vielzahl außen- wie innenpolitischer Faktoren zu erklären. In Marokko gab es seit 1487 viele Kämpfe, der Thronfolger der portugiesischen Königsfamilie Afonso de Aviz verunglückte 1491 durch einen Sturz vom Pferd und auch die Massenflucht der Juden 1492 aus Spanien verzögerten ein weiteres Vorrücken. Im Jahr 1492 entdeckte Cristofo Colombos, auch bekannt als Christoph Kolumbus, die Neue Welt, wodurch die Rechtslage mit Spanien bezüglich der neu entdeckten Gebiete geklärt werden musste. Um einen Konflikt zwischen den beiden katholischen Mächten zu verhindern, entstand auf Betreiben von Papst Alexander VI., auch bekannt als Rodrigo Borgia, im Jahr 1494 der Vertrag von Tordesillas, welcher die Welt in eine portugiesische und eine spanische Hälfte teilte.[18] Diese teils dramatischen Ereignisse zögerten die Vorbereitungen für die nächste Indien-Expedition heraus, jedoch begannen die Portugiesen 1493 mit der Zusammenstellung einer geeigneten Flotte in Lissabon. Die nach dem Tod König Johanns II. 1498 verursachten Spannungen zwischen den Adelsfamilien führten aber auch zu einer gesteigerten maritimen Expansionspolitik unter seinem Nachfolger Manuel I., da sich dieser nach seinem Amtsantritt sogleich für das Indien-Programm entschied.[19] Damit war ihm die Untersützung durch die kreuzzugsbegeisterten Adligen und die an Pfeffer und Gewürzen interessierte Kaufmannsgilde Lissabons gesichert.[20] Nach endgültiger Entscheidung, den Weg nach Indien über die afrikanische Westküste zu suchen, bestimmte Manuel I. "den ziemlich unbekannten Vasco da Gama, der zur adeligen Oppositionspartei zählte, zum Oberbefehlshaber der Expedition."[21]

2.2 Entdeckung des Seewegs nach Indien

Am 8. Juli 1497 stachen vier Schiffe unter dem Konmiando Vasco da Gamas in See und verließen den Hafen Rastellos, einen vier Meilen vor Lissabon liegenden Seehafen. Das Flaggschiff, die São Gabriel, eine Nau, die einen größeren Tiefengang als die bewährten Karavellen haben sollte, stand unter dem Kommando Vasco da Gamas. Diese Schiffe, die nach Anweisung von Bartolomeu Dias gebaut wurden, waren deutlich stabiler, aber auch langsamer. Eine weitere Nau, die São Rafael, unter dem Kommando seines Bruders, Paulo da Gama, sowie die Karavelle Bérrio, unter Nicolau Coelho, sollten die Indien-Expedition vervollständigen. Des Weiteren wurde die Flotte von einem Versorgungsschiff begleitet, dessen Ausstattung mit Proviant allein für eine 200 Mann Besatzung für drei Jahre reichen und an der Expedition bis zur Mossel-Вау tei ln ehm en sollte.[22] Außerdem wurden Sträflinge mit an Bord genommen, die in gefährlichen Situationen als Kundschafter oder Kanonenfutter dienen sollten.[23]

Vasco da Gama selbst hat seine Reisewahmehmungen nicht nieder­geschrieben, sodass sich die Forschung auf unzureichende Berichte von Reiseteilnehmem stützen muss. Der einzige authentische Augenzeugenbericht stanmit von einem anonym gebliebenen Mitreisenden, wobei anzunehmen ist, dass sich dieser an Bord der São Rafael befand, da dieser beschreibt, wie das Schiff Paulo da Gamas den Sichtkontakt zur restlichen Flotte verloren hat.[24] Da solche Eventualitäten in Betracht gezogen wurden, war von vornherein abgesprochen, die Route über die Kanarischen Inseln, das Kap Bojador und die Kapverdischen Inseln zu nehmen, sodass ein erneutes Zusammentreffen am Nottreffpunkt gewährleistet war. Am 26. Juli stieß die São Rafael auf den Rest der Flotte, die Reise konnte fortgesetzt werden. Anders als seine Vorgänger tastete sich Vasco da Gama nicht weiter an der westafrikanischen Küste entlang, sondern entschied sich, den Golf von Guinea in weitem Bogen zu umschiffen.[25] Die südwestafrikanische Küste wurde erst wieder am 4. November gesichtet, woraufhin am 5. und 6. November die Erkundung des Strandes erfolgte, sodass Vasco da Gama am 7. November Pêro de Alenquer an Land sandte, um eine windgeschützte Bucht zu suchen.[26] Am Folgetag ankerte die

