Finnland im Ersten Weltkrieg. Die Jägerbewegung und der Unabhängigkeitskrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Russifizierungsmaßnahmen unter Zar Nikolaus II
2.2 Die politischen Richtungen in Finnland
2.3 Der Erste Weltkrieg und der Beginn der finnischen Jägerbewegung
2.4 Der russische Kollaps und die finnische Unabhängigkeit
2.5 Finnischer Unabhängigkeitskrieg und Bürgerkrieg

3. Schlussteil

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit wird sich grundsätzlich mit Finnland während Zeit des Ersten Welt- krieges auseinandersetzen, wobei der Schwerpunkt auf die außenpolitische Situation wie auch auf die innenpolitischen Kräfteverhältnissen und politisch gesellschaftlichen Entwicklungen Finnlands gelegt ist. Zum besseren Verständnis muss auch der historische Hintergrund um die Personalunion und die Beziehung zwischen dem Großfürstentum Finnland und dem Russischen Kaiserreich beleuchtet werden.

Einführend zur Thematik stellt sich die Frage, was dazu führte, dass sich die Finnen gegenüber dem Kaiser Nikolaus II. zur Zeit des Ersten Krieges weniger loyal verhielten. Aus- schlaggebend waren möglicherweise der Verstoß gegen das Thronversprechen von Porvoo wie auch die ab 1894 einsetzenden Russifizierungsperioden in Finnland.[1] Um die Motive der Fin- nen, in Bezug auf den aktiven und passiven Widerstand während des Ersten Weltkrieges, ein- leitend untersuchen zu können, muss ebenso die Entwicklung der politischen Richtungen in Finnland wie auch die Bildung der Parteien und die Überwindung der Differenzen zum gemein- samen Kampf gegen die Russifizierungsmaßnahmen bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, vorweg betrachtet werden. Im nächsten Abschnitt stellt sich die Frage, worin Deutschland einen Nutzen bei der aktiven Unterstützung des Widerstand in Finnland erkannte und inwie- fern diese maßgeblich an der Verwirklichung der Jägerbewegung beteiligt war.[2] Dieser Diskurs ist notwendig, da die Ausbildung der finnischen Freiwilligen im deutschen Ausbildungslager Lockstedt ebenso großer Relevanz war wie die sich stetig verändernde Situation während des Ersten Weltkrieges. Daraufhin wird die Frage, wie sich die innenpolitische Entwicklung der Parteien Finnlands nach der russischen Februarrevolution bis hin zur Anerkennung der Unab- hängigkeit Finnlands veränderte, bei der möglicherweise der Sturz der Provisorischen Regie- rung durch die Bolschewiki zu einer einschneidenden Spaltung der politischen Lager in Finn- land beitrug, gestellt.[3] Abschließend erfolgt eine kurze Schilderung der Ereignisse während des Freiheits- und Bürgerkriegs mit Blick auf den konfliktbeeinflussenden Einfluss der in Deutsch- land ausgebildeten Freiwilligen, um die Relevanz der Rolle der finnischen Jäger zu beantworten.

2. Hauptteil

2.1 Die Russifizierungsmaßnahmen unter Zar Nikolaus II.

Der Tod Kaiser Alexanders III., gebürtig Alexander Alexandrowitsch Romanow, und die Thron- besteigung seines Sohnes Nikolaus II. im Jahr 1894 brachten Maßnahmen zur Festigung der Bindung zwischen dem Großfürstentum Finnland und dem Russischen Kaiserreich mit sich, die das Verhältnis jedoch massiv verschlechterten. Der 1898 zum Generalgouverneur von Finnland ernannte Nikolai Iwanowitsch Bobrikow wurde im Juni 1898 mit dem Entwurf eines Russifizie- rungsprogramms für Finnland beauftragt, was die wirtschaftlichen und politischen Freiheiten des Großfürstentums Finnlands entscheidend einschränkte.[4] Das am 15. Februar 1899 von Zar Nikolaus II. unterzeichnete Februarmanifest beinhaltete die Vereinheitlichung der finnischen Armee in der russischen Armee, die Verstärkung der Macht des Generalgouverneurs und der damit verbundenen Zerschlagung des Dualismus in der höchsten Administration sowie die Einführung des Russischen als Amtssprache in Senat, Schulen und Verwaltungen.[5]

