Gottlosigkeit der Christen? Der Vorwurf der laesa religio

Tertullian und die Frage nach der Göttlichkeit der paganen Götter (apol. 10-15)


Hausarbeit, 2019

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Über Tertullian und seine Schriften

2 Die Göttlichkeit der paganen Götter – Gegenargumente
2.1 Pagane Götter waren Menschen
2.2 Keine Vergötterung von einstigen Menschen
2.3 Wertlosigkeit paganer Götter

3 Verhalten der Haiden gegenüber ihren Göttern
3.1 Missachtung der Götter
3.2 Verspottung der Götter in der Schrift
3.3 Entehrung der Götter bei Schauspielen und im Tempel

4 Rhetorische Stilmittel

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhang

1 Über Tertullian und seine Schriften

Das Apologeticum (apol.) wird als „Hauptwerk“ bzw. als „Meisterwerk“ von Tertullians 31 erhaltenen Werken angesehen, da es eine Vielzahl von Bezügen zum Gesamtwerk in sich bündelt.1 Seine Denkweise ist absolut zentral und wird in Werken anderer Autoren wieder aufgegriffen, zudem sind seine Themen, die er anspricht sehr breit gefächert.2 Über das Leben von Tertullian selbst, ist nur wenig bekannt. Aus seinen Schriften wird ersichtlich, dass er im Laufe seines Lebens zum Christentum konvertiert ist. Für diesen Glauben stand er fortan in literarischer Weise ein, woraus zu schließen ist, dass er ein außerordentlich gebildeter Mann war. Tertullian wirkte im Ort Karthago, im heutigen Tunesien. Die thematische Ausrichtung seiner verschiedenen Schriften ist dreizuteilen, sie ist vor allem an Nichtchristen, an Häretiker und an Christen gerichtet. Die Werke wirken alle polarisierend, sie sind in einem eigenwilligen sprachlichen Stil verfasst und werden umstritten argumentiert.3

Zu Lebzeiten Tertullians war die Christenfeindlichkeit im römischen Reich groß. Die Christen wurden mit zahlreichen Vorwürfen konfrontiert, wie z.B. dass sie an unzähligen Katastrophen schuld seien, dass sie die Götter der römischen Gesellschaft ablehnen, dass sie im Geheimen Gräueltaten begehen, oder dass sie sich aus Kulten der Gesellschaft, wie auch dem Kaiserkult herausnehmen. Im Umfeld dieser Anschuldigungen dürfe das Apologeticum ungefähr im Jahr 197 entstanden sein.4

Das Apologeticum ist als Rede gestaltet. Dabei ist zwischen dem Publikum zu unterscheiden, an das sich Tertullian im Text richtet also an die Stadthalter des römischen Reichs und zwischen den Menschen, die die Reden lesen, und die Tertullian auch erreichen möchte. Es ist davon auszugehen, dass Tertullian nicht-christliche Menschen ansprechen möchte, oder auch Christen selbst, was nicht sicher zu bestimmen ist.5

Diese Hausarbeit behandelt das Apologeticum 10-15 und es soll unteranderem geklärt werden, wie göttlich die paganen Götter sind, welche die Adressaten anbeten. Dazu wird geklärt, wie die paganen Götter zu Göttern aufstiegen und ob sie damit, nach Tertullian, überhaupt göttlich sind. Außerdem wird das Verhalten der Haiden ihren sogenannten Göttern gegenüber thematisiert, wobei erneut auf die Göttlichkeit der paganen Götter geschlossen werden kann.

In folgenden Gliederungspunkten wird apol. 10 – 15 zusammengefasst und analysiert. Außerdem werden die sprachlichen Besonderheiten, unter Beobachtung des Stils und der Rhetorik des Textes beschrieben.

2 Die Göttlichkeit der paganen Götter – Gegenargumente

Im nächsten Abschnitt werden direkte Argumente gegen die Göttlichkeit der Götter dargestellt. Die Kernpunkte dieser Argumente sind, dass die Götter einst Menschen waren und aus diesem Grund nicht verehrt werden dürfen. Des weiteren wird argumentiert, dass pagane Götter nur die wertlose Materie ihrer Götterbilder sein. Vorab wird jeweils die deutsche Übersetzung des Apologeticum durch Tobias Georges zur Veranschaulichung abgebildet. Um den Lesefluss nicht zu behindern, können die Übersetzungen auch überlesen werden.

2.1 Pagane Götter waren Menschen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Apologeticum 10,1, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, Verteidigung des christlichen Glaubens, eingeleitet und übersetzt von Tobias Georges, Freiburg im Breisgau 2015, 109f.

