Die Ausbreitung der Spanischen Grippe

Ein Vergleich zwischen Russland und Deutschland


Hausarbeit, 2018
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung und Fragestellung
1.1. Methodik der vorliegenden Arbeit
1.2. Quellenlage und Forschungsstand

2. Vorgeschichte des 19. Jahrhunderts
2.1. Russland
2.2. Deutschland

3. Spanische Grippe
3.1. Beschreibung der drei Wellen

4. Vergleich

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung und Fragestellung

Die Spanische Grippe wird im Zuge von erstem und zweitem Weltkrieg oft nur als Fußnote des 20. Jahrhunderts gesehen und ist heute aus dem kollektiven Gedächtnis1, wie zum Beispiel in Deutschland2, im Allgemeinen so gut wie verschwunden. Dabei handelt es sich bei dieser Art des Influenza Virus um die „größte Vernichtungswelle seit dem Schwarzen Tod im Mittelalter“3. „Von einer Influenzapandemie spricht man, wenn derselbe Erregerstamm mehrere Kontinente erfasst. Charakteristisch für eine Pandemie sind: die Infektion eines wesentlich höheren Prozentsatzes der Bevölkerung, ein schwererer Krankheitsverlauf und eine erheblich höhere Mortalität als bei „saisonalen“, durch einen bloßen Antigen-Drift ausgelösten Grippewellen.“4 Zwischen dem 04.03.1018, als der erste erkrankte Patient gemeldet wurde5 und dem letzten gemeldeten Krankheitsfall im März 1920 infizierte sich jeder dritte Mensch, also insgesamt 500 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus. Es lassen sich laut Spinney mindestens 50 Millionen Todesfälle zwischen 1918 und 1920 auf die Spanische Grippe zurückführen, was bedeutet, dass sie weit mehr Menschenleben forderte, als der Erste Weltkrieg in vier Jahren.6 Vasold dagegen spricht von 25 bis 40 Millionen Grippetoten.7 Diesen Angaben wird in der Fachliteratur häufig gefolgt, wenngleich auch die Möglichkeit einer viel höheren Todeszahl durchaus in Betracht gezogen wird, aufgrund der beispielsweise großflächig fehlenden Gesundheitsstatistiken für Russland.8 Trotz dessen, dass die Grippe die Menschen seit Jahrhunderten begleitet, schon Hippokrates erwähnte sie 412 v. Chr.9, stand der Mensch ihnen vergleichsweise hilflos gegenüber.

So gilt die „Spanische Grippe“ am Anfang des 20. Jahrhunderts als die tödlichste Grippepandemie der Menschheitsgeschichte.10

Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Ausbreitung der Spanischen Grippe in den Jahren 1918-1919 beschäftigen. Dabei soll ein Vergleich zwischen Russland und Deutschland, die beide aktive Kriegsteilnehmer waren, gezogen werden. Auftretende Differenzen sollen begründet herausgestellt werden. Auch eventuelle Ursachen für eine die genannten Differenzen sollen in die Überlegungen miteinbezogen werden.

1.1. Methodik der vorliegenden Arbeit

Um sich der Beantwortung der Forschungsfrage zu nähern, wird neben der allgemeinen Quellenlage und dem Forschungsstand im Hauptteil auf den historischen Kontext eingegangen. Dies meint die Situation der zu vergleichenden Länder im 19. Jahrhundert und in Auszügen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Folgenden wird die Spanische Grippe als Krankheit näher erläutert, worauf eine Beschreibung ihrer sogenannten „Wellen“ in Bezug auf ihren Verlauf und Ausbreitung folgt. Letztendlich sollen in Rückbezug auf die eingangs gestellte Fragestellung Differenzen bei der Ausbreitung und im Verlauf der Krankheit in Russland und Deutschland begründet herausgestellt werden, bevor ein Fazit die Ergebnisse noch einmal geschlossen präsentiert.

1.2. Quellenlage und Forschungsstand

Gegen Ende der 1990’er Jahr intensivierte sich die fachliche Auseinandersetzung mit der Pandemie von 1918 bis 1920 in weitreichenden Disziplinen11, wie beispielsweise der Medizingeschichte, nachdem der Spanischen Grippe lange Zeit äußerst wenig Aufmerksamkeit innerhalb historischer Arbeiten zukommen ließ.12 Die Quellenlage ist relativ gering, da zu Kriegszeiten nur wenig in Zeitungen und ähnlichem darüber berichtete wurde.13 In Länder, die nicht kriegsführend waren, wie beispielsweise Indien starben schätzungsweise 17 Millionen Menschen aufgrund einer Grippeinfektion. Aus eben diesen, damals „weniger zivilisierten“ Staaten ist ebenfalls keine Fülle an Quellen erhalten.

