Lebenslaufforschung vs. Biographieforschung. Was kann Biographieforschung?


Akademische Arbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2.0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Ausblick

2. Lebenslaufforschung vs. Biographieforschung
2.1. Lebenslaufforschung
2.2. Biographieforschung

3. Kritische Stimmen zur Biographieforschung und Kontroversen
3.1. Bourdieus Biographische Illusion
3.2. Die Kontroverse objektiv-subjektiv
3.3. Die Kontroverse quantitativ -qualitativ
3.4. Biographische Forschungslogik

4. Gegenüberstellung

5. Fazit: Wo nun liegt der Nutzen der Biographieforschung?

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In unserer heutigen Gesellschaft wird ein perfekter Lebenslauf auf dem Papier häufig, wenn nicht sogar fast immer, als Synonym für persönlichen aber vor allem für beruflichen Erfolg betrachtet. Die richtigen Abschlüsse zur richtigen Zeit, das richtige Praktikum oder ehrenamtliche Engagement in der richtigen Organisation, Auslandsaufenthalte, Sprachkenntnisse und ein deutlicher roter Interessenfaden im Lebenslauf können zahlreiche Türen öffnen oder eben auch schließen, wenn Lücken vorhanden sind oder der Exploration von Interessen mehr Raum eingeräumt wurde als allgemeinhin als angebracht angesehen wird. Zu viele Interessen sind keine Interessen, zu viele berufliche Ausrichtungen sind keine beruflichen Ausrichtungen. Implizit wird in der Regel unterstellt, wer diesen “perfekten Lebenslauf“ besäße, führe ein ebenfalls “perfektes Leben“. Dabei wird außer Acht gelassen, dass ein Mensch mehr ist, als ein tabellarischer Lebenslauf. Die Herkunft, die Familie, die Erfahrungen, die ein Mensch in seinem Leben anhäuft – so klein sie auch sein mögen, können sehr lange Schatten werfen, selbst dann, wenn man ihnen vermeintlich “entkommen“ ist. Für den außenstehenden Betrachter oder die Betrachterin jedoch ist die Vergangenheit einer Person nicht sichtbar; für das Verstehen seiner oder ihrer Probleme in der Gegenwart aber mitentscheidend, wenn nicht sogar ausschlaggebend.

Die hier diskutierten Forschungsrichtungen gehen diese Tatsachen unterschiedlich an. Während sich die Lebenslaufforschung auf die objektiven Eckdaten konzentriert, betrachte die Biographieforschung die subjektiven Einzelheiten.

1.1. Ausblick

In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die beiden Forschungsrichtung Lebenslauf- und Biographieforschung sich gegenüberzustellen und der Frage nachzugehen, welchen Nutzen die subjektive Biographieforschung haben kann. Begleitend werden relevanten Begriffe exkursartig vorgestellt und erläutert. Dazu gehört die Lebenslaufforschung inklusiv der Relevanz des institutionalisierten Lebenslaufs in unserer heutigen Gesellschaft und die damit einhergehende Dominanz des curriculum vitae; Ebenso wird die Biographieforschung und ihre Entstehung in einem kurzen Abriss vorgestellt. Daran anschließend betrachte ich die Kritik der Sinnhaftigkeit, der sich die biographische Forschung ausgesetzt sieht und die vorherrschenden Kontroversen. Abschließend unternehme ich den Versuch den Zweck und möglichen Nutzen der Biographieforschung für die Sozialforschung darzustellen.

2. Lebenslaufforschung vs. Biographieforschung

Lebenslauf und Biographie werden im Alltagsverständnis häufig synonym verwendet, nicht so in der Wissenschaft: hier handelt es sich um zwei Forschungsrichtungen, die sich zwar einen Forschungsgegenstand teilen, diesen aber aus unterschiedlichen Perspektiven, mit unterschiedlichen Methoden und unterschiedlichem Focus, betrachten. „Während die Biographieforschung überwiegend qualitativ betrieben wird, hatte die Lebenslaufforschung früh eine quantitative Schwerpunktsetzung“ (Sackmann 2013: 34).

