Bewältigung eines Kulturschocks. Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen und weiteren Faktoren auf die Resilienzfähigkeit

Am Beispiel von amerikanischen Arbeitnehmern


Masterarbeit, 2019

61 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Aktueller Forschungsstand
1.2 Aufbau der Arbeit

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Kultur
2.2 Kulturdimensionen
2.2.1 Kulturdimensionen: Hofstede
2.3 Kulturschock
2.3.1 Anzeichen eines Kulturschocks
2.3.2 Verlauf eines Kulturschocks
2.4 Resilienz
2.4.1 Theoretische Grundlagen der Resilienz
2.4.2 Bewältigungsstile
2.4.3 Big Five

3. Wissenschaftliche Methode
3.1 Auswahl und Begründung der Forschungsmethode
3.2 Auswahl der Interviewpartner
3.3 Aufbau und Inhalt des Leitfadens
3.4 Untersuchungsablauf
3.5 Auswertungsverfahren

4. Ergebnisse und Interpretation
4.1 Beantwortung der Forschungsfrage
4.2 Diskussion der Ergebnisse

5. Fazit
5.1 Ausblick

Anhangsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Vorkommen der Big Five

Abbildung 2: Einflussfaktoren auf den Kulturschock

1. Einleitung

Der in der heutigen Zeit immer stärker werdende Medienkonsum gewährt den Menschen im Vergleich zu früher, als es unter anderem noch keine sozialen Medien gab, einen tiefen Einblick in neue und fremde Kulturen. Der zur gleichen Zeit auf- grund der stark zunehmenden Internationalisierung steigende Druck Auslandserfahrungen sammeln zu müssen, kann den Wunsch ins Ausland zu ziehen verstärken. Menschen können viele Gründe sehen, das eigene Land zu verlassen und sich auf die Suche nach einem neuen Land zu begeben. Motivatoren können hierbei die Lust nach einem Abenteuer, ein gutes Jobangebot, aber auch die große Liebe sein (Kranjc, 2011). Einer Umfrage zufolge entscheidet sich jeder sechste emigrierende Amerikaner aufgrund des Partners oder der Liebe in ein neues Land zu ziehen (o.A, 2018).

Durch die zuvor bereits erwähnte zunehmende Internationalisierung von wirtschaftlichen Aktivitäten steigt zudem auch der Bedarf an Fachkräften aus dem Ausland. In den USA wurde jeder zweihundertste Arbeitsplatz von einem deutschen Unternehmen geschaffen, wodurch 670.000 neue Arbeitsplätze in den USA entstanden sind. In Deutschland wurde jeder fünfunddreißigste Arbeitsplatz von einem amerikanischen Unternehmen geschaffen, welches einer Arbeitsplatzanzahl von 800.000 entspricht. Die US-Investitionen sind in Deutschland seit der Wiedervereinigung um das Vierfache gestiegen.

Forschung, Handel, Institutionen, Entwicklung und auch Schüler- und Studentenaustausch sowie Tourismus sind die Gründe für das starke Ausmaß an internationalem Austausch (Magee, 2009).

Die aus dem Ausland stammenden Fachkräfte werden beim Verlassen ihres Herkunftslandes mit einer neuen kulturellen Umgebung konfrontiert. Die Fähigkeit, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und sich gut und schnell an die örtlichen Gegebenheiten anpassen zu können, stellt heutzutage eine bedeutsame Fähigkeit dar, um im Beruf erfolgreich sein zu können (Schneider & Zander, 2001; Brandenburg, 2019). Daher erlangt die Bewältigung dieses großen Schrittes im Leben der aus dem Ausland stammenden Fachkräfte eine zunehmende Bedeutung.

Bei der vorliegenden Untersuchung wird auf die Bedeutung von Resilienz im Hinblick auf die Bewältigung eines Kulturschocks eingegangen. Hierbei werden Amerikaner untersucht, die seit mindestens fünf Jahren in Berlin leben. Die Ankunft in ihrem neuen Zuhause und die Herausforderungen, denen sie in ihrem beruflichen Alltag begegnen, stellen für einige Amerikaner eine erschwerte Situation dar und weisen ein hohes Stressniveau auf (Rosenbusch et al., 2015; Doki, 2018).

