Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche. Trend oder Unternehmensstrategie?


Hausarbeit, 2018
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Das Unternehmen Basic AG als Beispiel der Bio-Bewegung in der Lebensmittelbranche

2 Lebensmittelbranche
2.1 Begriffserklärung
2.2 Entwicklung in den letzten Jahren

3 Kritische Auseinandersetzung mit der konkreten Umsetzung der Nachhaltigkeit im
3.1 Allgemeine Beschreibung des Unternehmens
3.2 Bezug zur Nachhaltigkeit
3.2.1 Ökologische Aspekte
3.2.2 Ökonomische Aspekte
3.2.3 Soziale Aspekte
3.3 Strategien der Nachhaltigkeit
3.3.1 Suffizienz
3.3.2 Konsistenz
3.3.3 Effizienz

4 Ausblick/ Pionierarbeit

5 Nachhaltigkeit sowohl als Trend, als auch als Unternehmensstrategie

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Das Unternehmen Basic AG als Beispiel der Bio-Bewegung in der Lebensmittelbranche

In den letzten Jahren ist der Anteil der Konsumenten, welche vermehrt bewusst konsumieren und einen großen Wert auf nachhaltig produzierte Waren legen, auf rund 27 Prozent angestiegen.1 Die Bedeutung der Qualität als Einkaufskriterium gegenüber dem Preis nimmt immer weiter zu. Schon im Jahre 2016 waren etwa 91 Prozent aller Deutschen dazu bereit, mehr Geld für nachhaltige Produkte auszugeben.2 Dies bestätigt ebenfalls der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft mit der Aussage, dass die Einsicht über die Grenzen des Wachstums immer mehr Leute dazu anregt, auch den Lebensmittelkonsum nachhaltiger zu gestalten.3 Da Regionalität und Natürlichkeit zunehmend als Kaufkriterien beachtet werden, nehmen immer mehr Unternehmen der Lebensmittelbranche Bio-Produkte in das Sortiment auf und schreiben der Nachhaltigkeit einen größeren Stellenwert zu. Zahlreiche Unternehmen haben sich in den letzten Jahren dieser Bio-Bewegung angeschlossen, um wichtige Käufergruppen der Zukunft für sich zu gewinnen.

Das Unternehmen Basic AG wurde in den Anfängen des Bio-Zeitalters gegründet und macht es sich zur Aufgabe, angemessen auf die nachhaltig veränderten Bedürfnisse der Konsumenten zu reagieren. Am Beispiel dieses Bio-Unternehmens soll der Bezug zur Nachhaltigkeit aufgezeigt und die Frage der Seminararbeit, ob Nachhaltigkeit ein Trend oder eine Unternehmensstrategie ist, untersucht werden. Ziel der Arbeit ist es, neben dem Nachhaltigkeitsbezug auch kritisch auf die konkrete Umsetzung im Unternehmen einzugehen. Um diese Fragen zu beantworten, werden sowohl allgemeine Kompetenzen zum Nachhaltigkeitsbegriff, als auch ein breites Spektrum an Wissen über die konkrete Vorgehensweise im Unternehmen Basic AG benötigt. Diese Informationen werden größtenteils aus schriftlichen Buchquellen und aussagekräftigen Internetquellen gezogen. Auch der Konzernabschluss liefert wichtige Daten zur Bearbeitung des Themas. Mit Hilfe dieser Kenntnisse können neben den ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten auch die Strategien der Nachhaltigkeit wie Suffizienz, Konsistenz und Effizienz, bewertet und somit das Ziel der Seminararbeit erreicht werden. Schaubilder und Diagramme sollen zusätzlich zu einem besseren Verständnis beitragen. Zunächst wird ein grober Überblick über die Lebensmittelbranche gegeben und im Anschluss folgt eine Beschreibung des Unternehmens, um die weiteren Rechercheergebnisse für die Beantwortung der Seminararbeitsfrage logisch darzustellen. Neben konkreten Umsetzungsbeispielen des Supermarktes soll am Ende auch ein Ausblick in die Zukunft zur Bewertung des Unternehmens verhelfen.

