Die ambivalente charakterliche Darstellung des Riesen Fasold im Donaueschinger Eckenlied


Seminararbeit, 2018
15 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Dietrichs Zagheit und Zorn im Eckenlied

3. Die Riesen

4. Der Beginn des Eckenlieds

5. Fasold
5.1. Fasolds Charakter in der Fassung E2

6. Resümee

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Zuge des Proseminars ‚Aventiurehafte Dietrichepik‘ handelt meine Arbeit von der Analyse der ambivalenten charakterlichen Darstellung des Riesen Fasold im Donaueschinger Eckenlied. Diese Fassung wird im Laufe der Arbeit mit E2 abgekürzt werden. Die Fragestellungen, welche im Laufe der Arbeit und vor allem im fünften Kapitel beantwortet werden sollen, lauten wie folgt:

‚Kann man Fasold als ambivalenten Charakter bezeichnen und wenn ja, wo und wie äußert sich diese Darstellung im Donaueschinger Eckenlied ? Welche Auswirkungen haben seine Handlungen und welche Rolle spielt dabei der Begriff triuwe ?‘

Im Verlauf meiner Arbeit wird zum Beginn hin ein Überblick über Dietrichs von Bern Zagheit und Zorn gegeben, da diese Motive bei ihm immer wieder auftreten und gerade im Eckenlied eine relevante Rolle einnehmen, auch gegenüber Fasold. Weiters wird im dritten Kapitel auf das Erscheinungsbild und die Charakterzüge der Riesen und wie sie im Eckenlied auftreten, eingegangen. Bevor Fasold im fünften Kapitel analysiert wird, wird im vierten der Beginn des Eckenlieds zusammengefasst und bereits auf Fasold geachtet bzw. auch darauf, wie Dietrich von seiner Zagheit und seinem Zorn gelenkt auf Situationen reagiert. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings wie bereits erwähnt auf der Analyse des Riesen Fasold und welche Handlungen aufgezeigt werden, um ihn als ambivalent bezeichnen zu können. Ebenfalls wichtig sind die daraus resultierenden Auswirkungen auf Fasold, sein soziales Umfeld und Dietrich im Laufe der Erzählung. Hierbei darf auch der Begriff der triuwe nicht außer Acht gelassen werden. Im Resümee wird schlussendlich eine Zusammenfassung der gesamten Arbeit gegeben und die oben genannten Fragestellungen werden anhand der gesammelten Informationen aus den Kapiteln der Arbeit beantwortet.

2. Dietrichs Zagheit und Zorn im Eckenlied

Das Eckenlied macht Dietrich von Bern zu einem „erfolgreichen wie verantwortungsbewussten Aventiurehelden“.[1] Er ist ein sehr vielseitiger Held, der gerade durch seinen Charakter einzigartig wird. Gezeichnet von mehreren Charakterzügen, die ihn zum einen ins typische Heldenrepertoire eingliedern, hat er zum anderen auch diverse Charaktereigenschaften, die ihn von genau diesem Heldentypus entfernen. Doch wer entscheidet, was einen Helden wirklich ausmacht und welche Charakterzüge er tragen darf und welche nicht?

Im Falle der Dietrichepik kennzeichnet sich der Held Dietrich von Bern vor allem mit den Motiven Zagheit und Zorn aus. Diese treten in beinah jedem Primärtext zur Dietrichepik auf und gelten somit als prägend.[2] Besonders im Eckenlied spielen Zagheit und Zorn eine wichtige Rolle. Bereits am Anfang, als Dietrich von Ecke herausgefordert wird, handelt er durch seine Zagheit. Es kommt zu einem längeren Dialog zwischen beiden und Dietrich spricht zu ihm: ich wil mit dir niht fehten, es sig dir widersait (E2, Str. 84, V. 12-13). Er versucht, dem Kampf so zu entgehen. Ecke provoziert Dietrich allerdings so lange, bis seine Zagheit in Zorn umschlägt: ich wil darumbe dich bestan! es ergang mir, swie got welle; du wirst es niht erlan (E2, Str. 100, V. 11-13).

