Wie man zum Mann wird. Joachim Meyerhoffs "Amerika" und die Beziehungen der Männlichkeit nach Raewyn Connell


Seminararbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Raewyn Connell – „Der gemachte Mann“
2.1 Beziehungen zwischen Männlichkeiten
2.1.1 Hegemonie
2.1.2 Komplizenschaft
2.1.3 Unterordnung
2.1.4 Marginalisierung

3 Joachim in Deutschland
3.1 Dorf-Jugendliche vs. Stadt-Jugendliche
3.2 Der Machtkampf der Jungs

4 Joachim in Amerika
4.1 Coach Carter als Inbegriff der hegemonialen Männlichkeit
4.2 Das Aufnahmeritual der Ringer in Wyoming
4.3 Das Problem mit der Homosexualität

5 Joachims Entwicklung zum „Mann“

6 Resümee und Ausblick
6.1 Fazit zu Joachim Meyerhoffs Roman „Amerika“
6.2 Kritiken zum Buch
6.3 Gründe für den Erfolg

7 Literaturverzeichnis
7.1 Primärliteratur
7.2 Sekundärliteratur
7.3 Kritiken

1 Einleitung

Der Bereich der Gender Studies ist ein immer weiter anwachsender Forschungsbereich der Geisteswissenschaften. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die Beziehungen zwischen Frauen und Männern im öffentlichen Leben, sowie die allgemeine Unterordnung der Frau. Wichtige Werke, welche diese Thematiken besprechen sowie allgemein in die Gender Studies einführen, gibt es genügend. Eine einfache Einführung bieten dabei Franziska Schößler1, Wolfgang Funk2 sowie Therese Steffen3, die mit ihren Arbeiten einen umfassenden Start in die Gender Studies bieten. Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang auch Judith Butler4, welche mit ihrem Werk Das Unbehagen der Geschlechter wohl den größten Einfluss auf den Forschungsbereich ausgeübt hat.

Ein Aspekt, der in den Gender Studies hingegen kaum beachtet wird, sind die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Männlichkeiten. Eine Vorreiterin auf diesem Gebiet ist die Soziologin Raewyn Connell (ehemals Robert William Connell), die mit ihrem Werk Der gemachte Mann (1993) genau solche Beziehungen unter die Lupe nimmt. Connell bietet in ihrer Arbeit auch verschiedene Strategien, den Terminus Männlichkeit zu erfassen5, eine Einführung in diese Begriffe würde den Rahmen der Arbeit aber übersteigen. Ganz allgemein lässt sich aber sagen, dass Männlichkeit alle Eigenschaften beschreibt, welche für einen Mann charakteristisch sind.

Diese Seminararbeit bezieht sich ausschließlich auf das Werk von Connell. Es geht dabei aber nicht darum, an der Theorie von Connell weiterzuarbeiten, sondern sie auf einen Text anzuwenden. Andere Theorien, die ähnliche Forschungsschwerpunkte aufweisen, werden nicht behandelt. Die Arbeit verfolgt dabei zwei Ziele: zum einen soll der Aspekt der Beziehungen zwischen Männlichkeiten, die Connell aufgestellt hat, auf den Roman von Meyerhoff angewendet werden und zum anderen soll die Entwicklung der Hauptfigur analysiert werden. Um den Autor und die Hauptfigur des untersuchten autobiografischen Romans auseinanderzuhalten, wird im Folgenden der Autor als Meyerhoff und die Hauptfigur als Joachim bezeichnet.

Zu Beginn soll eine kurze Einführung in die Theorie von Connell erfolgen, mit welcher im Anschluss dann der Roman von Meyerhoff untersucht wird. Die Arbeit fokussiert sich dabei ausschließlich auf die Beziehungen zwischen Männlichkeiten im Roman. Darauf folgen dann unterschiedliche Textbeispiele, anhand welcher diese Verbindungen aufgezeigt werden können. Die Aufteilung der Textstellen in Deutschland und Amerika folgt dabei der Struktur des Romans von Meyerhoff, in welchem Joachim zu Beginn noch in Deutschland verweilt und erst im späteren Verlauf nach Amerika reist. In einem weiteren Schritt wird die Entwicklung von Joachim nachgezeichnet und in Zusammenhang mit den Beziehungen von Männlichkeiten gebracht. Das abschließende Fazit soll den Inhalt dann nicht nur zusammenfassen, sondern auch der Frage nachgehen, weshalb dieser Roman so erfolgreich war und weshalb der Erfolg wahrscheinlich mit dem Titel der Seminararbeit zusammenhängt: Wie man zum „Mann“ wird.

