Hochbegabte als Nerds. Inhalt, Gründe und Folgen des Hochbegabtenstereotyps


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
16 Seiten, Note: 1,0
Claudia Tielt (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Stereotype und Vorurteile gegen Hochbegabte
Art und Verbreitung
Erklärungsansätze
Folgen und Implikationen
Auf institutioneller, politischer und gesamtgesellschaftlicher Ebene
Auf individueller Ebene

Fazit

Literaturverzeichnis

„- Warum macht Hochbegabung eigentlich so aggressiv?
- Macht sie nicht.
- Doch: Ich hasse Hochbegabte.“
–– Unterhaltung zwischen mir und einem Anonymen, 27.08.2014

Ursprünglich war mein Plan, meine Hausarbeit zum Fallbeispiel Luna zu der Frage zu schreiben, ob und auf welche Weise ihre Hochbegabung kausal mit ihren Wutausbrüchen zusammenhängen könnte. Jedoch hat mir die Unterhaltung, dessen Kernpassage ich oben wiedergegeben habe, einen meiner Meinung nach viel wichtigeren Punkt aufgezeigt. Mir ist klar geworden, dass es absurd ist, nach internen Gründen für aggressives Verhalten bei einer Minderheit zu suchen, die nur aufgrund ihrer gruppendefinierenden Eigenschaft eine Bewertung seitens der Gesellschaft erfährt, wie sie das einleitende Zitat illustriert, bevor man ebendiese sozialen Gründe für die Aggressionen untersucht hat. Diese Hausarbeit hat deshalb zum Ziel, zu ergründen, welche Stereotypen und Vorurteile gegen Hochbegabte in welchem Ausmaß existieren, welche Entstehungsmechanismen ihnen zugrunde liegen (könnten) und, welche Folgen sich aus diesen Stereotypen und Vorurteilen ergeben, und zwar auf gesamtgesellschaftlicher Ebene sowie auf individueller Ebene, wobei ich Lunas Fall als Beispiel heranziehen werde.

Stereotype und Vorurteile gegen Hochbegabte

Art und Verbreitung

Die Überzeugung, dass außergewöhnliche Begabung regelhaft mit psychischer Labilität, Psychopathologie und somit auch mit sozialen Problemen einhergeht, lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen (O'Connor, 2005). Dabei scheint eine Art „natürlicher Kompensationsprozess“ (O'Connor, 2005, S. 8, eigene Übersetzung) angenommen zu werden, der dafür sorgt, dass hohe Fähigkeiten auf der intellektuellen Ebene durch niedrige Fähigkeiten im sozial-emotionalen Bereich ausgeglichen werden. Diese Idee findet sich auch bei Lombroso (1891), der im Genie eine erbliche, „degenerative Psychose“ (S. 314) sieht und diese These anhand einer Reihe von Fallbeispielen, die beispielsweise Luther, Schopenhauer und Schumann umfassen, zu untermauern sucht. Diese Sichtweise ist eine dem Zeitgeist des ausgehenden 19. Jahrhunderts angepasste Neuinterpretation des alten Gedankens, dass Genialität etwas Verrücktes hat (O'Connor, 2005).

Das hier benutzte Konzept Genie unterscheidet sich nicht nur in seiner Operationalisierung vom heutigen Hochbegabungsbegriff – schließlich gab es 1891 noch keine psychometrische Testung – , sondern auch theoretisch, umschließt es doch sowohl intellektuelle als auch kreative Formen der Höchstleistung. Jedoch scheint hohe Intelligenz eine notwendige Bedingung für hohe Kreativität zu sein (Batey & Furnham, 2006), weshalb die Verwandtschaft zum heutigen Hochbegabungskonzept gegeben ist.

