Die Bedeutung der 3 großen Rating-Agenturen für den Kapitalmarkt. Eine kritische Analyse


Hausarbeit, 2017
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit
1.3. Aufbau der Arbeit

2. Definitionen
2.1. Bonitätsrisiko
2.2. Rating-Agenturen / Kredit Rating
2.3. Kapitalmarkt
2.4. Anleihen

3. Ratingarten
3.1. Internes und externes Rating
3.2. Beauftragte und unbeauftragte Ratings

4. Kritische Analyse der Ratingagenturen
4.1. Interessenskonflikt – Auftraggeber & Bezahlung
4.2. Folgeratings

5. Regulatorisches Rahmenwerk

6. Die Bedeutung des Ratings anhand ausgewählter Beispiele

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ratingmatrix

Abbildung 2: Hauptziele

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Wie einst der Journalist Thomas L. Friedman (New York Times) sagte: „There are two superpowers in the world … . There’s the United States and there’s Moody’s … . The United States can destroy you by dropping bombs, and Moody’s can destroy you by downgrading your bonds.“ 1 Dieser durchaus nur leicht übertriebene Kommentar schil- dert im Wesentlichen die Problemstellung dieser Arbeit. Neben Moody’s gibt es zwei weitere Rating-Agenturen, die eine wesentliche Rolle im Rating-Geschäft spielen: Standard & Poor’s sowie Fitch Ratings. Der weltweite Marktanteil Fitchs‘ liegt bei rund 15 %, S&P und Moody’s liegen bei rund jeweils 40 %.2 Sie sind die „3 großen Rating- Agenturen“. So kann beispielsweise das durch eine der drei Großen ermittelte Rating oder dessen Veränderung im Zeitverlauf (Downgrade / Upgrade) eines Emittenten oder Kreditnehmers folgende Auswirkungen haben:

- Ein schlechtes Rating führt zu einer steigenden Renditeforderung des Investors, ergo zu einem steigenden Fremd- bzw. Gesamtkapitalkostensatz des Emitten-ten.3
- Schlechte Ratings (Non-Investment-Grade / Speculative-Grade) schließen einen Großteil institutioneller Investoren automatisch aus, da diese oftmals nur in Wertpapieren mit guten (Investment-Grade) Ratings investiert sein dürfen.4
- Im Handelsgeschäft vergeben Banken oftmals Limits, deren Höhe vom Rating der Counterparts (Kontrahent / Gegenpartei) bzw. der Wertpapiere abhängt und„automatisch“ vergeben werden.5
- Empirische Studien beweisen, dass Ratingverschlechterungen zu sinkenden Bör- senkursen, ergo zu sinkendem Unternehmenswerten (Marktkapitalisierung) füh-ren.6
- Im Rahmen von Basel hängt die Eigenkapitalunterlegung von Banken für ihre risikogewichtete Aktiva (Risk Weighted Assets), also den vergebenen Krediten, vom Rating des Kreditnehmers ab. Folglich kann eine Ratingveränderung zu Assetverkäufen führen, um den Baseleranforderungen gerecht zu werden.7

Aus der obigen Auflistung wird deutlich wie weitreichend der Einfluss der drei großen Rating-Agenturen ist und welche Marktmacht sie besitzen. Sie beeinflussen sowohl die Investoren als auch die Banken sowie den (gesamten) Kapitalmarkt.

Nicht zuletzt aus den vorgenannten Gründen werden sie auch als „Gatekeepers“ (Pförtner) zum Kapitalmarkt bezeichnet.8

1.2. Ziel der Arbeit

Ziel dieser Arbeit es, dem Leser die Bedeutung der Rating-Agenturen aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen, wie das Rating-Geschäft funktioniert, welche Arten von Ra- tings es gibt und welcher Regulatorik die Agenturen ausgesetzt sind. Dabei wird neben der Darstellung von Grundlagen bzw. Definitionen schlussendlich anhand ausgewählter Beispiele die Bedeutung des Ratings anhand Börsenkursverläufen sowie Covenantrissen näher erläutert. Am Ende der Arbeit sollte dem Leser klar sein, was Rating-Agenturen sind, wie sie arbeiten und welcher Kritik sie unterliegen.

1.3. Aufbau der Arbeit

Zur Lösung der Problemstellung sowie Erreichung der Zielsetzung werden zunächst in Kapitel 2 Begriffsdefinitionen vorgenommen, um darauf aufbauend in Kapital 3 die verschiedenen Ratingarten zu erläutern. Anschließend wird in Kapitel 4 ein kritischer Blick auf das Geschäftsmodel der Rating-Agenturen genommen und selektiv ausge- wählte „Missstände“ erläutert.

