Der Heilige Bernhard von Siena und der Heilige Antonius von Padua


Hausarbeit (Hauptseminar), 1999
28 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Biografie des Hl. Antonius (1195-1231) und historische Eckdaten
Situation und Umstände zur Zeit des Hl. Antonius
Von „Fernando“ zu „Antonius“
Charakter, Theologie und Spiritualität des Hl. Antonius
Antonius, der Prediger
Antonius predigt zum ersten Mal
Predigtätigkeit im Europa des 13. Jahrhunderts
Das Phänomen Antonius - Seine bleibende Bedeutung

Lebenslauf von Bernhardin von Siena (1380-1444)
Bernhardin und seine Zeit
Bernhardin in seiner Jugend und Ausbildung
Bernhardin - und seine religiöse Bedeutung
Der Hl. Bernhard, Siena und die Armen
Predigttätigkeit
Bernhardin und der Papst
Bernhardin und die Frauen

Verwendete Literatur

Biografie des Hl. Antonius (1195-1231) und historische Eckdaten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Situation und Umstände zur Zeit des Hl. Antonius

Zu Beginn des 13. Jh. lebten in Europa etwa 60 Millionen Menschen. Die kulturelle Hauptstadt des Christentums war Paris. Der Kontinent war durch die Wirtschaft, Bildung und Frömmigkeit geeint. Die Landwirtschaft und der Handel waren am Blühen. In den Städten wurden die Produkte des Marktes durch Gilden und Zünften einer Qualitätskontrolle unterworfen. Das Bürgertum gewann an Ansehen und die feudale Gesellschaft ging ihrem Niedergang entgegen. Besonders in Italien entwickelten sich sogenannte autonome Städterepubliken.[1]

Der mächtigste Papst des Mittelalters Innozenz III strebte eine Theokratie an und baute den Kirchenstaat aus. Kaiser Friedrich II, als „stupor mundi - Staunen der Erde“ bezeichnet, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, der expandierenden Kirche Widerstand zu leisten und sie zu bekämpfen.

Mit Innozenz III setzte schon eine innere Reform der Kirche ein, doch erst mit dem energischen Papst Gregor IX gelangte die „evangelische Reform“ zu ihrem Höhepunkt. Sein Verdienst war es, dass die Bettelorden kirchliche Akzeptanz fanden. In der Zeit seines Pontifikates wurde Franziskus (1228), Antonius (1232) und Dominikus (1234) seliggesprochen. „Armut“ wurde als Form eines authentischen christlichen Lebens voll anerkannt.[2]

Ein großes Problem vor allem in Südfrankreich und Italien stellten die Sekten der Katharer und Albigenser dar. Sie nutzten das Versagen kirchlicher Strukturen und Verstrickung des Klerus in Intrigen, um der Kirche in der Öffentlichkeit Vorwürfe zu machen.

„Dennoch, all das Blutvergießen hat nicht genügt, die Häresie zu besiegen. Erfolge erzielten nur die beiden Bettelorden, die, wenn auch oft auf stille und einfache Weise, auf die Gewissen der Menschen einwirkten: die Dominikaner mit ihrer großen Kultur und die Franziskaner mit ihrem leuchtenden, heiteren Beispiel.“[3]

Der Reichtum des Klerus stellte wirklich ein großes Problem dar. Die Priester unterlagen immer mehr einer Misstrauenskrise. In Frankreich des 12. Jh. trat der Mönch Heinrich und in Rom Arnold von Brescia als Armutsprediger auf.[4]

Gregor IX entwarf ein Konzept der „Zwei Wege“. D. h. er setzte nicht nur auf altbewährte Strukturen der Diözesan- und Pfarrebenen zur Glaubensverkündigung, sondern er engagierte immer mehr „hauptamtliche“ Prediger sozusagen als „zweites Standbein“.[5]

„Im Zusammenhang mit den vielfältigen politischen Brüchen und Umbrüchen jener Zeit geht im tagespolitischen Getöse vieles verloren: Seelsorge und einleuchtende Glaubensunterweisung bleiben auf der Strecke, wenn die Priester vor Ort sich hauptsächlich ums eigene materielle Überleben kümmern oder gar kümmern müssen.“[6]

Der Hl. Antonius und der Hl. Johannes Cacciafronte, Bischof von Vicenza, lebten zur selben Zeit und am selben Ort. Sie können als Musterbeispiele für die beiden Verkündigungsmodelle stehen.