Zwischen Kreativität und einigen psychischen Störungen besteht in der Tat ein positiver Zusammenhang, dies trifft insbesondere auf die bipolaren Störungen und Schizophrenie (Kyaga et al., 2011) sowie auf die schizotype Persönlichkeitsstörung (Acar & Sen, 2013) zu, wohingegen intellektuelle Hochbegabung eher mit psychischer Gesundheit assoziiert zu sein scheint (Rost, 1993). Trotzdem scheint mit der Einführung der psychometrischen Intelligenztestung zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Stereotyp dessen, was vormals als Genie bezeichnet wurde, auf den normorientierten Begriff der (intellektuellen) Hochbegabung übertragen worden zu sein (O'Connor, 2005).

Die ab den 1920 Jahren einsetzende wissenschaftliche Hochbegabungsforschung revidierte das Bild des emotional und sozial unangepassten, körperlich unterentwickelten Hochbegabten auch in der Gesellschaft etwas (O'Connor, 2005), doch in Form der Divergenz- oder Disharmoniehypothese (Mönks, 1963; Urban, 1980) lebte die Überzeugung, dass Hochbegabung mit psychosozialen Problemen einhergeht, auch in der Wissenschaft noch lange fort. So wird Hochbegabung zwar heutzutage nicht mehr als psychische Störung betrachtet, aber mit Defiziten auf den verschiedensten Ebenen in Verbindung gebracht. Carman (2011) fanden, dass der stereotype Hochbegabte vor allem schlaksig, ruhig oder schüchtern, eher unbeliebt bei seinen Altersgenossen, adrett gekleidet, sehr interessiert an Lesen und Lernen, männlich und ferner angeberisch und eingebildet ist. Insgesamt zeigten ca.

60 % der Versuchspersonen explizite Stereotype Hochbegabten gegenüber, was umso stärker befremdet, da es sich um angehende und praktizierende Lehrer und Lehrerinnen handelte. Baudson und Preckel (2013) untersuchten Hochbegabtenstereotype anhand der Big Five (McCrae & Costa, Paul T. Jr., 1987) und fanden, dass die Wahrnehmung Hochbegabter bei Lehrern in Richtung Offenheit für neue Erfahrungen, Introversion, Emotionale Labilität und Unverträglichkeit verzerrt war.

Obwohl heutzutage, ausgehend von Termans Genetic Studies of Genius, auch ein gegenläufiger Trend im stereotypen Bild von Hochbegabung zu finden ist, das den Hochbegaben überdurchschnittliche soziale Fähigkeiten und psychische und körperliche Gesundheit zuschreibt (O'Connor, 2005), ist das klassische „Nerd“-Stereotyp des Hochbegabten also bis heute weit verbreitet. So ist das Hochbegabtenstereotyp zwar seit den 80er Jahren ambiguer oder zumindest variabler geworden in der Hinsicht, dass es neben Unbeliebtheit, Schüchternheit und Schlaksigkeit inzwischen auch sportliches Interesse und Soziabilität einschließt, jedoch werden erstere Eigenschaften noch immer häufiger genannt als letztere (Carman, 2011). Deshalb werden sich die folgenden Überlegungen zu den Ursachen und Folgen der Stereotypen gegen Hochbegabte nur auf dieses „klassische“ Stereotyp des Hochbegabten als „Nerd“ beziehen.

Erklärungsansätze

Einen funktionalen Erklärungsansatz für die beschriebenen Vorurteile bietet das Stereotype Content Model (Fiske, Cuddy, Glick & Xu, 2002). Dieses nimmt an, dass der Inhalt von Stereotypen auf zwei Dimensionen dargestellt werden kann: interpersonale Wärme und Kompetenz. Bei der Bewertung von Fremdgruppen greift dabei ein kompensatorischer Mechanismus (Fiske & Dupree, im Druck), der dazu führt, dass die meisten Stereotypen ambivalent sind, also auf einer der beiden Dimensionen negativ und auf der anderen positiv. Da das gruppendefinierende Merkmal der Hochbegabten ihre hohe Intelligenz ist, ist wohl klar, dass sie nach dem Stereotype Content Model als sehr kompetent bewertet werden müssten und infolgedessen als wenig warm. So könnte sich die Wahrnehmung von Hochbegabten als sozial schlecht angepasst erklären. Fiske et al. (2002) gehen außerdem davon aus, dass aus diesem Stereotypenmuster – hohe Kompetenz und niedrige Wärme – Neid der entsprechenden Gruppe gegenüber entsteht.