2 Lebensmittelbranche

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff Branche fasst unterschiedliche Unternehmen zusammen, welche ähnliche Rohstoffe verwenden, ähnliche Produkte herstellen oder eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wollen. Alternativ wird auch der Begriff Wirtschaftszweig verwendet. In der Lebensmittelbranche finden die Herstellung und der Verkauf von Lebensmitteln statt. Deshalb gehören im engeren Sinne die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie, das Lebensmittelhandwerk und der Lebensmittelhandel zu diesem Sektor. Im weiteren Sinne kann auch die Landwirtschaft und die Gastronomie zur Lebensmittelbranche gezählt werden, da landwirtschaftliche Erzeugnisse den Ausgangspunkt der Versorgungskette bilden. Das Gesamtsystem wird als Agrar- und Ernährungswirtschaft oder teilweise auch als Nahrungswirtschaft bezeichnet. Die rund fünf Millionen Beschäftigten in der deutschen Lebensmittelwirtschaft und die Tatsache, dass sich diese Branche als viertgrößter Wirtschaftszweig in Deutschland behauptet, zeigen den hohen Stellenwert dieses Sektors für die deutsche Wirtschaft und den deutschen Arbeitsmarkt.4

2.2 Entwicklung in den letzten Jahren

Seit einigen Jahren spielen sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher die Lebensmittelqualität, deren Produktionsbedingungen und der Umweltschutz eine bedeutende Rolle. „Der Präsident der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) Carl-Albrecht Bartmer äußert sich dazu folgendermaßen: ‚Wie in anderen Wirtschaftsbereichen wird Nachhaltigkeit auch im Lebensmittelsektor immer mehr zum Differenzierungskriterium und zur Perspektive unternehmerischen Handelns‘.“5 Um das Vertrauen zwischen Konsumenten und Unternehmen zu gewährleisten, findet man in der Lebensmittelbranche wichtige Siegel, Gütezeichen und Symbole. Auch einige Verbände machen sich die Kontrolle von Unternehmen aus dem Lebensmittelzweig zur Aufgabe. Das in dieser Arbeit untersuchte Unternehmen Basic AG befindet sich ebenfalls in diesem Sektor.

3 Kritische Auseinandersetzung mit der konkreten Umsetzung der Nachhaltigkeit im Unternehmen

3.1 Allgemeine Beschreibung des Unternehmens

Das Unternehmen Basic AG wurde 1997 von vier Personen gegründet und die erste Filiale wurde 1998 in München eröffnet. Auch die jetzige Zentrale befindet sich in München. Der Ursprungsgedanke „Bio-Genuss für alle“6 und auch die Vision des Bio-Supermarktes „Biologische Lebensmittel zu fairen Preisen in kompetenter Einkaufsatmosphäre für immer mehr Menschen attraktiv zu machen und dabei die nachhaltige Ernährungswirtschaft zu fördern“ 7 zeigt, dass der Nachhaltigkeitsgedanke im Unternehmen oberste Priorität besitzt. Mittlerweile haben 31 hochmoderne BIO-Supermärkte ihren Sitz in Deutschland, welche sich alle möglichst in Zentrumsnähe befinden und eine Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr besitzen, um von allen Kunden problemlos erreicht zu werden. Seit 2006 gibt es das Tochterunternehmen „basic Austria BIO für alle GmbH“8, welches bereits zwei Standorte in Österreich hat. Insgesamt sind circa 950 Arbeitnehmer bei der Basic AG beschäftigt. Das Sortiment des Supermarktes besteht aus rund 12.000 geprüften Bio-Produkten. Dabei handelt es sich sowohl um Trockenwaren, Feinkost und Kosmetik, aber auch Frischetheken für Fleisch und Käse und begehbare Kühlhäuser für Obst und Gemüse. Ein Großteil dieser Ware wird seit 2008 auch im Online-Shop angeboten. Basic AG arbeitet nur eng mit Lieferanten zusammen, welche dieselben Standards einhalten und bestimmte Zertifikate besitzen. Das Unternehmen und die Qualität ihrer Produkte werden regelmäßig durch den „Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.“9 kontrolliert.10 Die Rechtsform von Basic AG ist eine Aktiengesellschaft und der Vorstandsvorsitzende heißt Stephan Paulke, welcher das Unternehmen nach außen vertritt, aber gleichzeitig auch die Geschäfte im Innenverhältnis leitet. Es ist ein Stakeholder-Ansatz, auch Harmoniemodell genannt, zu erkennen, da die Steigerung des Allgemeinwohls und die Harmonie zwischen allen Beteiligten im Vordergrund stehen. Neben den ökonomischen sollen vor allem die sozialen und ökologischen Ziele erfüllt werden. Abweichungen von diesem Modell und teilweise Einbußen in den Dimensionen sind jedoch ebenfalls festzustellen.11 Dies wird im Laufe der Arbeit mit dem Bezug zur Nachhaltigkeit und den Strategien der Nachhaltigkeit sehr genau untersucht und aufgezeigt.

