James Dean in "Rebel without a cause" und das verändertes Bild von Männlichkeit im Film


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
28 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Star und Image - Forschungsstand
2.1 Der Imagebegriff
2.2 Der Star
2.3 Das Starimage

3. Der Film: Rebel without a cause
3.1 Histoire-Ebene
3.1.1 Die erzählte Geschichte
3.1.2 Figurenkonstellation
3.1.3 Raumsemantik
3.2 Discours-Ebene
3.2.1 Kamerahandlung
3.2.2 Montage
3.2.3 Musik
3.2.4 Mise-en-scène

4. Ergebnisparadigmen
4.1 Gesellschaft
4.2 Familie
4.3 Hauptperson

5. Starimage bei James Dean
5.1 Fiktionales Image
5.2 Faktuales Image

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis/Online-Quellen

1. Einleitung

Bezogen auf den bekannten us-amerikanischen Schauspieler und Filmstar James Dean, der nur in drei Spielfilmen mitwirkte, in denen er die Hauptrolle verkörperte, befasst sich diese Seminararbeit mit dessen Rebellenimage, das in einem dieser drei Streifen, nämlich dem Jugenddrama „Rebel without a cause“ von 1955, besonders stark zum Ausdruck kommt. Welche Art von Rebellenimage dort kolportiert wird, soll in den nachfolgenden Kapiteln näher erläutert werden. Trotz seines frühen Unfalltodes mit nur 24 Jahren, ist der Schauspieler bis heute populär und sein Image unverändert geblieben. Er ist immer noch eine Ikone, die für eine rebellische Jugendkultur steht und darüberhinaus als Inbegriff von „Coolness“ verstanden wird. Im Rahmen dieser Arbeit soll darüberhinaus im Speziellen aufgezeigt werden, wie ein verändertes Männlichkeitsbild im Kontext der 1950er Jahre aufgegriffen und im vorher erwähnten Film dargestellt wird. Ein Bild von Maskulinität, das zuvor im Filmbereich kaum vorhanden war.

Ein Star ist ein mediales, oft sogar massenmedial vermitteltes Individuum mit einem definierten, ausgeprägten Image, das mit Eigenschaften und Attributen in Verbindung gebracht wird. Die aufgrund der Medien - seien es Fernsehen, Kino, Print oder seit einigen Jahren das Internet - verbreiteten Informationen über einen Star, erzeugen die verschiedenen Elemente, die letztlich ein Starimage ausmachen. Auch der Star kann selber sein Image konstruieren, indem er sich entsprechend in der Öffentlichkeit artikuliert, verhält oder sich selbst in Szene setzt. Meistens geschieht diese persönliche Imagebildung ebenfalls über die Medien. Für die Imagekonstruktion insgesamt zeichnet letzten Endes der Rezipient verantwortlich. Diese bietet ihm durch seine subjektive Betrachtungsweise eine Orientierungshilfe, den Star in seiner Komplexität leichter zu erfassen. Das Starimage dient dabei quasi als Vermittler zwischen dem Star und dem Betrachter, der die komplexe Umwelt und die Eigenschaften der Starpersona simplifiziert.

Zunächst soll genauer darauf eingegangen werden, was einen Star überhaupt ausmacht respektive wie Selbiger definiert wird. Für diesen theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit wird der aktuelle Forschungsstand zum Star-Thema durchleuchtet und auf die wissenschaftlich fundierte Sichtweise des Starimages als semiotisches Konstrukt hingewiesen. Außerdem sollen Aspekte aufgegriffen werden, die die Paradigmen Gesellschaft, Familie und die Person selbst in die Fragestellung des veränderten Männlichkeitsbildes miteinbinden. Dazu bedarf es einer tiefer gehenden Analyse des Primärtextes „Rebel without a cause“ mit einem entsprechenden, filmanalytischen Beschreibungsinventar der Mediensemiotik. Des Weiteren ist die Anschlusskommunikation bezogen auf den Rebel-Film und biografische Details von Relevanz für eine mögliche Verknüpfung des Privat- und des Rollen-Images des zu untersuchenden „Zeichengeflechts James Dean“.