Zagheit und Zorn ziehen sich durch das gesamte Eckenlied, durch alle Fassungen, und auch Fasolds Leben wird von Dietrich durch seine Zagheit verschont und das nicht nur einmal. Mit den Worten ich wil mich ergeben! du solt mir lassen hie min leben (E2, Str. 187. V. 1-2) bittet Fasold nach einem Kampf mit dem Berner um dessen Gnade. Ausgehend von anderen Heldengeschichten, würde der Held seinen Feind töten und kein Risiko eingehen, nicht doch von ihm hintergangen zu werden. Im Eckenlied lässt Dietrich Fasold allerdings vil gerne (E2, Str. 187. V. 4) am Leben, um sich an seinem Dienst als Gefolgsmann zu bereichern.

3. Die Riesen

Die Darstellungen von Riesen setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen: einerseits durch ihr Erscheinungsbild, aber andererseits vor allem auch durch ihre Charakterzüge.

Das Erscheinungsbild eines Riesen wird immer mit Vergleichen herangezogen. Ihre riesenhafte Größe wird ungenau beschrieben, ähnlich wie bei den Zwergen. Es werden hierzu Vergleiche herangezogen: „groß wie ein Turm, wie ein Berg, eine Burgmauer“[3]. Doch gerade im Eckenlied wird nie wirklich konkret gesagt, dass es sich bei Ecke und Fasold um Riesen handelt. Es werden zwar Anmerkungen gemacht, die darauf hinweisen können, dass es sich um riesische Wesen handelt, mehr jedoch nicht. Auch die Tatsache, dass Dietrich Eckes Rüstung nach dem Kampf tragen kann, zeigt, dass die Riesen im Eckenlied nicht mit den typischen Riesen mit riesischer Größe zu vergleichen sind. Erwähnt wird nebenbei jedoch sehr wohl das Gewicht der Riesen, da Ecke so schwer ist, dass kein Pferd ihn tragen kann. Trotz der Beschreibung, dass Riesen einen „plumpen Körper“[4] haben, besitzen sie eine enorme Schnelligkeit, sodass „ihnen nicht einmal ein Pferd zu folgen vermag“[5]. Dies wird vor allem im Eckenlied sehr gut hervorgehoben, da Ecke den Weg zu Dietrich zu Fuß auf sich nimmt und „wie ein Leopard von Tirol nach Ravenna“[6] läuft. Neben ihrer Größe besitzen sie auch eine enorme Stärke, erkenntlich wird dies im Eckenlied häufig durch das Ausreißen von Bäumen wie Grashalme.[7] Daher wird die riesische Sippe von Ecke und Fasold als Unholde charakterisiert, die mit ausgerissenen Bäumen gegen den Helden kämpfen. Sie können in diesem Fall mit dem Walddämon gleichgesetzt werden.[8] Bereits als Dietrich mit Fasold zu dessen Mutter Birkhilt gelangt und diese erfährt, dass er Ecke getötet hat, kommt die enorme Stärke zum Vorschein: ainen ungefügen bon si brach vor zorn usser der erde (E2, Str. 235, V. 4-5). Aber auch Fasold kämpft mit gewaltigen Ästen gegen Dietrich:

Her Vasolt ainen ast gevie;

den brach er ab am bome hie,

der was gros unde swaere. (E2, Str. 184, V. 1-3)

Ein primärer Charakterzug für Riesen im Allgemeinen, ist ihre Faulheit, da sie vom Helden häufig schlafend angetroffen werden. Nicht so allerdings im Eckenlied. Hier treffen alle Riesen auf Dietrich mit Kampfeslust, auch wenn diese erst verspätet eintritt. Zwar wirft Fasold Dietrich vor, dass er Ecke im Schlaf angetroffen und erschlagen hat, allerdings ist diese Vermutung Fasolds nicht aus Faulheit seinem Bruder gegenüber heraus, sondern da der Berner Ecke anders nie erschlagen hätte können. Weiteres dazu im fünften Kapitel der Arbeit. Ein weiterer Charakterzug, der auch im Eckenlied sehr stark zum Vorschein kommt, ist der unbändige Zorn der Riesen, verbunden mit dem Rachemotiv. Die Riesen werden in den Fassungen beinah immer kämpfend dargestellt. Das erwähnte Rachemotiv tritt auch dahingehend zum Vorschein, da die Riesen fast alle untereinander verwandt sind und sich die Treue halten. Treue geht meist mit der Rache einher, da sich zwischen ihnen nur ein schmaler Grat befindet.[9] „Riesen als Freunde des Helden zeichnen sich durch besondere Treue aus.“[10] Wie jedoch im Eckenlied bekannt ist, bricht Fasold die Treue zu Dietrich nicht nur einmal.

