Die Teilnehmende Beobachtung als ethnologische Methode

Eine Untersuchung zur Qualitativen Sozialforschung


Hausarbeit, 2014
18 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die Teilnehmende Beobachtung
1.1 Erklärung der Methode
1.2 Kritik an der Teilnehmenden Beobachtung
1.3 Chancen der Teilnehmenden Beobachtung
1.4 Spittlers Methode der Dichten Teilnahme
1.5 Daten und deren Objektivität

2. Ethnologie im Rahmen des Alltäglichen
2.1 Zu Hause teilnehmend beobachten
2.2 Analyse „Der Trost der Dinge“ von Daniel Miller
2.3 Die Monographie als Resultat von Dichter Teilnahme

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Die Ethnologie grenzt sich heute weniger durch ihren Gegenstand (Kultur, fremde Kulturen, primitive Kulturen) von der Soziologie und vor allem von den Cultural Studies ab als durch ihre Methode“ (Vgl. Spittler 2001, 6). In den angelsächsischen Ländern gilt noch heute nur der als echter Ethnologe, der sich dem „Initiationsritual“ der ethnographischen Feldforschung einmal selbst unterzogen hat. Sie ist immer mehr zur Voraussetzung für eine akademische Karriere geworden (Kohl 2000, 115). Um das Handeln von Menschen, ihre Alltagspraxis und Lebenswelten jedoch empirisch untersuchen zu können, sind Strategien gefragt, die es ermöglichen, an gehaltvolle Informationen zu gelangen (Vgl. Lüders 2000, 384). Die Teilnehmende Beobachtung stellt für den Forscher eine Möglichkeit dieser Datenerhebung dar. Sie ist eine wichtige Methode der Ethnologie und gilt als „Alleinstellungsmerkmal“ dieser, während eine Feldforschung in vielen Disziplinen betrieben wird.

Gegenstand der folgenden Arbeit ist die nähere Betrachtung und Erläuterung der Methode der Teilnehmenden Beobachtung. Es wird darauf eingegangen, was sie von anderen Formen der Qualitativen Sozialforschung unterscheidet und welche Nachteile, aber auch Chancen sie mit sich bringt. Dabei stellt sich die Frage, warum die Teilnehmende Beobachtung trotz wachsender Kritik noch immer als zentrale Methode der Ethnologie gilt und das Plädoyer für Alternativen ihrer Wertschätzung in der Praxis keinen Abbruch getan hat. Dabei wird auch auf Spittlers Dichte Teilnahme, eine Radikalisierung der Teilnehmenden Beobachtung, eingegangen. Die Herausarbeitung der spezifischen Charakteristika der Teilnehmenden Beobachtung soll die Frage nach ihrer Relevanz beantworten und darüber hinaus klären, ob nicht auch die eigene Gesellschaft zum Objekt der Beobachtung werden kann. Über letzteres wird ebenfalls die darauf folgende Analyse von Daniel Millers 2010 veröffentlichter Ethnographie „Der Trost der Dinge. Fünfzehn Porträts aus dem London von heute“ Aufschluss geben. Diese wird nicht nur hinsichtlich ihrer ethnographischen Qualität betrachtet, sondern auch mit der Dichten Teilnahme im Sinne Spittlers verglichen.

1. Die Teilnehmende Beobachtung

1.1 Erklärung der Methode

Unter Teilnehmender Beobachtung, häufig wird auch von Feldforschung (field work) gesprochen, wird ein Forschungsverfahren in der Ethnologie verstanden, bei dem der Forscher für eine längere Zeit in der Gruppe, die er untersucht, lebt. Dabei muss er versuchen Beziehungen aufzubauen, die über ein bloßes Arbeitsverhältnis hinausgehen. Feldforschung schließt sehr verschiedene Methoden mit ein und gehört zu vielen, auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Sie wird in der Soziologie und in den Cultural Studies häufig als Ethnographie bezeichnet, eine Verwendungsweise, die in der Ethnologie heute weniger gebräuchlich ist. Denn hier bezeichnet man als Ethnographie nicht die Forschung, sondern den Schreibprozess, oder das Ergebnis dieses Prozesses (Spittler 2001, 2).