Das Wort Grippe kommt vermutlich aus dem Russischen von grip, was mit „packen, ergreifen“ übersetzt werden kann. Es findet seinen Ursprung im 18. Jahrhundert.14 Der Name der Pandemie lässt Spanien als Ursprungsland der Seuche vermuten. Dies wird in der Forschungsliteratur jedoch kritisch betrachtet. „Spanisch“ wurde sie aufgrund der Tatsache genannt, dass der spanische König Alfons XIII. an der Grippe erkrankte und dies aus dem kriegsneutralen Land, das nicht einer solch strengen Pressezensur15 wie der Rest Europas unterlag, im Mai 1918 schnell bekannt wurde.16 Heute wird zumeist davonausgegangen, dass das Virus aus den USA stammt. Dabei soll es sich ursprünglich um einen Schweine-Influenzavirus gehandelt haben, der sich in der stark landwirtschaftlich geprägten Region Kansas auf den Menschen übertrug. Von Camp Funston aus, welches im gleichen Bundestaat angesiedelt war verbreitete sich die Grippe über Truppentransporte im Inland beispielsweise zum Lager der US-Armee am Rock River und ins Ausland schnell nach Europa.17 Die hohe Zahl, der in Frankreich stationierten US-amerikanischen Soldaten hatte laut Spinney die Erkrankung der ersten französischen Soldaten in Paris am 10.04.1918 zur Folge.18

2. Vorgeschichte des 19. Jahrhunderts

Im Folgenden soll ein Überblick über die Lage Russlands und Deutschlands im 19. und im Übergang zum 20. Jahrhundert skizziert werden. Dabei wird auf verschiedene Einflüsse der Bevölkerungsentwicklung im jeweiligen Land Wert gelegt, sowie auch die bis dato typischen Krankheiten, die grassierten beachtet.

2.1. Russland

Vom 14. bis zum 18. Jahrhundert kam es bereits zu einigen Influenzapandemien. Die Verbreitung der Viren wurde durch das Wachstum der Weltbevölkerung und die Entwicklung von Transporttechnologien gefördert.19

Auch in historischen Berichten aus Russland sind schon während des 18. Jahrhunderts solche Influenzaausbreitungen verzeichnet. Insgesamt soll es 22 davon im 18. und 13 im 19. Jahrhundert gegeben haben. Jedoch war nichts davon mit der „spanischen Grippe“ vergleichbar.20 Zu den politischen und kulturellen Geschehnissen ist zu sagen, dass es eine Zeit des Umbruchs war, da seit der Revolution erst kurze Zeit vergangen war. In Folge der Revolution zogen viele Menschen in die Städte, wo die Chancen zur Übertragung ansteckender Krankheiten höher waren. Hier konnten sich Krankheiten, gefördert durch die gesellschaftliche und politische Umbruchssituation, die begleitet von Hungersnöten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen auftraten, besonders gut ausbreiten. In dieser Zeit wüteten vor allem Pocken, Gelbfieber und Fleckfieber, so beschrieb es Dubrowinsky.21 Aber auch Malaria, Cholera und Skrobul traten häufig auf.22 Für Cholera beispielsweise wurde im Jahr 1918 ein sehr starker Anstieg an Diagnosen regierstiert. Begünstigt wurde die Ausbreitung dieser Krankheiten durch bessere Transportmöglichkeiten wie Eisenbahnen und die steigende Urbanisierung.23 1889 wurde Russland bereits von der sogenannten „Russischen Grippe“ heimgesucht. Sie breitete sich von Bokhara nach Usbekistan aus. Ihren Ursprung soll sie in Tomsk in Sibirien gehabt haben.24 Zu ihr wurden das erste Mal statistische Daten erfasst.25 Die Grippe soll sich im Folgenden innerhalb von 14 Tagen über die größten europäischen Städte ausgebreitet haben und am 14. Tag sogar New York City erreicht haben.26 Die erfassten Daten halten fest, dass die Grippe sich in drei Wellen ausgebreitet hatte und ungefähr eine Million Todesopfer forderte.27 Diese „Russische Grippe“ hatte den Subtyp A/H2N2. Man stellt mit Hilfe der Statistiken fest, dass dort wo mehr Verfahren zum Einsatz kamen, um die Erkrankung zu behandeln, das Risiko höher war daran zu sterben. Interessant dabei ist weiterhin die Erkenntnis, dass die Grippeinfektion häufig eine Art Immunität hinterließ.28 Gravierender als die Grippe selbst waren dabei nach statistischen Erfassungen vor allem begleitend oder folgend auftretende Krankheiten, die die Sterblichkeitsrate der Grippe von eigentlich 0,5 bis 1 % deutlich erhöhten.29

