Entwicklung eines Social Media Konzepts für die Kieser Training AG


Studienarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

II. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitang

2. Theoretischer Hintergrund
2.1. Soziale Medien und Marketing
2.2. Influencer und Marketing am Beispiel von Instagram

3. Auswahl und Analyse des Unternehmens

4. Stammkunden und Zielkunden

5. Auswahl und Begründung der Werbemittel

6. Kooperationspartner

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1 : Soziale Medien (https://buggisch.wordpress.com/2018/01/02/social-media-und-messen ger-nutzerzahlen-in-deutschland-2018/)

Abbildung 2: Instagramprofil Julian Brandt (https://www.instagram.eom/j ulianbrandt/?hl=de)

Abbildung 3 : Rückenanalyse an der LE (https://www.kieser-training.de/ueber-kieser-training/)

Abbildung 4: Goldmedia 2018, Umsätze Influencer Marketing 2017-2020, Region DACH (https://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/influ encer-marketing-auf-dem-weg-zum-milliardenmarkt/)

Abbildung 5: 3 Regeln für erfolgreiche Influencer Relations (http://www.influma.com/blog/3-regeln-fuer-influencer-relations/)

Abbildung 6 und 7: Julian Brand Instagramprofil private Werbung https://www.instagram.com/julianbrandt/7hUde

Abbildung 8 und 9: Julian Brandt Instagramprofil offizielle Werbung https://www.instagram.com/julianbrandt/7hUde

1. Einleitung:

Rückenschmerzen gehören für die meisten Deutschen mittlerweile zum Alltag und sind eine der häufigsten Ursachen für Arztbesuche. Sie sind die „Volkskrankheit Nummer 1“, denn etwa 69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, 12 Prozent sogar täglich. Gleichzeitig schreitet der Fitnesstrend immer weiter voran und übernimmt mehr und mehr das Internet. Hier ist die Kreativität der Studios wichtig, denn der Großteil der Trainierenden sind keine Fitnessfreaks und Athleten sondern ganz normale Menschen die etwas für ihren Körper machen wollen. Denn vielen Kunden melden sich zwar im Studio an, verlieren jedoch meist nach einiger Zeit die Motivation. Daher gilt es diese Menschen abzuholen und durch ein gutes Angebot und einer Wohlfühlatmosphäre an sich zu binden. Doch das allein reicht heutzutage nich mehr aus. Ein erfolgreiches Marketing ist mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen unum­gänglich, speziell das Influencer Marketing bietet sehr viele Möglichkeiten die Zielgruppen direkt anzusprechen und deren Meinungen und Verhalten zu beeinflussen. Wobei das Haupt­ziel beziehungsweise das Ergebnis immer die Steigerung des Markenwerts sein sollte. Influ­encer sind die neuen Vorbilder der Jugend und haben einen enormen Einfluss auf das Denken und Verhalten ihrer Follower. Ein Influencer kann so durch einfache markenbezogene Posts Produkte empfehlen. Je mehr Follower, desto höher die Reichweite und der Einfluss. Gemäß des Trendforschers Charles Leadbeater: „You are what you share.“ (vgl. Leadbeater, 2008)

Daher soll für das Kieser Training ein Social Media Konzept erstellt werden mit dem vor al­lem jüngere Menschen angesprochen werden sollen die unter Rückenproblemen leiden und oder lieber in einer angenehmen Atmosphäre trainieren wollen.

Zu Anfangs wird begründet warum die Wahl auf das angesprochene Unternehmen fiel. Da­nach wird ein Blick auf die Kieser AG sowie deren Stammkunden und potentielle Kunden geworfen. Darauffolgend startet die Planung des Konzepts und der Marketingkampagne mit Begründung der Wahl des Werbemittels und Auswahl eines passenden Kooperationspartners sowie der Bestimmung des Postingverhaltens dieses Partners. Ergebnis der Arbeit soll ein um­satzorientiertes Marketingkonzept für die Kieser AG sein.