3.2 Bezug zur Nachhaltigkeit

Ursprünglich stammt der Begriff Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft aufgrund der unkontrollierten Ausbeutung der Wälder und der daraus resultierende Holznot. Mittlerweile ist das Problem der Endlichkeit der Ressourcen in fast allen Sektoren verbreitet. Diese Gefahr soll mit der nachhaltigen Entwicklung beseitigt werden. Der Begriff Nachhaltigkeit ist sowohl an die Gegenwart, als auch an die Zukunft gerichtet. Obwohl es keine eindeutige Definition für diesen Begriff gibt, kann allgemein gesagt werden, dass eine nachhaltige Entwicklung es den künftigen Generationen gewährt, ihre Bedürfnisse nicht schlechter zu befriedigen als die gegenwärtig lebende. Um die Verfolgung der nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens zu beurteilen, müssen die ökologische, ökonomische und soziale Dimension betrachtet werden. 12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Dimensionen der Nachhaltigkeit

Die ökologische Dimension bezieht sich auf den Wert der Natur. Aufgrund der Endlichkeit der natürlichen Ressourcen ist dieser Bereich nicht nur notwendig für die Wirtschaft, sondern für das gesamte menschliche Überleben. Die ökonomische Dimension konzentriert sich auf langfristige Erträge im Sinne der Kapitalerhaltung und grenzt sich von dem kurzfristigen Gewinn ab.

Bei der sozialen Dimension steht die Verteilungsgerechtigkeit im Mittelpunkt. Auch Grundbedürfnisse und gerechte Geschlechterverhältnisse zwischen Mann und Frau sollen hier erfüllt werden.13 Im Folgenden wird der Bezug zur Nachhaltigkeit im Unternehmen Basic AG, vor allem mit Hilfe dieser drei Dimensionen, dargestellt.

3.2.1 Ökologische Aspekte

Bei der ökologischen Dimension muss zunächst der Begriff „enkeltauglich“14 genannt werden. Dieses von basic15 gewählte Wort beschreibt einen Lebensstil, der die Zukunft unserer Kinder und Enkel verbessern soll. Dieses Ziel soll mit Hilfe des biologischen Landbaus erreicht werden. Dabei stehen der Schutz des Klimas, die Förderung der Artenvielfalt und die Erhaltung der Fruchtbarkeit der Böden im Vordergrund. Mit einem eigenen dazu entworfenem Logo und dem breiten Bio-Sortiment wollen sie ihre Kunden in ihrem enkeltauglichen Lebensstil unterstützen.

Im engen Zusammenhang mit der Enkeltauglichkeit steht auch, dass basic nur Lebensmittel aus der Region, das heißt aus maximal 150 Kilometer Umkreis um die jeweilige Filiale, anbieten. Zusätzlich fördern sie deutsche Bio-Bauern, indem sie beispielsweise Quinoa, ursprünglich eine Pflanze aus Südamerika, in Deutschland anbauen und somit auch die weiten, umweltschädigenden Transportwege vermeiden. Des Weiteren verzichten sie komplett auf den Einsatz von Chemie und Gentechnik, weshalb all ihre Endprodukte frei von künstlichen Farbstoffen, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern sind. Die ökologische Kreislaufwirtschaft ist ein sehr bedeutender Bestandteil der ökologischen Dimension. Der Kerngedanke ist ein geschlossener, ressourcenschonender und natürlicher Stoffkreislauf. Ein Beispiel dafür ist die enge Verbindung zwischen Tierhaltung und Pflanzenanbau. „So dient ein Teil der angebauten Pflanzen als Tierfutter, der Dung wiederum kommt als wertvoller Nährstofflieferant für die Pflanzen zum Einsatz. Es entsteht somit ein symbiotischer Kreislauf zwischen Tier- und Pflanzenwelt.“16 Das Unternehmen entwickelt zahlreiche Projekte, um das Leben auch für Tiere zu verbessern. Dazu zählen zum Beispiel die „basic Bruderherz-Initiative“17, welche gegen die Tötung und Selektion männlicher Küken vorgeht und eine artgerechte Haltung fördert, und das „basic Geflügel-Partnerkonzept“18, welches absolute Transparenz beim Geflügelfleisch gewährleistet und somit eine tiergerechte, bodenständige und antibiotikafreie Erzeugung garantiert.