Sowohl die Sprachverordnung von 1900 als auch das Wehrpflichtgesetz vom 29. Juni 1901 störten das finnisch-russische Verhältnis nachhaltig, da das Manifest als Bruch des Throneids angesehen wurde, was zu einem passiven und später auch zu einem aktiven Wider- stand führte. Auf Drängen Frankreichs, die russische Armee zu verstärken, war bereits unter Kaiser Alexander III. ein neues Wehrpflichtgesetz entworfen worden.[6] Die Integration finni- scher Wehrpflichtiger in die russische Armee war vor allem mit einer gravierenden Verschlech- terung der allgemeinen Lebensbedingungen verbunden, da die Ausbildung fernab der Heimat in fremdsprachigen Einheiten mit verschärften Strafsanktionen stattfand.[7] Der Einberufungs- streik war für das Russische Kaiserreich von geringer Bedeutung, da die Zahl der boykottieren- den Wehrpflichtigen bis 1904 auf 22 Prozent sank.[8] Bobrikow, der durch den Diktaturerlass von 1903 mit Sondervollmachten ausgestattet worden war, was Zwangsmaßnahmen wie die Entlassung finnischer Staatsbeamter und sogar die Verbannung ermöglichte, konnte den Boy- kott praktisch unfruchtbar machen.[9] Nach der Ermordung Bobrikows im Juni 1904 durch den Senatsbeamten Eugen Schauman änderte sich die Grundlinie der Russifizierungsmaßnahmen unter Leitung Iwan Obolenskis nur geringfügig. Das Februarmanifest und das Wehrpflichtge- setz prägten die Entwicklung der politischen Richtungen in Finnland und entsprechende Lager- bildung maßgeblich.

2.2 Die politischen Richtungen in Finnland

Da von 1809 bis 1863 keine Reichstage abgehalten wurden, war der politische Diskurs auf die akademischen Kreise der Universitäten beschränkt. Seit den 1860 Jahren hatten sich drei poli- tische Hauptrichtungen entwickelt. Die Fennomaniebewegung, die bald auch als Finnische Partei bekannt war, setzte sich vor allem für die Durchführung sozialer und wirtschaftlicher Reformen und die Erhebung des Finnischen zur Amtssprache ein. Außerdem war sie dem Zar Nikolaus II. gegenüber loyal eingestellt. Demgegenüber gab es in Finnland auch eine national- schwedische Bewegung, die Svekomanen, welche die Stellung der schwedischen Sprache ver- teidigten und bald als Schwedische Partei bezeichnet wurde. Bei beiden Bewegungen handelte es sich aber lediglich um politische Strömungen ohne Parteiorganisation. Die erste finnische politische Partei im modernen Sinne war die 1880 gegründete Liberale Partei, die der Sprach- frage eher neutral gegenüberstand und die radikalsten Reformen gegen die Autokratie forder- te sowie sich für die Vermehrung der Rechte des finnischen Landtags einsetzte.[10] Diese ging jedoch fast vollständig in der schwedischen Partei auf. Der Widerstand gegen die Russifizie- rungsmaßnahmen des Russischen Kaiserreichs einte die verschiedenen gesellschaftlichen Schichten Finnlands, trennte aber auch die finnischen Politiker und Beamten in Verfechter der sogenannten Widerstandslinie und Verfechter der sogenannten Nachgiebigkeitslinie.[11] Die Loyalitätslinie der Finnischen Partei unter Yrjö Koskinen führte zum Bruch, sodass sich die Jungfinnen, hauptsächlich bestehend aus radikalen Fennomanen, die Kritik an der Loyalität zum Zarentum äußerten, 1894 von den sogenannten Altfinnen abspalteten und zusammen mit den Svekomanen die Gruppe der Konstitutionalisten bildeten. Für die Altfinnen hatte die Unabhängigkeit der nationalen Kultur Vorrang, da sie Widerstand gegen die Russifizierungsbestrebungen für zwecklos hielten.[12] Nach der Radikalisierung der politischen Atmosphäre, als Folge des russisch-japanischen Krieges im Jahr 1905, breitete sich der Generalstreik Ende Oktober, Anfang November auch in Finnland aus.

