Spieltheoretische Untersuchung des atomaren Konflikts zwischen den Staaten USA und Nordkorea seit Donald Trumps Amtszeit


Essay, 2018

7 Seiten, Note: 1,0

Michael Müller (Autor)


Leseprobe

Wie lässt sich der atomare Konflikt zwischen den Staaten USA und Nordkorea seit Donald

Trumps Amtszeit mithilfe spieltheoretischer Annahmen modellieren? Welche Lösungsstrategien/-möglichkeiten lassen sich daraus erhoffen?

„They will be met with fire and fury like the world has never seen ... he has been very threateningbeyond a normal state”1. Dieses an Nordkoreas Machthaber Kim Jun Un gerichtete Zitat stammtvon US-Präsidenten Donald Trump und ist am 08. August 2017 in New Jersey entstanden. MitDonalds Trumps Amtseintritt am 20. Januar 2017 veränderte sich auch, im Vergleich zu seinemVorgänger Barack Obama, der Umgang und insbesondere die angeschlagene Rhetorik zwischenden Vereinigten Staaten von Amerika und Nordkorea. Im Zuge dieses Essays wird die Rhetorikbeider Machthaber in Bezug auf einen drohenden atomaren Konflikt mithilfe einerspieltheoretischen Analyse und Modellierung in den Blick genommen. Konkret werden hierzuAussagen beider Machthaber zwischen dem Juli 2017 und April 2018 herangezogen, da davonausgegangen wird, dass die Aussagen innerhalb dieses Zeitraums den rhetorischen Austauschbeider über eine mögliche Eskalation angemessen illustrieren und wiedergeben. Dabei wirdinsbesondere auf einschlägige Zitate beider Machthaber, welche ihren Niederschlag ininternationalen Medien fanden, Bezug genommen. Dafür kann selbstredend, aufgrund desUmfangs vorliegender Arbeit, kein Anspruch auf Vollständigkeit respektive einer vollständigenAbbildung des Diskurses zwischen den Staaten USA und Nordkorea erhoben werden. Vielmehrmöchten sich die im Folgenden herangezogenen Passagen als exemplarisch und zum Teil alsillustrativ verstanden wissen.

Im Rahmen dieser Arbeit wird einerseits die These vertreten, dass dieser medial ausgetragene Konflikt mithilfe spieltheoretischer Modellierungen angemessen abzubilden sein wird, andererseits sich Potenziale für Lösungsmöglichkeiten eröffnen lassen.

Grundlegend dienen spieltheoretische Modellierungen dazu, strukturell äquivalenteKonstellationen mithilfe von Formalisierungen und Systematisierungen angemessen erklären zukönnen und gegebenenfalls Prognosen für den Ausgang und für Handlungsoptionen der beteiligtenAkteure bereitzustellen. Der Begriff ‚Spieltheorie‘ stellt sich dabei als ein Oberbegriff für „eineVielzahl spieltheoretisch fundierter Modellierungen politischer Interaktionen [dar], die dastheoretische Rüstzeug für die Analyse des Wechselspiels zwischen nationaler und internationalerPolitik liefern“2. Christian Rieck versteht unter ‚Spieltheorie‘ „Entscheidungssituationen, in denen das Ergebnis für einen Entscheider nicht nur von seinen eigenen Entscheidungen abhängt, sondern auch von dem Verhalten anderer Entscheider. Spieltheorie ist also eine interdependente Theorie sozialer Interkationen3. Diesem Zitat sich anschließend, wird Spieltheorie im Folgenden als sozialwissenschaftliche Theorie und Methode verstanden, welche Formalisierungen lediglich punktuell und meist zur Illustration sowie zum Verständnis der jeweiligen Situation verwendet. Denn im Anschluss an Rieck, der auf die Schwierigkeiten der exakten und objektiven Festlegung von Erwartungswerten in sozialen Konstellationen hinweist4, soll mit dieser Arbeit keine mathematische Exaktheit durch den Einsatz formeller Darstellungen evoziert werden, jedoch explizit auf die hohe Bedeutung der Bestimmung der Voraussetzungen spieltheoretischer Überlegungen verwiesen werden. Dass die Angemessenheit der Prämissen nicht zuletzt von der Akribie des Forschenden abhängen, stellt sich selbstredend dar.

