Hooligans als Subkultur? Die Subkulturtheorien von Cohen und Miller


Hausarbeit, 2018

22 Seiten, Note: 1,0

Alois Zrno (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Subkulturtheorie nach Albert K. Cohen

3. Subkulturtheorie nach Walter B. Miller

4. Hooligans – Begrifflichkeit, Entstehung, Merkmale

5. Hooligans – eine Subkultur?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Internetverzeichnis

1. Einleitung

Seit Jahrzenten genießt der Fußballsport in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert – jedes Wochenende strömen Tausende ins Stadion, um ihren Verein zu unterstützen. Während es ein Großteil der Zuschauer bei der akustischen Unterstützung ihres Vereins belässt, finden sich auf den Tribünen auch Gruppen, die körperliche Auseinandersetzungen mit Fans der gegnerischen Mannschaft suchen. Diese Gruppen haben unter dem Namen „Hooligans“ Einzug in die Sportsoziologie gefunden und werden im Folgenden analysiert. Obwohl die Hooligans als Phänomen der 1980er Jahre gelten und sich eine Verlagerung der Forschungsinteressen hin zu den Ultras1 beobachten lässt, zeigten neuere Ereignisse, etwa die Kämpfe zwischen englischen und russischen Hooligans im Hafen von Marseille während der EM 2016, dass Hooligans keineswegs aus der Fanszene verschwunden sind.

Verbunden mit den Kämpfen der Hooligans ist die Frage nach dem „Warum“. Warum prügeln sich Fans gegnerischer Mannschaften untereinander oder verwüsten Innenstädte auf ihren Auswärtsfahrten? Einen Erklärungsansatz für das delinquenten Verhaltens von Hooligans liefert die Subkulturtheorie. Ihrzufolge existierten in unserer Gesellschaft verschiedene Subsysteme, in denen Normen und Werte von denen der dominanten Kultur abweichen können. Entsprechend wird als Subkultur eine Kultur bezeichnet, die zwar einige Basiswerte der übergeordneten Kultur übernimmt, sich jedoch hauptsächlich nach anderen Normen und Werten richtet.2

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die typischen Verhaltensweisen und Merkmale der Hooligans mit den von Cohen und Miller aufgestellten Subkulturtheorien verglichen, um der Frage nachzugehen, ob Hooligans als Subkultur bezeichnet werden können. In den ersten beiden Teilen der Arbeit werden die Subkulturtheorien von Cohen und Miller vorgestellt und eine theoretische Grundlage gelegt für den späteren Vergleich mit den Merkmalen der Hooligans. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit Begrifflichkeit, Entstehung und spezifischen Merkmalen sowie Verhaltensweisen der Hooligans. Im letzten Teil der Arbeit werden die zuvor vorgestellten Theorien in Bezug zu den für die Hooligans spezifischen Eigenschaften gesetzt, die anhand der Fachliteratur festgemacht und mit zahlreichen Beispielen, die auch Aussagen von Hooligans selbst beinhalten, unterstrichen werden.

2. Subkulturtheorie nach Albert K. Cohen

Cohen stützt seine Subkulturtheorie auf die Überlegung, dass jedwedes Handeln das Resultat von Bemühungen ist, Anpassungsprobleme zu lösen.3 Diese Probleme erwachsen aus dem Zusammenspiel von Persönlichkeiten, mit ihren Werten und Zielen, und Situationen, die sich aus anderen Menschen mit ihren Werten und Zielen sowie der nicht-menschlichen Umwelt zusammensetzen. Probleme der Anpassung sind in der Gesellschaft durch Subsysteme der Macht, Kommunikation, des Eigentums usw. verteilt, und setzten einen Zustand der Spannung voraus, dem sich die Person entziehen will. Einer der wichtigsten Determinanten für die Auswahl der Lösungsmöglichkeiten ist die Bezugsgruppe. Einerseits ist damit die Gruppe gemeint, deren Werte und Standards wir verinnerlichen und nach denen wir handeln. Andererseits wird der Ausdruck für die Gruppen verwendet, nach deren Anerkennung und Status wir streben.4 Infolgedessen sieht Cohen drei mögliche Lösungswege des Anpassungsproblems vor5:

