Veränderung der Work-Life-Balance nach Flexibilisierung der Arbeitszeit in einem ambulanten OP-Zentrum

Personalmanagement im Gesundheitsbetrieben


Akademische Arbeit, 2017

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Forschungsfrage

2 Grundlagen zur Work-Life-Balance
2.1 Definition und Begriffsabgrenzung
2.2 Demografie und Wertewandel als Herausforderung
2.3 Ökonomische Vorteile

3 Abhängigkeit der Work-Life-Balance zur Arbeitszeit
3.1 Arbeitszeit als Arbeitsbedingung
3.2 Ausrichtungen der Arbeitszeit
3.2.1 Familienorientierte Ausrichtung
3.2.2 Fitness- und haushaltsorientierte Ausrichtung
3.3 Flexibilisierung der Arbeitszeit
3.3.1 Flexible Arbeitspraktiken
3.3.2 Flexible Arbeitszeitmodelle

4 Work-Life-Balance-Förderungsmaßnahmen im OP-Zentrum

5 Empirische Evaluierung
5.1 Methodik und Vorstellung des Fragebogens
5.2 Auswertung der Interviews

6 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang A -Interview Frau C

Anhang B -Interview Frau S

Anhang C -Interview Herr F

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Work-Life-Balance

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Diese retrospektive Studie befasst sich mit dem Thema, ob die

Flexibilisierung der Arbeitszeit in einem ambulanten

Operationszentrum eine Auswirkung auf die Work-Life-Balance des dort tätigen Personals in der Pflege sowie in der Administration des Tagesablaufs zur Folge hat.

In der heutigen Zeit wird diesem diffizilen Thema der Harmonisierung von Beruf und Freizeit bzw. Familie eine große Bedeutung beigemessen. Die hohe Bedeutung resultiert aus den Bedürfnissen der mehrheitlich jungen Berufsanfänger einer bestimmten Bevölkerungskohorte der Generation Y oder der Generation Me2, die auch als die ersten sogenannten Digital Natives bekannt sind. Diese Bevölkerungsgruppe ordnet ihrem privaten „Glück“ zum Teil eine noch höhere Priorität ein als einer sicheren Berufstätigkeit. Somit sind ihnen die privaten Lebensbedürfnisse viel wichtiger (vgl. Mattmüller et al. 2015, S. 125). Zudem verändert sich das klassische Rollenverständnis innerhalb einer Familie. So haben sich die Karrierechancen von Männern und auch jetzt vermehrt Frauen verändert. Die nun aus der Kindererziehungszeit an den individuellen Arbeitsplatz zurückkehrenden Personen haben eine deutlich veränderte Sicht auf eine zufriedene Lebensführung im Sinne einer Work-Life-Balance, was häufig in einer Teilzeitbeschäftigung resultiert (vgl. Frommert/Thiede 2011, S. 463).

Gleichzeitig ist in der jüngeren Vergangenheit ein starker Anstieg an flexiblen Beschäftigungsverhältnissen auf dem Arbeitsmarkt und damit eine allgemeine Flexibilisierung der Arbeitswelt zu beobachten. Aus der Perspektive der Unternehmen wurden über die Flexibilisierung sogenannte Flexibilitätsvorteile, die sich unter anderem in einem verbesserten finanziellen Ergebnis äußern, angestrebt (vgl. Süß 2013, S. 15).

Der Zusammenhang zwischen der Flexibilisierung und der Work-LifeBalance bzw. die Auswirkungen einer Flexibilisierung auf die WorkLife-Balance bilden die Problemstellung der vorliegenden Arbeit. Neben der theoretischen Abhandlung der Thematik erfolgt eine empirische Analyse am Beispiel eines ambulanten OP-Zentrums. Die hier befragten und untersuchten Pflegefachkräfte arbeiten in einem ambulanten operativen Zentrum, deren Arbeitszeit flexibilisiert wurde, um die Produktivität und die Attraktivität der Arbeitsstätte auszubauen. Ob das mit einer privaten und gesunden Lebensführung kollidiert, ist von großer Bedeutung, insbesondere auch für den Arbeitgeber.