2. Theoretischer Hintergrund:

2.1. Soziale Medien und Marketing

Unter dem Begriff Soziale Medien oder auch Social Media, versteht man die interaktive Kommunikation zwischen Menschen, die durch den Einsatz von webbasierten Plattformen unterstützt wird. Soziale Medien sind Netzwerke, die Usern einen gegenseitigen Austausch von Emotionen, Meinungen, Erfahrungen und Ideen ermöglichen. Der Austausch erfolgt etwa durch das Posten von Text, Fotos, Videos oder Podcasts. Beispiele für soziale Plattformen sind Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube. In China gibt es eigene Anbieter wie Ren­ren oder WeChat.

Allgemein lässt sich sagen, das mit Sozialen Medien alle Portale zählen, in denen sich die Mitglieder miteinander vernetzten und über verschiedene Möglichkeiten austauschen können, wobei der Hauptaugenmerk auf der Interaktivität beruht (Brown & Hayes, 2008). Die meisten sozialen Medien sind gleichzeitig so­ziale Netzwerke und Messenger, wo­bei es auch durchaus beide Varianten in einzelner Form gibt. Viele soziale Netzwerke richten sich je nach Ziel­ gruppe anders aus.

XING und LinkedlN bedienen die

Abbildung in dieser Leseprob nicht enthalten

Abbildung 1: Soziale Medien

B2B Bereich, wobei XING auf dem deutschen Markt und LinkedlN international angesiedelt ist. Bei Pinterest und Instagram liegt der Fokus ausschließlich auf Bildern. Snapchat und Whatsapp teilen sich die Messenger Nische, wobei Alternativen wie Telegram immer belieb­ter werden, insbesondere da es immer wieder Gerüchte gibt, dass auf Whatsapp bald Wer­bung geschaltet werden soll. Twitter wiederum ist ein soziales Netzwerk bei dem der User le­diglich sogenannte Tweets auf 140 Zeichen beschränken muss, was für so manchen US Präsi­denten allerdings völlig ausreichend ist. Facebook ist immer noch eines der größten sozialen Netzwerke mit Messenger wobei auch hier Instagram und Snapchat als Alternative bei jün­geren immer beliebter werden. Auf Youtube können Nutzer ihre Videos hochladen, andere Videos ansehen, liken, teilen und kommentieren. Es ist also auch ein soziales Netzwerk für Videos und gleichzeitig neben Google die zweitgrößte Suchmaschine. All die klassischen Plattformen kommen immer mehr in Bedrängnis, da viele neue Konkurrenten versuchen den Markt für sich zu gewinnen und die Nutzer mit neuen innovativen Konzepten zu überzeugen.

Im Social Media Marketing werden soziale Medien für das Marketing genutzt. Dies umfasst taktische und strategische Maßnahmen zur Verbreitung der บntemehmensbotschaften durch Interaktion mit Nutzern und erhöhen der Besucheranzahl auf der eigenen Seite. Außerdem kann die Beziehung zu Stakeholdern durch Social-Media-Marketing gepflegt werden. Durch das Benutzen der unterschiedlichen Plattformen können sich Kunden und potentielle Kunden austauschen und so dem Social-Media-Marketing ermöglichen die Unternehmen zu unterstüt­zen und eine Gemeinschaft zwischen ihnen und den Kunden sowie potentiellen Kunden zu schaffen. Zum Markenaufbau müssen die eigenen Produkte und die Marke gut präsentiert werden, was beispielsweise über einen Blog sehr effizient sein kann. Die sozialen Netzwerke dienen dabei als Verlängerungsarm für die Unternehmen um die Reichweite auszubauen und einen größeren Pool an Kunden anzusprechen. Die beiden Hauptziele von Social-Media-Mar­keting sind demnach zum Einen die Verbreitung von Informationen und zum Anderen eine starke Kundenbindung.

2.2. Influencer und Marketing am Beispiel von Instagram

Das Influencer (deutsch: beeinflussen) Marketing setzt gezielt Personen ein, die eine hohe Reichweite sprich viele Follower haben um über diese Werbung zu betreiben. Die Influencer sollen ihren Followem, die ihnen zumeist vollkommen vertrauen und sich mehr oder weniger mit ihnen identifizieren und sie als Vorbild sehen, die Markenbotschaft so zu verpacken, dass diese für die Kunden Glaubhaft und von Wertigkeit ist.