Mit dem Beginn der Methode der Teilnehmenden Beobachtung werden meist Malinowskis Forschungen auf den Trobriand-Inseln und seine Reflexion über den Forschungsprozess (Malinowski 1922) in Verbindung gebracht. Jedoch ist es strittig, ob er wirklich als Begründer der Teilnehmenden Beobachtung gelten kann (Spittler 2001, 2). Zumindest aber waren seine Arbeiten bei der Etablierung der Methode innerhalb der Ethnologie prägend; das von ihm entwickelte Modell der Feldforschung wird auch als „Paradigma der modernen Ethnologie“ bezeichnet (Kohl 2000, 112). Malinowski und seine Nachfolger konzipierten das Untersuchungsfeld der Teilnehmenden Beobachtung als räumlich begrenzte Einheit, „deren voneinander abhängige Einzelelemente stetig aufeinander einwirken und daher nur in ihrem Gesamtzusammenhang studiert werden können“ (Vgl. Kohl 2000, 111). Jedoch besitzt die Ethnologie keineswegs das Monopol für die Teilnehmende Beobachtung. Im heutigen Sinne des Wortes hat die Methode in der Soziologie beispielsweise eine lange Tradition, auch wenn der Begriff so nicht gebraucht wurde. Inhaltlich kamen die Studien der Chicago School aus den 20er und 30er Jahren, vor allem aber die Untersuchung „Street Corner Society“ (1943) von William Foot Whyte dem nahe, was man heute unter Teilnehmender Beobachtung versteht. Hier bestanden auch Verbindungen zur Ethnologie.

Die Teilnehmende Beobachtung bedeutet für den Ethnologen über einen längeren Zeitraum am Leben der Menschen, die er untersucht, teilzunehmen. Er beteiligt sich währenddessen an ihren Aktivitäten, versucht ihre Sprache zu erlernen und sich anzupassen (Spittler 2001, 2). Um kulturelle Strukturen und Regeln aufzuzeigen ist es nötig das Untersuchungsfeld zu beobachten, wobei dies nicht nur durch passives Aufnehmen visueller Sinneseindrücke charakterisiert sein sollte. Zielgerichtetes Hinsehen und ein bestimmtes Vorwissen sind Grundvoraussetzungen, die der Feldforscher durch seine theoretische Ausbildung erfüllen kann. Denn das bewusste, aktive Wahrnehmen bestimmter Erscheinungen ist es, was ihn vom ethnologischen Laien unterscheidet. (Kohl 2000, 111). Dabei kann er sich allerdings nicht auf bruchstückhafte Auskünfte von Informanten verlassen. Der Forscher muss sich einbringen und „aktiver Jäger sein, das Wild in sein Netz hineintreiben und ihm in seine unzulänglichen Verstecke folgen“ (Malinowski 1979a, 30, zitiert nach Kohl 2000, 112), was bedeutet, dass er sich ohne Vorbehalte am Leben der Erforschten beteiligen sollte. Nach Malinowski ist es sogar notwendig, dass „der Ethnograph sich von den Werten, Normen und Verhaltensweisen der eigenen Kultur so weit wie möglich löst“ und „[…] systematisch alle Kontakte zu Angehörigen seiner eigenen Kultur abbricht“ (Vgl. Kohl 2000, 112).

Ein tatsachengetreues Bild der fremden Gesellschaft kann der Feldforscher nur dann entwerfen, wenn er auch auf Kleinigkeiten, wie beispielsweise den Klatsch und Tratsch der Menschen achtet. Diese Erfahrung der alltäglichen Lebenspraxis erleichtert es ihm den Sinn und die Bedeutung der spezifischen Institutionen und Verhaltensweisen umfassend zu verstehen. Dieses Verstehen geht weit über eine bloße Außenbeobachtung hinaus, sie ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zum obersten Ziel der Ethologie, das Malinowski wie folgt beschrieb: „den Standpunkt des Eingeborenen, seinen Bezug zum Leben zu verstehen und sich seine Sicht seiner Welt (die des Eingeborenen) vor Augen zu führen“ (Vgl. Kohl 2000, 111)

1.2 Kritik an der Teilnehmenden Beobachtung

Die vor Ort erfolgende Stationäre Feldforschung ist ein qualitatives Verfahren. Auf statistische Erhebungen, genealogische Tabellen und zielgerichtete Interviews kann der Ethnologe zwar nicht verzichten, doch dienen sie nur der Ergänzung und Überprüfung der erworbenen Erfahrungen, die er durch seine Teilnahme am Alltagsleben der fremden Kultur gesammelt hat (Kohl 2000, 112). Zwar gilt die Teilnehmende Beobachtung immer noch als zentrale Methode der Ethnologie, jedoch war sie nie unbestritten und hatte schon immer ihre Kritiker. So wird ihr seit langem fehlende Überprüfbarkeit und mangelnde Repräsentativität der Einzelfallstudien vorgeworfen. Statt einer wissenschaftlichen Kooperation handle es sich vor allem um Einmann-Unternehmen mit geringer technischer Ausrüstung. Anstelle elaborierter Beobachtungs- und Interviewverfahren werden Methoden des Zuschauens und Unterhaltens genutzt und da das Verfahren sehr zeitaufwendig ist, gilt es häufig als ineffizient.

