Digitale Medien und Lesesozialisation. Einflüsse des Fernsehens, Computers und Hörbuchs auf die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
13 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lesesozialisation – Zur Begrifflichkeit

3 Einflüsse digitaler Medien auf die Lesesozialisation.
3.1 Negative Einflüsse des Fernsehens.
3.2 Positive Einflüsse des Fernsehens
3.3 Einfluss auditiver Medien
3.4 Einfluss des Mediums Computer.

4 Fazit.

Literaturverzeichnis.

1 Einleitung

»Lesen hat im populären Bewusstsein einen Höchststand an sozialer Erwünschtheit erreicht. «[1]

Dieses Zitat von Bettina Hurrelmann, einer renommierten Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Lesesozialisationsforschung, betont nicht nur die Bedeutsamkeit der Kulturtechnik Lesen an sich, sondern beinhaltet gleichzeitig auch die Notwendigkeit des Lesenlernens für das Zurechtfinden in der Gesellschaft. Auch fünfzehn Jahre später – in einer von digitalen Medien noch stärker geprägten Zeit – hat die Aussage nicht an Aktualität verloren, gilt Lesen doch als Schlüsselqualifikation für Lese- als auch Medienkompetenz.[2]

Ob und inwieweit digitale Medien die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen und somit auch deren Lesekompetenz beeinflussen, soll im Folgenden vorgestellt werden, wobei positive wie auch negative Aspekte der Einwirkung digitaler Medien auf die Lesesozialisation unter Einbezug von Differenzen der sozialen Schichten aufgezeigt werden.

Zu speziell dieser Thematik existieren in der interdisziplinären Lesesozialisationsforschung wenige Arbeiten. Zumeist werden Lese- und Medienkompetenz sowie Lese- und Mediensozialisation getrennt voneinander dargestellt, jedoch nicht in konkrete Beziehung zueinander gesetzt, wie dies beispielsweise in der LfM-Dokumentation »Lese- und Medienkompetenz: Modelle, Sozialisation und Förderung« der Fall ist. Die Autoren Isler, Philipp und Tilemann begründen dies jedoch damit, dass die Lesesozialisationsforschung einen Schwerpunkt auf die Interaktion der Kinder und Jugendlichen mit Personen aus deren Umfeld legt, wohingegen der Fokus der Mediensozialisationsforschung auf der individuellen Medienaneignung und -nutzung liegt. Beide Forschungswege könnten sich gegenseitig ergänzen, allerdings »stehen sie quer zueinander, was die integrierende Darstellung der Ergebnisse so weit erschwert, dass […] aus sachlogischen Gründen Befunde getrennt vorgestellt wurden. «[3]

Rolf Oerter erklärt den nicht ausreichend erforschten Bereich in der Lesesozialisation mit der Schnelligkeit der kulturellen Entwicklung:

Die kulturelle Entwicklung überholt also fortlaufend die individuelle Entwicklung. […] Alle gegenwärtigen Forschungsergebnisse über den Einfluß der Familie auf das Lesen, über die Rolle des Lesens in der Mediengesellschaft, ja selbst Interventionsstudien können in wenigen Jahren schon wieder hinfällig sein […][4]

Trotz der Schwierigkeiten auf dem Gebiet des Medieneinflusses auf die Lesesozialisation existiert beispielsweise eine Längsschnittstudie aus den Jahren 1998 bis 2000, in der die Mediennutzung und schriftsprachliche Leistung von Kindern im Vorschulalter und Kindern aus der zweiten Klasse erfasst wurden.[5] Aktuellere Studien, wie die KIM- FIM- und die JIM-Studien, erheben zwar Daten zur Mediennutzung und deren Häufigkeit bei Kindern und Jugendlichen. Es fehlen in der heutigen Zeit jedoch eindeutig Längsschnittstudien die mit der Studie von 1998 vergleichbar wären, was es sehr erschwert, eindeutige Ergebnisse im Hinblick auf den Einfluss digitaler Medien auf die Lesesozialisation festhalten zu können – obwohl es höchst interessant wäre in einem Zeitalter, in dem circa 84 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Zugang zum Internet haben, 65 Prozent dieses täglich nutzen und allgemein die Nutzung von digitalen Geräten wie dem Smartphone insbesondere bei Jugendlichen stetig ansteigt[6], die Auswirkungen auf die Lesesozialisation und Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen zu eruieren.

