Keie als ehrenwerter Ritter am Artushof? Die Figur Keie in "Erec" von Hartmann von Aue


Hausarbeit, 2019

17 Seiten, Note: 1,7

Lia Plagge (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Artushof
2.1. Was ist der Artushof?
2.2. Die Idealität am Artushof

3. Das ritterliche Tugendsystem

4. Keie am Artushof
4.1. Keie als Artusritter
4.2. Funktion der Figur Keie am Artushof

5. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wenn ein Artusroman gelesen wird, begegnen einem immer wiederkehrend Figuren, die eng mit dem König Artus selber verbunden sind und in fast jedem Roman Bestandteil sind. Solch eine Figur ist die Nebenrolle des Keie, die eine der wichtigsten Funktionen in der Romanversion ‚Erec‘ von Hartmann von Aue inne hat. Die Figur des Keie ist wohl die widersprüchlichste Figur, die sich in den Werken von Hartmann von Aue finden lässt und hat deswegen das Potenzial genauer betrachtet zu werden. In der vorliegenden Arbeit wird die Persönlichkeit der Figur des Keie auf seine Ehrenhaftigkeit als Ritter im „Erec“ von Hartmann von Aue hin untersucht. Dafür wird zuerst kurz der Artushof mit seiner idealen Gesellschaft skizziert wird mit den Personen, die der Artusgesellschaft angehören. Danach wird auf das ritterliche Tugendsystem nach Ehrismann eingegangen und die Bedeutungen von Tugenden genauer erläutert. Die Figur des Keie wird mithilfe dieser angeführten Tugenden untersucht, um festzustellen, welche Tugenden von ihm erfüllt werden oder welche er nicht erfüllen kann. Durch diese Analyse kann eine Antwort auf folgende Fragen gegeben werden: Ist Keie ein ehrenwerter Ritter? Und welche Funktion hat Keie für den Artushof? Daraus können Rückschlüsse über die Bedeutung der Figur abgeleitet werden. In der vorliegenden Hausarbeit wird textanalytisch gearbeitet.

2. Der Artushof

2.1 Was ist der Artushof?

Der Artushof ist die Hofgemeinschaft rund um den König Artus. Dazu gehören seine Frau Ginover und auch seine engsten Vertrauten, seine Artusritter. Die Artusritter haben die Ehre mit König Artus an der Tafelrunde zu sitzen. An der Tafelrunde sitzen nur Ritter, die „gleichrangig sind an Vortrefflichkeit und ritterlichem Ruhm“1. Demnach haben nur die besten Ritter die Ehre an der Tafelrunde Platz zu nehmen. Das ist auch im ‚Erec‘ an den vorliegenden Versen zu erkennen:

Mit manegem guoten knehte/ dâ zuo der tavelrunde/ die ze der selben stunde/ dâ gesâzen oder sît/ der hete einer âne strît/ an lobe den besten gewin/ (V.1615-1620).2

Es ist zu erkennen, was für großen Ruhm die Ritter erhalten haben müssen, um an der Tafelrunde sitzen zu dürfen.

Zudem spielt der Artushof eine große und zugleich zentrale Rolle in den Werken von Hartmann von Aue, vor allem in seinem ‚Erec‘. Dort ist er der Anfangspunkt und auch ein wichtiger Teil am Ende der Erzählung. Auch kehrt der Held, in diesem Fall ‚Erec‘ zwischen seinen Aventiurefahrten immer wieder, ob gewollt oder ungewollt, am Artushof ein. Der Artushof steht im Zentrum der höfischen Gesellschaft „auf den alles, was höfisch ist und höfische Aussagekraft hat, hingeordnet wird“3.

Den Mittelpunkt des Artushofes wiederum bildet der König. Das bedeutet, dass der Artushof nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist, sondern der Artushof existiert überall dort, an dem Artus mit seinem Gefolge ist. Dies ist deutlich an der Zwischeneinkehr zu erkennen:

er und sîn kumpânîe/ lâgen bî der strâze/ alsô ze mâze/ ein vierteil einer mîle (V.4629,14-17).

Also ist der Artushof kein festgelegter Ort, sondern eine „soziale Ortsbestimmung“4. Obwohl König Artus im Mittelpunkt der Gesellschaft steht, ist er selbst handlungsunfähig und einer seiner Ritter wird zum Helden. Trotz dessen ist er Vertreter der ideellen höfischen Gesittung und nur durch ihn haben seine Ritter die Möglichkeit ‚ êre ‘ zu erlangen, denn nur am Artushof herrscht ein ideeller Anspruch, den sie erreichen wollen.5