Alle in den IB zur Anwendung kommenden spieltheoretischen Modelle teilen die Annahme, dasspolitische Phänomene aus interdependenten Entscheidungen und Handlungen politischer Akteureresultieren5. Der interdependente Charakter dieser Entscheidungen ergibt sich wiederum daraus,dass diese in der Regel von Kollektiven und nicht von einzelnen Akteuren getroffen werden6. JeneEntscheidungen und Handlungen stellen sich stets als eine unter mehreren dar. Politische Akteuremüssen also in jedem Fall, „aufgrund grundsätzlich beschränkter Ressourcen“7, eineHandlungswahl treffen. Demnach folge diese Handlungswahl dem Rationalitätspostulat8. Damitgeht die Vorstellung einher, dass politische Akteure zielbewusst, möglichst umfassend informiertund im Eigeninteresse eine verschiedene Handlungsoptionen abwägende Entscheidung in Bezugauf eine definite Konstellation treffen. Die jeweilig verfügbaren und wahrnehmbarenHandlungsalternativen müssen zudem von den Akteuren in eine Rangfolge gebracht werdenkönnen, „die indiziert, welche der Alternativen die Zielerreichung unter den gegebenenUmständen am besten ermöglicht und alle Alternativen nach diesem Muster in Form einerPräferenzordnung einordnet“9. Als eine weitere Voraussetzung gilt, dass „Akteure zumindest einesubjektive Vorstellung davon haben, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass die gewählteHandlungsalternative auch die Zielvorstellung realisieren kann“10. Auf die möglichen sich darausergebenden Problematiken subjektiver Einschätzungen von Erwartungswerten im Kontext sozialer

3 Rieck, Christian (2010): Spieltheorie. Eine Einführung. 10., überarb. Aufl. Eschborn: Rieck. S. 21.

Interaktion wurde bereits oben verwiesen. Festzuhalten gilt, dass jene Erwartungen dafür maßgeblich sind, welcher Handlungsoption sich Akteure anschließen.

Wie oben durch das Zitat von Rieck angedeutet, liegen spieltheoretischen Modellen stets eineInterdependenzannahme zugrunde. Diese besagt, dass eigene Handlungsoptionen stets auch vomHandeln anderer Akteure abhängig sind. In bestimmten Konstellationen (z.B. bei einemVerteilungskonflikt) üben zudem die jeweiligen Positionierungen der Akteure maßgeblichenEinfluss auf die Bewertung des eigenen Handlungsrepertoires und der subjektivenNutzenmaximierung aus.

Konstantin Baltz subsumiert in der Folge (nach Holler/Illing 2006: 4)11 folgende Kriterien, welche als notwendige Bedingungen für spieltheoretische Modellierungen anzusehen sind:

1. Menge der Spieler N
2. Strategieraum S (Menge aller möglichen Strategiekombinationen)
3. Nutzenfunktionen u
4. Spielregeln

Dazu ergänzend lässt sich bemerken, dass spieltheoretische Modellierungen gemischte Interessen (mixed motives) der Akteure voraussetzen, da anderenfalls eine derartige Betrachtung überflüssig wäre. Hätten Akteure keine sich überlappenden Interessen, wäre eine Lösung (wie beispielsweise die Konstituierung einer Institution) hingegen unmöglich.

Nachdem nun grundlegende theoretische Setzungen formuliert wurden, sollen diese auf denhierbei zu betrachtenden Fall angewandt werden. Es wird davon ausgegangen, dass sich dazu dassogenannte Feiglingsspiel (engl. Chicken Game oder insb. im Kontext der Biologie auch: Taube-Falke-Spiel) als besonders geeignet erweisen wird. Die diesem Spiel zugrundeliegendeProblemstellung ist einfach erklärt: Die Situation stellt sich als eine Mutprobe zwischen zweiAutofahrern dar, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zufahren. Derjenige, der ausweicht,würde damit seine Angst vor einem Frontalcrash unter Beweis stellen und somit das Spielverlieren. Sollte keiner der beiden Fahrer ausweichen, würden zwar beide die Mutprobe bestehen,gleichzeitig dabei aber ihr Leben verlieren und somit keinen persönlichen Nutzen daraus ziehen.In diesem Falle repräsentieren die beiden Autofahrer die Staaten USA und Nordkorea, wobei sichder zu vermeidende Crash als eine nukleare Eskalation beider Staaten darstellt. Gemäß des Feiglingspiels können beide Akteure sich entweder für deeskalierende (C) oder eskalierende (D)

Maßnahmen entscheiden, wonach sich folgende Präferenzordnung ergibt:

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Demzufolge trägt derjenige Staat den größten Eigennutz davon, der die Situation eskalieren lässt, während der jeweils andere einlenkt. Diese präferierte Lösung kann jedoch nur von einem der beiden Staaten erreicht werden. Hierzu wäre es notwendig, dass sich einer der Staaten möglichst unnachgiebig und glaubwürdig an die Strategie der Defektion binden würde, sodass der jeweils andere aus Furcht vor einer gegenseitigen Defektion einlenkt. Gleichzeitig besteht das begründete Risiko, dass beide Staaten das Spiel (transintentional) eskalieren lassen, wodurch es für beide Staaten zur jeweils letztpräferierten Konstellation käme.

