Brecht und die Bibel. Parallelen zwischen Jesus Christus und Macheath in der "Dreigroschenoper"


Hausarbeit, 2018

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Geburt Christi
2.1 Der Stall in Bethlehem
2.2 Die Drei Weisen aus dem Morgenland

3. Die Passion Christi
3.1 Judasverrat
3.2 Verleugnung durch Petrus
3.3 Kreuzigung und Auferstehung

4. Dramaturgische Wirkung

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

Im Oktober 1928 fragte das Ullstein-Magazin „Die Dame” Bertolt Brecht, welches Buch den stärksten Eindruck auf ihn gemacht hat. Er antwortete: „Sie werden lachen: die Bibel.”1 Tatsächlich findet sich in fast allen Werken Brechts eine Vielzahl von Verweisen auf biblische Erzählungen.2 So auch in seiner Dreigroschenoper. In der Forschung wurde zwar oft der Bezug zur Bibel in Brechts Dreigroschenoper dargelegt, aber selten jedoch in Tiefe analysiert und die dramaturgische Wirkung der Bibelmotive aufgezeigt.3 Auch im Seminar wurde die Dreigroschenoper zwar thematisiert, der Bezug zu den biblischen Motiven jedoch nicht hergestellt. Deshalb beschäftigt sich diese Hausarbeit im Detail mit der Bibel in der Dreigroschenoper.

Aufgrund des vorgegebenen Rahmens dieser Arbeit wird nur auf die Lebens- und Leidensgeschichte Jesu. Dabei sollen die Gemeinsamkeiten zwischen Jesus Christus und der Figur Macheath analysiert werden. Primärtext dafür ist der Erstdruck der Dreigroschenoper von 1928 in neunter Auflage des Suhrkamp Verlages von 2017. Anschließend soll unter Einbezug der Dramenanalyse nach Bernhard Asmuth die Frage beantwortet werden, welche dramaturgische Wirkung Brecht durch den Vergleich des Macheath mit Jesus Christus erzielt.

2. Die Geburt Christi

2.1 Der Stall in Bethlehem

Im ersten Akt der Dreigroschenoper findet die Hochzeit des ‚Gangsterbosses‘ Macheath und seiner Braut Polly statt. Ort der Veranstaltung ist ein Pferdestall im Londoner Stadtteil Soho (S. 19). „Aber das ist doch ein Pferdestall!“ bemerkt die Braut, woraufhin Macheath antwortet: „Setz' dich einstweilen auf die Krippe, Polly.“ (S. 20). Der Bezug zur Geburtsstätte Jesu wird durch die Wahl des Pferdestalls als Ort der Hochzeit sowie durch das Bild der Krippe hergestellt und deren Betonung durch das Paar. Sowohl das Lukas- als auch das Matthäusevangelium berichten von der Geburtsgeschichte Jesu, aber nur im Lukasevangelium findet sich der Bezug zur Krippe. Dort heißt es: „Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“4 Zwar wird ein Stall als solcher nicht explizit in einem der Evangelien genannt, aber durch eine Krippe, welche als Futtertrog für Tiere dient, liegt die Vermutung nahe, dass die Geburt Jesu in einem Stall stattgefunden haben muss. Der Pferdestall in Soho fungiert demnach als Stall in Bethlehem.5

Die Hochzeit im Pferdestall kann außerdem noch anders ausgelegt werden. Hier sitzt Macheath mit seiner Bande das letzte Mal vor seiner Verhaftung beisammen und speist mit ihnen (S. 32). Dadurch entsteht eine Analogie zum letzten Abendmahl, wie es das Matthäus-, Markus- und Lukasevangelium berichten.6 Dort heißt es ebenfalls, dass Jesus seine Jünger losschickte, um einen Ort zu finden, wo sie das Pessachfest ausrichten könnten. Sie feiern und essen gemeinsam in einem Raum, der ihnen von einem Mann zur Verfügung gestellt wird. So feiert auch die Verbrecherbande die Hochzeit an einem Ort, der nicht ihr eigener Besitz ist. Oder wie Polly es ausdrückt: „Wir sollten wirklich nicht mit einem Einbruch unser neues Leben beginnen“ (S. 20).