Das Interesse der Verfasserin an diesem Thema kam durch ein Gespräch mit einer Amerikanerin zustande, die ihren Kulturschock als eine sehr belastende Situation beschrieb. Dies führte dazu, dass die Betroffene mit ihrem Aufenthalt in Deutschland besonders unzufrieden war und mit ihrer Rückkehr liebäugelte. Diese Problematik ist keine Seltenheit. Laut einer umfangreichen Studie aus dem Jahr 2010 des Economist Verlags ist jeder zweite vorzeitig abgebrochene Auslandsaufenthalt auf Konflikte im kulturellen oder nationalen Bereich einzuordnen (Economist Intelligence Unit, 2010). Daher soll in der vorliegenden Untersuchung ermittelt werden, welche Persönlichkeitsmerkmale im Hinblick auf die Big Five und den Bewältigungsstilen bei der Überwindung eines Kulturschocks von Bedeutung sind. Zudem soll ermittelt werden, welche weiteren Faktoren einen Einfluss auf die Bewältigung haben können.

Der aktuelle Forschungsstand hinsichtlich dieser Thematik wird im nächsten Kapitel genauer durchleuchtet.

1.1 Aktueller Forschungsstand

Eine der wichtigsten Studien zum Thema Resilienz ist die Kauai-Studie der US-Amerikanerin Emmy Werner, die als Vorreiterin der Resilienzforschung gilt. Bei der Langzeitstudie wurden hawaiianische Kinder, die aus schlechten Familienverhältnissen stammten und bereits in frühen Jahren Lernund Verhaltensprobleme aufwiesen, über vier Jahrzehnte lang untersucht. Dabei wurden verschiedene Faktoren entdeckt, die die Resilienz nachweislich und zuverlässig beeinflussen und damit zur Erhöhung des psychischen Wohlbefindens beitragen. Diese waren Selbstvertrauen, Vertrauen ins Leben, Sinn für Kohärenz sowie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl mit der Familie, Gruppe oder Gesellschaft (Gießen, 2015). Die Kenntnis der Wirksamkeit der Resilienz kann somit auch für die Überwindung eines Kulturschocks bedeutsam sein.

Darüber hinaus können im Hinblick auf die Bewältigung weitere Faktoren einen Einfluss auf den Kulturschock haben. Dabei kann unter anderem auch das Ansehen hinsichtlich der eigenen Herkunft in einem fremden Land einen Einfluss auf die Akklimatisierung mit der fremden Kultur haben. Einer Umfrage nach haben 64% der Deutschen ein positives Bild von der US-amerikanischen Bevölkerung (Urmersbach, 2017). Demzufolge hängt die Kulturschockbewältigung sehr stark davon ab, wie positiv der Amerikaner von seinem direkten Umfeld, in dem er sich aufhält, gesehen wird. Darüber hinaus kann auch ein großes Bedürfnis nach Kontakt zur Familie oder den Freunden eine große Auswirkung auf die Bewältigung eines Kulturschocks haben (Rosenbusch et al., 2015).

Ein weiterer Aspekt, der bei einem Auslandsaufenthalt nicht außer Acht gelassen werden darf, ist der Partner. Eine Studie, die sich mit der Durchführung einer erfolgreichen Auslandsentsendung beschäftigt hat, kam zu dem Ergebnis, dass die Anpassung des Partners einen bedeutenden Beitrag zur Anpassung des Expats haben kann (Chen & Shaffer, 2013). Diese Annahme kann dabei auch einen Einflussfaktor bei der Bewältigung eines Kulturschocks darstellen.

In der Studie des US-Think Tanks wird das Resilienz-Konzept für die Ausbildung und das Training des Militärpersonals für Auslandseinsätze genutzt (Meredith et al., 2011). Dies zeigt, dass das Konzept der Resilienz für Auslandseinsätze des Militärs einen großen Stellenwert hat und bereits für Auslandseinsätze genutzt wurde. Hierbei zeigte sich, dass die Soldaten, die am meisten Rückhalt von ihren Familien erhielten sowie über eine positive Einstellung verfügten, eine stärkere Resilienz aufwiesen (Meredith et al., 2011). Da die Konfrontation mit dem Ausland eine auch im Kulturschock grundlegende Gegebenheit ist, kann das Resilienz-Konzept auch für amerikanische Arbeitnehmer in Berlin gelten und wird daher in der vorliegenden Masterarbeit untersucht.

Nachdem auf den aktuellen Forschungsstand eingegangen wurde, folgt im nächsten Schritt der Aufbau der Masterarbeit.