In 10,1 lässt Tertullian die Gegenseite in einem Zitat zu Wort kommen. Hier werden die zwei Verbrechensvorwürfe genannt. Der erste ist, dass die Christen die Götter nicht verehren und der zweite ist, dass Christen sich weigern, den Kaisern Opfer zu leisten. Tertullian bezeichnet dieses Verhalten als richtig, denn die Christen opfern den Göttern aus demselben Grund nicht, aus dem sie für sich selbst nicht opfern. Die Christen verehren diese Götter einfach nicht und aus diesem Grund sollte man ihnen aus Sinngründen nichts opfern, ohne sie zu huldigen. Folgend spricht Tertullian an, dass dieses richtige Verhalten der Christen nun mit „Religionsfrevel“ und mit „Majestät Verletzung“ angeklagt wird. In seinen Formulierungen spielt Tertullian mit juristischen Begriffen, um eine theologische Auseinandersetzung zu bewirken. Der angesprochene Religionsfrevel und die Majestätverletzung der Christen nimmt für den Autor einen hohen Stellenwert ein und die Untersuchung dieser Streitsache ist demnach zentral wichtig und Untersuchens wert. Durch diese Aussage rechtfertigt Tertullian die Auseinandersetzung, die folgt. Zudem spricht Tertullian an, dass eine solche Untersuchung nur sinnvoll ist, wenn sie nicht Voreingenommen oder ungerecht stattfindet.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Apologeticum 10,2, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 111.

Tertullian argumentiert in 10,2 weiter, indem er sich auf den Anklagepunkt „sacrilegium“ bzw. „laesa religio“ zuwendet. Dadurch begründet er das sogenannte verbrecherische Handeln der Christen. Indem Tertullian anmerkt, dass die Christen aufhörten die Götter der Adressanten zu verehren, da sie erkannt haben, dass diese keine Götter sind, bestreitet er die Göttlichkeit der Götter der Heiden. Weiter erklärt er, dass wenn die Christen beweisen könnten, dass die paganen Götter keine Götter sind, dann könnte die Nichtverehrung dieser Götter nicht bestraft werden. Denn diese sind nur dann zu verehren, wenn sie wirklich Götter sind und die Christen sind demnach nur dann zu bestrafen, wenn die Göttlichkeit der Götter feststeht. Im Folgenden argumentiert Tertullian, dass die Christen die Nichtgöttlichkeit der heidnischen Götter beweisen müssen, was er im nachkommenden Text angeht.7,8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Apologeticum 10,3, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 111.

In einem Zitat („Aber für uns … sind sie Götter“) zeigt Tertullian den Widerspruch der Gegenseite auf, in dem er diese zu Wort kommen lässt. Womöglich möchte er darauf hinweisen, wie unreflektiert der Glaube der Haiden ist, um weiterhin darstellen zu können, dass ihre Götter in Wirklichkeit keine Götter sind. Durch die im lateinischen Text verwendeten Verben appellare und provocare spielt Tertullian erneut die Gerichtszene an und appelliert dadurch an das Gewissen der Zuhörer, welches der Lüge verwehrt ist. Dann spielt Tertullian auf das Wissen an, dass alle Götter der Adressanten einmal Menschen gewesen wären. Das ist der Grund, warum sie somit keine Götter sein können.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Apologeticum 10,4, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 111.

Und wenn die Gegner dies leugnen könnten, dann hätten diese ein Recht darauf die Christen zu verurteilen. Damit führt Tertullian in 10,4 als erstes Argument gegen die Göttlichkeit der Götter an, dass die Götter einst Menschen waren und wie bereits erwähnt, dadurch keine Götter sein können. Für den Beweis führt Tertullian Belege an, welche auch gelten müssen, falls das Gewissen der Gegner die menschliche Existenz der Götter leugnen sollte. Ein Beweis dafür sind die Zeugnisse aus alten Zeiten. Dem Beweis dazu dienen Städte, in denen die Götter geboren sein sollen, die Gegenden, in denen die „Dei“ Spuren ihres Wirkens hinterließen und auch die Grabstätten, in denen sie beigesetzt wurden. In der lateinischen Fassung wird hier durch eine Anapher dreimal „in quibus“ unterstrichen, um das Vorhandensein der Zeugen hervorzuheben.10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Apologeticum 10,5, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 111.

Im weiteren Verlauf von 10,5 stellt Tertullian die Frage, ob er die menschliche Existenz der paganen Götter im Einzelnen durchgehen soll. Dabei spricht er in einem abschätzigen Unterton, wenn er von der Vielzahl spricht. Folgend stellt er die unterschiedlichen Arten von paganen Göttern dar, indem er sie in Gegensatzpaaren benennt.