2 Raewyn Connell – „Der gemachte Mann“

Raewyn Connell ist eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Männerforschung. In ihrer Arbeit Der gemachte Mann schildert Connell wie das soziale Geschlecht „männlich“ entstanden ist und wie Männer mit der modernen Männlichkeit umgehen. Ein Kapitel in ihrem Werk ist dabei besonders interessant für diese Seminararbeit: Die Beziehungen zwischen Männlichkeiten, welches im Folgenden nun kurz vorgestellt wird.

2.1 Beziehungen zwischen Männlichkeiten

Anzunehmen, man könnte die Männlichkeit mit den Begriffen des sozialen Geschlechts, der Rasse oder der Klasse einordnen, ist zu einfach gedacht. Für Connell gibt es nicht nur „ eine schwarze Männlichkeit […] oder eine Arbeiterklassen-Männlichkeit“. Man sollte, so Connell „die Beziehungen zwischen den verschiedenen Formen“ von Männlichkeiten untersuchen sowie „die Milieus von Klasse und Rasse auseinandernehmen und den Einfluß des sozialen Geschlechts innerhalb dieser Milieus berücksichtigen“. Immerhin gibt es auch weiße Vergewaltiger, homosexuelle Arbeiter und reiche Transvestiten6.

Connell (Alle DgM 97) führt in ihrer Arbeit vier Begriffe ein, mit welchen „die Beziehungen zwischen den verschiedenen Formen“ von Männlichkeit beschrieben werden können: Hegemonie, Unterordnung, Komplizenschaft und Marginalisierung.

Connell (DgM 102) gibt hier erst einen, wie sie selbst schreibt, kargen Rahmen, mit dem es aber bereits möglich ist, verschiedene Beziehungen zwischen Männlichkeiten zu analysieren. Man kann somit nicht davon ausgehen, dass anhand dieser vier Termini alle Beziehungen von Männlichkeiten zur Gänze beschrieben werden; trotzdem bieten Sie bereits eine grobe Einteilung, mit der es möglich ist, das Werk von Meyerhoff zu untersuchen.

Im Folgenden sollen diese vier Termini nun kurz eingeführt werden.

2.1.1 Hegemonie

Der Begriff der Hegemonie wurde vom italienischen Schriftsteller Antonio Gramsci in dessen Analyse der Klassenbeziehungen geprägt. Er dient dazu, die „gesellschaftliche Dynamik, mit welcher eine Gruppe eine Führungsposition im gesellschaftlichen Leben einnimmt und aufrechterhält.“ zu beschreiben. Die hegemoniale Männlichkeit kann somit als eine „momentan akzeptierte Antwort auf das Legitimitätsproblem des Patriarchats“ verstanden werden und gewährleistet „die Dominanz der Männer sowie die Unterordnung der Frauen.“ Diese hegemoniale Männlichkeit festigt ihre Position dabei weniger durch direkt ausgeübte Gewalt, sondern durch ihren erfolgreichen Anspruch auf Autorität; wobei Autorität meist durch Einschüchterung und Gewalt gestützt und gewahrt wird.

Die momentan vorherrschende Hegemonie ist aber immer als Objekt der Zeit zu betrachten. Die Bedingungen und Normen, die im Moment für die Herrschaft des Patriarchats gelten, können sich immer wieder verändern und dazu führen, dass eine neue Gruppe an die Macht kommt. Diese neue Gruppe befindet sich dann in jener Position, in welcher Sie selbst eine neue Hegemonie errichten kann und die Bedingungen für deren Beitritt bestimmt und überwacht (Alle DgM 98).

2.1.2 Komplizenschaft

Die Anzahl der Männer, welche vollständig dieses hegemoniale Muster verkörpert, ist sehr klein. Trotzdem „profitiert die überwiegende Mehrzahl der Männer von der Vorherrschaft dieser Männlichkeitsform.“ Sie nehmen, so Connell, „an der patriarchalen Dividende [teil], dem allgemeinen Vorteil, der den Männern aus der Unterdrückung der Frauen erwächst“. Dies bezeichnet Connell als Komplizenschaft. Somit versteht man unter Komplizenschaft Männlichkeiten, „die zwar die patriarchale Dividende [erhalten], sich aber nicht den Spannungen und Risiken an der vordersten Frontlinie des Patriarchats aussetzen.“

Connell (Alle DgM 100) spricht im Zusammenhang mit der Marginalisierung auch von „Schlachtenbummler hegemonialer Männlichkeit“. Analog zu jenen Männern, die Sport im Fernsehen sehen und jenen, die ihn wirklich praktizieren.