Aufgrund der geschilderten Defizite in dem zu thematisierenden Bereich, wird sich diese Arbeit verstärkt den Einflüssen des Fernsehens auf die Lesesozialisation widmen (wozu maßgeblich die Abhandlungen von Margrit Schreier, von Marco Ennemoser und Wolfgang Schneider sowie die bereits erwähnte Längsschnittstudie herangezogen werden) und versuchen auch auditive und weitere audiovisuelle Medien miteinzubeziehen, wie Computer und Hörbücher. Um dem vorgesetzten Rahmen gerecht zu werden, können allerdings E-Books und weitere digitale Medien nicht berücksichtigt werden.

2 Lesesozialisation – Zur Begrifflichkeit

Bevor die Einflüsse digitaler Medien auf die Lesesozialisation beleuchtet werden, erscheint es sinnvoll, zunächst den Begriff Lesesozialisation zu erläutern: Lesesozialisation definiert sich als »Prozeß der Aneignung und Vermittlung von Kompetenzen zur Textrezeption und -verarbeitung. […] Lesesozialisation umfaßt […] die gesamte Lebensspanne. «[7] In der Lesesozialisation bildet die Familie nach wie vor die bedeutendste Sozialisationsinstanz, deren Einfluss die spätere Leseentwicklung der Heranwachsenden bestimmt. Als Faktoren der frühen familialen Lesesozialisation, die in der Art ihrer Realisierung zum Erfolg oder Misserfolg der späteren Lesekarriere des Kindes führen, gelten Familienklima, Konversationsabläufe, Erziehungsverhalten der Eltern, Vorlesen und gemeinsames Betrachten von Bilderbüchern (als wesentliche Buch- und Lesesituationen) sowie die Lesevorbildfunktion der Eltern. Vor diesen Hintergründen und insbesondere durch das Vorlesen eignen sich die Heranwachsenden noch vor dem tatsächlichen Lesenlernen Grundlagen der Lesekompetenz an.[8] Wie eingangs erwähnt wird Lesen als eine Schlüsselqualifikation für Lese- und Medienkompetenz gesehen – was sich begründet durch die Diversität multimedialer Text- und Bildformen und -kombinationen, die zusätzlich zur Lesetechnik einen geübten Medienumgang verlangen – und gilt daher als ein Bestandteil der Mediensozialisation.[9] Weitere Sozialisationsinstanzen neben der Familie stellen Schule und Peer-Groups dar. In der Schule geht es um »die gegenstands- und zielgerichtete, methodisch geplante Vermittlung von Wissen, Fertigkeiten und kulturellen Orientierungen, die teils durch Lehrpläne geregelt, teils in der Tradition der Schule als formeller gesellschaftlicher Institution verankert sind. «[10] Innerhalb der Peer-Group entstehen mittels Lektüren Anschlusskommunikation und -interaktion mit Gleichaltrigen, wodurch die Lesemotivation, die Ausbildung von Lesehaltungen und die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen beeinflusst werden.[11]

3 Einflüsse digitaler Medien auf die Lesesozialisation

Dass digitale Medien, in welcher konkreten Form auch immer, die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen beeinflussen, scheint vielen Forschern ein Axiom zu sein. Auf welche Art und Weise sie sich jedoch auf Lesenlernen, Lesekompetenz und Leseverhalten auswirken und ob dies negative oder positive Folgen für die Lesesozialisation hat, ist disputabel. Zudem existieren für beide Seiten Belege, die die jeweiligen Thesen nicht immer lückenlos stützen können.

3.1 Negative Einflüsse des Fernsehens

In der Forschungsliteratur sind im Laufe der Jahre Hypothesen entstanden, die einen negativen Zusammenhang zwischen Fernsehen und Lesekompetenz beschreiben. In dem diesem Kapitel maßgeblich zugrundeliegenden Aufsatz betrachten Ennemoser und Schneider diese Theorien kritisch. Zu nennen ist hier zum einen die Verdrängungshypothese, welche davon ausgeht, dass das Fernsehen das Lesen verdrängt und dadurch das zu seltene (Vor-)Lesen den Lesekompetenzerwerb erschwert. Eine weitere Hypothese, die der Abwertung des Lesens, konstatiert, das Medium Fernsehen erscheine insbesondere zum Zweck der Unterhaltung attraktiver als das Lesen, wodurch langfristig betrachtet der gleiche Effekt entstünde wie bei der erstgenannten These.[12] Die beiden Annahmen sind jedoch mit Vorsicht zu betrachten, denn es gibt Belege, die jeweils das Gegenteil behaupten:

»[…] während Angebot und Nutzung elektronischer Medien in den letzten Jahrzehnten geradezu explodiert sind, scheinen sowohl die Lesekompetenz als auch der Umfang des Leseaktivitäten in den vergangenen 30 Jahren nahezu unverändert geblieben zu sein. […] Auch zur Leseabwertungshypothese liegen vergleichsweise wenige Befunde vor […]. Im Gegensatz dazu existieren jedoch auch Befunde, die eher auf einen positiven Zusammenhang schließen lassen. «[13]

Die Längssschnittstudie von 1998, die sich den Zusammenhängen der Mediennutzung von Kindern und deren Sprach- und Lesekompetenz widmete, untersuchte unter anderem ebenfalls, ob sich Bestätigungen für die Verdrängungshypothese finden lassen. Die Studie hat Daten zu zwei Alterskohorten über einen Zeitraum von zwei Jahren erhoben, wobei die eine Altersgruppe zu Beginn der Studie im Vorschulalter und die zweite Altersgruppe in der zweiten Klasse war. Es hat sich herausgestellt, dass Kinder, die der Gruppe der Wenigseher in der jüngeren Kohorte zugeordnet wurden, öfter lesebezogene Aktivitäten ausübten als die Gruppen der Normalseher und Vielseher. Interessanterweise hat die Erhebung den gleichen Effekt des Fernsehkonsums gezeigt, wenn die lesebezogenen Aktivitäten im Vorschulalter lediglich das Vorlesen respektive (Bilder-)Buch-Anschauen enthielten. Einen negativen Einfluss des Fernsehkonsums auf die schriftsprachlichen Leistungen der Kinder im Vor- und frühen Grundschulalter konnte die Studie bestätigen. Ein Ergebnis, welches allerdings gegen die Verdrängungshypothese spricht, machte deutlich, dass ein häufigerer Umgang mit Printmedien nicht gleichzeitig mit besseren Leseleistungen einhergeht.[14] In Bezug auf Lesegeschwindigkeit und Leseverständnis ergaben sich allerdings keine signifikanten Differenzen in den Leistungen der unterschiedlichen Sehergruppen der jüngeren Kohorte. In der älteren Kohorte konnten demgegenüber bei den Vielsehern durchgehend schwächere Leistungen in der Lesegeschwindigkeit und im Leseverständnis festgestellt werden.[15]

Als weitere Theorie ist die Konzentrationsabbauhypothese aufzuführen. Sie besagt, dass das Fernsehen eine hemmende Wirkung auf Aufmerksamkeit und Konzentrationsspanne habe, wofür das Argument der die Kinder überfordernden Schnelligkeit der Bildabfolge angegeben wird. Bisher jedoch fand sich für diese These keinerlei Bestätigung.[16]

Eine von Ennemoser und Schneider aufgestellte Annahme geht von einer negativen Auswirkung der passiven Sprachrezeption während des Fernsehkonsums auf die phonologische Bewusstheit aus, welche zu den Grundfertigkeiten des Schriftspracherwerbs zählt.[17] Dieser Ansatz erscheint durchaus schlüssig, jedoch fehlen auch hier Studien zur Überprüfung. Was aber die Längsschnittstudie zeigen konnte, ist der negative Effekt des Weniglesens bzw. -vorlesens auf die sprachlichen Leistungen eines Kindes.[18]

[...]


[1] Hurrelmann, Bettina: Sozialhistorische Rahmenbedingungen von Lesekompetenz sowie soziale und personale Einflussfaktoren. In: Lesekompetenz. Bedingungen, Dimensionen, Funktionen. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. 3. Aufl. Weinheim, München: Juventa 2009, S. 123–149.

[2] Vgl. Hurrelmann, Bettina: Lesenlernen als Grundlage einer umfassenden Medienkompetenz. In: Taschenbuch Grundschule. 2. korr. Aufl. Hrsg. von Hans R. Becher, Jürgen Bennack. Baltmannsweiler: Schneider 1995, S. 252.

