Technische Hilfsmittel im Fußball. Der Videobeweis


Facharbeit (Schule), 2018
21 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Technische Hilfsmittel im Fußball- der VAR
2.1. Allgemeine technische Hilfsmittel
2.2. Der Videobeweis als technisches Hilfsmittel
2.3. Der Einsatz des Videobeweises im Fußball nach IFAB

3. Pro-Contra-Stimmen in Bezug auf den Videobeweis

4. Auswertung der zweijährigen Experimentphase von VAR
4.1. Studienstatistik der KU Leuven über den Videobeweis
4.2. VAR in der Bundesliga

5. Fazit

6. Anhang
6.1. Literaturverzeichnis
6.3. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

Juli 1966, Fußball-WM-Finale, Deutschland gegen England : Geoff Hurst, Spieler der englischen Nationalmannschaft, nimmt den Ball im gegnerischen 16-er an und schießt diesen mit einem Volleyschuss an die Unterlatte des Tores. Von dort aus springt der Spielball wieder auf den Rasen. Für die Fans ist es kaum erkennbar, ob er mit vollem Umfang hinter der weißen Linie landet, ehe der deutsche Verteidiger Wolfgang Weber den Ball aus dem Strafraum klärt. Während die englischen Fußballer ein Tor fordern, bespricht sich der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst mit seinem Linienrichter Tofik Bachramow aus der UdSSR , und lässt sich von ihm überzeugen, dass der Ball die Torlinie hundertprozentig überschritten habe. Durch diesen schlagzeilenträchtigen Entschluss wird England Weltmeister. Jahrelang nach dem Finale blieb ungeklärt, ob der Ball die Linie passiert hat, da die Situation auch im Nachhinein selbst durch Fernsehaufnahmen nicht glasklar erkennbar war. Durch wissenschaftliche Studien wurden erst im Mai 1996 bewiesen, dass das Tor nicht hätte gegeben werden dürfen. Dieses historische Spiel gilt als Ursprung der Diskussionen um den Videobeweis im Profi-Fußball.[1] In den nachkommenden Jahren wurde immer mehr Druck auf die zuständigen Verbände ausgeübt, um eine Einführung des Videobeweises zu ermöglichen. Erst im Jahr 2016 wurde eine zweijährige Testphase zu diesem technischen Hilfsmittel genehmigt und nach dieser Testphase wurde der Videobeweis offiziell in das Regelwerk des Fußballs aufgenommen. Aber welche Argumente, die die Einführung des Videobeweises so lange verhinderten, sprechen sich gegen ihn? Hat sich das VAR-System in der Experimentphase als nützlich erwiesen, sodass es die Gegenargumente aufwiegen konnte und eine offizielle Einführung des Videobeweises in das Regelwerk zur Folge hatte? Genau damit beschäftige ich mich in dieser Facharbeit. Anhand statistischer Untersuchungen, die von Sportinstitutionen geführt worden sind, analysiere ich die zweijährige Experimentphase des Videobeweises. Dabei beziehe ich mich auf das Beispiel der Bundesliga und erkläre die Hauptprinzipien des Videobeweises.

2. Technische Hilfsmittel im Fußball- der VAR

Um sich gründlich mit dem Thema „Technische Hilfsmittel im Fußball- der Videobeweis (VAR)“ auseinanderzusetzen, ist es erstmal wichtig, einige Grundlagen dieses Bereiches kennenzulernen. Genau dazu dient dieses Kapitel. Im Folgenden kann der Leser generelles Wissen über das Thema erwerben, sich mit fachlichen Begriffen vertraut machen, sowie sich über die genaue Anwendung des VARs (Video Assistant Referee) informieren.