Viele weitere Aktionen in den verschiedenen Filialen sollen die nachhaltige Entwicklung voranbringen. Um den Plastikmüll zu vermeiden, liegen Papiertüten bereit. Für Kunden, die eigene Becher für Getränke zum Mitnehmen mitbringen, gibt es zehn Cent Rabatt. Auch wird Wurst und Käse in selbst mitgebrachte Behältnisse verpackt, damit unnötiger Müll vermieden wird. Dies sind nur ein paar Beispiele der umweltschonenden Maßnahmen von Basic AG.19 Dadurch will sich das Unternehmen von dem Großteil der Konkurrenz abheben und die Maßnahmen zu Marketingzwecken verwenden. Dazu folgen im Abschnitt 3.3.2 genauere Informationen.

Zu den Erfolgen von basic zählt, dass das Unternehmen mit verschiedensten Verbänden zusammenarbeitet, welche die gute Qualität ihrer Produkte bestätigen. Bedeutende Beispiele dieser Verbände sind Biokreis, Bioland und Demeter. Doch noch einige weitere Ökoverbände arbeiten partnerschaftlich mit Basic AG zusammen. All diese Verbände haben ihre eigenen strengen Vorgaben und Richtlinien, die weit über den Standards der EU-Bio-Verordnung liegen. Auch einige Siegel, wie das bayerische-Bio-Siegel, das Bio-Siegel und das EU-Bio-Siegel sind auf den Produkten des Unternehmens zu finden. Ökosiegel gewährleisten ebenfalls die Qualität der angebotenen Produkte, da sie von einem staatlichen Kontrollsystem geprüft werden, und geben dem Kunden Sicherheit.20

All diese erfolgreichen Aspekte der ökologischen Dimension sprechen dafür, dass basic den Gedanken der Nachhaltigkeit ernsthaft verfolgt und nicht nur nachhaltig wirkende Methoden nutzt, um Kunden anzulocken. Aus diesem Grund können keinerlei Kritikpunkte in der ökologischen Umsetzung festgestellt werden. Das Unternehmen folgt somit dem Trend der Nachhaltigkeit, führt diesen jedoch nicht nur im Hinblick auf ihre Unternehmensstrategie und Gewinnmaximierung aus.

3.2.2 Ökonomische Aspekte

Wenn ein Unternehmen langfristig Gewinn machen will, darf es auch die ökonomische Dimension nicht außer Acht lassen. Basic AG ist ein sehr innovatives Unternehmen und investiert viel Geld in Forschung. Aus diesem Grund werden auch in regelmäßigen Abständen neue, die Kunden ansprechende Produkte auf den Markt gebracht. Dadurch bleiben nicht nur bestehende Kunden erhalten, sondern es werden auch neue Käufer angelockt. Zusätzlich setzt Basic AG in bestimmten Zeitabständen mit Rabattaktionen und Werbegeschenken Kaufanreize und kann somit weitere, teilweise noch zögernde Kunden von einem Kauf überzeugen. Um auf neue Produkte und Aktionen aufmerksam zu machen, verwendet das Unternehmen neben der Website auch aufwendige Werbeflyer. Diese liegen in den Filialen zum Mitnehmen bereit, werden teilweise aber auch ausgeliefert. Mit vielen Bildern, Farben und aussagekräftigen Überschriften informiert Basic AG über ihre Produkte und Aktionen. Diese Darstellung wirkt sehr ansprechend auf viele Kunden und vermittelt den Eindruck, dass man mit einem Einkauf bei basic sowohl sich, als auch der ganzen Welt etwas Gutes tut.21 Auch dies ist eine ökonomisch sinnvolle Maßnahme, um viele Leute zu erreichen und einen langfristigen Gewinn zu erzielen. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist vor allem an der stetigen Expansion zu erkennen. In den letzten Jahren wurden neue Filialen in Deutschland und seit 2006 in Österreich eröffnet. Mittlerweile werden die Produkte in 33 hochmodernen Bio-Supermärkten angeboten. Auch zukünftig werden neue, geeignete Standorte für weitere Geschäfte gesucht, um den Einkauf für noch mehr Kunden zu ermöglichen. Da Basic AG ein Vorreiter in der Bio-Branche ist und viele Projekte, von denen zuvor Beispiele genannt wurden, entwickeln, steigern sie ihre Bekanntheit. Auch der Umsatz spricht für das Unternehmen. Im Jahre 2014 lag dieser bei circa 127,2 Millionen Euro, 2015 bereits bei 140,5 Millionen Euro und 2016 bei 142 Millionen Euro. Doch neben diesem scheinbaren wirtschaftlichen Erfolg gibt es auch Kritikpunkte. Obwohl der Umsatz stetig steigt, sinkt der Gewinn sogar in den negativen Bereich.22

[...]