1. Eine legale Lösung finden, die mit den Erwartungen der Bezugsgruppe korreliert. Obwohl es für die meisten Probleme eine legale Lösung gibt, finden sich doch manche Probleme, für die eine Gesellschaft keine angemessenen Lösungen bietet, so dass der Handelnde aufgefordert wird ein gewisses Maß an Frustration zu ertragen.
2. Ein Wechsel der Bezugsgruppe, die angemessenere Lösungen bereitstellt. Dieser Wechsel vollzieht sich in der Gesellschaft andauernd und erleichtert das Anpassungsproblem.
3. Ein Zusammenschluss der Personen, deren Anpassungsprobleme nicht gelöst und die keine andere Bezugsgruppe finden können. Ähnliche Probleme evozieren ein Gefühl der Zugehörigkeit, so dass in Folge guter Kommunikation eine Subkultur entstehen kann, die sich an den von ihren Mitgliedern festgelegten Werten und Zielen orientiert.

Cohen sieht die in den USA verbreitete Delinquenz als ein Merkmal der Arbeiterklasse, die größtenteils aus Männern besteht und durch drei Merkmale gekennzeichnet ist: Sie ist nicht utilitaristisch, d. h. die getätigten Handlungen sind mit keinem Nutzen, wie z. B. Gelderwerb, verbunden. Sie ist negativistisch, wird also begangen, weil sie verboten ist. Drittens ist das delinquente Verhalten böswillig, es zielt also darauf ab, andere zu ärgern oder zu belästigen.6

Laut Cohen ist es der niedrige Status, den Personen in der Arbeiterklasse einnehmen, weil sie nicht in Übereinstimmung mit den von der Mittelschicht etablierten Normen leben, der ein solches Verhalten evoziert.7 Diese Normen zielen bspw. auf Manieren, Höflichkeit oder Selbstdisziplin ab. Da sie von Bezugspersonen, wie Lehrern oder Pfarrern verinnerlicht werden, nehmen sie einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft ein und umgeben die Jugendlichen aus der Arbeiterklasse. Diese Statusunterschiede, die das Resultat unterschiedlicher familiärer Erziehung sind, werden paradoxerweise durch das demokratische System selbst hervorgerufen. Obwohl Menschen gemäß der Demokratie nach ihrer Leistung, und nicht nach ihrer sozialen Herkunft beurteilt werden, erscheint es infolge der unterschiedlichen Sozialisation sowie Ausrüstungsmöglichkeiten wahrscheinlich, dass Kinder aus der Mittelklasse nicht dieselben Chancen wie Kinder aus der Arbeiterklasse haben werden. Die aus Jugendlichen mit denselben Anpassungsproblemen entstandene Subkultur kann als eine Reaktion auf das Statussystem der Mittelklasse gesehen werden, die abgelehnt und verspottet wird.8

Cohen und Short unterscheiden sechs Typen delinquenter Subkulturen:

1.) Die männliche Basis-Kultur:

Die am häufigsten vertretene Subkultur wird als negativistisch, nicht-utilitaristisch und bösartig beschrieben. Gekennzeichnet durch ein kurzfristiges Lustgefühl und Gruppenautonomie, weist diese Subkultur Elemente auf, die auch in anderen Subkulturtypen zu finden sind, und wird daher als "Basis-Kultur" bezeichnet. Sie besteht i. d. R. aus kleineren Banden oder Cliquen.9