4. Der Beginn des Eckenlieds

Das Eckenlied erzählt die Geschichte des Riesen Ecke, dem Kampf mit Dietrich und die Reise Dietrichs mit seinem Bruder Fasold nach Eckes Tod. Der Beginn ist in jeder Eckenlied -Fassung gleich, danach spaltet sich die Erzählung in viele Varianten auf: Donaueschinger -, Dresdener -, die Druckversion des Eckenlieds und viele weitere. In dieser Arbeit wird, wie bereits erwähnt, die Donaueschinger Fassung, auch kurz E2, herangezogen.

Zu Beginn sitzen die Riesen Ecke, Fasold und Ebenrot zusammen und beginnen über den Helden Dietrich zu reden. Durch all die Erzählungen, welch großer Held Dietrich ist, prahlt Ecke, der bessere Held zu sein und zweifelt Dietrichs Heldentum an:

doch wundert mich al minu jar,

das man dem Berner so gar

das beste hat gesprochen

in allen landen dort und hie (E2, Str. 6, V. 1-4)

Fasold hingegen ist keineswegs gegen den Berner, sondern im weder vient noch holt (E2, Str. 8, V. 2). Das Prahlen Eckes wird von den drei Königinnen von Jochgrimm vernommen und durch die Königin Seburg, die mit baiden minen oren ich das gehöret han (E2, Str. 19, V. 11-13) und somit den Berner nach all den Erzählungen unbedingt sehen möchte, wird er ausgesandt, um ihn zu ihr zu bringen. Die Herausforderung ist hier doppelt motiviert, da Ecke einerseits ausgesandt wird und andererseits selbst ausfährt, um sich dem Berner zu stellen und um beweisen zu können, dass er der bessere Held ist. Er wird für den Kampf mit der aller best brùnne, die mannes ôge ie gesach (E2, Str. 21, V. 3-4) ausgerüstet und als Dank wird ihm die Liebe einer der drei Königinnen versprochen.

Auf dem Weg zu Dietrich wird Ecke von einem alten Fahrenden, der Dietrich kennt, gewarnt, doch der Riese hört nicht auf ihn und zieht zu Fuß, da kein Pferd ihn tragen kann, weiter. Er trifft dann schlussendlich im Wald auf Dietrich, welcher es anfangs ablehnt mit ihm zu kämpfen. Ecke berichtet, dass er von den Königinnen geschickt wurde und erwähnt hierbei auch seinen Bruder Fasold, der dich lobt für ainen man (E2, Str. 97, V. 13). Dietrich ist Fasold aufgrund dieser Aussage vil holt (E2, Str. 98, V. 2), wehrt sich jedoch mit Ecke zu kommen um den Königinnen entgegen zu treten. Ecke provoziert Dietrich allerdings so lange, bis sich Dietrichs Zorn breitmacht und es doch zum Kampf zwischen dem Riesen und dem Helden kommt. Dietrich ersticht Ecke in Notwehr, macht sich Vorwürfe, denn min sig und ôch din junger tot machent mich dike schamerot (E2, Str. 141, V. 4-5), legt des hern Eggen guldin gewant (E2, Str. 135, V. 1) an und schlägt ihm den Kopf ab:

Her Dietherich das hobt im ab sluok.

ze sinem sattel ers do truok,

der edel Bernaere.

vil vaste band ers daran. (E2, Str. 150, V. 1-4)