Die Sozialdemokratische Partei Finnlands, die sich bereits 1899 gebildet hatte und sich vor allem für das Allgemeine Wahlrecht einsetzte, erkannte die Chance, ihre politischen Forde- rungen gegenüber Nikolaus II. durchzusetzen und überzeugten die Konstitutionalisten, sich ihrem Bestreben anzuschließen. Die radikalen Forderungen der Sozialisten hatten aber bald zur Folge, dass sich die Konstitutionalisten schnell wieder von dem Bündnis distanzierten, was zur Zuspitzung und damit verbundenen Bildung bewaffneter Nationalgarden, der Weißen Gar- de und Roten Garde, führte. Durch den Anschluss der Altfinnen an die radikalen Forderungen der Sozialdemokraten wurde eine gemeinsame finnische Haltung zu Russland aufgebaut.[13] Dies führte am 4. November 1905 zum sogenannten Novembermanifest, mit dem Zar Nikolaus II. weite Teile der Russifizierungsmaßnahmen zurücknahm, den Senat mit der Aufgabe, einen Entwurf für eine demokratische Landtagsordnung und Gesetze zum allgemeinen Schutz der bürgerlichen Rechte auszuarbeiten, beauftragte und sogar das Februarmanifest selbst auf- hob.[14] Die endgültige Erneuerung der Volksvertretung verzögerte sich bis zum Frühjahr 1906. Die Parlamentsreform zwang die Parteien dazu, sich neu zu organisieren, da diese in erster Linie Parteiungen waren.[15] Die Sozialdemokratische Partei, die Finnische Partei und die Jung- finnische Partei formierten sich bis 1905. Die schwedische Partei wurde zur Schwedischen Volkspartei und war nun nicht mehr nur Vertreter der schwedischsprachigen Eliten, sondern aller schwedischsprachigen Finnen. Als neue Partei bildete sich der Landbund, der die Interes- sen der finnischsprachigen Bauern vertrat. Mit den ersten Parlamentswahlen wurden die Sozi- aldemokraten mit 80 von 200 Mandaten die größte Partei des Parlaments.[16] Die Parlamentsar- beit wurde ab 1908 vor allem durch erneute Russifizierungsbemühungen, wiederholte Parla- mentsauflösungen durch Nikolaus II. wie durch die Weigerung des Zaren, soziale Reformgeset- ze zu ratifizieren, erschwert, was den Abbau gesellschaftlicher Spannungen in Finnland stag- nieren ließ.[17] Vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges war die erneute Unterdrückungsperiode unter Stolypin ausschlaggebend für die Formierung der finnischen Arbeiterbewegung. Das Streben nach Autonomie verband sich mit nationalem Bewusstsein, was es den Sozialdemo- kraten ermöglichte, die Führung der demokratischen finnischen Bewegung zu übernehmen.[18]

2.3 Der Erste Weltkrieg und der Beginn der finnischen Jägerbewegung

Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 wurde mit der russischen Generalmobilma- chung auch über Finnland der Kriegszustand verhängt. Der militärische Konflikt berührte Finn- land zunächst nicht direkt, aufgrund des passiven Widerstands zur Zeit Bobrikows erfolgten auch keine Rekrutierungsmaßnahmen.[19] Die Veröffentlichung eines weiteren Russifizierungs- programms kurz nach Kriegsbeginn 1914, das Finnland vollständig seiner Autonomie beraubt hätte, förderte die starke antirussische Stimmung in Finnland und führte erneut zu einer Be- wegung aktiven Widerstands. Während die Finnen früher stets loyal zum russischen Zaren standen, wünschten sie sich nun die militärische Niederlage des Russischen Kaiserreichs.