Die Ritter brauchen König Artus, um ihre Tugenden am Hof zu beweisen und König Artus wiederum benötigt seine Ritter, um die Idealität des Hofes aufrecht zu erhalten. Also ist es eine Art Wechselwirkung. Die Ritter können nur alleine êre und Legitimierung erlangen, wenn sie sich als einzelner in Heldentaten auszeichnen, allerdings brauchen sie die Gesellschaft, die dies dann anerkennt.6

Scheunemann sagt, dass dieser Zustand der Legitimierung beispielsweise durch das Erleben von Aventiuren erreicht werden kann. Darüber hinaus führt er an dass man diesen Zustand der höchsten Vollkommenheit nur erreicht, wenn man ein Leben bei König Artus führt.7

2.2. Idealität am Artushof

Es gibt eine Idealität am Artushof, die von der historischen Wirklichkeit weit entfernt ist. Das ist beispielsweise daran zu erkennen, dass alle Ritter einschließlich König Artus gleich gestellt sind. Trotz dessen ist König Artus das Vorbild aller am Hof. Diese Gemeinschaft von Artus und seinen Rittern, hat sich an den höfischen und ethischen Grundsätzen ein Ideal gesetzt.8

Die Frage nach der Idealität am Artushof ist mit der Betrachtung des Königs Artus selbst genauer zu erklären, denn er steht in direkter Verbindung zum Hof. 9 Wie bereits erwähnt, müssen sowohl König Artus als auch der Hof ideal sein, damit die Ritter oder der Held ideal aus ihm hervorgehen können. Außerdem heißt das auch, dass je mehr sich die Ritter bewähren, desto größer wird auch die Idealität des Artushofes.10 Die logische Konsequenz ist, dass König Artus als idealer König angesehen wird. Die Idealität des Artushofes spiegelt sich darin wieder, dass man nur dort die êre erlangen kann und auch nirgendwo größeren Ruhm, was man an den Versen erkennen kann, in denen Erec Cadoc rät zum Artushof zu reisen:

ez enmac ein ritter niht bejagen/ in deheinem lande anderswâ/ bezzer lop dan ouch dâ/ swer ez dâ gevürden kann,/ der wirt schiere ein sælic man (V.5683-5687).

An diesen Versen wird die am Artushof herrschende Idealität noch verdeutlicht, da man nur dort den größten Ruhm erreichen kann.

Unterstrichen wird die gesamte Idealität im Roman mit äußeren Gütern und mit dem Reichtum und Wohlhaben des Königs. Erkennbar ist dies beispielsweise an den bezauberndsten und prachtvollsten Festen, wie man es an der Hochzeit von Erec und Enite erkennt(vgl. V.2135-2199), oder auch mit der prachtvollen Kleidung, die Enite geschenkt bekommt (vgl. V.1537-1578).

2. Das ritterliche Tugendsystem

Das „ritterliche Tugendsystem“ wurde als Begriff erstmals 1919 durch das Erscheinen eines Aufsatzes „Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems“11 von Gustav Ehrismann mit den ethischen und moralischen Vorstellungen des Rittertums in Verbindung gebracht. Dieses System habe laut Ehrismann seinen Ursprung in der griechischen Philosophie und nach Platon werden die Seelenkräfte in drei Bereiche eingeteilt. Das sind die Vernunft, die Begierde und der Mut.12

Dabei hat jeder dieser drei Bereiche eine Tugend. Auf die Vernunft kommt die Weisheit, auf den Mut die Tapferkeit und auf die Begierde die Selbstbeherrschung. Diese drei Tu- genden werden durch eine vierte, die Gerechtigkeit ergänzt, die die Tugenden in ein zutreffendes Verhältnis bringt. 13

Nach Aristoteles kommt es bei den Tugenden darauf an, das richtige Maß einzuhalten. Dabei können die Tugenden zwischen zwei Extremen liegen: „Freigiebigkeit als Mittel zwischen Verschwendung und Geiz oder Freundlichkeit als Mittel zwischen Schmeichelei und Streitsucht.“14

Diese durch Platon begründete Ethik, die von Aristoteles ausgebildet und in ein System gebracht wurde, gilt für Ehrismann als „Grundlage für alle spätere Moralphilosophie des Altertums.“15

Diese Systematik greift Cicero auf und unterscheidet wie Aristoteles drei Werte: Einmal „Summum bonum“, was das höchste Gut darstellt, „honestum“, was die eigentlichen Tugenden umfasst und zum Schluss die äußeren Güter die „utile“. Auf diese drei Wertegebiete direkt zurückzuführen, ist die Ausbildung ritterlichen Epos.16. In dieser Arbeit wird der Wertebereich „honestum“, also die Tugenden fokussiert und genauer erläutert.