Abschließend werden auf Basis der eigenen Ergebnisse die Pros und Kontras des herausgearbeiteten Männlichkeitsbildes in einem Fazit präsentiert.

2. Star und Image - Forschungsstand

In Bezug auf die Personen-Images im Medienbereich und dabei speziell im Massenmedium Film wurden etwa ab dem Jahr 1910 die Schauspieler/innen in Werbung und Printmedien entsprechend hervorgehoben und vermarktet. In den ersten Jahren des Films wurden die mitwirkenden Darsteller zuvor nicht einmal namentlich erwähnt.

Das us-amerikanische Studiosystem begann etwa ab 1920 bis in die 1950er Jahre hinein, mit kontrollierter Public Relation Stars aufzubauen, auch mit dem Ziel, das Publikum an ihre Kinoproduktionen zu binden. Mit dem Studiosystem beziehungsweise Hollywood-System wurde die oligopole Art des Wirtschaftens einiger großer Hollywood-Filmstudios bezeichnet, die zu jener Zeit Produktion, Filmverleih und -vertrieb innehatten. Das öffentliche Image hatte dabei meist nichts oder nur wenig mit der realen Person zu tun. Die männlichen Jungstars der 1950er Jahre wie James Dean, Marlon Brando oder in der Bundesrepublik Horst Buchholz entsprachen privat zum Beispiel meist nicht dem öffentlich inszenierten Image des Frauenhelden oder Mädchenschwarms1.

Eine weitere, tragende Rolle für neue Vermarktungsstrategien der Studios spielte die Konkurrenz um das Publikum, die durch das verstärkte Aufkommen des Mediums Fernsehen ausgelöst wurde. Teilweise wurden Filme regelrecht um das Image eines Schauspielers herum konzipiert. Sogenannte Starvehikel sind Medienproduktionen, die speziell für den Star hergestellt werden. Auf medientechnischer Seite wurde in den 1950er Jahren in den Kinos das Super-Breitwandformat „Cinemascope“ eingeführt, auch der hier betrachtete Rebel-Film wurde in diesem Format gedreht (Seitenverhältnis 1:2,35), um das Kino-Erlebnis zu verstärken. Dies führt bei einer späteren Ausstrahlung im Fernsehen zu den bekannten schwarzen Balken oben und unten2.

2.1 Der Imagebegriff

Der Begriff „Image“ ist in der deutschen Alltags-Sprache sehr bekannt, allerdings hat sich keine eigenständige Bezeichnung hierbei durchgesetzt, wie etwa Abbild oder Leitbild. Rein etymologisch liegen dessen Wurzeln in der lateinischen Sprache, in der „imago“ für Bild oder Abbild steht. In us-amerikanischen Lexika beispielsweise steht der Imagebegriff für „eine künstliche Nachahmung oder Wiedergabe der äußeren Form eines Objektes“3. Die Termini Bild und Image werden jedoch sehr oft synonym verwendet, diesem Umstand soll auch in dieser Arbeit Rechnung getragen werden4. Seit den 1950er Jahren taucht der Begriff Image in der Literatur der Geschichts-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften auf und wird stets unterschiedlich definiert und verwendet.

Eine allgemeine und aktuellere Definition des Terminus liefert die Online-Datenbank „SDI-Research“. Dabei wird unter einem Image, beispielsweise einer Person, das mehrdimensionale Bild verstanden, das sich andere Personen (Fremdimage) von einem beliebigen Meinungsgegenstand machen. Das Image mit seiner entsprechenden Ausprägung basiert dabei auf objektiven Gegebenheiten (z.B. Leistungsattribute, Funktionen), subjektiven Eindrücken, wie Ideen oder Gefühlen, die mit dem Meinungsgegenstand unmittelbar aufgegriffen wurden sowie Sozialisationen, die auf indirekte Erfahrungen, das bedeutet auf Imagevermittlung anderer Personen, wie etwa Eltern oder Freunden zurückgehen. Dieses Bild über einen Meinungsgegenstand kann Kontinuität aufweisen, sich aber auch im Lauf der Zeit ändern, zum Beispiel durch Lernprozesse eines Individuums, so dass ein Image die Gesamtheit aller Vorstellungen, die eine Person oder Personengruppen über einen bestimmten Meinungsgegenstand zu einem bestimmten Zeitpunkt haben, darstellt5.