Dietrich reitet weiter und trifft auf Frau Babehild, die ihm eine Salbe gibt, die ihn innerhalb von drei Tagen heilen soll. Sie prophezeit ihm zudem auch schwere Kämpfe, aber auch den Beistand von Frau Saelde. Auf seiner Weiterreise trifft er auf eine magt (E2, Str. 162, V. 2), die berichtet, dass sie von des landes herre wert mit sinen laithunden (E2, Str. 162, V. 7-8) gejagt wird, er haiset Vasolt. im dienent wildú lant (E2, Str. 162, V. 12-13). Hier tritt nun durch das traditionelle Motiv der Frauenjagd[11] Eckes Bruder Fasold ins Geschehen ein. Als der Riese hinzukommt, wirft er Dietrich vor: du hast genomen mir min mait (E2, Str. 167, V. 2). Als er Dietrich jedoch verwundet sieht, kämpft er nicht gegen ihn, da din wundan sint dir húte guot (E2, Str. 168, V. 1).[12] [13] Durch diese Geste werden Fasolds ritterliche Züge erkenntlich, da er sich nicht mit jemandem duelliert, der ihm nicht ebenbürtig ist bzw. nicht in der Lage ist zu kämpfen, aufgrund der Wunden. Als Dietrich dann jedoch geheilt ist und Fasold erfährt, dass er seinen Bruder Ecke getötet hat, wirft er ihm vor, dass er ihn im Schlaf ermordet hat und es kommt zum Kampf. Fasold unterliegt Dietrich und zieht mit ihm als Gefolgsmann.

5. Fasold

Fasold erhält im Eckenlied zwei unterschiedliche Erscheinungsformen: zum einen wird er als prächtiger, höfischer Ritter, der nach deren Tugenden und Ehren handelt, zum anderen als Walddämon mit Zügen des wilden Jägers dargestellt.[14] In der zweiten Strophe des Eckenlieds, erfährt der Leser bereits etwas über Fasold: her Vasolt (E2, Str. 2, V. 4), dem warent schöne vröwan holt (E2, Str. 2, V. 5). Den Namen erfährt Dietrich bereits vor dem Zusammentreffen der beiden von der gejagten wilden Frau: er haiset Vasolt. im dienent wildú lant (E2, Str. 162, V. 12-13). Fasold wird hier als der wilde Jäger, gar noch als der Herrscher über die wilden Leute, dargestellt. Der wilde Jäger ist jedoch kein Riese, obgleich seine Gestalt riesenhaft ist. Trotz allem zählt Fasold zu den Riesen und somit ist das Motiv des Frauenraubs bzw. der Frauenjagd für Riesen, welches im vorherigen Punkt erwähnt wurde, prägend.[15] Sein Erscheinungsbild wird bereits in Strophe 165 beschrieben:

Vasolt was kaiserlich gar

verwaffent an den stunden.

ainen heln er uffe truog,

der was fin und schoen genuog,

ain kron daruf gebunden,

du was von richer koste guot. (E2, Str. 165, V. 2-7)

Gar königlich tritt Fasold vor Dietrich. Auf einem Pferd sitzend und mit einem Helm auf dem sich eine Krone befindet. In der nächsten Strophe werden seine langen Haare, die zu Zöpfen gebunden sind, angesprochen:

Vasolt sin zoeph wan im so lank,

das si dem orse giengen

ze baiden siten hin ze tal. (E2, Str. 166, V. 2-4)

Das Erscheinungsbild und die Charakterzüge Fasolds ließen auf einige Theorien zur Volkssage des Wettersegens hindeuten. Fasold ist demnach ein Wind- und Wetterdämon, gewissermaßen der Urheber der Stürme.[16] Die Jagd auf die wilde Frau mit Hunden wird in Bezug auf den Wetterdämon damit argumentiert, dass der wilde Jäger den Wind darstellt. Seine Untreue zeigt die Unbeständigkeit des Windes und die langen Haare, die zu Zöpfen zusammengebunden sind und im Wind wehen.[17] Diese Interpretationen, Argumentationen und Theorien über Fasold als Wetterdämon sind kritisch zu betrachten und werden auch immer wieder von Forschern in Frage gestellt.