2.2 Die Drei Weisen aus dem Morgenland

Eine weitere Anspielung auf die Geburtsgeschichte Jesu findet sich in der Übergabe der Geschenke durch Macheath' Bande. Das Matthäusevangelium berichtet von der Ankunft der Drei Weisen aus dem Morgenland in einer Karawane.7 Im Nebentext der Dreigroschenoper schreibt Brecht, wie Macheath' Verbrecherbande in einer Lastwagenkolonne zur Hochzeit eintrifft:

Mac eilt hinaus, man hört große Lastwagen anfahren, ein halbes Dutzend Individuen kommen herein, die Teppiche, Möbel, Geschirr usw. schleppen, [...] . (S. 20)

So wie die Drei Weisen in der biblischen Überlieferung ihre Geschenke Jesus Christus darbieten, lässt Brecht in seinem Werk die Verbrecher mit ihren Geschenken an das Brautpaar herantreten:

Die Herren stellen links die Geschenke nieder, gehen dann zu dem rechts sitzenden Paar, gratulieren der Braut, referieren dem Bräutigam. (S. 21)

Auch wenn die Geschenke in der Dreigroschenoper von der Bande geraubt worden sind, handelt es sich nichtsdestotrotz wie in der Bibel um kostbare Gegenstände. Hierdurch lässt sich ein Bezug von Macheath zu Jesus setzen, denn so wie Gold, Weihrauch und Myrrhe anlässlich der Geburt des Heilands angemessen sind, so sind das „Rosenholz-Cembalo“ (S. 21), das „schöne Nachthemd“ und die „Chippendale-Standuhr“ (S. 25) dem ‚Verbrecherkönig‘ Londons würdig.8

3. Die Passion Christi

3.1 Judasverrat

Nachdem Macheath und Polly geheiratet haben, planen im dritten Bild des ersten Aktes der Dreigroschenoper Pollys Eltern, wie sie Macheath der Polizei übergeben könnten. Dabei hat Frau Peachum die Idee, die Huren, zu welchen Macheath ein enges Verhältnis pflegt, zu einem Verrat anzustiften. In gleicher Weise finden sich in der Bibel die Hohepriester zusammen und beraten über die Festnahme von Jesus.9 Dies soll in der biblischen Erzählung vor dem Pessachfest geschehen. Im Matthäusevangelium heißt es: „Sie sprachen aber: Ja nicht beim Fest, damit es nicht einen Aufruhr gebe im Volk.“10 In Anlehnung daran droht Peachum dem Polizeichef Brown, dass seine Bettlerbande die bevorstehende Krönungsfeier der Königin boykottieren würde, wenn Macheath nicht vor den Feierlichkeiten festgenommen werde (S. 65f.).

Der Verrat wird sowohl in der Dreigroschenoper als auch in der Bibel durch einen dem Verratenen nahestehenden Menschen begangen:11 in der Bibel durch den Jünger Judas und in der Dreigroschenoper durch die Hure Jenny. Macheath sagt über Jenny, dass sie ihm „die liebste war von den Mädchen“ (S. 55). Beide haben eine gemeinsame Vergangenheit, die nicht nur durch diese Aussage Macheath', sondern auch in der „Zuhälterballade“ (S. 55f.) deutlich wird. Hier singen Macheath und Jenny im Duett, wobei die Leidenschaft, und möglicherweise auch Liebe, zwischen ihnen durchklingt. Noch während des Liedes wird Macheath festgenommen. Auch Judas verrät Jesus mit einer Liebesbekundung, und zwar mit einem Kuss. Das gemeinsame Singen der „Zuhälterballade“ kann also sinnbildlich für den Judaskuss stehen.12

Brecht nutzt den Judasverrat ebenfalls, um die zeitliche Ebene des Stückes zu ordnen.13 Sowohl Jesus als auch Macheath werden an einem Donnerstagabend verraten. Kurz bevor Macheath verraten wird, sagt er im fünften Bild des zweiten Aktes: „Heute ist mein Donnerstag.“ (S. 53). Da Jesus an einem Freitag gekreuzigt wurde, kann durch Zurückrechnung der Tag seiner Festnahme ebenfalls an einem Donnerstag datiert werden.14 Der direkte Bezug von Jenny zu Judas wird nach der Festnahme Macheath' von Frau Peachum gezogen:

JENNY So, wir können also unser kontraktliches Honorar dafür, daß wir Herrn Macheath dingfest gemacht haben, nicht bekommen gnädige Frau?