Lassen sich Belege dafür finden, dass und wie sich beide Machthaber möglichst glaubhaft an die Strategie der Defektion binden?

Im April 2017 sagte Präsident Trump, es bestehe die Möglichkeit, „that we could end up having amajor, major conflict with North Korea. Absolutely“12. Indem Trump seinem nordkoreanischenKontrahenten zu verstehen gibt, dass er vor einer möglichen Eskalation in Form eines militärischenEingreifens der USA nicht zurückschrecke, könnte man spieltheoretisch sagen, dass er sichglaubhaft und strikt an die Strategie der Defektion bindet. Im eben genannten Zeitungsartikel derSZ wird bemerkt, dass der Nordkorea-Gesandte Jimmy Carter die US-Regierung bat, „zunächstkeine Annäherung zum Regime in Pjöngjang anzustrengen, um den Druck auf den MachthaberKim Jong-un aufrechtzuerhalten“13. Die US-Regierung erhöhte also den Druck auf Nordkoreaauch in indirekter Weise, indem Trump den chinesischen Machthaber Xi Jinping „für dessenAnstrengungen, die Führung in Pjöngjang zum Einlenken im Konflikt um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm zu bewegen [lobte]“14. Zuvor hätte China Nordkorea mit Sanktionen gedroht, würden sie weiterhin atomare Tests durchführen15, wie Rex Tillerson, US-Außenminister vom 1. Februar 2017 bis zu seiner Entlassung am 13. März 2018, betonte.Betrachtet man die nordkoreanische Seite, wird unweigerlich deutlich, dass auch Nordkorea sichan die Strategie der Defektion bindet. Dies verdeutlichen beispielsweise folgende Schlagzeilen:

10.08.2017 „Nordkorea droht mit Angriff auf amerikanische Pazifikinsel Guam“16 ; 22.08.2017„Nordkorea droht USA mit ‚gnadenloser Vergeltung und Bestrafung‘“17 ; 12.12.2017 „Nordkoreadroht mit ‚größtem Schmerz‘“18 ; 08.08.2017 „‘USA sind nicht sicher‘ - Nordkorea droht mitRache“19 ; 03.12.2017 „Militärübung: Nordkorea droht mit ‚schrecklicher Vergeltung‘“20.Nachdem der Konflikt im März und April diesen Jahres eine Wendung hin zu einer womöglichdeeskalierenden Lösung in Form von atomarer Abrüstung Nordkoreas und einem möglichenGipfeltreffen zwischen USA und Nordkorea nahm, kann nun das spieltheoretische Modell zurErklärung der derzeitigen Situation um einen weiteren Faktor, den des Nash-Gleichgewichts,erweitert werden.

„Im Nash-Gleichgewicht hat keiner der Spieler einen Anreiz, als Einziger von der Gleichgewichtskombination abzuweichen; die Spieler spielen wechselweise beste Erwiderungen“21.

Hintergrund des ‚strategischen Gleichgewichts‘ ist, dass sich unter UmständenSpielkonstellationen ergeben, bei denen sich ein einseitiges Abweichen von Vereinbarungen fürden jeweils abweichenden Spieler lohnen würde, „um seine eigene Auszahlung zu erhöhen“22.Dieser Umstand kommt auch bei der informellen Abmachung zwecks einer möglichen atomarenAbrüstung Nordkoreas23 zum Tragen. So sagte der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich imZusammenhang mit dem aufgehobenen Atomabkommen mit dem Iran mit Blick auf Nordkorea:

[…] ich glaube, er [Donald Trump; Anm. d. Verf.] hat vielleicht auch unterschätzt, dass die Kündigung des Iran-Abkommens, zumindest das, was die USA beitragen sollen, auch natürlich auf verhaltenes Bedenken in Pjöngjang gestoßen ist“24. Spieltheoretisch könnte man behaupten, dass Nordkorea in Bezug auf ein mögliches Atomabkommen mit den USA und mit Blick auf das Abkommen mit dem Iran, befürchten könnte, dass selbiges zukünftig von den USA nicht eingehalten werde. Dies wäre dann der Fall, wenn der Eigennutzen der USA durch ein einseitiges Abweichen von diesem möglichen Abkommen im Vergleich zu dessen Einhaltung größer wäre und vice versa. Spekulativ wäre es zu sagen, dies wäre dann der Fall, sobald Nordkorea eigene Atomanlagen und atomare Waffen abgerüstet hätte und somit keine direkte, zumindest atomare Bedrohung mindestens für die USA selbst darstellen würde.