Im folgenden Unterpunkt wird nun auf die ambivalente charakterliche Darstellung Fasolds in der Fassung E2 genauer eingegangen, um so die Fragestellungen, ob Fasold ein ambivalenter Charakter ist, welche Auswirkungen sein Verhalten mit sich zieht und in wie weit der Begriff triuwe eine Rolle dabei spielt, beantworten zu können.

5.1. FasoldsCharakter in der Fassung E2

Als Fasolds und Dietrichs erster Kampf vonstattengeht, den Dietrich gewinnt, bittet der Riese um sein Leben:

Vasolt sprach: »ich wil mich ergeben!

du solt mir lassen hie min leben,

won du hast mich hie betwungen.« (E2, Str. 187, V. 1-3)

Dietrich lässt ihn vil gerne (E2, Str. 187, V. 4) am Leben, unter der Bedingung, dass swer mir din dienst getrulich, und das du mir sist also holt (E2, Str. 187, V. 5 und 6). Fasold schwört ihm daraufhin drig aide gar (E2, Str. 187, V. 11). Als er jedoch kurz darauf erfährt, dass er seinen Bruder Ecke erschlagen hat und er ihm vorwirft, dass er ihn slaffent erslagen (E2, Str. 195, V. 5) hat, da er ihn sonst nicht anders hätte besiegen können, begeht Fasold hier bereits zum ersten Mal den Treuebruch gegenüber Dietrich. Die Treue zu seinem Bruder ist stärker als die Schwüre, die er erst vor kurzem einem Fremden geschworen hat. Fasold verliert diesen Kampf jedoch, aber die gejagte Maid hält Dietrich davon ab, ihm das Leben zu nehmen:

[...]


[1] Kropik, Cordula über Kragl, Florian: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Band 136. Heft 2, 2013. S. 312.

[2] Vgl. Heinzle, Joachim: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik. Berlin / New York: Walter de Gruyter, 1999. S. 124.

[3] Habiger-Tuczay, Christa: Zwerge und Riesen. In: Dämonen, Monster, Fabelwesen. Hrsg. Müller, Ulrich; Wunderlich, Werner. St. Gallen: UVK, 1999. S. 652.

[4] Ebda. (siehe Anm. 3).

[5] Ebda. (siehe Anm. 3).

[6] Ebda. (siehe Anm. 3).

[7] Vgl. Habiger-Tuczay: Zwerge und Riesen. S. 652-653.

[8] Vgl. Wenzel, Irma: Dietrich von Bern und seine Kämpfe mit dämonischen Wesen. Wien: Dissertation. Universität Wien, 1954. S. 115.

[9] Vgl. Habiger-Tuczay: Zwerge und Riesen. S. 653-656.

[10] Habiger-Tuczay: Zwerge und Riesen. S. 654.

[11] Vgl. Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik. S. 126.

[12] Vgl. Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik. S. 113-114.

[13] Vgl. Wisniewski, Roswitha: Mittelalterliche Dietrichdichtung. Stuttgart: Metzler, 1986. S. 219.

[14] Vgl. Wenzel: Dietrich von Bern und seine Kämpfe mit dämonischen Wesen. S. 108.

[15] Vgl. Habiger-Tuczay: Zwerge und Riesen. S. 650.

[16] Vgl. Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik. S. 121.

[17] Vgl. Wenzel: Dietrich von Bern und seine Kämpfe mit dämonischen Wesen. S. 111.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die ambivalente charakterliche Darstellung des Riesen Fasold im Donaueschinger Eckenlied
Hochschule
Universität Wien
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V439553
ISBN (eBook)
9783668791244
ISBN (Buch)
9783668791251
Sprache
Deutsch
Schlagworte
riesen, fasold, donaueschinger, eckenlied, ambivalent, aventiurehaftedietrichepik
Arbeit zitieren
Vanessa Maurer (Autor), 2018, Die ambivalente charakterliche Darstellung des Riesen Fasold im Donaueschinger Eckenlied, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439553

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