Die Teilnehmende Beobachtung geht mit einer langen Feldforschungszeit einher, die sehr kostspielig ist. Förderungs- und Einstellungsregeln erschweren es zusätzlich, eine längere Feldforschung zu planen, auszuführen und auszuwerten (Spittler 2001, 22). Kritiker bemängeln darüber hinaus, dass sich größere ökonomische und politische Zusammenhänge nicht beobachten lassen. Die Methode habe sich nicht weiterentwickelt. „Während die Erhebungs-, Auswertungs- und Schreibtechniken in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert und verbessert wurden, blieb [die Teilnehmende Beobachtung] unverändert. Sie wird immer noch so betrieben, wie sie von Malinowski und Whyte praktiziert wurde“ (Vgl. Spittler 2001, 3). Die zunehmende Mobilität der Menschen erfordere außerdem eine multilokale Forschung. Auch wenn man als Ethnologe an den lokalen Ausprägungen der Globalisierung interessiert sei, könne man sich immer weniger auf bloß einen Ort beschränken (ebd.).

Ethnologische Fremderfahrungen werden nicht selten zur strapaziösen oder sogar schmerzhaften Form der Selbsterfahrung. Vor der Entwicklung des modernen Flugverkehrs waren Ethnologen oftmals monatelang mit dem Schiff unterwegs, bis sie in die ungefähre Nähe ihres Ziels kamen, das es dann im Rahmen anstrengender Fußmärsche zu erreichen galt. Noch heute heißt „ins Feld gehen“ häufig auf den gewohnten häuslichen Komfort zu verzichten. Um Trinkwasser, Essen und eine Unterkunft muss sich der Ethnologe selbst kümmern und sieht sich hinzukommend, je nach Forschungsregion, klimatischen Unannehmlichkeiten oder auch tropischen Krankheiten ausgesetzt, wobei die Versorgung mit Medikamenten, Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs zu einem weiteren Problem werden kann. Die Konfrontation mit fremdkulturellen Normen und Verhaltensmustern, die den eigenen nicht selten entgegenstehen, birgt die Gefahr, dass diese Selbstverständlichkeiten grundlegend in Frage gestellt werden. Der Ethnologe muss, vor allem in den ersten Phasen seines Aufenthalts, mit Verunsicherungen, Angstgefühlen, Depressionen und Identitätskrisen fertig werden. Je romantischer und unrealistischer seine anfänglichen Vorstellungen von der zu untersuchenden Gesellschaft waren, desto tiefer kann ihn der „Kulturschock“ treffen. Diesen muss der Feldforscher nicht nur psychisch, sondern auch kognitiv bewältigen und ihn bewusst in Forschungsstrategien umsetzen, da das Studium fremdkultureller Normen, Werte und Verhaltensweisen sein erklärtes Ziel ist (Kohl 2000, 116).

Der Forscher kann die ihn umgebende Wirklichkeit allerdings immer nur selektiv wahrnehmen. Er ist keine „tabula rasa“, auf der sich die äußere Realität abbildet. Was er wahrnimmt und was seiner Aufmerksamkeit letztendlich entgeht, hängt stark von seiner Ausbildung, seinem Vorwissen, seinen Voreingenommenheiten und auch von seiner Persönlichkeit ab. Er steuert seine Auswahl, egal ob er Tonbandaufnahmen macht, fotografiert, filmt oder nachträglich protokolliert. Durch in den Wahrnehmungsvorgang involvierte unkontrollierte Affekte können subjektive Verzerrungen entstehen. Um diese zu neutralisieren, muss der Feldforscher sich seiner inneren Konflikte, Emotionen und auch Sehnsüchte bewusst werden, wodurch er sich dem angestrebten tatsachengetreuen Bild der fremden Kultur annähern kann. Das gesammelte Datenmaterial daraufhin in einer Form zu organisieren, die auch dem nicht vor Ort gewesenen Leser den Nachvollzug ermöglicht, stellt eine weitere Hürde dar (Kohl 2000, 119).

