"Crazy" als Exempel für Popliteratur


Hausarbeit, 2005
12 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Popliteratur
2.1. Umriss der Popliteratur in Deutschland – 1968 bis heute
2.2. Definition – was ist Popliteratur? – Merkmale und Form

3. Beispiellektüre „Crazy“
3.1. Inhalt
3.2. Warum ist „Crazy“ Popliteratur?

4. Die Charaktere
4.1. Die Hauptfigur
4.2. Freunde
4.2.1. Janosch A. Schwarze
4.2.2. Malen und Marie
4.2.3. Die Clique von Janosch und Benjamin

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis
6.1. Buchmaterial
6.2. Internetquellen

1. Vorwort

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Benjamin Leberts Debütroman „Crazy“ der Popliteratur zugeordnet werden kann.

Beginnend mit einer kurzen Einführung in die Geschichte und das Themengebiet der Popliteratur werden im Folgenden popliterarische Merkmale anhand einiger Zitate herausgearbeitet. Im Anschluss wird noch einmal besonders auf die verschiedenen Charaktere eingegangen, um damit den Status des Romans als Werk der Popliteratur zu festigen, ohne dabei zu sehr auf die bereits im Proseminar besprochenen Eigenschaften und Merkmale des vorliegenden Werkes einzugehen, was sich jedoch an manchen Stellen nicht vermeiden lässt.

2. Popliteratur

2.1 Umriss der Popliteratur in Deutschland - 1968 bis heute

Der Begriff Popliteratur umschreibt einen Trend, der, wie viele andere auch, gegen Ende der 1960er Jahre aus den USA nach Deutschland gekommen ist. Seine Entstehung geht auf die 40er- und 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück, als die Beat Generation eine große Bedeutung hatte.

Zu dieser Zeit wurde von jungen Schriftstellern, wie beispielsweise William S. Burroughs erstmals versucht, Gefühle und den subkulturellen Lebensstil von jugendlichen Menschen literarisch möglichst realistisch zum Ausdruck zu bringen. Durch so genannte „Bewusstseinserweiterungen“ mittels Drogenkonsum entstand eine unkonventionelle Schreibweise, so dass es gelang, junge und jung gebliebene Menschen für diese neue Art der Literatur zu begeistern und sich gleichzeitig von der breiten Masse abzuheben.

Gegen Ende der 1960er Jahre wurde in Deutschland ein Aufsatz von Leslie Fiedler veröffentlicht, und zwar zur gleichen Zeit sowohl in einer christlichen Zeitung als auch im Männermagazin Playboy. Darin forderte der Autor eine Literatur, welche den Alltag zum Inhalt habe.

[...]

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
"Crazy" als Exempel für Popliteratur
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Popliteratur
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
12
Katalognummer
V58199
ISBN (eBook)
9783638524629
ISBN (Buch)
9783656577805
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Crazy, Exempel, Popliteratur
Arbeit zitieren
Sven Prasse (Autor), 2005, "Crazy" als Exempel für Popliteratur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58199

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