Ähnlich, aber in umgekehrter kausaler Reihenfolge lassen sich die Stereotype gegen Hochbegabte durch den Gerechte-Welt-Glauben (Lerner, 1980) erklären. Geht man davon aus, dass die außergewöhnlichen Fähigkeiten von Hochbegabten, die nur in begrenztem Maße erworben, also „verdient“, sind, zu einem Ungerechtigkeitsempfinden führt, und damit nach der Theorie des Gerechte-Welt-Glaubens zu kognitiver Dissonanz, so kann diese dadurch beseitigt werden, dass der entsprechenden Person auf anderen Domänen niedrige Fähigkeiten zugesprochen werden. Im Gegensatz zum Stereotype-Content-Model, das besagen würde, dass das Stereotyp zu Neid führt, würde also nach diesem Ansatz Neid oder zumindest Ungerechtigkeitsempfinden zu einer verzerrten Wahrnehmung führen.

Ein dem letztgenannten ähnlicher, jedoch rein kognitiver Erklärungsansatz ergibt sich aus der sogenannten Gambler’s Fallacy (Cowan, 1969). Dies ist eine Täuschung, die darin besteht, dass man bei vollkommen zufällig eintretenden Ereignissen davon ausgeht, dass das Nichteintreten eines Ereignisses die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Eintretens erhöht und dass das Eintreten des Ereignisses das nochmalige Eintreten unwahrscheinlicher macht. Betrachtet man also vereinfachend das Eintreten von Begabungen in den Domänen Intelligenz, Sport und Sozialkompetenz und gehen wir, wiederum vereinfachend, davon aus, dass die Fähigkeiten auf diesen drei Dimensionen unabhängig voneinander „verteilt werden“. In diesem Fall würde die Gambler’s Fallacy dazu verleiten, bei einer gegebenen Hochbegabung unterdurchschnittliche Begabung in den Domänen Sport und Sozialkompetenz zu erwarten. Wie die Theorie des Gerechte-Welt-Glaubens, jedoch im Gegensatz zum Stereotype-Content-Model, kann die Gambler’s Fallacy also erklären, warum das Stereotyp der Hochbegabten nicht nur soziale Inkompetenz, sondern auch unterdurchschnittliche sportliche Fähigkeiten und körperliche Fragilität umfasst.

Ein letzter Ansatz, der zur Erklärung der Entstehung von Stereotypen allgemein beiträgt, soll deshalb noch kurz betrachtet werden, weil das Fallbeispiel Luna ihn sehr gut illustriert. Im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Modellen basiert dieses nicht auf der Annahme eines Kompensationsmechanismus.

Hochbegabung korreliert weder (positiv) mit körperlichen Defiziten (Lubinski & Humphreys, 1992) noch mit aggressivem Verhalten (Rost, 1993, S. 155). Luna zeigt jedoch beides. Laut Hamilton und Gifford (1976) kann die Tatsache, dass Luna in mehrerer Hinsicht außergewöhnlich ist, zur Bildung von illusionären Korrelationen zwischen diesen Merkmalen führen. Lunas Wutausbrüche und ihre mangelnden motorischen Fähigkeiten würden also auf ihre Hochbegabung attribuiert und damit auf die Gruppe der Hochbegabten generalisiert und das womöglich, obwohl der Attribuierende keinen einzigen anderen Hochbegabten kennt, da die Attribuierung von seltenen Merkmalen auf Minderheiten im Vergleich zu der auf Majoritäten voreilig erfolgt (Hamilton & Gifford, 1976).

Folgen und Implikationen

Auf institutioneller, politischer und gesamtgesellschaftlicher Ebene.