2.1. Allgemeine technische Hilfsmittel

Technische Hilfsmittel sind mittlerweile für den Fußball im Profibereich so essentiell geworden, dass man als Fußballbegeisterter nicht mehr vom eigentlichen „Profifußball“ sprechen kann, ohne den Einsatz dieser Mittel im Sinne zu haben. Vielen Fußballfans ist es jedoch unklar, welche Ausrüstungen zu „technischen Hilfsmitteln“ gehören und wie dieser Begriff überhaupt definiert wird.[2]

„Als technisches Hilfsmittel für den Fußballschiedsrichter wird Equipment bezeichnet, das elektronische Komponenten enthält und dem Schiedsrichtergespann dabei hilft, Entscheidungen über das aktuelle Spielgeschehen zu fällen und bekannt zu geben.“[3]

Das heißt, technische Hilfsmittel im Fußball sind nicht nur Ausstattungen, die zu einer direkten Lösung einer, vom Blickwinkel des Schiedsrichters, optisch unklaren Situation führen, sondern sie können auch eine große Unterstützung für die verbale Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten sein. Mittlerweile gibt es im Profibereich unterschiedliche Systeme, die als Hilfsmittel für den Schiedsrichter bezeichnet werden.

Ein sehr bekanntes Beispiel von diesen Systemen ist das Funk-System. Dieses System soll die Kommunikation zwischen den spielleitenden Offiziellen erleichtern und ihnen dabei helfen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Es enthält nur zwei Komponenten: das Headset und das Vibrationsarmband.

Wenn der Schiedsrichter-Assistent eine Entscheidung fällt, muss er den Schiedsrichter mittels eines Knopfdrucks, der sich an der Abseitsfahne befindet, darauf aufmerksam machen. Der Letztere bekommt ein Signal an seinem Armband und muss dann auf den Hinweis seines Assistenten achten.

Das Headset wurde für die direkte verbale Kommunikation des Schiedsrichterteams geschaffen. Das bedeutet, die Schiedsrichter kommunizieren unter sich mithilfe dieser Headsets. Vor der Einführung des Videobeweises wurde dieses Hilfsmittel nur von dem Schiedsrichterteam auf dem Platz benutzt, heutzutage wird diese Technologie auch vom VAR und seinen Assistenten benutzt.[4]

Ein weiteres technisches Hilfsmittel ist die Torlinientechnologie (GLT= Goal Line Technology), die im Juli 2012 von dem für Regelfragen zuständigen „International Football Association Board“, IFAB, offiziell eingeführt wurde. In der Bundesliga wurde diese Technologie in der Saison 15/16 zum ersten Mal benutzt.[5] Man muss zwischen zwei verschiedenen Arbeitsmethoden dieses technischen Hilfsmittels unterscheiden können: die kamerabasierte Technologie und die mit Magnetfeldern funktionierenden Systeme. Die Methode mit den Magnetfeldern ist umgangssprachlich auch als „Chip im Ball“ bekannt. Wie schon dem Begriff zu entnehmen ist, handelt es sich hier um einen technisierten Empfänger im Spielball, dessen Position mithilfe spezifischer Softwares und Kabeln, die am Tor installiert sind, bestimmen lässt. Die andere Technik, also die kamerabasierte Methode, wird in der Bundesliga und in den wichtigsten Ligen Europas benutzt. In dem Falle werden Hochgeschwindigkeitskameras benutzt, die Bilder auswerten, um die genaue Position des Balles zu analysieren.[6]

Die oben genannten technischen Hilfsmittel waren bestimmende Faktoren, die die Einführung des Videobeweises in das Regelwerk von IFAB stark beeinflussten. Vor allem die positiven Ergebnisse der Torlinientechnik öffneten neue Wege für den Videobeweis im Fußball.

2.2. Der Videobeweis als technisches Hilfsmittel

Der Videobeweis im Fußball ist ein technisches Hilfsmittel, das bei schwierigen Entscheidungen dem Schiedsrichter einen direkten oder indirekten Eingriff auf Fernsehbilder ermöglicht, um somit seine Entscheidungen zu erleichtern oder eine offensichtliche Fehlentscheidung zu vermeiden.[7]

Das Fachwort „Videobeweis“ ist jedoch mit dem Begriff „Video Assistant Referee (VAR)“ oder „Video-Assistent“ nicht gleichzusetzen. VAR ist das zu dem Videobeweis eingesetzte System, das mehrere professionelle Spieloffizielle involviert, die in einem hochtechnisierten Raum sitzen und Eingriff auf verschiedene Kamerawinkel haben.[8] Die oben genannten Spieloffizielle, die als Video-Schiedsrichter agieren, werden auch „Video Assistant Referee[s]“ genannt, also abgekürzt „VAR[s]“.[9] „VAR“ ist also eine gleichlautende Abkürzung mit unterschiedlicher Bedeutung und sollte deswegen im wissenschaftlichen Fußballbereich nicht nur als ein Synonym des Fachwortes „Videobeweis“ definiert werden.