Im Kapitel 5 wird auf die wichtigsten Regulatoren eingegangen. Kapitel 6 zieht dann den Praxisbezug zur RWE AG sowie der Enron Inc. Die Arbeitet mündet im Kapitel 7 mit einem Fazit.

2. Definitionen

Um dem Leser zunächst ein Grundverständnis für die in dieser Arbeit behandelten Themen zu verschaffen, werden in diesem Kapitel Begriffe definiert. Ausgehend vom Bonitätsrisiko wird nachfolgend auf die Rating-Agenturen bzw. das Kredit Rating sowie dem Kapitalmarkt und der innerhalb dessen gehandelten Anleihen eingegangen.

2.1. Bonitätsrisiko

Das Bonitätsrisiko ist jenes Risiko, das zu jeder Zeit innerhalb einer Kreditbeziehung zwischen Kapitalgeber (Bank oder Investor) und Kapitalnehmer (Unternehmen oder Emittent) herrscht, und dessen aktuelle und zukünftige Fähigkeit zur fristgerechten und vollständigen Rückzahlung aufgenommener Geldmittel (Kreditwürdigkeit) beschreibt. Dabei umfasst das Bonitätsrisiko im Wesentlichen zwei Situationen. Zum einen den tatsächlichen Ausfall des Schuldners durch die Nichterbringung der Zins- und Tilgungs- leistungen („Default“) sowie dem Anstieg des Risikos durch Zahlungsverzug.9

2.2. Rating-Agenturen / Kredit Rating

Der in dieser Arbeit verwendete Begriff „Rating“ bezieht sich auf das von den drei gro- ßen Rating-Agenturen ermittelte „Credit Rating“, also auf eine Aussage darüber, wie kreditwürdig ein Kreditnehmer, Emittent oder ein Finanzinstrument ist. Auf Basis der hinter einer Gesamtnote (s. Abb. 1) ermittelten Ausfallwahrscheinlichkeit erfolgt die Zuordnung in den „Investment-Grade“ bzw. „Non-Investment-Grade / Speculative- Grade“.10 Grundlage der Ratingnote ist die Verarbeitung von verschiedenen betriebs- wirtschaftlichen und nicht betriebswirtschaftlichen Informationen11 zur Verringerung der bestehenden Informationsasymmetrien zwischen Emittenten / Kreditnehmer und Investoren / Kreditgeber.12

Abbildung 1: Ratingmatrix

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Börse Stuttgart, Ratingsmatrix, https://www.boerse- stuttgart.de/de/boersenportal/segmente-und-initiativen/bondm/ratings/

2.3. Kapitalmarkt

In der Literatur erfolgt keine genaue Definition des Begriffes Kapitalmarkt. Der Leser kann sich den Kapitalmarkt als jedweden „Ort“ zur Kapitalbeschaffung vorstellen, an dem Kapitalangebot und Kapitalnachfrage zusammenkommen. Dies kann direkt über eine Bank, privaten Haushalten, Börsen oder Unternehmen erfolgen.13 Innerhalb dieser Arbeit sind mit dem Kapitalmarkt die internationalen Börsen gemeint, an denen eine Vielzahl von verschiedensten Wertpapieren gehandelt wird.

2.4. Anleihen

Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die oft unter verschiedenen Namen auftreten wie z.B.: Rentenpapiere, Obligationen, Bonds, Gläubigerpapiere oder Schuldverschrei- bungen14 und als in Teilbeträge gesplittete Großkredite zu verstehen sind. Im Gegensatz zu Aktien verspricht der Schuldner einer Anleihe (hier: Emittent) dem Gläubiger eine laufende Verzinsung und vereinbart eine Laufzeit zu dessen Ende er die Rückzahlung des investierten Kapitals vornimmt.15 Vereinfacht gesagt, nimmt der Emittent bei einer Vielzahl von Anlegern einen Kredit auf, dessen Laufzeit und Zinssatz er vorher be- stimmt. Der Zinssatz der Anleihe wird als Kupon bezeichnet. Die Gesamtsumme, des durch den Emittenten aufgenommenen Kapitals, nennt man „Emissionsvolumen“. Die Laufzeiten von Anleihen belaufen sich eher im mittel- bzw. langfristigen Bereich.16

3. Ratingarten

Nachfolgend werden die wichtigsten Ratingarten voneinander abgegrenzt und beschrie- ben. Abgesehen von den bereits erwähnten Ratings der Agenturen gibt es darüber hin- aus auch Ratings, die eine Bank im Zuge des Kreditvergabeprozesses erstellt. Bei den Agenturen unterscheidet man nochmals in beauftragte und unbeauftragte Ratings.