- Neue, demnach später eingeführte Götter und Alte Götter
- Götter der Barbaren und Götter der Griechen
- Spezielle und eigene Götter
- Götter der Römer, die ursprünglich heimisch waren und Ausländer
- Männliche und weibliche Götter
- Gefangene, durch besiegte Völker und ihre gefangenen Einwohner und adoptierte, also von freien Völkern übernommene Götter
- Landgötter und Stadtgötter
- Seegötter und Kriegsgötter

Das Ziel, das Tertullian hier verfolgt, ist die Unüberschaubarkeit der Götter im römischen Pantheon darzustellen.11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Apologeticum 10,6, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 111.

Zusätzlich stellt Tertullian klar, dass allein die Aufzählungen dieser Götter mühsam ist. Dabei unterstreicht er die Endlosigkeit und Zwecklosigkeit einer Einzelbehandlung aller Götter der Römer. Tertullian möchte seinen Beweis aufgrund der Müßigkeit der Betitlungen knapp fassen. Vor diesem Beweis merkt er an, dass er die nachfolgenden Details nicht ausspricht, damit die Adressaten sie kennen lernen, sondern damit sie diese Details wiedererkennen. Er geht nämlich davon aus, dass seine Zuhörer an Gedächtnisverlust leiden aufgrund von ihrem Verhalten. Diese Aussage stellt einen kräftigen Seitenhieb an diese Form der Götterverehrung dar.

In seinem Beweis erklärt Tertullian, dass es in der Götterwelt der Heiden vor Saturn keinen Gott gab.12

Durch Saturn kam daher das gesamte Göttergeschlecht. Was also für Saturn gilt, gilt auch für die Nachkommen von ihm und wenn Saturn demnach ein Mensch war, sind seine Nachkommen folglich auch Menschen und keine Götter.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Apologeticum 10,7, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 113.

Um diese menschliche Existenz weiter zu beweisen, beruft sich der Autor auf literarische und auf gegenständliche Zeugnisse. Durch die literarischen Zeugnisse beruft sich Tertullian auf die griechisch sprachigen Autoren Diodor, Thallus und die lateinisch sprachigen Autoren Cassius Severus und Cornelius, welche Saturn auch als Mensch dargestellt hätten. Ein gegenständliches Zeugnis ist Italien selbst, da dieses Land nach Tertullian das Stammland der römischen Kultur und seiner Adressanten sei. Zudem ergänzt er, dass Saturn sich in Attika niederlies und dort von Janus aufgenommen wurde. Zuletzt ergänzt er „oder von Janis, wie die Salier sagen“, dies dient dazu die Priesterschaft in einem abfälligen Ton zu erwähnen.14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Apologeticum 10,8, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 113.

Zudem ist ein Beleg der Anwesenheit von Saturn in Italien der Berg Saturn, wo dieser lebte. Dieser Berg wurde nach Saturn benannt und heißt Saturnius. Rom, wo er lebte, wurde als Saturnia bezeichnet und ganz Italien mit dem Beinamen Saturnia. Weitere gegenständliche Zeugnisse sind Schreibtafeln, die Schrift oder das Geld, auf welchem ein Bild von Saturn abgebildet ist. Durch den Stempel auf dem Geld verhöhnt Tertullian Saturn zusätzlich, da Saturn dadurch die Perspektive eines Menschen, nämlich die Aufsicht über die Kasse einnimmt und nicht die Perspektive eines Gottes.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Apologeticum 10,9, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 113.

Nachdem Tertullian bewiesen hatte, dass Saturn ein Mensch war, folgert er, dass Saturn auch von Menschen abstammen müsse. Mit dieser Folgerung wiederspricht Tertullian dem Mythos, dass Saturn von Himmel und Erde abstammt. Zudem spricht Tertullian noch an, weshalb Menschen denken könnten, dass Saturn von Himmel und Erde abstammt. Er erklärt, dass die Menschen nicht wissen, wer seine Eltern waren und dann läge es nahe, Saturn einen Sohn von Himmel und Erde zu nennen. Einer Redensart zufolge sind zudem Menschen, die unbekannt oder unerwartet auftreten „vom Himmel gekommen“.16

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Apologeticum 10,10, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 115.

Diese Redensart greift Tertullian in Apologeticum 10,10 erneut auf und erklärt, dass Saturn häufig unvorhergesehen erschien und deshalb der Himmlische genannt wurde. Zudem wurde Saturn auch „Sohn der Erde“ genannt. Diese Bezeichnung wird zusätzlich für Menschen verwendet, deren Herkunft unbekannt ist. Tertullian erklärt außerdem, dass die damaligen Menschen sehr naiv gewesen seien, und jeder unbekannte Mann für eine göttliche Erscheinung gehalten wurde. Tertullian findet jedoch viel bedeutsamer, dass die jetzigen „gebildeten“ Menschen verstorbene und öffentlich betrauerte Personen zu Göttern erklären.17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11: Apologeticum 10,11, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 115.