In dieser Konstellation würde es nun an den Staaten USA und Nordkorea liegen, ein Abkommen im Sinne des Nash-Gleichgewichts zu gestalten, sodass sich ein einseitiges Abweichen von einem möglichen Abkommen für keine der beiden Staaten lohnen würde.

Dazu ergänzend muss angemerkt werden, dass die Erweiterung um das strategische Gleichgewicht über die klassische Spieltheorie hinausgeht, da „ein zeitlicher Verlauf des Spiels unterstellt wird“25. Des Weiteren bleibt fraglich, ob Player in Realsituationen „um des kurzfristigen Vorteils willen das gewinnbringende Kartell“26 zerstören würden.

Zusammenfassend hat die dargelegte Untersuchung gezeigt, dass spieltheoretischeModellierungen für eine systematische Betrachtung dieses Konflikts durchaus geeignet sind. Sieschaffen einerseits Vergleichbarkeit mit systematisch gleichen Problemen und Konstellationen,andererseits bietet sie erste (vornehmlich theoretische) Lösungsansätze (z.B. in Form des Nash-Gleichgewichts). Inwiefern man von Spieltheorie erwarten kann, sinnvolle Lösungsvorschläge fürreale Situationen anzubieten, konnte lediglich angedeutet werden. Auch wenn es inProblemkonstellationen wie dieser deutlich mehr Strategien und Handlungsmöglichkeiten gibt alshier spieltheoretisch abgebildet, gewisse Rationalitätsannahmen empirisch nicht statthaft sind undSpieltheorie stark simplifiziert, liegt möglicherweise gerade darin ihre Stärke.

Literaturverzeichnis

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[...]


1 https://edition.cnn.com/2017/08/09/politics/trump-fire-fury-improvise-north-korea/index.html (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

2 Baltz, Konstantin (2009): Spieltheoretische Modellierung in den international vergleichenden Beziehungen. In: Pickel, Susanne (Hg.) (2009): Methoden der vergleichenden Politik- und Sozialwissenschaft. Neue Entwicklungen und Anwendungen. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss (Lehrbuch). S. 55.

3 Rieck, Christian (2010): Spieltheorie. Eine Einführung. 10., überarb. Aufl. Eschborn: Rieck. S. 21.

4 Rieck, 2010, S. 101.

5 Vgl. Baltz, 2009, S. 56.

6 Ebd.

7 Baltz, 2009, S. 56.

8 Vgl. ebd.

9 Baltz, 2009, S. 56.

10 Ebd.

11 Baltz, 2009, S. 57.

12 https://www.bbc.com/news/world-asia-44248256 (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

13 Ebd.

14 Ebd.

15 Vgl.

https://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-konflikt-china-droht-pjoengjang-mit-sanktionen_id_7045001.html (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

16 http://www.faz.net/aktuell/politik/nordkorea-droht-mit-angriff-auf-amerikanische-pazifikinsel-guam-15144739.html (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

17 https://www.welt.de/politik/article167882025/Nordkorea-droht-USA-mit-gnadenloser-Vergeltung-und- Bestrafung.html (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

18 https://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-droht-mit-groesstem-Schmerz-article20028943.html (zuletzt abgerufen: 17.Mai. 2018).

19 https://www.welt.de/politik/ausland/article167436920/USA-sind-nicht-sicher-Nordkorea-droht-mit-Rache.html

(zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

20 http://de.euronews.com/2017/12/03/militarubung-nordkorea-droht-mit-schrecklicher-vergeltung-

(zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

21 Rieck, 2010, S. 32.

22 Ebd.

23 Vgl. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/atomare-abruestung-sued-und-nordkorea-wollen-kriegszustand-beenden-15563110.html (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

24 http://www.deutschlandfunk.de/spd-politiker-zu-usa-und-nordkorea-muetzenich-trumps-druck.694.de.html?dram:article_id=418112 (zuletzt abgerufen: 17. Mai. 2018).

25 Rieck, 2010, S. 211.

26 Rieck, 2010, S. 212.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten

Details

Titel
Spieltheoretische Untersuchung des atomaren Konflikts zwischen den Staaten USA und Nordkorea seit Donald Trumps Amtszeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
7
Katalognummer
V443986
ISBN (eBook)
9783668811584
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spieltheoretische, untersuchung, konflikts, staaten, nordkorea, donald, trumps, amtszeit
Arbeit zitieren
Michael Müller (Autor), 2018, Spieltheoretische Untersuchung des atomaren Konflikts zwischen den Staaten USA und Nordkorea seit Donald Trumps Amtszeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443986

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