3.1. Internes und externes Rating

Ratings können zunächst anhand von internen und externen Ratings unterschieden wer- den. Während das interne Rating die Prüfung der Bonität eines Kreditnehmers innerhalb des Kreditvergabeprozesses einer Bank beschreibt, wird das externe Rating von Rating- Agenturen ermittelt und kann durch einen Emittenten oder Kreditnehmer beauftragt oder unbeauftragt sein (s. Kap. 3.2.).17

Somit ist ein wesentlicher Unterschied bereits deutlich geworden: Die Rating-Agentur ist nicht Teil der Finanzierungsbeziehung zwischen Kapitalgeber und -nehmer. Sie nehmen die Rolle eines Dienstleisters ein und publizieren das Rating nach Abschluss. Interne Ratings sind lediglich den tatsächlichen Fremdkapitalgebern zugänglich und werden nicht publiziert.18 Eine Kombination aus beiden ist ebenfalls möglich. Besitzt die Bank beispielweise nicht genügend Informationen über einen Kreditnehmer, kann er auch auf die von Agenturen errechneten historischen Ausfallswahrscheinlichkeiten zu- rückgreifen, um sein eigenes Ratingtool zu vervollständigen.19

Eine weitere Form der externen Ratings stellt die Bewertung eines gesamten Landes dar (Länderratings / Sovereign Credit Ratings). Im Gegensatz zum Rating von Unterneh- men oder Wertpapieren, steht hierbei nicht Ausfallswahrscheinlichkeit des Landes im Vordergrund. Im Endeffekt trifft das Rating eines Landes eine Aussage über dessen Zahlungsbereitschaft.20 Bei dem Begriff „Rating“ wird innerhalb dieser Arbeit, soweit nicht anders beschrieben, immer auf das durch eine Rating-Agentur ermittelte externe Rating bezuggenommen.

3.2. Beauftragte und unbeauftragte Ratings

Wie erwähnt erfolgt eine weitere Unterscheidung in beauftragte und unbeauftragte Ra- tings, den sog. solicited und unsolicited Ratings. Bei einem solicited Rating wird der Prozess zur Bewertung vom Emittenten / Kreditnehmer selbst angestoßen. Er stellt der Rating-Agentur eine Vielzahl von betriebswirtschaftlichen und börsenrelevanten Unter- lagen zur Verfügung. Neben dem „Standardunterlagenset“ (Bilanz, Gewinn- und Ver- lustrechnung, Kapitalflussrechnung …) einer Bonitätsbewertung erfolgen außerdem Treffen zwischen dem Auftraggeber und der Rating-Agentur. Bei unsolicited Ratings greift die Rating-Agentur lediglich auf die öffentlich zur Verfügung stehenden Informa- tionen zurück. Im Umkehrschluss suggeriert ein solicited Rating somit, dass es Informa- tionen enthält, die dem Kapitalmarkt nicht vorliegen.21

In der Literatur wurde festgestellt, dass unsolicited Ratings systematisch schlechter aus- fallen als solicited Ratings. Ein Grund dennoch auf solicited Ratings zu verzichten, be- steht im Kostenfaktor, den sie mit sich bringen. Denn Emittenten bzw. Kreditnehmer müssen das beauftragte Rating selbst bezahlen (s. Kap. 4.2.). Eine Analyse des japani- schen Marktes zeigt, dass es Unterschiede in Handhabung von solicited und unsolicited Ratings der „Großen 3“ gibt. Während Moody’s behauptet es gäbe keinerlei Unter- schiede zwischen ihren beiden Ratings (und sie auch keine Differenzierung vollziehen würde), gibt Fitch zwar zu unsolicited Ratings zu erstellen und zu publizieren. Diese sind jedoch nicht als solche gekennzeichnet, da sie keinen Druck auf den Kreditnehmer / Emittenten ausüben möchten, um Gebühren zu vereinnahmen.22