1.2 Zielsetzung und Forschungsfrage

Aus der im vorhergehenden Abschnitt erläuterten Problemstellung ergibt sich die Zielsetzung bzw. der Untersuchungsanlass für die vorliegende Arbeit. Der Untersuchungsanlass war die Umstellung von einem konservativen Arbeitszeitmodell auf ein flexibles Arbeitszeitmodell. Der Grund dafür war, dass die elektiven, also vorher geplanten, Eingriffe, in ihrer wöchentlichen Gesamtzahl fluktuierten und teilweise den geplanten Zeitkorridor überschritten und somit der Personaleinsatz spontan umgeplant werden musste. Die Leitung des OP-Zentrums hatte durch neu gewonnene ambulante Operateure eine Ausweitung der Kapazitäten zwar geplant, war aber über das erhöhte Operationsaufkommen vor neue Herausforderungen gestellt, die eine dringende Umstrukturierung des Arbeitszeitmodells notwendig machten. Des Weiteren wurden in diesem Planungsprozess Maßnahmen eingepflegt, die eine Bindung des Fachpersonals bei steigendender Flexibilisierung ermöglichen sollten. Als Zielsetzung wird daher die Untersuchung der konkreten Auswirkungen jener Umstellung auf die Work-Life-Balance definiert. Aus der Zielsetzung lässt sich die zentrale Forschungsfrage ableiten. Die zentrale Forschungsfrage lautet:

Welche Auswirkung hat die Flexibilisierung der Arbeitszeiten in einem ambulanten Operationszentrum auf die Work-Life-Balance des Pflegepersonals?

Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird in den nachfolgenden Kapiteln erörtert, warum die Work-Life-Balance eine sehr starke Bedeutung hat und wieso das Konzept viele Vorteile für beispielsweise das Unternehmen, das Privatleben und auch für die Gesellschaft bietet. Im Hinblick auf das Privatleben ist zu analysieren, ob die berufliche Karriere mit den entsprechenden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die mit Blick auf eine ausgeglichene Lebensführung geplant sind, die Ausgestaltung des individuellen Privatlebens vereinfachen. Gerade der Kinderwunsch als ein Beispiel in der heutigen schnelllebigen digitalen Welt ist ein riesiger Einschnitt in die individuelle Lebensausausgestaltung.

2 Grundlagen zur Work-Life-Balance

2.1 Definition und Begriffsabgrenzung

Die Begrifflichkeit Work-Life-Balance oder besser gesagt die Harmonisierung zwischen Lebensfreizeit und Arbeitszeit besteht aus multiplen Faktoren, die miteinander verwoben sind.

Laut Ulich (2005, S. 510) besteht ein Teilaspekt des menschlichen Lebens aus der Erwerbsarbeit. Die Erwerbsarbeit wird über die Arbeitszeit abgedeckt. Davon abgekoppelt sind die privaten Pflichtund Lebensarbeiten, wie beispielsweise ein Ehrenamt, politische Arbeit oder auch haushaltliche Tätigkeiten, die getrennt gesehen werden sollten. Ulich (2005, S. 510) stellt heraus, dass es darum geht, die „Balancen zwischen den Möglichkeiten und Anforderungen von Erwerbsarbeitstätigkeiten und den Möglichkeiten und Anforderungen anderer Lebenstätigkeiten“ zu finden bzw. zu erarbeiten.

Eine Work-Life-Balance anzustreben, bedeutet daher eine Harmonisierung, also die Vereinbarkeit von Beruf und den übrigen Aufgaben und Tätigkeiten im Leben zu erreichen.

2.2 Demografie und Wertewandel als Herausforderung

Die hohe Bedeutung der Work-Life-Balance muss im Zusammenhang mit dem Wertewandel der verschiedenen Generationen (Generation Y, Generation ME), dem demografischen Wandel und den Anforderungen aus unternehmerischer Sicht gesehen werden (vgl. Dievernich/Endrissat 2010, S. 86). Aufbauend auf dieser Erkenntnis werden nachfolgend der demografische Wandel und der Wertewandel näher beleuchtet.

Der demografische Wandel ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Bereits während der letzten vier vergangenen Jahrzehnte wurden zu wenig Kinder geboren, um die vorhergehenden Generationen zu ersetzen. Das bedeutet, dass mehr Menschen sterben, als geboren werden. Die Konsequenz ist, dass ohne Zuwanderung die Bevölkerung in Deutschland schrumpfen würde (vgl. Lahner/Neubert 2016, S. 27).