Die meisten Führer der finnischen Freiheitsbewegung setzten sich die Autonomie Finn- lands zur Aufgabe, wobei mit vorsichtigen politischen Manövern versucht werden sollte, die Herstellung einer Selbständigkeit für Finnland auf Basis einer Versöhnung mit dem Russischen Kaiserreich nicht aufs Spiel zu setzen.[20] Seit August 1914 versammelten sich in Helsinki Anhä- nger des bewaffneten wie auch diplomatischen Aktivismus, wobei sich jene Gruppe hauptsäch- lich aus bürgerlichen und akademischen Kreisen zusammensetzte.[21] Einige Vertreter der be- waffneten Selbstständigkeitsbewegung waren der Auffassung, dass eine Autonomie Finnlands nur mithilfe einer deutschen, bzw. schwedischen Intervention möglich sei und hofften auf ei- nen Regierungsumsturz im Russischen Kaiserreich, um eine uneingeschränkte Selbstständigkeit Finnlands herbeiführen zu können.[22] Den finnischen Aktivisten, wurde jedoch schnell bewusst, dass Schweden von seiner stetig betriebenen Neutralitätspolitik nicht abweichen würde, so- dass Deutschland der einzige potentielle Kandidat zur Unterstützung gegen das Russische Za- renreich war. Die Bedeutung Finnlands für das Deutsche Reich definierte sich hierbei vor allem durch den außenpolitischen Rahmen, der wiederum durch den Zweifrontenkrieg geprägt war.[23] So sahen sich die Mittelmächte seit Kriegsbeginn mit den Großmächten Frankreich, England und Russland konfrontiert, wobei die kontinentalen Gegner für die Deutsche Oberheeresleitung von militärischer Priorität waren. Lösungsansatz bot nach deutscher Sicht der Schlieffenplan, der eine Gesamtmobilisierung gegen die westlichen Gegner vorsah.[24] Erst mit der Erstarrung des Bewegungskrieges zu einem Stellungskrieg manifestierte sich die Überzeugung, dass ein Zweifrontenkrieg nicht zu gewinnen sei.[25]

Neben dem Auswärtigen Amt, das die schwedische Partei in Finnland vor allem dazu gebrauchen wollte eine prodeutsche Stimmung zu verbreiten und das neutrale Schweden an sich zu binden, hatte auch der Marinestab des Deutschen Reiches Interesse an Finnland, da sich die Ostsee als ein maritimer Knotenpunkt während des Krieges erweisen würde.[26] Das Ziel von deutscher Seite war es also die Finnen gegen Russland aufzuwiegeln, was zu einer politi- schen und militärischen Schwächung Russlands geführt hätte, ohne offizielle Garantien über die zukünftige Autonomie Finnlands zu geben und sich somit nicht in Abhängigkeit zu begeben, um die Option eines Separatfriedens aufrechtzuerhalten. Die Auflehnung Finnlands gegen Russland lag im primären Interessenbereich des Auswärtigen Amtes, da die russischen Trup- pen damit an die Ostfront gebunden worden wären und sich aufgrund einer folglich schwedi- schen Intervention mit einem skandinavisch-finnisch-baltischen Bund konfrontiert gesehen hätten.[27] Die Vorteile, die sich durch die Ausbildung eines finnischen Freiwilligenbataillons boten waren für den deutschen Admiralstab entschieden genug, um der Ausbildung finnischer Freiwilliger in Lockstedt im Januar 1915 zuzustimmen.[28]

Major Maximilian Bayer wurde mit der Aufgabe betraut die knapp 200 finnischen Akti- visten mit der Guerillakriegsführung vertraut zu machen, um diese im Falle eines finnischen Aufstandes gegen Russland zur Erfüllung militärischer Aufgaben zu befähigen und zum Jagd- kampf hinter feindlichen Linien zu spezialisieren.[29]

[...]


[1] Juhani Paasivirta: Finland and Europe. The early years of the independence 1917-1939. Helsinki 1988 [Studia Historica, 29]. S. 13-15.

[2] Osmo Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914-1915. In: Ernst Schulin (Hg.): Gedenkschrift Martin Göhring. Studien zur europäischen Geschichte. Mit einem Geleitwort von Jaques Droz. Wiesbaden 1968 [Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, 50]. S. 301-303.

[3] Osmo Jussila, Seppo Hentilä, Jukka Nevakivi: Politische Geschichte Finnlands seit 1809. Vom Großfürstentum zur Europäischen Union. Berlin 1999. S. 117.

[4] Eino Jutikkala: Geschichte Finnlands. Stuttgart 1976. S. 314f.

[5] Jussila, Hentilä, Nevakivi: Politische Geschichte Finnlands seit 1809, 1999. S. 81.