1 Vgl. Grüttgen, Cornelia: Konsumententrends. https://www.bve-online.de/themen/verbraucher/konsumententrends. Aufgerufen am 29.10.2018

2 Vgl. Lenzen, Elmer: Lebensmittel. Drei Viertel der Deutschen achten beim Einkaufen auf Nachhaltigkeit. http://www.umweltdialog.de/de/verbraucher/lebensmittel/2016/Drei-Viertel-der-Deutschen-handeln-nachhaltig.php. Aufgerufen am 30.10.2018

3 Vgl. Röhrig, Peter (BÖLW): SCHWERPUNKT: Ökologische Lebensmittelwirtschaft und Innovation. Heute schon morgen: Bio zeigt die Zukunft. https://www.boelw.de/themen/zahlendatenfakten/

zdf-2018/oekologische-lebensmittelwirtschaft-und-innovation. Aufgerufen am 13.05.2018

4 Vgl. Schmid, Peter: Die Lebensmittelbranche zwischen Geschmack, Gesundheit und Genuss. Mit ihren rund 5 Millionen Beschäftigten gehört die Lebensmittelbranche zu den bedeutenden Arbeitgebern und den größten Industriezweigen Deutschlands. https://www.wlw.de/de/inside-business/branchen-insights/lebensmittel/lebensmittelbranche. Aufgerufen am 07.08.2018

5 Raschke, Jochen: Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche. "Glaubwürdige Kommunikation angesichts wachsender Sensibilität". https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltigkeit_in_der_lebensmittelbranche_1779.htm. Aufgerufen am 07.08.2018

6 Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. Unternehmen. https://basicbio.de/TopNavigation/Unternehmen/Ueber%20uns. Aufgerufen am 17.03.2018

7 Ebd.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Vgl. Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. Fact Sheet basic AG Lebensmittelhandel. https://basicbio.de/TopNavigation/Factsheet%20basic. Aufgerufen am 17.03.2018

11 Vgl. Weber, Wolfgang/ Kabst, Rüdiger/ Baum, Matthias: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Strategische Planung. Wiesbaden 2018. S.85ff.

12 Vgl. Pufé, Iris: Was ist Nachhaltigkeit? Dimensionen und Chancen. https://www.bpb.de/apuz/188663/was-ist-nachhaltigkeit-dimensionen-und-chancen?p=all. Aufgerufen am 30.10.2018

13 Vgl. Bauer, Steffan: Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung. Dimensionen und Bedeutung. http://www.bpb.de/izpb/8983/leitbild-der-nachhaltigen-entwicklung?p=all. Aufgerufen am 13.08.2018

14 Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. https://basicbio.de/de-DE/basic%20Top-Themen/On_Enkeltauglich. Aufgerufen am 29.10.2018

15 basic = Unternehmen Basic AG

16 Basic AG: Abenteuer Bio: Was bedeutet bio? Ökologische Kreislaufwirtschaft. https://basicbio.de/Warum%20Bio/Was%20bedeutet%20Bio/Oeklogische%20Kreislaufwirtschaft. Aufgerufen am 17.03.2018

17 Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. https://basicbio.de/de-DE/basic%20Top-Themen/On_Enkeltauglich. Aufgerufen am 29.10.2018

18 Ebd.

19 Vgl. Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. Enkeltauglich. https://basicbio.de/basic%20Top-Themen/On_Enkeltauglich. Aufgerufen am 17.08.2018

20 Vgl. Basic AG: Abenteuer Bio: Wir arbeiten daran, dieses Land zu verändern. Siegel und Verbände. https://basicbio.de/Warum%20Bio/Siegel%20und%20Verbaende. Aufgerufen am 01.11.2018

21 Vgl. Jank, Julia: BIO News. basic – der Bio-Supermarkt mit dem größten Sortiment in Deutschland. In: basic Bio-Genuss für alle, 01.02.2018, S.3 f.

22 Vgl. Graf, Nicole: Basic Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel. Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016. https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet. Aufgerufen am 17.03.2018

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche. Trend oder Unternehmensstrategie?
Veranstaltung
W-Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V492236
ISBN (eBook)
9783668995581
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit
Arbeit zitieren
Johannes Finsterhölzl (Autor), 2018, Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche. Trend oder Unternehmensstrategie?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492236

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