2.1. Lebenslaufforschung

Aber selbst das Wort Lebenslauf besitzt keine Eindeutigkeit. „Zum einen handelt es sich um den je individuellen Verlauf einer Person. Zum anderen benennt „Lebenslauf“ auch ein hoch standardisiertes Dokument […] mit dem man potentiellen Arbeitgebern zeigt, wie sich der individuelle Kompetenzerwerb vollzogen hat“ (Sackmann 2013: 10) – zur zweiten Bedeutung später mehr. Der soziologische Arbeitsschwerpunkt von Lebenslaufforschung konzentriert sich auf die gesellschaftliche Prägung von Lebensverläufen von Personen, ihre „Verteilung und Ungleichheit […] innerhalb einer Gesellschaft sowie deren Veränderungen im Kontext des gesellschaftlichen Wandels“ (Mayer 1987: 54). Hierbei ist die Abfolge von Phasen und Übergängen im Leben eines Menschen bis hin zum Tod interessant. Auf diesen aus Phasen und Übergängen bestehenden Lebenslauf nehmen verschiedene Faktoren Einfluss: Beispielsweise kulturelle Vorstellungen, gesetzliche Altersnormen, ökonomisch und politisch bestimmte Gelegenheitsstrukturen, Sozialisationsprozesse etc.

In den untersuchten Bereichen wird die „Zuordnung von Personen zu sozialen Positionen als ein Prozess [betrachtet]“ (ebd.) und das im Bezug sowohl auf die Lebenszeit der Individuen als auch auf die historische Zeitperiode. Daraus entstehen unterschiedliche Zeitbegriffe: „[D]as Lebensalter, die historische Zeit, die physikalische Zeit als Index für die Dauer und die spezifischen Formen einer durch soziale Prozesse und unterschiedliche gesellschaftliche Institutionen selbst geprägten „sozialen“ Zeitdimension“ (ebd.). Wegen dieser Zeit-Verbundenheit ist Lebenslaufforschung in der Regel eine Längsschnittbetrachtung, die in mehreren zeitlichen Abständen ihren Gegenstand betrachtet. Um methodisch der quantitativen Ausrichtung Rechnung zu tragen, weisen diese Untersuchungen folgende Merkmale auf: (1) es wird auf repräsentative Stichproben geachtet; (2) retrospektive, prospektive Betrachtung der Lebensverläufe werden vorgenommen; (3) eine Vielzahl von Dimensionen in verschiedenen Lebensbereichen werden betrachtet; (4) sowohl Lebensalter als auch Kohorten, als systematisches Element des Untersuchungsdesigns“ werden erfasst; (5) die Datenanalyse berücksichtigt stochastische Verteilungen und „definiert damit einen sehr spezifischen Bezugsrahmen für empirische Beobachtungen und Analysen“ (ebd.).

Durch die Relevanz der Zeit nimmt das Lebensalter eine wichtige Rolle ein. Der Lebensverlauf einer Person mit seiner oben genannten Zuordnung zu sozialen Positionen wird anhand der Größe „Alter“ geordnet. Voges (1987:9) sagt: „Die Differenzierung der Gesellschaftsmitglieder nach dem Lebensalter dient stets dazu, im Prozeß der Vergesellschaftung Zäsuren zu schaffen, altersspezifische Handlungsmuster bereitzustellen, Identitätsstabilität bei Statuspassagen zu gewährleisten und auch der Gesellschaft eine relativ eindeutige Setzung von Verhaltenserwartungen zu ermöglichen“. Was bedeute das genau? Damit sind verbindliche Altersgrenzen gemeint, die orientiert an staatlichen Systemen bestimmte Übergänge mit sich bringen. Die Verbreitung staatlicher Leistungssysteme, wie dem Schulsystem oder dem Rentensystem ist das beste Beispiel dafür. Möglich wurde diese durch „technologisch-industrielle Entwicklungen“. Es differenzierte sich ein chronologisches System von Altersstufen aus. „Es ist inzwischen selbstverständlich geworden, dass zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit, aktives und passives Wahlrecht, erbrechtliche Regelungen, Wehrpflicht und vieles andere mehr an chronologischen Grenzen gebunden sind“ (Kohli 1985: 8). Damit verbunden bildete sich die Dreiteilung von Jugend, Erwerb und Ruhestand des Lebenslaufs aus. Aus dieser Dreiteilung und der dazugehörigen Orientierung am Lebensalter kommt der institutionalisierte Lebenslauf hervor. Die damit verbundene Theorie geht auf den Soziologen Martin Kohli zurück.