In 10,11 schließt Tertullian seine Argumentation mit Saturn ab. Zusätzlich behauptet Tertullian, dass er auch beweisen könnte, dass Juppiter ein Mensch wie Saturn gewesen sei und von einem Menschen abstammt. Das gesamte von Saturn abstammende Göttergeschlecht ist nach Tertullian sterblich wie Saturn selbst. Dadurch dass Saturn und all seine Nachkommen sterblich sind, können diese keine Götter sein.

2.2 Keine Vergötterung von einstigen Menschen

In diesen Abschnitten reagiert Tertullian auf das Argument, dass die heidnischen Götter nach ihrem Tod zu Göttern wurden. Jedoch setzt eine solche Vergötterung die Existenz eines höheren Gottes voraus. Im Folgenden wird die Argumentation Tertullians Stück für Stück erarbeitet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12: Apologeticum 11, 1, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 115.

Die Angebeteten Götter können wie im vorherigen erörtert keine Götter sein, jedoch geht Tertullian davon aus, dass die Adressanten trotzdem denken, dass verschiedene Menschen nach ihrem Tod erst zu den Göttern, die angebetet werden, wurden, bzw. gemacht wurden. Aus diesem Grund möchte Tertullian die Gründe prüfen, die zur Erhebung der Verstorbenen Götter führte.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 13: Apologeticum 11,2, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 115.

Bevor Tertullian diese Gründe erklärt, spricht er über die Voraussetzungen für die Göttererhebung. Die Adressanten müssen zugeben, dass es einen höheren Gott gibt, der aus Menschen Götter machen kann. Es muss also mit einem höheren Gott gerechnet werden, der wirklich göttlich und nicht menschlich ist, denn nur dieser Gott könnte einen Menschen zum Gott erheben. Die paganen Götter hätten nicht selbst zum Gott werden können, sie mussten sie also empfangen, und zwar von einem Gott, der selbst im Besitz der divinitas war.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 14: Apologeticum 11,3, in: Tertullian, Apologeticum = Tertullian, 115.

Wenn es also keinen „Göttermacher“ gibt, dann ist die Vorstellung, dass die Verstorbenen zu Göttern gemacht wurden, nicht tragbar. Tertullian spricht außerdem die These an, dass die Verstorbenen sich selbst zu Göttern machten, was aber voraussetzt, dass diese nie Menschen waren, da sie die Möglichkeit gehabt hätten, etwas Besseres zu sein.

[...]


1 Vgl. Hamman / Fürst, Kleine Geschichte der Kirchenväter, 69.

2 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 10.

3 Vgl. ebd., 16 – 20.

4 Vgl. ebd., 29f.

5 Vgl. Dunn, Tertullian’s Adversus Iudaeos, 40f.

6 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“,197-200.

7 Vgl. ebd., 200-201.

8 Vgl. Eckert, Orator Christianus, 136-138.

9 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 203.

10 Vgl. Ebd., 204.

11 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 205.

12 Vgl. Ebd., 205-206.

13 Vgl. Stockmeier, Gottesverständnis und Saturnkult bei Tertullian, 831.

14 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 206-207.

15 Vgl. Ebd., 207.

16 Vgl. Eckert, Orator Christianus, 145.

17 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 208.

18 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 210.

19 Vgl. Georges, Tertullian „Apologeticum“, 210-211.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Gottlosigkeit der Christen? Der Vorwurf der laesa religio
Untertitel
Tertullian und die Frage nach der Göttlichkeit der paganen Götter (apol. 10-15)
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Seminar: Tertullian Apologeticum
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V503360
ISBN (eBook)
9783346047557
ISBN (Buch)
9783346047564
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottlosigkeit, Gottlosigkeit der Christen, Christen, Tertullian, Apologeticum, Apol., 10-15, Apologeticum 10-15, pagane Götter, Götter, Rom, Gerichtsrede, Kirchengeschichte, Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie, Vorwurf, laesa religio, pagane Götter waren Menschen, Missachtung von Göttern, Wertlosigkeit, Haiden, Verhalten der Haiden, Rhetorische Stilmittel, Stilmittel, Schauspiele im Tempel, einstige Menschen, Christentum, Christenfeindlichkeit, Römisches Reich
Arbeit zitieren
Annalena Keller (Autor), 2019, Gottlosigkeit der Christen? Der Vorwurf der laesa religio, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503360

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