Antonius war ein herausragender und glaubwürdiger Prediger. Er lebte was er verkündigte und das machte ihn so beliebt.[7]

Von „Fernando“ zu „Antonius“

Jacques Toussaert, der sein Werk über Antonius „Versuch einer kritischen Biographie“ nannte, schreibt:

„Wenn es aber einen Heiligen gibt, der dem Legendenschreiber Kummer verursacht, so ist es sicher Antonius. Der Hagiograph weiß, wie auch wir, fast nichts von ihm. Das Leben des Helden war eine Irrfahrt. Unsere Unwissenheit entspricht dem zurückgelegten Weg, dessen Spuren im übrigen verwischt sind.“[8]

„Antonius, d. h. Fernando, wie er mit Geburtsname hieß, wuchs in einer adeligen und gutsituierten Familie in Lissabon (lat: „Ulisbona“) auf. Sein Vater, Ritter des König Alfons, war evtl. auch bei der Rückeroberung Lissabons von den Mauren 1147 mit dabei. Der Geburtstag Fernandos (westgotisch: „glühend für den Frieden“) ist nicht mit Dokumenten belegt, doch aus der Heiligsprechungsakte geht eindeutig hervor, dass Antonius 1231 mit 36 Jahren starb, so dass allgemein das Jahr 1195 als Geburtsjahr anerkannt ist.

„Sicher ist, daß sein Onkel, der Kanoniker war, auf den Jungen einen sehr großen Einfluß ausgeübt hat, nicht nur in religiösen Fragen, sondern auch hinsichtlich der Studien, ein Punkt, der sich in der späteren Lebensgeschichte des Antonius entscheidend auswirken sollte.“[9]

Fernando verlässt seine Eltern im Jahre 1210 im Alter von 15 Jahren und zieht in das Noviziat der Augustiner-Chorherren um. Dort wird er von klugen Lehrern bis 1220 unterrichtet - und zwar zunächst im Kloster von San Vincente in Lissabon und dann in Santa Cruz in Coimbra. Coimbra befindet sich etwa 170 km von Lissabon entfernt.[10] Es war zu der damaligen Zeit des Regierungssitzes. Bis 1260 regierten dort die Könige. Das Kloster, in das Fernando eintrat, bestand dort seit 1132. Eine Quelle sagt, dass es der religiös bedeutsamste Ort Portugals des Mittelalters war.[11]

Fernando stand eine optimale Bibliothek zur Verfügung. Wer Theologie studieren wollte, fand weder „Seminarien“ noch theologische Fakultäten vor - mit Ausnahme von Paris.

Die biblische Theologie stand im Mittelpunkt - doch die Methode der Exegese war total verschieden von den jetzigen.

„Er inhalierte, lebt, atmet die Heilige Schrift und - er behält die Dinge in seinem Kopf. Einmal oder mehrmals gelesen, vergißt er das nicht mehr, was ihm vor die Augen gekommen ist. Wenn schon gelernt wird damals, dann wird vieles auch gleich auswendig gelernt.“[12]

Als 1220 die „Erstlingsmärtyrer“ der Franziskaner von Marokko nach Portugal überführt wurden und in Coimbra begraben wurden, erweckte das in Fernando einen so tiefen Eindruck, dass er zum Franziskanerorden überwechselte.[13]

„Wir sollten uns an dieser Stelle keine Illusionen machen. So leicht, so relativ reibungslos, wie uns das die vorsichtige und ganz auf die franziskanische Spur und Gloriole des zukünftigen Franziskanerheiligen eingestimmte „Legenda assidua“ darstellen will, kann das kaum gewesen sein.“[14]

Doch sein Wunschtraum ebenfalls in Marokko missionieren zu können erfüllte sich nicht. Er gelangte zwar nach Marokko, doch dort erkrankte er an Malaria und auf der Heimreise verschlug es ihn nach Messina auf Sizilien.[15]

Charakter, Theologie und Spiritualität des Hl. Antonius

Auf Gemälden und als Plastiken wird Antonius meist als schlanker junger Mann, stehend mit einem Jesuskind auf dem Arm und einer Lilie in der Hand, dargestellt. Die meisten Biographen des Hl. Antonius berichten, dass er an Wassersucht litt. Manchmal wird auch erwähnt, dass er Gicht, Asthma und Diabetes gehabt habe. Ohne weiteres sei jedoch nachweisbar, dass Antonius gesunde Zähne hatte.

Antonius genoss großes Ansehen und Wertschätzung beim Volk, wenn die Menschen auch nicht immer das taten, was er ihnen predigte.