Der Hauptgrund, warum VAR überhaupt als ein technisches Hilfsmittel getestet wurde, ist die Reduzierung von möglichen spielrelevanten Fehlern seitens der Schiedsrichter durch den Videobeweis. Jedoch wird eine hundertprozentige Genauigkeit dieses Systems nicht erwartet, denn beim Fußball ist eine solche absolute Präzision aufgrund der Subjektivität bei Schiedsrichter-Pfiffen unmöglich. Damit sind Situationen gemeint, die im Ermessenspielraum des einzelnen Individuums liegen. Das bedeutet, die Entscheidung, die der Schiedsrichter in solchen Fällen trifft, ist nicht zweifelsfrei richtig aber sie kann auch nicht als eine offensichtliche Fehlentscheidung betrachtet werden.[10]

Deswegen wurde die absolute Genauigkeit des Videobeweises auch nicht als Hauptziel des Projekts von IFAB (International Football Association Board) „VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs)“ gesetzt. Die Devise, die IFAB in den offiziellen VAR-Instruktionen für die an dem Projekt teilnehmenden Verbände veröffentlichte, lautet nämlich: „minimum interference – maximum benefit“. Das heißt, minimaler Einsatz von VAR mit maximalem Nutzen für den Fußball. Wenn der Videoschiedsrichter also überhaupt eingreift, dann muss der Einsatz des VAR-Systems möglichst effizient sein.

2.3. Der Einsatz des Videobeweises im Fußball nach IFAB

Wie es in den vorherigen Unterkapiteln erwähnt wurde, heißt das für den Videobeweis im Fußball zuständige Gremium, IFAB. Die höchste Autorität des Gremiums ist die Generalversammlung, die ein Mal im Jahr stattfindet und Änderungen des Fußballregelwerks beschließt. Sie besteht aus vier FIFA (Fédération Internationale de Football Association) -Mitgliedern und je einem Vertreter aus England, Schottland, Wales und Nordirland.[11]

Alle von IFAB offiziell anerkannten Fußballverbände, die den Videobeweis in ihre Wettbewerbe einführen wollen, brauchen eine von IFAB erteilte Autorisation. Um diese zu erhalten, müssen alle technischen und zur Ausbildung der Schiedsrichter gehörenden Anforderungen erfüllt werden. Außerdem müssen alle Verbände das gleiche Protokoll benutzen. Sie dürfen das VAR-System nicht wesentlich verändern, denn es ist für alle Verbände vorgeschrieben, wie es einzusetzen ist. Die Regelung „one protocol- used by all“ ist aber nicht sehr strikt und die Verbände habe deswegen meistens einen Spielraum in verschiedenen Bereichen des VARs. Es gibt jedoch zwölf Prinzipien, die von allen Verbänden beachtet werden sollten und nicht verändert werden können.[12] Da aber diese Prinzipien sehr umfangreich sind, werden in dieser Untersuchung nur die wichtigsten Prinzipien im Zusammenhang mit dem Überprüfungsprozess des VARs zusammengefasst.