[3] Isler, Dieter/Philipp, Maik /Tilemann, Friederike: Lese- und Medienkompetenzen: Modelle, Sozialisation und Förderung (LfM-Dokumentation, Band 40). Düsseldorf: 2010, S. 118. URL:

lfmpuplikationen.lfm- nrw.de/modules/pdf_download.php?products_id=186 [05.03.2017].

[4] Oerter, Rolf: Theorien der Lesesozialisation – Zur Ontogenese des Lesens. In: Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Schwerpunktprogramm (Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 10). Hrsg. von Norbert Groeben. Tübingen: Niemeyer 1999, S. 50.

[5] Vgl. Ennemoser, Marco/Schiffer, Kathrin/Schneider, Wolfgang: Empirisches Beispiel: Die Rolle des Fernsehkonsums bei der Entwicklung von Lesekompetenzen. In: Lesekompetenz. Bedingungen, Dimensionen, Funktionen. 3. Aufl. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. München, Weinheim: Juventa 2009, S. 238.

[6] Vgl. Koch, Wolfgang/Frees, Beate: Dynamische Entwicklung bei mobiler Internetnutzung sowie Audios und Videos. Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016. In: Media Perspektiven. 9 (2016), S. 418–437. URL: http://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2016/09-2016_Koch_Frees.pdf [08.03.2017].

[7] Groeben, Norbert et al.: Das Schwerpunktprogramm »Lesesozialisation in der Mediengesellschaft«. In: Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Schwerpunktprogramm (IASL 10). Hrsg. von Norbert Groeben. Tübingen: Niemeyer 1999, S. 2.

[8] Vgl. Muratović, Bettina: Lesen und Familie. In: Lesen. Ein interdisziplinäres Handbuch. Hrsg. von Ursula Rautenberg, Ute Schneider. Berlin, Boston: De Gruyter 2015, S. 384–386.

[9] Vgl. Muratović, Bettina: Lesen und Familie, S. 385.

[10] Hurrelmann, Bettina: Sozialisation der Lesekompetenz. In: Struktur, Entwicklung und Förderung von Lesekompetenz. Vertiefende Analysen im Rahmen von PISA 2000. Hrsg. von Cordula Artelt et al. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, S. 50.

[11] Rosebrock, Cornelia: Informelle Sozialisationsinstanz peer group. In: Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Forschungsüberblick. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. München, Weinheim: Juventa 2004, S. 252.

[12] Vgl. Vorderer, Peter/Klimmt, Christoph: Lesekompetenz im medialen Spannungsfeld von Informations- und Unterhaltungsangeboten. In: Lesekompetenz. Bedingungen, Dimensionen, Funktionen. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. München, Weinheim: Juventa 2009, S. 217–221.

[13] Ennemoser, Marco/Schneider, Wolfgang: Entwicklung von Lesekompetenz – Hemmende Einflüsse des medialen Umfeldes. In: Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Forschungsüberblick. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. München, Weinheim: Juventa 2004, S. 390.

[14] Vgl. Schiffer, Kathrin/ Ennemoser, Marco/Schneider, Wolfgang: Mediennutzung von Kindern und Zusam-

menhänge mit der Entwicklung von Sprach- und Lesekompetenz. In: Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen. Hrsg. von Norbert Groeben, Bettina Hurrelmann. München, Weinheim: Juventa 2002, S. 289–290.

[15] Vgl. Ennemoser, Marco: Empirisches Beispiel: Die Rolle des Fernsehkonsums bei der Entwicklung von Lesekompetenzen, S. 240–245.

[16] Vgl. Ennemoser, Marco/ Schneider, Wolfgang: Entwicklung von Lesekompetenz – Hemmende Einflüsse des medialen Umfeldes, S. 379.

[17] Vgl. ebd., S. 381.

[18] Vgl. Schiffer, Kathrin: Mediennutzung von Kindern und Zusammenhänge mit der Entwicklung von Sprach- und Lesekompetenz, S. 290–291.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Digitale Medien und Lesesozialisation. Einflüsse des Fernsehens, Computers und Hörbuchs auf die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V446049
ISBN (eBook)
9783668822597
ISBN (Buch)
9783668822603
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitale, medien, lesesozialisation, einflüsse, fernsehens, computers, hörbuchs, kindern, jugendlichen
Arbeit zitieren
Melina Wendt (Autor), 2017, Digitale Medien und Lesesozialisation. Einflüsse des Fernsehens, Computers und Hörbuchs auf die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446049

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