Ein wichtiges Problem, das sich aus den beschriebenen Stereotypen und Vorurteilen ergibt, sind die Vorbehalte gegen Akzelerationsmaßnahmen zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler, die sich „bei Fachleuten wie Laien (Pädagogen, Psychologen, Eltern, Erzieherinnen und Ärzten)“ (Stapf, 2003, S. 222) hartnäckig halten, obwohl diese Maßnahmen sehr erfolgsversprechend sind (Heinbokel, 2004). Dabei wird vor allem angenommen, dass das Überspringen einer Klasse oder auch eine vorgezogene Einschulung beim Kind zu sozioemotionalen Problemen führt (Heinbokel, 2004), was beim existierenden Stereotyp des Hochbegabten naheliegt. Schließlich würde ein intellektuell hochbegabtes, jedoch sozial, emotional und körperlich unreifes Kind, also der stereotype Hochbegabte, wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich in einer Klasse einzuleben, in der alle anderen Kinder ein Jahr älter sind, erst recht, wenn sich diese schon kennen und die Klasse somit als festes soziales Gefüge bereits besteht, wie es beim Überspringen meistens der Fall ist.

Es ist also naheliegend, dass die Vorurteile gegen Hochbegabte dazu führen, dass ihnen eine Akzelerationsmaßnahme wie das Überspringen weniger zugetraut wird und somit weniger Hochbegabte in den Genuss dieser Maßnahmen kommen, als es sonst der Fall wäre. Dies passt auch zu dem Befund, dass die Abnahme der Vorbehalte gegen das Überspringen als Förderungsmaßnahme bei Hochbegabung seit den 80er Jahren (Heinbokel, 2004) mit einer Veränderung des Hochbegabtenstereotyps einherging: So herrschte in den 80er Jahren trotz dem widersprechender Forschungsergebnisse noch weitgehend Einigkeit darüber, dass Hochbegabung vor allem mit sozialer Isolation einhergeht (Solano, 1987). Seitdem wurden offenbar dem klassischen Stereotyp entgegengesetzte Eigenschaften wie sozial, athletisch und sportlich in das Hochbegabtenstereotyp mit aufgenommen (Carman, 2011), einem erfolgreichen überspringen zuträgliche Eigenschaften also; die Soziabilität würde eine schnelle Eingewöhnung erleichtern, während Sportlichkeit in den unteren Klassen mit sozialem Status positiv zusammenhängt (Buchanan, Blankenbaker & Cotten, 1976, hier: dritte bis fünfte Klasse) und somit sozialer Isolation vorbeugen sollte. Ein athletisches Aussehen sollte währenddessen dafür sorgen, dass der Schüler oder die Schülerin unter den älteren Klassenkameraden nicht durch körperliche Entwicklungsrückstände auffällt, die ihre Andersartigkeit unterstreichen und damit Ausgrenzung begünstigen würde. Möglicherweise hat also diese Abmilderung des Hochbegabtenstereotyps zu einer positiveren gesellschaftlichen Einstellung zum Springen geführt, womöglich hat aber auch die positive Erfahrung mit dem Springen das Stereotyp abgeschwächt.