Ein Kritikpunkt an dem Begriff des „ritterlichen Tugendsystems“ besteht darin, dass es scheint, als würde es nur das eine starre System geben, auf das sich alle Tugenden zurückführen lassen. Dass dies nicht der Fall ist, ist an der Untersuchung von Ehrismann zu erkennen. Seine Analyse der Texte mittelalterlicher Dichter zeigt, dass jeder Dichter einen unterschiedlichen Schwerpunkt der Tugenden beschreibt. Es gibt also nicht nur ein „ritterliches Tugendsystem“, sondern jeder Dichter entwickelt sozusagen ein eigenes.17

Um die Tugenden besser zu verstehen, muss der Begriff der Tugenden definiert werden. Den Begriff der Tugend beschreibt Weddige in seiner Einführung als „alle guten Eigenschaften, die höfische Vorbildlichkeit und Vollkommenheit schlechthin, die ,sachgerechtes‘, weltläufiges und religiöses Verhalten in eins‘ setzt“18.

Die Tugenden die Hartmann in seinem ‚Erec‘ verwendet, sind vor allem die Begriffe triuwe, staete, milte, manhaft, zuht, diemuot, mâze, und êre. Dies sind die inneren Werte die im Roman ‚Erec‘ zu erkennen sind. Neben diesen inneren Werten werden auch noch äuße- re Güter genannt, die eine wichtige Rolle spielen: rîch und edel 19. Diese Tugenden werden im Roman an dem Ritter Gawein gezeigt und sind daher als vorbildlich auszeichnen:

vi l ritterlîchen stuont sîn muot:/ an im enschein niht wan guot,/ rîch und edel was er genuoc,/ sîn her- ze niemen nît entruoc./ er was getriuwe/ und milte âne riuwe,/ stæte unde wol erzogen,/ sîniu wort unbetrogen,/ starc schœne und manhaft (V.2730-2738).

Daran wird erkennbar, dass diese Tugenden einen ehrenhaften Ritter ausmachen und ein Ritter auf diese Tugenden hin untersucht werden kann, um die Ehrenhaftigkeit festzustel- len. Im Folgenden werden diese Begriffe ausführlicher erläutert.

Da der Begriff der êre für die Ritter von besonderer Bedeutung ist, wird dieser zu Beginn genauer erläutert. Nach Ehrismann ist der Begriff der êre zu unterscheiden in eine Charaktereigenschaft und in äußere Aspekte. Als Charaktereigenschaft bedeutet êre, dass der Rit- ter ehrenhaft handelt, was sich entweder als Ehrgefühl oder als Verhaltensweise durch Anerkennung durch Leistung äußert. Als äußere Aspekte ist unter êre unter anderem die Wür- de, Stand und Stellung einer Person zu verstehen. 20

Die êre kann beispielsweise durch eine Aventiurefahrt erlangt werden. Eine Aventiure umfasst eine zufällige gefährliche Begegnung, die der Ritter sucht oder die auf ihn zukommt, damit er sich im Kampf bewähren kann.21 Diese Begegnung kann zwar gesucht, aber nicht initiiert werden. Der Ritter kann nur offen bleiben für eine mögliche Bewährungschance.22

Wenn die êre verdient wurde, hat sich der Ritter die gesellschaftliche Hochschätzung und auch Ansehen erworben, der Verlust dieser êre aber, würde „die gesellschaftliche Ächtung des Ritters nach sich [ziehen]“23.

Mit dem Begriff der êre ist also „alles zusammengefasst, was den Ritter in der Welt auszeichnete“24.

Eine weitere wichtige Tugend ist die triuwe. Der Begriff triuwe hat mehrere Bedeutungen. Zunächst steht er für die Aufrichtigkeit und die Stabilität zwischenmenschlicher Beziehungen. Des Weiteren umfasst er auch die Treue zu seinem Herren, im Sinne der Vertrags- treue. Für die Ritter bedeutet das, dass sie die sittlichen Pflichten zu erfüllen haben, zum Beispiel, dass sie ihrem Herren ergeben sind. 25

Ebenso wie der Begriff triuwe ist auch der Begriff milte eine wichtige mittelalterliche Tugend. Sie kann als Güte, Wohlwollen, Freigebigkeit oder auch Milde übersetzt werden. Die milte ist vor allem als Herrscher sehr wichtig, da sie die vornehmste Tugend ist. Man ist seiner Umgebung gegenüber verpflichtet milte zu zeigen.26

Daneben ist auch die manheit als Tugend zu sehen, was als Tapferkeit übersetzt werden kann.

Eine weitere Tugend die man in Hartmanns Werken wiederfindet, ist die der diemuot, die übersetzt werden kann mit Demut, Mitleid oder auch Bescheidenheit, die man gegenüber Gott und auch anderen Menschen hat. Sie erweitert die Tugend der manheit somit um ei- nen christlichen Aspekt.27 Das bedeutet, dass der Ritter die Erkenntnis hat, dass „die eigene Tüchtigkeit nichts vermochte ohne den Segen Gottes.“28

Darüber hinaus ist die zuht noch eine Tugend, die genauer erläutert werden muss. Die zuht ist „die Erziehung zur Hofsitte, zum geziemenden Verhalten bei Hofe und die ‚ höveschei t‘, welche durch ‚ zuht ‘ erreicht wird.“29 Das Gegenteil der zuht ist die unzuht, die den Verstoß gegen die höfischen Sitten aufzeigt.30

[...]


