Soziale Chancenungleichheit und Bildungsungleichheit an deutschen Schulen


Hausarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen
2.1 Bildungsungleichheit
2.2 Soziale Herkunft

3. Ursachen von Bildungsungleichheit in Deutschland nach den Theorien von Raymond Boudon un Pierre Bourdieu
3.1 Die Theorie nach Raymond Boudon
3.1.1 Die Theorie des primären & sekundären Herkunftseffekt
3.1.2 Das statistische Modell nach Raymond Boudon
3.2 Die Theorie nach Pierre Bourdieu
3.2.1 Die Theorie der sozialen Praxis
3.2.1.1 Der Habitus und der soziale Raum
3.2.1.2 Die Kapitalarten
3.2.1.3 Die Illusion der Chancengleichheit

4. Bildungspolitische Maßnahmen zur Überwindung von sozialer Ungleichheit

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„ Das » eigentliche « Leistungspotenzial eines Schülers ist eine nicht messbare Größe, sie hängt ab von zahlreiche Einflüssen aus Elternhaus und Schule, die das Kind seit seiner Geburt erfährt […]“ (MÜLLER BENEDICT, 2008, S.1).

Geht man den oben genannten Zeilen auf den Grund, so wird daraus ersichtlich, dass zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen ein starker Zusammenhang besteht. Der elterliche Einfluss und die sozialen Gegebenheiten werden als erhebliche Faktoren gesehen, die die Schullaufbahn von Kindern- und Jugendlichen beeinflussen. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein Kind aus der oberen Schicht mit durchschnittlichen Noten das Gymnasium besucht, wohingegen ein Kind aus der unteren Schicht mit ebenfalls durchschnittlichen Noten die Realschule absolviert. Dies hat den Grund, dass die fehlenden familiären Erfahrungen aus der Unterschicht ein höheres Risiko zum Scheitern auf einem Gymnasium sehen, als Eltern aus der Oberschicht die ggf. selber ein Gymnasium besucht haben (vgl. MÜLLER- BENEDICT 2008, S.1). Das bedeutet, dass nicht allein Bildungsbemühungen und schulische Leistungen entscheidend für den Bildungserfolg eines Kindes sind. Vielmehr spricht man daher auch über die soziale Herkunft, die maßgebend für den (Miss-) Erfolg im deutschen Bildungssystem ist. Wenn man aber bedenkt, dass Bildung in der heutigen Gesellschaft der Schlüssel für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und die damit einhergehende Kriminalität ist, sind die Folgen von Bildungsungleichheiten überaus fatal. Das Thema der Bildungsungleichheit prägt die deutsche Öffentlichkeit bereits seit den 1960er Jahren und erlebt nicht zuletzt nach der Veröffentlichung der ersten international vergleichenden Schulleistungsstudie PISA eine wiederkehrende Brisanz. Die PISA- Ergebnisse aus dem Jahr 2000 belegten die Ungleichheiten der Bildungschancen im deutschen Bildungssystem, sodass in den folgenden Jahren die Ursachen und Maßnahmen für die Ergebnisse ermittelt wurden.

Aufgrund der Gegebenheit, dass ich selbst einen niedrigen sozialen Hintergrund aufweise und zudem einen Migrationshintergrund habe, steigerte sich mein Interesse zu dem Themenfeld „Soziale Chancenungleichheiten in der Schule“, welches mich verstärkte mein Repertoire in diesem Themenbereich zu erweitern. Mithilfe einer umfassenden Literaturrecherche wird daher in dieser wissenschaftlichen Hausarbeit der Frage nachgegangen, inwiefern die soziale Herkunft in Bezug auf einen erfolgreichen Bildungsweg ausschlaggebend ist und welche Bildungspolitischen Maßnahmen zur Überwindung von sozialer Ungleichheit vorhanden sind.

Im Anschluss an die Einleitung werden im ersten Teil der wissenschaftlichen Hausarbeit einige relevante Begriffserklärungen wie Bildungsungleichheit und soziale Herkunft näher erläutert, da diese für den weiteren Verlauf der Arbeit von Bedeutung sind. Anschließend wird unter

Kapitel drei, die Ursachen von Bildungsungleichheiten in Deutschland thematisiert. Hierbei werden die Theorien nach Raymond Boudon und Pierre Bourdieu beleuchtet, um anschließend unter Kapitel vier auf Bildungspolitische Maßnahmen zur Überwindung von sozialer Ungleichheiten einzugehen. Abschließend findet ein Resümee statt, welches die erarbeiteten Aspekte dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung als Ergebnis zusammenfasst.