Festzustellen ist, dass ein Imageaufbau in seiner Gesamtheit etwas Subjektives an sich hat, das in der unterschiedlichen Wahrnehmung des jeweiligen Betrachters liegt. Böhme-Dürr sieht ein Image als „Urteilsvergleich“ an, der auf „subjektiver Wahrnehmung“ basiert. Images kopieren demnach nicht die Realität, sondern sind „mehr oder weniger ganzheitliche, informations-reduzierende, subjektive Abbildungen“6.

2.2 Der Star

Eine interessante Einführung zur Begriffsdefinition des Stars bietet an dieser Stelle schon die Betrachtung des Wortes selbst und die Übersetzung ins Deutsche aus dem Englischen. Der Star, ein Stern also, wird als Metapher verwendet, da hier eine Person gemeint ist und kein Stern im Weltall, demnach die Person den Himmelskörper substituiert. Beiden Signifikaten liegen aber gemeinsame Merkmale beziehungsweise ein Merkmalsdurchschnitt zugrunde (sog. tertium comparationis).7 Laut Ulrich Schneider kristallisieren sich hierbei mehrere, gemeinsame Eigenschaften heraus. Ein Star ist für jedermann und von überall aus sichtbar (These der universellen Verfügbarkeit), er zeichnet sich durch eine besondere Leuchtkraft, Ausstrahlung und Aura aus (These der faszinierenden Ausstrahlung), er steht immer über dem Betrachter und befindet sich nie auf Augenhöhe (These der asymmetrischen Betrachterperspektive), ein Star ist nah und fern zugleich (These des Nähe-Ferne-Paradoxons). Darüberhinaus ist er vom Betrachter nicht greifbar, kann nicht persönlich besessen werden (Allgemeingut-These), das zum Zeitpunkt der Rezeption Sichtbare, ist bereits ein konserviertes Bild, das sich bereits von seinem Original gelöst hat (These der zeitlichen Entrücktheit)8

Bei Hickethiers historischer Betrachtungsweise geht das Starphänomen schon im 19. Jahrhundert aus den damaligen Theaterbühnen hervor. Eine intensivere Fortführung dieses Erscheinungsbildes gab es dann im 20. und 21. Jahrhundert mit dem Aufkommen von neuen Medien wie Kino, Fernsehen oder Internet. Grundvoraussetzungen hierbei sind das Vorhandensein von gesellschaftlichen Medien der Unterhaltung sowie Techniken der Inszenierung. Diese Medialität, die die Herausbildung eines von der Person des Stars losgelösten, eigenständigen Bildes von ihm bewirkt, ist der entscheidende Unterschied zu anderen Prominenten9.

Stars, respektive Filmstars im vorliegenden Kontext, sind sehr bekannte Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit. Sie besitzen besondere, künstlerische Fähigkeiten auf ihrem Fachgebiet, die mit einer medienwirksamen Ausstrahlungskraft einhergehen10.

Ebenfalls von Relevanz für ein Startum ist der Habitus, also das Verhalten eines Stars in bestimmten Situationen, das in Relation zur Starpersona und zur Rolle im Film an den Tag gelegt wird. Weitere Attribute sind ein bestimmter Wiedererkennungswert, Alleinstellungsmerkmale, die ihn von anderen abheben, dauerhafter Erfolg, einhergehend mit einer Medienpräsenz sowie ein gewisser Glamourfaktor.