FRAU PEACHUM Ganz richtig, ein Dreck bekommt ihr und keinen Judaslohn. (S. 69)

Als Jenny das versprochene Entgelt nicht ausgezahlt wird, erzählt sie, wie sie bei dem Gedanken an ihren Verrat an Macheath „in die Kissen weinte“ (S. 69). Auch Judas bereut seinen Verrat. Im Gegensatz zu Jenny, die Macheath ein weiteres Mal hintergeht (S. 70), erhängt er sich jedoch vor Reue.15

Durch den Vergleich von Jenny mit Judas entsteht ein weiterer Vergleich von den Huren als Jünger.16 So wie Jesus seine Jünger um sich schart, hält sich Macheath bei den Huren auf, beziehungsweise ist das Bordell in Turnbridge sein erster Anlaufpunkt bei beiden Fluchtversuchen (S. 52; 77).

Eine weitere Parallele zum Abend von dem Verrat an Jesus zeigt sich in der Figur des Hakenfinger-Jakobs. Während Macheath von Jenny verraten und von der Polizei festgenommen wird, liest Jakob Zeitung ohne etwas von dem Geschehen mitzubekommen:

JENNY Du, Jakob, da ist was passiert.

JAKOB (der vor lauter Lesen nichts bemerkt hat) Wo ist denn Mac?

JENNY Konstabler waren da!

JAKOB Um Gottes willen, und ich lese, und ich lese, und ich lese … Junge, Junge, Junge! (S. 56)

Das Matthäus- und Markusevangelium schreiben, dass Jesus im Garten Gethsemane betet und drei seiner Jünger, Petrus, Johannes und Jakobus, bittet Wache zu halten.17 Während des Gebets kehrt Jesus dreimal zu ihnen zurück und findet sie, trotz Ermahnungen, jedes Mal schlafend vor. Hierbei ist nicht nur der Name Jakob eine Verbindung zu der beschriebenen Bibelstelle, sondern auch die Zahl Drei. Die dreimaligen Wiederholungen des Hakenfinger-Jakobs von „und ich lese“ und „Junge“ können in Bezug zur dreimaligen Rückkehr von Jesus zu seinen drei Jüngern gesetzt werden.18

3.2 Verleugnung durch Petrus

Ein weiteres biblisches Motiv im Werk ist die Verleugnung Jesu durch dessen Jünger Petrus.19 In der Dreigroschenoper wird „die Treulosigkeit des Polizeichefs Brown [...] mit der Treulosigkeit des Petrus ‚verglichen‘“20. Polizeichef Brown sieht, wie Macheath von der Polizei in das Gefängnis in Old Bailey gebracht wird. Da Brown nichts gegen die Verhaftung seines Freundes zu tun vermag, versucht er sich vor Macheath zu erklären:

BROWN (nach einer langen Pause, unter dem schrecklichen Blick seines einzigen Freundes) Ach, Mac, ich bin es nicht gewesen - - - ich habe alles gemacht - was - - - sieh mich nicht so an, Mac . . . ich kann es nicht aushalten . . . Dein Schweigen ist auch fürchterlich . . . (S. 57)

Nachdem er von Macheath nur mit einem Blick bedacht wurde, „ legt er sein Haupt an die Mauer und weint “ (S. 57). Im Lukasevangelium wird von der Verleugnung durch Petrus und dessen anschließende Reue berichtet.21 Nachdem Jesus ergriffen wird, bringt man ihn in das Haus des Hohepriesters. Petrus folgt ihm, wird aber von drei Personen erkannt und verleugnet Jesus jedes Mal. Danach heißt es im Lukasevangelium: „Und der Herr wandte sich und sah Petrus an. […] Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.“22 Macheath nimmt sogar direkten Bezug auf diese Bibelszene. „Ich blickte ihn an und er weinte bitterlich. Den Trick habe ich aus der Bibel“ (S. 58), sagt er nach dem Aufeinandertreffen mit Brown. Zum einen wird die Szene aus dem Lukasevangelium als direkte Quelle angegeben, zum anderen zeigt das Wort „bitterlich“, dass Brecht sich nah an dem Bibeltext orientiert hat.23