2.Begriffsbestimmungen

Im Folgenden Abschnitt werden die Begriffe „Bildungsungleichheit“ und „soziale Herkunft“ näher erläutert.

2.1 Bildungsungleichheit

Der Begriff der Bildungsungleichheit wird von den Soziologen Walter Müller und Dietmar Haun als „Unterschiede im Bildungsverhalten und in den erzielten Bildungsabschlüssen von Kindern, die in unterschiedlichen sozialen Bedingungen und familiären Kontexten aufwachsen“ (MÜLLER & HAUN 1994, S. 3 in BECKER 2009, S.94) definiert. Hierbei handelt es sich vorerst nur um den Verweis, dass sich Menschen infolge verschiedener sozialer Dimensionen wie etwa sozialer, ethnischer und/oder geschlechtsspezifischer Herkunft, jeweils in Bildungsfragen unterschieden bzw. ungleich sind (vgl. BRAKE& BUECHNER 2011, S.39). Jedoch stellt dieses Ungleichheitsverhältnis eine Form der sozialen Ungleichheit dar, die laut Stefan Hradil wie folgt definiert wird: „Soziale Ungleichheit liegt dann vor, wenn Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von den „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten“(HRADIL 2001, S.30). Hierbei wird Bildung ebenfalls als wertvolles gesellschaftliches Gut angesehen (vgl. HRADIL 2001, S. 28).

Ein solcher sozialer Filter steht im Widerspruch zu dem in Artikel 3 des Grundgesetzes festgeschriebenen Gleichheitsprinzips. Dort heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ (GRUNDGESETZ 2017, ART. 3). Deshalb liegt der Fokus bildungspolitischer Ansätze auf der Herstellung von mehr Bildungsgerechtigkeit im Sinne von Chancengleichheit im Schulwesen (vgl. BRAKE & BUECHNER 2011,S. 39f.). Chancengleichheit liegt dann vor, wenn allen Menschen unabhängig von leistungsfremden Eigenschaften die gleichen Möglichkeiten zu Leistungsentfaltung und Leistungsbestätigung gestattet werden (vgl. HRADIL 2001, S. 153).

2.2 Soziale Herkunft

Als nächstes soll der Begriff der sozialen Herkunft als eine Synthese von Eigenschaften der sozioökonomischen Stellung, des kulturellen und des sozialen Kapitals eines Kindes, in die er hineingeboren wird, verstanden werden (vgl. BAUMERT & STANAT & WATERMANN 2006, S.24).

Die sozioökonomische Bestimmung erfolgt vorwiegend über die Berufspositionen der Erziehungsberechtigten bzw. über die Eltern. Dabei kann die Berufsposition die Stellung der Erziehungsberechtigten in einer gesellschaftlichen Hierarchie festlegen, da sie Anhaltspunkte über Einkommensverhältnisse, Macht und Sozialprestige der einzelnen Menschen enthalten kann (vgl. EBD., S. 12).

Zur Erfassung des kulturellen Kapitals werden kulturbezogene Sachgüter wie beispielsweise Kunstwerke und Literatur und zum anderen Bildungszertifikate berücksichtigt. Des Weiteren werden als kulturelle Ressourcen die in den Familien verinnerlichte Wahrnehmungs-, Denk- und Deutungsmuster wie Wertorientierungen und Einstellungen erfasst. Das soziale Kapital hingegen berücksichtigt das Netz sozialer Beziehungen, in denen Kinder und Jugendliche heranwachsen. Während die sozioökonomische Stellung die mit den Einkommensverhältnissen und dem materiellen Vermögen verbundenen Mittel in einer Familie reflektiert, werden mit dem sozialen und kulturellen Kapital Lebensbedingungen beachtet, die mit der Lebensweise und dem sozialen Milieu verbunden sind. Um die soziale Herkunft eines Kindes näher bestimmen zu können, werden in den PISA-Studien drei verschiedene Indizes herangezogen: Der International Socio-Economic Index of Occupational Status (ISEI), der Erikson-Goldthorpe-Portocarero-Klassifikation (EGP) und der Index of Economic, Social and Cultural Status (ESCS). Diese basieren alle auf der International Standard Classification of Occupation (ISCO) und ziehen jeweils verschiedene Indikatoren sozialer Herkunft in Betracht (vgl. KAAN 2013, S.247).