Aber auch im Bereich der Zuwanderung zeigt sich, dass in den letzten Jahrzehnten (die Flüchtlingskrise aus dem Jahr 2015 sei hier ausgenommen) der Bevölkerungszuwachs durch Wanderungsbewegungen ebenfalls rückläufig war. Daraus resultierte ein Rückgang der Bevölkerungsanzahl zwischen 2003 und 2010. Unter Berücksichtigung dieser Entwicklungstrends ist auch von einem langfristigen Bevölkerungsrückgang auszugehen. Aktuelle Berechnungen zeigen, dass trotz stärkerer Zuwanderung die Bevölkerungsanzahl in Deutschland im Jahr 2060 bei rund 73 Mio. Einwohnern liegen wird. Neben dem Bevölkerungsrückgang bewirkt der demografische Wandel auch eine Alterung der Gesellschaft.

Während im Jahr 2013 4,4 Mio. Menschen mit einem Lebensalter von über 80 Jahren lebten, werden es im Jahr 2050 rund 10 Mio. Menschen in dieser Altersgruppe sein. Die Alterung der Gesellschaft bedeutet gleichzeitig einen Rückgang der Bevölkerungsgruppe, die sich im aktiven Erwerbsleben befindet (vgl. Pötzsch/Rößger 2015, S. 6).

Die Veränderung in der Altersstruktur begünstigt zudem einen Wertewandel innerhalb der Gesellschaft. Es kam zu einer Verschiebung von traditionellen Werten hin zu Selbstverwirklichungsund Selbstständigkeitswerten. Allgemein zeigt sich, dass im Gegensatz zu älteren Generationen die jüngeren Generationen das glückliche Leben und die Zufriedenheit in das Zentrum ihres Werteverständnisses stellen. Im Hinblick auf die Erwerbsarbeit zeigen sich die jungen Generationen weniger harmoniebedürftig und weniger loyal gegenüber dem Arbeitgeber. Der Fokus liegt vielmehr auf der Tätigkeit selbst. Die Erfüllung der Aufgaben wird stärker im Kontext der allgemeinen Arbeitszufriedenheit und der Lebensqualität gesehen. Von daher ergibt sich auch die hohe Bedeutung der WorkLife-Balance, die bei älteren Generation noch nicht diesen Stellenwert innehatte (vgl. Krüger 2016, S. 46).

2.3 Ökonomische Vorteile

Der Unternehmerschaft ist die Bedeutung des Ausgleichs zwischen Berufs- und Privatleben sehr wohl bewusst. Die Mitarbeiter sollen an ihrem Arbeitsplatz und im Privatleben zufrieden, erfolgreich und dadurch gesund und motiviert sein (vgl. Schneider et al. 2006, S. 26). Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Privatleben der Angestellten und der Arbeitszeit bildet die Grundlage für ein dauerhaftes Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (vgl. Parment 2009, S. 95).

Die Vorteile einer erhöhten Motivation und eines gestiegenen Wohlbefindens, die aus einer ausgewogenen Work-Life-Balance resultieren, wirken sich auch positiv auf den Unternehmenserfolg insgesamt aus. In der wissenschaftlichen Forschung wurde deutlich, dass Unternehmen, die eine ausgewogene Harmonisierung der Arbeitszeit und der Freizeit ihrer Angestellten erreichen, auch nachhaltig höhere Unternehmensrenditen erwirtschaften können. Damit wird die Work-Life-Perspektive aus ökonomischer Perspektive zum Fundament für eine tragfähige Arbeitswelt. Allein aus ökonomischer Perspektive lässt sich damit die hohe Bedeutung der Thematik für Staat und Gesellschaft ableiten (vgl. Steiner/Lehmann 2005, S. 33).

In der konkreten Umsetzung bleibt festzuhalten, dass es kein allgemeingültiges Konzept gibt. In der Optimierung der Work-LifeBalance muss seitens der Unternehmen die hohe Diversität der

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Wünsche, Bedürfnisse und allgemeinen Lebensumstände berücksichtigt werden (vgl. Klimpel/Schutte 2006, S. 22). Sofern die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden, ergeben sich die Chancen, die Fluktuation zu verringern, das Betriebsklima zu verbessern, die Fehlzeiten zu minimieren, eine vereinfachte Rekrutierung von neuen Arbeitskräften und schließlich die Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen (vgl. Tewes 2015, S. 24).