Der Videobeweis kann online und offline eingesetzt werden. VAR-online heißt, dass der Videoschiedsrichter Kontakt mit dem Schiedsrichter aufnehmen und somit in das Spiel eingreifen kann. Der VAR-offline darf im Gegensatz dazu nicht in das Spiel eingreifen, die Schiedsrichter arbeiten sozusagen im Hintergrund. VAR-offline dient meistens nur zu Ausbildungszwecken der Schiedsrichter oder zu Experimenten.[13]

Wie es in der Definition beschrieben wurde, besteht das System VAR aus mehreren Spieloffiziellen, die in einem hochtechnisierten Raum arbeiten und verschiedene Kameraperspektiven zur Verfügung haben. Der hochtechnisierte Raum, Video Operation Room (VOR), kann sich entweder in dem Stadion befinden, in dem das vom VAR beobachtete Spiel stattfindet oder in einem Video-Assist-Centre (VAC), das aus mehreren VORs besteht. Sowohl der Standort des VORs als auch die Anzahl der Spieloffizielle, die den Schiedsrichter unterstützen, variiert zwischen den Verbänden. Wesentlich ist es jedoch, dass der Videoschiedsrichter von mindestens einem Video-Assistenten (englisch Assistant Video-Assistant-Referee (AVAR) und einem Replay Operator (RO) unterstützt wird. Der AVAR fungiert als „Berater“ für den Videoschiedsrichter. Wenn der VAR also nicht sicher ist, wie er in einer bestimmten Situation handeln soll, dann kann er sich mit dem AVAR beraten. Der Replay Operator ist für die Kameraperspektiven verantwortlich. Ihm stehen Bilder aus Superzeitlupen-, Ultrazeitlupen-, UHD- und Abseitskameras[14] zur Verfügung. Er soll diese in den entsprechenden Situationen umgehend für den Video-Assistenten aufbereiten, um eine optimale Bewertung zu ermöglichen.[15]

Per Videobeweis werden Fälle geklärt, die in der Ballbesitzphase stattfanden, die zu einem Tor/Strafstoß führten - oder in "Angriffsphasen", die je nach Einschätzung des VARs auch erst am Ende einer längeren Ballbesitzphase begonnen haben. Zudem wird der Videobeweis nur eingesetzt, um die nach Beurteilung des Videoschiedsrichters offensichtlichen Fehler oder verpassten Vorfälle in spielrelevanten Situationen zu korrigieren. Bei Toren, Elfmetern, roten Karten und Verwechslung eines Spielers handelt es sich um „spielrelevante Situationen“, in welchen eine Fehlentscheidung maßgeblich nachteiligen Einfluss auf das Spiel hätte. Bei Toren geht es nicht darum, technisch zu überprüfen, ob der Ball die Torlinie vollständig überschritten hat, sondern ob das Vorgehen, das zum Tor geführt hat, regelwidrig ist oder nicht. Bei Elfmetern wird ebenfalls das Vorgehen überprüft und bei roten Karten werden nur Vorfälle im Zusammenhang mit direkten Feldverweisen überprüft. Gelb-Rote Karten werden nicht überprüft, weil, wenn man die Berechtigung der zweiten gelben Karte infrage stellen würde, man dies auch bei der ersten tun müsste. Das würde die Anzahl der Unterbrechungen durch den VAR deutlich erhöhen. Bei einer Identifikationsverwechslung muss jedoch der Videoschiedsrichter alle drei persönlichen Strafen (gelbe, gelb-rote oder rote Karte) berücksichtigen. Wenn zum Beispiel ein Spieler eine gelbe-rote Karte bekommt, obwohl er kein Foul verursacht hat, muss der VAR den Schiedsrichter via Headset kontaktieren, um eine mögliche Fehlentscheidung zu verhindern.[16] Der Schiedsrichter kann die Spielfortsetzung jederzeit verzögern, um mit dem VAR zu kommunizieren, indem er dies mit einer Bewegung der Hand zum Ohr anzeigt. Ab hier hat der Schiedsrichter drei Möglichkeiten: er kann (a) bei seiner Entscheidung bleiben, (b) der Aussage des Video-Schiedsrichters vertrauen und seiner Empfehlung folgen oder (c) das Videomaterial im Schiedsrichter-Videobereich (RRA=Referee Review Area) selbst überprüfen. Es gibt also zwei Arten von VAR-Eingriffen. Die erste ist die Situation, in der der Videoschiedsrichter in einer Szene eingreift aber diese Szene vom Schiedsrichter nicht überprüft wird und der Letztere die Entscheidung des VARs „übernimmt“- VAR-only-review. Die andere Situation ist, wenn der VAR eingreift und der Schiedsrichter die Szene selbstständig im Schiedsrichter-Videobeweis überprüft - on-field-review (OFR). Der Schiedsrichter ist der Einzige, der einen OFR initiieren kann. Er zeichnet mit den Fingern eine Art Viereck in die Luft, das einen Bildschirm darstellen soll und erst dann erfolgt ein offizieller Eingriff des Videobeweises. Nach dem offiziellen VAR-Zeichen wird das Spiel unterbrochen und der Schiedsrichter überprüft seine Entscheidung im RRA. Dabei hat er keinen Zeitdruck, denn laut IFAB ist bei der Überprüfung die Präzision wichtiger als die Schnelligkeit.[17]