3. Ursachen von Bildungsungleichheit in Deutschland nach den Theorien von Raymond Boudon un Pierre Bourdieu

Im Folgenden Kapitel werden Theorien dargestellt, die versuchen einen Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und dem Bildungserfolg zu begründen. Hierbei werden die heutzutage am bekanntesten Theorien vorgestellt und analysiert. Diese sind Ansätze der Rational- Choice Theorie, vor allem die Ansätze von Raymond Boudon und die Theorie der sozialen Praxis nach Pierre Bourdieu.

3.1 Die Theorie nach Raymond Boudon

Der französische Soziologe Raymond Boudon (1934-2014) entwickelte im Jahre 1974 das Modell der primären und sekundären Herkunftseffekte. Hierbei erklärte er den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen. Nach Boudon liegt eine soziale Disparität in der Bildungsbeteiligung das Resultat individueller Entscheidungen, die in einem institutionellen Rahmen des Bildungssystems getroffen werden müssen. Dafür unterscheidet der Soziologe zwischen primären und sekundären Effekten der Sozialschichtzugehörigkeit, um die jeweiligen Bildungsentscheidungen zu erklären (vgl. KRUEGER ET AL. 2011, S. 71).

3.1.1 Die Theorie des primären & sekundären Herkunftseffekt

Unter dem primären Herkunftseffekt sind die dauerhaften Wirkungen der Anregung und Förderung im Sozialisationsprozess zu verstehen, die sich in schichtspezifische Disparitäten der Schulleistungen und Kompetenzen des Kindes auswirken. Demnach ist unter dem primären Herkunftseffekt also die individuellen bzw. familiären Ressourcen gezählt, die es Kindern aus besseren bzw. höheren Sozialschichten ermöglicht, Fertigkeiten zu erlangen, welche für den Bildungsweg bzw. für die Schule von Vorteil sind. Die soziale Herkunft des Kindes trägt als kultureller Effekt dazu bei, dass sie infolge ihres sozialen Hintergrundes, ungleich auf die Schullaufbahnen verteilt werden(vgl. BECKER & LAUTERBACH 2007, S.169). Hierbei lassen sich herkunftsspezifisch habitualisierte Lerngewohnheiten erkennen, da der Effekt der herkunftsbedingten Sozialisation sich dahingehend äußert, dass sich die Familien aus den verschiedenen Sozialschichten hinsichtlich der Vermittlung der Sprachkultur, in der Weiterleitung der Lern- und Bildungsmotivation, wie auch in den metakognitiven Kompetenzen voneinander unterscheiden (vgl. BAUMERT ET AL. 2014, S. 236). Dabei führen diese sozialen Unterschiede in der außerschulischen Vorbildung dazu, dass sich zwangsläufig herkunftsbedingte Disparitäten bei den Voraussetzungen für die schulische Bildung und den daran geknüpften Startmöglichkeiten beim Beginn des Bildungsprozesses von Kindern ergeben (vgl. BECKER & LAUTERBACH 2007, S.169F.). Kinder aus den höheren sozialen Schichten haben aufgrund der Erziehung, Ausstattung und gezielten Förderung im Elternhaus eher die Fähigkeiten, die sich danach in der Schule als vorteilhaft darstellen. Insofern führen diese günstigen Voraussetzungen im Elternhaus dazu, dass bei Kindern aus den höheren sozialen Schichten bessere Schulleistungen erkennbar sind und Arbeiterkinder infolge ihrer sozialen Herkunft eher kognitive Nachteile haben (vgl. Becker & Lauterbach 2010, S.15). Aus diesem Grund lassen sich bei Kindern aus den unteren sozialen Schichten vergleichsweise schlechtere Schulleistungen erkennen, sodass sie, vor allem beim Übergang auf das Gymnasium, eher an den Selektionshürden des Bildungssystems scheitern (vgl. BECKER & LAUTERBACH 2007, S. 170).

