Das Scheitern der USA im Vietnamkrieg


Facharbeit (Schule), 2017
20 Seiten, Note: 14 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Vorgeschichte des Vietnamkriegs
2.1 Französischer Kolonialismus
2.2 Der französische Indochinakrieg

3 Der Beginn des Engagements der USA in Vietnam
3.1 Entwicklung zu einem Ost-West-Konflikt
3.2 Die Genfer Indochina-Konferenz und ihre Folgen für die Außenpolitik der USA
3.3 Aktives Engagement in Vietnam

4 Verlauf des Engagements und Scheiterns der USA

5 Gründe für das Scheitern der USA

6 Schluss

7 Quellenverzeichnis
7.1 Literatur
7.2 Internetquellen

1 Einleitung

Im Zusammenhang mit der Geschichte der USA hört man auch immer wieder den Begriff des Vietnamkriegs, da dieser Krieg bis heute als die größte Niederlag

e in der Geschichte der USA zu bezeichnen ist. Während Vietnam ein eher kleines, ärmliches Entwicklungsland ist, handelt es sich bei den Vereinigten Staaten um das mächtigste Land der Welt. Folglich stellt sich die Frage, wie es zu dieser Niederlage der USA gegen ein vergleichsweise kleines Land wie Vietnam kommen konnte. Dass das Trauma des Vietnamkriegs selbst viele Jahre nach Ende dieses Krieges noch allgegenwärtig ist, zeigt eine 2004 geübte Kritik des US-Senators Edward Kennedy an der Politik des damaligen Präsidenten George W. Bush: „Iraq is George Bush’s vietnam“(E. Kennedy, 2004)1. Was sind also die Gründe für das Scheitern, das den Amerikanern noch so lange im Gedächtnis geblieben ist?

Um Antworten auf diese Fragen geben zu können, muss zuerst einmal mithilfe von Hintergrundinformationen zur Problemfrage geführt werden. Dazu lege ich zuerst den historischen Kontext, die Motive für den Eingriff in den Vietnamkrieg und den Verlauf des Engagements und Scheiterns dar. Auf der Basis der erarbeiteten Informationen aus verschiedenen Quellen werde ich letztendlich die Frage, wie es zum Scheitern der USA im Vietnamkrieg kommen konnte, beantworten.

2 Die Vorgeschichte des Vietnamkriegs

2.1 Französischer Kolonialismus 2

Die Vorgeschichte des Vietnamkriegs beginnt bereits bei der Kolonialisierung Vietnams durch Frankreich. Nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts zahlreiche französische Missionare von den Vietnamesen getötet wurden, stellte dies unter anderem den Anlass für das Engagement der Franzosen dar, die am 17. Februar 1859 Saigon einnahmen. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Errichtung eines Protektorats von der französischen Regierung mehrmals großzügig finanziell unterstützt.

Obwohl außer Frankreich auch China Interesse an Vietnam hatte, gaben sie die den Widerstand gegen die Franzosen auf und erkannten mit dem Vertrag von Tientsin im Jahr 1885 die französische Oberhoheit über Indochina an. Daraufhin wurden das französische Schulsystem sowie der Rechtskodex eingeführt und außerdem chinesische Schriftzeichen durch die westlichen ersetzt. Vor allem der ehemalige französische Außenminister Paul Doumer war dadurch, dass er Indochina zur profitabelsten Kolonie Frankreichs machte, der wichtigste Generalgouverneur, da er es schaffte, seit 1897 eine zentrale Verwaltung aufzubauen. Währenddessen baute er die erste Opiumfabrik in Saigon, aus der ein Viertel aller Einnahmen kamen, und trieb den Reisanbau massiv voran. Somit wurde durch Frankreich ebenfalls eine neue Sozialstruktur entwickelt, die auf der einen Seite westlich orientierte Schicht, die in den Städten lebte, und im Gegensatz dazu eine bäuerliche Landbevölkerung. Dadurch, dass die wichtigsten Verwaltungsämter mit Franzosen besetzt waren, die Bevölkerung diskriminiert wurde und keine wirkliche industrielle Entwicklung zustande kam, wurde aber die Entstehung eines einheimischen Bürgertums erheblich verlangsamt.

Die Verwaltung der Franzosen wurde am 9. März 1945 jedoch durch die Japaner übernommen, die Vietnam seit 1941 besetzt hielten. Somit schien der französische Kolonialismus in Vietnam in die Brüche zu gehen. Als die Japaner aber den zweiten Weltkrieg verloren hatten, musste ebenfalls das entstandene Machtvakuum wieder gefüllt werden. An dieser Stelle kommt der Gründer der Kommunistischen Partei Vietnams namens Ho Chi Minh, dessen oberste Priorität die Unabhängigkeit Vietnams darstellte, ins Spiel. In den letzten Monaten des zweiten Weltkriegs entstand eine Art Bündnis zwischen den USA und dem Vietminh, der „Front für den Kampf um die Unabhängigkeit Vietnams“. Die USA waren auf die Kenntnisse der Vietminh angewiesen um beispielsweise amerikanische Piloten zu retten oder um Informationen zu bekommen, die den USA im Kampf gegen die Japaner helfen könnten. So verbündeten sich der Vietminh und die Vereinigten Staaten.