Es geht also hauptsächlich darum, neue Gesichter zu gewinnen, welche die Marke glaubhaft vertreten. Aufgrund des enormen Einflusses welchen Influencer mittlerweile besitzen, nutzen immer mehr Unternehmen diese um ihre Produkte zu bewerben. So ist es für ein Unterneh­men ein riesiger Vorteil wenn ein Influencer mit mehreren hundert Tausend oder sogar Mil­lionen Followern einen Post mit den Produkten veröffentlicht, da dies deutlich günstiger als eine Werbekampagne ist und zudem die Zielgruppe schon zum Großteil den Followern des Influencers entspricht.

Dabei lassen sich drei Arten von Influencem unterscheiden:

Die Markenliebhaber haben eine positive Beziehung zur Marke und bereits längere Erfahrung mit dieser. Die Markenkritiker haben mit einem Unternehmen oder einem Produkt schlechte Erfahrungen gemacht und veröffentlichten ihre negative Kritik und beeinflussen so ihre Fol­lower gleich oder ähnlich zu denken und sie so von einer Kaufentscheidung abzuhalten. Die Markenexperten sind fachkundig und geben fachspezifischen Rat an ihre Follower weiter. Sie sind zumeist neutral gegenüber einer Marke und stützen sich auf ihre Erfahrungen (vgl. Stahl­mann, 2018).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Instagramprofil Julian Brandt

Ein perfektes Beispiel für einen Markenliebhaber ist Julian Brandt. Dieser wirbt schon länger für Nike und hat eine positive Beziehung zur Marke. Wie man sehen kann reicht bei den grö­ßeren Influencern wie Brandt der aktuell 366.000 Follower hat ein einfaches Bild ohne groß­artigen Aufwand. Lind trotzdem erreicht er damit knapp 60.000 Likes und über 800 Kommen­tare innerhalb einer Woche. Hinter solchen Posts steckt ein riesiges Gewinnpotenzial. So ver­dient ein Unternehmen bei einer Ausgabe für Influencer Marketing von einem Dollar durch­schnittlich 7.65 Dollar (vgl. https://influencermarketinghub.com/the-rise-of-influencer-marke- ting).

Die Studie „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“ der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia (vgl. https://www.gol dmedia.- com/fileadmin/goldmedia/2015/Studien/2018/Influencer_Marketing/l 80320_Influencer_Mar- keting_Markt_DACH_web.jpg) zeigte, dass die etwa 30.000 deutschsprachigen Influencer im DACH-Raum, also Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2017 Nettoerlöse (mo­netär und nicht-monetär) von circa 560 Millionen Euro erzielten. Laut der Studie soll der Markt in der DACH-Region bis 2020 sogar jährlich um weitere 20 Prozent wachsen und letzt­endlich im Jahr 2020 über 800 Millionen Euro entsprechen, was in etwa einem Sechstel der netto TV-WerbeumSätze entspricht. Wobei in der Studie nicht ausschließlich von Instagram die Rede war sondern von mehreren zusätzlichen Plattformen nämlich Twitter, Snapchat, Blogs, Facebook und Youtube. Jedoch werden in Instagram knapp die Hälfte der Elmsätze eingespielt, dicht gefolgt von Youtube. Die restlichen Plattformen dagegen sind weit abge- schagen. Insofern kann man in Instagram das höchste Potenzial erkennen.

Es lässt sich also nur erahnen wie weit und wie schnell der Markt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch wachsen wird. Wenn man sich die aktuellen Zahlen ansieht sind jetzt schon enorme Gewinnspannen die Normalität und diese werden sich anscheinend in nur zwei Jahren nochmal fast verdoppeln.