3 Abhängigkeit der Work-Life-Balance zur Arbeitszeit

3.1 Arbeitszeit als Arbeitsbedingung

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist abhängig von Arbeitsbedingungen, die hier eine starke Rolle einnehmen. Unter den Arbeitsbedingungen stellt die Arbeitszeit eine wesentliche Konstante dar. Im Bereich der Arbeitszeit stellen flexible Arbeitszeiten eine Grundlage für eine ausgewogene Work-Life-Balance dar. Daneben gibt es die Option bestimmter Ausrichtungen des Unternehmens, um so die Work-Life-Balance der Beschäftigten zu optimieren. Das Angebot von beschäftigungs- und familienfreundlichen flexiblen Arbeitszeitmodellen ist Voraussetzung für einen positiven Effekt auf das Familien- bzw. Freizeitleben der Mitarbeiter und fördert somit auch den indirekten Prozess, welcher das Arbeitsfeld positiv beeinflusst, ggfs. sogar verbessert (vgl. Vogl/Kratzer 2015, S. 171).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Kaes 2005, S. 15

In der Abbildung wird deutlich, dass verschiedene Optionen zur Optimierung der Work-Life-Balance möglich sind. In den nachfolgenden Abschnitten sollen die familienorientierte und die fitness- bzw. haushaltsorientierte Ausrichtung der Arbeitszeit näher beleuchtet werden.

Abhängigkeit der Work-Life-Balance zur Arbeitszeit 7

3.2 Ausrichtungen der Arbeitszeit

3.2.1 Familienorientierte Ausrichtung

Zur familienunterstutzenden Ausrichtung gehören eventuell der

Elternschaftsurlaub, das Sabbatical, der Pflegeurlaub und auch das Anmieten von Plätzen in der Kinderkrippe in der Nähe des Unternehmens. Hierdurch können Pflegende, Alleinerziehende und auch Doppelverdiener besonders gut an den Arbeitgeber gebunden werden. Neben der verbesserten Bindung der Beschäftigten an den Arbeitgeber, kann das Arbeitgeberimage verbessert werden. Die familienfreundlichen Unternehmen und Organisationen werden von den potenziellen Bewerbern und der Gesellschaft allgemein hochgeschätzt. Darüber hinaus kann eine familienorientierte Ausrichtung der Personalpolitik den Wissenserhalt und den Erfahrungsaustausch fördern. Konkret können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die familiär bedingt über einen längeren Zeitraum ausfielen, durch flexible Arbeitszeitmodelle schneller wieder eingegliedert werden. Dadurch verbleibt der Erfahrungsschatz des jeweiligen Beschäftigten im Unternehmen (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2009, S. 7).

3.2.2 Fitness- und haushaltsorientierte Ausrichtung

Mit Fitness ist bei Kaes (2005, S. 15) die präventiv- gesundheitserhaltende Vorsorgeleistung gemeint. Damit können innerbetriebliche Sportangebote (Fitnessraum), aber auch ergonomische Betriebseinrichtungen (höhenverstellbarer Tisch etc.) gemeint sein. Die wissenschaftliche Forschung konnte zeigen, dass körperlich fitte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Regel auch physisch und psychisch gesund sich. Daraus folgt eine höhere Leistungsfähigkeit unter den Beschäftigten, was sich wiederum positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Organisation auswirkt. In einem modernen Verständnis des Personalmanagements bedeutet dies, dass die Fitness bzw. die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert werden muss, um eine höhere Leistungsfähigkeit zu generieren (vgl. Lümkemann 2004, S. 169).

In Bezug auf eine verbesserte Work-Life-Balance ergibt sich auch die Möglichkeit, die häuslichen Pflichtarbeiten auch zum Teil vom Unternehmen übernehmen zu lassen. Dadurch werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von diesen Pflichten entbunden und die gewonnene Zeit kann für das Stressmanagement genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die gewonnene Zeit für Fortund Weiterbildung zu nutzen. Als Zielgruppe für die Übernahme von haushaltsnahen Dienstleistungen werden alle Beschäftigten mit ungünstig gelegenen oder überlangen Arbeitszeiten definiert (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2005, S. 18).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Veränderung der Work-Life-Balance nach Flexibilisierung der Arbeitszeit in einem ambulanten OP-Zentrum
Untertitel
Personalmanagement im Gesundheitsbetrieben
Hochschule
Hochschule Wismar  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Personalmanagement
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V446355
ISBN (eBook)
9783668825024
ISBN (Buch)
9783668825031
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Work Life Balance Arbeitszeiten Arztpraxis OP ambulant
Arbeit zitieren
Reiner Osenar (Autor), 2017, Veränderung der Work-Life-Balance nach Flexibilisierung der Arbeitszeit in einem ambulanten OP-Zentrum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446355

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