2.1.1. Der institutionalisierte Lebenslauf

Kohli (1985: 1) sagt, dass der Lebenslauf und das Lebensalter als eine eigenständige gesellschaftliche Strukturdimension aufzufassen seien. Es handle sich hierbei „nicht nur um die Variation sozialer Gegebenheiten in der Zeit oder um zeitliche Abläufe, sondern um eine „soziale Tatsache“ eigener Art, die durch ein besonderes Regelsystem generiert wird“. Daher könne der Lebenslauf „als eine soziale Institution konzeptualisiert werden“. Damit meint er kein feststehendes Gebilde, sondern vielmehr einen „Prozess der Verfestigung von bestimmten Mustern regelmäßig widerkehrenden Verhaltens zu Institutionen. […] Durch Institutionalisierung werden kulturelle Wertmuster zu Rollen, Status usw.“ (Hartfile; Hillmann 1982: 342). Aus dieser Überlegung heraus generiert Kohli (1985: 3ff) seine fünf zentralen Thesen zur Soziologie des Lebenslaufs:

1.) Bedeutung des Lebenslaufs als soziale Institution. Er argumentiert, dass in der Moderne sich ein Wandel von Lebensformen eingestellt hat. Alter, was früher nur ein „kategorieller Status“ war, wandelte sich zu einen „zentralen Strukturprinzip“, welches den Ablauf der Lebenszeit ordnet. Das nennt er Verzeitlichung.
2.) Für diese Verzeitlichung stellt das chronologische Lebensalter als eine Art Grundkriterium dar. Es standardisiert die Lebenszeit zu einem „Normallebenslauf“, welcher sich am Lebensalter orientiert. Dies nennt er Chronologisierung.
3.) Individualisierung spielt für diese Entwicklung eine wichtige Rolle. Das Individuum wird zu einer „eigenständig konstruierten sozialen Einheit“, das aus seinen ständischen und lokalen Bindungen freigesetzt wird.
4.) Orientierung am Erwerbssystem. In der modernen Gesellschaft ist der Lebenslauf am Erwerbssystem ausgerichtet und gliedert sich deswegen in drei Phasen: „Vorbereitungs-, Aktivitäts- und Ruhephase“. Das gesamte Leben besteht aus diesen drei Phasen und das Lebensalter markiert die Übergänge.
5.) Daraus ergeben sich zwei Realitätsebenen. Die eine Ebene ist die Bewegung des Individuums durch das Leben auf verschiedenen Positionen, das heißt, das aufeinanderfolgen verschiedener Lebensabschnitte. Die zweite Ebene nennt Kohli die „Strukturierung lebensweltlicher Horizonte“. Damit ist die Lebensplanung entlang der ersten Ebene gemeint.

Diese Dreiteilung der Lebenszeit bringt es mit sich, dass in jeder Phase der Übergang in die nächste vorbereitet werden muss. Versäumt man diese Vorbereitung oder misslingt sie aus welchen Gründen auch immer, wird der Einstieg in die nächste Phase erschwert oder sogar unmöglich gemacht. „Das Bildungssystem nimmt einen wichtigen Platz in der Kindheit und Jugend von modernen Menschen ein“ (Sackmann, 2013: 20). Unzureichende Schulbildung oder das Fehlen derselben unterminiert die Möglichkeiten eines Studiums oder einer Ausbildung was zu massiven Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt führt. „Die Institution des Arbeitsmarktes übt einen starken Einfluss auf die mittlere Lebensphase aus“ (Ebd.). Das Fehlen einer regulären Anstellung macht die Vorbereitung der letzten Phase unmöglich, was auch den Eintritt in den Ruhestand verhindert. Das heißt, Versäumnisse in der ersten Phase haben gravierenden Einfluss auf die folgenden Phasen, die noch Jahrzehnte entfernt sind. „Kohli geht davon aus, dass der institutionalisierte Lebenslauf gesellschaftliche Funktionen erfüllt“ indem er „Teil einer Rationalisierungsbewegung [ist], welche die Spontaneität des Lebens der Orientierung an langfristigen Zielen unterordnet“ (ebd.) und in diesem Sinne tröge er zur sozialen Kontrolle bei.