3. Auswahl und Analyse des Unternehmens

„Der Mensch wächst im Widerstand.“ Dieses Zitat von Werner Kieser, dem Gründer der Kie- ser AG passt perfekt zu seinen Studios. Bereits in den 1960er Jahren erkannte Kieser die ge­sundheitlichen Vorteile des Krafttrainings aus unternehmerischer Sicht und eröffnete 1966 sein erstes Studio in Zürich. 1967 gründete er offiziell die Kieser AG. Als in den 1970ern die Fitnesswelle aus Amerika nach Deutschland kam und die Konkurrenz zunehmend größer wurde fokussierte sich Kieser auf das reine Krafttraining, ohne sämtliche Zusatzangebote wie Sauna, Solarium oder Shakebar. In den folgenden Jahren wurde der Fokus immer mehr in Richtung des Rückentrainings gelegt, wobei stets immer die neuesten medizinischen Erkennt­nisse als Basis dienten und 1994 folgte die Expansion nach Deutschland. Mittlerweile gibt es ebenfalls in Australien, Luxemburg und Österreich zahlreiche Studios. In Deutschlang gibt es momentan 114 Kieserstudios in denen man an 365 Tagen im Jahr trainieren kann. Die Öff­nungszeiten unterschieden sich regional, in Deutschland beispielsweise haben alle Filialen von Montag bis Freitag von 07:30 Uhr bis 21:30 Uhr und Samstag bis Sonntag sowie an Fei­ertagen von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Das Konzept des Trainings folgt der sogenannten HIT (High Intensity Training) Methode mit zweimal 30 Minuten Training pro Woche. Eine Übung soll dabei solange ausgeführt werden bis die lokale Erschöpfung eintritt. Hier gilt ein Richtwert von 90-120 Sekunden. Falls in die­ser Zeit keine Erschöpfung eintritt soll das Gewicht beim nächsten Training um fünf Prozent erhöht werden. Falls die Erschöpfung eher als bei 90 Sekunden einsetzt soll dagegen das Gewicht um fünf Prozent verringert werden. Man benötigt also jeweils nur einen Satz pro Ge­rät.

Vor Beginn des Trainings gibt es eine kostenlose medizinische Trainingsberatung durch einen Orthopäden bei dem gesundheitliche Einschränkungen angesprochen werden können und so so der Trainingsplan auf die entsprechenden Bedürfnisse angepasst werden kann. Ebenfalls wird noch eine computergestützte Rückenanalyse an der Lumbar Extension-Maschine kurz LE durchgeführt. Dadurch bekommt der Kunde eine IST-Analyse seiner aktuellen Kraft der Rückenstrecker und die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Die Rückenanalyse dient zusätzlich zur Erstellung des Plans und wird nachfolgend in regelmäßigen Abständen wiederholt um die individuellen Fortschritte zu messen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 : Rückenanalyse an der LE

Elm die Methode zu verinnerlichen bekommen Kunden zu Anfangs drei kostenlose Begleit­trainings bei denen die Trainer helfen, die Haltung korrigieren und viele nützliche Tipps ge­ben. Daraufhin können die Kunden nach der zehnten Trainingseinheit wieder ein begleitetes Training in Anspruch nehmen, bei dem der Fortschritt überprüft werden soll, aber auch gege­benenfalls neue Maschinen in den Trainingsplan eingefügt werden können. Später gibt es nach jedem 20. Training wieder ein begleitetes Training, so dass stets das Ziel eines starken Rücken und Körpers nicht aus den Augen verloren wird.

Der Monatsbeitrag beläuft sich auf 79€, Studenten und Rentner bekommen einen Rabatt von 10€ pro Monat. Zusätzlich kann man sich einen Teil der Beiträge je nach Krankenkasse er­statten lassen.

Der Verfasser wählte die Kieser AG da er selbst seit längerem Kunde ist und deutliche Erfol­ge durch das Training erzielen konnte und dadurch seine Rückenschmerzen minimieren konn­te.

Das Kieser Training ist zwar an sich schon sehr erfolgreich, verlässt sich aber eher auf seinen Namen, da die Hauptkunden der älteren Generation angehören. Rückenschmerzen sind jedoch ein zunehmendes Problem auch bei vielen jüngeren Menschen, daher gilt es diese als potenti - elle Kunden zu gewinnen (vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/75317/umfrage/schueler—haeufige-gesundheitli- che-beschwerden/). Auf die gerade beschriebenen Stamm- und Zielkunden, sowie einer geeig­neten Marketingstrategie wird in den nächsten Abschnitten weiter eingegangen.