2.3 Das Starimage

Die Analyse von Starimages wird im Grunde erst seit Ende der 1970er Jahre betrieben und ist daher eine relativ junge Disziplin. Die Medienwissenschaftler Richard Dyer und Stephen Lowry gehen dabei von soziologischen, sozioökonomischen beziehungsweise mediensemiotischen Aspekten in ihren Untersuchungen aus. Lowry betont dabei die besondere Schwierigkeit, die Analysen von Starimages mit sich bringen, da sie sehr komplex sind. Es existieren sehr viele Texte über und mit Stars, auch eine Einteilung in Kategorien dieses Phänomens ist hier schwierig. Er schlägt jedoch vor, trotz des Problems, nicht alle signifikanten Elemente des Startums erfassen zu können, sich auf vier Dimensionen in der Analyse zu konzentrieren, die sich gegenseitig beeinflussen können: Der Star als Image, als Wirtschafts- und Produktionsfaktor, der Star in seiner Rezeption und Wirkung sowie Selbiger in seiner soziokulturellen Bedeutung. Um das Phänomen des Stars konkret erfassen zu können, sollte die Analyse an dieser Stelle eine offene, interpretatorisch-hermeneutische Prozedur bleiben.

Ausgehend vom Image im Rahmen der Semiotik, eröffnet dies einen ersten wissenschaftlichen Zugang. Dyer und Lowry zufolge ist das Image eines Stars [...] ein Komplex von Zeichen sowie mit den Zeichenträgern verbundenen denotativen und konnotativen Bedeutungen. Bestandteile des Images sind alle öffentlich zugängliche Zeichen und Aussagen über den Star als Person und als Filmfigur. Das Zeichenagglomerat "Star" setzt sich aus Elementen zusammen, die durch verschiedene Medien (Film, Presse, Werbung etc.) vermittelt werden. Diese Elemente gehören unterschiedlichen semiotischen Systemen an (Ikonographie, schauspielerische Konvention, narrative Muster, verbale und nonverbale Kommunikation etc.) und präsentieren Informationen über sehr unterschiedliche Aspekte des Stars (Privatleben, Filmrollen, Lifestyle, Persönlichkeit, Ansichten, Verhaltensweisen etc.).11

Für Lowry ist es dabei wichtig, zwischen innerfilmischen und außerfilmischen Image zu unterscheiden. Das innerfilmische respektive das fiktionale Image kann auch als Rollen- oder Leinwandimage bezeichnet werden, das außerfilmische oder faktuale als das Privatimage, wobei beide Aspekte in permanenter Wechselwirkung stehen. Das fiktionale Bild besteht aus den Texten mit einem Star (Filmrolle, Figuren, körperliche Merkmale, Stil, Erscheinung usw.), das faktuale aus solchen über die Starperson (Dokumentationen, Presseberichte, Biografien usw.). In Kombination ergeben die beiden Teilbereiche das multimediale Image des Stars, welches im kulturellen Wissen der Rezipientenschaft in Kongruenz zur tatsächlichen, verkörpernden Person existiert. Um authentisch zu wirken, müssen die zwei Elemente in Einklang zueinander stehen12. Die beiden Images können dabei kongruent sein, sich konträr gegenüber stehen oder sich partiell überschneiden.

In der vorliegenden Arbeit sollen nun in den nächsten Schritten James Dean und sein Starimage dargelegt, des Weiteren das schon erwähnte veränderte Männlichkeitsbild herausgearbeitet werden, das mit dem Starimage einhergeht. Ihm haftet bis heute ein Rebellenimage an, das fast gänzlich hinter der eigentlichen Person zu verschwimmen scheint. Durch seinen frühen Tod wurde dieses Bild dieses Filmstars quasi konserviert. Da gemäß Stephen Lowry und Richard Dyer auch konnotative Bedeutungen bei Starimages gegeben sind, ist es sinnvoll, auch den Star James Dean im Zusammenhang mit filmischen, wirtschaftlichen, kulturellen und diskursiven Kontexten hin zu analysieren13. Dyer spricht dabei von einer strukturierten Polysemie, das bedeutet, es gibt eine endliche Vielzahl von Starbedeutungen, wobei einzelne Aspekte betont oder außer Acht gelassen werden. Das Image sollte eher als Konstrukt und Prozess statt als festgelegte Eigenschaft oder Identität begriffen werden14.