Als Ho Chi Minh am 15. August 1945 von der Kapitulation der Japaner erfuhr, ergriff dieser die Initiative und gründete einen Tag später das „Nationale Befreiungskomitee“, das als provisorische Regierung anzusehen war, mit ihm als Präsident. Vorher wurde auf der Potsdamer Konferenz vereinbart, dass Vietnams Erzfeind China nördlich des 16. Breitengrades und britische Truppen südlich davon die Entwaffnung der Japaner überwachen sollten. Mit der Augustrevolution übernahmen die Vietminh die Macht in Hanoi und einige Tage später ebenfalls in Saigon. Auf der ersten Kabinettsitzung am 27. August wurde erklärt, dass die Unabhängigkeit Vietnams am 2. September, dem Tag der Kapitulation Japans, ausgerufen werden sollte. Drei Tage später übergab der damalige Kaiser Bao Dai die Macht an die Vertreter der Vietminh ab und einige Tage später rief Ho Chi Minh die Demokratische Republik Vietnam aus.

2.2 Der französische Indochinakrieg 3

Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt hatte während des zweiten Weltkriegs noch versucht, die Kolonialmächte dazu zu bewegen, ihre asiatischen Kolonien in die Unabhängigkeit zu entlassen. Da diese jedoch der Meinung waren, sie könnten ihre durch den Krieg extrem geschwächten Volkswirtschaften nur mithilfe der Kolonien wieder aufbauen, leisteten diese großen Widerstand. Um aber die Kriegskoalitionen mit den Niederlanden und Großbritannien nicht zu gefährden, musste Roosevelt also einige Kompromisse eingehen.

Nachdem die französische Armee nach der Befreiung großer Teile Frankreichs wieder ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Deutschland geworden war, erhob der General Charles de Gaulle weitreichende Ansprüche auf seine Kolonien. Als der britische Premierminister Winston Churchill das „Freie Frankreich“ de Gaulles an der Kriegsführung gegen Japan in Südostasien beteiligte, genehmigte auch die amerikanische Regierung den Einsatz französischer Truppen gegen den gemeinsamen Feind. Nach dem Tod Roosevelts beendete der neue Präsident Harry S. Truman die Kritik am Kolonialismus, wodurch dem Wiederaufbau der französischen Kolonialherrschaft nach dem Krieg bis auf den Vietminh nichts mehr im Weg stand. Gemäß der Vereinbarungen der Potsdamer Konferenz wurde also der nördliche Teil Vietnams von nationalchinesischen Truppen und der südliche Teil von britischen Truppen besetzt. Den britischen folgten dann jedoch ebenfalls französische Truppen, dessen General Leclerc nach heftigen Kämpfen gegen den Vietminh fünf Monate später den Sieg gegen den Südvietnam verkündete. Die Franzosen versuchten mit der Berufung von Vietnamesen in hohe Ämter sowohl dem vietnamesischen Nationalstolz als auch den französischen Interessen entsprechen zu können, um der Bevölkerung eine nationalistische Alternative zu den Vietminh bieten zu können.

Im Norden hingegen beuteten die nationalchinesischen Truppen das Land aus. Ho Chi Minh entschied sich für Verhandlungen mit Jean Sainteny, einem Vertreter de Gaulles, um aus seiner misslichen Lage zu entkommen. Diese Verhandlungen mündeten in einem Kompromiss, der besagt, dass Vietnam als „freier Staat“ in der französischen Union existieren dürfe und Ho Chi Minh dafür die für fünf Jahre vorgesehene Kontrolle Frankreichs im Norden Vietnams anerkennt. Die Franzosen hielten diese Bedingungen jedoch keinesfalls ein, sie erkannten den vereinbarten autonomen Status Vietnams nicht an und griffen im Konfliktfällen immer häufiger zu militärischen Mitteln. Aufgrund dessen widersetzte sich der Vietminh ab dann ebenfalls mit Waffengewalt. Letztendlich bedeuteten der Kampf um Haiphong, bei dem ca. 6000 Zivilisten getötet wurden, und der Kampf um Hanoi den Beginn des fast dreißig Jahre andauernden Kriegs in Vietnam.