Die angeführten Beispiele zeigen, wie schwierig es sich gestalten kann, die Prinzipien der Teilnehmenden Beobachtung zu realisieren. Hinzu kommt, dass eine Bandbreite an möglichen Alternativen existiert. So wurde die naive Beobachtung des Forschers in der Teilnehmenden Beobachtung vielfach durch exaktere Beobachtungs- und Messverfahren ersetzt und im Rahmen der kognitiven Anthropologie wurden neue Erhebungsmethoden in der Ethnologie entwickelt. Auch die Interviewmethode hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass Interviews keine Gespräche sind. Es mag zwar sein, dass bestimmte Formen des Interviews in unserer Gesellschaft natürlichen Gesprächen ähneln und daher eher auf Akzeptanz stoßen, allerdings ist das in vielen anderen Kulturen nicht der Fall, denn das Fragen bleibt hier häufig Autoritätspersonen vorbehalten (Spittler 2001, 7).

1.3 Chancen der Teilnehmenden Beobachtung

Eine Alternative bieten natürliche Gesprächssituationen. Da man diese nicht beliebig initiieren kann, sondern auf günstige Gelegenheiten warten muss, ist die Methode der Teilnehmenden Beobachtung von großem Nutzen, denn eine Unterhaltung kann nicht produziert werden, sondern ergibt sich im richtigen Moment. Durch die informelle und implizite Kooperation mit der Bevölkerung erhält der Forscher seine wichtigsten Informationen. „Nicht elaborierte Feldforschungstechniken bringen die besten Resultate, sondern geduldiges Warten. Nicht die Präzision und die Kontrolle der Situation sind entscheidend, sondern die alltägliche Erfahrung“ (Vgl. Spittler 2001, 21).

Nun könnten Kritiker behaupten, dass das Interview einen forschungsökonomischen Vorteil mit sich bringt, denn in kurzer Zeit lassen sich sehr viele Informationen erheben, während die Beobachtung des gleichen Sachverhaltes sehr zeitaufwendig ist. Andererseits können komplexe Sachverhalte, die sich sprachlich nur sehr schwierig oder gar nicht ausdrücken lassen (tacit knowledge), häufig auch mit „einem Blick“ erfasst werden (Spittler 2001, 8). Geheimes Wissen, das nur langsam und selektiv weitergegeben wird, lässt sich nur durch Teilnehmende Beobachtung voll erschließen. Beispielsweise wird berufliches Wissen oftmals geheim gehalten und auch das in Geheimbünden vermittelte Wissen ist in der Regel nur den Initiierten zugänglich. Rituale sind sprachlich nicht immer zu erfassen und ihr Sinn wird nicht selten erst in ihrem Handeln deutlich. Wegen ihrer Realitäts- und Lebensnähe gilt die Teilnehmende Beobachtung zwar oft als unsystematisch, aber das ist genau dort ein Vorteil, wo systematische Forschung an ihre Grenzen stößt, seien es die Grenzen sprachlicher Erfassung, systematischer Beobachtung oder auch die Grenzen von Theorie (Spittler 2001, 8).

Früher übliche Sichtweisen begnügten sich damit, aus ihrem Zusammenhang herausgerissene Einzelbeobachtungen zu analysieren und zu einem wenig repräsentativen Mosaik aus Bruchteilen zusammenzufügen (Kohl 2000, 113). Von solchen introspektiven Verfahren nimmt der holistische Ansatz der modernen Ethnologie Abstand, denn der Feldforscher eignet sich die fremde Kultur in all ihren Aspekten an. Nicht zufällig ist das Verfahren anhand von kleinen, geschlossenen und halbwegs überschaubaren Gemeinschaften entwickelt worden. Da es wenig Sinn macht einzelne Lebensbereiche und Institutionen für sich zu betrachten, muss der Ethnologe das große Ganze überblicken, zumal jedes einzelne kulturelle oder soziale Element auf einen Gesamtzusammenhang verweist. Erst im Kontext der jeweiligen Lebenswelt und Alltagspraxis wird seine wirkliche Bedeutung sichtbar (Kohl 2000, 112).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Teilnehmende Beobachtung als ethnologische Methode
Untertitel
Eine Untersuchung zur Qualitativen Sozialforschung
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Kulturwissenschaft)
Note
1.0
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V490258
ISBN (eBook)
9783668978522
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ethnologie, Teilnehmende Beobachtung, Kulturwissenschaft, Qualitative Sozialforschung, Datenerhebung, Volkskunde, Methoden der Ethnologie, Dichte Teilnahme, Der Trost der Dinge, Feldforschung, field work, Cultural Studies
Arbeit zitieren
Isabel Schier (Autor), 2014, Die Teilnehmende Beobachtung als ethnologische Methode, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490258

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