3. Der Film: Rebel without a cause

Zur Analyse des Zeichengeflechts James Dean dient hier als Primärquelle der us-amerikanische Spielfilm „Rebel without a cause/Denn sie wissen nicht, was sie tun“ aus dem Jahr 1955. In diesem Jugenddrama zeigt sich im besonderen Maße Deans Rebellenimage. Regie führte Nicholas Ray (1911-1979), Stewart Stern verfasste in Absprache mit dem Regisseur das Drehbuch, das auf einer psychologisch-soziologischen Studie über Jugendkriminalität aus dem Jahr 1944 basiert, das den gleichen Titel trägt, nämlich „Rebel withou a cause“ (Rebell ohne Anlass)15. Einige psychologische Phänomene wurden auch im Film aufgenommen.

Der Streifen behandelt eine für die damalige Zeit neue Art von jugendlicher Revolte, es sind Teenager aus der wohlhabenden Mittelschicht, die kriminelle Handlungen vollziehen und keine Leute aus Armenvierteln, wie vermutet werden könnte. Darin lag wohl das Beängstigende und Überraschende, wodurch der Film in seiner Rezeption sehr erfolgreich wurde. Daher passt der Originaltitel auch etwas besser zum filmischen Gesamtkonzept als der deutsche Verleihtitel „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Die Jugendlichen haben alles, was sie brauchen, sind aber trotzdem unglücklich. Sie haben eigentlich keinen Grund zu rebellieren. Der deutsche Filmtitel sollte hauptsächlich an den Erfolg des ersten Films mit Dean, „Jenseits von Eden“, anknüpfen, da dieser schon ein Bibelmotiv aufgriff. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ bezieht sich auf einen Bibelvers (Lukas 23, 32–34), in dem Jesus seine Peiniger vor Gott entschuldigt. Der deutsche Titel spielt dabei sowohl auf die rebellischen Teenager als auch auf die ignoranten Erwachsenen im Film an16.

Für die Rekonstruktion der Bedeutungsstrukturen der vorliegenden narrativen Textsorte „Film“ bedarf es nun im Folgenden einer Unterscheidung in eine Oberflächen- und Tiefenstruktur, die im filmanalytischen Beschreibungsinventar auch als Discours und Histoire17 bezeichnet werden18. Diese grundsätzliche Vorgehensweise ist auch für die Fragestellung dieser Arbeit nützlich. James Deans Image und die Darstellung eines anderen Bildes von Männlichkeit können auf diese Art besser in seiner gesamten Bedeutungskonstitution hin untersucht werden.

[...]


1 Vgl. Deutsche Filmakademie/Bundeszentrale für politische Bildung 2015, S. 14-20

2 Ebd.

3 Boorstin 1964, S. 171

4 Vgl. Breunlein 2016, S. 30

5 SDI-Research 2009

6 Vgl. Böhme-Dürr 2000, S. 28

7 Vgl. Gräf/Grossmann/Klimczak et al. 2014, S. 54

8 Vgl. Schneider 2004, S.70

9 Vgl. Hickethier 1997, S.31f

10 Vgl. Deutsche Filmakademie/Bundeszentrale für politische Bildung 2015, S. 20

11 Lowry 1997, S. 15f

12 Vgl. Decker 2005, S. 91f

13 Vgl. Lowry 1997, S. 19

14 Vgl. Lowry/Korte 2000, S.12f

15 Vgl. Deutsche Filmakademie/Bundeszentrale für politische Bildung 2015, S. 23

16 Ebd.

17 Anmerkung: Die beiden Begriffe gehen auf die franz. Literaturwissenschaftler Gérard Genette und Tzvetan Todorov zurück. Sie lassen sich medienübergreifend anwenden.

18 Vgl. Gräf/Grossmann/Klimczak et al. 2014, S. 35

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
James Dean in "Rebel without a cause" und das verändertes Bild von Männlichkeit im Film
Hochschule
Universität Passau
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V443142
ISBN (eBook)
9783668826489
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Starimage, Filmforschung, Medienwissenschaft, Medien, Semiotik
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, James Dean in "Rebel without a cause" und das verändertes Bild von Männlichkeit im Film, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443142

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