Zur Verbesserung der Krankheitsbekämpfung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen. Es wurde beispielsweise versucht die generelle Pflege der Erkrankten zu verbessern. Aber auch die Einführung von Schutz- und Zwangsimpfungen, zum Beispiel beim Fleckfieber, sollten helfen um sich greifende Krankheiten eindämmen. Des Weitern wurde auch eine Förderung und Optimierung von Forschungsarbeiten zu dieser Thematik angestrebt, sodass unter anderem in Moskau, Saratow und Tschita Forschungsinstitute gegründet wurden.30

2.2. Deutschland

„Deutschland im völkerrechtlichen Sinn umfaßte von 1815 bis 1866 das Gebiet des Deutschen Bundes, von 1867 bis 1871 das Gebiet des Norddeutschen Bundes (und seiner süddeutschen Verbündeten) und von 1871 bis 1945 das Gebiet des Deutschen Reiches mit wechselnder Ausdehnung.“31 Für das Deutsche Reich ist im Laufe des 19. Jahrhunderts ein enormer Anstieg der Bevölkerungszahlen zu verzeichnen. 1850 lebten auf deutschem Gebiet 35,31 Millionen Menschen, 1871 waren es bereits 41 Millionen, was damals, nach Russland der zweithöchsten Bevölkerungszahl in Europa entsprach.32 Im Jahr 1890 belief sich die Zahl, der im Deutschen Reich lebenden Menschen auf 49, 43 Millionen Menschen.33 Dies hatte eine hohe Arbeitslosigkeit, Überbevölkerung, Pauperismus und verstärkte Wanderungsbewegungen zur Folge. Vor allem die Zuwanderung in Gebiete mit industriellen Strukturen, aufgrund der dort zahlreicheren Arbeitsplätze34, stellte eine einschneidende Entwicklung bei der Bevölkerungsverteilung dar und begünstigte eine Verelendung der Massen durch ausgelöste Agrarkrisen, die Hungersnöte zur Folge hatten.35 Zuwanderungszentren innerdeutscher Migration waren beispielsweise Berlin, Lübeck, Hamburg und die Gebiete um Ruhr, Rhein und Main.36 Zuvor war es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und in der Folgezeit in Deutschland vorwiegend zu Massenauswanderungen zum Beispiel in die USA gekommen, was das Bevölkerungswachstum bis dato bremste.37 Die letzte große Auswanderungswelle aus Deutschland ist in den 1890’ern zu verzeichnen. Ab 1890 wurde die innerdeutsche Migration aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs und des geringeren Risikos für die Menschen attraktiver, als die Auswanderung in ein gänzlich anderes Land, beziehungsweise als die Umsiedlung auf einen anderen Kontinent.38 Die Bevölkerungsweise veränderte sich von der alten, agrarisch geprägten vorindustriellen Weise, zu einer neuen und industriellen Bevölkerungsweise.39 Des Weiteren ist im Laufe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Rückgang der Fruchtbarkeit und der Sterblichkeit zu beobachten. Für die Jahre 1880 bis 1930 ist dieser Prozess der „Demographischen Transition“ erneut verzeichnet worden. Auch hier ging die Mortalitätsrate nach unten, aber auch die Geburtenquote nahm kontinuierlich ab.40 Grund dafür ist unter anderem die steigende Anzahl erwerbstätiger Frauen.41 Auch eine sinkende Säuglings-, Kleinkind- und Müttersterblichkeit aufgrund besserer Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung ist beobachtbar.42 Grund dafür ist zum Beispiel Bismarcks Sozialgesetzgebung. Von 1850 bis zum Jahr 1900 gerechnet stieg die Lebenserwartung um ungefähr 20 Prozent, wobei alle gegebenen Werte natürlich beispielsweise starken regionalen Unterschieden unterliegen und keine allgemeingültigen und generellen Zahlenangaben für das gesamte Deutsche Reich gemacht werden können.