[6] Es erfolgte eine Annäherung zwischen Autokratie (Russisches Kaiserreich) und Demokratie (Französi- sche Republik), da beide Mächte vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs ohne Bündnispartner waren, was in einer geheimen russisch-französischen Militärkonvention vom 17. August 1892 kulminierte. Damit verpflichteten sich beide Mächte zum Beistand, sollte eine Partei durch den Dreibund angegriffen wer- den, sodass Deutschland einen Zweifrontenkrieg würde führen müssen. Jutikkala: Geschichte Finnlands, 1976. S. 315.

[7] Agilolf Keßelring: Des Kaisers „finnische Legion“͘ Die finnische Jägerbewegung im Ersten Weltkrieg im Kontext der deutschen Finnlandpolitik. Berlin 2005. S. 28-30.

[8] Tuomo Polvinen: Imperial Borderland. Bobrikov and the Attempted Russification of Finland, 1898-1904. Durham 1995. S. 127-129.

[9] Bobrikows Ermordung im Juni 1904 änderte die Grundlinie des Russifizierungsbestrebens unter Zar Nikolaus II. nicht. Erst mit Voranschreiten des russisch-japanischen Krieges und dem fast vollständigen Verlust der russischen Flotte bei der Seeschlacht von Tsushima im Mai 1905, wie auch die unter anderem daraus resultierende Russische Revolution von 1905 führten zu einigen Lockerungen. Jussila, Hentilä, Nevakivi: Politische Geschichte Finnlands seit 1809, 1999. S. 92.

[10] Keßelring: Des Kaisers „finnische Legion“, 2005͘ S͘ 30f͘

[11] Jutikkala: Geschichte Finnlands, 1976. S. 321.

[12] Keßelring: Des Kaisers „finnische Legion“, 2005͘ S͘ 31͘

[13] Ingrid Bohn: Finnland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Regensburg 2005. S. 198f.

[14] Außerdem wurden eine neue Reichstagsordnung und das Allgemeine Wahlrecht versprochen. Keßelring: Des Kaisers „finnische Legion“, 2005͘ S͘ 32f.

[15] Jussila, Hentilä, Nevakivi: Politische Geschichte Finnlands seit 1809, 1999. S. 96f.

[16] Jussila, Hentilä, Nevakivi: Politische Geschichte Finnlands seit 1809, 1999. S. 97f.

[17] Bohn: Finnland, 2005. S. 201f.

[18] Keßelring: Des Kaisers „finnische Legion“, 2005͘ S͘ 33 und Bohn: Finnland, 2005. S. 202.

[19] Jutikkala: Geschichte Finnlands, 1976. S. 341.

[20] Paasivirta: Finland and Europe, 1988. S. 36-39.

[21] Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914-1915, 1968. S. 301f.

[22] Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914-1915, 1968. S. 306.

[23] Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914-1915, 1968. S. 306-308.

[24] Hew Strachan: The First World War. To Arms. Oxford, New York 2001. S. 163 und Sean McMeekin: The Russian Origins of the First World War. London 2011. S. 4f.

[25] Klaus Hildebrand: Deutsche Außenpolitik 1871-1918. München 1989 [Enzyklopädie Deutscher Geschichte, 2]. S. 48f.

[26] Agilolf Keßelring: Finnische Legion. Die Jägerbewegung im Ersten Weltkrieg. In: Militärgeschichte, Zeitschrift für historische Bildung 4 (2004). S. 10 und Paasivirta: Finland and Europe, 1988. S. 36f.

[27] Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914-1915, 1968. S. 309. und Oiva Turpeinen: Auffassungen der russischen Behörden über die Jägerbewegung und die deutsche Finnlandpolitik in den Jahren 1914-16. In: Scandia Jahrgang 53, 1987. S. 272.

[28] Bohn: Finnland, 2005. S. 204 und Apunen: Deutschland und die finnische Freiheitsbewegung 1914- 1915, 1968. S. 312f.

[29] Keßelring: Finnische Legion, 2004. S. 11.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Finnland im Ersten Weltkrieg. Die Jägerbewegung und der Unabhängigkeitskrieg
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Finnland im Zweiten Weltkrieg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V437784
ISBN (eBook)
9783668779372
ISBN (Buch)
9783668779389
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finnland, Erster Weltkrieg, Weltkrieg, Jägerbewegung
Arbeit zitieren
Martin Hildebrandt (Autor), 2014, Finnland im Ersten Weltkrieg. Die Jägerbewegung und der Unabhängigkeitskrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437784

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