[...]


[1] Reid, Ian; Zisserman, Andrew: Goal-directed video metrology. Oxford (ECCV) 1996, S.4

[2] vgl. Kirchhöfer, Thorsten: Interview von Beuschlein, Michael: Interview mit Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kirchhöfer vom 5.12.2013, S. XXVII

[3] Beuschlein, Michael: Wie Hilfsmittel die Arbeit und die Autorität des Fußball-Schiedsrichters beeinflussen. Mittweida (Hochschule Mittweida-University of Applied Sciences) 2014, S.15

[4] vgl. Beuschlein/ Michael, a.a.O., S.15-17

[5] vgl. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS: „GoalRef™ – Die Torlinientechnik“ https://www.iis.fraunhofer.de/de/ff/lv/net/proj/goalref.html.

[6] vgl. FIFA (o.A.): „About goal-line technology“ https://football-technology.fifa.com/en/media-tiles/about-goal-line-technology/.

[7] vgl. Engelhard, Julian: Einführung technischer Hilfsmittel im Fußball. Über den potentiellen Einsatz von Torkamera, Chip im Ball und Videobeweis. München (GRIN Verlag; im Auftrag von Eberhard-Karls-Universität Tübingen; Institut für Sportwissenschaft) 2012, S.1

[8] vgl. Daily Mail (o.A.): „What is video assistant referee (VAR)?“ (August 2018) http://www.dailymail.co.uk/sport/football/fb-5234893/WHAT-VIDEO-ASSISTANT-REFEREE-VAR.html.

[9] vgl. FIFA (o.A.): „WIE DAS SYSTEM MIT VIDEO-SCHIEDSRICHTERASSISTENTEN FUNKTIONIERT“ (Mai 2017) https://football-technology.fifa.com/de/media-tiles/video-assistant-referee-var-explained/.

[10] vgl. op-online.de (o.A.): „FIFA sammelt "interessante Fakten" “ https://www.op-online.de/sport/fussball/videobeweis-bei-wm-2018-in-russland-wohl-ziemlich-sicher-dabei-zr-9550101.html.

[11] vgl. IFAB (o.A.): THE INTERNATIONAL FOOTBALL ASSOCIATION BOARD http://www.theifab.com/structure.

[12] vgl. IFAB (o.A.): VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs), Zürich 2017,(Handbuch/ Manual) S.41ff

[13] vgl. IFAB (o.A.): VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs), a.a.O., S. 4

[14] vgl. Anhang: Anl. 1

[15] vgl. IFAB (o.A.): VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs), a.a.O., S.6

[16] vgl. IFAB (o.A.): VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs), a.a.O., S.5, S.9

[17] vgl. IFAB (o.A.): VIDEO ASSISTANT REFEREE (VARs), a.a.O., S.7, S.11-14ff

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Details

Titel
Technische Hilfsmittel im Fußball. Der Videobeweis
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V497318
ISBN (eBook)
9783346013439
Sprache
Deutsch
Schlagworte
technische, hilfsmittel, fußball, videobeweis, Sport
Arbeit zitieren
Kejdi Sula (Autor), 2018, Technische Hilfsmittel im Fußball. Der Videobeweis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497318

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