Während des 19. und 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Medizin als Wissenschaft rasant. Der Arztberuf und die staatliche Gesundheitspolitik beziehungsweise deren praktische Ausformungen entwickelten sich enorm weiter. Krankheiten wurden häufig als kollektives Leiden empfunden, da gefährliche Krankheiten im späten 18. und 19. Jahrhundert vor allem in Form größerer Epidemien auftraten.43 Zur Verbreitung von Krankheiten war das Konzept der Ansteckung über Ausdünstungen/Miasmen gängig.44

Eine Hospitalisierung von Kranken war im 19. Jahrhundert eher die Ausnahme. Der Adel oder Angehörige des Bürgertums richteten meist im eigenen Haus ein sogenanntes Krankenzimmer ein.45 Allgemein herrschte das „Leitbild vom Patienten als ‚eigenem Arzt’“46. Es war „keine monopolistische Dominanz der studierten Ärzteschaft als professionelle Kerninstitution des Gesundheitssystem [zu erkennen].“47 In den 1870’er und 1880’er Jahren gelang Louis Pasteur in Frankreich und Robert Koch in Deutschland der Durchbruch in der Bakteriologie. Dies führte in Zusammenhang mit dem bereits vorhandenen Vorstellungen über das Prinzip der Ansteckung zu einem, sich neu ordnenden gesellschaftlichen Bewusstsein über Krankheiten, Ansteckung, Umgang mit Kranken, Hygiene und vielem mehr.48 Um 1900 herrschte so vielerorts ein Überangebot an Krankenhausbetten.49 Die Vorstellungen bezüglich von Krankenhäusern und Ärzten änderte sich in der Folgezeit. So zeigte ein Krankenhausaufenthalt nicht mehr die Armut des Patienten, der sich nicht die Einrichtung eines Krankenzimmers im eigenen Haus leisten konnte, sondern in Bezug auf die dazugewonnene Kompetenz der Ärzteschaft aus Sicht der Gesellschaft, dass sich mit der aufgetretenen Krankheit ernsthaft befasst wird.50 „Chirurgie und neue Formen der Medikation“51 setzten sich durch.

Krankheiten, die auf dem Gebiet des Deutschen Reiches im 18. und 19. Jahrhundert im besonderen auftraten waren Diphtherie52, Fleckfieber53, die 1831/32 erstmals in Deutschland aufgetretene Cholera54, die Pocken55, die Grippe56, sowie die Tuberkulose57, gegen die Robert Koch 1890 das vermeintliche Heilmittel Tuberkulin präsentierte.58

[...]


1 Vgl. Witte, Wilfried, Tollkirschen und Quarantäne. Die Geschichte der Spanischen Grippe, Berlin 2010, S. 89.

2 Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S. 31-32.

3 Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 12.

Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S.2.

4 Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S.1.

5 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 49.

6 Vgl. Ebd. S. 12.

7 Vgl. Vasold, Manfred, Die Spanische Grippe: Die Seuche und der erste Weltkrieg, Darmstadt 2009, S. 126.

8 Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S.1-2.

9 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 23.

10 Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S.2.

11 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 14-15.

12 Vgl. Vasold, Manfred, Grippe, Pest und Cholera. Eine Geschichte der Seuchen in Europa, Stuttgart 2008, S. 244-246.

13 Vgl. Ebd. S. 253.

14 Vgl. Ebd. S. 241.

15 Vgl. Ebd. S. 247.

16 Vgl. Vasold, Manfred, Die Spanische Grippe: Die Seuche und der erste Weltkrieg, Darmstadt 2009, S. 31-33.

Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S.6.

17 Vgl. Vasold, Manfred, Die Spanische Grippe: Die Seuche und der erste Weltkrieg, Darmstadt 2009, S. 25-28.

18 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 30.

19 Vgl. https://russian.rt.com/science/article/490710-ispanskii-gripp-epidemiya, Zugriff am 16.10.18 um 18.25 Uhr.

20 Vgl. https://med.vesti.ru/articles/zabolevaniya/ispanskij-gripp-pravda-o-velikoj-epidemii/, Zugriff am 16.10.18 um 14.30 Uhr.