Flotte in der Bucht St. Helena, die von Vasco da Gama benannt wurde und för 8 Tage als Ankerplatz zur Reinigung der Flotte diente.[27] Als Vasco da Gama am 9. November 1497 mit einigen weiteren Matrosen an Land ging, fingen sie einen Eingeborenen, der sogleich zurück an Bord der São Gabriel gebracht wurde. Dort wurde er neu eingekleidet und aß mit am Tisch Vasco da Gamas, bevor er am nächsten Tag wieder an Land gebracht und freigelassen wurde.[28] Ein weiterer Tag verstrich, bevor sich die Eingeborenen an der Ankerstelle sammelten, an der der Eingeborene einen Tag zuvor entlassen wurde. Als sich am nächsten Tag eine vierzehn oder fünfzehn Mann starke Gruppe der einheimischen Bevölkerung am Ankerplatz versammelte und diese eine eher geringe feindliche Haltung aufwies, ging Vasco da Gama mit Gütern wie Zimt, Gewürznelken, Edelsteinen und Gold an Land, um diese vorzuführen und so in Erfahrung zu bringen, ob diese den Eingeborenen bekannt vorkamen oder das Land keines dieser Güter aufbot.[29] Da die Einheimischen die Waren nie zuvor gesehen hatten, wurde lediglich Handel mit Ringen und Schellen aus Zinn getätigt.[30] Femäo Velloso überredete den Konmiandanten mit den Eingeborenen mitgehen zu dürfen, was ihm auf sein Drängen hin auch gestattet wurde. Diese erlegten in seinem Beisein einen "Seelöwen und gingen zum Fuß einer Bergkette in ein Dickicht, brieten den Seelöwen und gaben ein Stück davon dem Femäo Vellose".[31] Nach dem Essen wurde dieser aufgefordert zurück zu seinen Schiffen zu gehen, da er sie nicht weiter begleiten sollte. Die Eingeborenen folgten Femäo Velloso unauffällig und stümiten auf ihn zu, als das Boot ihn fast erreicht hatte, um ihn wieder zurück an Bord zu nehmen. Bei der Attacke verletzten die Eingeborenen Vasco da Gama und drei weitere Bessatzungsmitglieder, was der anonyme Autor der Gutmütigkeit der Portugiesen zuschrieb, da diese ja unbewaffnet an Land gingen.[32] Am 16. November, also einen Tag nach der hinterlistigen Attacke der Eingeborenen, stach die Flotte wieder in See und sie sichteten, knapp vier Monate nachdem die Expedition unter Vasco da Gama den Hafen bei Raštelio verlassen hat, das Kap der Guten Hoffnung am 19. November 1497.[33] Das Kap der Stümie konnte jedoch erst am 22.

[...]


[1] Vgl. Dreyer-Eimbcke 1998, s. 42.

[2] Feldbauer 2005, s. 7f.

[3] Vgl. Juneja/Rothermund 2009, s. 276.

[4] Vgl. Dahm/Feldbauer/Rothermund 2008, s. 210f.

[5] Vgl. Dahm/Feldbauer/Rothermund 2008, s. 210f.

[6] Feldbauer 2005, s. 9.

[7] Vgl. Reichert 2001, s. 172.

[8] Sein Beiname "der Seefahrer" wurde erst im 19. Jahrhundert erfunden und vor allem von R. H. Major geprägt; vgl. Subrahmany 1997, s. 38.

[9] Vgl. Bernecker/Pietschmann 2001, s. 22f.

[10] Vgl. Subrahmany 1997, s. 38f.

[11] Feldbauer 2005, s. llf. Auch andere, soziale und ökonomische, Motive spielten eine ebenso gewichtige Rolle; vgl. Reichert 2001, s. 173.

[12] Vgl. Plischke 2001, s. 27; vgl. Reichert 2001, s. 172.

[13] Das Kap Bojador wurde als magisches Hindernis für die Schifffahrt Richtung Äquator angesehen; vgl. OPFER2001, s. 13.

[14] Feldbauer 2005, s. 12.

[15] Vgl. Reichert 2001, s. 173.

[16] Feldbauer2005, s. 13.

[17] Das Kap der Stürme wurde später zum cabo de boa esperanza (Kap der Guten Hoffnung) umbenannt; vgl. Bernecker/Pietschmann 2001, s. 32.

[18] Bereits 1481 wurden alle Gebiete südlich der Kanarischen Inseln den Portugiesen zugesprochen; vgl. Bernecker/Pietschmann 2001, s. 34f.

[19] Vgl. Feldbauer 2005, s. 14.

[20] Das Interesse anderer Handelshäuser an den Geschehnissen in Lissabon war ebenfalls stark ausgeprägt, da der Gewürzhandel zunehmend von der Republik Venedig abhängig war; vgl. Feldbauer 2005, s. 16.

[21] Feldbauer 2005, s. 16.

[22] Vgl. Subrahmanyam 1997, s. 83.

[23] Vgl. Lohmann 2012, s. 36; vgl. Opfer 2001, s. 18.

[24] Der Verlust des Sichtkontaktes wird auf den 15. Juli datiert; vgl. Subrahmanyam 1997, s. 84.

[25] Vgl. Giertz 1990, s. 36.

[26] Vgl. Subrahmanyam 1997, s. 84.

[27] Vgl. Subrahmanyam 1997, s. 85.

[28] Vgl. Giertz 1990, s. 38

[29] Vgl. Giertz 1990, s. 38f.

[30] Kupfer und Zinn schien für die einheimische Bevölkerung von großem Wert zu sein, da diese die getauschten Stücke am Körper tragen; vgl. Giertz 1990, s. 39.

[31] Giertz 1990, s. 39f.

[32] Vgl. Subrahmanyam 1997, s. 86.

[33] Vgl. Giertz 1990, s. 41

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Vasco da Gama und die Entdeckung des Seewegs nach Indien
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Reisen im Mittelalter
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V437782
ISBN (eBook)
9783668784543
ISBN (Buch)
9783668784550
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vasco da Gama, Indien, Portugal, Kolonialgeschichte, Kolonialexpansion
Arbeit zitieren
Martin Hildebrandt (Autor), 2013, Vasco da Gama und die Entdeckung des Seewegs nach Indien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437782

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