SWOT-Analyse der TSG Hoffenheim, Merchandising und Licensing eines Golfclubs, Digitalisierung und Sponsoring

Sportmarketing


Einsendeaufgabe, 2017

14 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 SWOT-ANALYSE

2 MERCHANDISING UND LICENSING
2.1 Wer
2.2 Was
2.3 Wem
2.4 Bedingungen
2.5 Kanäle
2.6 Begleitmaßnahmen
2.7 Zeitraum

3 DIGITALISIERUNG
3.1 Der Verein
3.2 Zielgruppen und Marketingziele
3.3 Inhalte
3.4 Chancen und Risiken
3.5 Bekannheitsgrad erhöhen

4 SPONSORING
4.1 Das Unternehmen
4.2 Phasen des Sponsoringprozesses

5 LITERATURVERZEICHNIS

6 TABELLENVERZEICHNIS

1 SWOT-Analyse

Tab. 1: Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der TSG 1899 Hoffenheim

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Strategiekombinationen für die TSG 1899 Hoffenheim

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

2 Merchandising und Licensing

2.1 Wer

Der Golfclub entwickelt das Merchandisingkonzept selbst, d. h. es wird das Geschäftsmodell „Komplettes Merchandising in Eigenregie“ verfolgt. Bei diesem Modell stehen die clubeigenen Vertriebswege im Vordergrund und das Fanartikelsortiment wird vom Club selbst zusammengestellt.

2.2 Was

Tab. 3: Sortimentsarchitektur des Fanartikelsortiments

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

2.3 Wem

Laut dem deutschen Golf Verband sind knapp 40% Golfspieler und damit Golfbegeisterten über 60 Jahre alt und 63% der deutschen Golfspieler sind männlich. Die zweitstärkste Altersgruppe im Golf ist mit ca. 18% die der 41 bis 50 jährigen (Deutscher Golf Verband e.V., 2015).

Alle Fanartikel, bis auf den Plüschbär, sind daher für golfaffine weibliche und männli- che Mitglieder des Clubs gedacht. Sie sind vom Design her eher klassisch und stilvoll gehalten, um vor allem den Geschmack beider erwähnter Altersgruppen zu treffen. Auch der Plüschbär kann von den Mitgliedern für ihre Kinder oder Enkel erworben werden, wobei diese hier der Endkonsument sind. Da der Golfclub aber auch ein För- derprogramm für Kinder führt, soll der Jubiläums-Bär auch die jüngsten Mitglieder an- sprechen. Allgemein richtet sich die Merchandising-Strategie vor allem an die Mitglie- der der Golfclubs (interne Zielgruppe), da diese die höchste Identifikation mit dem Club und das größte Interesse für den Club aufweisen. Zudem spielen die meisten Menschen, die sich für Golf interessieren und speziell für diesen einen Golfclub interessieren, selbst Golf oder haben dort Golf gespielt.

2.4 Bedingungen

Die Produkte werden zu durchschnittlichen, wettbewerbsfähigen Preisen angeboten (Marktpreisstrategie) um einerseits die Produktionskosten zu decken und um anderer- seits eine höhere Nachfrage als bei sehr kostspieligen Merchandising-Artikeln zu gene- rieren.

Tab. 4: Preise des Sortiments

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

2.5 Kanäle

Der Verkauf der Merchandising-Produkte findet über stationären und nichtstationären Eigenvertrieb statt. Es werden also im Golfclub Artikel verkauft, aber auch online über die Website des Golfclubs. Dass öffentliche Interesse an dem Club in der Region wird durch seine Präsenz im Leistungssport höher sein, als bei einem reinen Hobbysportler- Club. Aus diesem Grund ist auch der Onlineverkauf der Merchandisingartikel lohnens- wert.

2.6 Begleitmaßnahmen

Um die Produkte bekannt zu machen, müssen alle Social-Media-Kanäle, die dem Club zur Verfügung stehen, genutzt werden. Hier sollte im Hinblick auf die Altersgruppe vor allem „Google+“, „LinkedIn“ und „Facebook“ dabei sein. Aber auch „Instagram“ und „Snapchat“ für jüngeren Spieler.

Als weitere Maßnahme, sollen alle Leistungsspieler des Golfclubs die Produkte schon vor ihrem offiziellen Erscheinen tragen, verwenden und ihrerseits auf ihren SocialMedia-Accounts bewerben.

2.7 Zeitraum

Da die Artikel auf das Jubiläum des Golfclubs ausgerichtet sind, sollte das Sortiment zeitlich limitiert sein. Damit die Produkte ausreichend beworben und gekauft werden können, sollen sie über eine Saison hinweg verkauft werden. Das bietet auch die Mög- lichkeit, eine Art Druck beim Käufer auszulösen, sich für ein Produkt zu entscheiden, da er es nur in dieser Saison und danach nicht mehr erwerben kann. Als Golfsaison können bei einem im Leistungsbereich aktiven Golfclub die Monate April bis Oktober bezeich- net werden, weil da (in Deutschland) üblicherweise die Turniere stattfinden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
SWOT-Analyse der TSG Hoffenheim, Merchandising und Licensing eines Golfclubs, Digitalisierung und Sponsoring
Untertitel
Sportmarketing
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V446182
ISBN (eBook)
9783668837805
ISBN (Buch)
9783668837812
Sprache
Deutsch
Schlagworte
swot-analyse, hoffenheim, merchandising, licensing, golfclubs, digitalisierung, sponsoring, sportmarketing
Arbeit zitieren
Lucia Stürzl (Autor:in), 2017, SWOT-Analyse der TSG Hoffenheim, Merchandising und Licensing eines Golfclubs, Digitalisierung und Sponsoring, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446182

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