2.1.3 Unterordnung

Der Begriff der Hegemonie bezieht sich, wie oben bereits beschrieben auf die „kulturelle Dominanz [der Männlichkeit] in der Gesellschaft insgesamt.“ Doch auch innerhalb dieses Begriffes gibt es „spezifische Geschlechtsbeziehungen von Dominanz und Unterordnung zwischen Gruppen von Männern.“ Am wichtigsten laut Connell ist „die Dominanz heterosexueller Männer und die Unterordnung homosexueller Männer“. Es gibt eine Reihe an Praktiken, anhand welcher diese Unterordnung zum Vorschein tritt. Dazu zählen unter anderem politischer und kultureller Ausschluss, staatliche Gewalt sowie Gewalt auf den Straßen und Boykottierung der Personen.

Die homosexuelle Männlichkeit befindet sich auf der untersten Sprosse der männlichen Geschlechterordnung. Laut Connell (Alle DgM 99) wird alles, „was die patriarchale Ideologie aus der hegemonialen Männlichkeit ausschließt, […] dem Schwulsein zugeordnet.“ Dies führt dazu, dass die Homosexualität meist mit Weiblichkeit gleichgesetzt wird.

Die Unterordnung von Homosexualität mag zwar die Sichtbarste sein, ist jedoch bei weitem nicht die Einzige. Weitere Beispiele für untergeordnete Gruppen können heterosexuelle Transvestiten oder körperlich schwache Männer sein. Erkennbar sind diese Gruppen für Connell meist durch die ihnen angedrohte Gewalt sowie die mündlichen Beleidigungen und Beschimpfungen, welche diese Gruppen tagtäglich erfahren. Ein kurzer Einblick in dieses Vokabular sieht dabei wie folgt aus: Schwächling, Feigling, Brillenschlange, Muttersöhnchen, Streber, Memme (DgM 100). Mit Blick auf dieses Vokabular wird auch klar, weshalb untergeordnete Männlichkeiten zum Großteil auch als „weiblich“ bezeichnet werden.

2.1.4 Marginalisierung

Mit dem vierten Begriff versucht Connell weitere Kategorien der sozialen Ungleichheit miteinzubeziehen und berücksichtigt somit die Verschränkung von Geschlecht mit anderen Strukturmerkmalen wie soziale Herkunft, Ethnie und Nationalität. „Um die Beziehungen zwischen Männlichkeiten dominanter und untergeordneter Klassen oder ethnischer Gruppen zu beschreiben“, verwendet Connell den Begriff Marginalisierung.

Eine „Marginalisierung entsteht immer relativ zur Ermächtigung hegemonialer Männlichkeit der dominanten Gruppe.“ Ziemlich deutlich wird dieses Prinzip durch ein Beispiel, welches Connell gibt:

„[In] den USA [können] schwarze Sportler durchaus Vorbilder für hegemoniale Männlichkeit abgeben. Aber der Ruhm und Reichtum einzelner Stars strahlt nicht auf die anderen Schwarzen aus und verleiht den Schwarzen nicht generell ein größeres Maß an Autorität.“

Für die Marginalisierung braucht es dabei nicht zwingend eine hegemoniale Gruppe, wie dies der Fall beim oben angeführten Beispiel ist. Es kann auch zwischen untergeordneten Gruppen zu Marginalisierungen kommen (Alle DgM 102).

3 Joachim in Deutschland

Meyerhoffs Roman „Amerika“ strotzt vor Männlichkeit und bietet sich daher auch an, in dieser Hinsicht untersucht zu werden. Meyerhoff schildert in seiner autobiografischen Erzählung haufenweise Beziehungen zwischen Männlichkeiten; teils bewusst, teils unbewusst. Richtig zum Vorschein tritt die Männlichkeit erst in Amerika, wo Joachim ein Jahr lang als Austauschschüler verweilt. Vor seiner Abreise gibt es aber auch noch einige erwähnenswerte Szenen. Eine ist dabei besonders interessant und zeigt direkt, wie veränderlich die Dominanz von Gruppen sein kann und wie schnell man sich anderen Gruppen untergeordnet wiederfindet.