Unter genauer Betrachtung Fichts‘ wird jedoch deutlich, dass die Akquisition der „Thomson BankWatch“ (TBW) im Jahre 2000 dazu genutzt wurde, indirekt unsolicited Ratings zu erstellen. So wurden unter dem Produktnamen „Credit Evaluation“ (CE) unsolicited Ratings seitens der TBW publiziert. Die CE wurden hauptsächlich unter Heranziehung öffentlicher Informationen erstellt und bis 2005 mit einem „s“ als solche gekennzeichnet. Erst Mitte 2005 entschied man sich anschließend von einer Kennzeich- nung abzusehen.23 Jedoch traten bei Fitch auch keinerlei Unterschiede in der Benotung auf. Moody’s hingegen fragte auch bei unsolicited Ratings nach nicht-öffentlichen In- formationen bei den jeweiligen Unternehmen an und erhielt diese in der Regel auch. S&P hingegen fing 1996 an seine unsolicited Ratings entsprechend zu kennzeichnen, so dass jedem ersichtlich war, um welche Art Rating es sich handelte. Da ein Großteil die- ser gekennzeichneten Ratings Anleihen japanischer Emittenten betrafen, war dies Grund zur Analysefür Han, Moore, Shin und Yi. Die Studie aus dem Jahre 2012 analysiert, wie sich Anleihekurse und -kupons bei Emission und Ratingänderungen durch solicited und unsolcited Ratings von S&P verhalten.

Das Ergebnis bestätigt auch nochmals, die in der Problemstellung (s. Kap. 1.1.) teilwei- se bereits erwähnte Folge: Die Zinskosten neu emittierter Anleihen sind im Vergleich zu Anleihen mit solicited Ratings höher. Darüber hinaus reagieren Anleihen mit unsoli- cited Ratings auf dem Sekundärmarkt signifikant sensibel auf Ratingdowngrades (nega- tive Preis- / Kursänderung) bzw. -upgrades (positive Preis- / Kursänderung), während Anleihen mit solicited Ratings nicht signifikant reagieren.24

Eine weitere Studie bei der 1,060 Ratings von Banken aus 82 Ländern analysiert wur- den, zeigt, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen den solicited und unsolici- ted Ratings von Fitch gibt. Unsolicited Ratings fielen hierbei niedriger aus.25

...


1 Coffee, J., C., Gatekeepers, 2006, S. 283 f.

2 Vgl. Bastürk, B., Krise, 2009, S. 102.

3 Vgl. Lagner, T., Knyphausen-Aufseß, D., Gatekeepers II, 2012, S. 164.

4 Vgl. Justensen, P., J., Recall, 2009, S. 196.

5 Vgl. Kley, C., Banken, 2015, S. 190.

6 Vgl. ebd., S. 196 f..

7 Vgl. Sarialtin, M., Basel III, 2015, S. 5.

8 Vgl. Lagner, T., Knyphausen-Aufseß, D., Gatekeepers II, 2012, S. 161.

9 Vgl. Hundt, S., Credit Ratings, 2015, S. 20.

10 Vgl. Chiwitt, U., Fluch, 2014, S. 3.

11 Vgl. Solovjova, I., Regulating, 2016, S. 116.

12 Vgl. Rhee, R., Exist, 2015, S. 163.

13 Vgl. Ruf, M., Finanzinformation, 2014, S. 14.

14 Vgl. Lindmayer, P., Dietz, H.-U., Geldanlage, 2016, S. 131.

15 Vgl. Guserl, R., Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 306.

16 Vgl. Schuster, T., Uskova, M., Finanzierung, 2015, S. 4 f.

17 Vgl. Bastürk, B., Krise, 2009, S. 100.

18 Vgl. Hundt, S., Credit Ratings, 2015, S. 33 f.

19 Vgl. Becker, G., Bedeutung, 2015, S. 275.

20 Vgl. Chiwitt, U., Fluch, 2014, S. 5.

21 Vgl. Hundt, S., Credit Ratings, 2015, S. 34.

22 Vgl. Han et. al., Verus, 2013, S. 293 f.

23 Vgl. Poon, W., Firth, M., Evidence, 2005, S. 1747.

24 Vgl. Han et. al., Verus, 2013, S. 293 f.

25 Vgl. Poon, W., Firth, M., Evidence, 2005, S. 1768.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der 3 großen Rating-Agenturen für den Kapitalmarkt. Eine kritische Analyse
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V468542
ISBN (eBook)
9783668949072
ISBN (Buch)
9783668949089
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rating, Kapitalmarkt, Regulatorik
Arbeit zitieren
Özay Süerdem (Autor), 2017, Die Bedeutung der 3 großen Rating-Agenturen für den Kapitalmarkt. Eine kritische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468542

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