21 Vgl. Dubrowinsky S.: Öffentliches Gesundheitswesen. Von Seuchen in Russland, ihrer Epidemiologie und Bekämpfung in der Gegenwart, in: Klinische Wochenschrift. (4. Jahrgang. Nr. 17) 1925, S.836-840.

22 Vgl. Ebd. S.836-840.

23 Vgl. Ebd. S.836-840.

24 Vgl. Meyers Großes Konversations-Lexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens (Band 8), Leipzig 1907, S. 346-347.

25 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 35.

26 Vgl. Meyers Großes Konversations-Lexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens (Band 8), Leipzig 1907, S. 346-347.

27 Vgl. Spinney, Laura, 1918 Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte, München 2018, S. 35.

28 Vgl. Meyers Großes Konversations-Lexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens (Band 8), Leipzig 1907, S. 346-347.

29 Vgl. Ebd. S. 346-347.

30 Vgl. Dubrowinsky S.: Öffentliches Gesundheitswesen. Von Seuchen in Russland, ihrer Epidemiologie und Bekämpfung in der Gegenwart. In: Klinische Wochenschrift. (4. Jahrgang Nr. 17) 1925, S.836-840.

31 Wedel-Schaper, Eva, Untersuchungsgebiete. Deutschland, in: Lebenserwartungen in Deutschland, Norwegen und Schweden im 19. Und 20. Jahrhundert, hg. v. Arthur E. Imhof, Berlin 1994, S. 173.

32 Vgl. Ebd. S. 191.

33 Vgl. Ebd. S. 190.

34 Vgl. Ebd. S. 192.

35 Vgl. Ebd. S. 191.

36 Vgl. Ebd. S. 191-192.

37 Vgl. Ebd. S. 193.

38 Vgl. Ebd. S. 193-194.

39 Vgl. Ebd. S. 199.

40 Vgl. Ebd. S. 202.

41 Vgl. Ebd. S. 199-200.

42 Vgl. Ebd. S. 200-202.

43 Vgl. Lachmund, Jens & Stollberg Gunnar, Patientenwelten. Krankheit und Medizin vom späten 18. Bis zum frühen 20. Jahrhundert im Spiegel von Autobiographen, Wiesbaden 1995, S. 41.

44 Vgl. Ebd. S. 42.

45 Vgl. Ebd. S. 51-53.

46 Ebd. S. 67.

47 Ebd. S. 67.

48 Vgl. Ebd. S. 186-189.

49 Vgl. Ebd. S. 162.

50 Vgl. Ebd. S. 201-202.

51 Ebd. S. 214.

52 Vgl. Ebd. S.181, S. 187.

53 Vgl. Vasold, Manfred, Grippe, Pest und Cholera. Eine Geschichte der Seuchen in Europa, Stuttgart 2008, S. 94-96.

54 Vgl. Lachmund, Jens & Stollberg Gunnar, Patientenwelten. Krankheit und Medizin vom späten 18. Bis zum frühen 20. Jahrhundert im Spiegel von Autobiographen, Wiesbaden 1995, S. 42, S. 131.

Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S. 24.

55 Vgl. Vasold, Manfred, Grippe, Pest und Cholera. Eine Geschichte der Seuchen in Europa, Stuttgart 2008, S. 165-167.

56 Vgl. Ebd. S. 241-244.

57 Vgl. Michels, Eckard, Die „Spanische Grippe“ 1918/1919. Verlauf, Folgen und Deutungen in Deutschland im Kontext des Ersten Weltkrieges, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 58 (2010), S. 24, S. 28.

58 Vgl. Lachmund, Jens & Stollberg Gunnar, Patientenwelten. Krankheit und Medizin vom späten 18. Bis zum frühen 20. Jahrhundert im Spiegel von Autobiographen, Wiesbaden 1995, S. 186, S. 213.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Ausbreitung der Spanischen Grippe
Untertitel
Ein Vergleich zwischen Russland und Deutschland
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V465663
ISBN (eBook)
9783668940178
ISBN (Buch)
9783668940185
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krankheit Spanische Grippe 20. Jahrhundert Weltkrieg Erster Weltkrieg 1. Weltkrieg Vergleich Deutschland Russland, Ausbreitung Ursachen Pandemie
Arbeit zitieren
Anna Wiechers (Autor), 2018, Die Ausbreitung der Spanischen Grippe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465663

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