2. Die konfliktorientierte Subkultur:

Dieser in der Öffentlichkeit weit verbreitete Subkulturtyp konstituiert sich aus vielen Mitgliedern - von 20 bis zu mehreren hundert - ist durch eine komplexe Organisation mit ausdifferenzierten Rollen (z. B. Präsident oder Kriegschef) gekennzeichnet, und besitzt einen Ehrenkodex. Der Status der Bande bestimmt sich im Verhältnis zu anderen Banden durch ihre Härte bzw. die Bereitschaft, sich auf einen Kampf einzulassen. Obgleich Kämpfe nur einen geringen Zeitanteil in der Gruppenaktivität einnehmen, gilt der Mut der Gruppenmitglieder als größte Tugend und fungiert als Determinante des Aufstiegs in der Gruppenhierarchie. Die der konfliktorientierten Subkultur angehörenden Banden konzentrieren sich bei ihren Aktivitäten, die außer Kämpfen auch Stehlen, Trinken oder Vandalismus umfassen, auf Stadtteile mit hoher Mobilität, Desorganisation und Arbeiterbevölkerung.10

3. Die Subkultur der Rauschgiftsüchtigen:

Diese Subkulturform tritt in Gemeinden auf, die schon vorher durch Delinquenz geprägt waren. Süchtige sind gewöhnlich auch Mitglieder organisierter Gangs, es lässt sich jedoch beobachten, dass sie sich eher an ihrem Rande halten, wenn sie süchtig werden. Da Rauschgiftsüchtige auf einkommensträchtige Formen der Delinquenz bedacht sind, handelt es sich um eine utilitaristische Subkultur.11

4. Halbprofessioneller Diebstahl:

Die Mitglieder dieser Subkultur beginnen sich im Alter von 16 bis 17 Jahren von der Basis- Subkultur abzugrenzen, indem ihr Handeln utilitaristische Züge annimmt, da sie auf geldbringendes Verbrechen bedacht sind, was als "halbprofessioneller Diebstahl" bezeichnet wird12.

5. Die delinquente Mittelklassen-Subkultur:

Sie erwächst als ein Ergebnis von Wandlungen im Bereich der Sozialisation: Da bspw. die Schulleistungen infolge der Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt kein Garant für einen sicheren Job mehr sind, bricht das "Muster der verzögerten Befriedigung"13 zusammen. Dementsprechend wurden auch die Bestrebungen zur Erlangung eines gewissen Status geschwächt, sodass der Jugendliche andere Alternativen wählt, um die Statuslücke zu füllen. Infolgedessen versucht er seine Identität durch unverantwortliches und gefährliches Verhalten, wie z. B. Alkoholkonsum oder eine gefährliche Fahrweise, aufzuwerten.14

6. Weibliche delinquente Subkulturen:

Der am wenigsten erforschte Subkulturtyp umfasst sexuelle Vergehen jeglicher Art. Die Motivation für die Teilnahme an dieser Subkultur resultiert in der Schwierigkeit des Statutserwerbs der Frau, der in dieser Gruppe in besonderem Maße vom Status des Mannes abhängt. Da v. a. Mädchen aus niedrigen gesellschaftlichen Verhältnissen um die Aufmerksamkeit der Männer nicht konkurrieren können, bieten sie sich sexuell an, um wenigstens für eine Zeit lang Aufmerksamkeit zu bekommen, was ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt minimiert.15

3. Subkulturtheorie nach Walter B. Miller

Miller stützt seine Theorie auf der Untersuchung jugendlicher Straßenbanden in Wohnvierteln der unteren Schicht und schließt, dass die Handlungsmotive auf ein Erfüllen der in der Unterschicht verankerten Wertvorstellungen gerichtet sind. Hierbei übt die Unterschichtskultur, die durch Geschlossenheit und eine jahrhundertelange Tradition geprägt ist, unmittelbaren Einfluss auf den Handelnden aus.16 Dies steht im Gegensatz zur Cohens These, Kriminalität sei als Resultat der Ablehnung des Werte- und Normensystems der Mittelklasse zu verstehen.17

Miller nennt zentrale Merkmale, die für die Unterschichtskultur charakteristisch sind und sie von der Kultur der Mittelklasse unterscheiden. Innerhalb der Merkmale steht den Handelnden eine Bandbreite von Verhaltensmöglichkeiten zu Gebote, die eine kohärente kulturelle Struktur ergeben.18 Diese Merkmale oder Kristallisationspunkte sind19:

1. Schwierigkeiten:

Das auffälligste Merkmal der Unterschichtskultur zielt auf eine Art von Verhalten ab, das zu Verwicklungen mit den Institutionen der Mittelschicht führen kann. Bei ihm wird zwischen "gesetzeskonform" und "gesetzwidrig" unterschieden. Während es bei Männern Schlägereien oder Alkoholismus sind, gelten bei Frauen sexuelle Beziehungen als Schwierigkeiten. Der Wunsch, diese Verhaltensweisen zu vermeiden, ist nicht auf einen Respekt gegenüber den Werten der Mittelklasse, sondern vielmehr auf die Einsicht über die möglichen Folgen der Handlung zurückzuführen. Oftmals ist auch das Prestige einer Person mit dieser Dimension verbunden, obgleich dies situationsspezifisch variieren kann.

2. Härte:

Diese Dimension ergibt sich aus verschiedenen Komponenten wie physische Tapferkeit (Kraft und Ausdauer), Maskulinität (Tätowierungen, Fehlen von Sentimentalität) und Mut bei physischer Bedrohung. Der hohe Stellenwert dieser Komponenten ist das Resultat einer Reaktionsbildung auf das Aufwachsen in vorwiegend weiblichen Haushalten und Fehlen einer männlichen Identifikationsperson in der Kindheit. Eine wichtige Rolle spielt die Unterscheidung zwischen offenem und verdecktem "femininen" Verhalten. Während Ersteres indiskutabel ist, tritt Letzteres z. B. in einer starken emotionalen Bindung zwischen Gruppenmitgliedern auf.

3. Geistige Wendigkeit:

Die Fähigkeit, etwas Erstrebenswertes durch den Gebrauch geistiger Geschicklichkeit und minimaler Anwendung physischer Kraft zu erreichen, hat in der Unterschichtsklasse eine lange Tradition und wird hoch bewertet. Schon Kinder erlernen diese Fähigkeit an den Straßenecken, indem sie andere täuschen, überlisten oder mit ihnen Beleidigungen austauschen. Insofern verschafft die geistige Wendigkeit Prestige, so dass Gruppenführer im Idealfall beide Qualitäten, geistige Wendigkeit und Härte, besitzen.

4. Erregung:

Ein Wechsel zwischen Phasen routinemäßiger Arbeit und Situationen hoher emotionaler Erregung ist bei vielen Personen der Unterschicht erkennbar. Die Suche nach Spannung, die regelmäßig einmal in der Woche stattfindet, manifestiert sich im übermäßigen Alkoholkonsum, Glücksspielen oder sexuellen Abenteuern mit Frauen. Ein Gegengewicht dazu stellt das "Herumlungern" dar, eine Periode relativer Passivität, in der das, was man tut, als "Nichts" bezeichnet wird. Diese beiden Zustände wechseln sich in zyklischer Reihenfolge ab.

5. Schicksal

Hier wird zwischen den zwei grundlegenden Zuständen: "Glück Haben" oder "Pech Haben" unterschieden. In der Unterschicht herrscht die weitverbreitete Auffassung, dass das Leben einer Reihe unbeeinflussbarer Kräfte unterworfen ist. Insofern erscheint jedwede Anstrengung vergeblich, da das Schicksal des Menschen bestimmt, ob er Glück oder Pech haben wird. Damit verbunden ist auch die große Bedeutung der Glücksspiele, bei denen man mit einem Minimum an Anstrengung große Gewinne erzielen kann, wenn das Schicksal es für einen vorsieht.