Er lebte die Jungfräulichkeit, was zu seiner Zeit in seiner Umgebung und in seiner Familie eher eine Ausnahme war. Es gelang ihm mit Hilfe Gottes, in dem er asketisch lebte und versuchte, sich in seiner Affektivität rein zu halten. In seinen Augen war „ein Wüstling ein Spielball in den Händen des Bösen“ - sein „über die Stränge schlagen“ vermindere die Kraft zur männlichen Tugend und ruiniere den Körper.[16]

„Andere fügen hinzu, daß Antonius seiner Fehler wegen betrübt war, daß er streng gegen sich selbst war und die Barmherzigkeit Gottes erflehte. Auch die harten Bußübungen, denen er sich in der Einsiedelei von Montepaolo unterzog, werden als Buße für begangene Sünden ausgelegt.“[17]

Eine große Hilfe im geistigen Leben war ihm auch der regelmäßige Empfang des Sakramentes der Versöhnung.

Antonius bestätigt ehrlicherweise, dass er Franziskus persönlich und spirituell nicht gut kannte.

Er ließ sich von der Vorstellung leiten, dass Christus Gaben verleiht, die die persönlichen Charaktereigenschaften nicht beseitigen, sondern sie veredeln. Der Mensch muss sich Gott öffnen, damit dieser in der Seele wirken kann.

„Das Leben des Antonius ist ein ständiger Versuch, sich zugleich dem Gespräch mit Gott und der Verkündigung seines Wortes zu widmen, das Schweigen im Gebet zu suchen und aktiv zu sein in der Katechese unter den Gebildeten wie den breiten Volksmassen.“[18]

Eine große Rolle spielte für ihn dabei die Kontemplation. Anders wie Thomas von Aquin, für den die Kontemplation ein geistig-intellektuelles Erkennen Gottes war, bedeutete sie für Antonius, dass Gott die Seele mit seiner Gegenwart erfüllt. Kontemplation war für ihn ganz im Sinne der franziskanischen Mystik eine Quelle der Weisheit. Ähnlich wie auch der neue Kirchenlehrerin und Karmelitin Therese von Lisieux ging es ihm wesentlich um den einfachen und liebevollen Umgang mit dem Übernatürlichen. Das gelang ihm in dem Bemühen um die biblische Armut:

„[mit] dem Verzicht auf eigene Lebensziele in voller und totaler Verfügbarkeit gegenüber dem Willen Gottes. All das erreicht Antonius, indem er das eigene Ich zurückstellt (was angesichts seines Temperaments und seiner Herkunft nicht eben leicht gewesen sein muß), seinen Mitbrüdern in Demut dient und sich oft in die Einsamkeit zurückzieht.“[19]

Antonius wie auch Franziskus kannten den großen Wert des Schweigens und der „Bildung in der Stille“. Für sie war es kein Fliehen aus der Welt, sondern eine Einsamkeit, um den Nächsten besser verstehen zu können, ihn zu lieben und ihm zu dienen.

Antonius, der Prediger

Heute bringt man mit Antonius oft nur seine angeblichen Wundertaten in Verbindung und z. B. der Volksmund kennt ihn oft lediglich als den „Schlamperpatron“.[20]

Zu seiner Zeit sah ihn aber keiner seiner Mitmenschen so. Es ist sogar umstritten, ob er während seines Lebens Wunder vollbracht haben soll:

„So wurde der wahre Antonius bald von der Gestalt des Wundertäters verdrängt […] Als solcher ist er bis heute bekannt geblieben, während zu seinen Lebzeiten sein Ruhm eine völlig andere Basis hatte. Vor allem sprach man wenig von Wundern. Noch heute bestreiten manche Experten, daß er zu seinen Lebzeiten überhaupt je eines gewirkt habe. Seine ungeheure Volkstümlichkeit und Glaubwürdigkeit beruhten einzig und allein auf der unwiderstehlichen Gabe seiner Beredsamkeit.“[21]

Ein Siegel der Ordensprovinz von Padua zeigt Ende des 13. Jh. ein berühmtes Motiv: Antonius auf dem Nussbaum. Man wollte damit bewusst den wesentlichsten Charakterzug Antonius darstellen: Die Meditation und die göttliche Inspiration als Grundlage seiner umfangreichen Predigertätigkeit.