Die betrachteten Stereotype und Vorurteile gegen Hochbegabte stehen jedoch sicher nicht nur im Zusammenhang mit der öffentlichen Meinung zu Akzelerationsmaßnahmen, sondern zu Hochbegabtenförderung im Allgemeinen. Die Einrichtung separater Hochbegabtenklassen oder gar -schulen könnte deshalb auf Ablehnung stoßen, weil man davon ausgeht, dass Hochbegabte sowieso schon schlecht in der Lage sind, mit normalbegabten Schülern und Schülerinnen zurechtzukommen, dass sich ihre sozialen Kompetenzen jedoch weiter verschlechtern, wenn sie nur mit „Ihresgleichen“ verkehren. Ein weiterer Grund für die offenkundigen gesellschaftlichen Vorbehalte gegen Separationsmaßnahmen, aber auch alle anderen Maßnahmen zur Hochbegabtenförderung, die Geld kosten, also vor allem Enrichment, ist wohl die Eigenschaft der Eingebildetheit oder Angeberei als Aspekt des Hochbegabtenstereotyps (Carman, 2011). Im einleitenden Zitat dieser Arbeit wird deutlich, dass Hochbegabte von Normalbegabten nicht selten beneidet werden (Alvarez, 2013) und ihnen deshalb eine Sonderbehandlung missgönnt wird. Dies ist im Übrigen genau das Verhaltensmuster, das das Stereotype Content Model (Fiske et al., 2002) vorhersagt: Aufgrund der nicht abzustreitenden hohen Kompetenz von Hochbegabten greift bei Normalbegabten ein kompensatorischer Bewertungsmechanismus, der uns die Hochbegabten als wenig warm, also beispielsweise angeberisch empfinden lässt, was dann in Neid und schädigendem Verhalten ihnen gegenüber resultiert (Cuddy, Fiske & Glick, 2007). Zum Vergleich: Geistig behinderte Kinder werden als wenig kompetent und gleichzeitig warm (weil nicht bedrohlich) wahrgenommen, was zu Mitleid und damit Hilfeverhalten ihnen gegenüber führt (Cuddy et al., 2007). Geistig behinderte und hochbegabte Kinder, zwei Gruppen, die dieselbe Diskrepanz zwischen eigenem Lerntempo und Unterrichtstempo an Regelschulen aufweisen, werden also aufgrund von unterschiedlichen Stereotypenmustern unterschiedlich behandelt: Für die einen gibt (bzw. gab) es staatliche Sonderschulen, für die anderen nicht.

Der Frage, ob und wie ein hochbegabtes Kind gefördert werden soll, muss jedoch natürlich zuerst die Identifikation des Kindes als hochbegabt vorausgehen und auch hier spielt das „Nerd-Stereotyp“ eine wichtige Rolle. Lehrkräften fallen nämlich eher die Hochbegabten auf, die diesem Stereotyp entsprechen, was bedeutet, dass weibliche, gut in die Klasse integrierte, sportliche hochbegabte Kinder besonders leicht übersehen werden (Baudsen, 2013).

Stereotype und Vorurteile gegen Hochbegabte können also einer optimalen Förderung von Hochbegabten im Wege stehen. Doch wie sieht es nach der Schulzeit aus? Da sich die Hochbegabungsforschung hauptsächlich auf hochbegabte Kinder konzentriert, sind weder Forschungsergebnisse über die genaue Beschaffenheit des Stereotyps des hochbegabten Erwachsenen, sofern es sich von dem des hochbegabten Kindes unterscheidet, verfügbar, noch zu deren Auswirkungen auf ihr privates und berufliches Leben und etwaige berufliche Probleme durch Vorurteile oder Neid. Eine Längsschnittuntersuchung von Kell, Lubinski und Benbow (2013) deutet darauf hin, dass die meisten Hochbegabten durchaus in der Lage sind, ihr Potenzial beruflich zu entfalten, wobei ihr Wirken insgesamt von beachtlichem gesellschaftlichen Nutzen ist. Wenn Hochbegabte nach dem Schulaustritt weniger Probleme mit ihrer Lern- und Arbeitsumgebung haben, so vermutlich deshalb, weil sie diese dann freier wählen und stärker mitgestalten können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Hochbegabte als Nerds. Inhalt, Gründe und Folgen des Hochbegabtenstereotyps
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Psychologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V475168
ISBN (eBook)
9783668959248
ISBN (Buch)
9783668959255
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hochbegabung, Stereotype, Stereotype Content Model, Gerechte-Welt-Glaube, Gambler's Fallacy, Vorurteil
Arbeit zitieren
Claudia Tielt (Autor), 2014, Hochbegabte als Nerds. Inhalt, Gründe und Folgen des Hochbegabtenstereotyps, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/475168

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