6. Autonomie

Kennzeichnend für dieses Merkmal ist die Diskrepanz zwischen dem äußerlich als positiv bewerteten und dem insgeheim erstrebten Verhalten: Während eine Empfindlichkeit gegenüber Autorität oder Kontrollen offen propagiert wird, wünscht sich der Angehörige der Unterschicht insgeheim eine begrenzte soziale Umwelt, mit einem transparenten Regelsystem, wie z. B. das Militär oder Gefängnis. Dieses heimliche Streben nach Abhängigkeit ist der Verbundenheit zwischen Autorität und Versorgung also Sicherheit geschuldet, nach der sich die Person sehnt. Insofern lässt sich auch hier, wie beim Kristallisationspunkt "Erregung" ein Wechselzyklus zwischen Perioden der Unabhängigkeit und Abhängigkeit beobachten.

Diesen sechs Kristallisationspunkten fügt Miller noch zwei weitere hinzu20:

1. Zugehörigkeit

Mitglieder erwerben Zugehörigkeit, indem sie Kenntnis des der Gruppe zugrundeliegenden Normensystems und der Eigenschaften, die in der Gruppe festgelegt sind, demonstrieren. Härte, geistige Geschicklichkeit und Autonomie bilden die wichtigsten Merkmale, die ein Gruppenmitglied aufweisen soll. Bei Normkonflikten mit anderen Bezugsgruppen sind die Normen der unmittelbaren Bezugsgruppe viel zwingender, sonst droht der Ausschluss aus der Gruppe.

2. Status

Dem Status, den man im Allgemeinen durch den Besitz hochbewerteter Eigenschaften, wie Wagemut, Härte oder Widerstand gegen die Autorität erlangt, wird in den Gruppen ein hoher Stellenwert beigemessen. Er unterliegt ständigen Überprüfungen durch eine Reihe statusbestimmender Merkmale, wie Schlagfertigkeit oder physische Tapferkeit. Aber auch der Besitz materieller Güter, wie Autos oder Geld sowie die erlebte Freiheit zu rauchen, zu trinken und zu spielen, verleihen den Gruppenmitgliedern einen Status, der sie innerhalb der Rangordnung der Gruppe verortet. Der Status der Gruppe selbst bestimmt sich im Verhältnis zu anderen Gruppen, mit denen man Bandenkämpfe führt, um einen Ruf zu erlangen und innerhalb der Klasse der Banden aufzusteigen.

[...]


1 Ultras sind eine Fangruppierung, die anhand von Choreographien, Fahnen, Doppelhaltern, Spruchbändern, lautstarken Gesängen, aber auch Pyrotechnik ihre Mannschaft unterstützt und somit die Stimmung im Stadion in großem Maße beeinflusst. Angeführt werden sie von einem Vorsänger (Capo), der häufig mit einem Megaphon ausgestattet ist. Vgl. Sommerey 2010, S. 1.

2 Vgl. Wolfgang/Ferracuti 1967, S. 103.

3 Vgl. Cohen 1974, S. 105.

4 Vgl. Ebd., S. 105-107.

5 Vgl. Ebd., S. 107f.

6 Vgl. Ebd., S. 108f.

7 Vgl. Ebd, S. 109.

8 Vgl. Cohen 1974, S. 109f.

9 Vgl. Cohen/Short 1979, S. 378.

10 Vgl. Ebd., S. 378f.

11 Vgl. Cohen/Short 1979, S. 380f.

12 Vgl. Cohen/Short 1979, S. 381f.

13 Cohen/Short 1979, S. 389.

14 Vgl. Ebd., S. 388-390.

15 Vgl. Ebd., S. 390-393.

16 Vgl. Miller 1979, S. 339f.

17 Vgl. Ebd., S. 358f.

18 Vgl. Miller 1979, S. 341f.

19 Vgl. Ebd., S. 343-351.

20 Vgl. Miller 1979, S. 351-355.

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Details

Titel
Hooligans als Subkultur? Die Subkulturtheorien von Cohen und Miller
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Seminar - Gewalt und Konflikt in Familie, Peer Group und Schule
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V458101
ISBN (eBook)
9783668904460
ISBN (Buch)
9783668904477
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hooligans, Subkultur, Cohen, Miller, Fußball
Arbeit zitieren
Alois Zrno (Autor), 2018, Hooligans als Subkultur? Die Subkulturtheorien von Cohen und Miller, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458101

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