Mit dem Nussbaum hatte es folgendes auf sich: An seinem Lebensende zog sich Antonius auf das Gut eines Grafen an der Ponte Molino von Padua zurück. Da er sich im Hause oftmals unwohl fühlte, ging er in die Natur und machte sich in einem Nussbaum zurecht. So kam es, dass er zu Menschen, die zu ihm kamen, von dort herab predigte.[22]

„Aber die Nußbäume, die es noch heute auf diesem Stück Erde gibt, treiben im Frühjahr nicht aus. Seltsamerweise warten sie bis Juni, um ins Leben zurückzukehren und dann rasch die verlorene Zeit wieder aufzuholen: Innerhalb von 13 Tagen sind sie dann soweit, gerade bis zum Fest des heiligen Antonius.“[23]

Franziskus achtete intellektuelle Bildung gering. Antonius hingegen sah im Ansturm der Häresien die Notwendigkeit, die Minderbrüder mit einem Grundwissen auszustatten. Thomas von Celano, der erste Biograph Franziskus, versichert, dass die Gelehrten in Paris Franziskus für einen „Idioten“ hielten – obwohl sie ihn auch verehrten. Franziskus und mit ihm der ganze Orden der Minderbrüder jedoch verdankten Antonius die Erneuerung des Ordens. Sie glich einer Kulturrevolution. Damit verhinderte Antonius, dass in einer Zeit der pluralistischen Häresien, die Franziskaner als unbedeutende Gruppe außerhalb des Schauplatzes standen.[24]

In diesem Sinne schrieb Franziskus an Antonius:

„Gruß dem Bruder Antonius, meinem Bischof, vom Bruder Franziskus! Es freut mich, daß Du den Brüdern Theologie beibringst, solange Du bei dieser Arbeit nicht den Geist heilige Anbetung und Andacht verlierst, wie ihn die Regel vorschreibt. Es möge Dir wohlergehen!“[25]

Antonius predigt zum ersten Mal

Bis im Frühjahr 1222 war Antonius nicht bekannt. In der Einsiedelei von Montepaolo in der Nähe von Forli verrichtete er den niedrigsten Dienst als Tellerwäscher.[26]

Bei der Priesterweihe 1222 durch Bischof Ricciardello Belmonti in der Kirche von San Mercuriale wartete man vergebens auf den Prediger. Das ärgerte den Superior und, um wohl den Stolzen ein Denkzettel zu verpassen, wählte er Antonius aus, von dem er lediglich wusste, dass er Bibelkenntnisse hatte und Priester war. Er konnte bei einer Blamage nicht viel verlieren.[27] Doch Antonius überraschte alle mit einer gekonnten Predigt aus dem Stehgreif.

„Ein Abend im Spätsommer 1222 hat vieles verändert, eigentlich alles. Antonius tritt aus dem Schatten, aus den vielen Schatten, die sich zuletzt auf seinen Weg gelegt hatten. Seine eigentliche Berufung beginnt sich abzuzeichnen. Der Weg scheint gefunden. Wie viele Schritte hat er gehen müssen, Wege und Umwege!“[28]

[...]


[1] Vgl. P. Scandaletti, Antonius von Padua. Volksheiliger und Kirchenlehrer, 1983, 9ff.

[2] Vgl. ebd, 12.

[3] Ebd, 15.

[4] Vgl. ebd, 13.

[5] Vgl. ebd, 16f. (Vielleicht kann man dies mit heutigen „Zeltmissionen“ vergleichen, die sich z. B. bei den „Freikirchen“ großer Beliebtheit erfreuen.)

[6] Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua - Franziskaner auf Umwegen, 1994, 95.

[7] Vgl. P. Scandaletti, Antonius von Padua, 17f.

[8] Jacques Toussaert, Antonius von Padua. Versuch einer kritischen Biographie, 1967, 21.

[9] P. Scandaletti, Antonius von Padua, 86.

[10] Vgl. Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua, 43.

[11] Vgl. ebd, 47.

[12] Ebd, 40.

[13] Vgl. P. Scandaletti, Antonius von Padua, 102ff

[14] Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua, 57.

[15] Vgl. P. Scandaletti, Antonius von Padua, 107ff.

[16] Vgl. ebd, 36f.

[17] Ebd, 37f.

[18] P. Scandaletti, Antonius von Padua, 39.

[19] Ebd, 39.

[20] Vgl. Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua, 96..

[21] P. Scandaletti, Antonius von Padua, 47f.

[22] Vgl. ebd, 48ff.

[23] Ebd, 49.

[24] Vgl. ebd, 41.

[25] Ebd, 44.

[26] Vgl. Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua, 84ff.

[27] Vgl. P. Scandaletti, Antonius von Padua, 50.

[28] Andreas-Pazifikus Alkofer, Antonius von Padua, 89.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Heilige Bernhard von Siena und der Heilige Antonius von Padua
Hochschule
Universität Regensburg
Note
sehr gut
Autor
Jahr
1999
Seiten
28
Katalognummer
V52567
ISBN (eBook)
9783638482448
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heilige, Bernhard, Siena, Antonius, Padua
Arbeit zitieren
Ferdinand Creutz (Autor), 1999, Der Heilige Bernhard von Siena und der Heilige Antonius von Padua, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52567

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