1.2 Aufbau der Arbeit

Die Arbeit ist in insgesamt fünf Hauptkapitel unterteilt. In der vorliegenden Arbeit wird im ersten Kapitel zunächst auf den aktuellen Forschungsstand, den Aufbau der Arbeit sowie auf das methodische Vorgehen eingegangen. Anschließend wird im zweiten Kapitel die Theorie erläutert. Im dritten Kapitel werden die in der vorliegenden Untersuchung eingesetzten Erhebungsverfahren und der Untersuchungsablauf dargestellt. Im Anschluss daran wird das Auswertungsverfahren dargelegt. Die Auswertung wurde hierbei mittels der Inhaltsanalyse von Mayring durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse werden hierbei im vierten Kapitel dargelegt und im fünften Kapitel kritisch gewürdigt.

2. Theoretischer Hintergrund

Die Begriffe Kultur, Kulturschock und Resilienz werden mehrfach in vielen verschiedenen Zusammenhängen verwendet und können unterschiedlich interpretiert werden. Aus diesem Grund wird in den folgenden Kapiteln auf die verschiedenen Definitionen eingegangen und zu jedem Kapitel abschließend eine zusammenfassende Definition hergeleitet. Die hergeleitete Definition wird als Basisdefinition gesehen, die bei der Verwendung des jeweiligen Begriffs in der vorliegenden Masterarbeit verstanden werden soll.

2.1 Kultur

Der Begriff der Kultur stammt aus dem lateinischen Wort cultura und bedeutet „pflegen, bebauen“. Zunächst bezog sich diese Vorstellung auf den Ackerbau und die Viehzucht. Später wurde die Bezeichnung auf die philosophische Bildung, Erziehung zu einem geselligen Leben sowie zur Kenntnis der Künste ausgebaut. Diese Form der Verwendung des Kulturbegriffs fanden sich bereits im ersten Jahrhundert v. Chr. bei Marcus Tullius Cicero. Cicero verglich dabei die Feldbestellung mit der philosophischen Erziehung, der cultura animi1. Damit legte Cicero die ersten Grundsteine für das heutige Verständnis von Kultur (Beer, 2017).

Das Wort „Kultur“ im ethnologisch-kulturwissenschaftlichen Sinne wurde in der Wissenschaft Mitte des 18. Jahrhunderts zuerst in Deutschland genutzt. Oft wurde Kultur zu dieser Zeit, so wie im 19. Jahrhundert als Synonym für „Zivilisation“ genutzt, welche zu dieser Zeit ein gängiger Begriff in Frankreich und England war.

Johann Gottfried von Herder schaffte in seinem Buch „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Mehrheit“ eine erstmals deutlich konzeptualisierte Form des Begriffs. Daraufhin folgten im 19. Jahrhundert vermehrt Kulturgeschichten, die nicht zuletzt als Folge auf die Entdeckungsreisen und kolonialen Erfahrungen entstanden sind, darunter die „Allgemeine Culturgeschichte der Menschheit“ von Gustav Klemm. Klemm verstand unter Kulturgeschichte die vielseitige Entwicklung der Menschheit (Beer, 2017).

Edward Burnett Tylor, der Begründer der britischen Ethnologie, definierte 1871 als Erster in seinem Buch „The Origins of Culture“ den Begriff „Kultur“, bei dem er sich auf das Werk des Historikers Gustav Klemm bezog (Beer, 2017). Laut Tylor ist Kultur der „Inbegriff von Wissen, Glauben, Kunst, Moral, Gesetz, Sitte und allen übrigen Fähigkeiten und Gewohnheiten, welche der Mensch als Glied der Gesellschaft sich angeeignet hat“ (Tylor, 1871; zitiert nach Girtler, 2016, S. 238). Tylor beschreibt die Kultur somit als etwas, dass nicht angeboren, sondern erlernt und darüber hinaus überindividuell ist.

Nach 1945 wurde in Deutschland der Begriff „Rasse“ von „Kultur“ abgelöst, welches weiterhin das Konzept „der Anderen“ und der damit „kulturell anderen“ beinhaltet und dadurch Differenzkategorien schaffte. Bis ins Jahr 2000, der Einführung der gesetzlichen Neuregelung der Staatsangehörigkeit, wurde die Staatsangehörigkeit in Deutschland auf Grundlage des „ius sanguinis“ bestimmt. Das Kulturkonzept ist von der Idee der Abstammung geprägt und wird als „kulturelles Erbe“ verstanden, welches von Generation zu Generation weitergetragen wird. Kultur kann nicht vollständig abgelegt oder eingetauscht werden (Sökefeld, 2007).