Daneben führt Boudon einen weiteren Aspekt für die Entstehung und Reproduktion von sozialer Disparität der Bildungschancen ein, den sekundären Herkunftseffekt. Hierbei sind die elterlichen Bildungsentscheidungen maßgebend für den zukünftigen Bildungsweg ihrer Kinder, welche sich in Relation von den ökonomischen Ressourcen der Privathaushalte deutlich zwischen den Sozialschichten unterscheiden (vgl. BECKER & LAUTERBACH 2007, S. 15f.). Diese Entscheidungen im Hinblick auf die Bildung werden als Resultate rationaler Entscheidungsprozesse betrachtet, bei denen individuelle Abwägungen von Alternativen mithilfe wahrgenommenen Nutzens und wahrgenommener Kosten vorgenommen werden. Hierbei greift Boudon an die Social Position Theorie von Keller und Zavalloni (1964) zurück und argumentiert, dass das maßgebliche Motiv für Bildungsentscheidungen in der Umgehung von sozialer Abwärtsmobilität in der Generationenfolge liegt (vgl. Baumert et al. 2014, S. 236). Folglich bemühen sich Familien aus höheren sozialen Schichten ihren Kindern die bestmögliche Schulbildung zu offerieren, um einen intergenerationalen Statusverlust zu verhindern, wohingegen in Arbeiterfamilien der Statuserhalt bereits über den Besuch weniger anspruchsvoller Schulzweige erreicht wird. Infolgedessen mindert dies ihre Motivation ihren Kindern eine kostspielige und verlängerte Ausbildung zu bieten. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass Eltern, die selbst über einen niedrigen Bildungsstand verfügen, die Wahrscheinlichkeit einen akademischen Schulzweig mit Erfolg zu durchlaufen, geringer einschätzen, weil sie selbst mit dieser Schulform nicht vertraut sind. Demnach bezwecken Eltern jeweils nach ihrer sozialen Position unterschiedliche Schulformen für ihre Kinder, auch wenn vergleichbare Kompetenz- und Leistungsniveaus zu erkennen sind (vgl. DEIßNER 2013, S. 44). Ebenso unterscheiden sich die Sozialschichten hinsichtlich der wahrgenommenen Kosten. Diese halten Familien aus unteren sozialen Schichten eher von einem Studium ab, da die mit der Entscheidung für ein Hochschulstudium verbundenen Ausgaben mit direkten und indirekten Kosten verbunden ist. Für erstere kann es sich beispielsweise um die Finanzierung des Studiums und der Studiengebühren handeln. Bei den indirekten Kosten handelt es sich um das entgangene Gehalt im Falle einer Berufsausbildung, was durch eine lange Studienzeit noch verstärkt werden würde (vgl. BAUMERT ET AL. 2014, S. 236).

Somit stellen Bildungsungleichheiten aggregierte Folgen elterlicher Bildungsentscheidungen und der Schulleistungen dar, die sich zwischen den Sozialschichten unterscheiden sowie der leistungsbezogenen Selektion durch das Bildungssystem, die für die einzelnen Sozialschichten unterschiedliche Konsequenzen für den weiteren Bildungsverlauf haben kann (vgl. BECKER & LAUTERBACH 2007, S. 167).

3.1.2 Das statistische Modell nach Raymond Boudon

Boudon verdeutlicht die Entstehung der Bildungsungleichheit anhand eines Modells, die im Folgenden näher erläutert wird. Dabei simuliert er mit Hilfe des Modells, die Schullaufbahnen einer Kohorte von SuS von unterschiedlichen sozialen Herkünften (vgl. BOUDON 1974, S.70 ff.). Dafür wird ein sequentieller Entscheidungsprozess mit x Entscheidungspunkten visualisiert, für die jeweils bestimmte Überlebenswahrscheinlichkeiten definiert sind (vgl. KRISTEN 1999, S.23). Die Chance wird hierbei als Überlebenswahrscheinlichkeit bezeichnet, in einer höheren Schullaufbahn etabliert zu sein bzw. eine höhere Schullaufbahn zu erreichen (vgl. EBD., S. 24). An diesen genannten Punkten spielt die Familie, hinsichtlich des Verbleibs oder des Verlassens des Bildungssystems eine entscheidende Rolle Dabei macht Boudon darauf aufmerksam, dass für die Entscheidungssituation primär die sekundären Herkunftseffekte maßgeblich sind (vgl. BECKER 2009, S. 110). Beginnend werden vorerst die primären Effekte als Konstante gesetzt. Dabei werden als Überlebenswahrscheinlichkeiten fiktive Zahlen verwendet, wobei die Abweichung zwischen den verschiedenen Sozialschichten von einem geringen Anteil sind (vgl. EBD., S. 111). Somit beträgt diese bezüglich einer anspruchsvollen Schullaufbahn für ein Kind der Oberschicht 0,85, für eine der Mittelschicht 0,70 und für eines der Unterschicht 0,60.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Soziale Chancenungleichheit und Bildungsungleichheit an deutschen Schulen
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V442080
ISBN (eBook)
9783668805576
ISBN (Buch)
9783668805583
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Chancenungleichheit, Bildungsungleichheit, deutsche Schulen, Pierre Bourdieu, Raymond Boudon, bildungspolitische Maßnahmen, soziale Habitus
Arbeit zitieren
Dila Öz (Autor), 2018, Soziale Chancenungleichheit und Bildungsungleichheit an deutschen Schulen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442080

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