3 Der Beginn des Engagements der USA in Vietnam

3.1 Entwicklung zu einem Ost-West-Konflikt 4

Während die USA in der Indochinapolitik Frankreich gegenüber erst neutral beziehungsweise leicht zugeneigt war, bewegte sich diese Neutralität zwischen 1945 bis 1950 zu einer aktiven Unterstützung der Kolonialmacht und ihres Krieges gegen die Vietminh. Viele Faktoren wie die antikommunistische Tradition, sämtliche innenpolitische Entwicklungen sowie außenpolitische Ereignisse trugen zu diesem Wandel bei. Allgemein resultierte ein von kommunistischen Bedrohungsvorstellungen geprägtes Weltbild der Amerikaner aus all diesen Faktoren.

Obwohl die Sowjetunion zusammen mit den Vereinigten Staaten und Großbritannien das nationalsozialistische Deutschland und Japan gesiegt hatte, ging die Koalition der „Vereinten Nationen“ bereits kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs aufgrund ideologischer, politischer und interessenbestimmter Differenzen langsam in die Brüche. Diese Differenzen wurden außerdem noch durch den Marshall-Plan aus dem Jahre 1947 und den Aufbau Japans zu einer westlich orientierten Regionalmacht im fernen Osten insofern verstärkt, dass dadurch einerseits auf sicherheitspolitischer Ebene die Eindämmung des kommunistischen Machtbereichs und auf ökonomischer Ebene die Entwicklung der liberal-kapitalistischen Ordnung ermöglicht wurde.

Die Franzosen mussten sich währenddessen in Vietnam darum bemühen, eine Regierung zu schaffen, die einerseits ihre Interessen vertritt und die auf der anderen ein Gegenstück zu den mächtigen Vietminh darstellt. Letztendlich erklärte sich der ehemalige Kaiser Bao Dai, der auf keinen Fall als eine nationalistische Alternative zu den Vietminh anzusehen war, nach einigem Zögern dazu bereit, sich einer Regierung unter Frankreich vorzustehen.

Auf der anderen Seite jedoch erkannten im Januar 1950 die Volksrepublik China und die Sowjetunion die Vietminh als legitime Regierung für die Demokratische Republik China an, was für die USA ein klares Indiz für die Kooperation sowjetischer, chinesischer und vietnamesischer Kommunisten war. Als Reaktion drauf erkannten die Vereinigten Staaten den „Staat von Vietnam“ als unabhängiges Land innerhalb der französischen Union an und übernahmen zusätzlich die finanzielle Unterstützung des französischen Indochinakrieges in Form von 15 Millionen Dollar Militärhilfe. Somit erschienen Bao Dai und die Franzosen als Verteidiger westlicher Werte und Gesellschaftsmodelle und der nationale Aufstand der meist kommunistischen Vietminh gegen die französische Kolonialherrschaft veränderte sich in der Wahrnehmung der Amerikaner zu einer globalen Verschwörung des Kommunismus gegen den Westen, die sich in Vietnam offenbart.

Der Blick der USA auf den Ost-West-Konflikt wurde sehr detailliert in einem vom Nationalen Sicherheitsrat erarbeiteten Strategiepapier dargelegt: Da die Sowjetunion geplant hatte, in naher Zukunft ihren Machtbereich über ganz Eurasien auszudehnen, musste der sowjetische Einfluss zunächst an der Peripherie eingedämmt werden. Allgemein mussten die USA sich mit aller Entschlossenheit dieser Aggression entgegenstellen und sie zurückdrängen. Dabei forderte dieses Strategie zwar nicht zu einem großen Krieg auf, aber zu einer offensiven Politik der „Befreiung“. Die Analysen über die Aggressivität des Kommunismus schienen im Juni 1950 Realität zu werden, als 1950 von Stalin und Mao unterstützte kommunistische Truppen im Koreakrieg in den Südteil der koreanischen Halbinsel vorstießen. Dadurch wurde die Aufmerksamkeit noch mehr auf Südostasien gelenkt und die USA wurden ebenfalls bereitwilliger, die Franzosen in Vietnam zu unterstützen.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Truman verfügte der Nachfolger Dwight D. Eisenhower über große militärische und außenpolitische Erfahrung, als er im Januar 1953 ins Amt gerufen wurde, da er während des zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber der alliierten Truppen in Europa war. Wie sein Vorgänger sah Eisenhower den Indochinakonflikt als eine Auseinandersetzung zwischen dem Westen und dem internationalen Kommunismus, allerdings setzte er sich im Wahlkampf 1952 klar von seinem Vorgänger ab: Eisenhower und sein Außenminister Dulles kritisierten die von Truman betriebene „Eindämmungspolitik“, die lediglich auf außenpolitische Entwicklungen reagierte. Laut Eisenhower wäre Truman dadurch weder in der Lage gewesen, den Koreakrieg zu beenden, noch der Sowjetunion kraftvoll gegenüberzutreten. Er setzte somit auf eine neue Sicherheits- und Außenpolitik, die agieren statt reagieren würde.