3.1 Dorf-Jugendliche vs. Stadt-Jugendliche

Um kurz den Kontext für diese Szene aufzubauen, muss erwähnt werden, dass Joachim bereits seit längerem diesen Wunsch hegt, ein Auslandsjahr in Amerika zu absolvieren. Dafür bewirbt er sich bei einer Agentur, welche ihn und alle anderen Bewerber daraufhin zu einem Einführungsgespräch nach Hamburg einlädt.

Joachim ist kein, wie er selbst schreibt „verschreckter, armer Außenseiter, der von seinen Mitschülern gequält, mit dem Hintern in den Mülleimer gestopft und aufs Lehrerpult gehievt“7 wird. Er gehört oft selbst zu den Ausführenden, zu denen die Streiche spielen und andere quälen. Doch bereits zu Beginn, noch bevor das Treffen in Hamburg richtig begonnen hat, fühlt sich Joachim beobachtet, unwohl, irgendwie fehl am Platz. Die restlichen Teilnehmer würdigen ihn kaum eines Blickes und wenn, dann glotzen sie ihn an (MA 36). Dies trifft ihn besonders, da er eine solche Situation aus seiner Kleinstadt nicht gewohnt ist. Erst als alle Bewerberinnen und Bewerber im Raum Platz genommen hatten, wird Joachim klar, dass dort, wie er selbst schreibt, „Großstädter saßen und ich [Joachim] ein Kleinstädter war“ (MA 43).

Er realisiert, dass die anderen Jungs in der Runde von Kopf bis Fuß durchdachte Outfits trugen, ihr Aussehen durchgeplant und abgestimmt auf ihre Zukunft. Alle waren bereits junge Männer nur Joachim nicht. Er musste erkennen, dass es hier in Hamburg andere Auflagen gab, um als junger Mann anerkannt zu werden. Andere Auflagen, als jene, die er in seiner Kleinstadt gewohnt war.

Sein nicht gebändigtes Haar, seine Kleidung sowie auch sein unsicheres Auftreten bei der Begrüßung ordnet ihn den anderen Anwesenden unter. Joachim, der aus einer Kleinstadt kommt und in dieser zu einer der oberen Gruppen der Männlichkeit gehört, findet sich nun in der Großstadt in einer untergeordneten Gruppe wieder. Die hegemoniale Männlichkeit wird nun von einer anderen Gruppe bekleidet. Eine Gruppe, die eigene Normen aufstellt, welche Joachim nicht erfüllen kann und daher mit Nichtbeachtung und Ausschluss abgestraft wird. Hegemoniale Männlichkeit kann somit auch vom Ort abhängig sein, an welchem man sich gerade befindet.

[...]


1 Franziska Schößler: Einführung in die Gender Studies. Berlin: Akademie Verlag 2008.

2 Wolfgang Funk: Gender Studies. Paderborn: Wilhelm Fink 2018.

3 Therese Steffen: Gender. Leipzig: Reclam 2006.

4 Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt: Suhrkamp 1991.

5 Essentialistische, positivistische, normative und semiotische Ansätze. Eine Einführung in diese Begriffe würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, weshalb an dieser Stelle auf die Arbeit von Connell verwiesen wird: Robert W. Connell: Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von Männlichkeiten. 3. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag 2006, S. 87 - 91. Im Folgenden als „DgM“ bezeichnet.

6 Die Annahme, dass Vergewaltiger nur Schwarz sind, Arbeiter nicht homosexuell und reiche keine Transvestiten sein können, ist falsch, wird von vielen aber als gegeben angenommen.

7 Joachim Meyerhoff: Alle Toten fliegen hoch. Teil 1: Amerika. 25. Aufl. Köln: KiWi 2015, S. 36. Im Folgenden als MA bezeichnet.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Wie man zum Mann wird. Joachim Meyerhoffs "Amerika" und die Beziehungen der Männlichkeit nach Raewyn Connell
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Germanistik)
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V506758
ISBN (eBook)
9783346067708
ISBN (Buch)
9783346067715
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender Studies, Mann, Frau, Männlichkeit, Beziehungen zwischen Männlichkeiten, Raewyn Connell, Joachim Meyerhoff, Amerika, Autobiografie, Alle Toten fliegen hoch, Das Unbehagen der Geschlechter, Der gemachte Mann, Konstruktion und Krise von Männlichkeit, hegemoniale Männlichkeit, Komplizenschaft, Unterordnung, Marginalisierungen
Arbeit zitieren
Simon Riegler (Autor), 2019, Wie man zum Mann wird. Joachim Meyerhoffs "Amerika" und die Beziehungen der Männlichkeit nach Raewyn Connell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506758

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