2.1.2. Das Curriculum vitae

Das Wissen um diese vorgegebenen Lebensphasen und die Erwartbarkeit ihres Eintretens zwingen das Individuum dazu strukturrelevante Vorkehrungen zu treffen, um den reibungslosen Ablauf der Phasen nicht zu gefährden. Das heißt, die richtige Schulbildung führt zum richtigen Studium, führt zum richtigen Beruf, führt zum abgesicherten Lebensabend. Repräsentativ für diesen idealen Lebensverlauf hat sich in der modernen Gesellschaft das sogenannte curriculum vitae etabliert, dabei handelt es sich um ein standardisiertes Dokument, welches die einzelnen Lebensstationen dokumentiert und “beweist“. Bei der Erstellung dieses Dokumentes denken sich die Individuen „nicht individuell aus, was in ihrem Leben wichtig war. Sie folgen in ihrer Lebenslaufdarstellung gesellschaftlichen Konventionen und Erwartungen und wissen, dass unzureichende Bildung, Lücken im Erwerbsverlauf oder auch ein zu langer Verbleib im Studium ein schlechtes Licht auf [sie als] Bewerber werfen könnten“ (Sackmann 2013: 10). Ungesagt impliziert das, dass wer den perfekten Lebenslauf mit den richtigen Eckdaten und Abschlüssen sein Eigen nennt, es “geschafft“ hat, meint: Glücklich und zufrieden sein müsste. Aber was, wenn nicht? Was, wenn trotz Schulbildung und Abschluss keine Anstellung gefunden wird oder falls gefunden, nicht lange gehalten werden kann; wenn Arbeitslosigkeit trotz Berufsausbildung vorherrscht; wenn das Leben nicht bewältigt werden kann und Alkoholismus, Drogenkonsum und Gewalt sich einstellen obwohl die Datenlage etwas anderes impliziert? Oder was, wenn trotz perfektem Lebenslauf, einer guten Anstellung, einem schönen Zuhause (das Haus, nicht der Ort) und angemessenen finanziellen Mitteln, das Leben nur schwer zu ertragen ist? Unverständnis steht dann als der triviale Satz im Raum: Er oder Sie hat doch alles! Was sind die Ursachen?

An Stellen wie diesen wird dann deutlich das der Mensch mehr ist als eine Anhäufung dokumentierter Abschlüsse und anderer Errungenschaften; und dass viele Fragestellungen zu gesellschaftlichen Problemlagen, mit denen sich die Sozialforschung beschäftigt, einen tieferen und elaborierteren Blick benötigen. Hier stellt die Biographieforschung ein entscheidendes Bindeglied dar.

2.2. Biographieforschung

Bei der Biographieforschung handelt es sich im Allgemeinen um jene Forschungsansätze, die biographische Material analysieren. Sie ist ein Teil qualitativer Sozialforschung, der autobiographische Erzählungen interpretativ analysiert.

2.2.1. Die Entstehung der Biographieforschung

Die Biographieforschung ist innerhalb der Soziologie ein recht junger Ansatz, der sich erst seit dem Ende der 1970er Jahre formiert hat. Zuvor galt er überwiegend als eine Erhebungsform biografischer Daten, das heißt, mehr eine Methode als ein Ansatz. Die Methode der Biographieforschung werden nach und nach entdeckt, „[a]ls sich die Soziologie im beginnenden 20. Jahrhundert drauf besinnt, dass nur über eine wissenschaftlich kontrollierte Erhebung von empirischen Daten Gesellschaft in all ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit erfassbar ist“ (Sackmann 2013: 9). Ab dann rücken Lebens- und Erfahrungsgeschichten „alltäglicher Menschen“ in den Mittelpunkt des Interesses (vgl. ebd.). Ihren Ursprung hat die biographische Methode in einer Studie über polnische Bauern in Europa und Amerika im frühen 20. Jahrhundert von dem Soziologen W.I. Thomas und seinem polnischen Kollegen F. Znaniecki. Quellen dieser Studie waren hauptsächlich Briefe, die „zwischen in die Vereinigten Staaten ausgewanderten Polen und ihren Verwandten in der Heimat sowie […][die] kommentierte Lebensgeschichte eines polnischen Immigranten (Wladek W.)“ (Fuchs-Heinritz, 2010: 86). Thomas und Znaniecki waren die ersten, die „biographisches Material zu einer ergiebigen Datenform erhoben“ (Ebd.) haben. Die dahinterstehende Überlegung war: „Ohne die Hereinnahme der Vorstellungswelten der einzelnen Menschen in die Analyse werde man nicht erklären können, weshalb verschiedene Menschen auf ein und dieselbe Konstellation unterschiedlich reagieren“ (Ebd.). Die aus dieser Studie resultierenden Strömungen von Forschungsansätzen fand jedoch bereits in den 1939er Jahren ein jähes Ende. Mit dem Aufkommen der soziologischen Systemtheorie von Parsons und der quantitativen Sozialforschung rückte die Empirie in den Vordergrund und qualitative Methoden wurden als unwissenschaftlich eingestuft und maximal als „explorative Vorstufe“ einer Untersuchung betrachtet. Erst Ende der 1970er Jahre erlebt die biographische Methode eine Art Renaissance und entwickelte sich seitdem zu dem was sie heute ist.

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Details

Titel
Lebenslaufforschung vs. Biographieforschung. Was kann Biographieforschung?
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Biographieforschung
Note
2.0
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V535314
ISBN (eBook)
9783346118950
ISBN (Buch)
9783346118967
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sociology, Methoden, Qualitativ, Biografieforschung, Lebenslaufforschung, Biografie
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Lebenslaufforschung vs. Biographieforschung. Was kann Biographieforschung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535314

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