3.3 Kreuzigung und Auferstehung

So wie Jesus für seine religiösen Verbrechen gekreuzigt wird, soll Macheath für sein kriminelles Handeln gehängt werden. In der Bibel wird Jesus an einem Freitag zur Kreuzigungsstätte Golgotha geführt.24 Auch Macheath wird an einem „Freitag morgen, 6 Uhr“ (S. 77) zum Galgen gebracht. Hier konstruiert Brecht wieder die zeitliche Ebene der Dreigroschenoper in Anlehnung an den zeitlichen Ablauf in der Bibelgeschichte. Um Macheath haben sich Brown, Peachum, Frau Peachum, Polly, Lucy, Jenny und die Huren, der Pfarrer, Matthias und Jakob versammelt (S. 83). In der Bibelgeschichte haben sich um Jesus ebenfalls Menschen geschart: Soldaten, ein römischer Hauptmann und zwei Räuber, die auch hingerichtet werden sollen, sowie Frauen, von denen drei direkt benannt werden: Maria von Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.25 Es lassen sich Parallele ziehen zwischen dem Hauptmann und Brown sowie zwischen den zwei Räubern und Matthias und Jakob. Letztere werden in der Dreigroschenoper allerdings nicht hingerichtet. Die drei Frauen aus der Bibelszene zeigen Ähnlichkeit mit Polly, Lucy und Jenny. In der Bibel sind sie Jesus „nachgefolgt und hatten ihm gedient“.26 Daraus lässt sich schließen, dass sie Liebe für Jesus empfinden, ebenso wie Polly, Lucy und Jenny. Im Lukasevangelium ist weiterhin die Rede von Frauen, „die klagten und [ihn] beweinten“.27 In der Dreigroschenoper weint auch Polly, als sie ihren Ehemann mit den anderen vor der Hinrichtung im Gefängnis besucht (S. 84).

[...]


1 Die Dame. Beilage: Die losen Blätter. Heft 1. Berlin: Ullstein Verlag, 1. Okt. 1928. S. 16. Zitiert nach: Brecht, Bertolt: Die Dreigroschenoper. Text und Kommentar. 9. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 2017. 152.

2 Vgl. Fradkin, Ilja: Bertolt Brecht. Weg und Methode. Leipzig: Reclam, 1977. 318.

3 Vgl. Clasen, Merle: Wie hast du's mit der Religion? Studien zu Bertolt Brecht, Kurt Weill und ihrer Dreigroschenoper. Unv. Diss. Universität Kassel, 2005. 12.

4 Lukas 2,7.

5 Vgl. Lucchesi, Joachim: Geschärfte Musik. Bertolt Brecht/Kurt Weill: „Die Dreigroschenoper“. In: Diskussion Deutsch. Heft 139. Frankfurt am Main: Moritz Diesterweg Verlag. 324.

6 Vgl. Matthäus 26,17-21; Markus 14,12-18; Lukas 22,7-16.

7 Vgl. Matthäus 2,1 f.; 10 f.

8 Vgl. Clasen (2005), 177.

9 Vgl. Matthäus 26,3-4; Markus 14,1; Lukas 22,1-2.

10 Matthäus 26,5.

11 Clasen (2005), 207.

12 Vgl. Schumacher, Ernst: Die dramatischen Versuche des Bertolt Brechts. 1918-1933. Reprint mit einem Nachwort und einem Anhang des Verfassers. Berlin: das europäische buch, 1977. 247.

13 Vgl. Knopf, Jan (Hrsg.): Brecht Handbuch in fünf Bänden. Band 1: Stücke. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag, 2001. 210.

14 Vgl. Matthäus 27,62; Lukas 23,24.

15 Vgl. Matthäus 27,3-5.

16 Vgl. Knopf, Jan: Brecht-Handbuch: Theater: Eine Ästhetik der Widersprüche. Stuttgart: J.B. Metzlerische Verlagsbuchhandlung, 1980. 60.

17 Vgl. Matthäus 26,36-46; Markus 14,32.

18 Clasen (2005), 211.

19 Vgl. Clasen (2005), 213ff; Lucchesi (1994), 324.

20 Wagner, Gottfried: Weill und Brecht. Das musikalische Zeittheater. Mit einem Vorwort von Lotte Lenya. München: Kindler Verlag, 1977. 86.

21 Vgl. Lukas 22, 54-60.

22 Vgl. Lukas 22, 61-62.

23 Vgl. Clasen (2005), 215.

24 Vgl. Matthäus 27,33.

25 Vgl. Matthäus 27,38.56.62; Lukas 23,27.32f.39.

26 Matthäus 27,55; vgl. Lukas 23,49.

27 Lukas 23,27.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Brecht und die Bibel. Parallelen zwischen Jesus Christus und Macheath in der "Dreigroschenoper"
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Germanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
12
Katalognummer
V456989
ISBN (eBook)
9783668888081
ISBN (Buch)
9783668888098
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bertolt Brecht, Bibel, Dreigroschenoper
Arbeit zitieren
Helena Engelbert (Autor), 2018, Brecht und die Bibel. Parallelen zwischen Jesus Christus und Macheath in der "Dreigroschenoper", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456989

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