Mit der neuen Regierung der USA nahm außerdem auch die Kritik an der Kriegsführung Frankreichs in Vietnam zu, da Eisenhower und Dulles einerseits ein entschlosseneres militärisches Vorgehen forderten und andererseits darauf bestanden, dass Vietnam nach Ende des Kriegs definitiv in die Unabhängigkeit entlassen wird. Dadurch sollte den Vietnamesen sowie der gesamten Weltöffentlichkeit deutlich gemacht werden, dass es sich bei diesem Krieg nicht mehr um einen Kolonialkrieg, sondern um einen kommunistischen Stellvertreterkrieg handelt.

Die Franzosen reagierten auf diese Kritik mit einer neuen Taktik im Vietnamkrieg, um den Forderungen der USA zu entsprechen. Dafür entwickelte der Oberbefehlshaber Henry Navarre in Indochina einen neuen Plan, der vorsah, die französischen Kräfte zu bündeln, um die Vietminh so zu einer Schlacht zu zwingen. Dieser Plan scheiterte jedoch bereits im Ansatz, da die Vietminh ihre Truppen an einem anderen Ort stationierten als vom Oberbefehlshaber erwartet. Aufgrund dieser falschen Kalkulation wurde die Situation der französischen Truppen im Dorf Dien Bien Phu schon bald immer aussichtloser: Selbst mit amerikanischer Unterstützung durch von französischen Piloten geflogene amerikanische Bomber konnte keine Wende herbeigeführt werden.

Aufgrund dieser Situation trafen der französische Generalstabschef und die amerikanische Führung zu Gesprächen zusammen, bei denen über weitere Entscheidungen diskutiert wurde. Obwohl Eisenhower sich gegen Luftangriffe oder gar einen Atomschlag gegen die Vietminh in Dien Bien Phu aussprach, wollte er keine französische Niederlage hinnehmen, da Indochina ebenfalls für die Vereinigten Staaten von zentraler Bedeutung war. Falls Vietnam kommunistisch werden sollte, würden wie beim Prinzip des „fallenden Dominos“ (Eisenhower, 1954)5 auch viele weitere Staaten folgen. Deshalb wollte Eisenhower ursprünglich eine Koalition aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Thailand, den Philippinen und den Assoziierten Staaten Indochinas, um Vietnam vor dem Kommunismus zu verteidigen. Die Volksvertreter dieser Länder standen einem militärischen Eingriff der USA jedoch negativ gegenüber, Großbritannien beispielsweise war nicht zu einer militärischen Beteiligung bereit und hielt den Indochinakrieg ohnehin für verloren. Sie fürchteten, der militärische Eingriff der USA würde einen Aufschrei der Kritik aus noch unter Kolonialherrschaft stehender oder vor kurzem befreiter Länder auslösen und eine akute Bedrohung für den Weltfrieden darstellen. Deshalb entschied sich Eisenhower vorerst gegen ein militärisches Eingreifen, womit ebenfalls das Schicksal der französischen Truppen besiegelt war: Da die Franzosen am 7. Mai 1954 in Dien Bien Phu kapitulierten, läutete dies den Rückzug der Franzosen in ganz Indochina ein.

3.2 Die Genfer Indochina-Konferenz und ihre Folgen für die Außenpolitik der USA 6

Auf der Genfer Indochina-Konferenz wurden Bedingung und Bestimmungen eines Waffenstillstandes zwischen den Vietminh und Frankreich ausgehandelt. Während die USA nur eine Beobachterfunktion hatte, drängte die chinesische Regierung die Vietminh zu erheblichen Zugeständnissen, da China einen Eingriff der USA vermeiden wollte.

[...]


1 Ccn.com, Edward Kennedy speech, 2004.

2 Vgl. Steiniger, Rolf: Der Vietnamkrieg, S. 4-8.□□□□

3 Vgl. Frey, Marc: Geschichte des Vietnams, S. 17-20.

4 Vgl. Frey, Marc: Geschichte des Vietnamkriegs,S.20-36.

5 Frey, Marc: Geschichte des Vietnamkriegs, S. 35, Z.15.

6 Vgl. Frey, Marc: Geschichte des Vietnamkriegs, S.36-40.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Scheitern der USA im Vietnamkrieg
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V456385
ISBN (eBook)
9783668868670
ISBN (Buch)
9783668868687
Sprache
Deutsch
Schlagworte
USA, Geschichte, Geschichte der USA, Vietnamkrieg, Facharbeit, Oberstufe
Arbeit zitieren
Jörn Wester (Autor), 2017, Das Scheitern der USA im Vietnamkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456385

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