1 Bumke, Joachim: Der ‚Erec‘ Hartmanns von Aue. Eine Einführung. Berlin 2006. S.20.

2 Alle Versangaben in dieser Arbeit beziehen sich auf folgende zugrunde liegende Textausgabe: Hartmann von Aue: Erec. Mittelhochdeutsch/ Neuhochdeutsch. Hrsg:, übersetzt und kommentiert von Volker Mertens. Stuttgart 2008 (=RUB 18530).

3 Scheunemann, Ernst: Artushof und Abenteuer. Zeichnung höfischen Daseins in Hartmanns ‚Erec‘. Dar- mstadt 1973. S. 36.

4 Cormeau, Christoph; Wilhelm Störmer: Hartmann von Aue. Epoche-Werk-Wirkung. München 1998 2. Aufla- ge. S.185.

5 Vgl. Ebd. , S. 166.

6 Vgl.Haupt, Jürgen: Der Truchsess Keie im Artusroman. Untersuchungen zur Gesellschaftsstruktur im hoefi- schen Roman. Berlin 1971 (=Philologische Studien und Quellen 57), S. 80.

7 Vgl. Scheunemann: Artushof und Abenteuer, S. 117/118

8 Vgl. Vogt, Dieter: Ritterbild und Ritterlehre in der lehrhaften Kleindichtung des Stricker und im sog. Seif- ried Helbing. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 1985, S.32.

9 Vgl. Wolf, Gerhard: Der Artushof in der Komplexitätskrise. Ein Beitrag zur Eingangsaventiure des mitte l- niederländischen Walewein. In: Artushof und Artusliteratur. Hrsg. Von Matthias Däumer, Cora Dietl, Fried- rich Wolfzettel. Berlin 2010. S.253-281, hier: S. 254.

10 Schuhmann, Martin: Sine ira et studio- aber warum? Artus in der Artusliteratur. In: Artushof und Artusliteratur. Hrsg. Von Matthias Däumer, Cora Dietl, Friedrich Wolfzettel Berlin 2010. S. 169-188, hier: S.171/172.

11 Vgl. Ehrismann, Gustav: Die Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems. In: Ritterliches Tugendsystem. Hrsg. Von Günther Eifler. Darmstadt 1970. S. 1-85.

12 Vgl. Vogt, Dieter: Ritterbild und Ritterlehre, S.21.

13 Vgl. Ehrismann: Die Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems, hier: S. 1.

14 Vogt: Ritterbild und Ritterlehre, S. 21.

15 Ehrismann: Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems, S. 3.

16 Vgl. Vogt. Ritterbild und Ritterlehre, S.22.

17 Vgl. Vogt: Ritterbild und Ritterlehre, S. 27.

18 Weddige, Hilkert: Mittelhochdeutsch. Eine Einführung. München 8.Auflage . S.130.

19 Vgl. Ehrismann: Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems, S. 64.

20 Vgl. Ehrismann: Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems, S. 64.

21 Vgl. Weddige: Mittelhochdeutsch, S. 95.

22 Vgl. Voss, Rudolf: Die Artusepik Hartmanns von Aue. Untersuchungen zum Wirklichkeitsbegriff und zur Ästhetik eines literarischen Genres im Kräftefeld von soziokulturellen Normen und christlicher Anthropolo- gie. Köln 1983, S. 115.

23 Vogt: Ritterbild und Ritterlehre, S. 29.

24 Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. München1990 5.Auflage. S. 428.

25 Vgl. Bumke: Höfische Kultur, S. 418.

26 Vgl. Weddige: Mittelhochdeutsch, S. 119.

27 Vgl. Weddige: Mittelhochdeutch, S. 100.

28 Bumke: Höfische Kultur, S. 417.

29 Vogt: Ritterbild und Ritterlehre, S. 29.

30 Vgl. Weddige. Mittelhochdeutsch, S. 137.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Keie als ehrenwerter Ritter am Artushof? Die Figur Keie in "Erec" von Hartmann von Aue
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V476811
ISBN (eBook)
9783668968035
ISBN (Buch)
9783668968042
Sprache
Deutsch
Schlagworte
keie, richter, artushof, figur, erec, hartmann
Arbeit zitieren
Lia Plagge (Autor:in), 2019, Keie als ehrenwerter Ritter am Artushof? Die Figur Keie in "Erec" von Hartmann von Aue, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/476811

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