Sökefeld bemängelt diese Form des Kulturkonzepts, da sie als Ausgrenzungskonzept genutzt wird, indem das „Eigene“ vom „Anderen“ unterschieden wird. Dadurch bilden sie die „Fremdheit“ der anderen und unterstreichen die Differenz. Des Weiteren hätte nach Sökefeld diese Form des Kulturverständnisses gravierende Folgen für Einwanderer, die in ein neues Land kommen. Da Einwanderer kulturell als andere definiert werden und zur selben Zeit Kultur als etwas Prägendes, Unveränderliches und damit als Primordiales gilt, können Einwanderer sich gemäß Definition nicht integrieren (Sökefeld, 2007).

Der Begriff der Kultur diente in den letzten dreißig Jahren in politischen Auseinandersetzungen und öffentlichen Diskursen oft der Erklärung von Unterschieden zwischen sozialen Einheiten und nicht der Gemeinsamkeiten. Dies kommt daher, dass Unterschiede eine größere Aufmerksamkeit bekommen und daher auffallen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass der Kulturbegriff in diesem Zusammenhang auch oft von nationalsozialistisch ausgerichteten Gruppen missbraucht wird (Beer, 2017). Laut Beer hingegen ist kulturelles Verhalten und Wissen erlernt. Als „kulturell“ werden allerdings nicht die Reflexe und das Verhalten gesehen, das auf biologischen Grundlagen beruht und angeboren ist. Da das Wissen und das Verhalten erlernt sind, zeigt das, dass Kultur auch in der Lage ist, sich zu verändern. Das bedeutet, dass Menschen in der Lage sind neu oder (um)lernen zu können. In den meisten Definitionen wird davon ausgegangen das Kultur „organisch wächst“, „anpassungsfähig“, „im Prozess befindlich“ ist oder sich ständig wandelt (Beer, 2017).

Dadurch dass Kultur überindividuell ist, wird Kultur von einer bestimmten Anzahl von Menschen geteilt. Das heißt, wenn jemand stirbt, geht seine Kultur nicht verloren. Ein Neugeborenes wird am Tag seiner Geburt in eine bereits vorhandene Kultur sozialisiert und damit „enkulturiert“. Enkulturation meint, das Lernen und das Übernehmen von kulturellen Mustern und Verhalten. Kultur bedeutet dadurch aber auch, dass es unabhängig von persönlichen, individuellen Abneigungen oder Vorlieben ist.

Im Laufe des Lebens können Individuen die Muster von und für das Verhalten verschiedener Kulturen erlernen und situativ entscheiden, auf welches erlernte Muster zurückgegriffen werden soll, oder aber sie können die Muster auch verändern oder abwandeln und dadurch dazu beitragen, dass ein kultureller Wandel entsteht (Beer, 2017).

Loewenstein zufolge erfordert die Kultur Regelmäßigkeiten. Somit ist Kultur etwas, das gemeinsam getan wird und auf Wiederholungen beruht. Kulturelle Konventionen setzen sich hierbei durch Praktiken, Bedeutungen und Werte zusammen. Die Sprache wird als ein Werkzeug betrachtet, welches massive und komplexe Systeme von Konventionen erzeugen kann. Dabei werden diese Sprachkonventionen genutzt, um das Verhalten zu koordinieren, zusammenzuarbeiten, miteinander umzugehen und viel größere und umfassendere kulturelle Welten zu schaffen, als es sonst möglich wäre. Im Hinblick auf die Breite der Sprachkonventionen betont Loewenstein, wie durchdringend die Sprache den Kulturen ihre Form verleiht. Damit zeigt sich, die starke Verankerung der Sprache in der Kultur. Somit wird deutlich, dass die Sprache ständig von einer Vielzahl von Menschen innerhalb einer kulturellen Gemeinschaft erschaffen und benutzt wird (Loewenstein, 2019).

Untermauert wird der Einfluss der Sprache auf die Kultur von Doki, der in seiner Studie eine erhebliche Auswirkung auf das Wohlbefinden der Expats aufgrund von fehlenden Sprachkenntnissen ermittelt hat (Doki et al., 2018).

[...]


1 Pflege des Geistes

Ende der Leseprobe aus 61 Seiten

Details

Titel
Bewältigung eines Kulturschocks. Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen und weiteren Faktoren auf die Resilienzfähigkeit
Untertitel
Am Beispiel von amerikanischen Arbeitnehmern
Hochschule
BSP Business School Berlin (ehem. Potsdam)
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
61
Katalognummer
V510380
ISBN (eBook)
9783346123220
ISBN (Buch)
9783346123237
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Kulturschock, Psychologie, Human Resources, Resilienz
Arbeit zitieren
Melissa Koyuncu (Autor), 2019, Bewältigung eines Kulturschocks. Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen und weiteren Faktoren auf die Resilienzfähigkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510380

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