4. Stammkunden und Zielkunden

Mehr als 10 Millionen Deutsche sind mittlerweile in Fitnessstudios angemeldet. Doch nur ein wesentlich geringerer Teil davon trainiert wirklich regelmäßig. Das Durchschnittsalter dieser Kunden lag im Jahr 2017 bei etwa 39 Jahren (vgl. Ashelm, 2017).

Kieser hat derzeit über 270.000 Kunden. Der Altersdurchschnitt sollte allerdings über den deutschlandweiten 39 Jahren liegen, jedoch gibt es hierzu keine Zahlen. Die Stammkunden von Kieser sind zumeist Menschen im mittleren bis älteren Alter die schon länger Probleme mit dem Rücken haben und diese gezielt bekämpfen wollen. Kieser spricht eher gesundheits­bewusste Menschen an, die nicht in überfüllten Studios mit dröhnenden Boxen und prolliger Kundschaft trainieren wollen. Das Augenmerk liegt ganz klar auf dem Training.

Die Zielkundschaft soll die jüngere Generation sein, die ebenfalls schon immer früher an Rückenbeschwerden leidet. Hier kann durch gezieltes Training noch deutlich mehr erreicht werden als bei älteren Personen, außerdem steckt in jüngeren Personen ein höheres bezie­hungsweise längeres Gewinnpotenzial.

Allerdings ist die Zielgruppe „junge Generation“ ziemlich breit und Undefiniert. Es wäre also sehr schwer eine geeignete Werbe Strategie für diese zu entwickeln. Daher muss die Zielgrup­pe noch genauer definiert werden. Denn je genauer sie festgelegt wurde, desto besser kann sie angesprochen und mit zielgruppengerechten Inhalten versorgt werden. Für einen besseren Überblick wird die Ziel gruppe daher nun in „ 7 POPULAR TYPES of Social Media Fans“ (vgl. Week, 2013) untergliedert und wie diese gewonnen werden können:

1. Quiet Follower:

-kennt das Geschäft aber ist höchstwahrscheinlich kein Kunde ๐ mag die Marke weil die Freunde sie mögen
-beeinflusst nicht wirklich die Social Media Präsenz des Unternehmens
- Hier müssen ansprechende Inhalte wie zum Beispiel Umfragen, Bilder, Videos erstellt werden und die Fans zum Liken motiviert werden

2. Casual Liker:

-verbindet sich mit der Marke durch ein Like wegen früherer Einkäufe oder Erfah­rungen
-möchte das seine Freunde die Marke als gut befinden
-steigert die Sichtbarkeit der Marke in den sozialen Medien
- Hier sollte man kreative und ansprechende Beiträge über neue oder beliebte Produkte oder Dienstleistungen verfassen und die Fans bitten diese zu teilen

3. Deal Seeker:

-trifft täglich Entscheidungen auf Basis der Loyalität oder des Produktwerts
-bleibt über die sozialen Medien stets auf dem Laufenden was das Untememen an­belangt
-trägt zu neuen Umsätzen für das Unternehmen bei
-Anbieten von Angeboten und Specials damit die Inhalte mehr geteilt werden und so mehr Umsatz generiert wird

4. Unhappy Customer:

-teilt seine negativen Erfahrungen öffentlich in den sozialen Medien
-erwartet das sein Problem schnellstmöglich gelöst wird
-schädigt höchstwahrscheinlich dem Ruf der Marke
- Firmenseiten stetig überwachen lassen um auf negative Beiträge schnell und professionell reagieren zu können

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Entwicklung eines Social Media Konzepts für die Kieser Training AG
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Veranstaltung
Spezielle wirtschaftspsychologische Fragestellungen der Branche
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V448626
ISBN (eBook)
9783668833975
ISBN (Buch)
9783668833982
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Online, Marketing, Online Marketing, Kommunikation, Marketing und Kommunikation, Influencer, Instagram, Facebook, GoogleAds, Blogger, Blog, Werbung, Konzept, Marketing Konzept
Arbeit zitieren
Matthias Meyer (Autor), 2018, Entwicklung eines Social Media Konzepts für die Kieser Training AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448626

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